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Home - Patienteninformation zu Merional HG 150 I.U. - Änderungen - 28.01.2026
28 Änderungen an Patinfo Merional HG 150 I.U.
  • -·Überempfindlichkeit gegen einen seiner Bestandteile, vermuteter oder bestätigter Schwangerschaft und während der Stillzeit;
  • -·vorzeitiger Menopause;
  • -·bei Infertilität, die nicht auf hormonelle Ursachen zurückzuführen ist (ausser im Rahmen einer medizinisch unterstützten Fortpflanzungstechnik);
  • -·Vergrösserung der Eierstöcke oder Zysten, die nicht auf ein polyzystisches Ovarsyndrom zurückzuführen sind;
  • -·gynäkologischen Blutungen unbekannter Ursache;
  • -·Eierstock-, Gebärmutter- oder Brustkrebs sowie Hirntumoren;
  • -·unbehandelten Funktionsstörungen der Schilddrüse oder der Nebenniere;
  • -·erhöhter Konzentration des Hormons Prolaktin (führt zu Menstruationsschwund oder eventuell zu Milchausscheidung aus Brustwarze);
  • -·Missbildungen der Geschlechtsorgane;
  • -·Gutartige Geschwülste der Gebärmutter (Uterus).
  • +-Überempfindlichkeit gegen einen seiner Bestandteile, vermuteter oder bestätigter Schwangerschaft und während der Stillzeit;
  • +vorzeitiger Menopause;
  • +bei Infertilität, die nicht auf hormonelle Ursachen zurückzuführen ist (ausser im Rahmen einer medizinisch unterstützten Fortpflanzungstechnik);
  • +-Vergrösserung der Eierstöcke oder Zysten, die nicht auf ein polyzystisches Ovarsyndrom zurückzuführen sind;
  • +gynäkologischen Blutungen unbekannter Ursache;
  • +-Eierstock-, Gebärmutter- oder Brustkrebs sowie Hirntumoren;
  • +unbehandelten Funktionsstörungen der Schilddrüse oder der Nebenniere;
  • +erhöhter Konzentration des Hormons Prolaktin (führt zu Menstruationsschwund oder eventuell zu Milchausscheidung aus Brustwarze);
  • +-Missbildungen der Geschlechtsorgane;
  • +-Gutartige Geschwülste der Gebärmutter (Uterus).
  • -Dieses Arzneimittel hat wahrscheinlich keinen Einfluss auf die Reaktionsfähigkeit sowie die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge und Maschinen zu bedienen.
  • -Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Dosis, d.h es ist nahezu «natriumfrei».
  • +Dieses Arzneimittel hat wahrscheinlich keinen Einfluss auf die Reaktionsfähigkeit sowie die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge und Maschinen zu bedienen.
  • +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Dosis, d.h es ist nahezu "natriumfrei" .
  • -Die Wirkung einer Überdosis von Merional HG ist unbekannt. Jedoch kann in gewissen Fällen ein ovarielles Hyperstimulationssyndrom auftreten (siehe «Wann ist bei der Anwendung von Merional HG Vorsicht geboten?»).
  • +Die Wirkung einer Überdosis von Merional HG ist unbekannt. Jedoch kann in gewissen Fällen ein ovarielles Hyperstimulationssyndrom auftreten (siehe "Wann ist bei der Anwendung von Merional HG Vorsicht geboten?" ).
  • -Hinweise zur subkutanen Selbstverabreichung von Merional HG 75/150 I.E.
  • +Hinweise zur subkutanen Selbstverabreichung von Merional HG 75/150 I.E. 
  • -·1 Durchstechflasche mit Merional HG (Pulver);
  • -·1 mit Lösungsmittel (physiologische Lösung) vorgefüllte Spritze;
  • -·2 Desinfektionstupfer (Alkohol);
  • -·1 lange Nadel zur Herstellung der Injektionslösung;
  • -·1 für die subkutane Injektion geeignete feinere Nadel;
  • -·1 Behälter zur sicheren Entsorgung von Glas und Nadeln.
