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Home - Patienteninformation zu APO-go 10 mg/ml - Änderungen - 28.01.2026
18 Änderungen an Patinfo APO-go 10 mg/ml
  • -Nicorette® polar mint 2 mg, Lutschtabletten
  • -Was sind Nicorette Lutschtabletten und wann werden sie angewendet?
  • -Nicorette Lutschtabletten sind nikotinhaltige Lutschtabletten. Sie werden als Unterstützung empfohlen, wenn Sie das Rauchen aufgeben oder als ersten Schritt den Zigarettenkonsum reduzieren wollen.
  • -Bei der Anwendung der Lutschtabletten wird während ca. 20 Minuten Nikotin freigesetzt. Nikotin ist die abhängigkeitserzeugende Komponente im Tabakrauch und verantwortlich für die verschiedenen Entzugserscheinungen, die bei der Raucherentwöhnung auftreten. Durch die Verabreichung von Nikotin mit Nicorette Lutschtabletten werden diese Entzugserscheinungen vermindert, und es fällt Rauchern leichter, auf Zigaretten zu verzichten. Dadurch werden die Chancen einer erfolgreichen Raucherentwöhnung in etwa verdoppelt.
  • -Wenn Sie sich nach einiger Zeit neue Gewohnheiten (Ersatzhandlungen für das Rauchen) angeeignet haben, wird es Ihnen erfahrungsgemäss leichter fallen, allmählich mit weniger Nicorette Lutschtabletten auszukommen und später ganz darauf zu verzichten. Gesundheitliche Schäden durch den Teer- und Kohlenmonoxid-Gehalt im Tabakrauch werden vermieden.
  • -Was sollte dazu beachtet werden?
  • -Für den Erfolg der Behandlung entscheidend ist Ihre Motivation und Willensstärke.
  • -Wenn Sie Nicorette Lutschtabletten zur Reduktion des Zigarettenkonsums anwenden, besteht wahrscheinlich keine Gefahr eines höheren Nikotinspiegels als beim gewöhnlichen Rauchen, wenn die Nicorette Lutschtabletten nur während der rauchfreien Intervalle eingesetzt werden.
  • -Wenn Sie Nicorette 2 mg Lutschtabletten im Rahmen einer Entwöhnungskur oder in Kombination mit dem Nicorette Invisi transdermalen Pflaster anwenden, sollten Sie das Rauchen vollständig einstellen, da bei unvermindertem Weiterrauchen die Gefahr von Nebenwirkungen, unter anderem auch für Herz und Kreislauf und das Risiko für eine Aufrechterhaltung der Nikotinabhängigkeit aufgrund höherer Nikotinspiegel als beim gewöhnlichen Rauchen gegeben ist.
  • -Es ist daher wichtig, dass Sie stark motiviert sind mit dem Rauchen aufzuhören, bevor Sie mit der Nicorette-Behandlung beginnen. Eine fachgerechte Raucherberatung erhöht die Chancen, erfolgreich aufzuhören.
  • -Nicorette Lutschtabletten sind mit Mannitol, Sucralose und Acesulfam-Kalium gesüsst, daher dürfen auch Diabetiker Nicorette Lutschtabletten anwenden (siehe «Was ist in Nicorette Lutschtabletten enthalten?»).
  • -Wann dürfen Nicorette Lutschtabletten nicht angewendet werden?
  • -Nicorette Lutschtabletten dürfen nicht von Nichtrauchern und Kindern unter 12 Jahren verwendet werden! Für Jugendliche unter 18 und über 12 Jahren soll das Arzneimittel nur bei starker Nikotinabhängigkeit und nur nach Absprache mit dem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. der Ärztin, Apothekerin oder Drogistin angewendet werden. Nicorette Lutschtabletten dürfen nicht bei bekannter Überempfindlichkeit auf Nikotin oder andere Inhaltsstoffe der Lutschtabletten verwendet werden.
  • -Wann ist bei der Anwendung von Nicorette Lutschtabletten Vorsicht geboten?
  • -Wenn Sie an gesundheitlichen Störungen leiden, chronische Erkrankungen des Rachens haben oder bei Ihnen eine der folgenden Erkrankungen vorliegt, sollten Sie vor Beginn des Behandlungsprogramms mit Nicorette Nutzen und Risiken mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin sorgfältig besprechen:
  • -Nieren- und Lebererkrankungen, Entzündungen der Speiseröhre oder Magen- und Darmgeschwüre, Schilddrüsenüberfunktion, Phäochromozytom (adrenalinproduzierender Tumor der Nebenniere), Zuckerkrankheit, sowie Epilepsie oder Krampfanfälle in der Vergangenheit.
  • -Herzerkrankungen: Abhängige Raucher unmittelbar (weniger als 4 Wochen) nach einem Herzinfarkt, mit instabiler oder sich verschlechternder Angina pectoris, schweren Herzrhythmusstörungen, unkontrolliertem Bluthochdruck oder vor kurzem aufgetretenem Schlaganfall sollten Nicorette Lutschtabletten nur unter ärztlicher Kontrolle anwenden. Der Einsatz des Präparates sollte in diesen Fällen nur dann erwogen werden, wenn eine Raucherentwöhnung ohne medikamentöse Unterstützung nicht möglich ist. Bei der Entwicklung neuer oder Verschlechterung bestehender Symptome von Seiten des Herzkreislaufes (Brustschmerzen, unregelmässiger Puls, Atemnot) ist ein Arzt bzw. eine Ärztin aufzusuchen.
  • -Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen.
  • -Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie
  • -·an anderen Krankheiten leiden,
  • -·Allergien haben oder
  • -·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen.
  • -Die Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen, die jeweils für die einzelnen Präparate gelten, gelten auch für die Kombinationsbehandlung mit Nicorette Invisi Pflaster und Nicorette Lutschtabletten.
  • -Eine Raucherentwöhnung mit oder ohne Nicorette Lutschtabletten kann die Reaktion auf gleichzeitig verabreichte Arzneimittel gegen Asthma, Herzrhythmusstörungen, starke Schmerzen, Gemütserkrankungen, Alzheimerkrankheit, Parkinson, das Syndrom der unruhigen Beine oder Zuckerkrankheit (Insulin) verändern. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird Ihnen gegebenenfalls eine Dosisanpassung der betroffenen Arzneimittel verordnen.
  • -Lutschtabletten können eine Erstickungsgefahr darstellen. Vorsicht ist geboten, wenn Sie Schwierigkeiten beim Schlucken haben oder Sie nach bzw. während des Schluckens häufig husten müssen.
  • -Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Lutschtablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
  • -Dieses Arzneimittel enthält einen Aromastoff mit Benzylalkohol, Citronellol, Eugenol und Linalool. Benzylalkohol, Citronellol, Eugenol und Linalool können allergische Reaktionen hervorrufen.
  • -Dürfen Nicorette Lutschtabletten während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?
  • -Die Nikotinentwöhnung ist die wirksamste Einzelmassnahme zur Verbesserung der Gesundheit der schwangeren Raucherin und des Babys. Je früher auf Nikotin verzichtet wird, desto besser.
