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Home - Patienteninformation zu Omeprazol MUT Sandoz 10 mg - Ă„nderungen - 17.05.2024
20 Ă„nderungen an Patinfo Omeprazol MUT Sandoz 10 mg
  • -Was ist Omeprazol MUT Sandoz® und wann wird es angewendet?
  • +Was ist Omeprazol MUT Sandoz und wann wird es angewendet?
  • --GeschwĂĽren im Magen und Zwölffingerdarm (lateinisch: Ulcera);
  • --EntzĂĽndung und/oder GeschwĂĽr im Bereich der unteren Speiseröhre (lateinisch: Refluxösophagitis);
  • -zur Langzeitbehandlung und vorbeugenden Behandlung aller oben genannten Krankheitsbilder;
  • --GeschwĂĽren im Magen und Zwölffingerdarm, die im Zusammenhang mit einer Helicobacter pylori Infektion stehen. Die Therapie erfolgt in Kombination mit bakterienabtötenden Arzneimitteln (Antibiotika);
  • -durch nichtsteroidale antirheumatische Arzneimittel verursachte GeschwĂĽre im Magen und Zwölffingerdarm;
  • --Sodbrennen und saures Aufstossen (lateinisch: symptomatischer gastroösophagealer Reflux);
  • -allgemeine Bauchbeschwerden und VöllegefĂĽhl;
  • --Zollinger-Ellison-Syndrom (eine krankhafte Hormonproduktion in der BauchspeicheldrĂĽse löst eine ĂĽbermässige Säureproduktion aus, was zu GeschwĂĽren im Magen-Darmtrakt fĂĽhrt).
  • -FĂĽr Kinder bis 12 Jahren dient Omeprazol MUT Sandoz zur Behandlung einer EntzĂĽndung und/oder GeschwĂĽr im Bereich der unteren Speiseröhre (lateinisch: Refluxösophagitis).
  • +·GeschwĂĽren im Magen und Zwölffingerdarm (lateinisch: Ulcera)
  • +·EntzĂĽndung und/oder GeschwĂĽr im Bereich der unteren Speiseröhre (lateinisch: Refluxösophagitis)
  • +·Zur Langzeitbehandlung und vorbeugenden Behandlung aller oben genannten Krankheitsbilder
  • +·GeschwĂĽren im Magen und Zwölffingerdarm, die im Zusammenhang mit einer Helicobacter pylori Infektion stehen. Die Therapie erfolgt in Kombination mit bakterienabtötenden Arzneimitteln (Antibiotika)
  • +·Durch nichtsteroidale antirheumatische Arzneimittel verursachte GeschwĂĽre im Magen und Zwölffingerdarm
  • +·Sodbrennen und saures Aufstossen (lateinisch: symptomatischer gastro-ösophagealer Reflux)
  • +·Allgemeine Bauchbeschwerden und VöllegefĂĽhl
  • +·Zollinger-Ellison-Syndrom (eine krankhafte Hormonproduktion in der BauchspeicheldrĂĽse löst eine ĂĽbermässige Säureproduktion aus, was zu GeschwĂĽren im Magen-Darmtrakt fĂĽhrt).
  • +FĂĽr Kinder bis 12 Jahre dient Omeprazol MUT Sandoz zur Behandlung einer EntzĂĽndung und/oder eines GeschwĂĽrs im Bereich der unteren Speiseröhre (lateinisch: Refluxösophagitis).
  • -Methotrexat-Mepha rheuma/derm
  • -Was ist Methotrexat-Mepha rheuma/derm und wann wird es angewendet?
  • -Der arzneilich wirksame Bestandteil in Methotrexat-Mepha rheuma/derm ist Methotrexat.
  • -1 ml Injektionslösung enthält entweder 7.5 mg, 25 mg oder 40 mg Methotrexat (als Methotrexat-Dinatrium).
  • -Der Wirkstoff Methotrexat ist ein Folsäureanalogon mit folgenden Eigenschaften:
  • -·es hemmt als Antimetabolit die Vermehrung sich schnell teilender Zellen,
  • -·es unterdrĂĽckt bzw. schwächt als Immunsupressivum unerwĂĽnschte körpereigene Abwehrreaktionen ab,
  • -·es hat als Antiphlogistikum entzĂĽndungshemmende Wirkungen.
  • -Methotrexat-Mepha rheuma/derm wird auf Verschreibung des Arztes oder der Ă„rztin angewendet bei:
  • -·aktiver chronischer Polyarthritis (rheumatoider Arthritis) bei Erwachsenen,
  • -·polyarthritischen Formen der schweren, aktiven juvenilen Arthritis bei mangelndem Ansprechen auf nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR),
  • -·schwerer, hartnäckiger und beeinträchtigender Psoriasis vulgaris, die nicht genĂĽgend auf andere Therapieformen wie Phototherapie, PUVA und Retinoide anspricht, sowie schwerer Psoriasis arthropathica bei Erwachsenen.
  • -Rheumatoide Arthritis ist eine chronische Erkrankung des Bindegewebes, die durch EntzĂĽndung des Synovialgewebes (Gelenkauskleidung) charakterisiert ist. Dieses Gewebe produziert eine FlĂĽssigkeit, die als Gleitmittel fĂĽr viele Gelenke wirkt. Die EntzĂĽndung des Synovialgewebes fĂĽhrt zur Verdickung dieser Haut und zum Anschwellen des Gelenks.
  • -Juvenile Arthritis betrifft Kinder und Jugendliche, die jĂĽnger als 16 Jahre sind. Von polyarthritischen Formen wird gesprochen, wenn fĂĽnf oder mehr Gelenke innerhalb der ersten sechs Monate der Erkrankung betroffen sind.
  • -Psoriasis vulgaris (Schuppenflechte) ist eine chronische Erkrankung der Haut, die sich durch das Auftreten von roten und weissen schuppenartigen Hauterscheinungen äussert.
  • -Psoriasis arthropathica tritt im Rahmen einer Schuppenflechte auf. Sie zeichnet sich durch psoriatische Läsionen der Haut und der Nägel aus. Weiterhin sind insbesondere die Finger- und Zehengelenke betroffen.
  • -Methotrexat-Mepha rheuma/derm greift in den Krankheitsprozess ein und verlangsamt das Fortschreiten der Krankheit.
  • -Es ist unbedingt zu beachten, dass bei der Therapie der rheumatoider Arthritis und der Psoriasis (Schuppenflechte) die empfohlene Dosis 1Ă— wöchentlich angewendet wird, und dass eine versehentliche tägliche Anwendung der empfohlenen Dosis zu schweren Vergiftungen mit zum Teil tödlichem Ausgang fĂĽhren kann.
  • -Wann darf Methotrexat-Mepha rheuma/derm nicht angewendet werden?
  • -·wenn Sie ĂĽberempfindlich (allergisch) gegen Methotrexat oder einen der sonstigen Bestandteile von Methotrexat-Mepha rheuma/derm sind,
  • -·wenn Sie an Leber- oder Nierenerkrankungen leiden (siehe auch Abschnitt «Wie verwenden Sie Methotrexat-Mepha rheuma/derm?»),
  • -·wenn Sie an Erkrankungen des blutbildenden Systems leiden,
  • -·wenn Sie viel Alkohol trinken,
  • -·wenn Sie schwere Infektionen haben, wie zum Beispiel Tuberkulose, HIV oder andere Immundefizienzsyndrome,
  • -·wenn Sie GeschwĂĽre im Mund oder Magen-Darm-Bereich haben,
  • -·wenn Sie schwanger sind oder es werden möchten,
  • -·wenn Sie stillen,
  • -·wenn Sie gleichzeitig eine Impfung mit Lebendimpfstoffen (z.B. Masern, Mumps, Röteln, Poliomyelitis, Varizella) erhalten mĂĽssen.
  • -Darf Methotrexat-Mepha rheuma/derm während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?
  • -Während der Schwangerschaft dĂĽrfen Sie Methotrexat-Mepha rheuma/derm nicht anwenden. Männer und Frauen mĂĽssen während der Therapie sichere empfängnisverhĂĽtende Massnahmen anwenden. Frauen, die planen, schwanger zu werden, und Männer, die planen ein Kind zu zeugen mĂĽssen nach Beendigung der Behandlung zunächst noch mindestens weitere sechs Monate sichere empfängnisverhĂĽtende Massnahmen anwenden.
  • -Sie dĂĽrfen während der Behandlung mit Methotrexat-Mepha rheuma/derm nicht stillen.
  • -Wie verwenden Sie Methotrexat-Mepha rheuma/derm?
  • -Wenden Sie Methotrexat-Mepha rheuma/derm immer genau nach der Anweisung des Arztes bzw. der Ă„rztin an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker, bzw. bei Ihrer Ă„rztin oder Apothekerin nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • -Der Arzt bzw. die Ă„rztin, der/die Ihnen Methotrexat-Mepha rheuma/derm verschreibt, sollte mit diesem Arzneimittel und seiner Wirkweise vertraut sein.
  • -Methotrexat-Mepha rheuma/derm wird nur einmal wöchentlich angewendet. Es empfiehlt sich, einen fĂĽr Sie besonders geeigneten Wochentag (Methotrexat-Mepha rheuma/derm-Tag) fĂĽr die Injektion zu wählen und diesen möglichst ĂĽber die gesamte Therapiedauer beizubehalten.
  • -Dosierung bei erwachsenen Patientinnen und Patienten mit rheumatoider Arthritis:
  • -Die empfohlene Anfangsdosis beträgt 7,5 mg Methotrexat einmal wöchentlich als Einzelinjektion. Diese Dosis kann schrittweise um 2,5 mg/Woche erhöht werden bis ein optimales Ergebnis erreicht wird.
  • -Eine Wochendosis von 25 mg sollte im Allgemeinen nicht ĂĽberschritten werden.
  • -Dosierung bei erwachsenen Patientinnen und Patienten mit Psoriasis vulgaris und Psoriasis arthropathica:
  • -Eine Woche vor Therapiebeginn erhalten Sie möglicherweise eine Testdosis von 5 – 10 mg, um die Verträglichkeit zu ĂĽberprĂĽfen. Die empfohlene Anfangsdosis beträgt 7,5 mg Methotrexat einmal wöchentlich als Einzelinjektion. Die Dosis kann schrittweise erhöht werden, bis ein optimales Ergebnis erreicht wird.
  • -Im Allgemeinen sollte eine maximale Wochendosis von 25 mg Methotrexat nicht ĂĽberschritten werden. In Ausnahmefällen kann der Arzt bzw. die Ă„rztin eine Wochendosis von 30 mg verschreiben.
  • -Patientinnen und Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion:
  • -Patientinnen und Patienten mit leicht eingeschränkter Nierenfunktion (Kreatinin-Clearance 20 – 50 ml/min) sollten 50% der Normaldosis erhalten. Ist die Nierenfunktion stark eingeschränkt (Kreatinin-Clearance <20 ml/min), darf Methotrexat nicht angewendet werden.
  • -Patientinnen und Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion:
  • -Patientinnen und Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion sollten Methotrexat-Mepha rheuma/derm nur mit Vorsicht anwenden. Sollte der Bilirubinwert >5 mg/dl betragen, darf Methotrexat nicht angewendet werden.
  • -Anwendung bei älteren Patientinnen und Patienten:
  • -Bei älteren Patientinnen und Patienten kann der Arzt bzw. die Ă„rztin eine Reduzierung der Dosis in Betracht ziehen.
  • -Anwendung bei Kindern und Jugendlichen:
  • -Die empfohlene Dosis beträgt 10 – 15 mg/m² Körperoberfläche (KOF) pro Woche. Bei nicht ausreichender Wirkung kann die wöchentliche Dosis auf bis zu 20 mg/m² KOF erhöht werden. Bei eingeschränkter Nierenfunktion (Kreatinin-Clearance <80 ml/min) ist die Behandlung mit Methotrexat-Mepha rheuma/derm nicht angebracht.
  • -Methotrexat-Mepha rheuma/derm wird subkutan (in das Unterhautgewebe) injiziert.
  • -Wenn Methotrexat versehentlich mit Ihrer oberen Hautschicht oder Schleimhäuten in Kontakt kommt, sollten Sie die betroffene Stelle sofort mit viel Wasser abwaschen.
  • -Die Fertigspritzen sind nur zur einmaligen Anwendung. Jegliche nicht verbrauchte Lösung muss verworfen werden und ist zu entsorgen.
  • -Wenn Sie vergessen haben, Methotrexat-Mepha rheuma/derm anzuwenden, nehmen Sie keine doppelte Dosis, sondern fragen Sie unverzĂĽglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ă„rztin um Rat.
  • -Wenn der Verdacht einer Ăśberdosierung mit Methotrexat-Mepha rheuma/derm besteht, informieren Sie bitte sofort Ihren Arzt bzw. Ă„rztin. Er wird ĂĽber die notwendigen Behandlungsmassnahmen entsprechend der Schwere der Beschwerden entscheiden.
  • -Ihr Arzt bzw. Ihre Ă„rztin entscheidet ĂĽber die Dauer der Behandlung. Bei rheumatoider Arthritis kann mit einem Ansprechen auf die Behandlung ungefähr nach 4 bis 8 Wochen gerechnet werden. Sobald der gewĂĽnschte Behandlungserfolg erreicht ist, wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ă„rztin die Dosis schrittweise auf die niedrigste wirksame Erhaltungsdosis reduzieren.
