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Home - Patienteninformation zu Coveram plus 5 mg/5 mg/1.25 mg - Änderungen - 20.09.2017
56 Änderungen an Patinfo Coveram plus 5 mg/5 mg/1.25 mg
  • -Was ist Coveram plus und wann wird es angewendet?
  • -Coveram plus ist eine Kombination von drei Wirkstoffen: Perindopril, Amlodipin und Indapamid. Es ist ein blutdrucksenkendes Medikament und wird zur Behandlung des arteriellen Bluthochdrucks (arterielle Hypertonie) angewendet.
  • -Patienten, welche bereits die Kombination Perindopril/Indapamid und Amlodipin in separaten Tabletten einnehmen, können stattdessen eine Tablette Coveram plus einnehmen, welche die drei Wirkstoffe enthält.
  • +Was ist COVERAM PLUS und wann wird es angewendet?
  • +COVERAM PLUS ist eine Kombination von drei Wirkstoffen: Perindopril, Amlodipin und Indapamid. Es ist ein blutdrucksenkendes Medikament und wird zur Behandlung des arteriellen Bluthochdrucks (arterielle Hypertonie) angewendet.
  • +Patienten, welche bereits die Kombination Perindopril/Indapamid und Amlodipin in separaten Tabletten einnehmen, können stattdessen eine Tablette COVERAM PLUS einnehmen, welche die drei Wirkstoffe enthält.
  • -Coveram plus darf nur auf Verschreibung des Arztes verwendet werden.
  • -Wann darf Coveram plus nicht angewendet werden?
  • -Coveram plus darf nicht eingenommen werden:
  • -·Wenn Sie allergisch gegen Perindopril oder andere ACE-Hemmer, Indapamid oder andere Sulfonamide, Amlodipin oder andere Dihydropyridine oder einen der im Abschnitt «Was ist in Coveram plus enthalten?» enthaltenen Inhaltsstoffe allergisch sind.
  • -·Wenn Sie bereits Symptome wie pfeifende Atmung, geschwollenes Gesicht oder Zunge (sogenanntes Angioödem), starken Juckreiz oder schwere Hautausschläge hatten, zum Beispiel bei einer früheren Behandlung mit ACE-Hemmer oder wenn Sie oder eine Familienmitglied diese Symptome, gleichgültig in welchen Umständen, bereits hatte.
  • -·Wenn Sie Dialysepatient sind.
  • -·Wenn Sie an einer schweren Leberkrankheit oder an der sogenannten hepatischen Enzephalopathie (eine durch Leberstörung hervorgerufene Hirnkrankheit) leiden.
  • -·Wenn Ihr Arzt vermutet, dass Sie an einer unbehandelten dekompensierten Herzinsuffizienz leiden (starke Wasserretention, Atemschwierigkeit).
  • -·Wenn Sie Medikamente nehmen, welche nicht zu den Antiarrhythmika gehören und zu lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen (Torsades de pointes) führen können.
  • -·Wenn Sie an einer Hauptschlagaderverengung (Aortenstenose) oder kardiogenem Schock (wenn das Herz den Organismus nicht mit genügend Blut versorgen kann) leiden.
  • -·Wenn Sie nach einem Herzinfarkt an Herzinsuffizienz leiden.
  • -·Wenn Sie einen sehr tiefen Blutdruck haben (schwere Hypotonie).
  • -·Wenn Ihr Blut einen tiefen Kaliumspiegel aufweist.
  • -·Wenn Sie an einer schweren Nierenkrankheit leiden.
  • -·Wenn Sie an einer mittelschweren Nierenkrankheit leiden (für die Dosierungen von Coveram plus 10mg/5mg/2.5 mg und Coveram plus 10mg/10mg/2.5mg).
  • -·Wenn Sie schwanger sind.
  • -·Wenn Sie stillen.
  • -·Wenn Sie Diabetiker/in (Typ 1 oder 2) sind oder wenn Sie Nierenprobleme haben und zur Senkung Ihres Blutdrucks daher Aliskirenhaltige Medikamente einnehmen.
  • -Wann ist bei der Einnahme von Coveram plus Vorsicht geboten?
  • -In den folgenden Fällen sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker, bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin vor der Einnahme von Coveram plus informieren:
  • -·Wenn Sie an hypertropher Kardiomyopathie (Herzmuskelkrankheit) oder Nierenarterienstenose (Verengung der Arterie, welche die Niere mit Blut versorgt) leiden.
  • -·Wenn Sie an Herzinsuffizienz oder einem anderen Herzproblem leiden.
  • -·Wenn Sie an einer starken Erhöhung des Blutdrucks leiden (hypertensive Krise).
  • -·Wenn Sie an einer Lebererkrankung leiden.
  • -·Wenn Sie an einer Kollagenerkrankung (Hauterkrankung) wie generalisiertem Lupus erythematodes oder Sklerodermie leiden.
  • -·Wenn Sie an Atherosklerose (Arterienverhärtung) leiden.
  • -·Wenn Sie sich einer Untersuchung der Nebenschilddrüse unterziehen müssen.
  • -·Wenn Sie an Gicht leiden.
  • -·Wenn Sie Diabetiker/in sind.
  • -·Wenn Sie eine kochsalzarme Ernährung befolgen, in längerer Diuretikabehandlung sind (dazu gehören auch kaliumsparende Diuretika wie Spironolocton oder Triamteren) oder wenn Sie kaliumhaltige Salze oder Salzersatzprodukte verwenden (das Kaliumgleichgewicht im Blut ist lebensnotwendig).
  • -·Wenn Sie Lithium einnehmen,
  • -·Wenn Sie photosensible Reaktionen zeigen
  • -·Wenn Sie Hämodialysepatient sind,
  • +COVERAM PLUS darf nur auf Verschreibung des Arztes verwendet werden.
  • +Wann darf COVERAM PLUS nicht angewendet werden?
