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-Zoely ist ein Arzneimittel zur hormonalen Schwangerschaftsverhütung für Frauen ab 18 Jahren – eine so genannte «Pille». Die 24 weissen Filmtabletten sind wirkstoffhaltige Tabletten. Jede weisse Filmtablette enthält eine geringe Menge von zwei verschiedenen weiblichen Hormonen, und zwar Nomegestrolacetat (ein Gestagen) und Estradiol (ein Östrogen). Empfängnisverhütende Pillen, die zwei Hormone enthalten, werden als «kombinierte Pillen», resp. als kombinierte hormonale Kontrazeptiva (CHC) bezeichnet. Die vier gelben Filmtabletten enthalten keine Hormone – es sind so genannte Placebotabletten. Ein solches Einnahmeschema wird als 24/4 Einnahmeschema bezeichnet.
- +Zoely ist ein Arzneimittel zur hormonalen Schwangerschaftsverhütung für Frauen ab 18 Jahren – eine so genannte "Pille" . Die 24 weissen Filmtabletten sind wirkstoffhaltige Tabletten. Jede weisse Filmtablette enthält eine geringe Menge von zwei verschiedenen weiblichen Hormonen, und zwar Nomegestrolacetat (ein Gestagen) und Estradiol (ein Östrogen). Empfängnisverhütende Pillen, die zwei Hormone enthalten, werden als "kombinierte Pillen" , resp. als kombinierte hormonale Kontrazeptiva (CHC) bezeichnet. Die vier gelben Filmtabletten enthalten keine Hormone – es sind so genannte Placebotabletten. Ein solches Einnahmeschema wird als 24/4 Einnahmeschema bezeichnet.
-·Bei korrekter Anwendung zählen die CHC zu den zuverlässigsten reversiblen Verhütungsmethoden.
-·CHC bewirken eine leichte Zunahme des Risikos für ein Blutgerinnsel in den Venen und Arterien, insbesondere im ersten Jahr der Anwendung oder bei Wiederaufnahme der Anwendung eines CHC nach einer Unterbrechung von 4 oder mehr Wochen.
-·Achten Sie bitte aufmerksam auf Symptome eines Blutgerinnsels (siehe Abschnitt «Blutgerinnsel») und wenden Sie sich an Ihren Arzt / Ihre Ärztin, wenn Sie vermuten, diese zu haben.
- +-Bei korrekter Anwendung zählen die CHC zu den zuverlässigsten reversiblen Verhütungsmethoden.
- +-CHC bewirken eine leichte Zunahme des Risikos für ein Blutgerinnsel in den Venen und Arterien, insbesondere im ersten Jahr der Anwendung oder bei Wiederaufnahme der Anwendung eines CHC nach einer Unterbrechung von 4 oder mehr Wochen.
- +-Achten Sie bitte aufmerksam auf Symptome eines Blutgerinnsels (siehe Abschnitt "Blutgerinnsel" ) und wenden Sie sich an Ihren Arzt / Ihre Ärztin, wenn Sie vermuten, diese zu haben.
-Bitte lesen Sie die Informationen zu Blutgerinnseln in der Rubrik «Wann ist bei der Einnahme von Zoely Vorsicht geboten?», bevor Sie mit der Einnahme von Zoely beginnen. Besonders wichtig ist es, die Informationen zu den Symptomen eines Blutgerinnsels zu lesen (siehe «So erkennen Sie ein Blutgerinnsel»).
- +Bitte lesen Sie die Informationen zu Blutgerinnseln in der Rubrik "Wann ist bei der Einnahme von Zoely Vorsicht geboten?" , bevor Sie mit der Einnahme von Zoely beginnen. Besonders wichtig ist es, die Informationen zu den Symptomen eines Blutgerinnsels zu lesen (siehe "So erkennen Sie ein Blutgerinnsel" ).
-·wenn Sie ein Blutgerinnsel in einem Blutgefäss der Beine (tiefe Beinvenenthrombose), der Lunge (Lungenembolie) oder eines anderen Organs haben (oder in der Vergangenheit hatten);
-·wenn Sie jemals einen Herzinfarkt oder Schlaganfall hatten;
-·wenn Sie unter Angina pectoris leiden oder in der Vergangenheit gelitten haben (d.h. insbesondere bei Anstrengung auftretenden Brustschmerzen oder einem Druckgefühl hinter dem Brustbein, die Vorbote eines Herzinfarkts sein können);
-·wenn Sie bereits eine transitorische ischämische Attacke (sogenannte TIA; vorübergehende Symptome eines Schlaganfalls) hatten;
-·wenn bei Ihnen eine Störung der Blutgerinnung bekannt ist – beispielsweise Protein-C-Mangel, Protein-S-Mangel, Antithrombin-III-Mangel, Faktor-V-Leiden-Mutation oder Antiphospholipid-Antikörper;
-·wenn bei Ihnen gleichzeitig mehrere Risikofaktoren für das Auftreten eines Blutgerinnsels vorliegen, wie z.B. Übergewicht zusammen mit Alter über 35 Jahre (siehe Kapitel «Wann ist bei der Einnahme von Zoely Vorsicht geboten?» - «Faktoren, die das Risiko für ein Blutgerinnsel in einer Vene erhöhen» und «Faktoren, die das Risiko für ein Blutgerinnsel in einer Arterie erhöhen»);
-·wenn Sie an einer bestimmten Form von Migräne (sog. «Migräne mit Aura», die mit Empfindungs-, Wahrnehmungs- und/oder Bewegungsstörungen einhergeht) leiden oder in der Vergangenheit gelitten haben;
-·wenn Sie an Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) mit Gefässveränderungen leiden;
-·wenn Sie stark erhöhten Blutdruck haben;
-·wenn Sie stark erhöhte Blutfettwerte (Cholesterin oder Triglyzeride) haben;
-·wenn Sie an schweren Lebererkrankungen (z.B. Gelbsucht) leiden oder gelitten haben und sich die Leberwerte noch nicht normalisiert haben;
-·wenn Sie einen Lebertumor haben oder hatten;
-·wenn Sie Brust- oder Gebärmutterkrebs haben oder hatten, bei dem Geschlechtshormone eine Rolle spielen oder spielten;
-·wenn Sie ein Meningeom haben oder jemals ein Meningeom diagnostiziert wurde (ein im Allgemeinen gutartiger Tumor der Gewebeschicht zwischen Gehirn und Schädel);
-·wenn Sie nicht abgeklärte Scheidenblutungen haben;
-·wenn Sie an einer Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis) und damit verbundenen hohen Blutfettwerten leiden oder gelitten haben;
-·wenn Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft vermutet wird;
-·wenn Sie überempfindlich gegenüber einem der Bestandteile von Zoely sind.
