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Home - Patienteninformation zu Xylometazolin STADA 0,1% - Änderungen - 27.06.2026
32 Änderungen an Patinfo Xylometazolin STADA 0,1%
  • -Xylometazolin STADA 0,05% / 0,1%, Nasenspray
  • +Xylometazolin STADA® 0,05% / 0,1%, Nasenspray
  • -Nach einer transnasalen Operation (chirurgische Eingriffe im Nasenbereich, bei denen die Hirnhaut freigelegt wurde) darf Xylometazolin STADA, wie andere schleimhautabschwellende Arzneimittel, nicht angewendet werden.
  • -sehr trockener oder chronisch entzündeter Nasenschleimhaut (Rhinitis sicca oder Rhinitis atrophicans),
  • --Engwinkelglaukom (grüner Star, erhöhter Augeninnendruck)
  • -bekannter Überempfindlichkeit auf Xylometazolin oder einen Hilfsstoff.
  • +bei Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff (Xylometazolin) oder einen der Hilfsstoffe gemäss Zusammensetzung
  • +wenn Sie an sehr trockener oder chronisch entzündeter Nasenschleimhaut (Rhinitis sicca oder Rhinitis atrophicans) leiden,
  • +wenn Sie an einem Engwinkelglaukom (grüner Star, erhöhter Augeninnendruck) leiden,
  • +nach einer transnasalen Operation (chirurgische Eingriffe im Nasenbereich, bei denen die Hirnhaut freigelegt wurde).
  • -Wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Ihre Ärztin
  • -wenn Sie diese Erscheinungen als sehr störend empfinden,
  • -wenn Ihr Schnupfen anhält oder sich verschlimmert, oder
  • -wenn zusätzliche Beschwerden auftreten sollten.
  • +Wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Ihre Ärztin wenn,
  • +-Sie diese Erscheinungen als sehr störend empfinden,
  • +-Ihr Schnupfen anhält oder sich verschlimmert, oder
  • +zusätzliche Beschwerden auftreten sollten.
  • --Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, (z.B. Long–QT Syndrom). Bei Patienten, die an einem Long-QT Syndrom leiden, kann es bei der Anwendung von Xylometazolin STADA zu schweren Herzrhythmusstörungen kommen.
  • +-Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. Long–QT Syndrom). Bei Patienten, die an einem Long-QT Syndrom leiden, kann es bei der Anwendung von Xylometazolin STADA zu schweren Herzrhythmusstörungen kommen.
  • -Wenn Sie gewisse stimmungsaufhellende Arzneimittel (tri- oder tetrazyklische Antidepressiva) oder Parkinsonmittel (Levodopa) einnehmen, sollten Sie dieses Arzneimittel ebenfalls nicht anwenden.
  • +Wenn Sie stimmungsaufhellende Arzneimittel (tri- oder tetrazyklische Antidepressiva) oder Parkinsonmittel (Levodopa) einnehmen, sollten Sie dieses Arzneimittel ebenfalls nicht anwenden.
  • +Nach der Anwendung von Arzneimitteln, welche Wirkstoffe wie in Xylometazolin STADA enthalten, wurden Fälle von posteriorem reversiblem Enzephalopathiesyndrom (PRES) und reversiblem zerebralem Vasokonstriktionssyndrom (RCVS) berichtet. PRES und RCVS sind seltene Erkrankungen, die mit einer verminderten Blutversorgung des Gehirns einhergehen können.
  • +Die Anwendung von Xylometazolin STADA ist sofort abzubrechen und ein Arzt aufzusuchen, wenn Bluthochdruck, Herzkreislauferkrankungen, Übelkeit, Erbrechen, starke Kopfschmerzen mit plötzlichem Beginn, Verwirrtheit, Krampfanfälle oder Veränderungen des Sehvermögens auftreten. Diese Symptome können Anzeichen für ein posteriores reversibles Enzephalopathiesyndrom (PRES) und ein reversibles zerebrales Vasokonstriktionssyndrom (RCVS) sein.
  • +
  • -Nasenspray 0,05%:
  • +Xylometazolin STADA Nasenspray 0,05%:
  • -Üblicherweise genügt 1 Sprühstoss mit dem Nasenspray 0,05% in jedes Nasenloch, wobei 3 Anwendungen pro Tag nicht überschritten werden dürfen.
  • +1 Sprühstoss des Nasensprays 0,05% in jedes Nasenloch, wobei 3 Anwendungen pro Tag nicht überschritten werden dürfen.
  • -Nasenspray 0,1%:
  • -Nur für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren.
  • +Xylometazolin STADA Nasenspray 0,1%:
  • +Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren:
  • -Anwendung für den Nasenspray:
  • +Kinder unter 12 Jahren: Das Präparat sollte nicht angewendet werden.
  • +Anwendungshinweise für den Nasenspray:
  • +Vorsicht, dass Sprühnebel nicht in Augen oder Mund gelangt.
  • +
  • -Wenn Sie eine grössere Menge von Xylometazolin STADA angewendet haben, als Sie sollten, sollten Sie sofort Ihren Arzt/Ihre Ärztin informieren. Vergiftungen können durch erhebliche Überdosierung oder durch versehentliches Einnehmen des Arzneimittels auftreten.
  • +Wenn Sie eine grössere Menge von Xylometazolin STADA angewendet haben, als Sie sollten, bitte sofort Ihren Arzt/Ihre Ärztin informieren. Vergiftungen können durch erhebliche Überdosierung oder durch versehentliches Einnehmen des Arzneimittels auftreten.
  • -Häufige Nebenwirkungen (bei 1 bis 10 von 100 Behandelten):
  • +Folgende Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Xylometazolin STADA auftreten:
  • +Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten):
  • -Sehr seltene Nebenwirkungen (bei 1 von 10'000 Behandelten):
  • +Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Behandelten):
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin informieren.
  • +Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
  • -Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren. Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
  • +Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • +Weitere Hinweise
  • +Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
  • +Entsorgen Sie keine Arzneimittel in das Abwasser oder den Hausmüll. Geben Sie abgelaufene oder nicht mehr benötigte Arzneimittel aus Haushalten an einer Abgabestelle (z.B. Apotheke, Drogerie, Arztpraxis) oder an einer Sammelstelle zurück. Diese Massnahmen tragen zum Schutz der Umwelt bei.
  • +
  • -Diese Packungsbeilage wurde im Oktober 2019 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • +Diese Packungsbeilage wurde im Februar 2025 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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