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Home - Patienteninformation zu Buccolam 2.5mg/0.5mL - Änderungen - 28.01.2026
46 Änderungen an Patinfo Buccolam 2.5mg/0.5mL
  • -Auf Verschreibung des Arztes bzw. der Ärztin wird Buccolam angewendet zur Beendigung eines länger anhaltenden Krampfanfalls bei Kindern ab 6 Monaten, Jugendlichen und Erwachsenen.
  • +Auf Verschreibung des Arztes bzw. der Ärztin wird Buccolam angewendet zur Beendigung eines länger anhaltenden Krampfanfalls bei Kindern ab 6 Monaten, Jugendlichen und Erwachsenen.
  • -·überempfindlich (allergisch) gegen Midazolam, Benzodiazepine (wie zum Beispiel Diazepam) oder einen der sonstigen Bestandteile von Buccolam ist (siehe «Was ist in Buccolam enthalten»).
  • -·an einer Nerven- und Muskelerkrankung, die zu Muskelschwäche führt (Myasthenia gravis), leidet.
  • -·im Ruhezustand an Atemnot leidet (Buccolam kann Atemprobleme verschlimmern).
  • -·an einer Erkrankung leidet, die während des Schlafs zu häufigen Atemstillständen führt (Schlafapnoe-Syndrom).
  • -·an schweren Leberproblemen leidet.
  • +überempfindlich (allergisch) gegen Midazolam, Benzodiazepine (wie zum Beispiel Diazepam) oder einen der sonstigen Bestandteile von Buccolam ist (siehe "Was ist in Buccolam enthalten" ).
  • +an einer Nerven- und Muskelerkrankung, die zu Muskelschwäche führt (Myasthenia gravis), leidet.
  • +im Ruhezustand an Atemnot leidet (Buccolam kann Atemprobleme verschlimmern).
  • +an einer Erkrankung leidet, die während des Schlafs zu häufigen Atemstillständen führt (Schlafapnoe-Syndrom).
  • +an schweren Leberproblemen leidet.
  • -·an einer Nieren-, Leber- oder Herzerkrankung leidet.
  • -·an einer Lungenerkrankung leidet, die regelmässig zu Atemnot führt.
  • +an einer Nieren-, Leber- oder Herzerkrankung leidet.
  • +an einer Lungenerkrankung leidet, die regelmässig zu Atemnot führt.
  • -·Sie älter als 60 Jahre sind.
  • -·Sie eine chronische Erkrankung haben (wie z.B. Atemschwierigkeiten oder Nieren-, Leber- oder Herzprobleme).
  • -·Sie geschwächt sind (eine Erkrankung haben, die dazu führt, dass Sie sich sehr schwach, schlecht und energielos fühlen).
  • +-Sie älter als 60 Jahre sind.
  • +-Sie eine chronische Erkrankung haben (wie z.B. Atemschwierigkeiten oder Nieren-, Leber- oder Herzprobleme).
  • +-Sie geschwächt sind (eine Erkrankung haben, die dazu führt, dass Sie sich sehr schwach, schlecht und energielos fühlen).
  • -·Antiepileptika (zur Behandlung der Epilepsie), z.B. Phenytoin
  • -·Antibiotika, z.B. Erythromycin, Clarithromycin
  • -·Arzneimittel gegen Pilzerkrankungen, z.B. Ketoconazol, Voriconazol, Fluconazol, Itraconazol, Posaconazol
  • -·Arzneimittel gegen Magen-, Darmgeschwüre, z.B. Cimetidin, Ranitidin und Omeprazol
  • -·Arzneimittel zur Behandlung des Bluthochdrucks, z.B. Diltiazem, Verapamil
  • -·Bestimmte Arzneimittel zur Behandlung einer HIV-Infektion und von AIDS, z.B. Saquinavir, Lopinavir/Ritonavir in Kombination
  • -·Narkoanalgetika (sehr starke Schmerzmittel), z.B. Fentanyl
  • -·Zur Senkung der Blutfette angewendete Arzneimittel, z.B. Atorvastatin
  • -·Arzneimittel zur Behandlung von Übelkeit, z.B. Nabilon
  • -·Hypnotika (Schlafmittel)
  • -·Sedierende Antidepressiva (Arzneimittel zur Behandlung von Depression, die zu Schläfrigkeit führen)
  • -·Sedativa (Beruhigungsmittel)
  • -·Anästhetika (Arzneimittel zur Schmerzlinderung)
  • -·Antihistaminika (Arzneimittel zur Behandlung von Allergien).