  • -Bei Psoriasis vulgaris und Psoriasis arthropathica kann mit einem Ansprechen auf die Behandlung ungefähr nach 2 bis 6 Wochen gerechnet werden. Sobald der gewĂĽnschte Behandlungserfolg erreicht ist, wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ă„rztin die Dosis schrittweise auf die niedrigste wirksame Erhaltungsdosis reduzieren.
  • -Ă„ndern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ă„rztin oder Apothekerin.
  • -Hinweise zur Anwendung
  • -Lesen Sie die Anweisungen sorgfältig durch, bevor Sie mit der Injektion beginnen. Wenden Sie die Injektionstechnik immer genau so an, wie es Ihnen vom Arzt, Apotheker oder medizinischen Fachpersonal gezeigt worden ist.
  • -Wenn Sie Fragen oder Probleme mit der Anwendung haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal.
  • -Vorbereitung
  • -Wählen Sie eine saubere, gut beleuchtete und glatte Arbeitsfläche.
  • -Legen Sie vor der Anwendung die notwendigen Utensilien bereit:
  • -·1 Methotrexat-Mepha rheuma/derm Fertigspritze
  • -·1 Alkoholtupfer
  • -Waschen Sie sich sorgfältig die Hände. PrĂĽfen Sie vor der Anwendung die Methotrexat-Mepha rheuma/derm-Spritze auf sichtbare Beschädigungen (oder Risse).
  • -Injektionsstelle
  • -(image)
  • -FĂĽr die Injektion eignen sich die folgenden Stellen am besten:
  • -·oberer Bereich der Oberschenkel
  • -·Bauch mit Ausnahme des Nabelbereichs.
  • -·Falls Ihnen eine andere Person bei der Injektion hilft, kann sie Ihnen die Injektion auch in die RĂĽckseite eines Arms, direkt unterhalb der Schulter geben.
  • -·Wählen Sie fĂĽr jede Injektion eine andere Injektionsstelle. So verringern Sie das Risiko, dass an der Injektionsstelle Reizungen auftreten.
  • -·Wählen Sie fĂĽr die Injektion niemals Hautstellen, die empfindlich, blutunterlaufen, gerötet, verhärtet oder narbig sind oder Dehnungsstreifen aufweisen. Falls Sie an Psoriasis leiden, sollten Sie versuchen, möglichst nicht direkt in Hauterhebungen, verdickte, gerötete oder schuppige Hautpartien oder Verletzungsstellen zu injizieren.
  • -Injizieren der Lösung
  • -1.Nehmen Sie die Methotrexat-Fertigspritze aus der Verpackung und lesen Sie die Packungsbeilage sorgfältig durch. Die Fertigspritze muss bei Raumtemperatur aus der Verpackung genommen werden.
  • -2.Desinfektion
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  • -Wählen Sie eine Injektionsstelle und säubern Sie diese mit einem mit Desinfektionsmittel getränkten Tupfer. Warten Sie mindestens 60 Sekunden, bis das Desinfektionsmittel getrocknet ist.
  • -3.Entfernen Sie die Plastikschutzkappe.
  • -(image)
  • -Entfernen Sie vorsichtig die graue Plastikschutzkappe, indem Sie sie gerade von der Spritze abziehen. Wenn die Kappe sehr fest sitzt, entfernen Sie sie mit einer leicht drehenden Ziehbewegung. Wichtig: Niemals die Nadel der Fertigspritze berĂĽhren!
  • -4.EinfĂĽhren der KanĂĽle
  • -(image)
  • -DrĂĽcken Sie die Haut mit zwei Fingern zu einer Hautfalte zusammen und stechen Sie die Nadel in einem 90-Grad-Winkel schnell in die Haut ein.
  • -5.Injektion
  • -(image)
  • -FĂĽhren Sie die Nadel vollständig in die Hautfalte ein. DrĂĽcken Sie den Kolben langsam herunter und injizieren Sie die FlĂĽssigkeit unter die Haut. Halten Sie die Haut zusammengedrĂĽckt, bis die Injektion beendet ist. Ziehen Sie dann die Nadel vorsichtig gerade heraus.
  • -Methotrexat darf nicht mit der Oberfläche der Haut oder der Schleimhaut in BerĂĽhrung kommen. Falls dies doch geschehen sein sollte, muss der betroffene Bereich sofort mit reichlich Wasser gespĂĽlt werden.
  • -Falls Sie oder eine andere Person sich an der Nadel verletzt, wenden Sie sich unverzĂĽglich an Ihren Arzt. Die betreffende Fertigspritze darf in dem Fall nicht verwendet werden.
  • -Beseitigung und sonstige Handhabung
  • -Bei der Handhabung und Entsorgung des Arzneimittels und der Fertigspritze mĂĽssen die geltenden nationalen Vorschriften beachtet werden. Mitarbeiterinnen des medizinischen Fachpersonals, die schwanger sind, dĂĽrfen Methotrexat-Mepha rheuma/derm nicht handhaben und/oder verabreichen.
  • -Welche Nebenwirkungen kann Methotrexat-Mepha rheuma/derm haben?
  • -Das Auftreten und der Schweregrad der Nebenwirkungen hängt von der Dosierung und der Häufigkeit der Anwendung ab. Da auch bei niedriger Dosierung schwerwiegende Nebenwirkungen auftreten können, ist es unerlässlich, dass Ihr Arzt bzw. Ihre Ă„rztin Sie regelmässig in kurzen Zeitabständen ĂĽberwacht.
  • -Folgende Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Methotrexat-Mepha rheuma/derm auftreten:
  • -Die häufigsten Nebenwirkungen sind Beeinträchtigungen des blutbildenden (hämatopoetischen) Systems und Magen-Darm-Beschwerden.
  • -Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zu Grunde gelegt:
  • -Sehr häufig: bei mehr als 1 von 10 Behandelten.
  • -Häufig: bei mehr als 1 von 100 Behandelten.
  • -Gelegentlich: bei mehr als 1 von 1000 Behandelten.
  • -Selten: bei mehr als 1 von 10 000 Behandelten.
  • -Sehr selten: bei 1 oder weniger von 10 000 Behandelten einschliesslich Einzelfälle.
  • -Unbekannt: kann von den bisher vorhandenen Daten nicht geschätzt werden.
  • -Beschwerden des Verdauungstraktes
  • -Sehr häufig: EntzĂĽndung des Mundes (Stomatitis), Verdauungsbeschwerden, Ăśbelkeit, Appetitlosigkeit.
  • -Häufig: GeschwĂĽre im Mund- und Rachenraum, Durchfall.
  • -Gelegentlich: EntzĂĽndung im Rachenbereich, DarmentzĂĽndung, Erbrechen.
  • -Selten: GeschwĂĽre des Magen-Darm-Trakts.
  • -Sehr selten: Bluterbrechen, starke Blutungen.
  • -Funktionsstörungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
  • -Häufig: Hautausschlag (Exanthem), Hautrötung (Erythem), Juckreiz (Pruritus).
  • -Gelegentlich: erhöhte Empfindlichkeit der Haut bei Sonneneinstrahlung (Photosensibilität), Haarausfall, Zunahme von Rheumaknoten, GĂĽrtelrose (Herpes zoster), EntzĂĽndung der Blutgefässe (Vaskulitis), Herpesähnlicher Hautausschlag, juckender Hautausschlag (Urticaria).
  • -Selten: verstärkte Pigmentierung der Haut.
  • -Sehr selten: lebensbedrohliche allergische Hautreaktion, die von Fieber und Blasen begleitet werden kann (Stevens-Johnson-Syndrom), toxische epidermale Nekrolyse (blasige Ablösungen der Oberhaut Lyell Syndrom), verstärkte Pigmentierung der Nägel, Nagelumlauf (akute Paronychie).
  • -Allgemeine Störungen
  • -Selten: Ăśberempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktionen), allergischer (anaphylaktischer) Schock; allergisch bedingte GefässentzĂĽndung (Vaskulitis), Fieber, rote Augen (Konjunktivitis), Infektionen, Blutvergiftung (Sepsis), eingeschränkte Wundheilung, FlĂĽssigkeitsansammlung um die Lungen (Pleuraerguss), FlĂĽssigkeitsansammlung zwischen den Herzbeutelblättern (Perikarderguss), Behinderung der FĂĽllung der Herzkammern (Perikardtamponade), Verringerung der Antikörper im Blut (Hypogammaglobulinämie).
  • -Störungen des Nervensystems
  • -Häufig: Kopfschmerzen, MĂĽdigkeit, Benommenheit.
  • -Gelegentlich: Schwindel, Verwirrtheit, Depression (starkes GefĂĽhl von Traurigkeit).
  • -Sehr selten: Sehstörungen, Schmerzen, Muskelschwäche oder Missempfindungen wie Kribbeln in Armen und Beinen, metallischer Geschmack im Mund, Krampfanfälle, Zeichen einer HirnhautentzĂĽndung ohne EntzĂĽndung, Lähmung (Verlust der Muskelfunktion).
  • -Unbekannt: Enzephalopathie/Leukenzephalopathie
  • -Funktionsstörungen der Leber und der Galle
  • -Sehr häufig: Anstieg der Leberenzyme (Transaminasen).
  • -Gelegentlich: Leberzirrhose (bindegewebige bzw. narbig-bindegewebige Umwandlung von Lebergewebe), Leberfibrose (Vernarbung), Leberverfettung.
  • -Lunge
  • -Häufig: Allergisch bedingte EntzĂĽndung des LungengerĂĽstes und der Lungenbläschen (interstitielle Pneumonitis/Alveolitis). Erste Anzeichen sind: trockener Reizhusten, Kurzatmigkeit bis hin zur Luftnot und Fieber.
  • -Selten: Lungenfibrose (Vernarbung), LungenentzĂĽndung, die durch den Erreger Pneumocystis-carinii verursacht wird; Luftnot, Kurzatmigkeit bis hin zur Luftnot und Bronchialasthma.
  • -Blutbildendes System
  • -Häufig: Störungen der Blutzellbildung mit einer krankhaften Verminderung der weissen und/oder roten Blutkörperchen und/oder der Blutplättchen (Leukopenie, Anämie, Thrombozytopenie).
  • -Gelegentlich: starker Abfall aller Blutkörperchen und Blutplättchen (Panzytopenie).
  • -Sehr selten: starker Abfall der weissen Blutzellen (Agranulocytose), schwere Knochenmarkdepression.
  • -Harn- und Geschlechtsorgane
  • -Gelegentlich: EntzĂĽndungen und GeschwĂĽre im Bereich von Harnblase oder Scheide, eingeschränkte Nierenfunktion, Blasenentleerungsstörungen.
  • -Selten: Nierenversagen, verminderte oder stark verminderte Harnausscheidung, Elektrolytschwankungen.
  • -Sehr selten: Verlust des sexuellen Interesses, Impotenz, Störungen der Entwicklung der Spermien (männliche Samenzellen) mit Verminderung der Spermienzahl, Störungen des weiblichen Zyklus und der Monatsblutung, Ausfluss.
  • -Bewegungsapparat
  • -Gelegentlich: Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Verminderung der Knochenmasse (Osteoporose).
  • -Sonstige Nebenwirkungen:
  • -Sehr selten: In Einzelfällen wurde ĂĽber das Auftreten von Lymphknotenvergrösserungen (Lymphomen) berichtet, die sich in einigen Fällen nach Absetzen der Therapie mit Methotrexat zurĂĽckgebildet haben. Ein vermehrtes Auftreten von Lymphomen unter einer Behandlung mit Methotrexat konnte bisher nicht bestätigt werden. Bei intramuskulärer Anwendung kann es zu Nebenwirkungen an der Injektionsstelle (brennendes GefĂĽhl) oder Gewebeschäden (sterile Abszessbildung, Untergang von Fettgewebe) kommen.
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ă„rztin oder Apothekerin informieren.
  • -Was ist ferner zu beachten?
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Methotrexat-Mepha rheuma/derm bei Raumtemperatur (15 – 25 °C) aufbewahren. Den Behälter im Umkarton aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schĂĽtzen.
  • -Methotrexat-Mepha rheuma/derm ist vor Kindern geschĂĽtzt aufzubewahren.
  • -Medizinisches Fachpersonal, das schwanger ist, sollte nicht mit Methotrexat-Mepha rheuma/derm umgehen oder es verabreichen.
  • -Methotrexat sollte nicht mit der Haut oder Schleimhäuten in BerĂĽhrung kommen. Im Falle einer Kontamination mĂĽssen die betroffenen Areale sofort mit einer ausreichenden Menge Wasser abgespĂĽlt werden.
  • -Nur zur einmaligen Anwendung. Jegliche nicht verbrauchte Lösung ist zu verwerfen.
  • -Weitere AuskĂĽnfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ă„rztin oder Apothekerin. Diese Personen verfĂĽgen ĂĽber die ausfĂĽhrliche Fachinformation.
  • -Wo erhalten Sie Methotrexat-Mepha rheuma/derm? Welche Packungen sind erhältlich?
  • -In Apotheken gegen ärztliche Verschreibung, die nur zum einmaligen Bezug berechtigt.
  • -Fertigspritzen mit integrierter s.c.-Injektionsnadel zu 2,5 mg (0,33 ml), 7.5 mg (0,30 ml), 10 mg (0,4 ml),12.5 mg (0,3125 ml), 15 mg (0,375 ml), 17.5 mg (0,4375 ml), 20 mg (0,5 ml), 25 mg (0,625 ml), 30 mg (0,75 ml).
