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Home - Patienteninformation zu Coveram plus 10 mg/5 mg/2.5 mg - Änderungen - 08.03.2019
48 Änderungen an Patinfo Coveram plus 10 mg/5 mg/2.5 mg
  • -Patienten, welche bereits die Kombination Perindopril/Indapamid und Amlodipin in separaten Tabletten einnehmen, können stattdessen eine Tablette COVERAM PLUS einnehmen, welche die drei Wirkstoffe enthält.
  • +Patienten, welche bereits die Kombination Perindopril/Indapamid und Amlodipin in separaten Tabletten einnehmen, können stattdessen eine Filmtablette COVERAM PLUS einnehmen, welche die drei Wirkstoffe enthält.
  • -·wenn Sie allergisch gegen Perindopril oder andere ACE-Hemmer, Indapamid oder andere Sulfonamide, Amlodipin oder andere Dihydropyridine oder einen der im Abschnitt „Was ist in COVERAM PLUS enthalten?“ enthaltenen Inhaltsstoffe allergisch sind,
  • +·wenn Sie allergisch gegen Perindopril oder andere ACE-Hemmer, Indapamid oder andere Sulfonamide, Amlodipin oder andere Dihydropyridine oder einen der im Abschnitt «Was ist in COVERAM PLUS enthalten?» enthaltenen Inhaltsstoffe allergisch sind,
  • -·wenn Sie Dialysepatient sind,
  • +·wenn Sie in Behandlung mit Dialyse oder einem anderen System zur Blutfilterung sind. In Abhängigkeit von der verwendeten Maschine, kann Coveram Plus nicht angemessen sein,
  • -·wenn Sie an einer mittelschweren Nierenkrankheit leiden (für die Dosierungen von COVERAM PLUS 10mg/5mg/2.5mg und COVERAM PLUS 10mg/10mg/2.5mg),
  • +·wenn Sie an einer mittelschweren Nierenkrankheit leiden (für die Dosierungen von COVERAM PLUS 10 mg/5 mg/2.5 mg und COVERAM PLUS 10 mg/10 mg/2.5 mg),
  • +·wenn Sie Nierenprobleme haben mit verminderter Blutzufuhr zu den Nieren (Nierenarterienstenose).
  • +·wenn Sie gleichzeitig Neprilysin-Hemmer nehmen (zum Beispiel die Kombination der Wirkstoffe Sacubitril/Valsartan zur Behandlung der Herzinsuffizienz oder Racecadotril zur Behandlung von Durchfall) wegen eines erhöhten Risikos für Angioödem (Schwellung im Gesicht, um die Augen, an den Lippen oder der Zunge, Atemprobleme),
  • -·wenn Sie Diabetiker/in (Typ 1 oder 2) sind oder wenn Sie Nierenprobleme haben und zur Senkung Ihres Blutdrucks daher Aliskirenhaltige Medikamente einnehmen.
  • +·wenn Sie mit Aliskiren (zum Beispiel Rasilez®) oder Aliskiren-haltigen Medikamenten behandelt werden und wenn Sie an Diabetes mellitus (Typ 1 oder Typ 2) oder einer eingeschränkten Nierenfunktion leiden.
  • +·wenn Sie einen zu hohen Blutspiegel des Hormons Aldosteron haben (primärer Hyperaldosteronismus),
  • -einen Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten (diese werden auch als Sartane bezeichnet - z. B. Valsartan, Telmisartan, Irbesartan), insbesondere wenn Sie Nierenprobleme aufgrund von Diabetes mellitus haben.
  • --Aliskiren.
  • -Ihr Arzt wird gegebenenfalls Ihre Nierenfunktion, Ihren Blutdruck und die Elektrolytwerte (z. B. Kalium) in Ihrem Blut in regelmäßigen Abständen überprüfen. Siehe auch Abschnitt „Wann darf COVERAM PLUS nicht angewendet werden?“.
  • +·einen Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten (diese werden auch als Sartane bezeichnet - z.B. Valsartan, Telmisartan, Irbesartan), insbesondere wenn Sie Nierenprobleme aufgrund von Diabetes mellitus haben.