  • -Während der Schwangerschaft sollten keine Formen von Nikotin verwendet werden. Nikotin und besonders das Rauchen kann ernsthaft die Gesundheit des Fötus und des Kindes gefährden und sollte während der Schwangerschaft unterbrochen werden. Schwangere, die rauchen, sollten Nicorette nur nach Absprache mit dem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. der Ärztin, Apothekerin oder Drogistin verwenden.
  • -Während der Stillzeit sollte keine Form von Nikotin eingenommen/angewendet werden. Falls ein Rauchverzicht nicht erreicht wird, sollte die Anwendung von Nicorette Lutschtabletten bei stillenden Raucherinnen nur nach Rücksprache mit einem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. der Ärztin, Apothekerin oder Drogistin erfolgen. Sollte die Anwendung von Nicorette Lutschtabletten erforderlich sein, sollten Nicorette Lutschtabletten direkt nach dem Stillen angewendet werden und vor dem nächsten Stillen so viel Zeit wie möglich verstreichen (mindestens 2 Stunden).
  • -Wie verwenden Sie Nicorette Lutschtabletten?
  • -Nicorette Lutschtabletten sind für Erwachsene ab 18 Jahren bestimmt. Für Jugendliche unter 18 Jahren und über 12 Jahren soll das Präparat nur bei starker Nikotinabhängigkeit und nur nach Absprache mit dem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. der Ärztin, Apothekerin oder Drogistin verwendet werden.
  • -Die Anfangsdosis sollte individuell aufgrund der Nikotinabhängigkeit festgelegt werden. 8 - 12 Nicorette Lutschtabletten pro Tag sollten üblicherweise ausreichend sein.
  • -Es sollten nicht mehr als 15 Lutschtabletten pro Tag angewendet werden.
  • -Handhabung des Kunststoffbehältnisses
  • -(image)
  • -Handhabung der Faltschachtel
  • - (image) Öffnen: 1.Lasche mit der Aufschrift «hier drücken» sanft drücken. 2.Gleichzeitig die Oberseite der Faltschachtel kräftig nach oben ziehen.
  • -
  • -Schliessen: Die Oberseite der Faltschachtel drücken.
  • -Anwendung
  • -Dieses Arzneimittel ist zur Anwendung in der Mundhöhle bestimmt. Es wird in den Mund gelegt, wo es sich auflöst und Nikotin abgibt, um über die Mundschleimhaut vom Körper aufgenommen zu werden.
  • -Wenden Sie das Arzneimittel immer wie folgt an: Legen Sie eine Lutschtablette in Ihren Mund und schieben Sie sie von Zeit zu Zeit von einer Seite des Mundes zur anderen, bis sie sich vollständig aufgelöst hat. Das dauert im Allgemeinen weniger als 20 Minuten. Sie dürfen die Lutschtablette nicht zerkauen oder im Ganzen schlucken. Wenn Sie eine Lutschtablette im Mund haben, sollten Sie nicht essen oder trinken.
  • -Entwöhnung
  • -Die meisten Raucher benötigen pro Tag 8 - 12 Lutschtabletten. Nach Bedarf können bis zu 15 Stück Nicorette Lutschtabletten angewendet werden. Nach 8 Wochen ist es Zeit, dem Körper allmählich weniger Nikotin zuzuführen. Reduzieren Sie in den folgenden 2 Wochen die Anzahl der Lutschtabletten pro Tag auf die Hälfte. Beenden Sie die Behandlung nach Ablauf der nächsten 2 Wochen, wenn Sie es geschafft haben, die Dosis am letzten Tag auf 0 zu senken. Die Behandlungsdauer ist individuell, beträgt aber maximal 3 Monate.
  • -Kombination mit Nicorette Invisi transdermales Pflaster (15 mg oder 10 mg)
  • -Bei starkem oder unkontrollierbarem Rauchverlangen oder bei Personen, die unter einer Therapie mit einem einzelnen Nikotinpräparat rückfällig wurden, kann es sinnvoll sein, Nicorette 2 mg Lutschtabletten zusätzlich zu Nicorette Invisi Pflaster zu verwenden.
  • -Personen mit schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder einem nicht länger als 4 Wochen zurückliegendem Ereignis von Schlaganfall, Herzinfarkt, Anfall von Herzenge (Angina pectoris), Herzrhythmusstörungen, Eingriff an den Koronararterien (z.B. Bypass) oder einem unkontrollierten Bluthochdruck dürfen die Kombinationstherapie nur nach ärztlicher Konsultation anwenden.
  • -Das Nicorette Invisi Pflaster wird gemäss Packungsbeilage täglich während 16 Stunden getragen. Besteht ein Verlangen nach Zigaretten oder werden Entzugssymptome verspürt, kann zusätzlich eine Nicorette 2 mg Lutschtablette angewendet werden (maximal 15 pro Tag). In den ersten 8 Wochen wird das Nicorette Invisi Pflaster zu 15 mg/16 Std. verwendet, anschliessend während 4 Wochen das Nicorette Invisi Pflaster zu 10 mg/16 Std. Die Kombination von Nicorette Invisi Pflaster und Nicorette Lutschtabletten zu 2 mg darf während maximal 3 Monaten verwendet werden. Die Lutschtabletten zu 2 mg können anschliessend alleine bis zu einer Gesamtanwendungszeit von 12 Monaten weiterverwendet werden (Anzahl Lutschtabletten pro Tag langsam auf 0 reduzieren).
  • -Reduktion des Zigarettenkonsums
  • -Die Lutschtabletten werden während der rauchfreien Intervalle eingesetzt, um diese möglichst lang auszudehnen und damit den Zigarettenkonsum so weit als möglich zu reduzieren. Keinesfalls die Lutschtabletten anwenden und gleichzeitig rauchen bzw. keinesfalls die Lutschtabletten anwenden und in direkter Folge ohne Pause rauchen. Wenn Sie nach 6 Wochen keine nennenswerte Reduktion des täglichen Zigarettenkonsums erreicht haben, sollten Sie sich von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin beraten lassen.
  • -Sie sollten versuchen, mit dem Rauchen aufzuhören, sobald Sie sich dazu bereit fühlen, spätestens aber 6 Monate nach Beginn der Behandlung. Wenn Sie 9 Monate nach Behandlungsbeginn immer noch nicht mit dem Rauchen aufhören können, sollten Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin aufsuchen.
  • -Die empfohlene Behandlungsdauer mit Nicorette Lutschtabletten beträgt maximal 12 Monate.
  • -Unbenützte Lutschtabletten sollten aufbewahrt werden, da das Verlangen zu rauchen plötzlich wieder auftreten kann.
  • -Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder von der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
  • -Welche Nebenwirkungen können Nicorette Lutschtabletten haben?
  • -Nicorette Lutschtabletten können dieselben unerwünschten Wirkungen auslösen wie andere Formen von Nikotin. Diese sind im Allgemeinen dosisabhängig.