  • +COVERAM PLUS darf nicht eingenommen werden:
  • +·wenn Sie allergisch gegen Perindopril oder andere ACE-Hemmer, Indapamid oder andere Sulfonamide, Amlodipin oder andere Dihydropyridine oder einen der im Abschnitt „Was ist in COVERAM PLUS enthalten?“ enthaltenen Inhaltsstoffe allergisch sind,
  • +·wenn Sie bereits Symptome wie pfeifende Atmung, geschwollenes Gesicht oder Zunge (sogenanntes Angioödem), starken Juckreiz oder schwere Hautausschläge hatten, zum Beispiel bei einer früheren Behandlung mit ACE-Hemmer oder wenn Sie oder eine Familienmitglied diese Symptome, gleichgültig in welchen Umständen, bereits hatte,
  • +·wenn Sie Dialysepatient sind,
  • +·wenn Sie an einer schweren Leberkrankheit oder an der sogenannten hepatischen Enzephalopathie (eine durch Leberstörung hervorgerufene Hirnkrankheit) leiden,
  • +·wenn Ihr Arzt vermutet, dass Sie an einer unbehandelten dekompensierten Herzinsuffizienz leiden (starke Wasserretention, Atemschwierigkeit),
  • +·wenn Sie Medikamente nehmen, welche nicht zu den Antiarrhythmika gehören und zu lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen (Torsades de pointes) führen können,
  • +·wenn Sie an einer Hauptschlagaderverengung (Aortenstenose) oder kardiogenem Schock (wenn das Herz den Organismus nicht mit genügend Blut versorgen kann) leiden,
  • +·wenn Sie nach einem Herzinfarkt an Herzinsuffizienz leiden,
  • +·wenn Sie einen sehr tiefen Blutdruck haben (schwere Hypotonie),
  • +·wenn Ihr Blut einen tiefen Kaliumspiegel aufweist,
  • +·wenn Sie an einer schweren Nierenkrankheit leiden,
  • +·wenn Sie an einer mittelschweren Nierenkrankheit leiden (für die Dosierungen von COVERAM PLUS 10mg/5mg/2.5mg und COVERAM PLUS 10mg/10mg/2.5mg),
  • +·wenn Sie schwanger sind,
  • +·wenn Sie stillen,
  • +·wenn Sie Diabetiker/in (Typ 1 oder 2) sind oder wenn Sie Nierenprobleme haben und zur Senkung Ihres Blutdrucks daher Aliskirenhaltige Medikamente einnehmen.
  • +Wann ist bei der Einnahme von COVERAM PLUS Vorsicht geboten?
  • +In den folgenden Fällen sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker, bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin vor der Einnahme von COVERAM PLUS informieren:
  • +·wenn Sie an hypertropher Kardiomyopathie (Herzmuskelkrankheit) oder Nierenarterienstenose (Verengung der Arterie, welche die Niere mit Blut versorgt) leiden,
  • +·wenn Sie an Herzinsuffizienz oder einem anderen Herzproblem leiden,
  • +·wenn Sie an einer starken Erhöhung des Blutdrucks leiden (hypertensive Krise),
  • +·wenn Sie an einer Lebererkrankung leiden,
  • +·wenn Sie an einer Kollagenerkrankung (Hauterkrankung) wie generalisiertem Lupus erythematodes oder Sklerodermie leiden,
  • +·wenn Sie an Atherosklerose (Arterienverhärtung) leiden,
  • +·wenn Sie sich einer Untersuchung der Nebenschilddrüse unterziehen müssen,
  • +·wenn Sie an Gicht leiden,
  • +·wenn Sie Diabetiker/in sind,
  • +·wenn Sie eine kochsalzarme Ernährung befolgen, in längerer Diuretikabehandlung sind (dazu gehören auch kaliumsparende Diuretika wie Spironolocton oder Triamteren) oder wenn Sie kaliumhaltige Salze oder Salzersatzprodukte verwenden (das Kaliumgleichgewicht im Blut ist lebensnotwendig),
  • +·wenn Sie Lithium einnehmen,
  • +·wenn Sie photosensible Reaktionen zeigen,
  • +·wenn Sie Hämodialysepatient sind,
  • -·einen Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten (diese werden auch als Sartane bezeichnet - z.B. Valsartan, Telmisartan, Irbesartan), insbesondere wenn Sie Nierenprobleme aufgrund von Diabetes mellitus haben.
  • -·Aliskiren.
  • -Ihr Arzt wird gegebenenfalls Ihre Nierenfunktion, Ihren Blutdruck und die Elektrolytwerte (z.B. Kalium) in Ihrem Blut in regelmässigen Abständen überprüfen. Siehe auch Abschnitt «Wann darf Coveram plus nicht angewendet werden?».
  • +einen Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten (diese werden auch als Sartane bezeichnet - z. B. Valsartan, Telmisartan, Irbesartan), insbesondere wenn Sie Nierenprobleme aufgrund von Diabetes mellitus haben.
  • +-Aliskiren.
  • +Ihr Arzt wird gegebenenfalls Ihre Nierenfunktion, Ihren Blutdruck und die Elektrolytwerte (z. B. Kalium) in Ihrem Blut in regelmäßigen Abständen überprüfen. Siehe auch Abschnitt „Wann darf COVERAM PLUS nicht angewendet werden?“.
  • -Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie schwanger sind oder die Möglichkeit besteht, dass Sie schwanger werden könnten. Coveram plus ist während der Schwangerschaft kontraindiziert (siehe Abschnitt «Darf Coveram plus während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?»).
  • -Informieren Sie ebenfalls Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin oder das Pflegepersonal, dass Sie Coveram plus nehmen:
  • +Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie schwanger sind oder die Möglichkeit besteht, dass Sie schwanger werden könnten. COVERAM PLUS ist während der Schwangerschaft kontraindiziert (siehe Abschnitt „Darf COVERAM PLUS während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?“).
