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Home - Patienteninformation zu Simponi 100 mg - Änderungen - 28.01.2026
102 Änderungen an Patinfo Simponi 100 mg
  • -Simponi® Fertigpen
  • +Simponi Fertigpen
  • -·Rheumatoide Arthritis
  • -·Psoriasis-Arthritis
  • -·Axiale Spondyloarthritis, einschliesslich ankylosierender Spondylitis und nicht-radiographischer axialer Spondyloarthitis
  • -·Colitis ulcerosa
  • +-Rheumatoide Arthritis
  • +-Psoriasis-Arthritis
  • +-Axiale Spondyloarthritis, einschliesslich ankylosierender Spondylitis und nicht-radiographischer axialer Spondyloarthitis
  • +-Colitis ulcerosa
  • -·die Symptomatik Ihrer Erkrankung zu lindern
  • -·Ihre körperliche Funktionsfähigkeit zu verbessern und
  • -·die Schädigung Ihrer Knochen und Gelenke zu verlangsamen, falls Sie unter einer schweren Form der rheumatoiden Arthritis leiden und zuvor nicht mit Methotrexat behandelt wurden.
  • +die Symptomatik Ihrer Erkrankung zu lindern
  • +-Ihre körperliche Funktionsfähigkeit zu verbessern und
  • +die Schädigung Ihrer Knochen und Gelenke zu verlangsamen, falls Sie unter einer schweren Form der rheumatoiden Arthritis leiden und zuvor nicht mit Methotrexat behandelt wurden.
  • -·die Symptomatik Ihrer Erkrankung zu lindern
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  • -·überempfindlich (allergisch) gegen Golimumab oder einem der sonstigen Bestandteile von Simponi sind (siehe Abschnitt «Was ist in Simponi enthalten?»),
  • -·Tuberkulose (TB) oder eine andere schwere Infektion haben,
  • -·eine mittelschwere oder schwere Herzinsuffizienz haben.
  • +überempfindlich (allergisch) gegen Golimumab oder einem der sonstigen Bestandteile von Simponi sind (siehe Abschnitt "Was ist in Simponi enthalten?" ),
  • +-Tuberkulose (TB) oder eine andere schwere Infektion haben,
  • +eine mittelschwere oder schwere Herzinsuffizienz haben.
  • -·Während der Anwendung von Simponi können Sie sich möglicherweise leichter eine Infektion zuziehen.
  • -·Infektionen können schneller fortschreiten und einen schwereren Verlauf nehmen. Darüber hinaus können manche früheren Infektionen erneut auftreten.
  • +-Während der Anwendung von Simponi können Sie sich möglicherweise leichter eine Infektion zuziehen.
  • +-Infektionen können schneller fortschreiten und einen schwereren Verlauf nehmen. Darüber hinaus können manche früheren Infektionen erneut auftreten.
  • -·Bei mit Simponi behandelten Patienten wurden Fälle von Tuberkulose beschrieben, in seltenen Fällen sogar bei Patienten, die mit Arzneimitteln gegen Tuberkulose behandelt wurden. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird Sie auf Tuberkulose untersuchen und diese Untersuchungen auf Ihrer Patienten-Hinweiskarte vermerken.
  • -·Es ist äusserst wichtig, dass Sie es Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin mitteilen, wenn Sie früher einmal eine Tuberkulose hatten oder wenn Sie jemals in engem Kontakt zu jemandem standen, der an Tuberkulose erkrankt ist oder war.
  • -·Falls Ihr Arzt der Meinung ist, dass die Gefahr besteht, dass Sie an Tuberkulose erkrankt sind, werden Sie möglicherweise erst mit Arzneimitteln gegen Tuberkulose behandelt, bevor Sie mit der Anwendung von Simponi beginnen.
  • +-Bei mit Simponi behandelten Patienten wurden Fälle von Tuberkulose beschrieben, in seltenen Fällen sogar bei Patienten, die mit Arzneimitteln gegen Tuberkulose behandelt wurden. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird Sie auf Tuberkulose untersuchen und diese Untersuchungen auf Ihrer Patienten-Hinweiskarte vermerken.
  • +-Es ist äusserst wichtig, dass Sie es Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin mitteilen, wenn Sie früher einmal eine Tuberkulose hatten oder wenn Sie jemals in engem Kontakt zu jemandem standen, der an Tuberkulose erkrankt ist oder war.
  • +-Falls Ihr Arzt der Meinung ist, dass die Gefahr besteht, dass Sie an Tuberkulose erkrankt sind, werden Sie möglicherweise erst mit Arzneimitteln gegen Tuberkulose behandelt, bevor Sie mit der Anwendung von Simponi beginnen.
  • -·Teilen Sie Ihrem Arzt mit, falls Sie glauben, möglicherweise dem Risiko ausgesetzt zu sein, sich mit HBV zu infizieren.
  • -·Ihr Arzt muss Sie auf HBV testen.
  • -·Die Behandlung mit einem TNF-Blocker wie Simponi kann bei Patienten, die das Hepatitis-B-Virus in sich tragen, zu einer Reaktivierung des Virus führen, die in manchen Fällen lebensbedrohlich sein kann.
  • +-Teilen Sie Ihrem Arzt mit, falls Sie glauben, möglicherweise dem Risiko ausgesetzt zu sein, sich mit HBV zu infizieren.
  • +-Ihr Arzt muss Sie auf HBV testen.
  • +-Die Behandlung mit einem TNF-Blocker wie Simponi kann bei Patienten, die das Hepatitis-B-Virus in sich tragen, zu einer Reaktivierung des Virus führen, die in manchen Fällen lebensbedrohlich sein kann.
  • -·Während der Anwendung von Simponi dürfen bestimmte (Lebend-)Impfstoffe nicht bei Ihnen angewendet werden.
  • -·Bestimmte Impfstoffe können Infektionen verursachen. Wenn Ihnen während der Schwangerschaft Simponi verabreicht wurde, könnte Ihr Kind ein erhöhtes Risiko haben, solche Infektionen innerhalb von ungefähr sechs Monaten nach der letzten während der Schwangerschaft erhaltenen Dosis zu bekommen. Es ist wichtig, dass Sie den Kinderarzt/die Kinderärztin und andere medizinische Fachpersonen über Ihre Anwendung von Simponi informieren, damit diese entscheiden können, wann Ihr Kind geimpft werden soll.
  • -·Sprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin, falls Sie kürzlich eine Behandlung mit einem infektiösen therapeutischen Präparat (wie Instillation von Bacillus Calmette Guérin (BCG) in die Blase zur Krebsbehandlung) erhalten haben oder eine solche geplant ist.
  • +-Während der Anwendung von Simponi dürfen bestimmte (Lebend-)Impfstoffe nicht bei Ihnen angewendet werden.
  • +-Bestimmte Impfstoffe können Infektionen verursachen. Wenn Ihnen während der Schwangerschaft Simponi verabreicht wurde, könnte Ihr Kind ein erhöhtes Risiko haben, solche Infektionen innerhalb von ungefähr sechs Monaten nach der letzten während der Schwangerschaft erhaltenen Dosis zu bekommen. Es ist wichtig, dass Sie den Kinderarzt/die Kinderärztin und andere medizinische Fachpersonen über Ihre Anwendung von Simponi informieren, damit diese entscheiden können, wann Ihr Kind geimpft werden soll.
