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Home - Patienteninformation zu Ropinirol-Mepha retard 4 mg - Änderungen - 01.09.2021
20 Änderungen an Patinfo Ropinirol-Mepha retard 4 mg
  • -Dopamin ist ein Stoff, der bei der Parkinsonschen Krankheit in bestimmten Zentren des Gehirns in ungenügender Menge vorliegt. Dieser Mangel kann zu Störungen wie verlangsamten Bewegungen, Steifigkeit der Muskulatur und Zittern führen. Ropinirol-Mepha retard lindert die Symptome, indem es die Wirkung von Dopamin nachahmt.
  • -Es kann im Frühstadium der Parkinsonschen Krankheit angewendet werden. Wird Ropinirol-Mepha retard zusammen mit Levodopa verabreicht, kann die Dosis von Levodopa vermindert werden. Damit werden unangenehme Begleiterscheinungen der chronischen Levodopa-Therapie besser kontrolliert.
  • +Dopamin ist ein Stoff, der bei der Parkinson'schen Krankheit in bestimmten Zentren des Gehirns in ungenügender Menge vorliegt. Dieser Mangel kann zu Störungen wie verlangsamten Bewegungen, Steifigkeit der Muskulatur und Zittern führen. Ropinirol-Mepha retard lindert die Symptome, indem es die Wirkung von Dopamin nachahmt.
  • +Es kann im Frühstadium der Parkinson'schen Krankheit angewendet werden. Wird Ropinirol-Mepha retard zusammen mit Levodopa verabreicht, kann die Dosis von Levodopa vermindert werden. Damit werden unangenehme Begleiterscheinungen der chronischen Levodopa-Therapie besser kontrolliert.
  • -·bei einer Überempfindlichkeit gegenüber Ropinirol (dem Wirkstoff von Ropinirol-Mepha retard) oder gegenüber einem Hilfsstoff;
  • -·bei eingeschränkter Leberfunktion;
  • -·bei schweren Nierenfunktionsstörungen, wenn keine Dialyse durchgeführt wird;
  • +·bei einer Überempfindlichkeit gegenüber Ropinirol (dem Wirkstoff von Ropinirol-Mepha retard) oder gegenüber einem Hilfsstoff
  • +·bei eingeschränkter Leberfunktion
  • +·bei schweren Nierenfunktionsstörungen, wenn keine Dialyse durchgeführt wird
  • -Die Ropinirol-Mepha retard Depotabs sind jeweils einmal täglich immer etwa um die gleiche Zeit mit oder ohne Nahrung einzunehmen. Während der ersten Behandlungswoche wird eine Depotabs zu 2 mg 1× täglich eingenommen. In der 2. Woche müssen Sie dann zwei Depotabs zu 2 mg 1× täglich einnehmen. Danach kann Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin die Tagesdosis bei Bedarf schrittweise weiter erhöhen. Falls Sie bereits ein anderes ropinirolhaltiges Präparat einnehmen, wird Ihnen Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin die für Sie geeignete Dosierung verschreiben. Eine Tagesdosis von 24 mg darf nicht überschritten werden.
  • +Die Ropinirol-Mepha retard Depotabs sind jeweils einmal täglich immer etwa um die gleiche Zeit mit oder ohne Nahrung einzunehmen. Während der ersten Behandlungswoche wird eine Depotabs zu 2 mg 1x täglich eingenommen. In der 2.Woche müssen Sie dann zwei Depotabs zu 2 mg 1x täglich einnehmen. Danach kann Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin die Tagesdosis bei Bedarf schrittweise weiter erhöhen. Falls Sie bereits ein anderes ropinirolhaltiges Präparat einnehmen, wird Ihnen Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin die für Sie geeignete Dosierung verschreiben. Eine Tagesdosis von 24 mg darf nicht überschritten werden.
  • +Beenden Sie die Einnahme von Ropinirol-Mepha retard keinesfalls abrupt. Ein abruptes Absetzen könnte dazu führen, dass Sie einen Krankheitszustand entwickeln, der malignes neuroleptisches Syndrom genannt wird und ein erhebliches Gesundheitsrisiko darstellen kann. Die Symptome umfassen: Akinese (Bewegungslosigkeit), steife Muskeln, Fieber, instabiler Blutdruck, Tachykardie (erhöhte Herzfrequenz), Verwirrtheit, reduzierter Bewusstseinszustand (z.B. Koma).
