| 28 Änderungen an Patinfo Inlyta 5 mg |
-Inlyta® Filmtabletten
- +Inlyta®
-Inlyta darf nur auf Verschreibung des Arztes bzw. der Ärztin angewendet werden.
- +Auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin.
-Bei Überempfindlichkeit gegenüber Axitinib oder einem der in Inlyta enthaltenen Hilfsstoffe (siehe Rubrik «Was ist in Inlyta enthalten?»).
- +Bei Überempfindlichkeit gegenüber Axitinib oder einem der in Inlyta enthaltenen Hilfsstoffe (siehe «Was ist in Inlyta enthalten?»).
- +·Blutgefässe: Vorsicht ist geboten, wenn Sie eine Schädigung der kleinsten Blutgefässe haben oder hatten (thrombotische Mikroangiopathie [TMA]). Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie Fieber, Erschöpfung, Müdigkeit, Blutergüsse, Blutungen, Schwellungen, Verwirrtheit, Sehverlust und Krampfanfälle entwickeln.
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-·Hirnschwellung: Während der Behandlung mit Inlyta kann es in seltenen Fällen zu einer vorübergehenden Schwellung des Hirns (posterioren reversiblem Enzephalopathie-Syndrom) kommen. Wenn bei Ihnen unter der Behandlung mit Inlyta folgende Beschwerden auftreten, müssen Sie sofort medizinische Notfallhilfe in Anspruch nehmen und Ihren Arzt oder Ihre Ärztin informieren: Kopfschmerzen, Verwirrtheit, Krämpfe (Anfälle) und Sehstörungen mit oder ohne hohen Blutdruck.
- +·Hirnschwellung: Während der Behandlung mit Inlyta kann es in seltenen Fällen zu einer vorübergehenden Schwellung des Hirns (posteriores reversibles Enzephalopathie-Syndrom) kommen. Wenn bei Ihnen unter der Behandlung mit Inlyta folgende Beschwerden auftreten, müssen Sie sofort medizinische Notfallhilfe in Anspruch nehmen und Ihren Arzt oder Ihre Ärztin informieren: Kopfschmerzen, Verwirrtheit, Krämpfe (Anfälle) und Sehstörungen mit oder ohne hohen Blutdruck.
- +Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin
- +·wenn Sie ein Aneurysma (Erweiterung und Schwächung einer Blutgefässwand) oder einen Einriss in einer Blutgefässwand haben oder hatten.
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-Inlyta enthält Laktose (Milchzucker). Wenn bei Ihnen eine Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckerarten vorliegt, sollten Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin vor Beginn der Behandlung mit Inlyta darüber informieren.
- +Weitere Hinweise
- +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
- +Inlyta enthält Lactose (Milchzucker). Bitte nehmen Sie Inlyta erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.
-Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
- +Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin, wenn Sie
- +·an anderen Krankheiten leiden,
- +·Allergien haben oder
- +·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
-Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
- +Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
-Sehr häufig (können bei mehr als 1 von 10 Patienten auftreten): Hoher Blutdruck, Unterfunktion der Schilddrüse, Blutungen (wie z.B. Nasenbluten, Bluthusten oder blutiger Auswurf aus der Lunge, Blutungen im Magen, Darm oder aus dem Enddarm, Blut im Urin, Hirnblutungen) Rötung und Schwellung der Handflächen oder Fusssohlen, Hautausschlag, Hauttrockenheit, verminderter Appetit, Kopfschmerzen; Geschmacksstörungen, Kurzatmigkeit, Husten, Veränderung oder Einschränkung der Stimme, Atemnot, Heiserkeit, Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung, Entzündung der Mundschleimhaut, Bauchschmerzen, Verdauungsbeschwerden, Gelenksschmerzen, Gliederschmerzen, Kraftlosigkeit/Schwächegefühl, Müdigkeit, Gewichtsverlust.
-Häufig (können bei mehr als 1 von 100 Patienten auftreten): Beeinträchtigung der Herzfunktion (einschliesslich Herzversagen), Blutgerinnsel in der Lunge (Lungenembolie), in den Beinen (Thrombose), im Auge, vorübergehend mangelnde Blutversorgung des Gehirns, Schlaganfall, Herzinfarkt, Überfunktion der Schilddrüse, Durchbruch (Perforation) im Magen-Darm-Trakt, Hämorrhoiden, Zungenbrennen, Dehydrierung (Austrocknung), Schwindel, Ohrgeräusche (Tinnitus), Juckreiz der Haut, Haarverlust, Hautrötungen, Muskelschmerzen.
-Gelegentlich (können zwischen 1 und 10 von 1000 Patienten betreffen): Reversible Hirnschwellung (posteriores reversibles Enzephalopathie-Syndrom), starker Blutdruckanstieg (hypertensive Krise).
-Wenn Sie diese oder andere Nebenwirkungen, die hier nicht beschrieben sind, feststellen, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.