  • +·Aliskiren.
  • +Ihr Arzt wird gegebenenfalls Ihre Nierenfunktion, Ihren Blutdruck und die Elektrolytwerte (z.B. Kalium) in Ihrem Blut in regelmässigen Abständen überprüfen. Siehe auch Abschnitt «Wann darf COVERAM PLUS nicht angewendet werden?».
  • +·wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen, kann das Angioödem Risiko erhöht sein:
  • +·Racecadotril (benützt zur Behandlung von Durchfall),
  • +·Arzneimittel, welche die Wirkstoffe Sacubitril/Valsartan (zur Behandlung der Herzinsuffizienz) in Kombination enthalten,
  • +·Sirolimus, Everolimus, Temsirolimus und andere Medikamente die zu der Klasse der mTOR-Inhibitoren gehören (benützt zur Verhinderung der Abstossung transplantierter Organe).
  • -Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie schwanger sind oder die Möglichkeit besteht, dass Sie schwanger werden könnten. COVERAM PLUS ist während der Schwangerschaft kontraindiziert (siehe Abschnitt „Darf COVERAM PLUS während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?“).
  • +Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie schwanger sind oder die Möglichkeit besteht, dass Sie schwanger werden könnten. COVERAM PLUS ist während der Schwangerschaft kontraindiziert (siehe Abschnitt «Darf COVERAM PLUS während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?»).
  • -COVERAM PLUS kann die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen. Falls die Medikamenteneinnahme zu Übelkeit, Schwindelgefühl, Müdigkeit oder Kopfschmerzen führt, sollten Sie keine Fahrzeuge führen oder Maschinen bedienen.
  • +COVERAM PLUS kann die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen. Falls die Filmtabletten Einnahme zu Übelkeit, Schwindelgefühl, Müdigkeit oder Kopfschmerzen führt, sollten Sie keine Fahrzeuge führen oder Maschinen bedienen.
  • -·andere Medikamente zur Behandlung des Bluthochdrucks (darunter Diuretika, welche die von der Niere produzierte Menge Urin steigern),
  • +·andere Medikamente zur Blutdrucksenkung einschliesslich Aliskiren, Diuretika (Medikamente, welche die von den Nieren ausgeschiedene Harnmenge vermehren), andere ACE-Hemmer,
  • +·kaliumsparende Arzneimittel (z.B. Triamteren, Amilorid), Kalium-Ergänzungsmittel oder Kalium-haltiger Salzersatz, andere Mittel die den Kaliumgehalt im Körper erhöhen können (zum Beispiel Heparin zur Blutverflüssigung oder Co-Trimoxazol, auch als Kombination Trimethoprim/Sulfamethoxazol bekannt, wird gegen bestimmte Infektionen verwendet).
  • +·Medikamente, die meistens zur Behandlung von Durchfall benützt sind (Racecadotril),
  • +·Sacubitril/Valsartan (zur Behandlung der Herzinsuffizienz),
  • +·Arzneimittel zur Vermeidung der Abstossung transplantierter Organe (Sirolimus, Everolimus, Temsirolimus und andere zur Klasse der mTOR-Hemmer gehörende Arzneimittel).
  • -·Corticosteroide, welche zum Beispiel zur Behandlung verschiedener Krankheiten wie starkem Asthma und rheumatischer Polyarthritis verwendet werden, und nicht-steroidale Entzündungshemmer (z.B. Ibuprofen) oder hochdosierte Salicylate (z.B. Acetylsalicylsäure),
  • +·Corticosteroide, welche zum Beispiel zur Behandlung verschiedener Krankheiten wie starkem Asthma und rheumatischer Polyarthritis verwendet werden, und nicht-steroidale Entzündungshemmer (z.B. Ibuprofen) einschliesslich COX-2-Hemmer (Arzneimittel, welche die Entzündung vermindern und den Schmerz lindern) oder hochdosierte Aspirin (3 g oder mehr pro Tag),
  • -·Heparin, Warfarin (Arzneimittel zur Blutverdünnung),
  • -·Arzneimittel zur Behandlung von niedrigem Blutdruck, Schock oder Asthma (z. B. Ephedrin, Noradrenalin oder Adrenalin),
  • -·Simvastatin, Atorvastatin (Arzneimittel zur Senkung des Fett-Spiegels im Blut),
  • +·Warfarin (Arzneimittel zur Blutverdünnung),
  • +·Arzneimittel zur Behandlung von niedrigem Blutdruck, Schock oder Asthma (z.B. Ephedrin, Noradrenalin oder Adrenalin),
  • +·Simvastatin, Atorvastatin (Arzneimittel zur Senkung des Fett-Spiegels im Blut),
  • -Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie stillen oder stillen möchten. COVERAM PLUS wird für stillende Frauen nicht empfohlen. Wenn Sie trotzdem stillen möchten, kann Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin Ihnen eine alternative Behandlung verschreiben.
