| 32 Änderungen an Patinfo Esomeprazol-Mepha 20 mg |
-Esomeprazol-Mepha Filmtabletten
- +Esomeprazol-Mepha, magensaftresistente Tabletten
-Esomeprazol-Mepha Filmtabletten enthalten den Wirkstoff Magnesiumesomeprazol, welcher zur Medikamentengruppe der sogenannten Protonenpumpen-Hemmer gehört. Magnesiumesomeprazol wird in einer speziellen Zelle des Magens in den Wirkstoff Esomeprazol umgewandelt. Dieses blockiert im Magen ein Enzym (Protonenpumpe), das für die Bildung von Magensäure verantwortlich ist. Esomeprazol-Mepha vermindert somit die Freisetzung von Magensäure.
- +Auf Verschreibung und unter ständiger Kontrolle des Arztes oder der Ärztin.
- +Esomeprazol-Mepha magensaftresistente Tabletten enthalten den Wirkstoff Magnesiumesomeprazol, welcher zur Medikamentengruppe der sogenannten Protonenpumpen-Hemmer gehört. Magnesiumesomeprazol wird in einer speziellen Zelle des Magens in den Wirkstoff Esomeprazol umgewandelt. Dieses blockiert im Magen ein Enzym (Protonenpumpe), das für die Bildung von Magensäure verantwortlich ist. Esomeprazol-Mepha vermindert somit die Freisetzung von Magensäure.
-·zur Behandlung von Geschwüren des Zwölffingerdarms, die im Zusammenhang mit einer Helicobacterpylori-Infektion stehen. Die Therapie erfolgt in Kombination mit zwei Antibiotika.
- +·zur Behandlung von Geschwüren des Zwölffingerdarms, die im Zusammenhang mit einer Helicobacter-pylori-Infektion stehen. Die Therapie erfolgt in Kombination mit zwei Antibiotika.
-·zur Behandlung einer übermässigen Säureproduktion inklusive Zollinger-Ellison Syndrom (eine krankhafte Hormonproduktion in der Bauchspeicheldrüse, die eine übermässige Säureproduktion auslöst, was zu Geschwüren im Magen-Darmtrakt führen kann).
- +·zur Behandlung einer übermässigen Säureproduktion inklusive Zollinger Ellison Syndrom (eine krankhafte Hormonproduktion in der Bauchspeicheldrüse, die eine übermässige Säureproduktion auslöst, was zu Geschwüren im Magen-Darmtrakt führen kann).
-Esomeprazol-Mepha darf nur auf Verschreibung und unter ständiger Kontrolle des Arztes oder der Ärztin eingenommen werden.
-Wann darf Esomeprazol-Mepha nicht angewendet werden?
- +Wann darf Esomeprazol-Mepha nicht eingenommen werden?
-Da noch keine Erfahrungen in der Behandlung von Kindern jünger als 12 Jahre vorliegen, darf Esomeprazol-Mepha bei diesen Kindern nicht angewendet werden.
-Esomeprazol-Mepha sollte nicht eingenommen werden bei seltenen erblich bedingten Problemen wie Fruktose-Unverträglichkeit, Glukose-Galaktose-Verwertungsstörung oder Saccharose-Isomaltose-Unverträglichkeit.
- +Da noch keine Erfahrungen in der Behandlung von Kindern jünger als 1 Jahr bzw. mit einem Körpergewicht unter 10 kg vorliegen, darf Esomeprazol-Mepha bei diesen Kindern nicht angewendet werden.
- +Bitte nehmen Sie Esomeprazol-Mepha erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.
-Wenn Sie schwanger sind oder es werden möchten sowie in der Stillzeit, darf Esomeprazol-Mepha nur nach Rücksprache mit dem Arzt oder der Ärztin eingenommen werden.
- +Wenn Sie schwanger sind oder es werden möchten sowie in der Stillzeit darf Esomeprazol-Mepha nur nach Rücksprache mit dem Arzt oder der Ärztin eingenommen werden.