- +Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Behandelten)
- +Hoher Blutdruck, Unterfunktion der Schilddrüse, Blutungen (wie z.B. Nasenbluten, Bluthusten oder blutiger Auswurf aus der Lunge, Blutungen im Magen, Darm oder aus dem Enddarm, Blut im Urin, Hirnblutungen) Rötung und Schwellung der Handflächen oder Fusssohlen, Hautausschlag, Hauttrockenheit, verminderter Appetit, Kopfschmerzen; Geschmacksstörungen, Kurzatmigkeit, Husten, Veränderung oder Einschränkung der Stimme, Atemnot, Heiserkeit, Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung, Entzündung der Mundschleimhaut, Bauchschmerzen, Verdauungsbeschwerden, Gelenksschmerzen, Gliederschmerzen, Kraftlosigkeit/Schwächegefühl, Müdigkeit, Gewichtsverlust.
- +Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten)
- +Beeinträchtigung der Herzfunktion (einschliesslich Herzversagen), Blutgerinnsel in der Lunge (Lungenembolie), in den Beinen (Thrombose), im Auge, vorübergehend mangelnde Blutversorgung des Gehirns, Schlaganfall, Herzinfarkt, Überfunktion der Schilddrüse, Durchbruch (Perforation) im Magen-Darm-Trakt, Hämorrhoiden, Zungenbrennen, Dehydrierung (Austrocknung), Schwindel, Ohrgeräusche (Tinnitus), Juckreiz der Haut, Haarverlust, Hautrötungen, Muskelschmerzen.
- +Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten)
- +Reversible Hirnschwellung (posteriores reversibles Enzephalopathie-Syndrom), starker Blutdruckanstieg (hypertensive Krise).
- +Häufigkeit nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)
- +Erweiterung und Schwächung einer Blutgefässwand oder Einriss in einer Blutgefässwand (Aneurysmen und Arteriendissektionen), Blutgerinnsel in kleinen Blutgefässen (thrombotische Mikroangiopathie).
- +Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
-Nicht über 30 °C und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
- +Lagerungshinweis
- +Nicht über 30 °C und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
- +Weitere Hinweise
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-Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
- +Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
-1 Filmtablette zu 1 mg enthält 1 mg Axitinib. Die Filmtabletten zu 1 mg sind rot und oval und haben eine Prägung «Pfizer» auf der einen Seite und «1 XNB» auf der anderen Seite.
-1 Filmtablette zu 3 mg enthält 3 mg Axitinib. Die Filmtabletten zu 3 mg sind rot und rund und haben eine Prägung «Pfizer» auf der einen Seite und «3 XNB» auf der anderen Seite.
-1 Filmtablette zu 5 mg enthält 5 mg Axitinib. Die Filmtabletten zu 5 mg sind rot und dreieckig und haben eine Prägung «Pfizer» auf der einen Seite und «5 XNB» auf der anderen Seite.
-1 Filmtablette zu 7 mg enthält 7 mg Axitinib. Die Filmtabletten zu 7 mg sind rot und diamantenförmig und haben eine Prägung «Pfizer» auf der einen Seite und «7 XNB» auf der anderen Seite.
-Die Filmtabletten enthalten zudem folgende Hilfsstoffe: mikrokristalline Zellulose, Laktosemonohydrat, Croscarmellose-Natrium, Magnesiumstearat, HPMC 2910/Hypromellose 15cP, Triacetin/Glyceroltriacetat (E1518), und als Farbstoffe Titandioxid (E171) und Eisenoxid rot (E172).
- +Die Filmtabletten zu 1 mg sind rot und oval, mit Prägung «Pfizer» auf der einen Seite und «1 XNB» auf der anderen Seite.
- +Die Filmtabletten zu 3 mg sind rot und rund, mit Prägung «Pfizer» auf der einen Seite und «3 XNB» auf der anderen Seite.
- +Die Filmtabletten zu 5 mg sind rot und dreieckig, mit Prägung «Pfizer» auf der einen Seite und «5 XNB» auf der anderen Seite.
- +Die Filmtabletten zu 7 mg sind rot und rautenförmig, mit Prägung «Pfizer» auf der einen Seite und «7 XNB» auf der anderen Seite.
- +Wirkstoffe
- +1 Filmtablette zu 1 mg enthält 1 mg Axitinib.
- +1 Filmtablette zu 3 mg enthält 3 mg Axitinib.
- +1 Filmtablette zu 5 mg enthält 5 mg Axitinib.
- +1 Filmtablette zu 7 mg enthält 7 mg Axitinib.
- +Hilfsstoffe
- +Filmtabletten zu 1 mg, 3 mg, 5 mg und 7 mg: Mikrokristalline Zellulose, Lactose-Monohydrat, Croscarmellose-Natrium, Magnesiumstearat, Hypromellose, Triacetin (E1518), Titandioxid (E171), Eisenoxid rot (E172).
-Inlyta 1 mg: 28 und 56 Filmtabletten (Blisterpackungen)
-Inlyta 3 mg: 28 Filmtabletten (Blisterpackungen)
-Inlyta 5 mg: 28 und 56 Filmtabletten (Blisterpackungen)
-Inlyta 7 mg: 28 Filmtabletten (Blisterpackungen)
- +Inlyta 1 mg: 28 und 56 Filmtabletten (Blisterpackungen).
- +Inlyta 3 mg: 28 Filmtabletten (Blisterpackungen).
- +Inlyta 5 mg: 28 und 56 Filmtabletten (Blisterpackungen).
- +Inlyta 7 mg: 28 Filmtabletten (Blisterpackungen).
-Diese Packungsbeilage wurde im Juni 2015 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
-PIL V012
- +Diese Packungsbeilage wurde im Dezember 2023 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
- +PIL V015
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