  • +Wenn Sie stillen, dürfen Sie COVERAM PLUS nicht einnehmen. Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt, wenn Sie stillen oder stillen möchten.
  • +Dieses Arzneimittel darf während der Stillzeit nicht angewendet werden.
  • -Die übliche Dosis beträgt eine Tablette pro Tag.
  • -Schlucken Sie die Tablette mit einem Glas Wasser, vorzugsweise morgens und vor dem Essen.
  • +Die übliche Dosis beträgt eine Filmtablette pro Tag. Schlucken Sie die Filmtablette mit einem Glas Wasser, vorzugsweise morgens und vor dem Essen.
  • -Wenn Sie zu viele Tabletten eingenommen haben, kann sich Ihr Blutdruck bis auf ein gefährliches Niveau senken. Es ist möglich, dass Sie Schwindelgefühle und Schwindel verspüren, in Ohnmacht fallen oder sich schwach fühlen. Ist der Blutdruck zu schwach, so kann es zu einem Schock kommen. Ihre Haut kann kalt und feucht werden und sie können das Bewusstsein verlieren. Wenn Sie zu viele COVERAM PLUS Tabletten eingenommen haben, kontaktieren Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin oder das nächste Spital.
  • -Wenn Sie vergessen haben COVERAM PLUS, Filmtablette einzunehmen
  • -Wenn Sie vergessen haben eine Tablette COVERAM PLUS einzunehmen, setzen Sie Ihre Behandlung am folgenden Tag wie gewohnt fort. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis, um die vergessene Tablette zu kompensieren.
  • +Wenn Sie zu viele Filmtabletten eingenommen haben, kann sich Ihr Blutdruck bis auf ein gefährliches Niveau senken. Es ist möglich, dass Sie Schwindelgefühle und Schwindel verspüren, in Ohnmacht fallen oder sich schwach fühlen. Ist der Blutdruck zu schwach, so kann es zu einem Schock kommen. Ihre Haut kann kalt und feucht werden und sie können das Bewusstsein verlieren. Wenn Sie zu viele COVERAM PLUS Filmtabletten eingenommen haben, kontaktieren Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin oder das nächste Spital.
  • +Wenn Sie vergessen haben COVERAM PLUS, Filmtabletten einzunehmen
  • +Wenn Sie vergessen haben eine Filmtablette COVERAM PLUS einzunehmen, setzen Sie Ihre Behandlung am folgenden Tag wie gewohnt fort. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis, um die vergessene Tablette zu kompensieren.
  • -·schwere Hautreaktionen wie starke Hautausschläge, Nesselsucht, Hautrötungen am ganzen Körper, starker Juckreiz, Blasenbildung, sich aufblähende und schälende Haut, Schleimhautentzündungen (Stevens Johnson-Syndrom) oder andere allergische Reaktionen (sehr selten) (kann bis zu 1 von 10000 Patienten betreffen),
  • +·schwere Hautreaktionen wie starke Hautausschläge, Nesselsucht, Hautrötungen am ganzen Körper, starker Juckreiz, Blasenbildung, sich aufblähende und schälende Haut, Schleimhautentzündungen (Stevens Johnson-Syndrom), toxische epidermale Nekrolyse (unbekannte Häufigkeit) oder andere allergische Reaktionen (sehr selten) (kann bis zu 1 von 10000 Patienten betreffen),
  • -Häufig (kann bis zu 1 von 10 Patienten betreffen): Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Herzklopfen (wenn Sie ihren Herzschlag spühren), Flush, Schwindel, Kribbelgefühl, Sehstörungen, Doppeltsehen, Tinnitus (Gefühl von Rauschen in den Ohren), Schwindelgefühl aufgrund von Blutdruckabfall, Husten, Atemnot, Magen-Darm-Störungen (Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Geschmacksstörungen, Dyspepsie oder Verdauungsstörungen, Durchfall, Verstopfung, Störungen der Darmpassage), allergische Reaktionen (wie Hautausschlag, Juckreiz), Muskelspasmen, Müdigkeit, Asthenie, Somnolenz, Schwellung der Knöchel.