  • -Einige der unerwünschten Wirkungen, die beim Rauchstopp auftreten, können Entzugssymptome aufgrund der verringerten Nikotinzufuhr sein. Dazu gehören Reizbarkeit, Aggression, Ungeduld, Frustration, Angstgefühl, Unruhe, Konzentrationsschwierigkeiten, nächtliches Aufwachen, Schlafstörungen, vermehrter Appetit, Gewichtszunahme, Verstopfung, Niedergeschlagenheit, Rauchverlangen, Verlangsamung der Herzfrequenz, Zahnfleischbluten, Schwindel, Benommenheit, Husten, Halsschmerzen, Mundgeschwüre, verstopfte oder laufende Nase. Wenn Sie aufhören zu rauchen, können auch Aphten entstehen. Der Grund dafür ist nicht bekannt.
  • -Die meisten Nebenwirkungen treten während der ersten Wochen nach Beginn der Nicorette-Behandlung auf.
  • -Die unerwünschten Reaktionen bei einer Kombinationsbehandlung von Pflaster und Lutschtabletten unterscheiden sich nicht wesentlich von denen der Monotherapie mit einem der beiden Präparate. Die Häufigkeit des Auftretens entspricht denen, die für jedes der einzelnen Präparate berichtet wurden.
  • -Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Anwendern)
  • -Kopfschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden, Schluckauf, Übelkeit, Entzündungen in Mund und Hals, Husten, Irritationen im Hals.
  • -Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
  • -Überempfindlichkeitsreaktionen, Empfindungsstörungen, Geschmacksstörungen, Erbrechen, Verdauungsstörungen, Darmgase, Bauchschmerzen, trockener Mund, verstärkter Speichelfluss, Entzündung der Mundschleimhaut, Durchfall, brennendes Gefühl im Mund/Lippen, Müdigkeit.
  • -Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)
  • -Abnorme Träume, Herzklopfen, Herzrasen, Erröten, hoher Blutdruck, Atemschwierigkeiten, Stimmveränderungen, Niesen, verstopfte/laufende Nase, Schmerzen in der Mundhöhle, Engegefühl im Hals, Aufstossen, Entzündung der Zunge, Abschuppung der Mundschleimhaut, vermehrtes Schwitzen sowie Juckreiz, Hautausschlag, Hautrötungen, Nesselfieber, Missempfindungen im Bereich des Mundes, Schwäche, Unwohlsein, Schmerzen und Unbehagen im Brustraum.
  • -Selten (betrifft 1 bis 10 von 10 000 Anwendern)
  • -Verminderte Empfindlichkeit im Mund, Schluckstörung, Brechreiz.
  • -Häufigkeit nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)
  • -Allergische Reaktionen, getrübte Sicht, erhöhten Tränenfluss, trockenen Hals, Lippenschmerzen, Schwellungen im Gesicht/Hals und Krampfanfälle.
  • -Eine weiterbestehende Nikotinabhängigkeit kann vorkommen.
  • -Zu einer Überdosierung kann es kommen, wenn Nikotinersatzprodukte nicht wie empfohlen angewendet werden, beispielsweise wenn fälschlicherweise mehrere Lutschtabletten gleichzeitig oder in schneller Folge angewendet werden, oder wenn gleichzeitig geraucht wird. Im Falle einer Überdosierung entsprechen die Symptome denjenigen einer akuten Nikotinvergiftung. Es treten auf: Übelkeit, Erbrechen, Speichelfluss, Bauchschmerz, Durchfall, Schweissausbrüche, Kopfschmerz, Schwindel, Hörstörungen und ausgeprägte Schwäche. Im äussersten Fall können folgen: Blutdruckabfall, schwacher, unregelmässiger Puls, Atemnot, Ohnmacht, Kreislaufkollaps und generalisierte Krampfanfälle. In diesem Fall muss die Nikotinzufuhr sofort unterbrochen werden.
  • -Bei Verdacht auf eine Nikotinvergiftung bei Kindern oder falls ein Kind Nicorette Lutschtabletten eingenommen hat oder falls Sie mehr Nicorette Lutschtabletten als empfohlen angewendet haben, verständigen Sie sofort Ihren Arzt oder Ihre Ärztin oder begeben Sie sich in das nächstgelegene Spital. Dosierungen, die von erwachsenen Rauchern gut vertragen werden, können bei Kindern schwere Vergiftungserscheinungen mit möglicherweise lebensbedrohlichem Verlauf hervorrufen.
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
  • -Was ist ferner zu beachten?
  • -Nikotin ist eine hochwirksame Substanz. Auch in einer Dosierung, die für Erwachsene während der Behandlung mit Nicorette Lutschtabletten verträglich ist, kann Nikotin bei Kindern zu lebensbedrohlichen Vergiftungserscheinungen führen. Daher müssen Nicorette Lutschtabletten zu jedem Zeitpunkt für Kinder unzugänglich aufbewahrt und entsorgt werden.
  • -Haltbarkeit
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.
  • -Aufbrauchfrist nach Anbruch
  • -Faltschachtel: Innerhalb von 3 Monaten nach Entfernen der Verpackungsfolie verwenden.
  • -Lagerungshinweis
  • -Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • -Nicht über 30°C und im Originalbehälter aufbewahren, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu schützen.
  • -Weitere Hinweise
  • -Das Behältnis nicht für andere Zwecke verwenden, da es möglicherweise Tablettenstaub enthält, der sich als feiner Überzug auf den Gegenständen in dem Behältnis ablagern kann.
  • -Entsorgen Sie das Behältnis verantwortungsbewusst. Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Apothekerin oder Drogistin, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Massnahme hilft die Umwelt zu schützen.
  • -Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
  • -Was ist in Nicorette Lutschtabletten enthalten?
  • -Nicorette Lutschtabletten sind nikotinhaltige Lutschtabletten. Die Tabletten sind oval, weiss bis fast weiss mit der Prägung «n» auf der einen und «2» auf der anderen Seite.
  • -Wirkstoffe
  • -Nikotin (als Nikotinresinat)
  • -1 Nicorette Lutschtablette enthält 2 mg Nikotin (als Nikotinresinat).
  • -Hilfsstoffe
  • -Tablettenkern: Mannitol, Xanthangummi, Mintaroma (enthält Benzylalkohol, Citronellol, Eugenol, Linalool), wasserfreies Natriumcarbonat, Sucralose, Acesulfam-Kalium, Magnesiumstearat.
  • -Überzug: Hypromellose, Mintaroma (enthält Benzylalkohol, Citronellol, Eugenol, Linalool), Titandioxid, Sucralose, mikrokristalline Cellulose, Kaliumaluminiumsilikat, Acesulfam-Kalium, Polysorbat 80.
  • -Wo erhalten Sie Nicorette Lutschtabletten? Welche Packungen sind erhältlich?
  • -In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung.
  • -Packungsgrössen
  • -Jeder Kunststoffbehälter enthält 20 Lutschtabletten. Die Packungen enthalten einen oder vier Behälter à je 20 Lutschtabletten (entsprechend 20 bzw. 80 Lutschtabletten).
  • -Jede Faltschachtel enthält 40 Lutschtabletten. Die Packungen enthalten zwei Faltschachteln (entsprechend 80 Lutschtabletten).
  • -Zulassungsnummer
  • -66204 (Swissmedic).
  • -Zulassungsinhaberin
  • -JNTL Consumer Health II (Switzerland) GmbH, Risch, Domizil: Rotkreuz
  • -Diese Packungsbeilage wurde im April 2024 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • -Coop Vitality Pantoprazol, magensaftresistente Filmtabletten
  • -Was ist Coop Vitality Pantoprazol und wann wird es angewendet?