- +wenn Sie ein Blutgerinnsel in einem Blutgefäss der Beine (tiefe Beinvenenthrombose), der Lunge (Lungenembolie) oder eines anderen Organs haben (oder in der Vergangenheit hatten);
- +wenn Sie jemals einen Herzinfarkt oder Schlaganfall hatten;
- +wenn Sie unter Angina pectoris leiden oder in der Vergangenheit gelitten haben (d.h. insbesondere bei Anstrengung auftretenden Brustschmerzen oder einem Druckgefühl hinter dem Brustbein, die Vorbote eines Herzinfarkts sein können);
- +wenn Sie bereits eine transitorische ischämische Attacke (sogenannte TIA; vorübergehende Symptome eines Schlaganfalls) hatten;
- +wenn bei Ihnen eine Störung der Blutgerinnung bekannt ist – beispielsweise Protein-C-Mangel, Protein-S-Mangel, Antithrombin-III-Mangel, Faktor-V-Leiden-Mutation oder Antiphospholipid-Antikörper;
- +wenn bei Ihnen gleichzeitig mehrere Risikofaktoren für das Auftreten eines Blutgerinnsels vorliegen, wie z.B. Übergewicht zusammen mit Alter über 35 Jahre (siehe Kapitel "Wann ist bei der Einnahme von Zoely Vorsicht geboten?" - "Faktoren, die das Risiko für ein Blutgerinnsel in einer Vene erhöhen" und "Faktoren, die das Risiko für ein Blutgerinnsel in einer Arterie erhöhen" );
- +wenn Sie an einer bestimmten Form von Migräne (sog. "Migräne mit Aura" , die mit Empfindungs-, Wahrnehmungs- und/oder Bewegungsstörungen einhergeht) leiden oder in der Vergangenheit gelitten haben;
- +wenn Sie an Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) mit Gefässveränderungen leiden;
- +wenn Sie stark erhöhten Blutdruck haben;
- +wenn Sie stark erhöhte Blutfettwerte (Cholesterin oder Triglyzeride) haben;
- +wenn Sie an schweren Lebererkrankungen (z.B. Gelbsucht) leiden oder gelitten haben und sich die Leberwerte noch nicht normalisiert haben;
- +wenn Sie einen Lebertumor haben oder hatten;
- +wenn Sie Brust- oder Gebärmutterkrebs haben oder hatten, bei dem Geschlechtshormone eine Rolle spielen oder spielten;
- +wenn Sie ein Meningeom haben oder jemals ein Meningeom diagnostiziert wurde (ein im Allgemeinen gutartiger Tumor der Gewebeschicht zwischen Gehirn und Schädel);
- +wenn Sie nicht abgeklärte Scheidenblutungen haben;
- +wenn Sie an einer Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis) und damit verbundenen hohen Blutfettwerten leiden oder gelitten haben;
- +wenn Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft vermutet wird;
- +wenn Sie überempfindlich gegenüber einem der Bestandteile von Zoely sind.
-Bei Auftreten einer oder mehrerer der folgenden Beschwerden sollten Sie unverzüglich einen Arzt / eine Ärztin kontaktieren (siehe auch Tabelle «So erkennen Sie ein Blutgerinnsel»):
-·Neu auftretende Migräne oder ungewohnt starke Kopfschmerzen.
-·Plötzliche Atembeschwerden oder plötzliches Auftreten von Husten unklarer Ursache.
-·Unerklärliche Beinschmerzen mit oder ohne Schwellung.
-·Plötzliche Seh-, Hör-, Sprech- oder sonstige Wahrnehmungsstörung.
-·Plötzlicher starker Schmerz im Oberbauch oder Brustkorb mit oder ohne Ausstrahlung in den Arm.
-·Plötzliches Auftreten von Schwindel, Schwächegefühl, Gefühlsstörungen.
-·Kollaps.
-·Mindestens 4 Wochen vor geplanten Operationen und während der Genesung nach Unfall oder Operation.
-·Deutlicher Blutdruckanstieg bei mehreren Messungen.
-·Bei Gelbsucht.
-·Bei Schwangerschaft oder Verdacht auf Schwangerschaft.
- +Bei Auftreten einer oder mehrerer der folgenden Beschwerden sollten Sie unverzüglich einen Arzt / eine Ärztin kontaktieren (siehe auch Tabelle "So erkennen Sie ein Blutgerinnsel" ):
- +-Neu auftretende Migräne oder ungewohnt starke Kopfschmerzen.
- +-Plötzliche Atembeschwerden oder plötzliches Auftreten von Husten unklarer Ursache.
- +-Unerklärliche Beinschmerzen mit oder ohne Schwellung.
- +-Plötzliche Seh-, Hör-, Sprech- oder sonstige Wahrnehmungsstörung.
- +-Plötzlicher starker Schmerz im Oberbauch oder Brustkorb mit oder ohne Ausstrahlung in den Arm.
- +-Plötzliches Auftreten von Schwindel, Schwächegefühl, Gefühlsstörungen.
- +-Kollaps.
- +-Mindestens 4 Wochen vor geplanten Operationen und während der Genesung nach Unfall oder Operation.
- +-Deutlicher Blutdruckanstieg bei mehreren Messungen.
- +-Bei Gelbsucht.
- +-Bei Schwangerschaft oder Verdacht auf Schwangerschaft.
-·wenn Sie unregelmässige Monatsblutungen, Brustveränderungen, Brustkrebs in der Familie oder gutartige Geschwülste der Gebärmutter (sogenannte Myome) haben.
-·wenn Sie eine Flüssigkeitsansammlung im Gewebe (sogenannte Ödeme) haben.
-·wenn Sie eine schwere Nierenerkrankung haben.
-·wenn Sie an Epilepsie oder Veitstanz (Chorea minor) leiden.