  • -Jede Packung enthält 1 Fertigspritze und 2 Alkoholtupfer.
  • -Zur subkutanen Anwendung.
  • -Zulassungsnummer
  • -65510 (Swissmedic).
  • -Zulassungsinhaberin
  • -Mepha Pharma AG, Basel.
  • -Diese Packungsbeilage wurde im August 2016 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprĂĽft.
  • -Interne Versionsnummer: 2.2
  • -Methotrexat-Mepha rheuma/derm
  • -Qu’est-ce que le Methotrexat-Mepha rheuma/derm et quand doit-il ĂŞtre utilisĂ©?
  • -Le principe actif de Methotrexat-Mepha rheuma/derm est le mĂ©thotrexate.
  • -1 ml de solution injectable contient 7.5 mg, 25 mg ou 40 mg de mĂ©thotrexate (sous la forme de mĂ©thotrexate disodique).
  • -Le mĂ©thotrexate est un analogue de l'acide folique avec les propriĂ©tĂ©s suivantes:
  • -·en tant qu'anti-mĂ©tabolite il bloque la division des cellules qui se divisent rapidement,
  • -·en tant qu'immunosuppresseur il inhibe, respectivement affaiblit, les rĂ©actions de dĂ©fense indĂ©sirables de l'organisme,
  • -·en tant qu'antiphlogistique il possède des propriĂ©tĂ©s anti-inflammatoires.
  • -Methotrexat-Mepha rheuma/derm est utilisĂ© sur prescription mĂ©dicale lors de:
  • -·polyarthrite active chronique (arthrite rhumatoĂŻde) chez l'adulte,
  • -·formes poly-arthritiques de l'arthrite juvĂ©nile active sĂ©vère, en l'absence de rĂ©ponse aux anti-inflammatoires non stĂ©roĂŻdiens (AINS),
  • -·psoriasis vulgaire sĂ©vère, tenace et invalidant, en cas de rĂ©ponse insuffisante Ă  d'autres formes thĂ©rapeutiques telles que photothĂ©rapie, PUVA et rĂ©tinoĂŻdes, ainsi qu'arthrite psoriasique sĂ©vère chez l'adulte.
  • -L'arthrite rhumatoĂŻde est une maladie inflammatoire chronique du tissu conjonctif, caractĂ©risĂ©e par une inflammation du tissu synovial (revĂŞtement interne des articulations). Ce tissu sĂ©crète un liquide qui sert de lubrifiant Ă  de nombreuses articulations. L'inflammation du tissu synovial est responsable d'un Ă©paississement de ce tissu et de la tumĂ©faction consĂ©cutive des articulations concernĂ©es.
  • -L'arthrite juvĂ©nile touche les enfants et les adolescents en dessous de 16 ans. On parle de polyarthrite lorsque cinq articulations ou plus sont touchĂ©es au cours des six premiers mois de la maladie.
  • -Le psoriasis vulgaire est une maladie chronique de la peau, qui se caractĂ©rise par l'apparition de placards squameux rougeâtres et blanchâtres.
  • -Le psoriasis arthropathique se manifeste dans le cadre d'un psoriasis. Il se manifeste par des lĂ©sions psoriasiformes de la peau et des ongles. Ce sont essentiellement les articulations des doigts et des orteils qui sont concernĂ©es.
  • -Methotrexat-Mepha rheuma/derm interfère avec le processus Ă©volutif de la maladie et ralentit ce dernier.
  • -Pour le traitement de la polyarthrite rhumatoĂŻde et du psoriasis, il faut absolument veiller Ă  utiliser la dose recommandĂ©e 1Ă— par semaine; si la dose recommandĂ©e est prise une fois par jour par inadvertance, cela peut entraĂ®ner des intoxications sĂ©vères dont l'Ă©volution est parfois fatale.
  • -Quand Methotrexat-Mepha rheuma/derm ne doit-il pas ĂŞtre utilisĂ©?
  • -·lorsque vous ĂŞtes hypersensible (allergique) au mĂ©thotrexate ou Ă  l'un des composants de Methotrexat-Mepha rheuma/derm,
  • -·lorsque vous souffrez d'affections hĂ©patiques ou rĂ©nales (voir Ă©galement le paragraphe «Comment utiliser Methotrexat-Mepha rheuma/derm?»),
  • -·lorsque vous souffrez de maladies du système hĂ©matopoĂŻĂ©tique (formation du sang),
  • -·lorsque vous consommez beaucoup d'alcool,
  • -·lorsque vous souffrez d'infections graves, telles que notamment la tuberculose, le VIH ou autres syndromes de l'immunodĂ©ficience,
  • -·lorsque vous avez des ulcères dans la rĂ©gion de la bouche, de l'estomac ou de l'intestin,
  • -·lorsque vous ĂŞtes enceinte ou dĂ©sirez l'ĂŞtre,
  • -·lorsque vous allaitez,
  • -·lorsque vous devez ĂŞtre vaccinĂ© simultanĂ©ment avec des vaccins vivants (p.ex. rougeole, oreillons, rubĂ©ole, poliomyĂ©lite ou varicelle).
  • -Quelles sont les prĂ©cautions Ă  observer lors de l’utilisation de Methotrexat-Mepha rheuma/derm?
  • -Ce mĂ©dicament peut affecter les rĂ©actions, l'aptitude Ă  la conduite et l'aptitude Ă  utiliser des outils ou des machines!
  • -MĂŞme lorsque Methotrexat-Mepha rheuma/derm est utilisĂ© Ă  de faibles doses, des effets indĂ©sirables graves peuvent survenir. Afin de reconnaĂ®tre ces effets Ă  temps, des mesures de prĂ©caution doivent ĂŞtre prises et des contrĂ´les rĂ©guliers doivent ĂŞtre effectuĂ©s par le mĂ©decin après le dĂ©but du traitement.
  • -ContrĂ´les de suivi et prĂ©cautions recommandĂ©s:
  • -Avant le dĂ©but du traitement:
  • -Des examens sanguins doivent ĂŞtre effectuĂ©s afin de contrĂ´ler si vous avez suffisamment de globules sanguins, de procĂ©der Ă  des tests hĂ©patiques en vue de contrĂ´ler les enzymes du foie, la bilirubine (mĂ©tabolite des pigments du sang), la sĂ©rumalbumine (une protĂ©ine du sang) et la fonction rĂ©nale. Le mĂ©decin contrĂ´lera Ă©galement si vous souffrez de tuberculose ou d'hĂ©patite et procĂ©dera Ă  une radiographie du thorax.
  • -Pendant le traitement:
  • -Des contrĂ´les sont effectuĂ©s (au moins chaque mois pendant les six premiers mois et au moins trimestriellement par la suite):
  • -·Recherche de modifications des muqueuses dans la cavitĂ© buccale et le pharynx.
  • -·Examen sanguin.
  • -·ContrĂ´le de la fonction hĂ©patique (foie) et des enzymes hĂ©patiques dans le sĂ©rum. En cas d'une augmentation persistante des enzymes hĂ©patiques, une rĂ©duction du dosage, voire l'interruption du traitement devront ĂŞtre envisagĂ©s. Pendant le traitement par mĂ©thotrexate, aucun autre mĂ©dicament pouvant altĂ©rer les fonctions du foie ou le système hĂ©matopoĂŻĂ©tique (formation du sang) ne doit ĂŞtre utilisĂ©. Si un tel traitement s'avĂ©rait nĂ©anmoins nĂ©cessaire, des contrĂ´les rapprochĂ©s devront ĂŞtre effectuĂ©s. Vous ne devez pas consommer d'alcool pendant le traitement.
  • -·ContrĂ´le de la fonction rĂ©nale: Le mĂ©thotrexate Ă©tant Ă©liminĂ© par les reins, des effets graves au niveau rĂ©nal peuvent survenir si la fonction rĂ©nale est altĂ©rĂ©e (en particulier chez les patients âgĂ©s). Dans de tels cas, une surveillance mĂ©dicale particulièrement vigilante est indiquĂ©e.
  • -·ContrĂ´le de la fonction respiratoire et le cas Ă©chĂ©ant test fonctionnel pulmonaire. En fonction du rĂ©sultat de ce test, le traitement par mĂ©thotrexate devra Ă©ventuellement ĂŞtre suspendu.
  • -·Le mĂ©thotrexate peut avoir une influence sur votre système immunitaire ainsi que sur les rĂ©sultats de vos vaccinations et tests immunologiques. Des infections chroniques inactives (notamment zona, tuberculose, hĂ©patite B ou C) pourront notamment ĂŞtre rĂ©activĂ©es. Vous ne devez pas ĂŞtre vaccinĂ© par des vaccins vivants pendant le traitement par Methotrexat-Mepha rheuma/derm.
  • -Des rĂ©actions inflammatoires de la peau (dermatite) ou un coup de soleil, provoquĂ©s par une irradiation, peuvent rĂ©apparaĂ®tre au cours du traitement par le mĂ©thotrexate (rĂ©action de rĂ©activation). Des modifications de la peau causĂ©es par un psoriasis (lĂ©sions psoriasiques) peuvent s'aggraver lors d'une exposition aux rayons UV et de l'administration simultanĂ©e de mĂ©thotrexate.
  • -Methotrexat-Mepha rheuma/derm peut avoir comme effet secondaire une diarrhĂ©e. Dans ce cas, le traitement doit ĂŞtre interrompu. Veuillez contacter votre mĂ©decin si vous souffrez d'une diarrhĂ©e.
  • -La tumĂ©faction des ganglions lymphatiques (lymphomes) peut rendre nĂ©cessaire l'arrĂŞt du traitement. Si les lymphomes ne rĂ©gressent pas spontanĂ©ment, un traitement appropriĂ© devra ĂŞtre instaurĂ©.
  • -Une encĂ©phalopathie (modifications pathologiques du cerveau) / leucoencĂ©phalopathie (modification pathologique de la substance blanche du cerveau) a Ă©tĂ© observĂ©e chez des patients cancĂ©reux traitĂ©s par le mĂ©thotrexate et ne peut pas ĂŞtre exclue lors d'un traitement par le mĂ©thotrexate pour d'autres maladies.
  • -Chez les personnes âgĂ©es, la fonction rĂ©nale et/ou hĂ©patique peut ĂŞtre diminuĂ©e et les rĂ©serves d'acide folique peuvent ĂŞtre rĂ©duites (voir paragraphe «Comment utiliser Methotrexat-Mepha rheuma/derm?»)
  • -Si vous consommez rĂ©gulièrement et concomitamment de l'alcool, ou si vous avez recours Ă  d'autres mĂ©dicaments pouvant altĂ©rer la fonction hĂ©patique ou la formule sanguine (notamment le lĂ©flunomide), le risque de toxicitĂ© hĂ©patique sera accru sous mĂ©thotrexate. Dans de tels cas, vous devez ĂŞtre soumis Ă  des contrĂ´les mĂ©dicaux vigilants. Ceci est Ă©galement Ă  prendre en considĂ©ration si vous utilisez en mĂŞme temps Ă  des mĂ©dicaments hĂ©matotoxiques (qui altèrent la formation du sang) (p.ex. le lĂ©flunomide). Lorsque le lĂ©flunomide et le mĂ©thotrexate sont associĂ©s, le risque d'apparition d'une pancytopĂ©nie (rĂ©duction du nombre de cellules sanguines et des plaquettes) et d'une hĂ©patotoxicitĂ© (altĂ©ration du foie) est accru.
  • -Les antibiotiques tels que la pĂ©nicilline, les glycopeptides, les sulfamides, la ciprofloxacine et la cĂ©falotine, peuvent dans des cas isolĂ©s rĂ©duire l'excrĂ©tion rĂ©nale du mĂ©thotrexate. Ceci a pour consĂ©quence une augmentation des concentrations sanguines du mĂ©thotrexate et peut conduire Ă  une toxicitĂ© hĂ©matologique (concernant la formation du sang) et gastro-intestinale (concentrant l'estomac et l'intestin).
  • -Le probĂ©nĂ©cide et les acides organiques faibles tels que les diurĂ©tiques de l'anse et les pyrazolĂ©s (phĂ©nylbutazone) peuvent augmenter les concentrations sanguines du mĂ©thotrexate. Les anti-inflammatoires non stĂ©roĂŻdiens (AINS) et l'acide salicylique peuvent augmenter le risque d'une insuffisance rĂ©nale.
  • -Si vous prenez des mĂ©dicaments qui rĂ©duisent l'excrĂ©tion du mĂ©thotrexate, qui sont responsables d'une insuffisance rĂ©nale, ou qui rĂ©duisent potentiellement la formation du sang, vous serez soumis Ă  des contrĂ´les mĂ©dicaux plus stricts.
  • -Si vous prenez en mĂŞme temps des mĂ©dicaments ayant des effets secondaires possibles sur la moelle Ă©pinière (p.ex. sulfamides, trimĂ©thoprime-sulfamĂ©thoxazole, chloramphĂ©nicol, pyrimĂ©thamine), on peut observer une perturbation accrue de la formation sanguine.
  • -Si vous prenez des mĂ©dicaments responsables d'une carence en folate (p. ex sulfamides, trimĂ©thoprime-sulfamĂ©thoxazole), la toxicitĂ© du mĂ©thotrexate pourra ĂŞtre augmentĂ©e. Il faut donc ĂŞtre particulièrement vigilant s'il existe chez vous une carence connue en acide folique. Votre mĂ©decin dĂ©cidera alors de la nĂ©cessitĂ© d'une administration supplĂ©mentaire d'acide folique.
