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Home - Patienteninformation zu Venlafaxin Viatris ER 150 mg - Änderungen - 28.01.2026
42 Änderungen an Patinfo Venlafaxin Viatris ER 150 mg
  • -Venlafaxin Viatris ER retardierte Hartkapseln sind für eine einmal tägliche Einnahme bestimmt. ER steht für «extended release», was eine verlängerte Wirkstofffreigabe bedeutet.
  • +Venlafaxin Viatris ER retardierte Hartkapseln sind für eine einmal tägliche Einnahme bestimmt. ER steht für "extended release" , was eine verlängerte Wirkstofffreigabe bedeutet.
  • -Die Wirkung von Venlafaxin Viatris ER tritt in der Regel zwischen 1 und 4 Wochen ein.
  • +Die Wirkung von Venlafaxin Viatris ER tritt in der Regel zwischen 1 und 4 Wochen ein.
  • -Venlafaxin Viatris ER soll weder zusammen noch innerhalb der ersten zwei Wochen nach dem Absetzen von sogenannten MAO-Hemmern (werden u.a. zur Behandlung von Depressionen oder der Parkinson-Krankheit eingesetzt) eingenommen werden, da diese Kombination zu schweren Nebenwirkungen führen kann. Zwischen dem Absetzen von Venlafaxin Viatris ER und dem Beginn einer Therapie mit einem MAO-Hemmer sollten mindestens 7 Tage verstreichen. Ein Therapiewechsel darf nur unter sorgfältiger ärztlicher Kontrolle erfolgen.
  • -Venlafaxin Viatris ER darf bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht angewendet werden.
  • +Venlafaxin Viatris ER soll weder zusammen noch innerhalb der ersten zwei Wochen nach dem Absetzen von sogenannten MAO-Hemmern (werden u.a. zur Behandlung von Depressionen oder der Parkinson-Krankheit eingesetzt) eingenommen werden, da diese Kombination zu schweren Nebenwirkungen führen kann. Zwischen dem Absetzen von Venlafaxin Viatris ER und dem Beginn einer Therapie mit einem MAO-Hemmer sollten mindestens 7 Tage verstreichen. Ein Therapiewechsel darf nur unter sorgfältiger ärztlicher Kontrolle erfolgen.
  • +Venlafaxin Viatris ER darf bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht angewendet werden.
  • -Wenn Sie depressiv sind und/oder unter Angststörungen leiden, können Sie manchmal Gedanken haben, sich selbst zu verletzen oder Suizid zu begehen. Solche Gedanken können bei erstmaliger Anwendung von Antidepressiva verstärkt sein, denn diese Arzneimittel benötigen einige Zeit (2 Wochen oder mehr), bis sie wirken. Das Auftreten solcher Gedanken ist wahrscheinlicher, wenn Sie schon früher solche Gedanken hatten, oder wenn Sie ein junger Erwachsener sind. Daten aus klinischen Studien haben gezeigt, dass junge Erwachsene unter 25 Jahren ein erhöhtes Risiko für suizidale Verhaltensweisen haben können, wenn sie Antidepressiva einnehmen. Bei einer Verschlechterung der Symptome der Depression sollten Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin sofort kontaktieren.
  • +Wenn Sie depressiv sind und/oder unter Angststörungen leiden, können Sie manchmal Gedanken haben, sich selbst zu verletzen oder Suizid zu begehen. Solche Gedanken können bei erstmaliger Anwendung von Antidepressiva verstärkt sein, denn diese Arzneimittel benötigen einige Zeit (2 Wochen oder mehr), bis sie wirken. Das Auftreten solcher Gedanken ist wahrscheinlicher, wenn Sie schon früher solche Gedanken hatten, oder wenn Sie ein junger Erwachsener sind. Daten aus klinischen Studien haben gezeigt, dass junge Erwachsene unter 25 Jahren ein erhöhtes Risiko für suizidale Verhaltensweisen haben können, wenn sie Antidepressiva einnehmen. Bei einer Verschlechterung der Symptome der Depression sollten Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin sofort kontaktieren.
  • -Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie bekanntermassen an einer Herzerkrankung oder unregelmässigem oder verlangsamtem Herzschlag (Herzrhythmusstörungen) leiden, kürzlich einen Herzinfarkt hatten oder eine Auffälligkeit im Elektrokardiogramm (EKG) haben, die «Verlängerung der QT-Zeit» genannt wird.