  • +-Sprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin, falls Sie kürzlich eine Behandlung mit einem infektiösen therapeutischen Präparat (wie Instillation von Bacillus Calmette Guérin (BCG) in die Blase zur Krebsbehandlung) erhalten haben oder eine solche geplant ist.
  • -·Sprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin, falls bei Ihnen Operationen oder zahnärztliche Behandlungen durchgeführt werden sollen.
  • -·Informieren Sie Ihren Chirurgen oder behandelnden Zahnarzt darüber, dass Sie mit Simponi behandelt werden, und zeigen Sie ihnen Ihre Patienten-Hinweiskarte.
  • +-Sprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin, falls bei Ihnen Operationen oder zahnärztliche Behandlungen durchgeführt werden sollen.
  • +-Informieren Sie Ihren Chirurgen oder behandelnden Zahnarzt darüber, dass Sie mit Simponi behandelt werden, und zeigen Sie ihnen Ihre Patienten-Hinweiskarte.
  • -·Die Anwendung von Simponi oder anderen TNF-Blockern kann möglicherweise Ihr Risiko erhöhen, an einem Lymphom oder einer anderen Form von Krebs zu erkranken.
  • -·Bei Patienten mit seit langer Zeit bestehender schwerer rheumatoider Arthritis oder mit einer anderen entzündlichen Erkrankung, die bereits seit langer Zeit besteht, kann das Risiko für die Entwicklung eines Lymphoms überdurchschnittlich hoch sein.
  • -·Bei Kindern und jugendlichen Patienten, die TNF-Blocker anwendeten, traten Fälle von Krebserkrankungen, einschliesslich ungewöhnlicher Arten, auf, die manchmal tödlich endeten.
  • -·Ein spezifischer und schwerwiegender Typ eines Lymphoms genannt hepatosplenales T-Zell-Lymphom ist in seltenen Fällen bei Patienten, die andere TNF-Blocker anwendeten, beobachtet worden. Die meisten dieser Patienten waren Adoleszente oder junge erwachsene Männer. Diese Art einer Krebserkrankung endet meistens tödlich. Fast alle dieser Patenten erhielten auch Arzneimittel wie Azathioprin oder 6-Mercaptopurin. Teilen Sie Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin mit, falls sie Azathioprin oder 6-Mercaptopurin mit Simponi zusammen anwenden.
  • -·Patienten mit schwerem persistierendem Asthma oder mit einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung oder starke Raucher können einem erhöhten Krebsrisiko ausgesetzt sein, wenn sie mit Simponi behandelt werden. Falls Sie unter schwerem persistierendem Asthma oder einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung leiden oder starker Raucher sind, müssen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin darüber sprechen, ob die Behandlung mit einem TNF-Blocker für Sie angezeigt ist.
  • +-Die Anwendung von Simponi oder anderen TNF-Blockern kann möglicherweise Ihr Risiko erhöhen, an einem Lymphom oder einer anderen Form von Krebs zu erkranken.
  • +-Bei Patienten mit seit langer Zeit bestehender schwerer rheumatoider Arthritis oder mit einer anderen entzündlichen Erkrankung, die bereits seit langer Zeit besteht, kann das Risiko für die Entwicklung eines Lymphoms überdurchschnittlich hoch sein.
  • +-Bei Kindern und jugendlichen Patienten, die TNF-Blocker anwendeten, traten Fälle von Krebserkrankungen, einschliesslich ungewöhnlicher Arten, auf, die manchmal tödlich endeten.
  • +-Ein spezifischer und schwerwiegender Typ eines Lymphoms genannt hepatosplenales T-Zell-Lymphom ist in seltenen Fällen bei Patienten, die andere TNF-Blocker anwendeten, beobachtet worden. Die meisten dieser Patienten waren Adoleszente oder junge erwachsene Männer. Diese Art einer Krebserkrankung endet meistens tödlich. Fast alle dieser Patenten erhielten auch Arzneimittel wie Azathioprin oder 6-Mercaptopurin. Teilen Sie Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin mit, falls sie Azathioprin oder 6-Mercaptopurin mit Simponi zusammen anwenden.
  • +-Patienten mit schwerem persistierendem Asthma oder mit einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung oder starke Raucher können einem erhöhten Krebsrisiko ausgesetzt sein, wenn sie mit Simponi behandelt werden. Falls Sie unter schwerem persistierendem Asthma oder einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung leiden oder starker Raucher sind, müssen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin darüber sprechen, ob die Behandlung mit einem TNF-Blocker für Sie angezeigt ist.
  • -·Unter der Anwendung von TNF-Blockern, einschliesslich Simponi, sind Fälle von neu aufgetretener oder sich verschlimmernder dekompensierter Herzinsuffizienz beschrieben worden. Einige dieser Patienten verstarben.
  • -·Falls Sie eine leichte Herzinsuffizienz aufweisen und mit Simponi behandelt werden, muss Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin Sie engmaschig überwachen.
  • +-Unter der Anwendung von TNF-Blockern, einschliesslich Simponi, sind Fälle von neu aufgetretener oder sich verschlimmernder dekompensierter Herzinsuffizienz beschrieben worden. Einige dieser Patienten verstarben.
  • +-Falls Sie eine leichte Herzinsuffizienz aufweisen und mit Simponi behandelt werden, muss Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin Sie engmaschig überwachen.
  • -·In seltenen Fällen hat sich bei mit TNF-Blockern behandelten Menschen ein Lupus erythematodes entwickelt.
  • +-In seltenen Fällen hat sich bei mit TNF-Blockern behandelten Menschen ein Lupus erythematodes entwickelt.
  • -·Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, falls Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich angewendet haben oder anzuwenden beabsichtigen, einschliesslich anderer Arzneimittel zur Behandlung von rheumatoider Arthritis, Psoriasis-Arthritis, ankylosierender Spondylitis oder Colitis ulcerosa.
  • -·Sie dürfen Simponi nicht zusammen mit Arzneimitteln anwenden, die die Wirkstoffe Anakinra oder Abatacept enthalten. Solche Arzneimittel werden zur Behandlung rheumatischer Erkrankungen verwendet.
  • -·Sie dürfen bestimmte (Lebend-) Impfstoffe nicht erhalten, während Sie Simponi anwenden.
  • -·Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, die sich auf Ihr Immunsystem auswirken.
  • +-Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, falls Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich angewendet haben oder anzuwenden beabsichtigen, einschliesslich anderer Arzneimittel zur Behandlung von rheumatoider Arthritis, Psoriasis-Arthritis, ankylosierender Spondylitis oder Colitis ulcerosa.
  • +-Sie dürfen Simponi nicht zusammen mit Arzneimitteln anwenden, die die Wirkstoffe Anakinra oder Abatacept enthalten. Solche Arzneimittel werden zur Behandlung rheumatischer Erkrankungen verwendet.
  • +-Sie dürfen bestimmte (Lebend-) Impfstoffe nicht erhalten, während Sie Simponi anwenden.
  • +-Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, die sich auf Ihr Immunsystem auswirken.
  • -Simponi 50 mg/0,5 ml enthält 20,5 mg Sorbitol (E 420) in jedem Fertigpen. Simponi 100 mg/1 ml enthält 41 mg Sorbitol (E 420) in jedem Fertigpen. Wenn Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin Ihnen mitgeteilt hat, dass bei Ihnen eine Zuckerunverträglichkeit vorliegt, wenden Sie sich vor der Anwendung dieses Arzneimittels an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.