  • +Informieren Sie ebenfalls Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin oder das Pflegepersonal, dass Sie COVERAM PLUS nehmen:
  • -Sportler müssen darauf aufmerksam gemacht werden, dass Coveram plus einen Wirkstoff (Indapamid) enthält, welcher bei Dopingtests zu einem positiven Resultat führen kann.
  • +Sportler müssen darauf aufmerksam gemacht werden, dass COVERAM PLUS einen Wirkstoff (Indapamid) enthält, welcher bei Dopingtests zu einem positiven Resultat führen kann.
  • -Coveram plus darf bei Kindern und Jugendlichen nicht angewendet werden.
  • +COVERAM PLUS darf bei Kindern und Jugendlichen nicht angewendet werden.
  • -Coveram plus kann die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen. Falls die Medikamenteneinnahme zu Übelkeit, Schwindelgefühl, Müdigkeit oder Kopfschmerzen führt, sollten Sie keine Fahrzeuge führen oder Maschinen bedienen.
  • -Andere Medikamente und Coveram plus
  • -Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin , wenn Sie
  • +COVERAM PLUS kann die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen. Falls die Medikamenteneinnahme zu Übelkeit, Schwindelgefühl, Müdigkeit oder Kopfschmerzen führt, sollten Sie keine Fahrzeuge führen oder Maschinen bedienen.
  • +Andere Medikamente und COVERAM PLUS
  • +Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie
  • -Coveram plus darf mit folgenden Medikamenten nicht eingenommen werden:
  • -·Lithium (wird verwendet zur Behandlung gewisser psychischer Störungen wie Manie, manisch-depressive Störung und wiederkehrende Depression);
  • -·Kaliumsparende Medikamente ( Amilorid, Triamteren), Kaliumzusätze oder Salzersatz, welcher Kalium enthält;
  • -·Dantrolen (als Infusion), welches auch zur Behandlung maligner Überwärmung während der Anästhesie verwendet wird;
  • -·Estramustin (angewendet in der Krebstherapie);
  • -·Andere blutdrucksenkende Mittel.
  • -Die Wirkung von Coveram plus kann durch andere Medikamente beeinflusst werden. Wenn Sie eines der folgenden Medikamente einnehmen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin, es könnten besondere Vorsichtsmassnahmen erforderlich sein:
  • -·Andere Medikamente zur Behandlung des Bluthochdrucks (darunter Diuretika, welche die von der Niere produzierte Menge Urin steigern);
  • -·Kalium-sparende Arzneimittel zur Behandlung von Herzinsuffizienz: Eplerenon und Spironolacton in Dosen zwischen 12,5 mg und 50 mg täglich;
  • -·Medikamente zur Anästhesie;
  • -·Iodierte Kontrastmittel;
  • -·Bepridil (zur Behandlung der Angina pectoris);
  • +COVERAM PLUS darf mit folgenden Medikamenten nicht eingenommen werden:
  • +·Lithium (wird verwendet zur Behandlung gewisser psychischer Störungen wie Manie, manisch-depressive Störung und wiederkehrende Depression),
  • +·kaliumsparende Medikamente ( Amilorid, Triamteren), Kaliumzusätze oder Salzersatz, welcher Kalium enthält,
  • +·Dantrolen (als Infusion), welches auch zur Behandlung maligner Überwärmung während der Anästhesie verwendet wird,
  • +·Estramustin (angewendet in der Krebstherapie),
  • +·andere blutdrucksenkende Mittel.
  • +Die Wirkung von COVERAM PLUS kann durch andere Medikamente beeinflusst werden. Wenn Sie eines der folgenden Medikamente einnehmen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin, es könnten besondere Vorsichtsmassnahmen erforderlich sein:
  • +·andere Medikamente zur Behandlung des Bluthochdrucks (darunter Diuretika, welche die von der Niere produzierte Menge Urin steigern),
  • +·kaliumsparende Arzneimittel zur Behandlung von Herzinsuffizienz: Eplerenon und Spironolacton in Dosen zwischen 12,5 mg und 50 mg täglich,
  • +·Medikamente zur Anästhesie,
  • +·jodierte Kontrastmittel,
  • +·Bepridil (zur Behandlung der Angina pectoris),
  • -·Dofetilid, Ibutilid, Bretylium, Cisaprid, Diphemanil, Procainamid, Quinidin, Hydroquinidin, Disopyramid, Amiodaron, Sotalol (zur Behandlung von unregelmässigem Herzrhythmus);
  • -·Verapamil, Diltiazem (Herzmedikamente);
  • -·Digoxin und andere Herzglycoside (zur Behandlung von Herzproblemen);
  • -·Gewisse Antibiotika, welche zur Behandlung von Infektionen verwendet werden, wie Rifampicin, Erythromycin, Clarithromycin, Moxifloxacin, Sparfloxacin;
  • -·Itraconazol, Ketoconazol, Amphotericin B als Injektion (zur Behandlung von Krankheiten, welche durch mikroskopische Pilze verursacht werden);
  • -·Allopurinol (zur Behandlung der Gicht);
  • -·Mizolastin, Terfenadin oder Astemizol (Antihistaminika zur Behandlung von Heuschnupfen oder Allergien);
  • -·Corticosteroide, welche zum Beispiel zur Behandlung verschiedener Krankheiten wie starkem Asthma und rheumatischer Polyarthritis verwendet werden, und nicht-steroidale Entzündungshemmer (z.B. Ibuprofen) oder hochdosierte Salicylate (z.B. Acetylsalicylsäure);
  • -·Immunosuppressoren, welche zur Behandlung von Autoimmunkrankheiten oder nach einer chirurgischen Transplantation zur Verhinderung von Abstossreaktionen verwendet werden (z.B. Ciclosporin, Tacrolimus);