  • +Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie bekanntermassen an einer Herzerkrankung oder unregelmässigem oder verlangsamtem Herzschlag (Herzrhythmusstörungen) leiden, kürzlich einen Herzinfarkt hatten oder eine Auffälligkeit im Elektrokardiogramm (EKG) haben, die "Verlängerung der QT-Zeit" genannt wird.
  • -Bei entsprechend veranlagten Patienten bzw. Patientinnen können während der Behandlung mit Venlafaxin Viatris ER vermehrt Haut- oder Schleimhautblutungen auftreten. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, falls bei Ihnen die Neigung besteht, blaue Flecken zu entwickeln oder leicht zu bluten (frühere Blutgerinnungsstörungen), oder wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, die das Blutungsrisiko erhöhen können, oder wenn Sie schwanger sind (siehe Rubrik «Darf Venlafaxin Viatris ER während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?»).
  • +Bei entsprechend veranlagten Patienten bzw. Patientinnen können während der Behandlung mit Venlafaxin Viatris ER vermehrt Haut- oder Schleimhautblutungen auftreten. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, falls bei Ihnen die Neigung besteht, blaue Flecken zu entwickeln oder leicht zu bluten (frühere Blutgerinnungsstörungen), oder wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, die das Blutungsrisiko erhöhen können, oder wenn Sie schwanger sind (siehe Rubrik "Darf Venlafaxin Viatris ER während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?" ).
  • -Die Behandlung mit Venlafaxin Viatris ER soll wegen möglicher unerwünschter Wirkungen nicht abrupt abgesetzt werden. Es wurden folgende Absetzsymptome beobachtet: Angstgefühle oder Erregtheit, Kopfschmerzen, grippeähnliche Symptome, Schlafstörungen (einschliesslich Schlaflosigkeit und intensiver Träume), Übelkeit, Erbrechen, Empfindungsstörungen (einschliesslich Parästhesien [Missempfinden, z.B. Kribbeln oder taubes, schmerzhaft brennendes Gefühl]), Schwindelgefühl, Zittern, Sehverschlechterung und Bluthochdruck. Die Mehrzahl der Entzugssymptome sind nicht schwerwiegend und klingen spontan ab. Suizid/Suizidgedanken und Aggression wurden bei Veränderungen des Einnahmeschemas von Venlafaxin Viatris ER sowie auch während des Absetzens beobachtet (siehe oben «Suizidgedanken und Verschlechterung Ihrer Depression oder Angststörung»). Es kann daher notwendig sein, dass Ihr Arzt bzw. Ihr Ärztin bei einer Beendigung der Behandlung mit Venlafaxin Viatris ER die Dosis über einen Zeitraum von mehreren Wochen oder Monaten schrittweise reduziert.
  • +Die Behandlung mit Venlafaxin Viatris ER soll wegen möglicher unerwünschter Wirkungen nicht abrupt abgesetzt werden. Es wurden folgende Absetzsymptome beobachtet: Angstgefühle oder Erregtheit, Kopfschmerzen, grippeähnliche Symptome, Schlafstörungen (einschliesslich Schlaflosigkeit und intensiver Träume), Übelkeit, Erbrechen, Empfindungsstörungen (einschliesslich Parästhesien [Missempfinden, z.B. Kribbeln oder taubes, schmerzhaft brennendes Gefühl]), Schwindelgefühl, Zittern, Sehverschlechterung und Bluthochdruck. Die Mehrzahl der Entzugssymptome sind nicht schwerwiegend und klingen spontan ab. Suizid/Suizidgedanken und Aggression wurden bei Veränderungen des Einnahmeschemas von Venlafaxin Viatris ER sowie auch während des Absetzens beobachtet (siehe oben "Suizidgedanken und Verschlechterung Ihrer Depression oder Angststörung" ). Es kann daher notwendig sein, dass Ihr Arzt bzw. Ihr Ärztin bei einer Beendigung der Behandlung mit Venlafaxin Viatris ER die Dosis über einen Zeitraum von mehreren Wochen oder Monaten schrittweise reduziert.
  • -Lediglich die 150 mg Hartkapseln enthalten Natrium, jedoch weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Hartkapsel, d.h. sie sind nahezu «natriumfrei».
  • +Lediglich die 150 mg Hartkapseln enthalten Natrium, jedoch weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Hartkapsel, d.h. sie sind nahezu "natriumfrei" .