-Behandlung von Entzündungen und/oder Geschwüren der Speiseröhre:
-1× täglich 1 Filmtablette zu 40 mg Esomeprazol-Mepha während 4 bis 8 Wochen.
-Langzeit-Rückfallprophylaxe von Entzündungen und/oder Geschwüren der Speiseröhre:
-1× täglich 1 Filmtablette zu 20 mg Esomeprazol-Mepha.
-Sodbrennen, saures Aufstossen (symptomatischer gastroösophagealer Reflux), Bauchschmerzen, Völlegefühl:
-1× täglich 1 Filmtablette zu 20 mg Esomeprazol-Mepha während bis zu 4 Wochen. Treten nach erreichter Symptombefreiung später erneut Beschwerden auf, können diese nach Absprache mit dem Arzt oder der Ärztin bei Bedarf mit 1× täglich 20 mg Esomeprazol-Mepha behandelt werden.
-Behandlung von Zwölffingerdarmgeschwüren, die im Zusammenhang mit einer Helicobacter-Infektion stehen:
-2× täglich 1 Filmtablette zu 20 mg Esomeprazol-Mepha zusammen mit den entsprechenden Antibiotika. Die Behandlung dauert 7 Tage.
-Rückfallprophylaxe von Zwölffingerdarm- und Magengeschwüren, die im Zusammenhang mit einer Helicobacter-Infektion stehen:
-2× täglich 1 Filmtablette zu 20 mg Esomeprazol-Mepha zusammen mit den entsprechenden Antibiotika. Die Behandlung dauert 7 Tage.
-Heilung von Magengeschwüren, die durch nichtsteroidale, antirheumatische Arzneimittel verursacht worden sind:
-1× täglich 1 Filmtablette zu 40 mg Esomeprazol-Mepha. Die Behandlung dauert 4 bis 8 Wochen.
-Vorbeugung von Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren bei Risikopatienten, die nichtsteroidale, antirheumatische Arzneimittel einnehmen:
-1× täglich 1 Filmtablette zu 20 mg Esomeprazol-Mepha.
-Übermässige Säureproduktion:
-als Startdosis 2× täglich 40 mg Esomeprazol-Mepha. Die Dosierung wird dann individuell angepasst.
-Vorbeugung von erneuter Blutung bei Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren:
-1× täglich 40 mg Esomeprazol-Mepha während 4 Wochen.
- +Behandlung von Entzündungen und/oder Geschwüren der Speiseröhre: 1x täglich 1 magensaftresistente Tablette zu 40 mg Esomeprazol-Mepha während 4 bis 8 Wochen.
- +Langzeit-Rückfallprophylaxe von Entzündungen und/oder Geschwüren der Speiseröhre: 1x täglich 1 magensaftresistente Tablette zu 20 mg Esomeprazol-Mepha.
- +Sodbrennen, saures Aufstossen (symptomatischer gastroösophagealer Reflux), Bauchschmerzen, Völlegefühl: 1x täglich 1 magensaftresistente Tablette zu 20 mg Esomeprazol-Mepha während bis zu 4 Wochen. Treten nach erreichter Symptombefreiung später erneut Beschwerden auf, können diese nach Absprache mit dem Arzt oder der Ärztin bei Bedarf mit 1x täglich 20 mg Esomeprazol-Mepha behandelt werden.
- +Behandlung von Zwölffingerdarmgeschwüren, die im Zusammenhang mit einer Helicobacter-Infektion stehen: 2x täglich 1 magensaftresistente Tablette zu 20 mg Esomeprazol-Mepha zusammen mit den entsprechenden Antibiotika. Die Behandlung dauert 7 Tage.
- +Rückfallprophylaxe von Zwölffingerdarm- und Magengeschwüren, die im Zusammenhang mit einer Helicobacter-Infektion stehen: 2x täglich 1 magensaftresistente Tablette zu 20 mg Esomeprazol-Mepha zusammen mit den entsprechenden Antibiotika. Die Behandlung dauert 7 Tage.