-·wenn Sie Depressionen haben.
-·wenn Sie erhöhte Blutfettspiegel (Hypertriglyceridämie) haben oder diese Erkrankung in Ihrer Familie vorkommt. Unter Anwendung von CHC bei Hypertriglyceridämie wurde über ein erhöhtes Risiko für Pankreatitis (Entzündung der Bauchspeicheldrüse) berichtet.
-·wenn Sie an einer Venenentzündung leiden (oberflächliche Thrombophlebitis).
-·wenn Sie Krampfadern (Varizen) haben.
-·wenn Sie eine Lebererkrankung haben (z.B. Gelbsucht) oder eine Gallenblasenerkrankung (z.B. Gallensteine) haben.
-·wenn Sie an Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa (chronische entzündliche Darmerkrankung) leiden.
-·wenn Sie an systemischem Lupus erythematodes leiden (SLE; eine Erkrankung, die ihr natürliches Abwehrsystem beeinträchtigt).
-·wenn Sie an einem hämolytischen urämischen Syndrom leiden (HUS; eine Störung der Blutgerinnung, die zu Nierenversagen führt).
-·wenn Sie eine Sichelzellanämie haben (eine seltene Bluterkrankung).
-·wenn Sie eine Herpes-Erkrankung während einer früheren Schwangerschaft (Herpes gestationis) hatten.
-·wenn Sie eine bestimmte Form der Mittelohrschwerhörigkeit (Otosklerose) haben.
-·wenn Sie an der Stoffwechselerkrankung Porphyrie leiden.
-Wenn Sie Chloasma (fleckenförmige, gelbbraune Verfärbungen der Haut, so genannte «Schwangerschaftsflecken», die vorwiegend im Gesicht auftreten) haben oder hatten, sollten Sie in diesem Fall stärkere Sonnen- oder UV-Bestrahlung meiden.
- +wenn Sie unregelmässige Monatsblutungen, Brustveränderungen, Brustkrebs in der Familie oder gutartige Geschwülste der Gebärmutter (sogenannte Myome) haben.
- +wenn Sie eine Flüssigkeitsansammlung im Gewebe (sogenannte Ödeme) haben.
- +wenn Sie eine schwere Nierenerkrankung haben.
- +wenn Sie an Epilepsie oder Veitstanz (Chorea minor) leiden.
- +wenn Sie Depressionen haben.
- +wenn Sie erhöhte Blutfettspiegel (Hypertriglyceridämie) haben oder diese Erkrankung in Ihrer Familie vorkommt. Unter Anwendung von CHC bei Hypertriglyceridämie wurde über ein erhöhtes Risiko für Pankreatitis (Entzündung der Bauchspeicheldrüse) berichtet.
- +wenn Sie an einer Venenentzündung leiden (oberflächliche Thrombophlebitis).
- +wenn Sie Krampfadern (Varizen) haben.
- +wenn Sie eine Lebererkrankung haben (z.B. Gelbsucht) oder eine Gallenblasenerkrankung (z.B. Gallensteine) haben.
- +wenn Sie an Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa (chronische entzündliche Darmerkrankung) leiden.
- +wenn Sie an systemischem Lupus erythematodes leiden (SLE; eine Erkrankung, die ihr natürliches Abwehrsystem beeinträchtigt).
- +wenn Sie an einem hämolytischen urämischen Syndrom leiden (HUS; eine Störung der Blutgerinnung, die zu Nierenversagen führt).
- +wenn Sie eine Sichelzellanämie haben (eine seltene Bluterkrankung).
- +wenn Sie eine Herpes-Erkrankung während einer früheren Schwangerschaft (Herpes gestationis) hatten.
- +wenn Sie eine bestimmte Form der Mittelohrschwerhörigkeit (Otosklerose) haben.
- +wenn Sie an der Stoffwechselerkrankung Porphyrie leiden.
- +Wenn Sie Chloasma (fleckenförmige, gelbbraune Verfärbungen der Haut, so genannte "Schwangerschaftsflecken" , die vorwiegend im Gesicht auftreten) haben oder hatten, sollten Sie in diesem Fall stärkere Sonnen- oder UV-Bestrahlung meiden.
-·in Venen (sog. «Venenthrombose», «venöse Thromboembolie»)
-·in Arterien (sog. «Arterienthrombose», «arterielle Thromboembolie»).
- +in Venen (sog. "Venenthrombose" , "venöse Thromboembolie" )
- +in Arterien (sog. "Arterienthrombose" , "arterielle Thromboembolie" ).
-Tritt bei Ihnen eines dieser Anzeichen auf? Woran könnten Sie leiden?