  • +Simponi 50 mg/0,5 ml enthält 20,5 mg Sorbitol (E 420) in jedem Fertigpen. Simponi 100 mg/1 ml enthält 41 mg Sorbitol (E 420) in jedem Fertigpen. Wenn Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin Ihnen mitgeteilt hat, dass bei Ihnen eine Zuckerunverträglichkeit vorliegt, wenden Sie sich vor der Anwendung dieses Arzneimittels an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.
  • -·an anderen Krankheiten leiden,
  • -·Allergien haben oder
  • -·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
  • +an anderen Krankheiten leiden,
  • +-Allergien haben oder
  • +andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
  • -·Sie sind schwanger oder beabsichtigen, während der Anwendung von Simponi schwanger zu werden. Die Auswirkungen der Anwendung von Simponi bei schwangeren Frauen sind nicht bekannt. Die Anwendung von Simponi wird für schwangere Frauen nicht empfohlen. Wenn Sie mit Simponi behandelt werden, müssen Sie eine Schwangerschaft verhindern, indem Sie während Ihrer Behandlung sowie mindestens sechs Monate über die letzte Simponi-Injektion hinaus eine angemessene Empfängnisverhütungsmethode anwenden.
  • -·Ihre letzte Behandlung mit Simponi muss mindestens 6 Monate zurückliegen, bevor Sie mit dem Stillen beginnen können. Wenn Sie Simponi erhalten sollen, müssen Sie mit dem Stillen aufhören.
  • -·Wenn Sie Simponi während der Schwangerschaft erhalten haben, könnte Ihr Kind ein erhöhtes Infektionsrisiko haben. Es ist wichtig, dass Sie den Kinderarzt/die Kinderärztin und andere medizinische Fachpersonen über Ihre Anwendung von Simponi informieren, bevor Ihr Kind geimpft wird (für weitere Informationen siehe «Wann ist bei der Anwendung von Simponi Vorsicht geboten?», Impfungen).
  • +-Sie sind schwanger oder beabsichtigen, während der Anwendung von Simponi schwanger zu werden. Die Auswirkungen der Anwendung von Simponi bei schwangeren Frauen sind nicht bekannt. Die Anwendung von Simponi wird für schwangere Frauen nicht empfohlen. Wenn Sie mit Simponi behandelt werden, müssen Sie eine Schwangerschaft verhindern, indem Sie während Ihrer Behandlung sowie mindestens sechs Monate über die letzte Simponi-Injektion hinaus eine angemessene Empfängnisverhütungsmethode anwenden.
  • +-Ihre letzte Behandlung mit Simponi muss mindestens 6 Monate zurückliegen, bevor Sie mit dem Stillen beginnen können. Wenn Sie Simponi erhalten sollen, müssen Sie mit dem Stillen aufhören.
  • +-Wenn Sie Simponi während der Schwangerschaft erhalten haben, könnte Ihr Kind ein erhöhtes Infektionsrisiko haben. Es ist wichtig, dass Sie den Kinderarzt/die Kinderärztin und andere medizinische Fachpersonen über Ihre Anwendung von Simponi informieren, bevor Ihr Kind geimpft wird (für weitere Informationen siehe "Wann ist bei der Anwendung von Simponi Vorsicht geboten?" , Impfungen).
  • -·Die empfohlene Dosis beträgt 50 mg einmal im Monat und ist jeden Monat am gleichen Tag anzuwenden.
  • -·Sprechen Sie vor der Anwendung der vierten Dosis mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird bestimmen, ob Sie die Behandlung mit Simponi fortführen sollten.
  • -·Falls Sie mehr als 100 kg wiegen, kann die Dosis auf 100 mg einmal im Monat erhöht werden und ist jeden Monat am gleichen Tag anzuwenden.
  • +-Die empfohlene Dosis beträgt 50 mg einmal im Monat und ist jeden Monat am gleichen Tag anzuwenden.
  • +-Sprechen Sie vor der Anwendung der vierten Dosis mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird bestimmen, ob Sie die Behandlung mit Simponi fortführen sollten.
  • +-Falls Sie mehr als 100 kg wiegen, kann die Dosis auf 100 mg einmal im Monat erhöht werden und ist jeden Monat am gleichen Tag anzuwenden.
  • -Initiale Behandlung Zu Beginn eine Dosis von 200 mg und nach 2 Wochen 100 mg
  • -Erhaltungstherapie ·Bei Patienten unter 80 kg: 50 mg 4 Wochen nach der letzten Behandlung und danach alle 4 Wochen. Je nach Ansprechen nach der initialen Behandlung kann Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin entscheiden, statt 50 mg 100 mg zu verschreiben und wenn Sie gut darauf ansprechen die Dosis zu reduzieren. ·Bei Patienten ab 80 kg: 100 mg 4 Wochen nach der letzten Behandlung und danach alle 4 Wochen
  • +Initiale Behandlung Zu Beginn eine Dosis von 200 mg und nach 2 Wochen 100 mg
  • +Erhaltungstherapie -Bei Patienten unter 80 kg: 50 mg 4 Wochen nach der letzten Behandlung und
  • + danach alle 4 Wochen. Je nach Ansprechen nach der initialen Behandlung kann
  • + Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin entscheiden, statt 50 mg 100 mg zu verschreiben und
  • + wenn Sie gut darauf ansprechen die Dosis zu reduzieren.-Bei Patienten ab 80
  • + kg: 100 mg 4 Wochen nach der letzten Behandlung und danach alle 4 Wochen
  • + 
  • +
  • -·Simponi wird unter die Haut (subkutan) injiziert.
  • -·Anfangs kann Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin oder ein Mitglied des Pflegepersonals die Injektion von Simponi durchführen. Allerdings können Sie und Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin entscheiden, dass Sie sich Simponi selbst injizieren. In diesem Fall werden Sie darin geschult, sich Simponi selbst zu injizieren.
  • -Sprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin, wenn Sie Fragen im Hinblick auf die Selbstinjektion haben. Am Ende dieser Gebrauchsinformation finden Sie detaillierte «Hinweise zur Handhabung».
  • +-Simponi wird unter die Haut (subkutan) injiziert.
  • +-Anfangs kann Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin oder ein Mitglied des Pflegepersonals die Injektion von Simponi durchführen. Allerdings können Sie und Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin entscheiden, dass Sie sich Simponi selbst injizieren. In diesem Fall werden Sie darin geschult, sich Simponi selbst zu injizieren.
  • +Sprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin, wenn Sie Fragen im Hinblick auf die Selbstinjektion haben. Am Ende dieser Gebrauchsinformation finden Sie detaillierte "Hinweise zur Handhabung" .
  • -·Bei einer Verspätung von weniger als zwei Wochen, injizieren Sie die vergessene Dosis sobald Sie sich daran erinnern und behalten Sie den ursprünglichen Zeitplan bei.
  • -·Bei einer Verspätung von mehr als zwei Wochen, injizieren Sie die vergessene Dosis sobald Sie sich daran erinnern und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wann Sie die nächste Dosis anwenden sollen.
  • +-Bei einer Verspätung von weniger als zwei Wochen, injizieren Sie die vergessene Dosis sobald Sie sich daran erinnern und behalten Sie den ursprünglichen Zeitplan bei.
  • +-Bei einer Verspätung von mehr als zwei Wochen, injizieren Sie die vergessene Dosis sobald Sie sich daran erinnern und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wann Sie die nächste Dosis anwenden sollen.