  • -Der Wirkstoff von Coop Vitality Pantoprazol, das Pantoprazol, gehört zur Klasse der Protonenpumpenhemmer. Es hemmt das Enzym, das für die Freisetzung der Säure im Magen verantwortlich ist (die Protonenpumpe).
  • -Coop Vitality Pantoprazol wird bei Erwachsenen zur kurzfristigen Behandlung von den Symptomen Magenbrennen und saurem Aufstossen, die auf das Zurückfliessen von Magensäure in die Speiseröhre zurückzuführen sind, angewendet.
  • -Wann darf Coop Vitality Pantoprazol nicht eingenommen werden?
  • -Coop Vitality Pantoprazol darf nicht angewendet werden bei bekannter Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff Pantoprazol, andere Protonenpumpenhemmer oder einen der Hilfsstoffe von Coop Vitality Pantoprazol.
  • -Coop Vitality Pantoprazol darf von Kindern und Jugendlichen nicht eingenommen werden. In der Schwangerschaft und Stillzeit sollte Coop Vitality Pantoprazol nur nach Rücksprache mit einem Arzt eingenommen werden.
  • -Wann ist bei der Einnahme von Coop Vitality Pantoprazol Vorsicht geboten?
  • -Informieren Sie bitte in folgenden Situationen sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin:
  • -·unbeabsichtigter, nicht erklärbarer Gewichtsverlust,
  • -·unerklärliches bleiches Aussehen und Schwächegefühl (Anämie),
  • -·bei Blut im Stuhl oder wenn der Stuhl eine schwarze Farbe aufweist,
  • -·Schwierigkeiten beim Schlucken,
  • -·wiederholtes Erbrechen,
  • -·blutiges Erbrechen,
  • -·Magenschmerzen,
  • -·schwerer und/oder anhaltender Durchfall.
  • -·Auftreten eines Hautausschlags, insbesondere in den der Sonne ausgesetzten Hautbereichen, da Sie die Behandlung mit Coop Vitality Pantoprazol deshalb eventuell abbrechen sollten. Vergessen Sie nicht, auch andere Beschwerden wie Gelenkschmerzen zu erwähnen.
  • -Sprechen Sie bitte in folgenden Situationen vor der Einnahme von Coop Vitality Pantoprazol mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin:
  • -·wenn Sie bereits ein Magengeschwür oder eine Operation im Magen-Darm-Trakt hatten,
  • -·wenn Sie bereits über 4 Wochen oder länger ununterbrochen ein Arzneimittel gegen Magenbrennen oder saures Aufstossen eingenommen haben,
  • -·bei Gelbsucht oder Leberproblemen,
  • -·bei einer anderen gleichzeitig bestehenden ernsthaften Erkrankung,
  • -·wenn Ihnen eine endoskopische Untersuchung (z.B. Gastroskopie oder Atemtest) bevorsteht,
  • -·Sie älter als 55 Jahre sind und täglich Verdauungsstörungen mit nicht verschreibungspflichtigen Arzneimitteln behandeln,
  • -·Sie älter als 55 Jahre sind und unter neuen oder kürzlich veränderten Symptomen leiden.
  • -·Wenn Sie jemals infolge einer Behandlung mit einem mit Coop Vitality Pantoprazol vergleichbaren Arzneimittel, das ebenfalls die Magensäure reduziert, Hautreaktionen festgestellt haben.
  • -Coop Vitality Pantoprazol kann die Wirksamkeit anderer Arzneimittel beeinflussen. Informieren Sie deshalb Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, wie z.B.
  • -·Arzneimittel gegen Pilzinfektionen
  • -·Erlotinib zur Behandlung bestimmter Krebsarten
  • -·Methotrexat gegen Krebsleiden
  • -·Arzneimittel zur Blutverdünnung oder Arzneimittel gegen HIV-Infektionen (z.B. Atazanavir, Ritonavir).
  • -Die gleichzeitige Einnahme dieser Arzneimittel sollte vermieden werden.
  • -Nehmen Sie Coop Vitality Pantoprazol nicht zusammen mit anderen Arzneimitteln ein, die die Magensäuremenge reduzieren, wie anderen Protonenpumpenhemmern (Omeprazol, Lansoprazol oder Rabeprazol) oder einem H2-Antagonisten (z.B. Ranitidin).
  • -Sollte es jedoch erforderlich sein, dürfen Sie Coop Vitality Pantoprazol zusammen mit Antazida (z.B. Magaldrat, Alginsäure, Natriumbicarbonat, Aluminiumhydroxid, Magnesiumcarbonat oder Kombinationen davon) einnehmen.
  • -Wenn bei Ihnen Nebenwirkungen wie Schwindel oder Sehstörungen auftreten, sollten Sie kein Fahrzeug lenken oder Maschinen bedienen.
  • -Wenn Sie Coop Vitality Pantoprazol für mehr als 3 Monate einnehmen, ist es möglich, dass der Magnesiumspiegel in Ihrem Blut sinken kann. Ein niedriger Magnesiumspiegel macht sich durch Ermüdung, unwillkürliche Muskelspannungen, Verwirrtheit, Krämpfe, Schwindel und erhöhte Herzfrequenz bemerkbar. Wenn bei Ihnen eine dieser Nebenwirkungen auftritt, sagen Sie es bitte unverzüglich Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin. Ein niedriger Magnesiumspiegel kann auch zu einer Absenkung der Kalium- und Kalciumspiegel im Blut führen. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin kann regelmässige Bluttests durchführen, um Ihren Magnesiumspiegel zu überwachen.
  • -Bei der Einnahme von Protonenpumpenhemmern wie Coop Vitality Pantoprazol, besonders über einen Zeitraum von mehr als einem Jahr, kann sich das Risiko für Knochenbrüche in der Hüfte, dem Handgelenk oder der Wirbelsäule leicht erhöhen. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie Osteoporose haben oder Kortikosteroide einnehmen (diese Arzneimittel können das Risiko für Osteoporose erhöhen).
  • -Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin vor Beginn der Behandlung, wenn bei Ihnen spezifische Blutuntersuchungen durchgeführt werden (Chromogranin A).
  • -Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie
  • -·an anderen Krankheiten leiden,
  • -·Allergien haben oder
  • -·andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
  • -Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
  • -Darf Coop Vitality Pantoprazol während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
  • -Wenn Sie schwanger sind oder es werden möchten, sowie auch in der Stillzeit, dürfen Sie Coop Vitality Pantoprazol nicht ohne Rücksprache mit dem Arzt bzw. der Ärztin einnehmen.
  • -Wie verwenden Sie Coop Vitality Pantoprazol?
  • -Nehmen Sie Coop Vitality Pantoprazol immer so ein, wie es hier beschrieben wird. Fragen Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie nicht sicher sind.
  • -Die Dosierung für Erwachsene ist eine magensaftresistente Filmtablette pro Tag.
  • -Es ist möglich, dass zur Besserung der Symptome die Filmtabletten an 2-3 aufeinanderfolgenden Tagen eingenommen werden müssen. Beenden Sie die Filmtabletteneinnahme, wenn Sie vollständig beschwerdefrei sind.