-Schwellung eines Beins oder längs einer Vene im Bein oder Fuss, vor allem, wenn gleichzeitig Folgendes auftritt: ·Schmerz oder Druckschmerz im Bein, der möglicherweise nur beim Stehen oder Gehen bemerkt wird ·Erwärmung des betroffenen Beins ·Änderung der Hautfarbe des Beins, z.B. Blau- oder Rotfärbung, oder selten aufkommende Blässe. Tiefe Beinvenenthrombose
-·plötzliche unerklärliche Kurzatmigkeit oder schnelle Atmung; ·plötzlicher Husten ohne offensichtliche Ursache, bei dem evtl. Blut ausgehustet werden kann; ·stechender Brustschmerz, der bei tiefem Einatmen zunimmt; ·starke Benommenheit oder Schwindelgefühl; ·schneller oder unregelmässiger Herzschlag; ·starke Magenschmerzen. Wenn Sie sich nicht sicher sind, sprechen Sie mit einem Arzt / einer Ärztin, da einige dieser Symptome wie Husten oder Kurzatmigkeit mit einer leichteren Erkrankung wie z.B. einer Entzündung der Atemwege (z.B. einem grippalen Infekt) verwechselt werden können. Lungenembolie
-·sofortiger Verlust des Sehvermögens oder schmerzloses verschwommenes Sehen, welches zu einem Verlust des Sehvermögens fortschreiten kann. Diese Symptome treten meistens nur in einem Auge auf. Thrombose eines Netzhautgefässes (Blutgerinnsel in einer Vene oder Arterie im Auge)
-·Brustschmerz, Druckgefühl in der Brust, Unwohlsein, Schweregefühl ·Engegefühl in Brust, Arm oder unterhalb des Brustbeins; ·Völlegefühl, Verdauungsstörungen oder Erstickungsgefühl; ·in den Rücken, Kiefer, Hals, Arm oder Magen ausstrahlende Beschwerden im Oberkörper; ·Schwitzen, Übelkeit, Erbrechen oder Schwindelgefühl; ·extreme Schwäche, Angst oder Kurzatmigkeit; ·schneller oder unregelmässiger Herzschlag. Herzinfarkt
-·plötzliche Schwäche oder Taubheitsgefühl des Gesichtes, Arms oder Beins, speziell auf einer Köperseite; ·plötzliche Verwirrtheit, Sprech- oder Verständnisschwierigkeiten; ·plötzliche Sehstörungen in einem oder beiden Augen; ·plötzliche Gehschwierigkeiten, Schwindelgefühl, Gleichgewichtsverlust oder Koordinationsstörungen; ·plötzliche schwere oder länger anhaltende Kopfschmerzen unbekannter Ursache; ·Verlust des Bewusstseins oder Ohnmacht. In manchen Fällen können die Symptome eines Schlaganfalls kurzfristig sein und mit einer nahezu sofortigen und vollständigen Erholung einhergehen. Sie sollten sich aber trotzdem dringend in ärztliche Behandlung begeben, da Sie erneut einen Schlaganfall erleiden könnten. Schlaganfall
-·Schwellung und leicht bläuliche Verfärbung eines Armes oder Beines; ·starke Magenschmerzen. Blutgerinnsel, die andere Blutgefässe verstopfen
- +Tritt bei Ihnen eines dieser Anzeichen auf? Woran könnten Sie
- + leiden?
- +Schwellung eines Beins oder längs einer Vene im Bein oder Fuss, vor allem, Tiefe Beinvenenthrom
- +wenn gleichzeitig Folgendes auftritt:-Schmerz oder Druckschmerz im Bein, der bose
- +möglicherweise nur beim Stehen oder Gehen bemerkt wird-Erwärmung des
- +betroffenen Beins-Änderung der Hautfarbe des Beins, z.B. Blau- oder
- +Rotfärbung, oder selten aufkommende Blässe.
- +-plötzliche unerklärliche Kurzatmigkeit oder schnelle Atmung;-plötzlicher Lungenembolie
- +Husten ohne offensichtliche Ursache, bei dem evtl. Blut ausgehustet werden
- +kann;-stechender Brustschmerz, der bei tiefem Einatmen zunimmt;-starke
- +Benommenheit oder Schwindelgefühl;-schneller oder unregelmässiger
- +Herzschlag;-starke Magenschmerzen.Wenn Sie sich nicht sicher sind, sprechen
- +Sie mit einem Arzt / einer Ärztin, da einige dieser Symptome wie Husten oder
- +Kurzatmigkeit mit einer leichteren Erkrankung wie z.B. einer Entzündung der
- +Atemwege (z.B. einem grippalen Infekt) verwechselt werden können.
- +-sofortiger Verlust des Sehvermögens oder schmerzloses verschwommenes Sehen, Thrombose eines
- +welches zu einem Verlust des Sehvermögens fortschreiten kann.Diese Symptome Netzhautgefässes
- +treten meistens nur in einem Auge auf. (Blutgerinnsel in
- + einer Vene oder
- + Arterie im Auge)
- +-Brustschmerz, Druckgefühl in der Brust, Unwohlsein, Schweregefühl-Engegefühl Herzinfarkt
- +in Brust, Arm oder unterhalb des Brustbeins;-Völlegefühl, Verdauungsstörungen
- +oder Erstickungsgefühl;-in den Rücken, Kiefer, Hals, Arm oder Magen
- +ausstrahlende Beschwerden im Oberkörper;-Schwitzen, Übelkeit, Erbrechen oder
- +Schwindelgefühl;-extreme Schwäche, Angst oder Kurzatmigkeit;-schneller oder
- +unregelmässiger Herzschlag.
- +-plötzliche Schwäche oder Taubheitsgefühl des Gesichtes, Arms oder Beins, Schlaganfall
- +speziell auf einer Köperseite;-plötzliche Verwirrtheit, Sprech- oder
- +Verständnisschwierigkeiten;-plötzliche Sehstörungen in einem oder beiden
- +Augen;-plötzliche Gehschwierigkeiten, Schwindelgefühl, Gleichgewichtsverlust
- +oder Koordinationsstörungen;-plötzliche schwere oder länger anhaltende
- +Kopfschmerzen unbekannter Ursache;-Verlust des Bewusstseins oder Ohnmacht.In
- +manchen Fällen können die Symptome eines Schlaganfalls kurzfristig sein und
- +mit einer nahezu sofortigen und vollständigen Erholung einhergehen. Sie
- +sollten sich aber trotzdem dringend in ärztliche Behandlung begeben, da Sie
- +erneut einen Schlaganfall erleiden könnten.
- +-Schwellung und leicht bläuliche Verfärbung eines Armes oder Beines;-starke Blutgerinnsel, die
- +Magenschmerzen. andere Blutgefässe
- + verstopfen
- +
- +
-Das Risiko für die Bildung eines Blutgerinnsels ist entsprechend Ihrer persönlichen medizinischen Vorgeschichte unterschiedlich hoch (siehe folgender Abschnitt «Faktoren, die das Risiko für ein Blutgerinnsel in einer Vene erhöhen»).
- +Das Risiko für die Bildung eines Blutgerinnsels ist entsprechend Ihrer persönlichen medizinischen Vorgeschichte unterschiedlich hoch (siehe folgender Abschnitt "Faktoren, die das Risiko für ein Blutgerinnsel in einer Vene erhöhen" ).