  • -·Tetracosactid (zur Behandlung des Morbus Crohn);
  • -·Goldsalze, insbesondere intravenös (zur Behandlung der Symptome einer rheumatischen Polyarthritis);
  • -·Halofantrin (zur Behandlung gewisser Malaria-Arten);
  • -·Baclofen, zur Behandlung von Muskelsteife, welche bei Krankheiten wie der multiplen Sklerose auftreten;
  • -·Diabetesmedikamente wie Insulin, Gliptine oder Metformin;
  • -·Kalzium oder Kalziumzusätze;
  • -·anregende Laxative (z.B.: Senna);
  • -·Medikamente zur Krebsbehandlung;
  • -·Vincamin (zur Behandlung symptomatischer kognitiver Störungen bei älteren Patienten, einschliesslich Gedächtnisverlust);
  • -·Medikamente zur Behandlung psychischer Störungen wie Depression, Angstzustände, Schizophrenie… (z.B. trizyklische Antidepressiva, Antipsychotika, Antidepressiva vom Imipamin-Typ, Neuroleptika);
  • -·Pentamidin (wird zur Behandlung der Lungenentzündung verwendet);
  • -·Ritonavir, Indinavir, Nelfinavir (sogenannte Proteaseninhibitoren, welche zur HIV-Behandlung verwendet werden);
  • -·Hypericum perforatum (Johanniskraut);
  • -·Trimethoprim (zur Behandlung von Infektionen);
  • -·Heparin, Warfarin (Arzneimittel zur Blutverdünnung);
  • -·Arzneimittel zur Behandlung von niedrigem Blutdruck, Schock oder Asthma (z.B. Ephedrin, Noradrenalin oder Adrenalin);
  • -·Simvastatin, Atorvastatin (Arzneimittel zur Senkung des Fett-Spiegels im Blut)
  • +·Dofetilid, Ibutilid, Bretylium, Cisaprid, Diphemanil, Procainamid, Quinidin, Hydroquinidin, Disopyramid, Amiodaron, Sotalol (zur Behandlung von unregelmässigem Herzrhythmus),
  • +·Verapamil, Diltiazem (Herzmedikamente),
  • +·Digoxin und andere Herzglycoside (zur Behandlung von Herzproblemen),
  • +·gewisse Antibiotika, welche zur Behandlung von Infektionen verwendet werden, wie Rifampicin, Erythromycin, Clarithromycin, Moxifloxacin, Sparfloxacin,
  • +·Itraconazol, Ketoconazol, Amphotericin B als Injektion (zur Behandlung von Krankheiten, welche durch mikroskopische Pilze verursacht werden),
  • +·Allopurinol (zur Behandlung der Gicht),
  • +·Mizolastin, Terfenadin oder Astemizol (Antihistaminika zur Behandlung von Heuschnupfen oder Allergien),
  • +·Corticosteroide, welche zum Beispiel zur Behandlung verschiedener Krankheiten wie starkem Asthma und rheumatischer Polyarthritis verwendet werden, und nicht-steroidale Entzündungshemmer (z.B. Ibuprofen) oder hochdosierte Salicylate (z.B. Acetylsalicylsäure),
  • +·Immunosuppressoren (Arzneimittel, welche die Abwehrmechanismen im Körper abschwächen), welche zur Behandlung von Autoimmunkrankheiten oder nach einer chirurgischen Transplantation verwendet werden (z.B. Ciclosporin, Tacrolimus),
  • +·Tetracosactid (zur Behandlung des Morbus Crohn),
  • +·Goldsalze, insbesondere intravenös (zur Behandlung der Symptome einer rheumatischen Polyarthritis),
  • +·Halofantrin (zur Behandlung gewisser Malaria-Arten),
  • +·Baclofen, zur Behandlung von Muskelsteife, welche bei Krankheiten wie der multiplen Sklerose auftreten,
  • +·Diabetesmedikamente wie Insulin, Gliptine oder Metformin,
  • +·Kalzium oder Kalziumzusätze,
  • +·anregende Laxative (z.B. Senna ),
  • +·Medikamente zur Krebsbehandlung,
  • +·Vincamin (zur Behandlung symptomatischer kognitiver Störungen bei älteren Patienten, einschliesslich Gedächtnisverlust),
  • +·Medikamente zur Behandlung psychischer Störungen wie Depression, Angstzustände, Schizophrenie… (z.B. trizyklische Antidepressiva, Antipsychotika, Antidepressiva vom Imipamin-Typ, Neuroleptika),
  • +·Pentamidin (wird zur Behandlung der Lungenentzündung verwendet),
  • +·Ritonavir, Indinavir, Nelfinavir (sogenannte Proteaseninhibitoren, welche zur HIV-Behandlung verwendet werden),
  • +·Hypericum perforatum (Johanniskraut),
  • +·Trimethoprim (zur Behandlung von Infektionen),
  • +·Heparin, Warfarin (Arzneimittel zur Blutverdünnung),
  • +·Arzneimittel zur Behandlung von niedrigem Blutdruck, Schock oder Asthma (z. B. Ephedrin, Noradrenalin oder Adrenalin),
  • +·Simvastatin, Atorvastatin (Arzneimittel zur Senkung des Fett-Spiegels im Blut),
  • -Den Personen, welche Coveram plus einnehmen, wird empfohlen, keine Grapefruits oder Grapefruitsaft zu konsumieren. Grapefruits und Grapefruitsaft können zu einem erhöhten Blutspiegel des Wirkstoffs Amlodipin führen, wodurch die blutdrucksenkende Wirkung von Coveram plus auf nicht vorhersagbare Art verstärkt werden kann.
  • -Darf Coveram plus während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?
  • +Den Personen, welche COVERAM PLUS einnehmen, wird empfohlen, keine Grapefruits oder Grapefruitsaft zu konsumieren. Grapefruits und Grapefruitsaft können zu einem erhöhten Blutspiegel des Wirkstoffs Amlodipin führen, wodurch die blutdrucksenkende Wirkung von COVERAM PLUS auf nicht vorhersagbare Art verstärkt werden kann.