  • -Wie alle Arzneimittel kann Simponi Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei einigen Patienten können jedoch schwerwiegende Nebenwirkungen auftreten, die eine Behandlung erforderlich machen. Das Risiko bestimmter Nebenwirkungen ist mit der 100 mg Dosierung höher als mit der 50 mg Dosierung. Nebenwirkungen können bis zu mehreren Monaten nach der letzten Injektion auftreten.
  • +Wie alle Arzneimittel kann Simponi Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei einigen Patienten können jedoch schwerwiegende Nebenwirkungen auftreten, die eine Behandlung erforderlich machen. Das Risiko bestimmter Nebenwirkungen ist mit der 100 mg Dosierung höher als mit der 50 mg Dosierung. Nebenwirkungen können bis zu mehreren Monaten nach der letzten Injektion auftreten.
  • -·Symptome einer allergischen Reaktion, wie eine Schwellung des Gesichts, der Lippen, im Mund oder im Hals, die zu Atemnot oder Schluckbeschwerden führen kann, ein Hautausschlag, eine Nesselsucht oder eine Schwellung der Hände, der Füsse oder der Knöchel.
  • -·Symptome einer Infektion (einschliesslich Tuberkulose, schwerwiegende Blutinfektionen, Lungenentzündung, schwerwiegende Pilzinfektionen und andere opportunistische Infektionen), wie Fieber, Müdigkeit, (andauernder) Husten, Atemnot, grippeähnliche Symptome, Gewichtsabnahme, Nachtschweiss, Durchfall, Wunden, Zahnprobleme und ein brennendes Gefühl beim Wasserlassen.
  • -·Symptome einer Lebererkrankung, wie Gelbfärbung der Haut und der Augen, Braunfärbung des Urins, Schmerzen in der rechten Bauchhälfte, Fieber, Übelkeit, Erbrechen und starke Müdigkeit.
  • -·Symptome einer Erkrankung des Nervensystems wie Veränderungen des Sehvermögens, Schwäche in den Armen oder Beinen sowie Taubheitsgefühl oder Kribbeln an einer beliebigen Körperstelle.
  • -·Symptome eines Lymphoms (Krebs der Lymphknoten) wie Schwellung der Lymphknoten, Gewichtsverlust oder Fieber.
  • -·Symptome einer Herzinsuffizienz wie Kurzatmigkeit oder geschwollene Füsse.
  • -·Symptome einer Störung des Immunsystems (genannt Lupus und Sarkoidose) wie Gelenkschmerzen, Ausschlag auf den Wangen oder Armen, der empfindlich gegenüber Sonnenlicht ist, anhaltender Husten, Kurzatmigkeit, Schmerzen in der Brust, Fieber, Schwellung der Lymphknoten, Gewichtsverlust, Hautausschlag und verschwommenes Sehen.
  • -·Symptome einer Schwellung der kleinen Blutgefässe (Vaskulitis) wie Fieber, Kopfschmerzen, Gewichtsverlust, Nachtschweiss, Ausschlag und Nervenprobleme wie Taubheitsgefühl und Kribbeln.
  • -·Symptome einer Erkrankung des Blutes wie Fieber, das nicht nachlässt, eine starke Neigung zu blauen Flecken oder Blutungen oder starke Blässe.
  • -·Symptome einer Psoriasis wie rote schuppende Hautstellen oder mit Eiter gefüllte Hautunebenheiten.
  • -·Symptome von Hautkrebs wie Änderungen im Aussehen Ihrer Haut oder Hautwucherungen.
  • -·Symptome von Blutkrebs (Leukämie) wie Fieber, Müdigkeitsgefühl, häufige Infektionen, Neigung zu blauen Flecken und Nachtschweiss.
  • +-Symptome einer allergischen Reaktion, wie eine Schwellung des Gesichts, der Lippen, im Mund oder im Hals, die zu Atemnot oder Schluckbeschwerden führen kann, ein Hautausschlag, eine Nesselsucht oder eine Schwellung der Hände, der Füsse oder der Knöchel.
  • +-Symptome einer Infektion (einschliesslich Tuberkulose, schwerwiegende Blutinfektionen, Lungenentzündung, schwerwiegende Pilzinfektionen und andere opportunistische Infektionen), wie Fieber, Müdigkeit, (andauernder) Husten, Atemnot, grippeähnliche Symptome, Gewichtsabnahme, Nachtschweiss, Durchfall, Wunden, Zahnprobleme und ein brennendes Gefühl beim Wasserlassen.
  • +-Symptome einer Lebererkrankung, wie Gelbfärbung der Haut und der Augen, Braunfärbung des Urins, Schmerzen in der rechten Bauchhälfte, Fieber, Übelkeit, Erbrechen und starke Müdigkeit.
  • +-Symptome einer Erkrankung des Nervensystems wie Veränderungen des Sehvermögens, Schwäche in den Armen oder Beinen sowie Taubheitsgefühl oder Kribbeln an einer beliebigen Körperstelle.
  • +-Symptome eines Lymphoms (Krebs der Lymphknoten) wie Schwellung der Lymphknoten, Gewichtsverlust oder Fieber.
  • +-Symptome einer Herzinsuffizienz wie Kurzatmigkeit oder geschwollene Füsse.
  • +-Symptome einer Störung des Immunsystems (genannt Lupus und Sarkoidose) wie Gelenkschmerzen, Ausschlag auf den Wangen oder Armen, der empfindlich gegenüber Sonnenlicht ist, anhaltender Husten, Kurzatmigkeit, Schmerzen in der Brust, Fieber, Schwellung der Lymphknoten, Gewichtsverlust, Hautausschlag und verschwommenes Sehen.
  • +-Symptome einer Schwellung der kleinen Blutgefässe (Vaskulitis) wie Fieber, Kopfschmerzen, Gewichtsverlust, Nachtschweiss, Ausschlag und Nervenprobleme wie Taubheitsgefühl und Kribbeln.
  • +-Symptome einer Erkrankung des Blutes wie Fieber, das nicht nachlässt, eine starke Neigung zu blauen Flecken oder Blutungen oder starke Blässe.
  • +-Symptome einer Psoriasis wie rote schuppende Hautstellen oder mit Eiter gefüllte Hautunebenheiten.
  • +-Symptome von Hautkrebs wie Änderungen im Aussehen Ihrer Haut oder Hautwucherungen.
  • +-Symptome von Blutkrebs (Leukämie) wie Fieber, Müdigkeitsgefühl, häufige Infektionen, Neigung zu blauen Flecken und Nachtschweiss.