  • +-Antiepileptika (zur Behandlung der Epilepsie), z.B. Phenytoin
  • +-Antibiotika, z.B. Erythromycin, Clarithromycin
  • +-Arzneimittel gegen Pilzerkrankungen, z.B. Ketoconazol, Voriconazol, Fluconazol, Itraconazol, Posaconazol
  • +-Arzneimittel gegen Magen-, Darmgeschwüre, z.B. Cimetidin, Ranitidin und Omeprazol
  • +-Arzneimittel zur Behandlung des Bluthochdrucks, z.B. Diltiazem, Verapamil
  • +-Bestimmte Arzneimittel zur Behandlung einer HIV-Infektion und von AIDS, z.B. Saquinavir, Lopinavir/Ritonavir in Kombination
  • +-Narkoanalgetika (sehr starke Schmerzmittel), z.B. Fentanyl
  • +-Zur Senkung der Blutfette angewendete Arzneimittel, z.B. Atorvastatin
  • +-Arzneimittel zur Behandlung von Übelkeit, z.B. Nabilon
  • +-Hypnotika (Schlafmittel)
  • +-Sedierende Antidepressiva (Arzneimittel zur Behandlung von Depression, die zu Schläfrigkeit führen)
  • +-Sedativa (Beruhigungsmittel)
  • +-Anästhetika (Arzneimittel zur Schmerzlinderung)
  • +-Antihistaminika (Arzneimittel zur Behandlung von Allergien).
  • -·Carbamazepin (Antiepileptikum)
  • -·Rifampicin (ein Arzneimittel zur Behandlung von Tuberkulose)
  • -·Xanthine (ein Arzneimittel zur Behandlung von Asthma)
  • -·Johanniskraut (ein pflanzliches Arzneimittel). Es sollte bei Patienten, die Buccolam anwenden, vermieden werden.
  • +-Carbamazepin (Antiepileptikum)
  • +-Rifampicin (ein Arzneimittel zur Behandlung von Tuberkulose)
  • +-Xanthine (ein Arzneimittel zur Behandlung von Asthma)
  • +-Johanniskraut (ein pflanzliches Arzneimittel). Es sollte bei Patienten, die Buccolam anwenden, vermieden werden.
  • -Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Dosis, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
  • +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Dosis, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • -·an anderen Krankheiten leiden,
  • -·Allergien haben oder
  • -·andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden (Externa)!
  • +an anderen Krankheiten leiden,
  • +-Allergien haben oder
  • +andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden (Externa)!
  • -Die Gabe hoher Buccolam-Dosen in den letzten 3 Schwangerschaftsmonaten kann beim ungeborenen Kind zu Unregelmässigkeiten der Herzfrequenz führen. Bei Säuglingen, deren Mütter während der Geburt Buccolam anwenden, können unmittelbar nach der Geburt ausserdem eine Saug- und Atemschwäche sowie ein schwacher Muskeltonus vorliegen.
  • +Die Gabe hoher Buccolam-Dosen in den letzten 3 Schwangerschaftsmonaten kann beim ungeborenen Kind zu Unregelmässigkeiten der Herzfrequenz führen. Bei Säuglingen, deren Mütter während der Geburt Buccolam anwenden, können unmittelbar nach der Geburt ausserdem eine Saug- und Atemschwäche sowie ein schwacher Muskeltonus vorliegen.
  • -6 Monate bis unter 1 Jahr: 2.5 mg – Verpackung mit gelbem Etikett
  • -1 Jahr bis unter 5 Jahre: 5 mg – Verpackung mit blauem Etikett
  • -5 Jahre bis unter 10 Jahre: 7.5 mg – Verpackung mit violettem Etikett
  • -Ab 10 Jahren und Erwachsene: 10 mg – Verpackung mit orangefarbenem Etikett
  • +6 Monate bis unter 1 Jahr: 2.5 mg – Verpackung mit gelbem Etikett
  • +1 Jahr bis unter 5 Jahre: 5 mg – Verpackung mit blauem Etikett
  • +5 Jahre bis unter 10 Jahre: 7.5 mg – Verpackung mit violettem Etikett
  • +Ab 10 Jahren und Erwachsene: 10 mg – Verpackung mit orangefarbenem Etikett
  • - (image) Die Verschlusskappe abziehen. Fertigspritze aus dem Röhrchen nehmen.
  • + Die Verschlusskappe abziehen. Fertigspritze aus dem Röhrchen nehmen.