  • -Une toxicitĂ© accrue du mĂ©thotrexate n'est pas attendue lors de l'administration de Methotrexat-Mepha rheuma/derm avec d'autres traitements de fond antirhumatismaux (p.ex. sels d'or, pĂ©nicillamine, hydroxychloroquine, sulfasalazine, azathioprine, cyclosporine).
  • -L'association du mĂ©thotrexate et de la sulfasalazine peut conduire au renforcement de l'action du mĂ©thotrexate. Dès lors que le mĂ©thotrexate et la sulfasalazine sont des inhibiteurs de la synthèse de l'acide folique des effets secondaires peuvent survenir. Ceci n'a toutefois Ă©tĂ© dĂ©crit que rarement jusqu'ici.
  • -Si des inhibiteurs de la pompe Ă  protons sont administrĂ©s concomitamment, on peut observer des interactions mĂ©dicamenteuses. Lorsque l'inhibiteur de la pompe Ă  protons omĂ©prazole est administrĂ©, l'Ă©limination rĂ©nale du mĂ©thotrexate peut ĂŞtre retardĂ©e. En association avec le pantoprazole, c'est l'Ă©limination du mĂ©tabolite 7-hydroxymĂ©thotrexate qui est retardĂ©e, ce qui a conduit dans un cas Ă  des myalgies (douleurs musculaires et malaise) et Ă  des frissons.
  • -Pendant votre traitement par Methotrexat-Mepha rheuma/derm, il faut dans la mesure du possible ne pas boire d'alcool. Evitez la consommation excessive de boissons riches en cafĂ©ine ou en thĂ©ophylline (cafĂ©, boissons fraĂ®ches contenant de la cafĂ©ine, thĂ©).
  • -Veuillez informer votre mĂ©decin ou votre pharmacien si:
  • -·vous souffrez d'une autre maladie,
  • -·vous ĂŞtes allergique,
  • -·vous prenez dĂ©jĂ  d'autres mĂ©dicaments en usage interne ou externe (mĂŞme en automĂ©dication)!
  • -Methotrexat-Mepha rheuma/derm peut-il ĂŞtre utilisĂ© pendant la grossesse ou l’allaitement?
  • -Vous ne pouvez pas utiliser Methotrexat-Mepha rheuma/derm pendant la grossesse. Les hommes et les femmes doivent prendre des mesures contraceptives sĂ»res pendant leur traitement. Les femmes qui dĂ©sirent une grossesse et les hommes qui dĂ©cident de procrĂ©er doivent maintenir une contraception sĂ»re au moins pendant encore six mois après l'arrĂŞt du traitement.
  • -Vous ne pouvez pas allaiter pendant votre traitement par Methotrexat-Mepha rheuma/derm.
  • -Comment utiliser Methotrexat-Mepha rheuma/derm?
  • -Veuillez vous conformer exactement aux indications de votre mĂ©decin lors de l'utilisation de Methotrexat-Mepha rheuma/derm. Veuillez vous adresser Ă  votre mĂ©decin ou Ă  votre pharmacien en cas doute. Le mĂ©decin qui vous prescrit Methotrexat-Mepha rheuma/derm doit ĂŞtre familiarisĂ© avec l'activitĂ© du mĂ©dicament et avec ses effets secondaires.
  • -Methotrexat-Mepha rheuma/derm n'est utilisĂ© qu'une fois par semaine. Il est recommandĂ© de rĂ©server un jour spĂ©cifique et appropriĂ© pour l'injection (jour Methotrexat-Mepha rheuma/derm) et de maintenir ce mĂŞme jour si possible pendant toute la durĂ©e du traitement.
  • -Dosage chez l'adulte avec une arthrite rhumatoĂŻde:
  • -La dose initiale recommandĂ©e est de 7,5 mg de mĂ©thotrexate une fois par semaine en une seule injection Cette dose peut ĂŞtre augmentĂ©e par paliers de 2,5 mg/semaine, jusqu'Ă  l'obtention d'un rĂ©sultat optimal. De manière gĂ©nĂ©rale, ne pas dĂ©passer une dose hebdomadaire de 25 mg.
  • -Dosage chez les patients avec un psoriasis vulgaire et un psoriasis arthropathique:
  • -Une semaine avant le dĂ©but du traitement vous allez recevoir une dose test de 5 – 10 mg, afin d'Ă©prouver votre tolĂ©rance. La dose initiale recommandĂ©e est de 7,5 mg de mĂ©thotrexate une fois par semaine en une seule injection. Cette dose peut ĂŞtre augmentĂ©e progressivement jusqu'Ă  l'obtention d'un rĂ©sultat optimal. Toutefois, une dose maximale de 25 mg de mĂ©thotrexate par une semaine ne devrait pas ĂŞtre dĂ©passĂ©e. Dans des cas exceptionnels, le mĂ©decin peut prescrire une dose hebdomadaire de 30 mg.
  • -Patients avec une insuffisance rĂ©nale:
  • -Les patients avec une lĂ©gère insuffisance rĂ©nale (clairance de la crĂ©atinine de 20 – 50 ml/min) devraient recevoir 50% de la dose normale. Lors d'insuffisance rĂ©nale grave (clairance de la crĂ©atinine <20 ml/min), le mĂ©thotrexate ne doit pas ĂŞtre utilisĂ©.
  • -Patients avec une insuffisance hĂ©patique:
  • -Les patients avec une insuffisance hĂ©patique ne doivent utiliser Methotrexat-Mepha rheuma/derm qu'avec la plus grande prudence. Si le taux de bilirubine est >5 mg/dl, le mĂ©thotrexate ne doit pas ĂŞtre utilisĂ©.
  • -Utilisation chez le patient âgĂ©:
  • -Chez les patients âgĂ©s, le mĂ©decin peut envisager une rĂ©duction du dosage.
  • -Utilisation chez les enfants et les adolescents:
  • -La dose recommandĂ©e est de 10 – 15 mg/m² de surface corporelle par semaine. Lors d'inefficacitĂ© du traitement, la dose peut ĂŞtre augmentĂ©e jusqu'Ă  20 mg/m² de surface corporelle. Avec une insuffisance rĂ©nale (clairance de la crĂ©atinine <80 ml/min), Methotrexat-Mepha rheuma/derm ne doit pas ĂŞtre utilisĂ©.
  • -Methotrexat-Mepha rheuma/derm est injectĂ© par voie sous-cutanĂ©e (dans le tissu sous-cutanĂ©).
  • -Lorsque le mĂ©thotrexate entre accidentellement en contact avec votre peau ou avec vos muqueuses, les zones concernĂ©es seront immĂ©diatement lavĂ©es Ă  grande eau.
  • -Les seringues prĂŞtes Ă  l'emploi sont destinĂ©es Ă  un usage unique. Toute solution entamĂ©e sera jetĂ©e.
  • -Lorsque vous avez oubliĂ© d'utiliser Methotrexat-Mepha rheuma/derm, ne doublez pas la dose, mais demandez conseil Ă  votre mĂ©decin sans dĂ©lai.
  • -Lorsqu'il existe un doute de surdosage avec Methotrexat-Mepha rheuma/derm, veuillez en informer immĂ©diatement votre mĂ©decin. En fonction de la gravitĂ© de vos symptĂ´mes, il dĂ©cidera des mesures nĂ©cessaires.
  • -Votre mĂ©decin dĂ©cide de la durĂ©e de votre traitement. Lors d'arthrite rhumatoĂŻde, la rĂ©ponse au traitement pourra prendre environ 4 Ă  8 semaines. Dès que l'efficacitĂ© thĂ©rapeutique est atteinte, votre mĂ©decin rĂ©duira votre traitement progressivement Ă  la dose d'entretien minimale efficace.
  • -Lors de psoriasis vulgaire et de psoriasis arthropathique, il faudra compter avec une rĂ©ponse au traitement après un dĂ©lai d'environ 2 Ă  6 semaines. Dès que l'efficacitĂ© thĂ©rapeutique est atteinte, votre mĂ©decin rĂ©duira votre traitement progressivement Ă  la dose d'entretien minimale efficace.
  • -Ne changez pas le dosage prescrit de votre propre chef. Adressez-vous Ă  votre mĂ©decin ou Ă  votre pharmacien lorsque vous estimez que l'efficacitĂ© de votre mĂ©dicament est trop faible ou au contraire trop forte.
  • -Remarques concernant l'utilisation
  • -Lisez attentivement les instructions avant de commencer l'injection. Utilisez toujours exactement la technique d'injection que votre mĂ©decin, votre pharmacien ou le personnel mĂ©dical vous a montrĂ©e.
  • -Si vous avez des problèmes ou des questions concernant l'utilisation, adressez-vous Ă  votre mĂ©decin, votre pharmacien ou au personnel mĂ©dical.
  • -PrĂ©paration
  • -Choisissez un plan de travail plat, propre et bien Ă©clairĂ©.
  • -PrĂ©parez avant l'utilisation les ustensiles nĂ©cessaires:
  • -·1 seringue prĂŞte Ă  l'emploi de Methotrexat-Mepha rheuma/derm
  • -·1 tampon imbibĂ© d'alcool
  • -Lavez-vous soigneusement les mains. Avant l'utilisation, vĂ©rifiez que la seringue de Methotrexat-Mepha rheuma/derm ne prĂ©sente pas de dommages visibles (ou de fissures).
  • -Site d'injection
  • -(image)
  • -Les sites d'injection les plus appropriĂ©s sont les suivants:
  • -·la partie supĂ©rieure des cuisses,
  • -·le ventre, Ă  l'exception de la rĂ©gion autour du nombril.
  • -·Si une autre personne vous aide Ă  faire l'injection, celle-ci peut Ă©galement effectuer l'injection sur la face arrière d'un bras, juste en dessous de l'Ă©paule.
  • -·Changez de site lors de chaque injection. Vous rĂ©duisez ainsi le risque de survenue d'irritations au niveau du site d'injection.
  • -·Ne choisissez jamais des endroits de la peau prĂ©sentant une sensibilitĂ©, une ecchymose, une rougeur, une induration, une cicatrice ou des vergetures. Si vous souffrez de psoriasis, vous devez essayer, dans la mesure du possible, de ne pas rĂ©aliser l'injection directement dans des lĂ©sions cutanĂ©es surĂ©levĂ©es, Ă©paisses, rouges ou squameuses ou des blessures.
  • -Injection de la solution
  • -1.Sortez la seringue prĂŞte Ă  l'emploi de mĂ©thotrexate de son emballage et lisez attentivement la notice d'emballage. La seringue prĂŞte Ă  l'emploi doit ĂŞtre sortie de l'emballage Ă  tempĂ©rature ambiante.
  • -2.DĂ©sinfection
  • -(image)
  • -Choisissez un site d'injection et dĂ©sinfectez-le avec un tampon imbibĂ© de dĂ©sinfectant. Attendez au moins 60 secondes jusqu'Ă  ce que le dĂ©sinfectant soit sec.
  • -3.Retirer le capuchon protecteur en plastique
  • -(image)
  • -Retirez avec prĂ©caution le capuchon protecteur en plastique gris de la seringue en tirant droit. Si le capuchon est très solidement fixĂ©, tournez-le lĂ©gèrement tout en tirant.
  • -Important: ne touchez jamais l'aiguille de la seringue prĂŞte Ă  l'emploi!
  • -4.Insertion de l'aiguille
  • -(image)
  • -Pincez la peau entre deux doigts pour former un pli cutanĂ© et d'un mouvement rapide, piquez l'aiguille dans la peau suivant un angle de 90 degrĂ©s.
  • -5.Injection
  • -(image)
  • -InsĂ©rez complètement l'aiguille dans le pli de la peau. Appuyez lentement sur le piston et injectez le liquide sous la peau. Pincez la peau jusqu'Ă  ce que l'injection soit terminĂ©e. Retirez l'aiguille avec prĂ©caution en tirant droit.
  • -Le mĂ©thotrexate ne doit pas entrer en contact avec la surface de la peau ou les muqueuses. En cas de contact, rincer abondamment Ă  l'eau la zone concernĂ©e.
  • -Si vous-mĂŞme ou une autre personne vous blessez avec l'aiguille, consultez immĂ©diatement votre mĂ©decin. Cette seringue prĂŞte Ă  l'emploi ne doit pas ĂŞtre utilisĂ©e dans ce cas.
  • -Élimination et autre manipulation
  • -Les prescriptions nationales en vigueur doivent ĂŞtre respectĂ©es lors de la manipulation et de l'Ă©limination du mĂ©dicament et de la seringue prĂŞte Ă  l'emploi. Les femmes enceintes appartenant au personnel mĂ©dical ne doivent pas manipuler et/ou administrer Methotrexat-Mepha rheuma/derm.
  • -Quels effets secondaires Methotrexat-Mepha rheuma/derm peut-il provoquer?
  • -La survenue et la gravitĂ© des effets secondaires dĂ©pendent du dosage et de la frĂ©quence d'utilisation. Des effets secondaires graves peuvent survenir mĂŞme lors de dosages faibles, il est donc indispensable que votre mĂ©decin procède chez vous Ă  des contrĂ´les rĂ©guliers Ă  intervalles rapprochĂ©s.