  • -·Infektionen der oberen Atemwege, Halsschmerzen oder Heiserkeit, Schnupfen
  • +-Infektionen der oberen Atemwege, Halsschmerzen oder Heiserkeit, Schnupfen
  • -·Anomale Leberfunktionstests (Erhöhung der Leberenzymwerte), die von Ihrem Arzt durch Blutuntersuchungen festgestellt wird
  • -·Schwindelgefühl
  • -·Kopfschmerzen
  • -·Taubheitsgefühl oder Kribbeln
  • -·Oberflächliche Pilzinfektionen
  • -·Abszess
  • -·Bakterielle Infektionen (z.B. Entzündung des Unterhautzellgewebes)
  • -·Niedrige rote Blutzellenanzahl
  • -·Niedrige Anzahl weisser Blutkörperchen
  • -·Positiver Bluttest auf Antikörper gegen doppelsträngige DNA (Lupus)
  • -·Allergische Reaktionen
  • -·Verdauungsstörungen
  • -·Magenschmerzen
  • -·Lungenentzündung
  • -·Grippe
  • -·Bronchitis
  • -·Nasennebenhöhleninfektion
  • -·Fieberbläschen
  • -·Bluthochdruck
  • -·Fieber
  • -·Asthma, Kurzatmigkeit, Keuchen
  • -·Magen- und Darmerkrankungen, einschliesslich Entzündung der Magenschleimhaut und des Dickdarms, die Fieber verursachen kann
  • -·Schmerzen und Geschwüre im Mundraum
  • -·Reaktionen an der Injektionsstelle (einschliesslich Rötung, Verhärtung, Schmerzen, Bluterguss, Juckreiz, Kribbeln und Reizung)
  • -·Haarausfall
  • -·Hautausschlag und Juckreiz auf der Haut
  • -·Schlafstörungen
  • -·Depression
  • -·Kraftlosigkeit
  • -·Knochenbrüche
  • -·Beschwerden im Brustbereich
  • +-Anomale Leberfunktionstests (Erhöhung der Leberenzymwerte), die von Ihrem Arzt durch Blutuntersuchungen festgestellt wird
  • +-Schwindelgefühl
  • +-Kopfschmerzen
  • +-Taubheitsgefühl oder Kribbeln
  • +-Oberflächliche Pilzinfektionen
  • +-Abszess
  • +-Bakterielle Infektionen (z.B. Entzündung des Unterhautzellgewebes)
  • +-Niedrige rote Blutzellenanzahl
  • +-Niedrige Anzahl weisser Blutkörperchen
  • +-Positiver Bluttest auf Antikörper gegen doppelsträngige DNA (Lupus)
  • +-Allergische Reaktionen
  • +-Verdauungsstörungen
  • +-Magenschmerzen
  • +-Lungenentzündung
  • +-Grippe
  • +-Bronchitis
  • +-Nasennebenhöhleninfektion
  • +-Fieberbläschen
  • +-Bluthochdruck
  • +-Fieber
  • +-Asthma, Kurzatmigkeit, Keuchen
  • +-Magen- und Darmerkrankungen, einschliesslich Entzündung der Magenschleimhaut und des Dickdarms, die Fieber verursachen kann
  • +-Schmerzen und Geschwüre im Mundraum
  • +-Reaktionen an der Injektionsstelle (einschliesslich Rötung, Verhärtung, Schmerzen, Bluterguss, Juckreiz, Kribbeln und Reizung)
  • +-Haarausfall
  • +-Hautausschlag und Juckreiz auf der Haut
  • +-Schlafstörungen
  • +-Depression
  • +-Kraftlosigkeit
  • +-Knochenbrüche
  • +-Beschwerden im Brustbereich
  • -·Schwere Blutinfektionen
  • -·Infektion der unteren Atemwege (einschliesslich Lungenentzündung)
  • -·Chronisch entzündlicher Zustand der Lungen
  • -·Infektion der Nieren
  • -·Krebs, einschliesslich Hautkrebs und nicht-kanzerogene Neubildungen oder Knoten, einschliesslich Muttermale
  • -·Hautblasen
  • -·Psoriasis (Schuppenflechte, einschliesslich an den Handflächen und/oder den Fusssohlen und/oder in Form von Hautblasen)
  • -·Erkrankung des Nervensystems (die Symptome können Veränderungen der Sehfähigkeit oder Schwäche in Armen oder Beinen umfassen)
  • -·Niedrige Anzahl der Blutplättchen
  • -·Gleichzeitig niedrige Anzahl der Blutplättchen, der weissen und der roten Blutkörperchen
  • -·Schilddrüsenerkrankungen
  • -·Anstieg des Blutzuckerspiegels
  • -·Anstieg des Cholesterinspiegels
  • -·Gleichgewichtsstörungen
  • -·Sehstörungen
  • -·Neuauftreten oder Verschlechterung einer dekompensierten Herzinsuffizienz
  • -·Verspüren von unregelmässigem Herzschlag
  • -·Verengung der Herzblutgefässe
  • -·Blutgerinnsel
  • -·Erröten
  • -·Verstopfung
  • -·Saures Aufstossen
  • -·Gallensteine
  • -·Lebererkrankungen
  • -·Brusterkrankungen
  • -·Menstruationsstörungen
  • +-Schwere Blutinfektionen
  • +-Infektion der unteren Atemwege (einschliesslich Lungenentzündung)
  • +-Chronisch entzündlicher Zustand der Lungen
  • +-Infektion der Nieren
  • +-Krebs, einschliesslich Hautkrebs und nicht-kanzerogene Neubildungen oder Knoten, einschliesslich Muttermale
  • +-Hautblasen
  • +-Psoriasis (Schuppenflechte, einschliesslich an den Handflächen und/oder den Fusssohlen und/oder in Form von Hautblasen)
  • +-Erkrankung des Nervensystems (die Symptome können Veränderungen der Sehfähigkeit oder Schwäche in Armen oder Beinen umfassen)
  • +-Niedrige Anzahl der Blutplättchen
  • +-Gleichzeitig niedrige Anzahl der Blutplättchen, der weissen und der roten Blutkörperchen
  • +-Schilddrüsenerkrankungen
  • +-Anstieg des Blutzuckerspiegels
  • +-Anstieg des Cholesterinspiegels
  • +-Gleichgewichtsstörungen
  • +-Sehstörungen
  • +-Neuauftreten oder Verschlechterung einer dekompensierten Herzinsuffizienz
  • +-Verspüren von unregelmässigem Herzschlag
  • +-Verengung der Herzblutgefässe
  • +-Blutgerinnsel
  • +-Erröten
  • +-Verstopfung
  • +-Saures Aufstossen
  • +-Gallensteine
  • +-Lebererkrankungen
  • +-Brusterkrankungen
  • +-Menstruationsstörungen
  • -·Versagen der Produktion von Blutzellen im Knochenmark
  • -·Stark verminderte Anzahl weisser Blutkörperchen
  • -·Tuberkulose
  • -·Lymphdrüsenkrebs
  • -·Infektionen, die bei Personen mit geschwächtem Immunsystem auftreten können, z.B. Pilzinfektionen, die Lunge oder andere Teile des Körpers befallen können
  • -·Hepatitis-B-Reaktivierung
  • -·Infektion der Gelenke oder des sie umgebenden Gewebes
  • -·Verlangsamte Wundheilung
  • -·Lupus-ähnliches Syndrom
  • -·Schwerwiegende systemische allergische Reaktionen (einschliesslich anaphylaktischer Reaktionen)
  • -·Entzündung der Blutgefässe innerer Organe
  • -·Leukämie
  • -·Melanom (eine Hautkrebsart)
  • -·Lichenoide Reaktionen (juckender rötlich-violetter Hautausschlag und/oder fadenförmige weiss-graue Linien auf den Schleimhäuten)
  • -·Schuppige, sich schälende Haut
  • -·Immunstörungen, die Lunge, Haut und Lymphknoten betreffen (tritt am häufigsten als Sarkoidose auf)
  • -·Schmerzen und Verfärbungen in Fingern oder Zehen
  • -·Geschmackstörungen
  • -·Harnblasenerkrankungen
  • -·Nierenerkrankungen
  • -·Entzündung der Blutgefässe der Haut, die zu Hautausschlag führt
  • +-Versagen der Produktion von Blutzellen im Knochenmark
  • +-Stark verminderte Anzahl weisser Blutkörperchen
  • +-Tuberkulose
  • +-Lymphdrüsenkrebs
  • +-Infektionen, die bei Personen mit geschwächtem Immunsystem auftreten können, z.B. Pilzinfektionen, die Lunge oder andere Teile des Körpers befallen können
  • +-Hepatitis-B-Reaktivierung
  • +-Infektion der Gelenke oder des sie umgebenden Gewebes
  • +-Verlangsamte Wundheilung
  • +-Lupus-ähnliches Syndrom
  • +-Schwerwiegende systemische allergische Reaktionen (einschliesslich anaphylaktischer Reaktionen)
  • +-Entzündung der Blutgefässe innerer Organe
  • +-Leukämie
  • +-Melanom (eine Hautkrebsart)
  • +-Lichenoide Reaktionen (juckender rötlich-violetter Hautausschlag und/oder fadenförmige weiss-graue Linien auf den Schleimhäuten)
  • +-Schuppige, sich schälende Haut
  • +-Immunstörungen, die Lunge, Haut und Lymphknoten betreffen (tritt am häufigsten als Sarkoidose auf)
  • +-Schmerzen und Verfärbungen in Fingern oder Zehen
  • +-Geschmackstörungen
  • +-Harnblasenerkrankungen
  • +-Nierenerkrankungen
  • +-Entzündung der Blutgefässe der Haut, die zu Hautausschlag führt
  • -·Merkelzellkarzinom (eine Hautkrebsart)
  • -·Eine seltene Blutkrebserkrankung vor allem bei jungen Männern (hepatosplenales T-Zell-Lymphom)
  • +-Merkelzellkarzinom (eine Hautkrebsart)
  • +-Eine seltene Blutkrebserkrankung vor allem bei jungen Männern (hepatosplenales T-Zell-Lymphom)
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Ein 0,5 ml-Fertigpen enthält 50 mg Golimumab.