  • + 
  • +
  • - (image) Bevor Sie Buccolam verabreichen, nehmen Sie die rote Kappe von der Spitze der Fertigspritze ab und überprüfen Sie, ob die durchscheinende Verschlusskappe zusammen mit der roten Kappe entfernt wurde (siehe Abbildung 1 unten) und entsorgen Sie dann die Verschlusskappe. Stellen Sie sicher, dass die durchscheinende Verschlusskappe nicht an der Spitze verblieben ist, wie in Abbildung 2 unten gezeigt. Wenn die durchscheinende Verschlusskappe an der Spitze verblieben ist, müssen Sie diese vor der Anwendung manuell abziehen, damit sie nicht in den Mund des Patienten gelangt (siehe weitere Informationen unter «Zusätzliche Hinweise zur korrekten Anwendung von Buccolam Fertigspritzen»).
  • -
  • - (image)
  • -Abbildung 1: RICHTIG Durchscheinende Verschlusskappe ist entfernt
  • - (image)
  • -Abbildung 2: FALSCH Durchscheinende Verschlusskappe verbleibt auf Spritze
  • + Bevor Sie Buccolam verabreichen, nehmen Sie die rote Kappe von der Spitze der
  • + Fertigspritze ab und überprüfen Sie, ob die durchscheinende Verschlusskappe
  • + zusammen mit der roten Kappe entfernt wurde (siehe Abbildung 1 unten) und
  • + entsorgen Sie dann die Verschlusskappe. Stellen Sie sicher, dass die
  • + durchscheinende Verschlusskappe nicht an der Spitze verblieben ist, wie in
  • + Abbildung 2 unten gezeigt. Wenn die durchscheinende Verschlusskappe an der
  • + Spitze verblieben ist, müssen Sie diese vor der Anwendung manuell abziehen,
  • + damit sie nicht in den Mund des Patienten gelangt (siehe weitere
  • + Informationen unter "Zusätzliche Hinweise zur korrekten Anwendung von
  • + Buccolam Fertigspritzen" ).
  • +Abbildung 1: RICHTIG
  • + Durchscheinende
  • +Verschlusskappe ist
  • +entfernt
  • +Abbildung 2: FALSCH
  • +Durchscheinende
  • +Verschlusskappe
  • +verbleibt auf
  • +Spritze
  • + 
  • +
  • - (image) Die Wange des Patienten vorsichtig mit Zeigefinger und Daumen fassen und zurückziehen. Das Spritzenende in den hinteren Teil des Zwischenraums zwischen Wange und Zahnfleisch des Unterkiefers einführen.
  • + Die Wange des Patienten vorsichtig mit Zeigefinger und Daumen fassen und
  • + zurückziehen. Das Spritzenende in den hinteren Teil des Zwischenraums
  • + zwischen Wange und Zahnfleisch des Unterkiefers einführen.
  • + 
  • +
  • - (image) Spritzenkolben langsam bis zum Anschlag herunterdrücken. Die gesamte Menge der Lösung langsam in den Zwischenraum zwischen Zahnfleisch und Wange (Mundhöhle) einbringen. Wenn es Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin so angeordnet hat (bei grösseren Mengen und/oder kleineren Patienten) kann etwa die Hälfte der Dosis langsam in die eine Seite der Mundhöhle und die andere Hälfte anschliessend in die andere Seite eingebracht werden.
  • + Spritzenkolben langsam bis zum Anschlag herunterdrücken.Die gesamte Menge der
  • + Lösung langsam in den Zwischenraum zwischen Zahnfleisch und Wange (Mundhöhle)
  • + einbringen.Wenn es Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin so angeordnet hat (bei grösseren
  • + Mengen und/oder kleineren Patienten) kann etwa die Hälfte der Dosis langsam
  • + in die eine Seite der Mundhöhle und die andere Hälfte anschliessend in die
  • + andere Seite eingebracht werden.
  • + 
  • +
  • -·sich der Krampfanfall nicht innerhalb von 10 Minuten nach der Behandlung legt.
  • -·Sie die Spritze nicht entleeren können oder Sie einen Teil des Inhalts verschüttet haben.
  • -·sich die Atmung des Patienten verlangsamt oder ganz aufhört, z.B. wenn der Patient nur noch langsam oder flach atmet oder blaue Lippen bekommt.
  • -·Sie Anzeichen für einen Herzinfarkt beobachten, wie z.B. Schmerzen im Brustkorb, die in den Hals- und Schulterbereich sowie in den linken Arm ausstrahlen.