  • -L'utilisation de Methotrexat-Mepha rheuma/derm peut provoquer les effets secondaires suivants:
  • -Les effets secondaires apparaissant le plus frĂ©quemment sont des troubles de système sanguin (ou système hĂ©matopoĂŻĂ©tique) et des troubles gastro-intestinaux.
  • -Lors de l'Ă©valuation des effets secondaires, les paramètres de frĂ©quence suivants sont utilisĂ©s:
  • -Très frĂ©quent: chez plus de 1 sur 10 patients traitĂ©s.
  • -FrĂ©quent: chez plus de 1 sur 100 patients traitĂ©s.
  • -Occasionnel: chez plus de 1 sur 1000 patients traitĂ©s.
  • -Rare: chez plus de 1 sur 10 000 patients traitĂ©s.
  • -Très rare: chez 1 ou moins sur 10 000 patients traitĂ©s y compris cas isolĂ©s.
  • -FrĂ©quence inconnue: ne peut ĂŞtre estimĂ©e sur la base des donnĂ©es disponibles.
  • -Troubles du tractus digestif
  • -Très frĂ©quents: inflammation de la bouche (stomatite), troubles digestifs, nausĂ©es, perte d'appĂ©tit.
  • -FrĂ©quents: ulcères dans la rĂ©gion de la bouche et du pharynx, diarrhĂ©es.
  • -Occasionnels: inflammation dans la rĂ©gion pharyngĂ©e, inflammation intestinale, vomissements.
  • -Rares: ulcères du tractus gastro-intestinal.
  • -Très rares: vomissements de sang (hĂ©matĂ©mèse), saignements importants.
  • -Troubles fonctionnels de la peau et du tissu sous-cutanĂ©
  • -FrĂ©quents: Ă©ruption cutanĂ©e (exanthème), rougeur de la peau (Ă©rythème), dĂ©mangeaisons (prurit).
  • -Occasionnels: sensibilitĂ© accrue de la peau Ă  l'exposition solaire (photosensibilitĂ©), chute de cheveux, augmentation des nodules rhumatismaux, zona (herpes zoster), inflammation des vaisseaux sanguins (vasculite), Ă©ruption cutanĂ©e herpĂ©tiforme, Ă©ruption cutanĂ©e prurigineuse (urticaire).
  • -Rares: pigmentation accrue de la peau.
  • -Très rares: rĂ©action cutanĂ©e allergique Ă  risque lĂ©tal, accompagnĂ©e de fièvre et de vĂ©sicules (syndrome de Stevens-Johnson), nĂ©crolyse Ă©pidermique toxique (dĂ©collement bulleux de l'Ă©piderme, syndrome de Lyell), pigmentation accrue des ongles, panaris (paronychie aiguĂ«).
  • -Troubles gĂ©nĂ©raux
  • -Rares: rĂ©actions d'hypersensibilitĂ© (rĂ©actions allergiques), choc allergique (anaphylactique), inflammation vasculaire de type allergique (vasculite), fière, yeux rouges (conjonctivite), infections, infection du sang (septicĂ©mie), guĂ©rison retardĂ©e des plaies, accumulation de liquide autour des poumons (Ă©panchement pleural), accumulation de liquide entre les feuillets du cĹ“ur (Ă©panchement pĂ©ricardique), entrave au remplissage des chambres cardiaques (tamponnade pĂ©ricardique), diminution des anticorps dans le sang (hypogammaglobulinĂ©mie).
  • -Troubles du système nerveux
  • -FrĂ©quents: maux de tĂŞte, fatigue, somnolence.
  • -Occasionnels: vertiges, confusion, dĂ©pression (fort sentiment de tristesse).
  • -Très rares: troubles de la vue, douleurs, faiblesse musculaire ou sensation de fourmillement dans les bras et les jambes, goĂ»t mĂ©tallique dans la bouche, crampes, signes de mĂ©ningite sans inflammation, paralysie (perte de la fonction musculaire).
  • -FrĂ©quence inconnue: encĂ©phalopathie/leucoencĂ©phalopathie.
  • -Troubles du foie et de la vĂ©sicule biliaire
  • -Très frĂ©quents: augmentation du taux sanguin des enzymes hĂ©patiques (transaminases).
  • -Occasionnels: cirrhose du foie (dĂ©gĂ©nĂ©ration conjonctive, respectivement fibreuse du tissu du foie), fibrose hĂ©patique (transformation cicatricielle), dĂ©gĂ©nĂ©rescence graisseuse du foie.
  • -Poumons
  • -FrĂ©quent: inflammation de type allergique du squelette et des alvĂ©oles (pneumonie interstitielle/alvĂ©olite). Les premiers signes sont: une toux sèche irritative, un essoufflement (dyspnĂ©e) jusqu'Ă  l'Ă©touffement et de la fièvre.
  • -Rares: fibrose pulmonaire (transformation cicatricielle des poumons), inflammation pulmonaire causĂ©e par des agents infectieux tels que Pneumocystis-Carinii, dyspnĂ©e, essoufflement (dyspnĂ©e) jusqu'Ă  l'Ă©touffement et asthme bronchique.
  • -Système de formation sanguine
  • -FrĂ©quent: altĂ©ration de la formation des cellules sanguines avec une diminution pathologique des globules blancs et/ou rouges et/ou des plaquettes sanguines (leucopĂ©nie, anĂ©mie, thrombocytopĂ©nie).
  • -Occasionnels: chute massive des globules et des plaquettes sanguines (pancytopĂ©nie).
  • -Très rares: chute massive des globules blancs (agranulocytose), insuffisance mĂ©dullaire grave.
  • -Voies urinaires et gĂ©nitales
  • -Occasionnels: Inflammations et ulcères dans la rĂ©gion vĂ©sicale ou vaginale, insuffisance rĂ©nale, troubles mictionnels.
  • -Rares: Insuffisance rĂ©nale, diminution ou rĂ©duction massive de l'excrĂ©tion urinaire, troubles Ă©lectrolytiques.
  • -Très rares: perte de l'appĂ©tit sexuel, impuissance, troubles de la formation du sperme (cellules germinales masculines), troubles du cycle menstruel et des règles, Ă©coulement vaginal.
  • -Appareil locomoteur
  • -Occasionnels: douleurs articulaires, douleurs musculaires, diminution de la masse osseuse (ostĂ©oporose).
  • -Autres effets secondaires:
  • -Très rares: dans de rares cas, une tumĂ©faction des ganglions lymphatiques a Ă©tĂ© signalĂ©e (lymphomes). Cette tumĂ©faction a rĂ©gressĂ© spontanĂ©ment après l'arrĂŞt du traitement par mĂ©thotrexate dans quelques cas. Une augmentation des lymphomes sous mĂ©thotrexate n'a Ă  l'heure actuelle pas Ă©tĂ© confirmĂ©e.
  • -Lors d'injection intramusculaire, il est possible d'observer des effets indĂ©sirables au niveau du site d'injection (sensation de brĂ»lure) ou des troubles tissulaires (formation d'abcès stĂ©riles, atrophie du tissu graisseux).
  • -Si vous observez des effets secondaires qui ne sont pas dĂ©crits ici, veuillez en informer votre mĂ©decin ou votre pharmacien.
  • -Ă€ quoi faut-il encore faire attention?
  • -Le mĂ©dicament ne doit pas ĂŞtre utilisĂ© au-delĂ  de la date figurant après la mention «EXP» sur le rĂ©cipient.
  • -Methotrexat-Mepha rheuma/derm doit ĂŞtre conservĂ© Ă  tempĂ©rature ambiante (15 – 25 °C). Conserver le produit dans son emballage d'origine Ă  l'abri de la lumière.
  • -Methotrexat-Mepha rheuma/derm est Ă  conserver hors de la portĂ©e des enfants.
  • -Les femmes enceintes du personnel mĂ©dical ne doivent ni manipuler ni administrer Methotrexat-Mepha rheuma/derm.
  • -Le mĂ©thotrexate ne doit pas entrer en contact avec votre peau ou vos muqueuses. En cas de contamination, les zones concernĂ©es seront immĂ©diatement lavĂ©es Ă  grande eau.
  • -MĂ©dicament Ă  usage unique. Toute solution entamĂ©e sera jetĂ©e.
  • -Pour de plus amples renseignements, consultez votre mĂ©decin ou votre pharmacien qui dispose d'une information dĂ©taillĂ©e destinĂ©e aux professionnels.
  • -Que contient Methotrexat-Mepha rheuma/derm?
  • -1 ml de Methotrexat-Mepha rheuma/derm contient 7.5 mg, 25 mg ou 40 mg de principe actif mĂ©thotrexate (sous la forme de mĂ©thotrexate-disodique) ainsi que les excipients chlorure de sodium, hydroxyde de sodium et de l'eau pour prĂ©parations injectables.
  • -OĂą obtenez-vous Methotrexat-Mepha rheuma/derm? Quels sont les emballages Ă  disposition sur le marchĂ©?
  • -En pharmacie, seulement sur ordonnance mĂ©dicale non renouvelable.
  • -Seringues prĂŞtes Ă  l'emploi avec aiguille d'injection s.c. intĂ©grĂ©e, Ă  2,5 mg (0,33 ml), 7.5 mg (0,30 ml), 10 mg (0,4 ml),12.5 mg (0,3125 ml), 15 mg (0,375 ml), 17.5 mg (0,4375 ml), 20 mg (0,5 ml), 25 mg (0,625 ml), 30 mg (0,75 ml).
  • -Disponible en emballage de 1 seringue prĂŞte Ă  l'emploi.
  • -Chaque emballage contient 1 seringue prĂ©remplie et 2 tampons imbibĂ©s d'alcool.
  • -Ă€ usage sous-cutanĂ©.
  • -NumĂ©ro d’autorisation
  • -65510 (Swissmedic).
  • -Titulaire de l’autorisation
  • -Mepha Pharma AG, Basel.
  • -Cette notice d'emballage a Ă©tĂ© vĂ©rifiĂ©e pour la dernière fois en aoĂ»t 2016 par l'autoritĂ© de contrĂ´le des mĂ©dicaments (Swissmedic).
  • -NumĂ©ro de version interne: 2.2
  • -Wie verwenden Sie Omeprazol MUT Sandoz®?
  • +Wann darf Omeprazol MUT Sandoz nicht eingenommen/angewendet werden?
  • +Omeprazol MUT Sandoz darf nicht eingenommen werden bei bekannter Ăśberempfindlichkeit auf den Wirkstoff oder einen der Hilfsstoffe.
  • +Wann ist bei der Einnahme/Anwendung von Omeprazol MUT Sandoz Vorsicht geboten?
  • +Andere Arzneimittel können die Wirkung von Omeprazol MUT Sandoz beeinflussen oder durch die Wirkung von Omeprazol MUT Sandoz beeinflusst werden. Dies sind zum Beispiel gewisse Arzneimittel zur Behandlung von HIV-Infektionen, Tuberkulose, Epilepsie, Depressionen, Pilzerkrankungen oder Störungen der Magen-Darmtätigkeit, Herzproblemen, Beruhigungs- und/oder Schlafmittel, BlutverdĂĽnnungsmittel, gewisse Mittel gegen die Organabstossung nach Transplantation sowie gewisse Arzneimittel gegen Krebs. Omeprazol MUT Sandoz kann aufgrund der Nebenwirkungen (Kopfschmerzen und Schwindel) die Reaktionsfähigkeit, die FahrtĂĽchtigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen!
  • +Wenn Sie Omeprazol MUT Sandoz fĂĽr mehr als 3 Monate einnehmen, ist es möglich, dass der Magnesiumspiegel in Ihrem Blut sinken kann. Ein niedriger Magnesiumspiegel macht sich durch ErmĂĽdung, unwillkĂĽrliche Muskelspannungen, Verwirrtheit, Krämpfe, Schwindel und erhöhte Herzfrequenz bemerkbar. Wenn bei Ihnen eine dieser Nebenwirkungen auftritt, sagen Sie es bitte unverzĂĽglich Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ă„rztin. Ein niedriger Magnesiumspiegel kann auch zu einer Absenkung der Kalium- und Kalziumspiegel im Blut fĂĽhren. Ihr Arzt bzw. Ihre Ă„rztin kann regelmässige Bluttests durchfĂĽhren, um Ihren Magnesiumspiegel zu ĂĽberwachen.
  • +Die Einnahme eines Protonenpumpenhemmers wie Omeprazol MUT Sandoz kann Ihr Risiko fĂĽr KnochenbrĂĽche in der HĂĽfte, dem Handgelenk oder der Wirbelsäule leicht erhöhen, besonders wenn dieser ĂĽber einen Zeitraum von mehr als einem Jahr eingenommen wird. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie Osteoporose haben oder wenn Sie Kortikosteroide (diese können das Risiko einer Osteoporose erhöhen) einnehmen.
  • +Falls bei Ihnen ein Hautausschlag auftritt, insbesondere an den der Sonne ausgesetzten Hautbereichen, und Sie zudem unter Gelenkschmerzen leiden, informieren Sie unverzĂĽglich Ihren Arzt bzw. Ă„rztin, da Sie die Behandlung mit Omeprazol MUT Sandoz eventuell abbrechen sollten.
  • +Bitte nehmen Sie das Arzneimittel erst nach RĂĽcksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ă„rztin ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.
