| 21 Änderungen an Patinfo Levofloxacin-Mepha Teva 500 mg |
- +Auf Verschreibung des Arztes bzw. der Ärztin. Levofloxacin-Mepha Teva darf nur auf ärztliche Verordnung verwendet werden.
-·Infektionen der Niere und komplizierte Infektionen der Harnwege.
- +-Infektionen der Niere und komplizierte Infektionen der Harnwege.
-·Infektionen der Atemwege: akute Sinusitis, akute Exazerbation (Verschlechterung) der chronischen Bronchitis, ambulant erworbene Pneumonie.
-·komplizierte Infektionen der Haut und Weichteile.
-Levofloxacin-Mepha Teva darf nur auf ärztliche Verordnung verwendet werden.
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- +-Infektionen der Atemwege: akute Sinusitis, akute Exazerbation (Verschlechterung) der chronischen Bronchitis, ambulant erworbene Pneumonie.
- +komplizierte Infektionen der Haut und Weichteile.
-Levofloxacin-Mepha Teva sollte nicht bei Patienten angewendet werden, bei denen in der Vergangenheit schon einmal schwerwiegende Nebenwirkungen unter der Einnahme von Levofloxacin-Mepha Teva oder anderen Arzneimitteln dieses Typs aufgetreten sind. Patientinnen und Patienten, bei denen dies der Fall ist, müssen umgehend ihren Arzt bzw. ihre Ärztin informieren.
-Patientinnen und Patienten, bei welchen während einer früheren Therapie mit Antibiotika der Gruppe der Fluorchinolone Sehnenbeschwerden aufgetreten sind, sollten Levofloxacin-Mepha Teva nicht einnehmen, da bei der Einnahme von Levofloxacin-Mepha Teva dasselbe Risiko (inkl. Sehnenriss) besteht.
- +Levofloxacin-Mepha Teva darf nicht bei Patienten angewendet werden, bei denen in der Vergangenheit schon einmal schwerwiegende Nebenwirkungen unter der Einnahme von Levofloxacin-Mepha Teva oder anderen Arzneimitteln dieser Klasse aufgetreten sind. Patientinnen und Patienten, bei denen dies der Fall ist, müssen umgehend ihren Arzt bzw. ihre Ärztin informieren.
- +Patientinnen und Patienten, bei welchen während einer früheren Therapie mit Antibiotika der Gruppe der Fluorchinolone Sehnenbeschwerden aufgetreten sind, dürfen Levofloxacin-Mepha Teva nicht einnehmen, da bei der Einnahme von Levofloxacin-Mepha Teva dasselbe Risiko (inkl. Sehnenriss) besteht.
-500 mg Levofloxacin-Mepha Teva einmal täglich unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen.
- +500 mg Levofloxacin-Mepha Teva einmal täglich unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen.
-Depression, Hörstörungen (Tinnitus), Sehstörungen (verschwommenes Sehen), Gedächtnisstörungen, Delirium, Halluzinationen, Paranoia, Agitiertheit, abnorme Träume, Alpträume, Selbstmordgedanken, Selbstmordversuche, Muskelschwäche, Unterzuckerung (Fälle von hypoglykämischem Schock) und Überzuckerung, z.B. bei Diabetikern (siehe «Wann ist bei der Anwendung von Levofloxacin-Mepha Teva Vorsicht geboten?»), Krämpfe, Herzrasen, Herzrhythmusstörungen, Fälle von Synkope (Kreislaufkollaps), Kribbeln, akutes Leberversagen mit tödlichem Ausgang, akutes Nierenversagen, starke allergische Reaktionen wie Schwellung des Gesichts, der Zunge und des Kehlkopfes. Sollten diese Reaktionen auftreten, informieren Sie bitte unverzüglich Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin.
- +Depression, Hörstörungen (Tinnitus), Sehstörungen (verschwommenes Sehen), Gedächtnisstörungen, Delirium, Halluzinationen, Paranoia, Agitiertheit, abnorme Träume, Alpträume, Selbstmordgedanken, Selbstmordversuche, Muskelschwäche, Unterzuckerung (Fälle von hypoglykämischem Schock) und Überzuckerung, z.B. bei Diabetikern (siehe "Wann ist bei der Anwendung von Levofloxacin-Mepha Teva Vorsicht geboten?" ), Krämpfe, Herzrasen, Herzrhythmusstörungen, Fälle von Synkope (Kreislaufkollaps), Kribbeln, akutes Leberversagen mit tödlichem Ausgang, akutes Nierenversagen, starke allergische Reaktionen wie Schwellung des Gesichts, der Zunge und des Kehlkopfes. Sollten diese Reaktionen auftreten, informieren Sie bitte unverzüglich Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin.
-In sehr seltenen Fällen sind im Zusammenhang mit der Anwendung von Antibiotika aus der Gruppe der Chinolone und Fluorchinolone schwere, anhaltende (mehrere Monate bis Jahre andauernde) oder dauerhaft bleibende Nebenwirkungen beobachtet worden, zum Teil auch unabhängig von vorbestehenden Risikofaktoren; unter anderem in Form von Sehnenentzündung, Sehnenriss, Gelenkschmerzen, Gliederschmerzen, Gehstörungen, Empfindungsstörungen wie ein kribbelndes, stechendes, kitzelndes, taubes oder brennendes Hautgefühl oder Schmerzen (Neuropathie), Depression, Müdigkeit, Schlafstörungen, Gedächtnisstörungen und Störungen des Hör-, Seh-, Geschmacks- und Geruchssinns.