  • +Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie nach einer Dosisreduktion oder dem Absetzen von Ropinirol-Mepha retard folgende Symptome bei sich beobachten: Schlafstörungen, Depression, Teilnahmslosigkeit (Apathie), Angstzustände, Energiemangel, Schwitzen oder Schmerzen. In diesen Fällen muss Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin möglichweise die Dosis vorübergehend wieder erhöhen oder die Therapie muss wieder eingeleitet werden.
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  • -Manche Patienten bzw. Patientinnen haben unter Einnahme von Ropinirol-Mepha retard für sie ungewöhnliche Verhaltensweisen gezeigt. Beispiele für ein solches Verhalten sind ein ungewöhnlich starker Spieldrang (Glücksspiel mit vermehrten Geldausgaben), gesteigerter Sexualtrieb, unkontrollierbarer Kauf- oder Esszwang und/oder andere Störungen der Impulskontrolle (Unfähigkeit, plötzlichen Impulsen zu widerstehen) bzw. zwanghafte Verhaltensweisen. Falls Sie bei sich selber oder Ihre Familienmitglieder/ Betreuungspersonen bei Ihnen die Entwicklung von für Sie untypischen, ungewöhnlichen Verhaltensweisen feststellen, besprechen Sie dies bitte mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin. Gelegentlich wurde auch aggressives Verhalten beobachtet.
  • +Manche Patienten bzw. Patientinnen haben unter Einnahme von Ropinirol-Mepha retard für sie ungewöhnliche Verhaltensweisen gezeigt. Beispiele für ein solches Verhalten sind ein ungewöhnlich starker Spieldrang (Glücksspiel mit vermehrten Geldausgaben), gesteigerter Sexualtrieb, unkontrollierbarer Kauf- oder Esszwang und/oder andere Störungen der Impulskontrolle (Unfähigkeit, plötzlichen Impulsen zu widerstehen) bzw. zwanghafte Verhaltensweisen sowie Episoden der Überaktivität, Euphorie oder Reizbarkeit. Falls Sie bei sich selber oder Ihre Familienmitglieder/ Betreuungspersonen bei Ihnen die Entwicklung von für Sie untypischen, ungewöhnlichen Verhaltensweisen feststellen, besprechen Sie dies bitte mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin. Gelegentlich wurde auch aggressives Verhalten beobachtet.
  • +Schlafstörungen, Depression, Teilnahmslosigkeit (Apathie), Angstzustände, Energiemangel, Schwitzen oder Schmerzen können sehr selten nach Beendigung oder Verringerung Ihrer Behandlung mit Ropinirol-Mepha retard auftreten (Dopaminagonisten-Entzugssyndrom oder DAWS genannt).
  • +Starkes Verlangen nach hohen Dosen von Ropinirol-Mepha retard, die jene Dosen deutlich überschreiten die zur adäquaten Kontrolle von Bewegungssymptomen erforderlich sind, bekannt als Dopamin-Dysregulationssyndrom. Bei manchen Patienten kommt es nach der Einnahme von hohen Dosen Ropinirol zu ungewöhnlich heftigen unwillkürlichen Bewegungen (Dyskinesien), Stimmungsschwankungen oder anderen Nebenwirkungen.
  • +
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.
  • +Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Nicht über 25 °C in der Originalverpackung lagern. Für Kinder unerreichbar aufbewahren.
  • -Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Lagerungshinweis
  • +Nicht über 25°C in der Originalverpackung lagern.
  • +Für Kinder unerreichbar aufbewahren.
  • +Weitere Hinweise
  • +Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin.
  • +Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
  • -Rosafarbige Depotabs: 2 mg Ropinirol (als Hydrochlorid) und Hilfsstoffe.
  • -Hellbraune Depotabs: 4 mg Ropinirol (als Hydrochlorid); Farbstoffe Gelborange S (E 110), Indigocarmin (E 132) und weitere Hilfsstoffe.
  • -Rote Depotabs: 8 mg Ropinirol (als Hydrochlorid) und Hilfsstoffe.
  • +Wirkstoffe
  • +Rosafarbige Depotabs: 2 mg Ropinirol (als Hydrochlorid).
  • +Hellbraune Depotabs: 4 mg Ropinirol (als Hydrochlorid).
  • +Rote Depotabs: 8 mg Ropinirol (als Hydrochlorid).
  • +Hilfsstoffe
  • +und Hilfsstoffe. Die Depotabs zu 4 mg enthalten die Farbstoffe Gelborange S (E110) und Indigocarmin (E132).
  • -In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.
  • +In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung
  • -Diese Packungsbeilage wurde im Oktober 2016 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • -Interne Versionsnummer: 4.1
  • +Diese Packungsbeilage wurde im Dezember 2020 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • +Interne Versionsnummer: 7.1
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