  • +Bei der Einnahme von Omeprazol MUT Sandoz kann es zu einer EntzĂĽndung der Nieren kommen, die sich in Symptomen wie verringerte Urinmenge, Blut im Urin oder Ăśberempfindlichkeitsreaktionen wie Fieber, Hautausschlag und Gelenksteife äussern kann. Informieren Sie in diesem Fall unverzĂĽglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ă„rztin.
  • +Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ă„rztin oder Apothekerin, wenn Sie
  • +·an anderen Krankheiten leiden,
  • +·Allergien haben oder
  • +·andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen!
  • +Darf Omeprazol MUT Sandoz während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen/angewendet werden?
  • +Wenn Sie schwanger sind oder es werden möchten sowie auch in der Stillzeit, darf Omeprazol MUT Sandoz nur nach RĂĽcksprache mit dem Arzt oder der Ă„rztin eingenommen werden.
  • +Wie verwenden Sie Omeprazol MUT Sandoz?
  • -Kinder bis 12 Jahre
  • +Kinder bis 12 Jahre:
  • -Bei Patienten mit Schwierigkeiten beim Schlucken und bei Kindern, die trinken oder halbfeste Nahrung schlucken können, kann die Filmtablette in Wasser oder in leicht sauren Getränken (z.B. Säfte, Joghurt oder Sauermilch) aufgeschwemmt und eingenommen werden. Eine solche Zubereitung soll sofort innerhalb 30 Minuten eingenommen werden. Das Glas mit einem halben Glas Wasser abspĂĽlen und leer trinken. Milch oder kohlensäurehaltiges Wasser dĂĽrfen nicht verwendet werden. Die Filmtablette darf weder zerkaut noch zerdrĂĽckt werden.
  • -Erwachsene und Jugendliche ĂĽber 12 Jahre
  • +Bei Patienten mit Schwierigkeiten beim Schlucken und bei Kindern, die trinken oder halbfeste Nahrung schlucken können, kann die Filmtablette in Wasser oder in leicht sauren Getränken (z.B. Säfte, Joghurt oder Sauermilch) aufgeschwemmt und eingenommen werden. Eine solche Zubereitung soll sofort innerhalb von 30 Minuten eingenommen werden. Das Glas danach mit einem halben Glas Wasser nachspĂĽlen und leer trinken. Milch oder kohlensäurehaltiges Wasser dĂĽrfen nicht verwendet werden. Die Filmtablette darf weder zerkaut noch zerdrĂĽckt werden.
  • +Erwachsene und Jugendliche ĂĽber 12 Jahre:
  • -Bei Patienten mit Schwierigkeiten beim Schlucken und bei Kindern, die trinken oder halbfeste Nahrung schlucken können, kann die Filmtablette in Wasser oder in leicht sauren Getränken (z.B. Säfte, Joghurt oder Sauermilch) aufgeschwemmt und eingenommen werden. Eine solche Zubereitung soll sofort (innerhalb 30 Minuten) eingenommen werden. Das Glas mit einem halben Glas Wasser abspĂĽlen und leer trinken. Milch oder kohlensäurehaltiges Wasser dĂĽrfen nicht verwendet werden. Die Filmtablette darf weder zerkaut noch zerdrĂĽckt werden.
  • +Bei Patienten mit Schwierigkeiten beim Schlucken und bei Kindern, die trinken oder halbfeste Nahrung schlucken können, kann die Filmtablette in Wasser oder in leicht sauren Getränken (z.B. Säfte, Joghurt oder Sauermilch) aufgeschwemmt und eingenommen werden. Eine solche Zubereitung soll sofort innerhalb von 30 Minuten eingenommen werden. Das Glas danach mit einem halben Glas Wasser nachspĂĽlen und leer trinken. Milch oder kohlensäurehaltiges Wasser dĂĽrfen nicht verwendet werden. Die Filmtablette darf weder zerkaut noch zerdrĂĽckt werden.
  • -Welche Nebenwirkungen kann Omeprazol MUT Sandoz® haben?
  • -Häufig können Kopfschmerzen, Durchfall, Verstopfung, Blähungen, Bauchschmerzen, Ăśbelkeit, Erbrechen, bzw. gelegentlich Schlaflosigkeit, Schwindel, Kribbeln und Ameisenlaufen, Juckreiz und Hautreaktionen auftreten. Andere, selten beobachtete Nebenwirkungen sind Nesselsucht, MĂĽdigkeit, gesteigerte Lichtempfindlichkeit, Schleiersehen, Haarausfall, EntzĂĽndung der Mundschleimhaut (Stomatitis), Unruhezustände, Vergrösserung der männlichen BrustdrĂĽse, Ă–deme, Verengung der Atemwege und Schwellungen der Haut, v.a. des Gesichts, Lippen oder Schleimhaut (Angioödem), EntzĂĽndungen des Darms. Ăśber Hautausschlag, eventuell verbunden mit Schmerzen in den Gelenken wurde sehr selten berichtet.
  • +Welche Nebenwirkungen kann Omeprazol MUT Sandoz haben?
  • +Häufig können Kopfschmerzen, Durchfall, Verstopfung, Blähungen, Bauchschmerzen, Ăśbelkeit, Erbrechen, gutartige DrĂĽsenpolypen des Magens bzw. gelegentlich Schlaflosigkeit, Schwindel, Kribbeln und Ameisenlaufen, Juckreiz und Hautreaktionen auftreten.
  • +Selten beobachtete Nebenwirkungen sind Nesselsucht, schwerwiegende Hautbeschwerden (plötzliches Auftreten eines schweren Hautausschlages oder Rötung mit Blasenbildung oder Ablösen der Haut), MĂĽdigkeit, gesteigerte Lichtempfindlichkeit, Schleiersehen, Haarausfall, EntzĂĽndung der Mundschleimhaut (Stomatitis), Unruhezustände, Vergrösserung der männlichen BrustdrĂĽse, Ă–deme, Verengung der Atemwege und Schwellungen der Haut, v.a. des Gesichts, Lippen oder Schleimhaut (Angioödem), Muskel- und Gelenkschmerzen, EntzĂĽndungen des Darms, EntzĂĽndung der Nieren (kann sich in verringerter Urinmenge, Blut im Urin oder Ăśberempfindlichkeitsreaktionen wie Fieber, Hautausschlag und Gelenksteife äussern).
  • -Co-Amoxicillin Axapharm 312.5, Pulver zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen
  • -Was ist Co-Amoxicillin Axapharm 312.5 und wann wird es angewendet?
  • -Co-Amoxicillin Axapharm 312.5 ist ein Antibiotikum aus der Gruppe der Penicilline. Es besteht aus zwei Wirkstoffen: Clavulansäure und Amoxicillin.
  • -Clavulansäure beherrscht den Hauptabwehr- oder Resistenzmechanismus zahlreicher resistenter Bakterien gegenĂĽber Penicillinen und schĂĽtzt auf diese Weise Amoxicillin, das damit die Bakterien zerstören kann. Diese Wirkungsweise macht Co-Amoxicillin Axapharm 312.5 gegen zahlreiche bakterielle Infektionen wirksam.
  • -Co-Amoxicillin Axapharm 312.5 darf nur auf Verschreibung des Arztes oder der Ă„rztin zur ausschliesslichen Behandlung der folgenden bakteriellen Infektionen angewendet werden:
  • --Nasen-, Hals-, Mandeln-, Stirn-/Kieferhöhlen- und Ohreninfektionen;
  • --Infektionen der Atemwege (Bronchien und Lungen);
  • --Infektionen der Nieren, Blase und Harnwege;
  • --Infektionen der Geschlechtsorgane (Gonorrhoe, Schleimausscheidung);
  • --Gynäkologische Infektionen;
  • --Infektionen der Haut und Weichteile (Furunkel, Abszesse, etc.).
  • -Was sollte dazu beachtet werden?
  • -Dieses Arzneimittel wurde Ihnen vom Arzt bzw. von der Ă„rztin zur Behandlung der gegenwärtigen Erkrankung verschrieben.
  • -Das Antibiotikum in Co-Amoxicillin Axapharm 312.5 ist nicht gegen alle Mikroorganismen, welche Infektionskrankheiten verursachen, wirksam. Die Anwendung eines falsch gewählten oder nicht richtig dosierten Antibiotikums kann Komplikationen verursachen. Wenden Sie es deshalb nie von sich aus fĂĽr die Behandlung anderer Erkrankungen oder anderer Personen an. Auch bei späteren neuen Infektionen dĂĽrfen Sie Co-Amoxicillin Axapharm 312.5 nicht ohne erneute ärztliche Konsultation anwenden.
  • -Häufig verschwinden die Krankheitssymptome und das KrankheitsgefĂĽhl, bevor die Infektion vollständig ausgeheilt ist. Die Behandlung darf deshalb nicht vorzeitig abgebrochen werden, auch wenn Sie sich besser fĂĽhlen.
  • -Je nach Umständen und gemäss Vorschrift des Arztes bzw. der Ă„rztin kann die Behandlung bis zu zwei Wochen oder länger dauern.
  • -Wann darf Co-Amoxicillin Axapharm 312.5 nicht eingenommen werden?
  • -Patientinnen und Patienten, die frĂĽher auf Co-Amoxicillin Axapharm 312.5, auf Penicilline oder Cephalosporine allergisch reagiert haben, sollten Co-Amoxicillin Axapharm 312.5 nicht einnehmen. Eine Allergie oder eine Ăśberempfindlichkeit zeigt sich z.B. in Symptomen wie rote Hautflecken, Fieber, Asthma, Atemnot, Kreislaufbeschwerden, Schwellungen der Haut (z.B. Nesselfieber) und der Schleimhäute, Hautausschlägen oder einer schmerzhaften Zunge.
  • -Bei bekannter oder vermuteter Ăśberempfindlichkeit auf einen der anderen Bestandteile des Arzneimittels darf Co-Amoxicillin Axapharm 312.5 nicht angewendet werden.
  • -Patientinnen und Patienten mit Pfeiffer'schem DrĂĽsenfieber oder lymphatischer Leukämie dĂĽrfen Co-Amoxicillin Axapharm 312.5 nicht einnehmen.
  • -Darf Co-Amoxicillin Axapharm 312.5 während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
  • -Die Suspensionen sind fĂĽr Kinder vorgesehen. Falls Sie Fragen zu Schwangerschaft und Stillzeit haben, wenden Sie sich an den Arzt oder Apotheker bzw. die Ă„rztin oder Apothekerin. Ăśber die Einnahme von Arzneimitteln jeglicher Art während einer Schwangerschaft ist mit grösster Vorsicht und nur nach RĂĽcksprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ă„rztin oder Apothekerin zu entscheiden. In Studien bei schwangeren Frauen mit vorzeitigem Blasensprung wurde berichtet, dass die vorbeugende Behandlung mit Co-Amoxicillin Axapharm 312.5 ein erhöhtes Risiko von teilweise schwerwiegenden gewebsschädigenden DarmentzĂĽndungen beim Neugeborenen verursachen kann.
  • -Stillzeit
  • -Da Co-Amoxicillin Axapharm 312.5 in geringer Menge in die Muttermilch ĂĽbertritt, ist bei Säuglingen mit der Möglichkeit einer Ăśberempfindlichkeitsreaktion (mit Symptomen wie Hautrötung und Fieber) oder Durchfall zu rechnen. Deshalb sollte Co-Amoxicillin Axapharm 312.5 während der Stillzeit nicht eingenommen oder abgestillt werden.
  • -Wie verwenden Sie Co-Amoxicillin Axapharm 312.5?
  • -Ăśbliche Dosierung
  • -Co-Amoxicillin Axapharm 312.5 ist vorzugsweise zu Beginn der Mahlzeiten einzunehmen. Damit wird eine optimale Wirkung und Verträglichkeit erzielt.
  • -Kinder
  • -Zur Bestimmung der Dosis geht der Arzt bzw. die Ă„rztin vom Körpergewicht des Kindes und vom Schweregrad der Infektion aus. Halten Sie sich genau an die verschriebene Dosierung.
  • -Co-Amoxicillin Axapharm 312.5 muss immer 3Ă— täglich eingenommen werden.
  • -Dosierungsempfehlungen
  • -Falls vom Arzt bzw. von der Ă„rztin nicht anders verordnet, gelten folgende Dosierungsempfehlungen:
  • -FĂĽr die Behandlung von Infektionen bei Neugeborenen und Säuglingen bis zu 3 Monaten, wird auf andere Amoxicillin/Clavulansäure i.v. Präparate verwiesen. Bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Ihre Ă„rztin.
  • -Sollten die angegebenen Dosierungen nicht mit der Dosierhilfe von Co-Amoxicillin Axapharm (312.5 mg/5 ml) zu dosieren sein, wird die Verwendung anderer amoxicillin- und clavulansäurehaltiger Arzneimittel zu (156.25 mg/5 ml) empfohlen.
  • -Gewicht Ungefähres Alter Galenische Form Dosierung
  • -5-9 kg 3-12 Monate Andere amoxicillin- u. clavulansäurehaltige Arzneimittel zu 156.25 mg/5 ml (125/31.25), Suspension Diese Altersklasse ist mit den zur VerfĂĽgung stehenden Formen von Co-Amoxicillin Axapharm nicht dosierbar.
  • -10-19 kg 1-5 Jahre 312.5 mg/5 ml (250/62.5), Suspension 3Ă— täglich 2.5 ml
  • -20-39 kg 5-12 Jahre 312.5 mg/5 ml (250/62.5), Suspension 3Ă— täglich 5 ml
  • ->40 kg >12 Jahre Filmtabletten vgl. Patienteninformation Co-Amoxicillin Axapharm Filmtabletten
  • -
  • -Insbesondere bei schweren Infektionen wird der Arzt bzw. die Ă„rztin andere bzw. höhere Dosierungen verordnen.
