ch.oddb.org 
Deutsch | English | Français
Medikamente | Services | Zulassungsi.
Home - Patienteninformation zu Aspirin S - Änderungen - 19.11.2024
22 Änderungen an Patinfo Aspirin S
  • -Aspirin® S überzogene Tabletten
  • -Was ist Aspirin S und wann wird es angewendet?
  • +ASPIRIN® S
  • +Was ist ASPIRIN S und wann wird es angewendet?
  • -Wann darf Aspirin S nicht angewendet werden?
  • +Wann darf ASPIRIN S nicht eingenommen / angewendet werden?
  • -Wann ist bei der Anwendung von Aspirin S Vorsicht geboten?
  • +Wann ist bei der Einnahme / Anwendung von ASPIRIN S Vorsicht geboten?
  • +Bei der Anwendung von nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR), zu denen auch Aspirin S gehört, wurde über eine möglicherweise schwere allergische Reaktion berichtet, die Kounis-Syndrom genannt wird. Das Kounis-Syndrom kann sich zusätzlich zu allergischen Reaktionen (wie Hautausschlägen, Kurzatmigkeit) als Brustschmerzen äussern.
  • +Im Zusammenhang mit der Behandlung mit nicht-steroidaler Antirheumatika wurden schwerwiegende Hautreaktionen berichtet. Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen. Bei Auftreten von Hautausschlag, einschliesslich Fieber, Läsionen der Schleimhäute, Blasen oder sonstigen Anzeichen einer Allergie, sollten Sie die Behandlung mit Aspirin S einstellen und sich unverzüglich in medizinische Behandlung begeben, da dies die ersten Anzeichen einer sehr schwerwiegenden Hautreaktion sein können (siehe Rubrik «Welche Nebenwirkungen kann Aspirin S haben?»).
  • +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1mmol Natrium (23mg) pro überzogene Tablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
  • -Darf Aspirin S während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
  • +Darf ASPIRIN S während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen / angewendet werden?
  • +Sie sollten Aspirin S nicht einnehmen, es sei denn, es ist eindeutig notwendig und wird von einem Arzt/einer Ärztin verordnet. Bei Einnahme in den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft sollte die Dosis so niedrig und die Behandlungsdauer so kurz wie möglich gehalten werden.
  • +Die Einnahme von nichtsteroidaler Antirheumatika (NSAR) ab der 20. Schwangerschaftswoche kann Ihrem ungeborenen Kind Schaden zufügen. Wenn Sie NSAR für mehr als 2 Tage einnehmen müssen, muss Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin möglicherweise die Fruchtwassermenge im Mutterleib und das Herz des ungeborenen Kindes überwachen.
  • +
  • -Wie verwenden Sie Aspirin S?
  • +Wie verwenden Sie ASPIRIN S?
  • -Welche Nebenwirkungen kann Aspirin S haben?
  • -Als Nebenwirkung können Magenbeschwerden auftreten. In seltenen Fällen können Überempfindlichkeitsreaktionen, wie Schwellung der Haut und Schleimhäute (z.B. verstopfte Nase), Hautausschläge, Asthma, Atemnot sowie Magen-/Darm-Geschwüre und Magen-/Darm-Blutungen, Blutergüsse, Nasenbluten oder Zahnfleischbluten auftreten. Sehr selten sind auch schwerwiegende Blutungen berichtet worden, die in Einzelfällen möglicherweise lebensbedrohlich sein können. Treten Zeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion auf, ist das Arzneimittel abzusetzen und der Arzt bzw. die Ärztin zu konsultieren. Kommt es während der Behandlung zu einer Schwarzfärbung des Stuhls oder zu blutigem Erbrechen, soll das Arzneimittel abgesetzt und unverzüglich der Arzt bzw. die Ärztin aufgesucht werden. Selten kommt es zu Schwindel, Kopfschmerzen, Sehstörungen und Verwirrtheitszuständen.
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin informieren.
  • +Welche Nebenwirkungen kann ASPIRIN S haben?
  • +Als Nebenwirkung können Magenbeschwerden auftreten. In seltenen Fällen können Überempfindlichkeitsreaktionen, wie Schwellung der Haut und Schleimhäute (z.B. verstopfte Nase), Hautausschläge, Asthma, Atemnot sowie Magen-/Darm-Geschwüre und Magen-/Darm-Blutungen, Blutergüsse, Nasenbluten oder Zahnfleischbluten auftreten. Sehr selten sind auch schwerwiegende Blutungen berichtet worden, die in Einzelfällen möglicherweise lebensbedrohlich sein können. Über Veränderung der Darmwand, besonders nach Langzeitanwendung wurde berichtet.
  • +Treten Zeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion auf, ist das Arzneimittel abzusetzen und der Arzt bzw. die Ärztin zu konsultieren. Kommt es während der Behandlung zu einer Schwarzfärbung des Stuhls oder zu blutigem Erbrechen, soll das Arzneimittel abgesetzt und unverzüglich der Arzt bzw. die Ärztin aufgesucht werden. Selten kommt es zu Schwindel, Kopfschmerzen, Sehstörungen und Verwirrtheitszuständen.
  • +Häufigkeit nicht bekannt: Es kann zu einer schweren Hautreaktion, bekannt als DRESS-Syndrom, kommen. Die Symptome von DRESS umfassen Hautausschlag, Fieber, geschwollene Lymphknoten und eine Zunahme von Eosinophilen (einer Form der weissen Blutkörperchen).
  • +Häufigkeit nicht bekannt: Kounis-Syndrom (Brustschmerzen im Zusammenhang mit schweren allergischen Reaktionen) wurde berichtet.
  • +Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in
  • +dieser Packungsbeilage angegeben sind.
  • -Nicht über 30 °C und für Kinder unerreichbar aufbewahren.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden. Nicht über 30°C lagern. Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • -Was ist in Aspirin S enthalten?
  • -1 überzogene Tablette enthält 500 mg Acetylsalicylsäure (Wirkstoff) und Hilfsstoffe.
  • -Wo erhalten Sie Aspirin S? Welche Packungen sind erhältlich?
  • +Was ist in ASPIRIN S enthalten?
  • +1 überzogene Tablette enthält 500 mg Acetylsalicylsäure (Wirkstoff).
  • +Wirkstoffe
  • +Acetylsalicylsäure (500 mg)
  • +Hilfsstoffe
  • +Hochdisperses Siliciumdioxid (wasserfrei), Natriumcarbonat, Carnaubawachs, Hypromellose, Zinkstearat
  • +Wo erhalten Sie ASPIRIN S? Welche Packungen sind erhältlich?
  • -62911 (Swissmedic).
  • +62911 (Swissmedic) (D).
  • -Diese Packungsbeilage wurde im August 2013 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • +Diese Packungsbeilage wurde im September 2024 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
2026 ©ywesee GmbH
Hilfe | Anmeldung | Kontakt | Home