  • -Wenn innerhalb von 2 Wochen ununterbrochener Behandlung keine Besserung der Symptome auftritt, sollten Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin konsultieren.
  • -Ohne Arztkonsultation sollte die Behandlung nicht länger als 4 Wochen dauern. Coop Vitality Pantoprazol magensaftresistente Filmtabletten sind unzerkaut und unzerbrochen als Ganzes 1 Stunde vor einer Mahlzeit mit etwas Wasser einzunehmen.
  • -Wenn Sie mehr als die empfohlene Dosis von 1 Filmtablette pro Tag eingenommen haben, informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Die Symptome einer Überdosierung sind nicht bekannt.
  • -Wenn Sie einmal vergessen haben, eine Filmtablette einzunehmen, dürfen Sie die Dosierung nicht verdoppeln. Nehmen Sie stattdessen die nächste Dosis zur gewohnten Zeit ein.
  • -Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
  • -Welche Nebenwirkungen kann Coop Vitality Pantoprazol haben?
  • -Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
  • -Gutartige Wucherungen der Magenschleimhaut.
  • -Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1'000 Anwendern)
  • -Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Schwindel, Durchfall, Übelkeit und Erbrechen, Blähungen und Völlegefühl, Verstopfung, Mundtrockenheit, Bauchschmerzen und -beschwerden, Hautausschläge, Hautrötungen, Juckreiz, Schwächegefühl, Müdigkeit oder allgemeines Unwohlsein.
  • -Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)
  • -Überempfindlichkeitsreaktionen vom Soforttyp (Schwindel, erhöhter Puls, Schweissausbruch), Gewichtsveränderungen, depressive Verstimmungen und eine Verschlechterung bei vorbestehender Depression, Geschmacksstörungen, Sehstörungen und Verschwommensehen, Nesselfieber (stark juckender Hautausschlag, Quaddeln), Gelenk- und Muskelschmerzen, Vergrösserung der männlichen Brust, erhöhter Körpertemperatur und Schwellungen an Armen und Beinen durch Wasseransammlungen (Ödembildung).
  • -Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Anwendern)
  • -Desorientierung und Verschlechterung bei vorbestehender Desorientierung insbesondere bei entsprechend veranlagten Personen.
  • -Einzelfälle
  • -Wahnvorstellungen und Verwirrtheit bei prädisponierten Personen. Beim Vorbestehen dieser Symptome können diese durch Coop Vitality Pantoprazol verstärkt werden.
  • -Verminderung gewisser Mineralstoffe im Blut, Ausschlag, eventuell verbunden mit Schmerzen in den Gelenken.
  • -Dickdarmentzündung, die einen anhaltenden wässrigen Durchfall verursacht.
  • -Bei Blutuntersuchungen festgestellte Nebenwirkungen sind:
  • -·Gelegentlich wurden erhöhte Leberwerte berichtet.
  • -·Selten trat eine Erhöhung von Bilirubin und der Blutfettwerte auf.
  • -·Sehr selten wurde über eine Verminderung der Blutplättchen berichtet, was zu vermehrten Blutungen oder blauen Flecken führen kann, sowie über eine Verminderung der Anzahl weisser Blutkörperchen, was vermehrte Infektionen verursachen kann.
  • -Beim Auftreten der folgenden Nebenwirkungen sollten Sie umgehend die Einnahme von Coop Vitality Pantoprazol unterbrechen und sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin aufsuchen:
  • -·Schwere allergische Reaktionen: Anschwellen der Zunge oder des Halses, Schwierigkeiten beim Schlucken, Nesselausschlag, Schwierigkeiten beim Atmen, allergische Schwellungen in Gesicht und Rachen (Quincke-Ödem, Angioödem), starke Benommenheit mit Herzrasen und starkem Schwitzen.
  • -·Schwerwiegende Hautveränderungen wie Blasenbildung und rasche Verschlechterung Ihres Allgemeinzustandes, Hautschädigungen (einschliesslich leichter Blutungen) von Augen, Nase, Mund und Lippen oder der Genitalien (Stevens-Johnson-Syndrom (SJS), toxische epidermale Nekrolyse (TEN), Lyell Syndrom, Erythema multiforme, Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Manifestationen (DRESS), akute generalisierte exanthematöse Pustulose (AGEP)) sowie Lichtempfindlichkeit.
  • -·Andere schwerwiegende Zustände: Gelbfärbung der Haut oder der Augen (schwere Leberzellschäden, Gelbsucht), Fieber, Hautausschlag sowie vergrösserte Nieren, manchmal begleitet von Schmerzen beim Wasserlassen und Schmerzen im unteren Rückenbereich (schwere Entzündung der Nieren).
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
  • -Was ist ferner zu beachten?
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Lagerungshinweis
  • -In der Originalverpackung, vor Feuchtigkeit geschützt und bei Raumtemperatur (15-25 °C) lagern. Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • -Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
  • -Was ist in Coop Vitality Pantoprazol enthalten?
  • -Wirkstoffe
  • -1 magensaftresistente Filmtablette Coop Vitality Pantoprazol enthält 20 mg Pantoprazol als Pantoprazol-Natrium-Sesquihydrat.
  • -Hilfsstoffe
  • -Tablettenkern: Mannitol, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A), basisches Butylmethacrylsäure-Copolymer, Wasserfreies Natriumcarbonat, Calciumstearat.
  • -Filmüberzug: Hypromellose, Titandioxid (E171), Talkum, Macrogol 400, Natriumdodecylsulfat, Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer (1:1) Dispersion 30%, Propylenglycol, Eisenoxid gelb (E172).
  • -Wo erhalten Sie Coop Vitality Pantoprazol? Welche Packungen sind erhältlich?
  • -In Apotheken und Drogerien ohne ärztliche Verschreibung.
  • -Blisterpackungen mit 14 magensaftresistenten Filmtabletten.
  • -Zulassungsnummer
  • -66214 (Swissmedic).
  • -Zulassungsinhaberin
  • -Coop Vitality Health Care GmbH, 4704 Niederbipp.
  • -Diese Packungsbeilage wurde im Dezember 2022 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • -Coop Vitality Pantoprazole, comprimés pelliculés gastro-résistants
  • -Qu’est-ce que Coop Vitality Pantoprazole et quand doit-il être utilisé?
  • -Le principe actif de Coop Vitality Pantoprazole, le pantoprazole, appartient à la classe des inhibiteurs de la pompe à protons. Il inhibe l'enzyme responsable de la libération des acides gastriques (la pompe à protons).
  • -Coop Vitality Pantoprazole est utilisé chez les adultes pour traiter rapidement les brûlures d'estomac et les renvois acides provoqués par le refoulement du suc gastrique dans l'œsophage.
  • -Quand Coop Vitality Pantoprazole ne doit-il pas être pris?
  • -Coop Vitality Pantoprazole ne doit pas être utilisé en cas d'hypersensibilité connue au principe actif pantoprazole, à d'autres inhibiteurs de la pompe à proton ou à l'un des excipients de Coop Vitality Pantoprazole.
