| 20 Änderungen an Patinfo Metfo-X 500 mg |
-Metformin Axapharm darf nicht eingenommen werden bei:
-·bekannter Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff Metformin oder einem der Hilfsstoffe;
-·Zuckerkrankheit mit Stoffwechselentgleisungen (metabolische Azidose, diabetisches Präkoma oder Koma);
-·Störungen der Nierenfunktion;
-·hohem Fieber, schweren Infektionskrankheiten (z.B. der Harnwege);
-·Röntgenuntersuchungen mit iodhaltigen Kontrastmitteln (z.B. Urographie, Angiographie) bei Patienten mit Nierenfunktionsstörungen: Ihr Arzt oder Ihre Ärztin wird Ihnen gegebenfalls eine vorübergehende Einnahmepause verordnen;
-·Störungen der Herz-Kreislauf-Funktion und der Atmung;
-·schwere Herzerkrankungen, kürzlich erlittener Herzinfarkt;
-·Entwässerung des Körpers infolge von anhaltendem Durchfall oder wiederholtem Erbrechen;
-·Leberfunktionsstörungen;
-·Alkoholvergiftung, akutem, übermässigem Alkoholkonsum oder Alkoholismus;
-·Schwangerschaft, Stillzeit (siehe auch unter «Darf Metformin Axapharm während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?»).
- +-Bekannte Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff Metformin oder einem der Hilfsstoffe;
- +-Zuckerkrankheit mit Stoffwechselentgleisungen (metabolische Azidose, diabetisches Präkoma oder Koma);
- +-Schweren Störungen der Nierenfunktion;
- +-Hohem Fieber, schweren Infektionskrankheiten (z.B. der Harnwege);
- +-Röntgenuntersuchungen mit iodhaltigen Kontrastmitteln (z.B. Urographie, Angiographie) bei Patienten mit Nierenfunktionsstörungen: Ihr Arzt oder Ihre Ärztin wird Ihnen gegebenenfalls eine vorübergehende Einnahmepause verordnen;
- +-Störungen der Herz-Kreislauf-Funktion und der Atmung;
- +-Schweren Herzerkrankungen, kürzlich erlittener Herzinfarkt;
- +-Entwässerung des Körpers infolge von anhaltendem Durchfall oder wiederholtem Erbrechen;
- +-Leberfunktionsstörungen;
- +-Alkoholvergiftung, akutem, übermässigem Alkoholkonsum oder Alkoholismus.
-In sehr seltenen Fällen kann es während der Behandlung mit Metformin Axapharm zu einer sogenannten Laktatazidose, einer schweren Stoffwechselentgleisung, kommen, die tödlich ausgehen kann, wenn sie nicht unverzüglich behandelt wird. Beim Auftreten von Symptomen wie Erbrechen, Durchfall, Bauchschmerzen mit Muskelkrämpfen, allgemeinem Unwohlsein mit ausgeprägtem Schwächezustand oder starker Beschleunigung der Atmung müssen Sie das Arzneimittel sofort absetzen und unverzüglich Ihren Arzt oder Ihre Ärztin konsultieren.
- +In sehr seltenen Fällen kann es während der Behandlung mit Metformin Axapharm zu einer sogenannten Laktatazidose, einer schweren Stoffwechselentgleisung, kommen, die tödlich ausgehen kann, wenn sie nicht unverzüglich behandelt wird. Beim Auftreten von Symptomen wie Erbrechen, Durchfall, Bauchschmerzen, Muskelkrämpfen, allgemeinem Unwohlsein mit ausgeprägtem Schwächezustand oder starker Beschleunigung der Atmung müssen Sie das Arzneimittel sofort absetzen und unverzüglich Ihren Arzt oder Ihre Ärztin konsultieren.
-Metformin Axapharm soll während einer Schwangerschaft grundsätzlich nicht eingenommen werden. Während der Schwangerschaft wird zur Behandlung des Diabetes Insulin verordnet. Falls Sie während der Behandlung mit diesem Arzneimittel schwanger werden, ist auf Insulin umzustellen. Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder an Ihre Ärztin, wenn Sie schwanger sind oder schwanger werden möchten; er bzw. sie wird Sie zur weiteren Behandlung des Diabetes beraten.
-Weil nicht bekannt ist, ob Metformin Axapharm in die Muttermilch übergeht, soll das Arzneimittel auch während der Stillzeit nicht eingenommen werden.
