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Home - Patienteninformation zu Tamsulosin T-Mepha retard - Änderungen - 10.09.2021
26 Änderungen an Patinfo Tamsulosin T-Mepha retard
  • -Tamsulosin T-Mepha retard, Depotabs®
  • +Tamsulosin T-Mepha retard, Retardtabletten
  • -Tamsulosin T-Mepha retard erhalten Sie auf Verschreibung Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin.
  • -Wann darf Tamsulosin T-Mepha retard nicht angewendet werden?
  • +Auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin.
  • +Wann darf Tamsulosin T-Mepha retard nicht eingenommen werden?
  • -Patienten, die unter tiefem Blutdruck mit Schwindelgefühl beim Aufstehen oder Stehen leiden (orthostatische Hypotonie) dürfen Tamsulosin T-Mepha retard nicht einnehmen.
  • -Tamsulosin T- Mepha retard sollte nicht in Kombination mit gewissen Pilzmitteln (z.B. Clarithromycin, Itraconazol, Voriconazol) angewandt werden.
  • +Tamsulosin T-Mepha retard sollte nicht in Kombination mit gewissen Pilzmitteln (z.B. Itraconazol, Voriconazol) oder dem Makrolid-Antibiotikum Clarithromycin angewendet werden.
  • -Tamsulosin T- Mepha retard ist ausschliesslich für die Behandlung von Männern bestimmt.
  • +Tamsulosin T-Mepha retard ist ausschliesslich für die Behandlung von Männern bestimmt.
  • -1 Depotab täglich schlucken.
  • -Die Depotab darf weder zerkaut noch anderweitig zerkleinert werden, da sonst die Wirkstoffaufnahme unerwünscht schnell erfolgt und eventuell zu Nebenwirkungen führen könnte.
  • +1 Retardtablette täglich schlucken.
  • +Die Retardtablette darf weder zerkaut noch anderweitig zerkleinert werden, da sonst die Wirkstoffaufnahme unerwünscht schnell erfolgt und eventuell zu Nebenwirkungen führen könnte.
  • +Die Anwendung und Sicherheit von Tamsulosin-T Mepha retard bei Kindern und Jugendlichen ist bisher nicht geprüft worden.
  • +
  • -Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Tamsulosin T-Mepha retard auftreten:
  • -Schwindel; Ejakulationsstörungen (z.B. Samenerguss in die Harnblase); Kopfschmerzen; Herzklopfen; Blutdrucksenkung und in deren Folge kurzzeitige Ohnmachtsanfälle (Synkope); verstopfte Nase; Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen, Mundtrockenheit, Durchfall oder Verstopfung; Schwächegefühl.
  • -Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautausschlag, Juckreiz, Nesselsucht, Gewebsschwellungen (z.B. an Gesicht, Rachen oder Zunge) und Schwierigkeiten beim Atmen wurden beobachtet.
  • -In Einzelfällen kann es zu einer langdauernden, schmerzhaften Erektion ohne sexuelle Stimulation kommen (sog. «Priapismus»). In einem solchen Fall ist der Arzt oder die Ärztin unverzüglich aufzusuchen. Sehr selten wurde Stevens-Johnson-Syndrom (einer arzneimittelallergisch bedingten Hauterkrankung mit schweren Störungen des Allgemeinbefindens, hohen Temperaturen, Hautausschlag, Entzündung und Blasenbildung der Haut und/oder Schleimhaut der Lippen, Augen, Mund, Nase oder Genitalien) beobachtet.
  • -Sehr selten wurden ausserdem Herzrhythmusstörungen oder Atemnot beobachtet.
  • -Mit unbekannter Häufigkeit (Häufigkeit aufgrund der verfügbaren Daten nicht abschätzbar) können auch folgende Nebenwirkungen auftreten: verschwommenes Sehen, Sehstörungen, Nasenbluten, schwerwiegende Hautausschläge (Erythema multiforme, exfoliative Dermatitis).
  • +Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
  • +Schwindel; Ejakulationsstörungen (z.B. Samenerguss in die Harnblase)
  • +Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1'000 Anwendern)
  • +Blutdruckabfall beim Wechsel in aufrechte Körperhaltung (orthostatische Hypotonie); Kopfschmerzen; Herzklopfen; Schnupfen; Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen, Mundtrockenheit, Durchfall oder Verstopfung und Kraftlosigkeit.
  • +Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautausschlag, Juckreiz, Nesselsucht
  • +Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)
  • +Blutdrucksenkung und in deren Folge kurzzeitige Ohnmachtsanfälle (Synkope). Gewebsschwellungen (z.B. an Gesicht, Rachen oder Zunge) und Schwierigkeiten beim Atmen. In Einzelfällen kann es zu einer langdauernden, schmerzhaften Erektion ohne sexuelle Stimulation kommen (sog. «Priapismus»). In einem solchen Fall ist der Arzt oder die Ärztin unverzüglich aufzusuchen.
  • +Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Anwendern)
  • +Stevens-Johnson-Syndrom (eine arzneimittelallergisch bedingte Hauterkrankung mit schweren Störungen des Allgemeinbefindens, hohen Temperaturen, Hautausschlag, Entzündung und Blasenbildung der Haut und/oder Schleimhaut der Lippen, Augen, Mund, Nase oder Genitalien).
  • +Herzrhythmusstörungen oder Atemnot wurden beobachtet.
  • +Einzelfälle
  • +Verschwommenes Sehen, Sehstörungen, Nasenbluten, schwerwiegende Hautausschläge (Erythema multiforme, exfoliative Dermatitis).
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.
  • -
  • +Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
  • +Haltbarkeit
  • +Lagerungshinweis
  • +
  • -Für Kinder unerreichbar aufbewahren.
  • -Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
  • +Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • +Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin.
  • +Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
  • -1 Depotab enthält: 400 Mikrogramm Tamsulosinhydrochlorid als Wirkstoff, und Hilfsstoffe.
  • +Wirkstoffe:
  • +1 Retardtablette enthält: 400 Mikrogramm Tamsulosinhydrochlorid entsprechend 367 µg Tamsulosin.
  • +Hilfsstoffe:
  • +Hypromellose, mikrokristalline Cellulose, Carbomer, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat, rotes Eisenoxid (E172).
  • -Packung zu 10, 30 und 100 Depotabs.
  • +Packung zu 10, 30 und 100 Retardtabletten.
  • -62`292 (Swissmedic).
  • +62292 (Swissmedic).
  • -Diese Packungsbeilage wurde im Mai 2014 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • -Interne Versionsnummer: 5.1
  • +Diese Packungsbeilage wurde im Februar 2020 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • +Interne Versionsnummer: 7.3
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