  • -Ein 1 ml-Fertigpen enthält 100 mg Golimumab.
  • +Ein 0,5 ml-Fertigpen enthält 50 mg Golimumab.
  • +Ein 1 ml-Fertigpen enthält 100 mg Golimumab.
  • + 
  • +
  • -1. So bereiten Sie den Fertigpen für den Gebrauch vor:
  • -·Den Fertigpen NIEMALS schütteln.
  • -·Nehmen Sie die Kappe ERST unmittelbar vor der Injektion vom Fertigpen ab.
  • -·Setzen Sie die Fertigpen-Kappe NICHT wieder auf, wenn Sie sie abgenommen haben, um ein Verbiegen der Nadel zu vermeiden.
  • +1. So bereiten Sie den Fertigpen für den Gebrauch vor:
  • +-Den Fertigpen NIEMALS schütteln.
  • +-Nehmen Sie die Kappe ERST unmittelbar vor der Injektion vom Fertigpen ab.
  • +-Setzen Sie die Fertigpen-Kappe NICHT wieder auf, wenn Sie sie abgenommen haben, um ein Verbiegen der Nadel zu vermeiden.
  • -·Ist Ihre Dosis 50 mg, erhalten Sie einen Fertigpen mit 50 mg.
  • -·Ist Ihre Dosis 100 mg, erhalten Sie einen Fertigpen mit 100 mg.
  • -·Ist Ihre Dosis 200 mg, erhalten Sie zwei Fertigpens mit 100 mg und Sie müssen sich zwei Injektionen selber verabreichen. Wählen Sie zwei verschiedene Stellen für die Injektionen aus (z.B. eine Injektion in den rechten Oberschenkel und die andere Injektion in den linken Oberschenkel) und verabreichen Sie sich die Injektionen unmittelbar nacheinander.
  • +-Ist Ihre Dosis 50 mg, erhalten Sie einen Fertigpen mit 50 mg.
  • +-Ist Ihre Dosis 100 mg, erhalten Sie einen Fertigpen mit 100 mg.
  • +-Ist Ihre Dosis 200 mg, erhalten Sie zwei Fertigpens mit 100 mg und Sie müssen sich zwei Injektionen selber verabreichen. Wählen Sie zwei verschiedene Stellen für die Injektionen aus (z.B. eine Injektion in den rechten Oberschenkel und die andere Injektion in den linken Oberschenkel) und verabreichen Sie sich die Injektionen unmittelbar nacheinander.
  • -·Überprüfen Sie das Verfalldatum, das auf dem Karton aufgedruckt oder auch handschriftlich vermerkt wurde.
  • -·Überprüfen Sie das Verfalldatum auf dem Fertigpen («EXP»).
  • -·Verwenden Sie den Fertigpen nach Ablauf des Verfalldatums nicht mehr. Das aufgedruckte Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. Wenn Sie Hilfe benötigen, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin.
  • +-Überprüfen Sie das Verfalldatum, das auf dem Karton aufgedruckt oder auch handschriftlich vermerkt wurde.
  • +-Überprüfen Sie das Verfalldatum auf dem Fertigpen ( "EXP" ).
  • +-Verwenden Sie den Fertigpen nach Ablauf des Verfalldatums nicht mehr. Das aufgedruckte Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. Wenn Sie Hilfe benötigen, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin.
  • -·Überprüfen Sie das Sicherheitssiegel um die Kappe des Fertigpens.
  • -·Verwenden Sie den Fertigpen nicht, wenn das Siegel beschädigt ist. Wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin.
  • -30 Minuten warten, damit der Fertigpen Raumtemperatur erreicht
  • -·Um eine korrekte Injektion sicherzustellen, nehmen Sie den Fertigpen aus der Schachtel und legen Sie ihn 30 Minuten lang bei Raumtemperatur an eine für Kinder unzugängliche Stelle.
  • -·Erwärmen Sie den Fertigpen NICHT auf irgendeine andere Art (erwärmen Sie ihn zum Beispiel NICHT in einer Mikrowelle oder in heissem Wasser).
  • -·Nehmen Sie die Kappe des Fertigpens NICHT ab, während er sich auf Raumtemperatur erwärmt.
  • +-Überprüfen Sie das Sicherheitssiegel um die Kappe des Fertigpens.
  • +-Verwenden Sie den Fertigpen nicht, wenn das Siegel beschädigt ist. Wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin.
  • +30 Minuten warten,damit der Fertigpen Raumtemperatur erreicht
  • +-Um eine korrekte Injektion sicherzustellen, nehmen Sie den Fertigpen aus der Schachtel und legen Sie ihn 30 Minuten lang bei Raumtemperatur an eine für Kinder unzugängliche Stelle.
  • +-Erwärmen Sie den Fertigpen NICHT auf irgendeine andere Art (erwärmen Sie ihn zum Beispiel NICHT in einer Mikrowelle oder in heissem Wasser).
  • +-Nehmen Sie die Kappe des Fertigpens NICHT ab, während er sich auf Raumtemperatur erwärmt.
  • -·Während Sie warten, können Sie das übrige Material bereitlegen: einen Alkoholtupfer, einen Watte- oder Mulltupfer und einen durchstichsicheren Behälter.
  • +-Während Sie warten, können Sie das übrige Material bereitlegen: einen Alkoholtupfer, einen Watte- oder Mulltupfer und einen durchstichsicheren Behälter.