  • +-1 Durchstechflasche mit Merional HG (Pulver);
  • +-1 mit Lösungsmittel (physiologische Lösung) vorgefüllte Spritze;
  • +-2 Desinfektionstupfer (Alkohol);
  • +-1 lange Nadel zur Herstellung der Injektionslösung;
  • +-1 für die subkutane Injektion geeignete feinere Nadel;
  • +-1 Behälter zur sicheren Entsorgung von Glas und Nadeln.
  • -·Entfernen Sie die Verschlusskappe der vorgefüllten Spritze und setzen Sie die Zubereitungsnadel (längere Nadel) auf. Legen Sie die Spritze vorsichtig ohne die Nadel zu berühren auf die zuvor bereitete und gereinigte Arbeitsfläche.
  • -·Entfernen Sie den Aluminiumdeckel der Durchstechflasche mit dem Pulver (Abb.1) und desinfizieren Sie den darunterliegenden Gummistopfen mit einem Desinfektionstupfer.
  • +-Entfernen Sie die Verschlusskappe der vorgefüllten Spritze und setzen Sie die Zubereitungsnadel (längere Nadel) auf. Legen Sie die Spritze vorsichtig ohne die Nadel zu berühren auf die zuvor bereitete und gereinigte Arbeitsfläche.
  • +-Entfernen Sie den Aluminiumdeckel der Durchstechflasche mit dem Pulver (Abb.1) und desinfizieren Sie den darunterliegenden Gummistopfen mit einem Desinfektionstupfer.
  • -·Nehmen Sie die vorgefüllte Spritze und injizieren Sie das Lösungsmittel langsam durch den Gummistopfen in die Durchstechflasche mit dem Pulver (Abb.2).
  • +-Nehmen Sie die vorgefüllte Spritze und injizieren Sie das Lösungsmittel langsam durch den Gummistopfen in die Durchstechflasche mit dem Pulver (Abb.2).
  • -·Schwenken Sie die Durchstechflasche mehrmals vorsichtig (nicht schütteln), bis das Pulver vollständig aufgelöst ist, unter Beachtung, dass sich dabei kein Schaum bildet. Sobald das Pulver vollständig aufgelöst ist (meistens sofort), ziehen Sie die zubereitete Lösung langsam in die Spritze zurück (Abb.3).
  • +-Schwenken Sie die Durchstechflasche mehrmals vorsichtig (nicht schütteln), bis das Pulver vollständig aufgelöst ist, unter Beachtung, dass sich dabei kein Schaum bildet. Sobald das Pulver vollständig aufgelöst ist (meistens sofort), ziehen Sie die zubereitete Lösung langsam in die Spritze zurück (Abb.3).
  • -·Werfen Sie die Nadel weg, die Sie zur Vorbereitung der Injektionslösung verwendet haben und ersetzen Sie diese durch die feinere, kürzere Injektionsnadel. Drücken Sie die feine Nadel fest auf den Spritzenkörper und drehen Sie sie leicht, um sicherzustellen, dass sie ganz aufgeschraubt ist und eine feste Dichtung schafft.
  • +-Werfen Sie die Nadel weg, die Sie zur Vorbereitung der Injektionslösung verwendet haben und ersetzen Sie diese durch die feinere, kürzere Injektionsnadel. Drücken Sie die feine Nadel fest auf den Spritzenkörper und drehen Sie sie leicht, um sicherzustellen, dass sie ganz aufgeschraubt ist und eine feste Dichtung schafft.
  • -·Desinfizieren Sie die Haut im Umkreis von 4–5 cm der Einstichstelle, an der die Injektion vorgenommen werden soll, mit Hilfe eines Alkoholtupfers.
  • -·Drücken Sie die Haut stark zusammen, sie leicht anhebend und führen Sie die Nadel langsam in einem 45° Winkel unter die Haut (Abb.2).
  • +-Desinfizieren Sie die Haut im Umkreis von 4–5 cm der Einstichstelle, an der die Injektion vorgenommen werden soll, mit Hilfe eines Alkoholtupfers.
  • +-Drücken Sie die Haut stark zusammen, sie leicht anhebend und führen Sie die Nadel langsam in einem 45° Winkel unter die Haut (Abb.2).