  • -·sich der Patient erbricht und der Krampfanfall sich nicht innerhalb von 10 Minuten nach der Behandlung legt.
  • -·Sie zu viel Buccolam gegeben haben und Anzeichen von Überdosierung vorhanden sind, wie z.B.:
  • -·Fehlen des Kniereflexes oder einer Reaktion bei Kneifen des Patienten
  • -·Atembeschwerden (verlangsamte oder flache Atmung)
  • -·Blutdruckabfall (Schwindelgefühl und Schwächeanfall)
  • -·Koma
  • +sich der Krampfanfall nicht innerhalb von 10 Minuten nach der Behandlung legt.
  • +-Sie die Spritze nicht entleeren können oder Sie einen Teil des Inhalts verschüttet haben.
  • +sich die Atmung des Patienten verlangsamt oder ganz aufhört, z.B. wenn der Patient nur noch langsam oder flach atmet oder blaue Lippen bekommt.
  • +-Sie Anzeichen für einen Herzinfarkt beobachten, wie z.B. Schmerzen im Brustkorb, die in den Hals- und Schulterbereich sowie in den linken Arm ausstrahlen.
  • +sich der Patient erbricht und der Krampfanfall sich nicht innerhalb von 10 Minuten nach der Behandlung legt.
  • +-Sie zu viel Buccolam gegeben haben und Anzeichen von Überdosierung vorhanden sind, wie z.B.:
  • +-Fehlen des Kniereflexes oder einer Reaktion bei Kneifen des Patienten
  • +-Atembeschwerden (verlangsamte oder flache Atmung)
  • +-Blutdruckabfall (Schwindelgefühl und Schwächeanfall)
  • +-Koma
  • -·Geben Sie dem Patienten keine weitere Dosis Buccolam.
  • -·Rufen Sie den Notarzt bzw. die Notärztin, wenn sich der Krampfanfall nicht innerhalb von 10 Minuten nach der Behandlung legt.
  • +-Geben Sie dem Patienten keine weitere Dosis Buccolam.
  • +-Rufen Sie den Notarzt bzw. die Notärztin, wenn sich der Krampfanfall nicht innerhalb von 10 Minuten nach der Behandlung legt.
  • -·Schwere Atemprobleme, wie z.B. langsame oder flache Atmung oder Blaufärbung der Lippen können häufig auftreten. In sehr seltenen Fällen kann es zum Atemstillstand kommen.
  • -·Herzinfarkt (sehr selten). Zu den Anzeichen können Schmerzen im Brustkorb gehören, die in den Hals- und Schulterbereich sowie in den linken Arm des Patienten ausstrahlen können.
  • -·Schwellung von Gesicht, Lippen, Zunge oder Hals, die das Schlucken oder Atmen erschwert, oder blasse Haut, Hautausschlag oder Nesselsucht zusammen mit Schwierigkeiten beim Atmen, schwacher und schneller Puls oder das Gefühl einer eintretenden Ohnmacht. Es könnte sich um eine schwere allergische Reaktion handeln.
  • +-Schwere Atemprobleme, wie z.B. langsame oder flache Atmung oder Blaufärbung der Lippen können häufig auftreten. In sehr seltenen Fällen kann es zum Atemstillstand kommen.
  • +-Herzinfarkt (sehr selten). Zu den Anzeichen können Schmerzen im Brustkorb gehören, die in den Hals- und Schulterbereich sowie in den linken Arm des Patienten ausstrahlen können.
  • +-Schwellung von Gesicht, Lippen, Zunge oder Hals, die das Schlucken oder Atmen erschwert, oder blasse Haut, Hautausschlag oder Nesselsucht zusammen mit Schwierigkeiten beim Atmen, schwacher und schneller Puls oder das Gefühl einer eintretenden Ohnmacht. Es könnte sich um eine schwere allergische Reaktion handeln.