  • -Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Patienten betreffen): Stimmungsschwankungen, Angst, Depression, Schlafstörungen, Zittern, Ohnmacht, Fieber, Kollaps, Verlust des Schmerzempfindens, , Herz-Kreislaufstörungen (unregelmässiger Herzrhythmus), Rhinitis (verstopfte oder laufende Nase), Bronchospasmen (Engegefühl in der Brust, lauter und kurzer Atmen), Störungen der Darmtätigkeit, Haarverlust, Angioödem (Symptome wie pfeifender Atem, Anschwellen des Gesichts und der Zunge), Purpura (rote Punkte auf der Haut), rote Flecken auf der Haut, Hautverfärbungen, Juckreiz, Nesselsucht, Schwitzen, Brustschmerzen, Gelenkoder Muskelschmerzen, Rückenschmerzen, allgemeine Schmerzen, Unwohlsein, Synkope, Nierenprobleme, Schwierigkeiten beim Wasserlassen, häufiges Wasserlassen in der Nacht, vermehrtes Wasserlassen, Impotenz, Brustbeschwerden oder -entwicklung bei Männern, Fieber oder erhöhte Temperatur, Gewichtszunahme oder –verlust, Anstieg der Anzahl bestimmter weisser Blutkörperchen, Veränderungen Ihrer Laborwerte sowie erhöhte Kaliumwerte im Blut, niedrige Natriumwerte im Blut, Hypoglykämie (sehr niedriger Blutzuckerspiegel), schneller Herzschlag, Vaskulitis (Entzündung der Blutgefässe), Lichtempfindlichkeitsreaktionen (verändertes Aussehen der Haut) nach Einwirkung von Sonnen- oder künstlichen UV-A-Strahlen, Ansammlung von Blasen auf der Haut, Schwellung von Händen und Füssen, Kreatininspiegel und Harnsäurespiegel im Blut erhöht, Sturz, Mundtrockenheit.
  • -Selten (kann bis zu 1 von 1000 Patienten betreffen): Verwirrtheitszustand, Veränderung der Laborwerte: erhöhte Leberenzyme, erhöhtes Serum-Bilirubinspiegel.
  • -Sehr selten (kann bis zu 1 von 10000 Patienten betreffen): verminderte Anzahl der weissen Blutkörperchen, verminderte Thrombozytenzahl (kann zu blauen Flecken oder Nasenbluten führen), Anämie (Mangel an roten Blutkörperchen), Angina pectoris, Schlaganfall (möglicherweise aufgrund eines aussergewöhnlich niedrigen Blutdrucks), eosinophile Pneumonie (eine seltene Form der Lungenentzündung), geschwollenes Zahnfleisch, Anschwellen des Augenlids, des Gesichts oder der Lippen, Anschwellen der Zunge und der Kehle, welche zu grossen Atemproblemen führen, schwere Hautreaktionen wie schwerer Hautausschlag, Rötung der Haut des ganzen Körpers, starker Juckreiz, Blasenbildung, Schälen der Haut und Schwellung, Entzündung der Schleimhäute (Stevens-Johnson Syndrom), Erythema multiforme (Hautausschlag, oft beginnend mit roten Flecken und Juckreiz im Gesicht, an Armen oder Beinen), Entzündung der Bauchspeicheldrüse, welche zu starken Bauch- und Rückenschmerzen führen kann und mit starkem Unwohlsein verbunden ist, Leberfunktionsstörungen, Leberentzündung (Hepatitis), schwere Nierenprobleme, Gelbfärbung der Haut (Gelbsucht), Blähungen (Gastritis), Nervenstörungen welche Schwäche, Kribbeln oder Taubheitsgefühl verursachen können, erhöhte Muskelspannung, Hyperglykämie, hohe Kalziumwerte im Blut.