- +Metformin Axapharm sollte in der Schwangerschaft nicht angewendet werden. Während der Schwangerschaft wird zur Behandlung des Diabetes in der Regel Insulin verordnet. Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder an Ihre Ärztin, wenn Sie schwanger sind, wenn Sie glauben schwanger zu sein oder schwanger werden möchten; er bzw. sie wird Sie zur weiteren Behandlung des Diabetes beraten. Während der Schwangerschaft dürfen Sie Metformin Axapharm nur mit ausdrücklicher Genehmigung Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin einnehmen.
- +Da Metformin Axapharm in die Muttermilch übergeht, sollten Sie Metformin Axapharm nicht einnehmen, wenn Sie die Absicht haben, Ihr Kind zu stillen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin; er bzw. sie wird Sie zur weiteren Behandlung des Diabetes beraten.
- +Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion
- +Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion wird der Arzt bzw. die Ärztin die Dosis anpassen. Bei mässiger Einschränkung der Nierenfunktion beträgt die maximale Tagesdosis 1000 mg, aufgeteilt auf 2 Einzeldosen.
-Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme oder Anwendung von Metformin Axapharm auftreten:
-Sehr häufig (>10%): Magen-Darm-Störungen wie z.B. Erbrechen, Übelkeit, Durchfall, Bauchschmerzen, Appetitmangel. In den meisten Fällen treten diese Erscheinungen zu Beginn auf und verschwinden dann von alleine, ohne dass die Behandlung abgebrochen werden muss. Um solche unerwünschten Wirkungen auf ein Minimum zu beschränken, wird empfohlen, Metformin Axapharm in mehreren Teildosen während den Mahlzeiten einzunehmen. Gehen diese Nebenwirkungen nicht zurück, sollten Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin benachrichtigen. Er bzw. sie wird darüber entscheiden, ob und wie die Behandlung fortgesetzt werden soll.
-Häufig (1-10%): Veränderungen des Geschmacksinns (Metallgeschmack).
-Sehr selten (unter 0.01%): Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut (z.B. Hautrötungen, Juckreiz, Nesselfieber), Laktatazidose. Das Risiko einer Laktatazidose soll durch strikte Beachtung der Vorsichtsmassnahmen reduziert werden (vgl. «Wann ist bei der Einnahme von Metformin Axapharm Vorsicht geboten?»).
- +Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Anwendern)
- +Magen-Darm-Störungen wie z.B. Erbrechen, Übelkeit, Durchfall, Bauchschmerzen, Appetitmangel. In den meisten Fällen treten diese Erscheinungen zu Beginn auf und verschwinden dann von alleine, ohne dass die Behandlung abgebrochen werden muss. Um solche unerwünschten Wirkungen auf ein Minimum zu beschränken, wird empfohlen, Metformin Axapharm in mehreren Teildosen während den Mahlzeiten einzunehmen. Gehen diese Nebenwirkungen nicht zurück, sollten Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin benachrichtigen. Er bzw. sie wird darüber entscheiden, ob und wie die Behandlung fortgesetzt werden soll.
- +Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
- +Veränderungen des Geschmacksinns (Metallgeschmack).
- +Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Anwendern)
- +Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut (z.B. Hautrötungen, Juckreiz, Nesselfieber), Laktatazidose. Das Risiko einer Laktatazidose soll durch strikte Beachtung der Vorsichtsmassnahmen reduziert werden (vgl. «Wann ist bei der Einnahme von Metformin Axapharm Vorsicht geboten?»).
-Einzelfälle: Abnahme der weissen Blutkörperchen und der Blutplättchen.
-Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.
- +Einzelfälle
- +Abnahme der weissen Blutkörperchen und der Blutplättchen.
- +Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP.» bezeichneten Datum verwendet werden.
-Arzneimittel ausser Reichweite von Kindern und bei Raumtemperatur (15-25°C) in der Originalverpackung aufbewahren.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP.» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Lagerungshinweis
- +Bei Raumtemperatur (15-25°C) in der Originalverpackung und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
- +Weitere Hinweise
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-1 Filmtablette enthält: 500 mg, 850 mg oder 1000 mg Metforminhydrochlorid sowie Hilfsstoffe.
- +Wirkstoffe
- +1 Filmtablette enthält: 500 mg, 850 mg oder 1000 mg Metforminhydrochlorid.
- +Hilfsstoffe
- +Povidon K90, Magnesiumstearat, Hypromellose, Macrogol 400, Macrogol 6000.
-Metformin Axapharm erhalten Sie in Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.
-Es sind folgende Packungen erhältlich:
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- +In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.
-Diese Packungsbeilage wurde im Dezember 2016 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
- +Diese Packungsbeilage wurde im Januar 2020 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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