-·mit steigendem Alter (insbesondere ab einem Alter von ungefähr 35 Jahren);
-·bei Übergewicht (Body-Mass-Index über 30 kg/m2);
-·bei früherem Auftreten eines Blutgerinnsels (Venenthrombose, Lungenembolie oder anderswo), bei einem Geschwister oder Elternteil in jungen Lebensjahren (jünger als 50 Jahre), oder falls Sie oder einer Ihrer nahen Verwandten bekannte oder vermutete vererbliche Störungen der Blutgerinnung (eine sogenannte Thrombophilie) haben. In diesem Fall sollten Sie vor Beginn der Einnahme von Zoely einen Spezialisten aufsuchen. Falls die Untersuchung Hinweise auf eine Thrombophilie ergibt, darf Zoely nicht eingenommen werden. (siehe «Wann darf Zoely nicht eingenommen werden?»);
-·bei längerfristiger Immobilisierung, grösseren chirurgischen Eingriffen, jedem chirurgischen Eingriff an den Beinen oder wenn ein Bein eingegipst ist, sowie bei schweren Verletzungen. In diesen Fällen sollte Zoely abgesetzt werden (bei geplanten chirurgischen Eingriffen mind. 4 Wochen vorher). Der Arzt / die Ärztin entscheidet, wann mit der Einnahme von Zoely wieder begonnen werden kann (frühestens 2 Wochen nach vollständiger Mobilisierung);
-·bei längerem Sitzen wie z.B. bei Langstreckenflügen (>4 Stunden), insbesondere wenn bei Ihnen andere der aufgeführten Faktoren vorliegen.
- +mit steigendem Alter (insbesondere ab einem Alter von ungefähr 35 Jahren);
- +bei Übergewicht (Body-Mass-Index über 30 kg/m2);
- +bei früherem Auftreten eines Blutgerinnsels (Venenthrombose, Lungenembolie oder anderswo), bei einem Geschwister oder Elternteil in jungen Lebensjahren (jünger als 50 Jahre), oder falls Sie oder einer Ihrer nahen Verwandten bekannte oder vermutete vererbliche Störungen der Blutgerinnung (eine sogenannte Thrombophilie) haben. In diesem Fall sollten Sie vor Beginn der Einnahme von Zoely einen Spezialisten aufsuchen. Falls die Untersuchung Hinweise auf eine Thrombophilie ergibt, darf Zoely nicht eingenommen werden. (siehe "Wann darf Zoely nicht eingenommen werden?" );
- +bei längerfristiger Immobilisierung, grösseren chirurgischen Eingriffen, jedem chirurgischen Eingriff an den Beinen oder wenn ein Bein eingegipst ist, sowie bei schweren Verletzungen. In diesen Fällen sollte Zoely abgesetzt werden (bei geplanten chirurgischen Eingriffen mind. 4 Wochen vorher). Der Arzt / die Ärztin entscheidet, wann mit der Einnahme von Zoely wieder begonnen werden kann (frühestens 2 Wochen nach vollständiger Mobilisierung);
- +bei längerem Sitzen wie z.B. bei Langstreckenflügen (>4 Stunden), insbesondere wenn bei Ihnen andere der aufgeführten Faktoren vorliegen.
-·mit steigendem Alter (älter als 35 Jahre);
-·wenn Sie rauchen. Bei der Anwendung eines CHC wie Zoely wird geraten, mit dem Rauchen aufzuhören. Wenn Sie nicht mit dem Rauchen aufhören können und älter als 35 Jahre sind, kann Ihr Arzt / Ihre Ärztin Ihnen raten, eine andere Verhütungsmethode anzuwenden;
-·wenn Sie übergewichtig sind (Body-Mass-Index über 30 kg/m2);
-·wenn Sie einen hohen Blutdruck haben
-·wenn einer Ihrer nächsten Angehörigen in jungen Jahren (jünger als 50 Jahre) einen Herzinfarkt oder Schlaganfall hatte. In diesem Fall könnten Sie ebenfalls ein erhöhtes Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall haben;
-·wenn Sie oder einer Ihrer nächsten Angehörigen einen hohen Blutfettspiegel (Cholesterin oder Triglyceride) haben;
-·wenn Sie unter Migräne, insbesondere Migräne mit Aura leiden;
-·wenn Sie an Herzproblemen leiden, wie einer Herzklappenerkrankung oder Vorhofflimmern (einer bestimmten Herzrhythmusstörung);
-·wenn Sie zuckerkrank (Diabetikerin) sind.
- +mit steigendem Alter (älter als 35 Jahre);
- +wenn Sie rauchen. Bei der Anwendung eines CHC wie Zoely wird geraten, mit dem Rauchen aufzuhören. Wenn Sie nicht mit dem Rauchen aufhören können und älter als 35 Jahre sind, kann Ihr Arzt / Ihre Ärztin Ihnen raten, eine andere Verhütungsmethode anzuwenden;
- +wenn Sie übergewichtig sind (Body-Mass-Index über 30 kg/m2);
- +wenn Sie einen hohen Blutdruck haben
- +wenn einer Ihrer nächsten Angehörigen in jungen Jahren (jünger als 50 Jahre) einen Herzinfarkt oder Schlaganfall hatte. In diesem Fall könnten Sie ebenfalls ein erhöhtes Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall haben;
- +wenn Sie oder einer Ihrer nächsten Angehörigen einen hohen Blutfettspiegel (Cholesterin oder Triglyceride) haben;
- +wenn Sie unter Migräne, insbesondere Migräne mit Aura leiden;
- +wenn Sie an Herzproblemen leiden, wie einer Herzklappenerkrankung oder Vorhofflimmern (einer bestimmten Herzrhythmusstörung);
- +wenn Sie zuckerkrank (Diabetikerin) sind.
-Es ist wichtig, dass Sie Ihre Brüste regelmässig kontrollieren, und Sie sollten Ihren Arzt oder Ihre Ärztin aufsuchen, wenn Sie irgendwelche Knoten spüren. Sie sollten auch Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin mitteilen, falls eine nahe Verwandte Brustkrebs hat oder jemals hatte (siehe «Wann darf Zoely nicht eingenommen werden?»).
- +Es ist wichtig, dass Sie Ihre Brüste regelmässig kontrollieren, und Sie sollten Ihren Arzt oder Ihre Ärztin aufsuchen, wenn Sie irgendwelche Knoten spüren. Sie sollten auch Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin mitteilen, falls eine nahe Verwandte Brustkrebs hat oder jemals hatte (siehe "Wann darf Zoely nicht eingenommen werden?" ).