-Bei Patienten, die Fluorchinolone einnahmen, wurde über Fälle der Erweiterung und Schwächung der Aortenwand oder Einrisse der Aortenwand (Aneurysmen und Aortendissektionen), die reissen können und tödlich sein können, sowie Fälle undichter Herzklappen berichtet (siehe Abschnitt «Wann ist bei der Anwendung von Levofloxacin-Mepha Teva Vorsicht geboten?»).
- +In sehr seltenen Fällen sind im Zusammenhang mit der Anwendung von Antibiotika aus der Gruppe der Chinolone und Fluorchinolone schwere, anhaltende (mehrere Monate bis Jahre andauernde) oder dauerhaft bleibende Nebenwirkungen beobachtet worden, zum Teil auch unabhängig von vorbestehenden Risikofaktoren; unter anderem in Form von Sehnenentzündung, Sehnenriss, Gelenkschmerzen, Gliederschmerzen, Gehstörungen, Empfindungsstörungen wie ein kribbelndes, stechendes, kitzelndes, taubes oder brennendes Hautgefühl oder Schmerzen (Neuropathie), Müdigkeit, Gedächtnis- und Aufmerksamkeitsstörungen, Auswirkungen auf die psychische Gesundheit (einschliesslich Schlafstörungen, Angstzustände, Panikattacken, Depressionen und Selbstmordgedanken) und Störungen des Hör-, Seh-, Geschmacks- und Geruchssinns.
- +Bei Patienten, die Fluorchinolone einnahmen, wurde über Fälle der Erweiterung und Schwächung der Aortenwand oder Einrisse der Aortenwand (Aneurysmen und Aortendissektionen), die reissen können und tödlich sein können, sowie Fälle undichter Herzklappen berichtet (siehe Abschnitt "Wann ist bei der Anwendung von Levofloxacin-Mepha Teva Vorsicht geboten?" ).
-Unbestimmte Häufigkeit
-Bullöse Hautreaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom oder toxische epidermale Nekrolyse (möglicherweise lebensbedrohend). Zeichen einer bullösen Hautreaktion sind z.B. schwere Störungen des Allgemeinbefindens, erhöhte Temperaturen, schmerzhafte Blasen im Mund-, Rachen- und Genitalbereich, schwere Augenbindehautentzündung. Bei Auftreten solcher Nebenwirkungen müssen Sie unverzüglich Ihren behandelnden Arzt bzw. Ihre behandelnde Ärztin zu verständigen.
-Photosensibilitätsreaktionen wie Hautreaktionen bei starker Sonneneinwirkung oder künstlichem UV-Licht (Solarium).
-Hypoglykämisches Koma, Hyperglykämie, Muskelabbau, Bänderriss, Arthritis.
- +Häufigkeit nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)
- +-Stevens-Johnson-Syndrom (SJS) oder toxische epidermale Nekrolyse (TEN);
- +-Arzneimittelwirkung mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS);
- +akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP).
- +Einzelheiten zu den Symptomen, auf die Sie achten müssen, finden Sie unter der Rubrik "Wann ist bei der Einnahme von Levofloxacin-Mepha Teva Vorsicht geboten?" , darunter insbesondere schwere Störungen des Allgemeinbefindens, erhöhte Temperaturen, schmerzhafte Blasen im Mund-, Rachen- und Genitalbereich, schwere Augenbindehautentzündung. Brechen Sie die Einnahme von Levofloxacin-Mepha Teva ab und konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt bzw. eine Ärztin, wenn bei Ihnen eine der oben genannten schweren Hautreaktionen auftritt, da Sie möglicherweise eine medizinische Notfallbehandlung benötigen.
- +Syndrom, das mit einer gestörten Wasserausscheidung und einem niedrigen Natriumspiegel einhergeht (SIADH). Zu den Symptomen von SIADH zählen vor allem Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Verwirrtheit, Muskelkrämpfe, Schwäche und in schweren Fällen Krämpfe oder Koma. Wenn Sie die genannten Symptome bemerken, sollten Sie sich unbedingt an einen Arzt oder eine Ärztin wenden, damit eine Behandlung zur Wiederherstellung des Wasser-Elektrolyt-Haushalts des Körpers begonnen werden kann.
- +Photosensibilitätsreaktionen wie Hautreaktionen bei starker Sonneneinwirkung oder künstlichem UV-Licht (Solarium).
- +Panikattacken, lokaler brennender Nervenschmerz (Neuralgie), hypoglykämisches Koma, Hyperglykämie, Muskelabbau, Bänderriss, Arthritis.
- +Stillstand der Produktion neuer Blutzellen durch das Knochenmark, was zu Müdigkeit, einer verringerten Infektionsresistenz und unkontrollierten Blutungen führen kann (Knochenmarkinsuffizienz).
- +Aufregung, Erregung, Unruhe oder Begeisterung (Manie).
- +Plötzliche und unwillkürliche Muskelzuckungen oder Muskelkontraktionen (Myoklonien).
- +Dunklere Hautbereiche (Hyperpigmentierung).
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-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Haltbarkeit
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Diese Packungsbeilage wurde im Oktober 2024 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
-Interne Versionsnummer: 3.1
- +Diese Packungsbeilage wurde im Mai 2025 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
- +Interne Versionsnummer: 4.1
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