  • +Darf COVERAM PLUS während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?
  • -Coveram plus darf während der Schwangerschaft nicht angewendet werden.
  • +COVERAM PLUS darf während der Schwangerschaft nicht angewendet werden.
  • -Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie stillen oder stillen möchten. Coveram plus wird für stillende Frauen nicht empfohlen. Wenn Sie trotzdem stillen möchten, kann Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin Ihnen eine alternative Behandlung verschreiben.
  • -Wie verwenden Sie Coveram plus?
  • +Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie stillen oder stillen möchten. COVERAM PLUS wird für stillende Frauen nicht empfohlen. Wenn Sie trotzdem stillen möchten, kann Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin Ihnen eine alternative Behandlung verschreiben.
  • +Wie verwenden Sie COVERAM PLUS?
  • -Die Anwendung und die Sicherheit von Coveram plus bei Kindern und Jugendlichen sind bislang noch nicht untersucht worden.
  • -Wenn Sie eine grössere Menge von Coveram plus, Filmtabletten eingenommen haben, als Sie sollten
  • -Wenn Sie zu viele Tabletten eingenommen haben, kann sich Ihr Blutdruck bis auf ein gefährliches Niveau senken. Es ist möglich, dass Sie Schwindelgefühle und Schwindel verspüren, in Ohnmacht fallen oder sich schwach fühlen. Ist der Blutdruck zu schwach, so kann es zu einem Schock kommen. Ihre Haut kann kalt und feucht werden und sie können das Bewusstsein verlieren. Wenn Sie zu viele Coveram plus Tabletten eingenommen haben, kontaktieren Sie unverzüglich Ihren Arzt oder das nächste Spital.
  • -Wenn Sie vergessen haben Coveram plus, Filmtablette einzunehmen
  • -Wenn Sie vergessen haben eine Tablette Coveram plus einzunehmen, setzen Sie Ihre Behandlung am folgenden Tag wie gewohnt fort. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis, um die vergessene Tablette zu kompensieren.
  • -Wenn Sie die Coveram plus-Behandlung unterbrechen
  • +Die Anwendung und die Sicherheit von COVERAM PLUS bei Kindern und Jugendlichen sind bislang noch nicht untersucht worden.
  • +Wenn Sie eine grössere Menge von COVERAM PLUS, Filmtabletten eingenommen haben, als Sie sollten
  • +Wenn Sie zu viele Tabletten eingenommen haben, kann sich Ihr Blutdruck bis auf ein gefährliches Niveau senken. Es ist möglich, dass Sie Schwindelgefühle und Schwindel verspüren, in Ohnmacht fallen oder sich schwach fühlen. Ist der Blutdruck zu schwach, so kann es zu einem Schock kommen. Ihre Haut kann kalt und feucht werden und sie können das Bewusstsein verlieren. Wenn Sie zu viele COVERAM PLUS Tabletten eingenommen haben, kontaktieren Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin oder das nächste Spital.
  • +Wenn Sie vergessen haben COVERAM PLUS, Filmtablette einzunehmen
  • +Wenn Sie vergessen haben eine Tablette COVERAM PLUS einzunehmen, setzen Sie Ihre Behandlung am folgenden Tag wie gewohnt fort. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis, um die vergessene Tablette zu kompensieren.
  • +Wenn Sie die COVERAM PLUS-Behandlung unterbrechen
  • -Welche Nebenwirkungen kann Coveram plus haben?
  • +Welche Nebenwirkungen kann COVERAM PLUS haben?
  • -·Plötzlich auftretende pfeifende Atmung, Brustschmerzen, Atemnot oder Atemprobleme (gelegentlich) (kann bis zu 1 von 100 Personen betreffen);
  • -·Anschwellen der Augenlider, des Gesichts oder der Lippen (sehr selten) (kann bis zu 1 von 10000 Personen betreffen);
  • -·Schwellungen im Mund, der Zunge und im Hals, welche zu grossen Atemproblemen führen (sehr selten) (kann bis zu 1 von 10000 Personen betreffen);
  • -·Schwere Hautreaktionen wie starke Hautausschläge, Nesselsucht, Hautrötungen am ganzen Körper, starker Juckreiz, Blasenbildung, sich aufblähende und schälende Haut, Schleimhautentzündungen (Stevens Johnson-Syndrom) oder andere allergische Reaktionen (sehr selten) (kann bis zu 1 von 10000 Personen betreffen);
  • -·Starke Schwindelanfälle (häufig) (kann bis zu 1 von 10 Personen betreffen) oder Bewusstseinsverlust (gelegentlich) (kann bis zu 1 von 100 Personen betreffen);
  • -·Herzinfarkt (sehr selten) (kann bis zu 1 von 10000 Personen betreffen), zu schneller oder abnormaler Herzschlag (sehr selten) (kann bis zu 1 von 10000 Personen betreffen) oder unregelmässiger Herzschlag, welcher lebensbedrohlich ist (unbestimmte Häufigkeit);
  • -·Entzündung der Bauchspeicheldrüse, welche zu starken Bauch- und Rückenschmerzen führen kann und mit starkem Unwohlsein verbunden ist (sehr selten) (kann bis zu 1 von 10000 Personen betreffen).