- +Heilung von Magengeschwüren, die durch nichtsteroidale, antirheumatische Arzneimittel verursacht worden sind: 1x täglich 1 magensaftresistente Tablette zu 40 mg Esomeprazol-Mepha. Die Behandlung dauert 4 bis 8 Wochen.
- +Vorbeugung von Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren bei Risikopatienten, die nichtsteroidale, antirheumatische Arzneimittel einnehmen: 1x täglich 1 magensaftresistente Tablette zu 20 mg Esomeprazol-Mepha.
- +Übermässige Säureproduktion: als Startdosis 2x täglich 40 mg Esomeprazol-Mepha. Die Dosierung wird dann individuell angepasst.
- +Vorbeugung von erneuter Blutung bei Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren: 1x täglich 40 mg Esomeprazol-Mepha während 4 Wochen.
-Behandlung von Entzündungen und/oder Geschwüren der Speiseröhre:
-1× täglich 1 Filmtablette zu 40 mg Esomeprazol-Mepha während 4 bis 8 Wochen.
-Langzeit-Rückfallprophylaxe von Entzündungen und/oder Geschwüren der Speiseröhre:
-1× täglich 1 Filmtablette zu 20 mg Esomeprazol-Mepha.
-Sodbrennen, saures Aufstossen (symptomatischer gastroösophagealer Reflux), Bauchschmerzen, Völlegefühl:
-1× täglich 1 Filmtablette zu 20 mg Esomeprazol-Mepha während bis zu 4 Wochen. Treten nach erreichter Symptombefreiung später erneut Beschwerden auf, können diese nach Absprache mit dem Arzt oder der Ärztin mit 1× täglich 20 mg Esomeprazol-Mepha behandelt werden.
-Einnahme der Filmtabletten
-Esomeprazol-Mepha Filmtabletten werden mit Flüssigkeit eingenommen. Sie dürfen weder zerkaut noch zerdrückt werden.
- +Behandlung von Entzündungen und/oder Geschwüren der Speiseröhre: 1x täglich 1 magensaftresistente Tablette zu 40 mg Esomeprazol-Mepha während 4 bis 8 Wochen.
- +Langzeit-Rückfallprophylaxe von Entzündungen und/oder Geschwüren der Speiseröhre: 1x täglich 1 magensaftresistente Tablette zu 20 mg Esomeprazol-Mepha.
- +Sodbrennen, saures Aufstossen (symptomatischer gastroösophagealer Reflux), Bauchschmerzen, Völlegefühl: 1x täglich 1 magensaftresistente Tablette zu 20 mg Esomeprazol-Mepha während bis zu 4 Wochen. Treten nach erreichter Symptombefreiung später erneut Beschwerden auf, können diese nach Absprache mit dem Arzt oder der Ärztin mit 1x täglich 20 mg Esomeprazol-Mepha behandelt werden.
- +Üblicherweise gelten für 1- bis 11-jährige Kinder bei schwerer Refluxösophagitis folgende Dosierungsrichtlinien:
- +Körpergewicht kleiner als 20 kg: 1× täglich 10 mg während 8 Wochen.
- +Körpergewicht grösser oder gleich 20 kg: 1× täglich 1 Tablette zu 20 mg Esomeprazol-Mepha während 8 Wochen.
- +Für die Verabreichung von 10 mg steht ein Granulat unter einem anderen Handelsnamen zur Verfügung.
- +Einnahme der magensaftresistenten Tabletten
- +Esomeprazol-Mepha magensaftresistente Tabletten werden mit Flüssigkeit eingenommen. Sie dürfen weder zerkaut noch zerdrückt werden. Falls Sie Schwierigkeiten beim Schlucken haben, können Sie die magensaftresistente Tablette auch in kohlensäurefreiem Wasser auflösen. Lösen Sie die Tablette durch umrühren auf (die Zubereitung ist trüb). Nehmen Sie die Zubereitung sofort oder innerhalb von 30 Minuten ein. Rühren Sie unmittelbar vor der Einnahme nochmals um. Um die vollständige Einnahme des Arzneimittels sicherzustellen, füllen Sie das Glas nochmals zur Hälfte mit Wasser und trinken es aus. Der Wirkstoff ist in den festen Partikeln enthalten. Die Pellets dürfen weder zerkaut noch zerdrückt werden.