  • -Eine begonnene Antibiotika-Therapie sollte so lange wie vom Arzt bzw. von der Ă„rztin verordnet durchgefĂĽhrt werden.
  • -Die Krankheitssymptome und das KrankheitsgefĂĽhl verschwinden oft, bevor die Infektion vollständig ausgeheilt ist. Brechen Sie aus diesem Grund die Therapie nicht vorzeitig ab.
  • -Ă„ndern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit dem Arzt oder Apotheker bzw. mit der Ă„rztin oder Apothekerin.
  • -Zubereitung der Suspension zum Einnehmen
  • -Die Suspension wird normalerweise vom Apotheker bzw. von der Apothekerin zubereitet. Falls die Suspension nicht zubereitet ist, muss dem Pulver Leitungswasser wie folgt zugegeben werden:
  • -Die Flasche mit dem Pulver schĂĽtteln. Vorsichtig mit Leitungswasser (92 ml) bis zum Strich auf der Etikette auffĂĽllen. Flasche gut schĂĽtteln und kurze Zeit stehen lassen. Bei Bedarf nochmals Wasser bis zum Strich hinzufĂĽgen. Dies ergibt 100 ml gebrauchsfertige Suspension. Flasche vor jeder Anwendung schĂĽtteln. 2.5 ml = 156.25 mg Wirkstoffe (125 mg Amoxicillin, 31.25 mg Clavulansäure). 5 ml = 312.5 mg Wirkstoffe (250 mg Amoxicillin, 62.5 mg Clavulansäure).
  • -Die Suspension soll erst unmittelbar vor Gebrauch zubereitet werden. Wenn Sie bei der Zubereitung unsicher sind, lassen Sie sich Co-Amoxicillin Axapharm 312.5 in Ihrer Apotheke zubereiten.
  • -Flasche unmittelbar vor jeder Entnahme schĂĽtteln.
  • -Welche Nebenwirkungen kann Co-Amoxicillin Axapharm 312.5 haben?
  • -Gastrointestinale Störungen wie Magenbeschwerden oder Ăśbelkeit. Ebenfalls vorkommen können Reaktionen wie Erbrechen, Brechreiz, Appetitlosigkeit, Blähungen, Durchfall, weicher Stuhl, Dyspepsie, Bauchschmerzen und EntzĂĽndungen der Zunge und der Mundschleimhaut.
  • -Wenn Co-Amoxicillin Axapharm 312.5 zu Beginn der Mahlzeiten eingenommen wird, sind Magen-Darm-Beschwerden weniger häufig.
  • -Allergische Reaktionen sind mit Co-Amoxicillin Axapharm 312.5 häufig, wie bei allen Arzneimitteln der Gruppe der Penicilline.
  • -Hautausschläge, Hautrötungen, Juckreiz und Urtikaria (Nesselsucht) können auftreten.
  • -Ebenfalls können Pilzinfektionen der Haut/Schleimhäute auftreten.
  • -Gelegentlich können SchwindelgefĂĽhl und Kopfschmerzen auftreten.
  • -Sehr selten können Hyperaktivität, Erregung, Angst, Schlaflosigkeit, Verwirrung, Verhaltensänderungen, Benommenheit, Krämpfe und Empfindungsstörungen auftreten.
  • -Vor allem nach Einnahme der Suspension stellte man selten oberflächliche Zahnverfärbungen fest. Diese Erscheinung verschwindet gewöhnlich mit dem Zähneputzen wieder.
  • -Sehr selten wurde eine dunkel belegte Zunge, Hyperkinese (ĂĽbermässige Bewegungsaktivität), Blutbildveränderungen, Verlängerung der Blutungsdauer und Prothrombinzeit, LeberentzĂĽndung (Hepatitis), NierenentzĂĽndung und Nierenfunktionsstörungen beobachtet.
  • -Bei der Verabreichung von Amoxicillin im Alter von 0-9 Monate können Zahnschmelzschäden (z.B. weisse Streifung, Verfärbung) der definitiven Schneidezähne nicht ausgeschlossen werden.
  • -Ăśber Gelbsucht wurde selten berichtet.
  • -Konsultieren Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ă„rztin beim Auftreten von:
  • --Nesselfieber, grossflächigem Hautausschlag, Hautrötungen;
  • -gelblicher Farbe der Haut oder des weissen Teils der Augen;
  • -plötzlich einsetzenden Bauchschmerzen oder Erbrechen;
  • -schweren, blutigen oder anhaltenden Durchfällen;
  • --Atemproblemen in Form von Asthmaanfällen und Heuschnupfen.
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ă„rztin oder Apothekerin informieren.
  • -Bei Raumtemperatur (15-25°C) vor Feuchtigkeit geschĂĽtzt in der Originalverpackung und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • -Co-Amoxicillin Axapharm 312.5 kann nach der Zubereitung 7 Tage im KĂĽhlschrank (2-8°C) aufbewahrt werden.
  • -Wenn Sie eine Verfärbung der Co-Amoxicillin Axapharm 312.5-Suspension feststellen, könnte es sich um eine Veränderung des Präparates handeln. Falls dies eintritt, wenden Sie sich sofort an den Arzt oder Apotheker bzw. die Ă„rztin oder Apothekerin.
  • -Nach Beendigung der Behandlung ist das Arzneimittel mit dem restlichen Inhalt Ihrer Abgabestelle (Arzt oder Apotheker bzw. Ă„rztin oder Apothekerin) zum fachgerechten Entsorgen zu bringen.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP.» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Weitere AuskĂĽnfte erteilt Ihnen der Arzt oder Apotheker bzw. die Ă„rztin oder Apothekerin. Diese Personen verfĂĽgen ĂĽber die ausfĂĽhrliche Fachinformation.
  • -Wo erhalten Sie Co-Amoxicillin Axapharm 312.5? Welche Packungen sind erhältlich?
  • -In Apotheken gegen ärztliche Verschreibung, die nur zum einmaligen Bezug berechtigt.
  • -Flaschen mit Pulver fĂĽr die Zubereitung von 100 ml Suspension zum Einnehmen mit Erdbeeraroma (mit Dosierspritze = 6 ml, graduiert in 0.5 ml Schritten).
  • -Zulassungsnummer
  • -66473 (Swissmedic).
  • -Zulassungsinhaberin
  • -Axapharm AG, 6340 Baar.
  • -Diese Packungsbeilage wurde im Juni 2015 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprĂĽft.
  • -Co-Amoxicilline Axapharm 312.5, poudre pour la prĂ©paration d’une suspension orale
  • -Qu'est-ce que Co-Amoxicilline Axapharm 312.5 et quand est-il utilisĂ©?
  • -Co-Amoxicilline Axapharm 312.5 est un antibiotique du groupe des pĂ©nicillines. Il se compose de deux principes actifs, Ă  savoir l'acide clavulanique et l'amoxicilline.
  • -L'acide clavulanique contrĂ´le le principal mĂ©canisme de dĂ©fense ou de rĂ©sistance de nombreuses bactĂ©ries rĂ©sistantes aux pĂ©nicillines et protège de cette manière l'amoxicilline, lui permettant ainsi de dĂ©truire ces bactĂ©ries. Grâce Ă  ce mode d'action, Co-Amoxicilline Axapharm 312.5 agit sur un grand nombre d'infections bactĂ©riennes.
  • -Co-Amoxicilline Axapharm 312.5 ne doit ĂŞtre utilisĂ© que sur prescription mĂ©dicale et uniquement dans le traitement des infections bactĂ©riennes suivantes:
  • -infections du nez, de la gorge, des amygdales, des sinus frontaux/maxillaires et infections de l'oreille;
  • -infections des voies respiratoires (bronches et poumons);
  • -infections des reins, de la vessie et des voies urinaires;
  • -infections des organes gĂ©nitaux (gonorrhĂ©e, sĂ©crĂ©tion de mucus);
  • -infections gynĂ©cologiques;
  • -infections de la peau et des parties molles (furoncles, abcès, etc.).
  • -Quand Co-Amoxicilline Axapharm 312.5 ne doit-il pas ĂŞtre pris?
  • -Les patients ayant prĂ©sentĂ© par le passĂ© une rĂ©action allergique Ă  Co-Amoxicilline Axapharm 312.5, aux pĂ©nicillines ou aux cĂ©phalosporines ne doivent pas prendre Co-Amoxicilline Axapharm 312.5. Une allergie ou une hypersensibilitĂ© peut se manifester, par exemple, sous forme de symptĂ´mes comme taches rouges sur la peau, fièvre, asthme, dyspnĂ©e, troubles circulatoires, gonflements au niveau de la peau (urticaire, par exemple) et des muqueuses, Ă©ruptions cutanĂ©es ou langue douloureuse.
  • -Co-Amoxicilline Axapharm 312.5 ne doit pas ĂŞtre utilisĂ© lors d'une hypersensibilitĂ© connue ou prĂ©sumĂ©e Ă  l'un de ses autres composants.
  • -Les patients souffrant d'une mononuclĂ©ose infectieuse ou d'une leucĂ©mie lymphoĂŻde ne doivent pas prendre Co-Amoxicilline Axapharm 312.5.
  • -Quelles sont les prĂ©cautions Ă  observer lors de la prise de Co-Amoxicilline Axapharm 312.5?
  • -Ce mĂ©dicament peut affecter la capacitĂ© de rĂ©action, l'aptitude Ă  la conduite et Ă  l'utilisation d'outils ou de machines.
  • -Si une patiente prend un contraceptif oral (la pilule), il est possible que son efficacitĂ© soit rĂ©duite au cours d'un traitement par antibiotiques. Cette remarque s'applique Ă©galement Ă  Co-Amoxicilline Axapharm 312.5. Votre mĂ©decin ou votre pharmacien pourra donc vous proposer d'autres mĂ©thodes contraceptives.
  • -Des troubles digestifs peuvent survenir au cours de la prise de Co-Amoxicilline Axapharm 312.5. Lors de troubles gastro-intestinaux graves, avec vomissements et diarrhĂ©es, il faut stopper la prise du mĂ©dicament et en informer immĂ©diatement le mĂ©decin. Celui-ci doit Ă©galement ĂŞtre informĂ© en cas d'apparition d'une Ă©ruption cutanĂ©e ou de dĂ©mangeaisons.
  • -A l'apparition de diarrhĂ©es, il ne faut prendre aucun mĂ©dicament ralentissant le pĂ©ristaltisme intestinal (mouvements de l'intestin).
  • -Chez les patients souffrant d'allergies, d'asthme allergique, de rhume des foins ou d'urticaire, une prudence particulière est de rigueur lors de la prise de Co-Amoxicilline Axapharm 312.5 en raison d'une Ă©ventuelle hypersensibilitĂ©.
  • -Les patients qui doivent en mĂŞme temps prendre un mĂ©dicament contenant de l'allopurinol (par ex. Zyloric®) sont plus sujets aux Ă©ruptions cutanĂ©es.
  • -Veuillez informer le mĂ©decin en cas de trouble de la fonction rĂ©nale.
  • -Veuillez informer le mĂ©decin si des mĂ©dicaments s'opposant Ă  la coagulation du sang (les anticoagulants) sont pris simultanĂ©ment.
  • -Informez votre mĂ©decin si vous prenez des mĂ©dicaments contenant du mycophĂ©nolate mofĂ©til, utilisĂ©s Ă  la suite d'une transplantation d'organe pour prĂ©venir les rĂ©actions de rejet du greffon.
  • -Si vous ou votre enfant prenez un mĂ©dicament contenant de la digoxine, il faut en informer le mĂ©decin ou le pharmacien.
  • -Une prudence particulière est indiquĂ©e lors d'une fonction rĂ©nale ou hĂ©patique insuffisante.
  • -Veuillez informer le mĂ©decin ou le pharmacien si vous ou votre enfant
  • -souffrez d'autres maladies,
  • -avez des allergies ou
  • -prenez dĂ©jĂ  d'autres mĂ©dicaments en usage interne ou externe (mĂŞme en automĂ©dication!).
  • -Co-Amoxicilline Axapharm 312.5 peut-il ĂŞtre pris pendant la grossesse ou l'allaitement?
  • -Les suspensions sont prĂ©vues pour les enfants. Si vous avez des questions quant Ă  la grossesse ou l'allaitement, adressez-vous au mĂ©decin ou au pharmacien. La dĂ©cision de prendre un mĂ©dicament, de quelque nature qu'il soit, au cours d'une grossesse impose une prudence extrĂŞme et ne doit pas ĂŞtre prise sans l'avis prĂ©alable de votre mĂ©decin ou votre pharmacien. Dans des Ă©tudes effectuĂ©es chez les femmes enceintes prĂ©sentant une rupture prĂ©maturĂ©e de la poche des eaux, il a Ă©tĂ© rapportĂ© que le traitement prĂ©ventif par Co-Amoxicilline Axapharm 312.5 serait susceptible de provoquer chez le nouveau-nĂ© un risque accru d'inflammations intestinales, parfois graves, entraĂ®nant des lĂ©sions tissulaires.