-Die Anwendung von Nomegestrolacetat wurde mit der Entwicklung eines im Allgemeinen gutartigen Tumors der Gewebeschicht zwischen Gehirn und Schädel (Meningeom) in Verbindung gebracht. Das Risiko steigt insbesondere, wenn Sie es in hohen Dosen über einen längeren Zeitraum (mehrere Jahre) anwenden. Wenn bei Ihnen ein Meningeom diagnostiziert wird, wird Ihr Arzt oder Ihre Ärztin Ihre Behandlung mit Zoely beenden (siehe «Wann darf Zoely nicht eingenommen werden?»). Wenn Sie Symptome wie Sehstörungen (z.B. Doppelsehen oder verschwommenes Sehen), Hörverlust oder Ohrensausen, Geruchsverlust, Kopfschmerzen, die sich mit der Zeit verschlimmern, Gedächtnisverlust, Krampfanfälle, Schwäche in Ihren Armen oder Beinen bemerken, müssen Sie sofort Ihren Arzt oder Ihre Ärztin informieren.
- +Die Anwendung von Nomegestrolacetat wurde mit der Entwicklung eines im Allgemeinen gutartigen Tumors der Gewebeschicht zwischen Gehirn und Schädel (Meningeom) in Verbindung gebracht. Das Risiko steigt insbesondere, wenn Sie es in hohen Dosen über einen längeren Zeitraum (mehrere Jahre) anwenden. Wenn bei Ihnen ein Meningeom diagnostiziert wird, wird Ihr Arzt oder Ihre Ärztin Ihre Behandlung mit Zoely beenden (siehe "Wann darf Zoely nicht eingenommen werden?" ). Wenn Sie Symptome wie Sehstörungen (z.B. Doppelsehen oder verschwommenes Sehen), Hörverlust oder Ohrensausen, Geruchsverlust, Kopfschmerzen, die sich mit der Zeit verschlimmern, Gedächtnisverlust, Krampfanfälle, Schwäche in Ihren Armen oder Beinen bemerken, müssen Sie sofort Ihren Arzt oder Ihre Ärztin informieren.
-Wird die gleichzeitige Behandlung mit dem Arzneimittel über das Ende der aktuellen Packung von Zoely fortgesetzt, ist die nächste Packung ohne die Placebofilmtabletten-Einnahme (gelbe Tabletten; siehe «Wie verwenden Sie Zoely») anzufangen. Ihr Arzt oder Ihre Ärztin wird Sie darüber instruieren.
- +Wird die gleichzeitige Behandlung mit dem Arzneimittel über das Ende der aktuellen Packung von Zoely fortgesetzt, ist die nächste Packung ohne die Placebofilmtabletten-Einnahme (gelbe Tabletten; siehe "Wie verwenden Sie Zoely" ) anzufangen. Ihr Arzt oder Ihre Ärztin wird Sie darüber instruieren.
-·Antipilzmittel, die Wirkstoffe wie z,.B. Itraconazol, Posaconazol, Voriconazol, oder Fluconazol enthalten,
-·Bestimmte Antibiotika (sogenannte Markolide), die als Wirkstoff Clarithromycin oder Erythromycin enthalten,
-·Arzneimittel gegen HIV, wie z.B. solche, die Cobicistat enthalten
-·Bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Herz-Kreislauferkrankungen (mit den Wirkstoffen Diltiazem oder Verapamil).
- +-Antipilzmittel, die Wirkstoffe wie z,.B. Itraconazol, Posaconazol, Voriconazol, oder Fluconazol enthalten,
- +-Bestimmte Antibiotika (sogenannte Markolide), die als Wirkstoff Clarithromycin oder Erythromycin enthalten,
- +-Arzneimittel gegen HIV, wie z.B. solche, die Cobicistat enthalten
- +-Bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Herz-Kreislauferkrankungen (mit den Wirkstoffen Diltiazem oder Verapamil).
-Beginnen Sie eine neue Blisterpackung Zoely immer mit der als Nummer 1 gekennzeichneten weissen wirkstoffhaltigen Tablette in der linken oberen Ecke (siehe «Start»). Wählen Sie aus den 7 Klebestreifen mit den Wochentagen den Streifen, der mit Ihrem Starttag beginnt. Wenn Sie beispielsweise an einem Mittwoch mit der Einnahme anfangen, verwenden Sie den Klebestreifen, der mit «MI» beginnt. Kleben Sie den Streifen direkt über die Reihe mit den weissen wirkstoffhaltigen Tabletten auf das Feld «Wochenstreifen hier aufkleben». So können Sie kontrollieren, ob Sie Ihre tägliche Tablette eingenommen haben.
- +Beginnen Sie eine neue Blisterpackung Zoely immer mit der als Nummer 1 gekennzeichneten weissen wirkstoffhaltigen Tablette in der linken oberen Ecke (siehe "Start" ). Wählen Sie aus den 7 Klebestreifen mit den Wochentagen den Streifen, der mit Ihrem Starttag beginnt. Wenn Sie beispielsweise an einem Mittwoch mit der Einnahme anfangen, verwenden Sie den Klebestreifen, der mit "MI" beginnt. Kleben Sie den Streifen direkt über die Reihe mit den weissen wirkstoffhaltigen Tabletten auf das Feld "Wochenstreifen hier aufkleben" . So können Sie kontrollieren, ob Sie Ihre tägliche Tablette eingenommen haben.
-Ihre Monatsblutung beginnt in den vier Tagen, in denen Sie die gelben Placebotabletten einnehmen (sogenannte Entzugsblutung). Die Entzugsblutung setzt normalerweise 2-3 Tage nach Einnahme der letzten weissen wirkstoffhaltigen Tablette ein und ist möglicherweise noch nicht beendet, wenn mit der Einnahme aus dem nächsten Blisterstreifen begonnen wird.
- +Ihre Monatsblutung beginnt in den vier Tagen, in denen Sie die gelben Placebotabletten einnehmen (sogenannte Entzugsblutung). Die Entzugsblutung setzt normalerweise 2-3 Tage nach Einnahme der letzten weissen wirkstoffhaltigen Tablette ein und ist möglicherweise noch nicht beendet, wenn mit der Einnahme aus dem nächsten Blisterstreifen begonnen wird.
-Bei manchen Anwenderinnen tritt die Monatsblutung möglicherweise nicht jeden Monat während der Einnahme der gelben Tabletten auf. Wenn Sie Zoely jeden Tag entsprechend diesen Vorschriften einnehmen, ist es unwahrscheinlich, dass Sie schwanger werden (siehe auch Abschnitt «Wenn eine oder mehrere Monatsblutungen ausbleiben»).