  • +·Plötzlich auftretende pfeifende Atmung, Brustschmerzen, Atemnot oder Atemprobleme (gelegentlich) (kann bis zu 1 von 100 Patienten betreffen),
  • +·Anschwellen der Augenlider, des Gesichts oder der Lippen (sehr selten) (kann bis zu 1 von 10000 Patienten betreffen),
  • +·Schwellungen im Mund, der Zunge und im Hals, welche zu grossen Atemproblemen führen (sehr selten) (kann bis zu 1 von 10000 Patienten betreffen),
  • +·schwere Hautreaktionen wie starke Hautausschläge, Nesselsucht, Hautrötungen am ganzen Körper, starker Juckreiz, Blasenbildung, sich aufblähende und schälende Haut, Schleimhautentzündungen (Stevens Johnson-Syndrom) oder andere allergische Reaktionen (sehr selten) (kann bis zu 1 von 10000 Patienten betreffen),
  • +·starke Schwindelanfälle (häufig) (kann bis zu 1 von 10 Patienten betreffen) oder Bewusstseinsverlust (gelegentlich) (kann bis zu 1 von 100 Patienten betreffen),
  • +·Herzinfarkt (sehr selten) (kann bis zu 1 von 10000 Patienten betreffen), zu schneller oder abnormaler Herzschlag (sehr selten) (kann bis zu 1 von 10000 Patienten betreffen) oder unregelmässiger Herzschlag, welcher lebensbedrohlich ist (unbestimmte Häufigkeit),
  • +·Entzündung der Bauchspeicheldrüse, welche zu starken Bauch- und Rückenschmerzen führen kann und mit starkem Unwohlsein verbunden ist (sehr selten) (kann bis zu 1 von 10000 Patienten betreffen).
  • -Häufig (kann bis zu 1 von 10 Patienten betreffen): Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Herzklopfen (wenn Sie ihren Herzschlag spühren), Flush, Schwindel, Kribbelgefühl, Sehstörungen, Tinnitus (Gefühl von Rauschen in den Ohren), Schwindelgefühl aufgrund von Blutdruckabfall, Husten, Atemnot, Magen-Darm-Störungen (Übelkeit, , Erbrechen, Bauchschmerzen, Geschmacksstörungen, , Dyspepsie oder Verdauungsstörungen, Durchfall, Verstopfung), allergische Reaktionen (wie Hautausschlag, Juckreiz), Krämpfe, Müdigkeit, Asthenie, Somnolenz, Schwellung der Knöchel (Ödeme).
  • -Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Patienten betreffen): Stimmungsschwankungen, Angst, Depression, Schlafstörungen, Zittern, Ohnmacht, Fieber, Kollaps, Verlust des Schmerzempfindens, Rhinitis (verstopfte oder laufende Nase), Bronchospasmen (Engegefühl in der Brust, lauter und kurzer Atmen), Störungen der Darmtätigkeit, Haarverlust, Angioödem (Symptome wie pfeifender Atem, Anschwellen des Gesichts und der Zunge), Purpura (rote Punkte auf der Haut), rote Flecken auf der Haut, Hautverfärbungen, Juckreiz, Nesselsucht, Schwitzen, Brustschmerzen, Gelenk- oder Muskelschmerzen, Rückenschmerzen, allgemeine Schmerzen, Unwohlsein, Synkope, Nierenprobleme, Schwierigkeiten beim Wasserlassen, häufiges Wasserlassen in der Nacht, vermehrtes Wasserlassen, Impotenz, Brustbeschwerden oder -entwicklung bei Männern, Fieber oder erhöhte Temperatur, Gewichtszunahme oder –verlust, Anstieg der Anzahl bestimmter weisser Blutkörperchen, Veränderungen Ihrer Laborwerte sowie erhöhte Kaliumwerte im Blut, niedrige Natriumwerte im Blut, Hypoglykämie (sehr niedriger Blutzuckerspiegel), schneller Herzschlag, Vaskulitis (Entzündung der Blutgefässe), Lichtempfindlichkeitsreaktionen (verändertes Aussehen der Haut) nach Einwirkung von Sonnen- oder künstlichen UV-A-Strahlen, Ansammlung von Blasen auf der Haut, Schwellung von Händen, Knöcheln und Füssen, Kreatininspiegel und Harnsäurespiegel im Blut erhöht, Sturz, Mundtrockenheit, Doppeltsehen.
  • -Selten (kann bis zu 1 von 1 000 Patienten betreffen): Verwirrung, Veränderung der Laborwerte: erhöhte Leberenzyme, erhöhtes Serum-Bilirubinspiegel
  • -Sehr selten (kann bis zu 1 von 10 000 Patienten betreffen): Verminderte Anzahl der weissen Blutkörperchen, verminderte Thrombozytenzahl (kann zu blauen Flecken oder Nasenbluten führen), Anämie (Mangel an roten Blutkörperchen), Herz-Kreislaufstörungen (unregelmässiger Herzrhythmus, Angina pectoris, Schlaganfall (möglicherweise aufgrund eines aussergewöhnlich niedrigen Blutdrucks)), eosinophile Pneumonie (eine seltene Form der Lungenentzündung), geschwollenes Zahnfleisch, Anschwellen des Augenlids, des Gesichts oder der Lippen, Anschwellen der Zunge und der Kehle, welche zu grossen Atemproblemen führen; schwere Hautreaktionen wie schwerer Hautausschlag, Rötung der Haut des ganzen Körpers, starker Juckreiz, Blasenbildung, Schälen der Haut und Schwellung, Entzündung der Schleimhäute (Stevens-Johnson Syndrom), Erythema multiforme (Hautausschlag, oft beginnend mit roten Flecken und Juckreiz im Gesicht, an Armen oder Beinen), Entzündung der Bauchspeicheldrüse, welche zu starken Bauch- und Rückenschmerzen führen kann und mit starkem Unwohlsein verbunden ist, Leberfunktionsstörungen, Leberentzündung (Hepatitis), schwere Nierenprobleme, Gelbfärbung der Haut (Gelbsucht), Blähungen (Gastritis), Nervenstörungen welche Schwäche, Kribbeln oder Taubheitsgefühl verursachen können, erhöhte Muskelspannung, Hyperglykämie, hohe Kalziumwerte im Blut.