  • -Unbestimmte Häufigkeit (kann auf Grund der zur Verfügung stehenden Daten nicht abgeschätzt werden): unregelmässiger Herzschlag welcher lebensbedrohlich ist (Torsades de pointes), ungewöhnliche EKG-Aufzeichnungen, Hepatische Enzephalopathie (Gehirnerkrankung, welche durch eine Lebererkrankung verursacht wird), bei Leberinsuffizienz Veränderung der Laborwerte wie Kalium (Abnahme), Senkung des Natrium-Blutspiegels, die zu einer Dehydratation und Hypotonie führen kann, gleichzeitiger Verlust von Chlor Ionen; falls Sie an generalisiertem Lupus erythematodes (Kollagen-Krankheit) leiden, kann sich dieser verschlimmern, Kurzsichtigkeit (Myopie), verschwommenes Sehen, extrapyramidale Erkrankung (extrapyramidales Syndrom : Bewegungsstörungen, Steifheit, unbeabsichtigte Muskelkrämpfe).
  • +Häufig (kann bis zu 1 von 10 Patienten betreffen): Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Herzklopfen (wenn Sie ihren Herzschlag spüren), Flush, Schwindel, Kribbelgefühl, Sehstörungen, Doppeltsehen, Tinnitus (Gefühl von Rauschen in den Ohren), Schwindelgefühl aufgrund von Blutdruckabfall, Husten, Atemnot, Magen-Darm-Störungen (Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Geschmacksstörungen, Dyspepsie oder Verdauungsstörungen, Durchfall, Verstopfung, Störungen der Darmpassage), allergische Reaktionen (wie Hautausschlag, Juckreiz), Muskelspasmen, Müdigkeit, Asthenie, Somnolenz, Schwellung der Knöchel.
  • +Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Patienten betreffen): Stimmungsschwankungen, Angst, Depression, Schlafstörungen, Zittern, Ohnmacht, Fieber, Kollaps, Verlust des Schmerzempfindens, , Herz-Kreislaufstörungen (unregelmässiger Herzrhythmus), Rhinitis (verstopfte oder laufende Nase), Bronchospasmen (Engegefühl in der Brust, lauter und kurzer Atmen), Störungen der Darmtätigkeit, Haarverlust, Angioödem (Symptome wie pfeifender Atem, Anschwellen des Gesichts und der Zunge), Purpura (rote Punkte auf der Haut), rote Flecken auf der Haut, Hautverfärbungen, Juckreiz, Nesselsucht, Schwitzen, Brustschmerzen, Gelenk- oder Muskelschmerzen, Rückenschmerzen, allgemeine Schmerzen, Unwohlsein, Synkope, Nierenprobleme, Schwierigkeiten beim Wasserlassen, häufiges Wasserlassen in der Nacht, vermehrtes Wasserlassen, Impotenz, Brustbeschwerden oder -entwicklung bei Männern, Fieber oder erhöhte Temperatur, Gewichtszunahme oder –verlust, Anstieg der Anzahl bestimmter weisser Blutkörperchen, Veränderungen Ihrer Laborwerte sowie erhöhte Kaliumwerte im Blut, niedrige Natriumwerte im Blut, Hypoglykämie (sehr niedriger Blutzuckerspiegel), schneller Herzschlag, Vaskulitis (Entzündung der Blutgefässe), Lichtempfindlichkeitsreaktionen (verändertes Aussehen der Haut) nach Einwirkung von Sonnen- oder künstlichen UV-A-Strahlen, Ansammlung von Blasen auf der Haut, Schwellung von Händen und Füssen, Kreatininspiegel und Harnsäurespiegel im Blut erhöht, Sturz, Mundtrockenheit.
