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Home - Patienteninformation zu Metfo-X 500 mg - Änderungen - 25.10.2018
10 Änderungen an Patinfo Metfo-X 500 mg
  • -·bekannter Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff Metformin oder einem der Hilfsstoffe;
  • -·Zuckerkrankheit mit Stoffwechselentgleisungen (metabolische Azidose, diabetisches Präkoma oder Koma);
  • -·Störungen der Nierenfunktion;
  • -·hohem Fieber, schweren Infektionskrankheiten (z.B. der Harnwege);
  • -·Röntgenuntersuchungen mit iodhaltigen Kontrastmitteln (z.B. Urographie, Angiographie) bei Patienten mit Nierenfunktionsstörungen: Ihr Arzt oder Ihre Ärztin wird Ihnen gegebenfalls eine vorübergehende Einnahmepause verordnen;
  • -·Störungen der Herz-Kreislauf-Funktion und der Atmung;
  • -·schwere Herzerkrankungen, kürzlich erlittener Herzinfarkt;
  • -·Entwässerung des Körpers infolge von anhaltendem Durchfall oder wiederholtem Erbrechen;
  • -·Leberfunktionsstörungen;
  • -·Alkoholvergiftung, akutem, übermässigem Alkoholkonsum oder Alkoholismus;
  • -·Schwangerschaft, Stillzeit (siehe auch unter «Darf Metformin Axapharm während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?»).
  • +bekannter Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff Metformin oder einem der Hilfsstoffe;
  • +-Zuckerkrankheit mit Stoffwechselentgleisungen (metabolische Azidose, diabetisches Präkoma oder Koma);
  • +-Schwere Störungen der Nierenfunktion;
  • +hohem Fieber, schweren Infektionskrankheiten (z.B. der Harnwege);
  • +-Röntgenuntersuchungen mit iodhaltigen Kontrastmitteln (z.B. Urographie, Angiographie) bei Patienten mit Nierenfunktionsstörungen: Ihr Arzt oder Ihre Ärztin wird Ihnen gegebenenfalls eine vorübergehende Einnahmepause verordnen;
  • +-Störungen der Herz-Kreislauf-Funktion und der Atmung;
  • +schwere Herzerkrankungen, kürzlich erlittener Herzinfarkt;
  • +-Entwässerung des Körpers infolge von anhaltendem Durchfall oder wiederholtem Erbrechen;
  • +-Leberfunktionsstörungen;
  • +-Alkoholvergiftung, akutem, übermässigem Alkoholkonsum oder Alkoholismus.
  • -In sehr seltenen Fällen kann es während der Behandlung mit Metformin Axapharm zu einer sogenannten Laktatazidose, einer schweren Stoffwechselentgleisung, kommen, die tödlich ausgehen kann, wenn sie nicht unverzüglich behandelt wird. Beim Auftreten von Symptomen wie Erbrechen, Durchfall, Bauchschmerzen mit Muskelkrämpfen, allgemeinem Unwohlsein mit ausgeprägtem Schwächezustand oder starker Beschleunigung der Atmung müssen Sie das Arzneimittel sofort absetzen und unverzüglich Ihren Arzt oder Ihre Ärztin konsultieren.
  • +In sehr seltenen Fällen kann es während der Behandlung mit Metformin Axapharm zu einer sogenannten Laktatazidose, einer schweren Stoffwechselentgleisung, kommen, die tödlich ausgehen kann, wenn sie nicht unverzüglich behandelt wird. Beim Auftreten von Symptomen wie Erbrechen, Durchfall, Bauchschmerzen, Muskelkrämpfen, allgemeinem Unwohlsein mit ausgeprägtem Schwächezustand oder starker Beschleunigung der Atmung müssen Sie das Arzneimittel sofort absetzen und unverzüglich Ihren Arzt oder Ihre Ärztin konsultieren.
  • -Metformin Axapharm soll während einer Schwangerschaft grundsätzlich nicht eingenommen werden. Während der Schwangerschaft wird zur Behandlung des Diabetes Insulin verordnet. Falls Sie während der Behandlung mit diesem Arzneimittel schwanger werden, ist auf Insulin umzustellen. Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder an Ihre Ärztin, wenn Sie schwanger sind oder schwanger werden möchten; er bzw. sie wird Sie zur weiteren Behandlung des Diabetes beraten.
  • -Weil nicht bekannt ist, ob Metformin Axapharm in die Muttermilch übergeht, soll das Arzneimittel auch während der Stillzeit nicht eingenommen werden.
  • +Metformin Axapharm sollte in der Schwangerschaft nicht angewendet werden. Während der Schwangerschaft wird zur Behandlung des Diabetes in der Regel Insulin verordnet. Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder an Ihre Ärztin, wenn Sie schwanger sind, wenn Sie glauben schwanger zu sein oder schwanger werden möchten; er bzw. sie wird Sie zur weiteren Behandlung des Diabetes beraten. Während der Schwangerschaft dürfen Sie Metformin Axapharm nur mit ausdrücklicher Genehmigung Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin einnehmen.
  • +Da Metformin Axapharm in die Muttermilch übergeht, sollten Sie Metformin Axapharm nicht einnehmen, wenn Sie die Absicht haben, Ihr Kind zu stillen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin; er bzw. sie wird Sie zur weiteren Behandlung des Diabetes beraten.
  • +Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion
  • +Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion wird der Arzt bzw. die Ärztin die Dosis anpassen. Bei mässiger Einschränkung der Nierenfunktion beträgt die maximale Tagesdosis 1000 mg, aufgeteilt auf 2 Einzeldosen.
  • -Diese Packungsbeilage wurde im Dezember 2016 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • +Diese Packungsbeilage wurde im August 2017 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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