-Häufig wurden Durchfall, Blähungen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung sowie Kopfschmerzen beobachtet. Gelegentlich können Wassereinlagerungen in den Extremitäten, Schlafstörungen, Schläfrigkeit, Mundtrockenheit, Benommenheit, Schwindel, Kribbeln und Ameisenlaufen sowie Hauterkrankungen (Entzündungen, Juckreiz, Bläschenbildung, Hautausschläge) auftreten. Gelegentlich kann eine Erhöhung der Leberenzyme auftreten. Diese sieht man in der Regel nur, wenn eine Blutuntersuchung gemacht wird. Selten wurde über Schwellungen der Haut, vor allem des Gesichts, der Lippen oder der Schleimhaut (Angioödem), über starke allergische Reaktionen (anaphylaktische Reaktionen/Schock), Schleiersehen, Depressionen, Unruhezustände, Verwirrtheit oder Muskelschmerzen berichtet. In seltenen Fällen wurden Leberentzündungen mit oder ohne Gelbsucht, Haarausfall, gesteigerte Lichtempfindlichkeit, Geschmacksveränderungen, Verengung der Atemwege, Unwohlsein, vermehrtes Schwitzen oder Entzündung der Mundschleimhaut (Stomatitis) beobachtet. In sehr seltenen Fällen wurden schwerwiegende Hautbeschwerden, Vergrösserung der männlichen Brustdrüse, Entzündung der Nieren, Entzündungen des Dickdarms, Muskelschwäche, Aggressionen oder Halluzinationen beobachtet.
- +Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
- +Häufig wurden Durchfall, Blähungen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung, gutartige Drüsenpolypen des Magens sowie Kopfschmerzen beobachtet.
- +Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)
- +Gelegentlich können Wassereinlagerungen in den Extremitäten, Schlafstörungen, Schläfrigkeit, Mundtrockenheit, Benommenheit, Schwindel, Kribbeln und Ameisenlaufen sowie Hauterkrankungen (Entzündungen, Juckreiz, Bläschenbildung, Hautausschläge) auftreten. Gelegentlich kann eine Erhöhung der Leberenzyme auftreten. Diese sieht man in der Regel nur, wenn eine Blutuntersuchung gemacht wird.
- +Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)
- +Selten wurde über Schwellungen der Haut, vor allem des Gesichts, der Lippen oder Schleimhaut (Angioödem), über starke allergische Reaktionen (anaphylaktische Reaktionen/Schock), Schleiersehen, Depressionen, Unruhezustände, Verwirrtheit oder Muskelschmerzen berichtet. In seltenen Fällen wurden Leberentzündungen mit oder ohne Gelbsucht, Haarausfall, gesteigerte Lichtempfindlichkeit, Geschmacksveränderungen, Verengung der Atemwege, Unwohlsein, vermehrtes Schwitzen oder Entzündung der Mundschleimhaut (Stomatitis) beobachtet.
- +Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Anwendern)
- +In sehr seltenen Fällen wurden schwerwiegende Hautbeschwerden (plötzlich auftretender Ausschlag oder Rötung mit Blasenbildung oder Ablösen der Haut), Vergrösserung der männlichen Brustdrüse, Entzündung der Nieren, Entzündungen des Dickdarms, Muskelschwäche, Aggressionen oder Halluzinationen beobachtet. Über Hautausschlag, eventuell verbunden mit Schmerzen in den Gelenken wurde sehr selten berichtet.
-In folgenden Fällen müssen Sie unbedingt Ihren Arzt oder Ihre Ärztin aufsuchen: starker unbeabsichtigter Gewichtsverlust, anhaltendes und/oder blutiges Erbrechen, Schluckbeschwerden oder schwarzer Stuhl.
-Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.