  • -Unbestimmte Häufigkeit (kann auf Grund der zur Verfügung stehenden Daten nicht abgeschätzt werden): unregelmässiger Herzschlag welcher lebensbedrohlich ist (Torsades de pointes), ungewöhnliche EKG-Aufzeichnungen, Hepatische Enzephalopathie (Gehirnerkrankung, welche durch eine Lebererkrankung verursacht wird), bei Leberinsuffizienz Veränderung der Laborwerte wie Kalium (Abnahme),; falls Sie an generalisiertem Lupus erythematodes (Kollagen-Krankheit) leiden, kann sich dieser verschlimmern, Kurzsichtigkeit (Myopie), verschwommenes Sehen, extrapyramidale Erkrankung (extrapyramidales Syndrom: Bewegungsstörungen, Steifheit, unbeabsichtigte Muskelkrämpfe).
  • +Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Patienten betreffen): Ödeme (Flüssigkeitsansammlung in Geweben)
  • +Häufig (kann bis zu 1 von 10 Patienten betreffen): Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Herzklopfen (wenn Sie ihren Herzschlag spühren), Flush, Schwindel, Kribbelgefühl, Sehstörungen, Doppeltsehen, Tinnitus (Gefühl von Rauschen in den Ohren), Schwindelgefühl aufgrund von Blutdruckabfall, Husten, Atemnot, Magen-Darm-Störungen (Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Geschmacksstörungen, Dyspepsie oder Verdauungsstörungen, Durchfall, Verstopfung, Störungen der Darmpassage), allergische Reaktionen (wie Hautausschlag, Juckreiz), Muskelspasmen, Müdigkeit, Asthenie, Somnolenz, Schwellung der Knöchel.
  • +Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Patienten betreffen): Stimmungsschwankungen, Angst, Depression, Schlafstörungen, Zittern, Ohnmacht, Fieber, Kollaps, Verlust des Schmerzempfindens, , Herz-Kreislaufstörungen (unregelmässiger Herzrhythmus), Rhinitis (verstopfte oder laufende Nase), Bronchospasmen (Engegefühl in der Brust, lauter und kurzer Atmen), Störungen der Darmtätigkeit, Haarverlust, Angioödem (Symptome wie pfeifender Atem, Anschwellen des Gesichts und der Zunge), Purpura (rote Punkte auf der Haut), rote Flecken auf der Haut, Hautverfärbungen, Juckreiz, Nesselsucht, Schwitzen, Brustschmerzen, Gelenkoder Muskelschmerzen, Rückenschmerzen, allgemeine Schmerzen, Unwohlsein, Synkope, Nierenprobleme, Schwierigkeiten beim Wasserlassen, häufiges Wasserlassen in der Nacht, vermehrtes Wasserlassen, Impotenz, Brustbeschwerden oder -entwicklung bei Männern, Fieber oder erhöhte Temperatur, Gewichtszunahme oder –verlust, Anstieg der Anzahl bestimmter weisser Blutkörperchen, Veränderungen Ihrer Laborwerte sowie erhöhte Kaliumwerte im Blut, niedrige Natriumwerte im Blut, Hypoglykämie (sehr niedriger Blutzuckerspiegel), schneller Herzschlag, Vaskulitis (Entzündung der Blutgefässe), Lichtempfindlichkeitsreaktionen (verändertes Aussehen der Haut) nach Einwirkung von Sonnen- oder künstlichen UV-A-Strahlen, Ansammlung von Blasen auf der Haut, Schwellung von Händen und Füssen, Kreatininspiegel und Harnsäurespiegel im Blut erhöht, Sturz, Mundtrockenheit.
  • +Selten (kann bis zu 1 von 1000 Patienten betreffen): Verwirrtheitszustand, Veränderung der Laborwerte: erhöhte Leberenzyme, erhöhtes Serum-Bilirubinspiegel.
  • +Sehr selten (kann bis zu 1 von 10000 Patienten betreffen): verminderte Anzahl der weissen Blutkörperchen, verminderte Thrombozytenzahl (kann zu blauen Flecken oder Nasenbluten führen), Anämie (Mangel an roten Blutkörperchen), Angina pectoris, Schlaganfall (möglicherweise aufgrund eines aussergewöhnlich niedrigen Blutdrucks), eosinophile Pneumonie (eine seltene Form der Lungenentzündung), geschwollenes Zahnfleisch, Anschwellen des Augenlids, des Gesichts oder der Lippen, Anschwellen der Zunge und der Kehle, welche zu grossen Atemproblemen führen, schwere Hautreaktionen wie schwerer Hautausschlag, Rötung der Haut des ganzen Körpers, starker Juckreiz, Blasenbildung, Schälen der Haut und Schwellung, Entzündung der Schleimhäute (Stevens-Johnson Syndrom), Erythema multiforme (Hautausschlag, oft beginnend mit roten Flecken und Juckreiz im Gesicht, an Armen oder Beinen), Entzündung der Bauchspeicheldrüse, welche zu starken Bauch- und Rückenschmerzen führen kann und mit starkem Unwohlsein verbunden ist, Leberfunktionsstörungen, Leberentzündung (Hepatitis), schwere Nierenprobleme, Gelbfärbung der Haut (Gelbsucht), Blähungen (Gastritis), Nervenstörungen welche Schwäche, Kribbeln oder Taubheitsgefühl verursachen können, erhöhte Muskelspannung, Hyperglykämie, hohe Kalziumwerte im Blut.
  • +Unbestimmte Häufigkeit (kann auf Grund der zur Verfügung stehenden Daten nicht abgeschätzt werden): unregelmässiger Herzschlag welcher lebensbedrohlich ist (Torsades de pointes), ungewöhnliche EKG-Aufzeichnungen, Hepatische Enzephalopathie (Gehirnerkrankung, welche durch eine Lebererkrankung verursacht wird), bei Leberinsuffizienz Veränderung der Laborwerte wie Kalium (Abnahme), Senkung des Natrium-Blutspiegels, die zu einer Dehydratation und Hypotonie führen kann, gleichzeitiger Verlust von Chlor Ionen; falls Sie an generalisiertem Lupus erythematodes (Kollagen-Krankheit) leiden, kann sich dieser verschlimmern, Kurzsichtigkeit (Myopie), verschwommenes Sehen, extrapyramidale Erkrankung (extrapyramidales Syndrom : Bewegungsstörungen, Steifheit, unbeabsichtigte Muskelkrämpfe).