- +Bei manchen Anwenderinnen tritt die Monatsblutung möglicherweise nicht jeden Monat während der Einnahme der gelben Tabletten auf. Wenn Sie Zoely jeden Tag entsprechend diesen Vorschriften einnehmen, ist es unwahrscheinlich, dass Sie schwanger werden (siehe auch Abschnitt "Wenn eine oder mehrere Monatsblutungen ausbleiben" ).
-Sie können auch an den Tagen 2-5 Ihres Zyklus beginnen. In diesem Fall muss allerdings im ersten Zyklus während der ersten 7 Tage der Tabletteneinnahme eine zusätzliche empfängnisverhütende Methode (Barrieremethode) angewendet werden.
- +Sie können auch an den Tagen 2-5 Ihres Zyklus beginnen. In diesem Fall muss allerdings im ersten Zyklus während der ersten 7 Tage der Tabletteneinnahme eine zusätzliche empfängnisverhütende Methode (Barrieremethode) angewendet werden.
-Sie können die Minipille an jedem beliebigen Tag absetzen und am darauf folgenden Tag zur gleichen Zeit mit der Einnahme von Zoely beginnen. Wenn Sie Geschlechtsverkehr haben, müssen Sie allerdings in den ersten 7 Tagen der Einnahme von Zoely eine zusätzliche Methode zur Empfängnisverhütung (Barrieremethode) anwenden.
- +Sie können die Minipille an jedem beliebigen Tag absetzen und am darauf folgenden Tag zur gleichen Zeit mit der Einnahme von Zoely beginnen. Wenn Sie Geschlechtsverkehr haben, müssen Sie allerdings in den ersten 7 Tagen der Einnahme von Zoely eine zusätzliche Methode zur Empfängnisverhütung (Barrieremethode) anwenden.
-Beginnen Sie mit der Einnahme von Zoely, wenn Ihre nächste Injektion fällig wäre oder an dem Tag, an dem Ihr Implantat bzw. Ihre Spirale entfernt wird. Wenn Sie Geschlechtsverkehr haben, müssen Sie allerdings in den ersten 7 Tagen der Einnahme von Zoely eine zusätzliche Methode zur Empfängnisverhütung (Barrieremethode) anwenden.
- +Beginnen Sie mit der Einnahme von Zoely, wenn Ihre nächste Injektion fällig wäre oder an dem Tag, an dem Ihr Implantat bzw. Ihre Spirale entfernt wird. Wenn Sie Geschlechtsverkehr haben, müssen Sie allerdings in den ersten 7 Tagen der Einnahme von Zoely eine zusätzliche Methode zur Empfängnisverhütung (Barrieremethode) anwenden.
-Wenn Sie mit der Einnahme von Zoely beginnen wollen, während Sie stillen, lesen Sie bitte den Abschnitt «Darf Zoely während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?».
- +Wenn Sie mit der Einnahme von Zoely beginnen wollen, während Sie stillen, lesen Sie bitte den Abschnitt "Darf Zoely während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?" .
-·Wenn Sie den üblichen Einnahmezeitpunkt um weniger als 12 Stunden überschritten haben, ist die Zuverlässigkeit der Pille noch gegeben. Die vergessene Tablette muss in diesem Fall sofort eingenommen werden. Alle folgenden Tabletten sind dann wieder zur gewohnten Zeit einzunehmen.
-·Wenn der Einnahmezeitpunkt um 12 Stunden oder mehr überschritten wurde, sind Sie möglicherweise nicht mehr zuverlässig vor einer Schwangerschaft geschützt. Je mehr aufeinander folgende Tabletten Sie vergessen haben, desto höher ist das Risiko, dass die empfängnisverhütende Wirkung nachlässt. Das Risiko für eine Schwangerschaft ist besonders hoch, wenn Sie die weissen wirkstoffhaltigen Tabletten am Anfang oder Ende des Blisterstreifens vergessen. Daher sollten Sie die nachfolgenden Regeln beachten.
- +-Wenn Sie den üblichen Einnahmezeitpunkt um weniger als 12 Stunden überschritten haben, ist die Zuverlässigkeit der Pille noch gegeben. Die vergessene Tablette muss in diesem Fall sofort eingenommen werden. Alle folgenden Tabletten sind dann wieder zur gewohnten Zeit einzunehmen.
- +-Wenn der Einnahmezeitpunkt um 12 Stunden oder mehr überschritten wurde, sind Sie möglicherweise nicht mehr zuverlässig vor einer Schwangerschaft geschützt. Je mehr aufeinander folgende Tabletten Sie vergessen haben, desto höher ist das Risiko, dass die empfängnisverhütende Wirkung nachlässt. Das Risiko für eine Schwangerschaft ist besonders hoch, wenn Sie die weissen wirkstoffhaltigen Tabletten am Anfang oder Ende des Blisterstreifens vergessen. Daher sollten Sie die nachfolgenden Regeln beachten.
-Bei Magen-Darm-Störungen wie Erbrechen oder Durchfall kann die Aufnahme der Wirkstoffe der Tablette in den Körper unvollständig sein. Ähnlich wie beim Vergessen einer Tablette kann die Wirksamkeit daher vermindert sein. Dies gilt insbesondere im Falle von Erbrechen. Falls Sie innerhalb von 3-4 Stunden nach Einnahme der weissen wirkstoffhaltigen Zoely-Tabletten erbrechen oder schweren Durchfall haben, kann die Aufnahme der Wirkstoffe der Tablette in Ihren Körper unvollständig sein. Nach Erbrechen oder Durchfall müssen Sie so bald wie möglich eine weitere weisse wirkstoffhaltige Tablette aus einer Reservepackung einnehmen. Falls möglich, nehmen Sie diese innerhalb von 12 Stunden nach Ihrer üblichen Einnahmezeit ein. Nehmen Sie die nächste Tablette zur üblichen Zeit ein. Ist dies nicht möglich oder sind bereits 12 Stunden oder mehr vergangen, befolgen Sie die Anweisungen unter «Wenn Sie die Einnahme von Zoely vergessen haben».