  • -·an anderen Krankheiten leiden,
  • -·Allergien haben oder
  • -·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
  • +an anderen Krankheiten leiden,
  • +-Allergien haben oder
  • +andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
  • -Vergewissern Sie sich, dass Ihre Hebamme und/oder Ihr Arzt/Ihre Ärztin darüber informiert ist, dass Sie Venlafaxin Viatris ER einnehmen. Durch Anwendung ähnlicher Arzneimittel (SSRI) während der Schwangerschaft kann das Risiko einer schwerwiegenden Erkrankung beim Kind erhöht sein. Es handelt sich dabei um den andauernden Bluthochdruck im Lungenkreislauf (persistierende pulmonale Hypertonie) beim Neugeborenen. Dabei atmet das Kind schneller und hat ein bläuliches Aussehen. Diese Symptome beginnen gewöhnlich während der ersten 24 Stunden nach der Geburt. Wenn diese Symptome bei Ihrem Kind auftreten, sollten Sie sich sofort an Ihre Hebamme und/oder Ihren Arzt/Ihre Ärztin wenden.
  • +Vergewissern Sie sich, dass Ihre Hebamme und/oder Ihr Arzt/Ihre Ärztin darüber informiert ist, dass Sie Venlafaxin Viatris ER einnehmen. Durch Anwendung ähnlicher Arzneimittel (SSRI) während der Schwangerschaft kann das Risiko einer schwerwiegenden Erkrankung beim Kind erhöht sein. Es handelt sich dabei um den andauernden Bluthochdruck im Lungenkreislauf (persistierende pulmonale Hypertonie) beim Neugeborenen. Dabei atmet das Kind schneller und hat ein bläuliches Aussehen. Diese Symptome beginnen gewöhnlich während der ersten 24 Stunden nach der Geburt. Wenn diese Symptome bei Ihrem Kind auftreten, sollten Sie sich sofort an Ihre Hebamme und/oder Ihren Arzt/Ihre Ärztin wenden.
  • -Die übliche empfohlene Tagesdosis zur Behandlung der Depression beträgt 1 retardierte Hartkapsel Venlafaxin Viatris ER zu 75 mg einmal täglich. Falls erforderlich, kann bei Depression die Dosis vom Arzt bzw. von der Ärztin schrittweise erhöht werden, bis die gewünschte Wirkung eintritt, um dann wieder bis zur üblichen Dosierung reduziert zu werden. Aus diesem Grund kann Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin Ihnen stärkere Hartkapseln verschreiben oder die pro Tag verordnete Anzahl Kapseln erhöhen. Die maximale Tagesdosis beträgt 375 mg.
  • -Die übliche empfohlene Tagesdosis zur Behandlung der generalisierten Angststörung und der sozialen Angststörung beträgt 75 mg.
  • -Die Behandlung bei Panikstörungen beginnt üblicherweise mit der Einnahme von 1 retardierter Hartkapsel Venlafaxin Viatris ER 37.5 mg pro Tag während den ersten 7 Tagen und danach sollte die Dosis auf einmal täglich 75 mg erhöht werden.
  • -Die maximale Dosis beträgt bei generalisierter Angststörung, sozialer Angststörung und Panikstörung 225 mg täglich.
  • +Die übliche empfohlene Tagesdosis zur Behandlung der Depression beträgt 1 retardierte Hartkapsel Venlafaxin Viatris ER zu 75 mg einmal täglich. Falls erforderlich, kann bei Depression die Dosis vom Arzt bzw. von der Ärztin schrittweise erhöht werden, bis die gewünschte Wirkung eintritt, um dann wieder bis zur üblichen Dosierung reduziert zu werden. Aus diesem Grund kann Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin Ihnen stärkere Hartkapseln verschreiben oder die pro Tag verordnete Anzahl Kapseln erhöhen. Die maximale Tagesdosis beträgt 375 mg.
  • +Die übliche empfohlene Tagesdosis zur Behandlung der generalisierten Angststörung und der sozialen Angststörung beträgt 75 mg.
  • +Die Behandlung bei Panikstörungen beginnt üblicherweise mit der Einnahme von 1 retardierter Hartkapsel Venlafaxin Viatris ER 37.5 mg pro Tag während den ersten 7 Tagen und danach sollte die Dosis auf einmal täglich 75 mg erhöht werden.