  • -On ne doit pas administrer Coop Vitality Pantoprazole aux enfants et adolescents. Au cours de la grossesse et de l'allaitement, Coop Vitality Pantoprazole ne doit être pris qu'après consultation du médecin.
  • -Quelles sont les précautions à observer lors de la prise de Coop Vitality Pantoprazole?
  • -Si vous vous trouvez dans une des situations qui suivent, veuillez en informer votre médecin immédiatement:
  • -·perte de poids involontaire inexplicable,
  • -·pâleur inexpliquée du visage et sensation de faiblesse (anémie),
  • -·si vous avez du sang dans les selles ou si les selles sont de couleur noire,
  • -·difficultés à avaler,
  • -·vomissements à répétition,
  • -·vomissements contenant du sang,
  • -·douleurs stomacales,
  • -·diarrhée sévère et/ou persistante.
  • -·éruption cutanée, en particulier dans les zones de la peau exposées au soleil. Vous devrez alors peut-être arrêter le traitement par Coop Vitality Pantoprazole. N'oubliez pas de mentionner d'autres symptômes tels que des douleurs articulaires.
  • -Si vous vous trouvez dans une des situations qui suivent, parlez-en à votre médecin avant de prendre Coop Vitality Pantoprazole:
  • -·si vous avez déjà eu un ulcère d'estomac ou une opération du tractus gastro-intestinal,
  • -·si vous avez déjà pris pendant 4 semaines ou plus et de manière ininterrompue un médicament contre les brûlures d'estomac ou les renvois acides,
  • -·si vous avez la jaunisse ou des problèmes de foie,
  • -·en cas d'autre maladie simultanée grave,
  • -·s'il est prévu que vous subissiez un examen endoscopique (p.ex. une gastroscopie ou un test respiratoire),
  • -·vous avez plus de 55 ans et traitez chaque jour des troubles digestifs avec des médicaments non soumis à ordonnance médicale,
  • -·vous avez plus de 55 ans et souffrez de nouveaux symptômes ou de symptômes qui ont récemment changé.
  • -·si vous avez déjà souffert de réactions cutanées suite à un traitement par un médicament comparable au Coop Vitality Pantoprazole qui réduit l'acide gastrique.
  • -Coop Vitality Pantoprazole peut influencer l'efficacité d'autres médicaments.
  • -Informez donc votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste si vous prenez d'autres médicaments, comme p. ex:
  • -·médicaments contre les mycoses
  • -·erlotinib pour le traitement de certains types de cancer
  • -·méthotrexate pour le traitement d'un cancer
  • -·médicaments pour fluidifier le sang ou médicaments utilisés contre le VIH (p.ex. atazanavir, ritonavir).
  • -La prise simultanée de ces médicaments doit être évitée.
  • -Ne prenez pas Coop Vitality Pantoprazole en même temps que d'autres médicaments qui diminuent l'acidité gastrique, comme d'autres inhibiteurs de la pompe à protons (oméprazole, lansoprazole ou rabéprazole), ou bien d'un antagoniste H2 (p.ex. ranitidine).
  • -Si cela était toutefois nécessaire, vous pourrez prendre Coop Vitality Pantoprazole en même temps que des antiacides (p.ex. magaldrate, acide alginique, bicarbonate de sodium, hydroxyde d'aluminium, carbonate de magnésium ou des combinaisons de ceux-ci).
  • -Si des effets secondaires tels que vertiges ou troubles visuels apparaissent, vous devez renoncer à conduire des véhicules ou à utiliser des machines.
  • -Si vous prenez Coop Vitality Pantoprazole pendant plus de 3 mois, il se peut que le taux de magnésium dans votre sang diminue. Un taux de magnésium en baisse se traduit par les effets suivants: fatigue, tensions musculaires incontrôlées, confusion, crampes, vertiges et augmentation de la fréquence cardiaque. Si l'un de ces effets secondaires apparaît, veuillez consulter sans tarder votre médecin. Un faible taux de magnésium peut aussi entraîner une diminution des taux de potassium et de calcium dans le sang. Votre médecin peut prescrire des analyses sanguines régulières pour surveiller votre taux de magnésium.
  • -La prise d'inhibiteurs de la pompe à protons comme Coop Vitality Pantoprazole, en particulier pendant plus d'un an, peut légèrement augmenter le risque de fractures de la hanche, du poignet ou de la colonne vertébrale. Informez votre médecin si vous souffrez d'ostéoporose ou prenez des corticostéroïdes (ces médicaments peuvent accroître le risque d'ostéoporose).
  • -Informez votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste avant de commencer le traitement si vous devez effectuer des tests sanguins spécifiques (chromogranine A).
  • -Veuillez informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste si
  • -·vous souffrez d'une autre maladie
  • -·vous êtes allergique
  • -·vous prenez déjà d’autres médicaments ou utilisez déjà d’autres médicaments en usage externe (même en automédication!).
  • -Ce médicament contient moins de 1 mmol (23 mg) de sodium par comprimé pelliculé, c.-à-d. qu’il est essentiellement «sans sodium».
  • -Coop Vitality Pantoprazole peut-il être pris pendant la grossesse ou l’allaitement?
  • -Si vous êtes enceinte ou si vous souhaitez le devenir, ainsi que durant l'allaitement, vous ne devez pas prendre Coop Vitality Pantoprazole sans consulter votre médecin auparavant.
  • -Comment utiliser Coop Vitality Pantoprazole?
  • -Prenez toujours Coop Vitality Pantoprazole en suivant les indications données dans la présente notice. En cas de doute, adressez-vous à votre médecin, à votre pharmacien ou à votre droguiste.
  • -Pour les adultes, la posologie est d'un comprimé pelliculé gastro-résistant par jour. Il se peut que pour améliorer les symptômes, il faille prendre les comprimés pelliculés durant 2 ou 3 jours consécutifs. Cessez de prendre les comprimés pelliculés dès que les troubles ont totalement disparu.
  • -Si, au bout de deux semaines de traitement ininterrompu, il n'y a pas d'amélioration des symptômes, consultez votre médecin.
  • -Sans consultation médicale, ne poursuivez pas le traitement au-delà de 4 semaines. Les comprimés pelliculés gastro-résistants de Coop Vitality Pantoprazole ne doivent être ni mâchés ni écrasés mais être pris en entier avec un peu d'eau, une heure avant un repas.
  • -Si vous avez pris plus que la dose recommandée d'un comprimé pelliculé par jour, informez-en votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste. Les symptômes d'un surdosage ne sont pas connus.
  • -Si vous avez oublié de prendre un comprimé pelliculé, ne doublez pas la dose, mais prenez la prochaine dose à l'heure habituelle.
  • -Veuillez vous conformer au dosage figurant sur la notice d'emballage ou prescrit par votre médecin. Adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien ou votre droguiste si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte.
  • -Quels effets secondaires Coop Vitality Pantoprazole peut-il provoquer?
  • -Fréquent (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 100)
  • -Des tumeurs bénignes de la muqueuse de l'estomac.
  • -Occasionnel (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 1'000)
  • -Des troubles du sommeil, des maux de tête, des vertiges, des diarrhées, des nausées, des vomissements, des ballonnements et une sensation de satiété, une constipation, un dessèchement de la bouche, des douleurs et des troubles abdominaux, des éruptions cutanées, des rougeurs cutanées, des démangeaisons, une sensation de faiblesse, de la fatigue ou un malaise généralisé.