  • -·Um die richtige Einführung der Nadel zu überprüfen, versuchen Sie den Spritzenkolben langsam zurückzuziehen. Wenn die Nadel in der richtigen Stellung ist, kann der Kolben nur mit Mühe zurückgezogen werden. Falls Blut in die Spritze aufgesaugt wird, bedeutet dies, dass die Nadel ein kleines Blutgefäss angestochen hat. In diesem Fall sollten Sie die Nadel herausziehen, die Einstichstelle mit einem Desinfektionstupfer desinfizieren, die Nadel, Spritze und Durchstechflasche wegwerfen und die oben beschriebene Handlung mit einer neuen Durchstechflasche Merional HG und einer neuen sterilen Spritze wiederholen.
  • -·Wenn die Nadel in der richtigen Stellung ist, injizieren Sie den Inhalt der Spritze, indem Sie leicht und regelmässig Druck auf den Kolben ausüben.
  • -·Ziehen Sie dann die Nadel in einem einzigen Zug heraus und desinfizieren Sie die Injektionsstelle. Ein sanftes Massieren an der Injektionsstelle kann das Eindringen des Medikamentes in das Gewebe fördern.
  • -·Restmengen der Injektionslösung sind zu verwerfen und dürfen nicht erneut verwendet werden.
  • +-Um die richtige Einführung der Nadel zu überprüfen, versuchen Sie den Spritzenkolben langsam zurückzuziehen. Wenn die Nadel in der richtigen Stellung ist, kann der Kolben nur mit Mühe zurückgezogen werden. Falls Blut in die Spritze aufgesaugt wird, bedeutet dies, dass die Nadel ein kleines Blutgefäss angestochen hat. In diesem Fall sollten Sie die Nadel herausziehen, die Einstichstelle mit einem Desinfektionstupfer desinfizieren, die Nadel, Spritze und Durchstechflasche wegwerfen und die oben beschriebene Handlung mit einer neuen Durchstechflasche Merional HG und einer neuen sterilen Spritze wiederholen.
  • +-Wenn die Nadel in der richtigen Stellung ist, injizieren Sie den Inhalt der Spritze, indem Sie leicht und regelmässig Druck auf den Kolben ausüben.
  • +-Ziehen Sie dann die Nadel in einem einzigen Zug heraus und desinfizieren Sie die Injektionsstelle. Ein sanftes Massieren an der Injektionsstelle kann das Eindringen des Medikamentes in das Gewebe fördern.
  • +-Restmengen der Injektionslösung sind zu verwerfen und dürfen nicht erneut verwendet werden.
  • -Lokale Reaktionen an der Einstichstelle (Rötung, Bluterguss, Schwellung und/oder Juckreiz), Grippe-ähnliche Symptome wie Fieber und Gelenkschmerzen, Beckenschmerzen, Spannungsgefühle in den Brüsten, Blähungen, Übelkeit und Erbrechen, Überstimulation der Eierstöcke.
  • +Lokale Reaktionen an der Einstichstelle (Rötung, Bluterguss, Schwellung und/oder Juckreiz), Grippe-ähnliche Symptome wie Fieber und Gelenkschmerzen, Beckenschmerzen, Spannungsgefühle in den Brüsten, Blähungen, Übelkeit und Erbrechen, Überstimulation der Eierstöcke.
  • -Embolien (teilweise oder vollständiger Verschluss eines Blutgefässes) und Gefässverschlüsse, Ovarielles Hyperstimulationssyndrom (OHSS).
  • +Embolien (teilweise oder vollständiger Verschluss eines Blutgefässes) und Gefässverschlüsse, Ovarielles Hyperstimulationssyndrom (OHSS).
  • -Bewahren Sie Merional HG bei Raumtemperatur (15–25 °C), in der Originalverpackung und ausser Reichweite von Kindern auf.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Bewahren Sie Merional HG bei Raumtemperatur (15–25 °C), in der Originalverpackung und ausser Reichweite von Kindern auf.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Entsorgen Sie keine Arzneimittel in das Abwasser oder den Hausmüll. Abgelaufene oder nicht mehr benötigte Arzneimittel aus Haushalten können in Apotheken oder Sammelstellen abgegeben werden. Diese Massnahmen tragen zum Schutz der Umwelt bei.
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