  • +Die maximale Dosis beträgt bei generalisierter Angststörung, sozialer Angststörung und Panikstörung 225 mg täglich.
  • -Wenn Sie eine grössere Menge Venlafaxin Viatris ER eingenommen haben, als Sie sollten, konsultieren Sie umgehend Ihren Arzt/Ihre Ärztin. Eine Überdosierung kann lebensbedrohlich sein, insbesondere bei gleichzeitiger Einnahme von Alkohol und/oder bestimmten Arzneimitteln (siehe «Wann ist bei der Einnahme von Venlafaxin Viatris ER Vorsicht geboten?»). Die Symptome einer eventuellen Überdosierung können einen raschen Herzschlag, Änderungen des Wachheitsgrades (von Schläfrigkeit bis Koma reichend), verschwommenes Sehen, Krämpfe oder Anfall und Erbrechen einschliessen.
  • +Wenn Sie eine grössere Menge Venlafaxin Viatris ER eingenommen haben, als Sie sollten, konsultieren Sie umgehend Ihren Arzt/Ihre Ärztin. Eine Überdosierung kann lebensbedrohlich sein, insbesondere bei gleichzeitiger Einnahme von Alkohol und/oder bestimmten Arzneimitteln (siehe "Wann ist bei der Einnahme von Venlafaxin Viatris ER Vorsicht geboten?" ). Die Symptome einer eventuellen Überdosierung können einen raschen Herzschlag, Änderungen des Wachheitsgrades (von Schläfrigkeit bis Koma reichend), verschwommenes Sehen, Krämpfe oder Anfall und Erbrechen einschliessen.
  • -Die Anwendung und Sicherheit von Venlafaxin Viatris ER bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren ist bisher nicht geprüft worden (siehe auch unter «Wann darf Venlafaxin Viatris ER nicht eingenommen werden?»).
  • +Die Anwendung und Sicherheit von Venlafaxin Viatris ER bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren ist bisher nicht geprüft worden (siehe auch unter "Wann darf Venlafaxin Viatris ER nicht eingenommen werden?" ).
  • -·Herzbeschwerden (beschleunigte oder unregelmässige Herzfrequenz, erhöhter Blutdruck)
  • -·Keuchendes Atmen, Kurzatmigkeit und erhöhte Temperatur, Atemnot, Schmerzen im Brustraum
  • -·Beschwerden der Augen (verschwommenes Sehen, geweitete Pupillen)
  • -·Beschwerden des Nervensystems (Schwindelgefühl, Kribbeln, Bewegungsstörungen, Krämpfe oder Anfall)
  • -·Psychiatrische Beschwerden wie Hyperaktivität und Euphorie
  • +-Herzbeschwerden (beschleunigte oder unregelmässige Herzfrequenz, erhöhter Blutdruck)
  • +-Keuchendes Atmen, Kurzatmigkeit und erhöhte Temperatur, Atemnot, Schmerzen im Brustraum
  • +-Beschwerden der Augen (verschwommenes Sehen, geweitete Pupillen)
  • +-Beschwerden des Nervensystems (Schwindelgefühl, Kribbeln, Bewegungsstörungen, Krämpfe oder Anfall)
  • +-Psychiatrische Beschwerden wie Hyperaktivität und Euphorie
  • -Schwere vaginale Blutungen kurz nach der Geburt (postpartale Hämorrhagie), siehe weitere Informationen in der Rubrik «Darf Venlafaxin Viatris ER während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?».
  • +Schwere vaginale Blutungen kurz nach der Geburt (postpartale Hämorrhagie), siehe weitere Informationen in der Rubrik "Darf Venlafaxin Viatris ER während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?" .
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -In der Originalverpackung, vor Feuchtigkeit geschützt und bei Raumtemperatur (15-25 °C) lagern.
  • +In der Originalverpackung, vor Feuchtigkeit geschützt und bei Raumtemperatur (15-25 °C) lagern.
  • -Die retardierten Hartkapseln zu 37.5 mg sind zweifarbig (pfirsichfarben/grau) mit dem Aufdruck «W» in Rot auf der einen Kapselhälfte und «37.5» auf der anderen Kapselhälfte.
  • -Die retardierten Hartkapseln zu 75 mg sind pfirsichfarben mit dem Aufdruck «W» in Rot auf der einen Kapselhälfte und «75» auf der anderen Kapselhälfte.