- +Bei Magen-Darm-Störungen wie Erbrechen oder Durchfall kann die Aufnahme der Wirkstoffe der Tablette in den Körper unvollständig sein. Ähnlich wie beim Vergessen einer Tablette kann die Wirksamkeit daher vermindert sein. Dies gilt insbesondere im Falle von Erbrechen. Falls Sie innerhalb von 3-4 Stunden nach Einnahme der weissen wirkstoffhaltigen Zoely-Tabletten erbrechen oder schweren Durchfall haben, kann die Aufnahme der Wirkstoffe der Tablette in Ihren Körper unvollständig sein. Nach Erbrechen oder Durchfall müssen Sie so bald wie möglich eine weitere weisse wirkstoffhaltige Tablette aus einer Reservepackung einnehmen. Falls möglich, nehmen Sie diese innerhalb von 12 Stunden nach Ihrer üblichen Einnahmezeit ein. Nehmen Sie die nächste Tablette zur üblichen Zeit ein. Ist dies nicht möglich oder sind bereits 12 Stunden oder mehr vergangen, befolgen Sie die Anweisungen unter "Wenn Sie die Einnahme von Zoely vergessen haben" .
-·Haben Sie alle Tabletten vorschriftsgemäss eingenommen, nicht erbrochen, keinen starken Durchfall gehabt und keine anderen Arzneimittel eingenommen, ist die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft äusserst gering. Nehmen Sie Zoely weiterhin wie gewohnt ein. Siehe auch Abschnitt «Wenn Sie erbrechen oder starken Durchfall haben» oder Abschnitt «Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln».
-·Sollten Sie nicht alle Tabletten vorschriftsgemäss eingenommen haben oder bleibt die Blutung zweimal hintereinander aus, sind Sie möglicherweise schwanger. Suchen Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin auf. Beginnen Sie erst mit dem nächsten Blisterstreifen, wenn Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin eine Schwangerschaft ausgeschlossen hat.
- +-Haben Sie alle Tabletten vorschriftsgemäss eingenommen, nicht erbrochen, keinen starken Durchfall gehabt und keine anderen Arzneimittel eingenommen, ist die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft äusserst gering. Nehmen Sie Zoely weiterhin wie gewohnt ein. Siehe auch Abschnitt "Wenn Sie erbrechen oder starken Durchfall haben" oder Abschnitt "Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln" .
- +-Sollten Sie nicht alle Tabletten vorschriftsgemäss eingenommen haben oder bleibt die Blutung zweimal hintereinander aus, sind Sie möglicherweise schwanger. Suchen Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin auf. Beginnen Sie erst mit dem nächsten Blisterstreifen, wenn Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin eine Schwangerschaft ausgeschlossen hat.
-Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ärztin über alle Nebenwirkungen, insbesondere ernsthafte oder lang andauernde Beschwerden oder über Änderungen Ihres Gesundheitszustandes, als deren Ursache Sie das CHC vermuten. Die schwerwiegendsten Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der Anwendung von CHC sind in der Rubrik «Wann ist bei der Einnahme von Zoely Vorsicht geboten?» beschrieben (siehe dort).
- +Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ärztin über alle Nebenwirkungen, insbesondere ernsthafte oder lang andauernde Beschwerden oder über Änderungen Ihres Gesundheitszustandes, als deren Ursache Sie das CHC vermuten. Die schwerwiegendsten Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der Anwendung von CHC sind in der Rubrik "Wann ist bei der Einnahme von Zoely Vorsicht geboten?" beschrieben (siehe dort).
-Die Wahrscheinlichkeit für ein Blutgerinnsel kann erhöht sein, wenn Sie an einer anderen Erkrankung leiden, die dieses Risiko weiter erhöht (weitere Informationen zu den Erkrankungen, die das Risiko für ein Blutgerinnsel erhöhen, sowie zu den Symptomen eines Blutgerinnsels siehe Abschnitt «Blutgerinnsel» in der Rubrik «Wann ist bei der Einnahme von Zoely Vorsicht geboten?»).
- +Die Wahrscheinlichkeit für ein Blutgerinnsel kann erhöht sein, wenn Sie an einer anderen Erkrankung leiden, die dieses Risiko weiter erhöht (weitere Informationen zu den Erkrankungen, die das Risiko für ein Blutgerinnsel erhöhen, sowie zu den Symptomen eines Blutgerinnsels siehe Abschnitt "Blutgerinnsel" in der Rubrik "Wann ist bei der Einnahme von Zoely Vorsicht geboten?" ).
-Weitere Informationen zu möglichen Nebenwirkungen im Hinblick auf den Menstruationszyklus (z.B. Ausbleiben oder Unregelmässigkeit der Monatsblutung) unter Zoely finden sich in den Abschnitten «Wann und wie sind die Tabletten einzunehmen?», «Wenn unerwartete Blutungen auftreten» und «Wenn eine oder mehrere Monatsblutungen ausbleiben»).
- +Weitere Informationen zu möglichen Nebenwirkungen im Hinblick auf den Menstruationszyklus (z.B. Ausbleiben oder Unregelmässigkeit der Monatsblutung) unter Zoely finden sich in den Abschnitten "Wann und wie sind die Tabletten einzunehmen?" , "Wenn unerwartete Blutungen auftreten" und "Wenn eine oder mehrere Monatsblutungen ausbleiben" ).
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
-Nicht über 30 °C lagern.
- +Nicht über 30 °C lagern.
-Die wirkstoffhaltigen Tabletten sind weiss, rund, mit einem Durchmesser von 5,5 mm. Sie sind auf beiden Seiten mit dem Code «ne» gekennzeichnet.
-Die Placebotabletten (ohne Wirkstoffe) sind gelb, rund, mit einem Durchmesser von 5,5 mm. Sie sind auf beiden Seiten mit dem Code «p» gekennzeichnet.
- +Die wirkstoffhaltigen Tabletten sind weiss, rund, mit einem Durchmesser von 5,5 mm. Sie sind auf beiden Seiten mit dem Code "ne" gekennzeichnet.
- +Die Placebotabletten (ohne Wirkstoffe) sind gelb, rund, mit einem Durchmesser von 5,5 mm. Sie sind auf beiden Seiten mit dem Code "p" gekennzeichnet.
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