  • +Selten (kann bis zu 1 von 1000 Patienten betreffen): Verwirrtheitszustand, Verschlimmerung der Psoriasis, Veränderung der Laborwerte: erhöhte Leberenzyme, erhöhtes Serum-Bilirubinspiegel.
  • +Sehr selten (kann bis zu 1 von 10000 Patienten betreffen): verminderte Anzahl der weissen Blutkörperchen, verminderte Thrombozytenzahl (kann zu blauen Flecken oder Nasenbluten führen), Anämie (Mangel an roten Blutkörperchen), Angina pectoris, Herzattacke und Schlaganfall (möglicherweise aufgrund eines aussergewöhnlich niedrigen Blutdrucks), eosinophile Pneumonie (eine seltene Form der Lungenentzündung), geschwollenes Zahnfleisch, Anschwellen des Augenlids, des Gesichts oder der Lippen, Anschwellen der Zunge und der Kehle, welche zu grossen Atemproblemen führen, schwere Hautreaktionen wie schwerer Hautausschlag, Rötung der Haut des ganzen Körpers, starker Juckreiz, Blasenbildung, Schälen der Haut und Schwellung, Entzündung der Schleimhäute (Stevens-Johnson Syndrom), Erythema multiforme (Hautausschlag, oft beginnend mit roten Flecken und Juckreiz im Gesicht, an Armen oder Beinen), Entzündung der Bauchspeicheldrüse, welche zu starken Bauch- und Rückenschmerzen führen kann und mit starkem Unwohlsein verbunden ist, Leberfunktionsstörungen, Leberentzündung (Hepatitis), schwere Nierenprobleme, Gelbfärbung der Haut (Gelbsucht), Blähungen (Gastritis), Nervenstörungen welche Schwäche, Kribbeln oder Taubheitsgefühl verursachen können, erhöhte Muskelspannung, Hyperglykämie, hohe Kalziumwerte im Blut, konzentrierter (dunkel gefärbter) Harn, Krankheitsgefühl oder Kranksein, Muskelkrämpfe, Verwirrung und schmerzhafte Kontraktionen (Spasmen), die manchmal die Folge einer nicht adäquaten Sekretion des antidiuretischen Hormons sind. Falls diese Symptome bei Ihnen auftreten, sollten Sie so bald wie möglich Ihren Arzt kontaktieren.
  • +Unbestimmte Häufigkeit (kann auf Grund der zur Verfügung stehenden Daten nicht abgeschätzt werden): unregelmässiger Herzschlag welcher lebensbedrohlich ist (Torsades de pointes), ungewöhnliche EKG-Aufzeichnungen, Hepatische Enzephalopathie (Gehirnerkrankung, welche durch eine Lebererkrankung verursacht wird), bei Leberinsuffizienz Veränderung der Laborwerte wie Kalium (Abnahme), Senkung des Natrium-Blutspiegels, die zu einer Dehydratation und Hypotonie führen kann, gleichzeitiger Verlust von Chlor Ionen; falls Sie an generalisiertem Lupus erythematodes (Kollagen-Krankheit) leiden, kann sich dieser verschlimmern, Kurzsichtigkeit (Myopie), verschwommenes Sehen, extrapyramidale Erkrankung (extrapyramidales Syndrom: Bewegungsstörungen, Steifheit, unbeabsichtigte Muskelkrämpfe).
  • --Die Wirkstoffe sind Perindopril Arginin, Indapamid und Amlodipin.
  • --Eine Filmtablette COVERAM PLUS 5 mg/5 mg/1.25 mg enthält 5 mg Perindopril- Arginin (entspricht 3.395 mg Perindopril), 5 mg Amlodipin (entspricht 6.935 mg Amlodipin besilat) und 1.25 mg Indapamid (weisse länglich Filmtablette, mit
  • +·Die Wirkstoffe sind Perindopril Arginin, Indapamid und Amlodipin.