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oderApotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin.
  • +Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin.
  • -Entsorgen Sie Ihre Medikamente nie im Abfluss oder im Haushaltsabfall. Bitten Sie Ihren Apotheker/Ihre Apothekerin, die nicht mehr gebrauchten Medikamente zu entsorgen. Diese Massnahme hilft, die Umwelt zu schützen.
  • +Entsorgen Sie Ihre Medikamente nie im Abfluss oder im Haushaltsabfall. Bitten Sie Ihren Apotheker bzw. Ihre Apothekerin, die nicht mehr gebrauchten Medikamente zu entsorgen. Diese Massnahme hilft, die Umwelt zu schützen.
  • -Was ist in Coveram plus enthalten?
  • -Die Wirkstoffe sind Perindopril Arginin, Indapamid und Amlodipin.
  • -Eine Filmtablette Coveram plus 5 mg/5 mg/1.25 mg enthält 5 mg Perindopril- Arginin (entspricht 3.395 mg Perindopril), 5 mg Amlodipin (entspricht 6.935 mg Amlodipin besilat) und 1.25 mg Indapamid (weisse länglich Filmtablette, mit
  • +Was ist in COVERAM PLUS enthalten?
  • +-Die Wirkstoffe sind Perindopril Arginin, Indapamid und Amlodipin.
  • +-Eine Filmtablette COVERAM PLUS 5 mg/5 mg/1.25 mg enthält 5 mg Perindopril- Arginin (entspricht 3.395 mg Perindopril), 5 mg Amlodipin (entspricht 6.935 mg Amlodipin besilat) und 1.25 mg Indapamid (weisse länglich Filmtablette, mit
  • -Eine Filmtablette Coveram plus 5 mg/10mg/1.25 mg enthält 5 mg Perindopril- Arginin (entspricht 3.395 mg Perindopril), 10 mg Amlodipin (entspricht 13.870 mg Amlodipin besilat) und 1.25 mg Indapamid (weisse längliche Filmtablette, mit
  • +-Eine Filmtablette COVERAM PLUS 5mg/10mg/1.25mg enthält 5 mg Perindopril- Arginin (entspricht 3.395 mg Perindopril), 10 mg Amlodipin (entspricht 13.870 mg Amlodipin besilat) und 1.25 mg Indapamid (weisse längliche Filmtablette, mit
  • -Eine Filmtablette Coveram plus 10 mg/5 mg/2.5 mg enthält 10 mg Perindopril- Arginin (entspricht 6.790 mg Perindopril), 5 mg Amlodipin (entspricht 6.935 mg Amlodipin besilat) und 2.5 mg Indapamid (weisse längliche Filmtablette, mit
  • +-Eine Filmtablette COVERAM PLUS 10mg/5mg/2.5mg enthält 10 mg Perindopril- Arginin (entspricht 6.790 mg Perindopril), 5 mg Amlodipin (entspricht 6.935 mg Amlodipin besilat) und 2.5 mg Indapamid (weisse längliche Filmtablette, mit
  • -Eine Filmtablette Coveram plus 10 mg/10 mg/2.5 mg enthält 10 mg Perindopril- Arginin (entspricht 6.790 mg Perindopril), 10 mg Amlodipin (entspricht 13.870 mg Amlodipin besilat) und 2.5 mg Indapamid (weisse längliche Filmtablette, mit
  • +-Eine Filmtablette COVERAM PLUS 10mg/10mg/2.5mg enthält 10 mg Perindopril- Arginin (entspricht 6.790 mg Perindopril), 10 mg Amlodipin (entspricht 13.870 mg Amlodipin besilat) und 2.5 mg Indapamid (weisse längliche Filmtablette, mit
  • -Die weiteren Inhaltsstoffe sind:
  • +-Die weiteren Inhaltsstoffe sind:
  • -Wo erhalten Sie Coveram plus? Welche Packungen sind erhältlich?
  • +Wo erhalten Sie COVERAM PLUS? Welche Packungen sind erhältlich?
  • -Coveram plus 5 mg/5 mg/1.25 mg: 30 Tabletten in Pillendose, 90 Tabletten (3 Pillendosen zu je 30 Tabletten).
  • -Coveram plus 5 mg/10 mg/1.25 mg: 30 Tabletten in Pillendose, 90 Tabletten (3 Pillendosen zu je 30 Tabletten).
  • -Coveram plus 10 mg/5 mg/2.5 mg: 30 Tabletten in Pillendose, 90 Tabletten (3 Pillendosen zu je 30 Tabletten).
  • -Coveram plus 10 mg/10 mg/2.5 mg: 30 Tabletten in Pillendose, 90 Tabletten (3 Pillendosen zu je 30 Tabletten).
  • +COVERAM PLUS 5mg/5mg/1.25mg: 30 Tabletten in Pillendose, 90 Tabletten (3 Pillendosen zu je 30 Tabletten).
  • +COVERAM PLUS 5mg/10mg/1.25mg: 30 Tabletten in Pillendose, 90 Tabletten (3 Pillendosen zu je 30 Tabletten).
  • +COVERAM PLUS 10mg/5mg/2.5mg: 30 Tabletten in Pillendose, 90 Tabletten (3 Pillendosen zu je 30 Tabletten).
  • +COVERAM PLUS 10mg/10mg/2.5mg: 30 Tabletten in Pillendose, 90 Tabletten (3 Pillendosen zu je 30 Tabletten).
  • -63043 (Swissmedic).
  • +63043 (Swissmedic)
  • -Servier (Suisse) S.A., 1242 Satigny.
  • -Diese Packungsbeilage wurde im Oktober 2015 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • +Servier (Suisse) S.A.
  • +1242 Satigny
  • +Diese Packungsbeilage wurde im Oktober 2016 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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