  • -Allaitement
  • -Etant donnĂ© que Co-Amoxicilline Axapharm 312.5 passe en faibles quantitĂ©s dans le lait maternel, il faut compter avec le risque d'une rĂ©action d'hypersensibilitĂ© (avec des symptĂ´mes comme rougeurs de la peau ou fièvre) ou de diarrhĂ©es chez le nourrisson. C'est pourquoi, Co-Amoxicilline Axapharm 312.5 ne devrait pas ĂŞtre pris durant l'allaitement, ou le nourrisson devrait ĂŞtre sevrĂ©.
  • -Comment utiliser Co-Amoxicilline Axapharm 312.5?
  • -Posologie usuelle
  • -Prendre Co-Amoxicilline Axapharm 312.5 de prĂ©fĂ©rence en dĂ©but de repas. Cela permet d'assurer une efficacitĂ© et une tolĂ©rance optimales.
  • -Enfants
  • -Le mĂ©decin dĂ©termine la dose en fonction du poids corporel de l'enfant et de la gravitĂ© de l'infection. Conformez-vous exactement Ă  la posologie prescrite.
  • -Co-Amoxicilline Axapharm 312.5 doit toujours ĂŞtre pris 3 fois par jour.
  • -Recommandations posologiques
  • -Sauf avis mĂ©dical contraire, les recommandations posologiques suivantes sont applicables:
  • -Les infections chez les nouveau-nĂ©s et les nourrissons jusqu'Ă  3 mois sont Ă  traiter avec d'autres prĂ©parations d'amoxicilline/acide clavulanique i.v. Adressez-vous Ă  votre mĂ©decin.
  • -S'il est impossible de prĂ©parer les dosages indiquĂ©s en utilisant le dispositif de dosage de Co-Amoxicilline Axapharm (312.5 mg/5 ml), il est recommandĂ© d'utiliser d'autres mĂ©dicaments contenant de l'amoxicilline et de l'acide clavulanique Ă  (156.25 mg/5 ml).
  • -Poids Age approx. Forme galĂ©nique Posologie
  • -5-9 kg 3-12 mois Autres mĂ©dicaments contenant de l'amoxicilline et de l'acide clavulanique Ă  156.25 mg/5 ml (125/31.25), suspension Les formes de Co-Amoxicilline Axapharm Ă  disposition ne permettent pas le dosage dans cette classe d'âge.
  • -10-19 kg 1-5 ans 312.5 mg/5 ml (250/62.5), suspension 2.5 ml 3Ă—/jour
  • -20-39 kg 5-12 ans 312.5 mg/5 ml (250/62.5), suspension 5 ml 3Ă—/jour
  • ->40 kg >12 ans ComprimĂ©s pelliculĂ©s Voir Co-Amoxicilline Axapharm comprimĂ©s pelliculĂ©s, information destinĂ©e aux patients.
  • -
  • -C'est surtout dans les infections graves que le mĂ©decin prescrira une posologie diffĂ©rente ou plus Ă©levĂ©e.
  • -Une fois commencĂ©, tout traitement par antibiotiques doit ĂŞtre poursuivi pendant la pĂ©riode prescrite par le mĂ©decin.
  • -Les symptĂ´mes de la maladie et le sentiment d'ĂŞtre malade disparaissent souvent avant la guĂ©rison complète de l'infection. Pour cette raison, il ne faut pas arrĂŞter le traitement avant terme.
  • -Ne changez pas de votre propre chef la posologie prescrite. Adressez-vous Ă  votre mĂ©decin ou votre pharmacien, si vous estimez que l'efficacitĂ© du mĂ©dicament est trop faible ou au contraire trop forte.
  • -PrĂ©paration de la suspension orale
  • -La suspension est habituellement prĂ©parĂ©e par le pharmacien. Au cas oĂą la suspension ne serait pas prĂ©parĂ©e, ajouter de l'eau du robinet Ă  la poudre, selon les instructions suivantes:
  • -Agiter le flacon de poudre. Le remplir avec prĂ©caution avec de l'eau du robinet (92 ml) jusqu'Ă  la marque sur l'Ă©tiquette. Bien agiter le flacon et le laisser brièvement reposer. Si nĂ©cessaire, rajouter de l'eau jusqu'Ă  la marque. Il en rĂ©sulte 100 ml de suspension prĂŞte Ă  l'usage. Agiter le flacon avant chaque utilisation. 2.5 ml = 156.25 mg de principes actifs (125 mg d'amoxicilline, 31.25 mg d'acide clavulanique). 5 ml = 312.5 mg de principes actifs (250 mg d'amoxicilline, 62.5 mg d'acide clavulanique).
  • -PrĂ©parer la suspension immĂ©diatement avant l'usage. Si vous ĂŞtes dans l'incertitude quant Ă  sa prĂ©paration, faites-vous prĂ©parer Co-Amoxicilline Axapharm 312.5 dans votre pharmacie.
  • -Agiter le flacon avant chaque prise.
  • -Quels effets secondaires Co-Amoxicilline Axapharm 312.5 peut-il provoquer?
  • -Troubles gastro-intestinaux tels que maux d'estomac ou nausĂ©es. Des rĂ©actions telles que vomissements, envie de vomir, manque d'appĂ©tit, ballonnements, diarrhĂ©es, selles molles, dyspepsie, maux de ventre et inflammations au niveau de la langue et des muqueuses buccales sont Ă©galement possibles.
  • -Les troubles gastro-intestinaux sont moins frĂ©quents si Co-Amoxicilline Axapharm 312.5 est pris en dĂ©but de repas.
  • -Des rĂ©actions allergiques sous Co-Amoxicilline Axapharm 312.5 sont frĂ©quentes, comme avec tous les mĂ©dicaments du groupe des pĂ©nicillines.
  • -Des Ă©ruptions cutanĂ©es, rougeurs de la peau, dĂ©mangeaisons et urticaires peuvent survenir.
  • -Des mycoses au niveau de la peau ou des muqueuses sont Ă©galement possibles.
  • -Parfois, une sensation de vertiges et des maux de tĂŞte peuvent apparaĂ®tre.
  • -Très rarement, hyperactivitĂ©, agitation, anxiĂ©tĂ©, insomnie, confusion, troubles du comportement, torpeur, convulsions et troubles de la sensibilitĂ© sont susceptibles d'apparaĂ®tre.
  • -Une coloration superficielle des dents a rarement Ă©tĂ© observĂ©e, après la prise de la suspension notamment. Cette manifestation disparaĂ®t en gĂ©nĂ©ral avec le nettoyage des dents.
  • -Très rarement, on a observĂ© une langue chargĂ©e d'une couche foncĂ©e, des hyperkinĂ©sies (mouvements excessifs), des altĂ©rations de la formule sanguine, un allongement du temps de saignement et de prothrombine, une inflammation du foie (hĂ©patite), une inflammation des reins et des troubles de la fonction rĂ©nale.
  • -Lors de l'administration d'amoxicilline Ă  l’âge de 0 Ă  9 mois, des dommages au niveau de l'Ă©mail dentaire (par ex. rayures blanches, coloration) au niveau des incisives maxillaires dĂ©finitives ne peuvent ĂŞtre exclus.
  • -Une jaunisse a rarement Ă©tĂ© signalĂ©e.
  • -Veuillez consulter immĂ©diatement votre mĂ©decin en cas d'apparition:
  • -d'une urticaire, d'une Ă©ruption cutanĂ©e Ă  grande surface, de rougeurs de la peau;
  • -d'une coloration jaune de la peau ou du blanc de l'Ĺ“il;
  • -de maux de ventre ou de vomissements apparaissant soudainement;
  • -de diarrhĂ©es sĂ©vères, sanglantes ou persistantes;
  • -de troubles respiratoires, survenant sous forme de crises d'asthme, ou d'un rhume des foins.
  • -Si vous remarquez des effets secondaires qui ne sont pas mentionnĂ©s dans cette notice, veuillez en informer votre mĂ©decin ou votre pharmacien.
  • -Ă€ quoi faut-il encore faire attention?
  • -Conserver Ă  tempĂ©rature ambiante (15-25°C) Ă  l'abri de l’humiditĂ© dans l'emballage original et hors de la portĂ©e des enfants.
  • -Après sa prĂ©paration Co-Amoxicilline Axapharm 312.5 peut ĂŞtre conservĂ© au rĂ©frigĂ©rateur (2-8°C) pendant 7 jours.
  • -Si vous constatez une coloration de la suspension de Co-Amoxicilline Axapharm 312.5, il pourrait s'agir d'une altĂ©ration du produit. Si tel est le cas, contactez immĂ©diatement votre mĂ©decin ou votre pharmacien.
  • -Après l'arrĂŞt du traitement, le mĂ©dicament avec le reste de son contenu est Ă  ramener Ă  son point de vente (mĂ©decin ou pharmacien) en vue d'une Ă©limination dans les règles.
  • -Ce mĂ©dicament ne doit pas ĂŞtre utilisĂ© au-delĂ  de la date figurant après la mention «EXP.» sur le rĂ©cipient.
  • -Pour de plus amples renseignements, consultez votre mĂ©decin ou votre pharmacien. Qui disposent d’une information dĂ©taillĂ©e destinĂ©e aux professionnels.
  • -Que contient Co-Amoxicilline Axapharm 312.5?
  • -5 ml de suspension orale prĂ©parĂ©e de Co-Amoxicilline Axapharm 312.5 Ă  l'arĂ´me de fraise contiennent les principes actifs amoxicilline 250 mg (sous forme d'amoxicilline trihydratĂ©e) et acide clavulanique 62.5 mg (sous forme de clavulanate de potassium). Rapport amoxicilline/acide clavulanique 4:1. Co-Amoxicilline Axapharm 312.5 contient en outre des arĂ´mes: vanilline et autres, saccharine sodique et d'autres excipients.
  • -OĂą obtenez-vous Co-Amoxicilline Axapharm 312.5? Quels sont les emballages Ă  disposition sur le marchĂ©?
  • -En pharmacie, sur ordonnance mĂ©dicale non renouvelable.
  • -Flacons de poudre pour la prĂ©paration de 100 ml de suspension orale Ă  l'arĂ´me de fraise (avec seringue graduĂ©e = 6 ml, graduation Ă  0.5 ml).
  • -NumĂ©ro d'autorisation
  • -66473 (Swissmedic).
  • -Titulaire de l'autorisation
  • -Axapharm SA, 6340 Baar.
  • -Cette notice d'emballage a Ă©tĂ© vĂ©rifiĂ©e pour la dernière fois en juin 2015 par l'autoritĂ© de contrĂ´le des mĂ©dicaments (Swissmedic).
  • +Kunststoffbehälter:
  • +Da Omeprazol MUT Sandoz Filmtabletten feuchtigkeitsempfindlich sind, sollte der Behälter (mit fest eingebautem Trockenmittel im Verschluss) nach jedem Gebrauch gut verschlossen werden.
  • +Kunststoffbehälter und Blister:
  • +In der Originalverpackung, bei Raumtemperatur (15–25°C), vor Feuchtigkeit geschĂĽtzt und ausser Reichweite von Kindern lagern.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Falls Sie im Besitz von verfallenen Omeprazol MUT Sandoz Filmtabletten sind, bringen Sie diese zur Entsorgung in die Apotheke zurĂĽck.
  • +Weitere AuskĂĽnfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ă„rztin oder Apothekerin. Diese Personen verfĂĽgen ĂĽber die ausfĂĽhrliche Fachinformation.
  • +Was ist in Omeprazol MUT Sandoz enthalten?
  • +Wirkstoffe
  • +1 Filmtablette Omeprazol MUT Sandoz 10 mg enthält als Wirkstoff 10 mg Omeprazol als Magnesiumomeprazol.
  • +1 Filmtablette Omeprazol MUT Sandoz 20 mg enthält als Wirkstoff 20 mg Omeprazol als Magnesiumomeprazol.
  • +1 Filmtablette Omeprazol MUT Sandoz 40 mg enthält als Wirkstoff 40 mg Omeprazol als Magnesiumomeprazol.
  • +Die Filmtabletten zu 20 mg und 40 mg sind teilbar.
  • +Hilfsstoffe
  • +Kern:
  • +Zucker-Stärke-Pellets (Saccharose, Maisstärke, Glucose), Copovidon, Povidon, Talkum, Titandioxid, Methacrylsäure-Ethylacrylat Copolymer (1:1)-Dispersion 30%, Glycerolmonostearat 40‒55, Propylenglycol, Stearinsäure, Polysorbat 80, Simeticon, mikrokristalline Cellulose, Macrogol 6000, Crospovidon, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat.
  • +Ăśberzug:
  • +Hypromellose, Macrogol 6000, Titandioxid, Talkum, Eisenoxid rot, Eisenoxid gelb.
  • +Wo erhalten Sie Omeprazol MUT Sandoz? Welche Packungen sind erhältlich?
  • +Omeprazol MUT Sandoz erhalten Sie in Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.
  • +Omeprazol MUT Sandoz 10 mg: Packungen zu 14, 28, 56 und 100 Filmtabletten.
  • +Omeprazol MUT Sandoz 20 mg: Packungen zu 7, 14, 28, 56 und 100 Filmtabletten.
  • +Omeprazol MUT Sandoz 40 mg: Packungen zu 7, 28 und 56 Filmtabletten.
  • +Omeprazol MUT Sandoz Filmtabletten sind in Kunststoffbehältern und Blistern erhältlich.
  • -Diese Packungsbeilage wurde im Mai 2017 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprĂĽft.
  • +Diese Packungsbeilage wurde im September 2023 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprĂĽft.
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