  • +·Eine Filmtablette COVERAM PLUS 5 mg/5 mg/1.25 mg enthält 5 mg Perindopril-Arginin (entspricht 3.395 mg Perindopril), 5 mg Amlodipin (entspricht 6.935 mg Amlodipin besilat) und 1.25 mg Indapamid (weisse länglich Filmtablette, mit
  • --Eine Filmtablette COVERAM PLUS 5mg/10mg/1.25mg enthält 5 mg Perindopril- Arginin (entspricht 3.395 mg Perindopril), 10 mg Amlodipin (entspricht 13.870 mg Amlodipin besilat) und 1.25 mg Indapamid (weisse längliche Filmtablette, mit
  • +·Eine Filmtablette COVERAM PLUS 5 mg/10 mg/1.25 mg enthält 5 mg Perindopril- Arginin (entspricht 3.395 mg Perindopril), 10 mg Amlodipin (entspricht 13.870 mg Amlodipin besilat) und 1.25 mg Indapamid (weisse längliche Filmtablette, mit
  • --Eine Filmtablette COVERAM PLUS 10mg/5mg/2.5mg enthält 10 mg Perindopril- Arginin (entspricht 6.790 mg Perindopril), 5 mg Amlodipin (entspricht 6.935 mg Amlodipin besilat) und 2.5 mg Indapamid (weisse längliche Filmtablette, mit
  • +·Eine Filmtablette COVERAM PLUS 10 mg/5 mg/2.5 mg enthält 10 mg Perindopril- Arginin (entspricht 6.790 mg Perindopril), 5 mg Amlodipin (entspricht 6.935 mg Amlodipin besilat) und 2.5 mg Indapamid (weisse längliche Filmtablette, mit
  • --Eine Filmtablette COVERAM PLUS 10mg/10mg/2.5mg enthält 10 mg Perindopril- Arginin (entspricht 6.790 mg Perindopril), 10 mg Amlodipin (entspricht 13.870 mg Amlodipin besilat) und 2.5 mg Indapamid (weisse längliche Filmtablette, mit
  • +·Eine Filmtablette COVERAM PLUS 10 mg/10 mg/2.5 mg enthält 10 mg Perindopril- Arginin (entspricht 6.790 mg Perindopril), 10 mg Amlodipin (entspricht 13.870 mg Amlodipin besilat) und 2.5 mg Indapamid (weisse längliche Filmtablette, mit
  • --Die weiteren Inhaltsstoffe sind:
  • +·Die weiteren Inhaltsstoffe sind:
  • -COVERAM PLUS 5mg/5mg/1.25mg: 30 Tabletten in Pillendose, 90 Tabletten (3 Pillendosen zu je 30 Tabletten).
  • -COVERAM PLUS 5mg/10mg/1.25mg: 30 Tabletten in Pillendose, 90 Tabletten (3 Pillendosen zu je 30 Tabletten).
  • -COVERAM PLUS 10mg/5mg/2.5mg: 30 Tabletten in Pillendose, 90 Tabletten (3 Pillendosen zu je 30 Tabletten).
  • -COVERAM PLUS 10mg/10mg/2.5mg: 30 Tabletten in Pillendose, 90 Tabletten (3 Pillendosen zu je 30 Tabletten).
  • +COVERAM PLUS 5 mg/5 mg/1.25 mg: 30 Filmtabletten in Pillendose, 90 Filmtabletten (3 Pillendosen zu je 30 Tabletten).
  • +COVERAM PLUS 5 mg/10 mg/1.25 mg: 30 Filmtabletten in Pillendose, 90 Filmtabletten (3 Pillendosen zu je 30 Tabletten).
  • +COVERAM PLUS 10 mg/5 mg/2.5 mg: 30 Filmtabletten in Pillendose, 90 Filmtabletten (3 Pillendosen zu je 30 Tabletten).
  • +COVERAM PLUS 10 mg/10 mg/2.5 mg: 30 Filmtabletten in Pillendose, 90 Filmtabletten (3 Pillendosen zu je 30 Tabletten).
  • -Servier (Suisse) S.A.
  • -1242 Satigny
  • -Diese Packungsbeilage wurde im Oktober 2016 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • +Servier (Suisse) S.A., 1242 Satigny.
  • +Diese Packungsbeilage wurde im September 2018 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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