  • -Rare (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 10'000)
  • -Des réactions d'hypersensibilité immédiate (vertiges, accélération du pouls, accès de transpiration), changements de poids, humeurs dépressives et aggravation en cas de dépression préexistante, troubles du goût, troubles de la vue et vision floue, urticaire (éruption cutanée à fortes démangeaisons, papules œdémateuses), douleurs articulaires et musculaires, augmentation du volume des glandes mammaires chez l'homme, élévation de la température du corps et bras et jambes gonflés par accumulations d'eau (formation d'œdèmes).
  • -Très rare (concerne moins d'un utilisateur sur 10'000)
  • -Désorientation et une aggravation en cas de désorientation préexistante, surtout chez les personnes qui y sont prédisposées.
  • -Cas isolés
  • -Des hallucinations et des états confusionnels chez les personnes qui y sont prédisposées. Lorsque ces symptômes sont déjà présents, ils peuvent être aggravés par Coop Vitality Pantoprazole. Une diminution de certains sels minéraux dans le sang, des éruptions cutanées, éventuellement accompagnées de douleurs dans les articulations.
  • -Inflammation du côlon provoquant une diarrhée aqueuse persistante.
  • -Lors de contrôles sanguins, les effets secondaires constatés sont:
  • -·Des élévations des valeurs hépatiques ont été occasionnellement rapportées.
  • -·Rarement sont survenues des augmentations de la bilirubine et des graisses sanguines.
  • -·Il a été très rarement fait état d'une diminution des plaquettes sanguines, ce qui peut conduire à une multiplication des hémorragies et à des taches bleues, ainsi que d'une diminution du nombre des globules blancs, avec pour conséquence possible une augmentation des infections.
  • -Si l'un ou l'autre des effets secondaires suivants survient, cessez immédiatement de prendre Coop Vitality Pantoprazole et consultez immédiatement votre médecin:
  • -·Réactions allergiques graves: gonflement de la langue ou du cou, difficultés pour avaler, urticaire, difficultés à respirer, tuméfactions allergiques au visage et à la gorge (œdème de Quincke, angio-œdème), forte torpeur avec palpitations cardiaques et forte transpiration.
  • -·Altérations cutanées sévères comme formation d'ampoules et rapide aggravation de l'état général, lésions cutanées (y compris de petites hémorragies) aux yeux, nez, bouche et lèvres ou aux parties génitales (syndrome de Stevens-Johnson (SSJ), nécrolyse épidermique toxique (NET), syndrome de Lyell, érythème multiforme, exanthème médicamenteux avec éosinophilie et symptômes systémiques (DRESS), pustulose exanthématique aiguë généralisée (PEAG) ainsi que sensibilité à la lumière.
  • -·Autres états graves: jaunissement de la couleur de la peau ou des yeux (lésions graves des cellules hépatiques, jaunisse), fièvre, éruption cutanée et reins enflés, parfois accompagnés de douleurs au moment d'uriner et douleurs dans le bas du dos (inflammation grave des reins).
  • -Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d'emballage.
  • -À quoi faut-il encore faire attention?
  • -Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention «EXP» sur le récipient.
  • -Remarques concernant le stockage
  • -Conserver dans l'emballage d'origine, à l'abri de l'humidité et à température ambiante (15–25 °C). Conserver hors de la portée des enfants.
  • -Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste, qui disposent d’une information détaillée destinée aux professionnels.
  • -Que contient Coop Vitality Pantoprazole?
  • -Principes actifs
  • -1 comprimé pelliculé gastro-résistant de Coop Vitality Pantoprazole contient 20 mg de pantoprazole sous forme de pantoprazole sodique sesquihydraté.
  • -Excipients
  • -Noyau du comprimé: mannitol, carboxyméthylamidon sodique (type A), copolymère basique d'acide méthacrylique et de méthacrylate de butyle, carbonate de sodium anhydre, stéarate de calcium.
  • -Pelliculage: hypromellose, dioxyde de titane (E171), talc, macrogol 400, laurylsulfate de sodium, copolymère d'acide méthacrylique et d’acrylate d'éthyle (1:1) - dispersion à 30%, propylène glycol, oxyde de fer jaune (E172).
  • -Où obtenez-vous Coop Vitality Pantoprazole? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
  • -En pharmacie et en droguerie, sans ordonnance médicale.
  • -Emballages blister de 14 comprimés pelliculés gastro-résistants.
  • -Numéro d’autorisation
  • -66214 (Swissmedic).
  • -Titulaire de l’autorisation
  • -Coop Vitality Health Care S.à.r.l, 4704 Niederbipp.
  • -Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en décembre 2022 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
  • +APO-go 10 mg/ml, Injektionslösung in einem Pen
  • +Was ist APO-go 10 mg/ml und wann wird es angewendet?
  • +Auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin.
  • +Der APO-go 10 mg/ml Pen enthält eine Injektionslösung mit dem Wirkstoff Apomorphinhydrochloridhemihydrat. Die Lösung wird unter die Haut (subkutan) injiziert.
  • +Apomorphinhydrochloridhemihydrat gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als "Dopamin-Agonisten" bezeichnet werden. Es wird zur Behandlung der Parkinson-Krankheit bei Patientinnen und Patienten angewendet, bei welchen behindernde motorische Komplikationen trotz individuell eingestellter Behandlung mit Levodopa (und einem peripheren Decarboxylase-Hemmer) und/oder anderen Dopamin-Agonisten weiter bestehen. APO-go 10 mg/ml hilft, die Phasen der Unbeweglichkeit (ON-OFF-Phänomene) zu verkürzen.
  • +Wann darf APO-go 10 mg/ml nicht angewendet werden?
  • +APO-go 10 mg/ml darf nicht angewendet werden:
  • +wenn Sie unter 18 Jahre alt sind,
  • +wenn Sie an Atemschwierigkeiten leiden,
  • +wenn Sie an Demenz oder Alzheimer leiden,
  • +wenn Sie an psychischen Erkrankungen mit Symptomen wie Halluzinationen (Sinnestäuschungen), Wahnvorstellungen, Verwirrtheitszuständen, Realitätsverlust leiden,
  • +wenn Sie an einer Lebererkrankung leiden,
  • +wenn Sie unter der Anwendung von Levodopa unter schweren Dyskinesien (Störungen des Bewegungsablaufs) oder schweren Dystonien (Bewegungskrämpfen) leiden,
  • +wenn Sie Arzneimittel gegen durch medizinische Behandlungen ausgelöste Übelkeit und Erbrechen mit dem Wirkstoff Ondansetron einnehmen,
  • +wenn Sie überempfindlich gegen Apomorphin oder einen der Hilfsstoffe von APO-go 10 mg/ml sind.
  • -·Die übliche tägliche Dosis beträgt zwischen 3 mg und 30 mg.
  • -·Sie können möglicherweise bis zu 100 mg täglich benötigen.
  • -·Üblicherweise werden Sie zwischen 1 und 10 Injektionen pro Tag benötigen.
  • -·Jede Injektion darf 10 mg nicht überschreiten.