  • -·Sehen Sie durch das Sichtfenster, um sich zu vergewissern, dass die Flüssigkeit im Fertigpen klar bis leicht opalisierend (perlmuttartig-schillernd) und farblos bis hellgelb ist. Die Lösung kann verwendet werden, wenn sie einige wenige kleine, durchsichtige oder weisse Proteinpartikel enthält.
  • -·Sie werden ausserdem eine Luftblase feststellen. Das ist normal.
  • -·Verwenden Sie den Fertigpen NICHT, wenn die Lösung verfärbt oder eingetrübt ist oder grössere Partikel enthält. Sprechen Sie in diesem Fall mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
  • -2. So wählen Sie eine Injektionsstelle und bereiten sie vor (siehe Abbildung 2):
  • +-Sehen Sie durch das Sichtfenster, um sich zu vergewissern, dass die Flüssigkeit im Fertigpen klar bis leicht opalisierend (perlmuttartig-schillernd) und farblos bis hellgelb ist. Die Lösung kann verwendet werden, wenn sie einige wenige kleine, durchsichtige oder weisse Proteinpartikel enthält.
  • +-Sie werden ausserdem eine Luftblase feststellen. Das ist normal.
  • +-Verwenden Sie den Fertigpen NICHT, wenn die Lösung verfärbt oder eingetrübt ist oder grössere Partikel enthält. Sprechen Sie in diesem Fall mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
  • +2. So wählen Sie eine Injektionsstelle und bereiten sie vor (siehe Abbildung 2):
  • -·Als Injektionsstelle soll entweder die Vorderseite der mittleren Oberschenkel oder der Unterbauch unterhalb des Bauchnabels ausgewählt werden, wobei jedoch ein Bereich von ungefähr 5 cm direkt unterhalb des Bauchnabels ausgespart werden muss.
  • -·Injizieren Sie NICHT in den Arm, um einen Defekt des Fertigpens und/oder unbeabsichtigte Verletzungen zu vermeiden.
  • +-Als Injektionsstelle soll entweder die Vorderseite der mittleren Oberschenkel oder der Unterbauch unterhalb des Bauchnabels ausgewählt werden, wobei jedoch ein Bereich von ungefähr 5 cm direkt unterhalb des Bauchnabels ausgespart werden muss.
  • +-Injizieren Sie NICHT in den Arm, um einen Defekt des Fertigpens und/oder unbeabsichtigte Verletzungen zu vermeiden.
  • -·Falls für eine einzelne Anwendung mehrere Injektionen nötig sind, sollten die Injektionen an verschiedenen Injektionsstellen der Oberschenkel oder des Unterbauchs erfolgen.
  • -·Injizieren Sie NICHT in Bereiche, in denen die Haut empfindlich, gequetscht, gerötet, schuppig, verhärtet ist oder Narben oder Dehnungsstreifen aufweist.
  • +-Falls für eine einzelne Anwendung mehrere Injektionen nötig sind, sollten die Injektionen an verschiedenen Injektionsstellen der Oberschenkel oder des Unterbauchs erfolgen.
  • +-Injizieren Sie NICHT in Bereiche, in denen die Haut empfindlich, gequetscht, gerötet, schuppig, verhärtet ist oder Narben oder Dehnungsstreifen aufweist.
  • -·Waschen Sie sich die Hände gründlich mit Seife und warmem Wasser.
  • -·Wischen Sie die Injektionsstelle mit einem Alkoholtupfer ab.
  • -·Lassen Sie die Haut trocknen, bevor Sie die Injektion vornehmen. Fächeln Sie KEINE Luft auf die gereinigte Stelle und pusten Sie NICHT auf die gereinigte Stelle.
  • -·Berühren Sie diese Stelle NICHT mehr vor der Injektion.
  • -3. So injizieren Sie das Arzneimittel:
  • -·Nehmen Sie die Kappe NICHT vom Fertigpen ab, bis Sie zur Injektion des Arzneimittels bereit sind.
  • -·Das Arzneimittel muss nach dem Abnehmen der Kappe innerhalb von 5 Minuten injiziert werden.
  • +-Waschen Sie sich die Hände gründlich mit Seife und warmem Wasser.
  • +-Wischen Sie die Injektionsstelle mit einem Alkoholtupfer ab.
  • +-Lassen Sie die Haut trocknen, bevor Sie die Injektion vornehmen. Fächeln Sie KEINE Luft auf die gereinigte Stelle und pusten Sie NICHT auf die gereinigte Stelle.
  • +-Berühren Sie diese Stelle NICHT mehr vor der Injektion.
  • +3. So injizieren Sie das Arzneimittel:
  • +-Nehmen Sie die Kappe NICHT vom Fertigpen ab, bis Sie zur Injektion des Arzneimittels bereit sind.
  • +-Das Arzneimittel muss nach dem Abnehmen der Kappe innerhalb von 5 Minuten injiziert werden.
  • -·Wenn Sie zur Injektion bereit sind, drehen Sie die Kappe leicht, um das Sicherheitssiegel zu durchtrennen.
  • -·Nehmen Sie die Kappe ab und werfen Sie sie nach der Injektion in den Abfall.
  • -·Setzen Sie die Kappe NICHT wieder auf den Fertigpen, da sie die Nadel im Fertigpen beschädigen könnte.
  • -·Verwenden Sie den Fertigpen nicht, wenn er ohne die Kappe heruntergefallen ist. Wenden Sie sich in einem solchen Fall bitte an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin.
  • +-Wenn Sie zur Injektion bereit sind, drehen Sie die Kappe leicht, um das Sicherheitssiegel zu durchtrennen.
  • +-Nehmen Sie die Kappe ab und werfen Sie sie nach der Injektion in den Abfall.
  • +-Setzen Sie die Kappe NICHT wieder auf den Fertigpen, da sie die Nadel im Fertigpen beschädigen könnte.
  • +-Verwenden Sie den Fertigpen nicht, wenn er ohne die Kappe heruntergefallen ist. Wenden Sie sich in einem solchen Fall bitte an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin.
  • -Fertigpen auf die Haut drücken, ohne die Haut zusammenzudrücken (siehe Abbildungen 4a, 4b und 5)
  • +Fertigpen auf die Haut drücken,ohne die Haut zusammenzudrücken (siehe Abbildungen 4a, 4b und 5)
  • -·Halten Sie den Fertigpen bequem mit einer Hand oberhalb des blauen Knopfes.
  • -·Achten Sie darauf, dass die grüne Schutzhülse stabil ist und möglichst flach auf Ihrer Haut aufliegt. Wenn der Fertigpen während der Injektion nicht stabil ist, besteht die Gefahr, dass die Nadel verbogen wird.
  • -·Drücken Sie die Haut NICHT zusammen, um unbeabsichtigte Nadelstichverletzungen zu vermeiden.
  • -·Berühren oder drücken Sie den blauen Knopf NICHT, während Sie den Fertigpen auf Ihre Haut setzen.
  • +-Halten Sie den Fertigpen bequem mit einer Hand oberhalb des blauen Knopfes.
  • +-Achten Sie darauf, dass die grüne Schutzhülse stabil ist und möglichst flach auf Ihrer Haut aufliegt. Wenn der Fertigpen während der Injektion nicht stabil ist, besteht die Gefahr, dass die Nadel verbogen wird.
  • +-Drücken Sie die Haut NICHT zusammen, um unbeabsichtigte Nadelstichverletzungen zu vermeiden.
  • +-Berühren oder drücken Sie den blauen Knopf NICHT, während Sie den Fertigpen auf Ihre Haut setzen.