  • -·Übelkeit und Erbrechen
  • -·Schläfrigkeit oder Bewusstlosigkeit
  • +-Übelkeit und Erbrechen
  • +-Schläfrigkeit oder Bewusstlosigkeit
  • -·Hautausschlag, Nesselausschlag (Hautausschlag mit Quaddeln), Juckreiz
  • +-Hautausschlag, Nesselausschlag (Hautausschlag mit Quaddeln), Juckreiz
  • -·Agitiertheit, Unruhe, Feindseligkeit, Zornausbrüche oder Aggressivität, Erregung, Verwirrtheit, Euphorie (übermässiges Glücksgefühl oder Erregung) oder Halluzinationen (Sehen und Hören von Dingen, die nicht wirklich vorhanden sind)
  • -·Muskelkrämpfe und Muskeltremor (nicht kontrollierbares Muskelzittern)
  • -·Vermindertes Reaktionsvermögen
  • -·Kopfschmerzen
  • -·Schwindel
  • -·Probleme mit der Muskelkoordination
  • -·Krampfanfälle (Konvulsionen)
  • -·Vorübergehender Gedächtnisverlust. Die Dauer hängt von der gegebenen Buccolam-Dosis ab.
  • -·Blutdruckabfall, verlangsamte Herzschlagfolge oder anfallsweise Hautrötung im Gesicht und Halsbereich (Flush)
  • -·Laryngospasmus (krampfartiger Verschluss der Stimmbänder, der zu erschwerter und geräuschvoller Atmung führt)
  • -·Verstopfung
  • -·Mundtrockenheit
  • -·Müdigkeit
  • -·Schluckauf
  • +-Agitiertheit, Unruhe, Feindseligkeit, Zornausbrüche oder Aggressivität, Erregung, Verwirrtheit, Euphorie (übermässiges Glücksgefühl oder Erregung) oder Halluzinationen (Sehen und Hören von Dingen, die nicht wirklich vorhanden sind)
  • +-Muskelkrämpfe und Muskeltremor (nicht kontrollierbares Muskelzittern)
  • +-Vermindertes Reaktionsvermögen
  • +-Kopfschmerzen
  • +-Schwindel
  • +-Probleme mit der Muskelkoordination
  • +-Krampfanfälle (Konvulsionen)
  • +-Vorübergehender Gedächtnisverlust. Die Dauer hängt von der gegebenen Buccolam-Dosis ab.
  • +-Blutdruckabfall, verlangsamte Herzschlagfolge oder anfallsweise Hautrötung im Gesicht und Halsbereich (Flush)
  • +-Laryngospasmus (krampfartiger Verschluss der Stimmbänder, der zu erschwerter und geräuschvoller Atmung führt)
  • +-Verstopfung
  • +-Mundtrockenheit
  • +-Müdigkeit
  • +-Schluckauf
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Fertigspritze mit 2.5 mg Midazolam (als Hydrochlorid) in 0.5 ml Lösung zur Anwendung in der Mundhöhle.
  • -Fertigspritze mit 5 mg Midazolam (als Hydrochlorid) in 1 ml Lösung zur Anwendung in der Mundhöhle.
  • -Fertigspritze mit 7.5 mg Midazolam (als Hydrochlorid) in 1.5 ml Lösung zur Anwendung in der Mundhöhle.
  • -Fertigspritze mit 10 mg Midazolam (als Hydrochlorid) in 2 ml Lösung zur Anwendung in der Mundhöhle.
  • +Fertigspritze mit 2.5 mg Midazolam (als Hydrochlorid) in 0.5 ml Lösung zur Anwendung in der Mundhöhle.
  • +Fertigspritze mit 5 mg Midazolam (als Hydrochlorid) in 1 ml Lösung zur Anwendung in der Mundhöhle.
  • +Fertigspritze mit 7.5 mg Midazolam (als Hydrochlorid) in 1.5 ml Lösung zur Anwendung in der Mundhöhle.
  • +Fertigspritze mit 10 mg Midazolam (als Hydrochlorid) in 2 ml Lösung zur Anwendung in der Mundhöhle.
  • -Buccolam 2.5 mg/ 0.5 ml (Etikettenfarbe der Verpackung: Gelb)
  • -Buccolam 5 mg/ 1 ml (Etikettenfarbe der Verpackung: Blau)
  • -Buccolam 7.5 mg / 1.5 ml (Etikettenfarbe der Verpackung: Violett)
  • -Buccolam 10 mg/ 2 ml (Etikettenfarbe der Verpackung: Orange)
  • +Buccolam 2.5 mg/ 0.5 ml (Etikettenfarbe der Verpackung: Gelb)
  • +Buccolam 5 mg/ 1 ml (Etikettenfarbe der Verpackung: Blau)
  • +Buccolam 7.5 mg / 1.5 ml (Etikettenfarbe der Verpackung: Violett)
  • +Buccolam 10 mg/ 2 ml (Etikettenfarbe der Verpackung: Orange)
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