- +In folgenden Fällen müssen Sie unbedingt Ihren Arzt oder Ihre Ärztin aufsuchen: starker unbeabsichtigter Gewichtsverlust, anhaltendes und/oder blutiges Erbrechen, Schluckbeschwerden, schwarzer Stuhl, oder Hautausschlag.
- +Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
-In der Originalverpackung und nicht über 25°C lagern. Für Kinder unerreichbar aufbewahren.
-Sind die Filmtabletten in Kunststoffflaschen abgepackt, so ist die Flasche nach Entnahme einer Filmtablette wieder gut zu verschliessen.
-Esomeprazol-Mepha darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
-Falls Sie im Besitz von verfallenen Esomeprazol-Mepha Filmtabletten sind, bringen Sie diese zur Entsorgung in die Apotheke zurück.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Lagerungshinweis
- +In der Originalverpackung und nicht über 25°C lagern. Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
- +Sind die magensaftresistenten Tabletten in Kunststoffflaschen abgepackt, so ist die Flasche nach Entnahme einer Tablette wieder gut zu verschliessen.
- +Weitere Hinweise
- +Falls Sie im Besitz von verfallenen Esomeprazol-Mepha magensaftresistenten Tabletten sind, bringen Sie diese zur Entsorgung in die Apotheke zurück.
-1 magensaftresistente Filmtablette Esomeprazol-Mepha 20 mg enthält als Wirkstoff 21,75 mg Esomeprazolum magnesiumdihydrat (entspricht 20 mg Esomeprazol) sowie Hilfsstoffe.
-1 magensaftresistente Filmtablette Esomeprazol-Mepha 40 mg enthält als Wirkstoff 43,5 mg Esomeprazolum magnesiumdihydrat (entspricht 40 mg Esomeprazol) sowie Hilfsstoffe.
- +Wirkstoffe
- +1 magensaftresistente Tablette Esomeprazol-Mepha 20 mg enthält 20 mg Esomeprazol, entsprechend 21,75 mg Esomeprazol-Magnesium-Dihydrat.
- +1 magensaftresistente Tablette Esomeprazol-Mepha 40 mg enthält 40 mg Esomeprazol, entsprechend 43,5 mg Esomeprazol-Magnesium-Dihydrat.
- +Hilfsstoffe
- +Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer (1:1)-Dispersion 30%, Talkum, Triethylcitrat, Hypromellose, Zucker-Stärke-Pellets (enthalten Saccharose), Magnesiumstearat, Hydroxypropylcellulose, Glycerolmonostearat 40–55, Polysorbat 80, Mikrokristalline Cellulose, Povidon (K29/32), Macrogol 6000, Crospovidon, Natriumstearylfumarat.
- +Filmüberzug: Hypromellose, Titandioxid (E171), Macrogol 400, rotes und gelbes Eisenoxid (E172).
-Esomeprazol-Mepha 20 mg Filmtabletten: Blisterpackungen zu 14, 30, 60 und 100 Filmtabletten.
-Esomeprazol-Mepha 20 mg Filmtabletten: Kunststoffflaschen zu 100 Filmtabletten.
-Esomeprazol-Mepha 40 mg Filmtabletten: Blisterpackungen zu 14, 30, 60 und 100 Filmtabletten.
-Esomeprazol-Mepha 40 mg Filmtabletten: Kunststoffflaschen zu 100 Filmtabletten.
- +Esomeprazol-Mepha 20 mg: Blisterpackungen zu 14, 30, 60 und 100 magensaftresistenten Tabletten.
- +Esomeprazol-Mepha 20 mg: Kunststoffflaschen zu 100 magensaftresistenten Tabletten.
- +Esomeprazol-Mepha 40 mg: Blisterpackungen zu 14, 30, 60 und 100 magensaftresistenten Tabletten.
- +Esomeprazol-Mepha 40 mg: Kunststoffflaschen zu 100 magensaftresistenten Tabletten.
-Diese Packungsbeilage wurde im Januar 2015 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
-Interne Versionsnummer: 2.2
- +Diese Packungsbeilage wurde im Juli 2021 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
- +Interne Versionsnummer: 9.2
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