  • -·Drücken Sie das offene Ende des Fertigpens in einem 90-Grad-Winkel auf die Haut. Üben Sie ausreichend Druck aus, um die grüne Schutzhülse nach oben zu schieben und sie in der durchsichtigen Hülse zu halten. Nur der breitere Teil der grünen Schutzhülse verbleibt ausserhalb der durchsichtigen Hülse.
  • -·Drücken Sie den Knopf NICHT, bevor die grüne Schutzhülse ganz in die durchsichtige Hülse hineingleitet. Das Drücken des blauen Knopfes vor dem Herunterdrücken der Schutzhülse kann zum Defekt des Fertigpens führen.
  • -·Injizieren Sie, ohne die Haut zusammenzudrücken (Abbildung 5).
  • +-Drücken Sie das offene Ende des Fertigpens in einem 90-Grad-Winkel auf die Haut. Üben Sie ausreichend Druck aus, um die grüne Schutzhülse nach oben zu schieben und sie in der durchsichtigen Hülse zu halten. Nur der breitere Teil der grünen Schutzhülse verbleibt ausserhalb der durchsichtigen Hülse.
  • +-Drücken Sie den Knopf NICHT, bevor die grüne Schutzhülse ganz in die durchsichtige Hülse hineingleitet. Das Drücken des blauen Knopfes vor dem Herunterdrücken der Schutzhülse kann zum Defekt des Fertigpens führen.
  • +-Injizieren Sie, ohne die Haut zusammenzudrücken (Abbildung 5).
  • -·Drücken Sie den Fertigpen weiterhin auf Ihre Haut. Drücken Sie mit der anderen Hand auf den vorderen, erhabenen Teil des Knopfes, um mit der Injektion zu beginnen. Drücken Sie den Knopf nicht, es sei denn der Fertigpen ist auf die Haut gedrückt und die Schutzhülse gleitet in die durchsichtige Hülse hinein.
  • -·Nachdem Sie den Knopf gedrückt haben, bleibt er in gedrückter Position eingerastet, sodass Sie ihn nicht länger drücken müssen.
  • +-Drücken Sie den Fertigpen weiterhin auf Ihre Haut. Drücken Sie mit der anderen Hand auf den vorderen, erhabenen Teil des Knopfes, um mit der Injektion zu beginnen. Drücken Sie den Knopf nicht, es sei denn der Fertigpen ist auf die Haut gedrückt und die Schutzhülse gleitet in die durchsichtige Hülse hinein.
  • +-Nachdem Sie den Knopf gedrückt haben, bleibt er in gedrückter Position eingerastet, sodass Sie ihn nicht länger drücken müssen.
  • -·Sie werden ein lautes Klickgeräusch hören – seien Sie nicht beunruhigt. Das erste Klicken bedeutet, dass die Nadel eingeführt wurde und die Injektion begonnen hat. Es kann sein, dass Sie dabei den Nadelstich spüren oder auch nicht.
  • +-Sie werden ein lautes Klickgeräusch hören – seien Sie nicht beunruhigt. Das erste Klicken bedeutet, dass die Nadel eingeführt wurde und die Injektion begonnen hat. Es kann sein, dass Sie dabei den Nadelstich spüren oder auch nicht.
  • -Warten Sie auf das zweite Klicken. Normalerweise dauert es etwa 3 bis 6 Sekunden, es kann jedoch bis zu 15 Sekunden dauern, bis Sie das zweite Klicken hören (siehe Abbildung 7).
  • +Warten Sie auf das zweite Klicken. Normalerweise dauert es etwa 3 bis 6 Sekunden, es kann jedoch bis zu 15 Sekunden dauern, bis Sie das zweite Klicken hören (siehe Abbildung 7).
  • -·Drücken Sie den Fertigpen weiterhin auf die Haut, bis Sie das zweite Klicken hören (was anzeigt, dass die Injektion beendet ist und die Nadel in den Fertigpen zurückgezogen wurde).
  • -·Heben Sie den Fertigpen von der Injektionsstelle ab.
  • -Hinweis: Wenn Sie das zweite Klicken nicht hören, warten Sie 15 Sekunden nach dem ersten Drücken des Knopfes und heben Sie dann den Fertigpen von der Injektionsstelle ab.
  • -4. Nach der Injektion:
  • +-Drücken Sie den Fertigpen weiterhin auf die Haut, bis Sie das zweite Klicken hören (was anzeigt, dass die Injektion beendet ist und die Nadel in den Fertigpen zurückgezogen wurde).
  • +-Heben Sie den Fertigpen von der Injektionsstelle ab.
  • +Hinweis: Wenn Sie das zweite Klicken nicht hören, warten Sie 15 Sekunden nach dem ersten Drücken des Knopfes und heben Sie dann den Fertigpen von der Injektionsstelle ab.
  • +4. Nach der Injektion:
  • -·Die gelbe Markierung ist mit dem Kolben des Fertigpens verbunden. Falls die gelbe Markierung nicht im Sichtfenster zu sehen ist, wurde der Kolben nicht weit genug vorgeschoben und die Injektion hat nicht stattgefunden.
  • -·Die gelbe Markierung wird etwa die Hälfte des Sichtfensters ausfüllen. Das ist normal.
  • -·Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin, wenn im Fenster keine gelbe Markierung zu sehen ist oder falls Sie vermuten, nicht die ganze Dosis erhalten zu haben. Verabreichen Sie KEINE zweite Dosis, ohne mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin zu sprechen.
  • +-Die gelbe Markierung ist mit dem Kolben des Fertigpens verbunden. Falls die gelbe Markierung nicht im Sichtfenster zu sehen ist, wurde der Kolben nicht weit genug vorgeschoben und die Injektion hat nicht stattgefunden.
  • +-Die gelbe Markierung wird etwa die Hälfte des Sichtfensters ausfüllen. Das ist normal.
  • +-Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin, wenn im Fenster keine gelbe Markierung zu sehen ist oder falls Sie vermuten, nicht die ganze Dosis erhalten zu haben. Verabreichen Sie KEINE zweite Dosis, ohne mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin zu sprechen.
  • -·Möglicherweise befindet sich an der Injektionsstelle etwas Blut oder Flüssigkeit. Das ist normal.
  • -·Sie können 10 Sekunden lang einen Watte- oder Mulltupfer auf die Injektionsstelle drücken.
  • -·Falls erforderlich, können Sie die Injektionsstelle mit einem kleinen Pflaster abdecken.
  • -·Reiben Sie die Haut NICHT.
  • +-Möglicherweise befindet sich an der Injektionsstelle etwas Blut oder Flüssigkeit. Das ist normal.
  • +-Sie können 10 Sekunden lang einen Watte- oder Mulltupfer auf die Injektionsstelle drücken.
  • +-Falls erforderlich, können Sie die Injektionsstelle mit einem kleinen Pflaster abdecken.
  • +-Reiben Sie die Haut NICHT.
  • -·Geben Sie den Fertigpen sofort in einen durchstichsicheren Behälter. Achten Sie darauf, den Behälter gemäss den Anweisungen Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin oder Ihrer Pflegefachkraft zu entsorgen, sobald er voll ist.
  • +-Geben Sie den Fertigpen sofort in einen durchstichsicheren Behälter. Achten Sie darauf, den Behälter gemäss den Anweisungen Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin oder Ihrer Pflegefachkraft zu entsorgen, sobald er voll ist.
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