  • -Die retardierten Hartkapseln zu 150 mg sind dunkelorange mit dem Aufdruck «W» in Weiss auf der einen Kapselhälfte und «150» auf der anderen Kapselhälfte.
  • +Die retardierten Hartkapseln zu 37.5 mg sind zweifarbig (pfirsichfarben/grau) mit dem Aufdruck "W" in Rot auf der einen Kapselhälfte und "37.5" auf der anderen Kapselhälfte.
  • +Die retardierten Hartkapseln zu 75 mg sind pfirsichfarben mit dem Aufdruck "W" in Rot auf der einen Kapselhälfte und "75" auf der anderen Kapselhälfte.
  • +Die retardierten Hartkapseln zu 150 mg sind dunkelorange mit dem Aufdruck "W" in Weiss auf der einen Kapselhälfte und "150" auf der anderen Kapselhälfte.
  • -1 retardierte Hartkapsel zu 37.5 mg enthält 37.5 mg, Venlafaxin (als Venlafaxinhydrochlorid).
  • -1 retardierte Hartkapsel zu 75 mg enthält 75 mg Venlafaxin (als Venlafaxinhydrochlorid).
  • -1 retardierte Hartkapsel zu 150 mg enthält 150 mg Venlafaxin (als Venlafaxinhydrochlorid).
  • +1 retardierte Hartkapsel zu 37.5 mg enthält 37.5 mg, Venlafaxin (als Venlafaxinhydrochlorid).
  • +1 retardierte Hartkapsel zu 75 mg enthält 75 mg Venlafaxin (als Venlafaxinhydrochlorid).
  • +1 retardierte Hartkapsel zu 150 mg enthält 150 mg Venlafaxin (als Venlafaxinhydrochlorid).
  • -Retardierte Hartkapsel zu 37.5 mg: Mikrokristalline Cellulose, Hypromellose, Ethylcellulose, Talkum, Gelatine, Eisen(III)-oxid rot, Eisen(III)-oxid gelb, Titandioxid, Eisen(III)-oxid schwarz, Schellack, Ammoniumhydroxid, Simeticon, Propylenglycol.
  • -Retardierte Hartkapsel zu 75 mg: Mikrokristalline Cellulose, Hypromellose, Ethylcellulose, Talkum, Gelatine, Eisen(III)-oxid rot, Eisen(III)-oxid gelb, Titandioxid, Schellack, Ammoniumhydroxid, Simeticon, Propylenglycol.
  • -Retardierte Hartkapsel zu 150 mg: Mikrokristalline Cellulose, Hypromellose, Ethylcellulose, Talkum, Gelatine, Eisen(III)-oxid rot, Eisen(III)oxid gelb, Titandioxid, Schellack, Propylenglycol, Natriumhydroxid, Povidon.
  • +Retardierte Hartkapsel zu 37.5 mg: Mikrokristalline Cellulose, Hypromellose, Ethylcellulose, Talkum, Gelatine, Eisen(III)-oxid rot, Eisen(III)-oxid gelb, Titandioxid, Eisen(III)-oxid schwarz, Schellack, Ammoniumhydroxid, Simeticon, Propylenglycol.
  • +Retardierte Hartkapsel zu 75 mg: Mikrokristalline Cellulose, Hypromellose, Ethylcellulose, Talkum, Gelatine, Eisen(III)-oxid rot, Eisen(III)-oxid gelb, Titandioxid, Schellack, Ammoniumhydroxid, Simeticon, Propylenglycol.
  • +Retardierte Hartkapsel zu 150 mg: Mikrokristalline Cellulose, Hypromellose, Ethylcellulose, Talkum, Gelatine, Eisen(III)-oxid rot, Eisen(III)oxid gelb, Titandioxid, Schellack, Propylenglycol, Natriumhydroxid, Povidon.
  • -Venlafaxin Viatris ER retardierte Hartkapseln zu 37.5 mg: Packung zu 7 und 28 Hartkapseln.
  • -Venlafaxin Viatris ER retardierte Hartkapseln zu 75 mg oder 150 mg: Packungen zu 14, 28 und 98 Hartkapseln.
  • +Venlafaxin Viatris ER retardierte Hartkapseln zu 37.5 mg: Packung zu 7 und 28 Hartkapseln.
  • +Venlafaxin Viatris ER retardierte Hartkapseln zu 75 mg oder 150 mg: Packungen zu 14, 28 und 98 Hartkapseln.
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