  • +-Die übliche tägliche Dosis beträgt zwischen 3 mg und 30 mg.
  • +-Sie können möglicherweise bis zu 100 mg täglich benötigen.
  • +-Üblicherweise werden Sie zwischen 1 und 10 Injektionen pro Tag benötigen.
  • +-Jede Injektion darf 10 mg nicht überschreiten.
  • -·Informieren Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin oder die Notaufnahme des nächsten Krankenhauses.
  • -·Es können verlangsamter Puls, übermässige Übelkeit, extreme Schläfrigkeit und Atembeschwerden auftreten. Besonders beim Aufstehen können Sie sich ausserdem aufgrund von niedrigem Blutdruck der Ohnmacht nahe oder schwindlig fühlen. Möglicherweise hilft es Ihnen, sich hinzulegen und die Füsse hochzulegen.
  • +-Informieren Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin oder die Notaufnahme des nächsten Krankenhauses.
  • +-Es können verlangsamter Puls, übermässige Übelkeit, extreme Schläfrigkeit und Atembeschwerden auftreten. Besonders beim Aufstehen können Sie sich ausserdem aufgrund von niedrigem Blutdruck der Ohnmacht nahe oder schwindlig fühlen. Möglicherweise hilft es Ihnen, sich hinzulegen und die Füsse hochzulegen.
  • -·Hautausschlag,
  • -·Atembeschwerden,
  • -·Schwellung der Augenlider, des Gesichtes, der Lippen, des Hals-Rachenbereichs oder der Zunge.
  • +-Hautausschlag,
  • +-Atembeschwerden,
  • +-Schwellung der Augenlider, des Gesichtes, der Lippen, des Hals-Rachenbereichs oder der Zunge.
  • -Weiter kann es in häufigen Fällen zu Übelkeit und Erbrechen, Schläfrigkeit oder Müdigkeit kommen. Gelegentlich wurden Verwirrtheitszustände oder Trugbilder (optische Halluzinationen), Blutdruckabfall bei Lagewechsel mit Benommenheit, Hautausschläge, Atembeschwerden und unwillkürliche Bewegungen in «On»-Phasen beobachtet.
  • +Weiter kann es in häufigen Fällen zu Übelkeit und Erbrechen, Schläfrigkeit oder Müdigkeit kommen. Gelegentlich wurden Verwirrtheitszustände oder Trugbilder (optische Halluzinationen), Blutdruckabfall bei Lagewechsel mit Benommenheit, Hautausschläge, Atembeschwerden und unwillkürliche Bewegungen in "On" -Phasen beobachtet.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha, Filmtabletten
  • -Was ist Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha und wann wird es angewendet?
  • -Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha enthält drei antiretrovirale Wirkstoffe, die zur Behandlung einer Infektion mit dem humanen Immundefizienzvirus (HIV) eingesetzt werden:
  • -·Efavirenz ist ein nichtnukleosidischer Reverse-Transkriptase-Hemmer (NNRTI)
  • -·Emtricitabin ist ein Nukleosid-Reverse-Transkriptase-Hemmer (NRTI)
  • -·Tenofovirdisoproxil ist ein Nukleotid-Reverse-Transkriptase-Hemmer (NtRTI)
  • -Jeder dieser antiretroviralen Wirkstoffe stört die normale Aktivität eines Enzyms (Reverse Transkriptase), das für die Vermehrung des Virus notwendig ist.
  • -Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha dient zur Behandlung einer Infektion mit dem humanen Immundefizienzvirus (HIV) bei Erwachsenen ab 18 Jahren.
  • -Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha erhalten Sie nur auf Verschreibung des Arztes bzw. der Ärztin.
  • -Was sollte dazu beachtet werden?
  • -Auch während der Einnahme dieses Arzneimittels können Sie HIV auf andere übertragen, obwohl das Risiko durch eine effektive antiretrovirale Therapie verringert ist. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin über die Vorsichtsmassnahmen, die notwendig sind, um die Ansteckung anderer Menschen zu verhindern.
  • -Dieses Arzneimittel ist kein Heilmittel gegen eine HIV-Infektion. Sie können während der Einnahme von Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha weiterhin Infektionen oder andere HIV-assoziierte Erkrankungen bekommen. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird Sie diesbezüglich überwachen.
  • -Wann darf Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha nicht eingenommen werden?
  • -Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha darf nicht eingenommen werden,
  • -·wenn Sie allergisch (überempfindlich) sind gegen Efavirenz, Emtricitabin, Tenofovir, Tenofovirdisoproxil oder einen der Hilfsstoffe dieses Arzneimittels.
  • -·wenn Sie eine schwerwiegende Lebererkrankung haben.
  • -·wenn Sie Herzprobleme haben, wie z.B. eine gestörte elektrische Signalweiterleitung, auch Verlängerung des QT-Intervalls genannt, was Sie einem hohen Risiko für schwere Herzrhythmusstörungen aussetzt (Torsade de Pointes).
  • -·falls irgendein Mitglied Ihrer Familie (Eltern, Grosseltern, Brüder oder Schwestern) infolge eines Herzproblems plötzlich gestorben ist oder ein angeborenes Herzproblem besitzt.
  • -·falls Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin Ihnen mitgeteilt hat, dass Ihre Elektrolyt-Blutspiegelwerte, wie z.B. Kalium oder Magnesium, zu hoch oder zu niedrig sind.
  • -·wenn Sie zurzeit eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:
  • -·Astemizol oder Terfenadin (gegen Heuschnupfen oder sonstige Allergien)
  • -·Bepridil (gegen Herzerkrankungen)
  • -·Cisaprid (gegen Sodbrennen)
  • -·Elbasvir/Grazoprevir, Glecaprevir/Pibrentasvir (zur Behandlung von Hepatitis C)
  • -·Mutterkorn-Alkaloide (z.B. Ergotamin, Dihydroergotamin oder Methylergometrin) (gegen Migräne und Cluster-Kopfschmerzen)
  • -·Midazolam oder Triazolam (Schlafmittel)
  • -·Pimozid, Imipramin, Amitryptilin oder Clomipramin (gegen bestimmte psychische Störungen)
  • -·Johanniskraut (Hypericum perforatum) (pflanzliches Arzneimittel gegen Depression und Angst)
  • -·Voriconazol (gegen Pilzinfektionen)
  • -·Flecainid, Metoprolol (Mittel zur Behandlung eines unregelmässigen Herzschlages)
  • -·bestimmte Antibiotika (Makrolide, Fluorchinolone, Imidazol)
  • -·Triazol-Antimykotika
  • -·bestimmte Antimalariamittel
  • -·Methadon (zur Behandlung der Opiatsucht).
  • -Darf Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
  • -Frauen sollen während der Behandlung mit Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha und in den ersten zwölf Wochen danach nicht schwanger werden.
  • -Während der Schwangerschaft sollten Sie vor der Einnahme jeglicher Arzneimittel Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin um Rat fragen.
  • -Frauen im gebärfähigen Alter müssen während der Behandlung mit Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha gleichzeitig ein zuverlässiges mechanisches Verhütungsmittel (z.B. Kondom) und eine andere empfängnisverhütende Methode, einschliesslich oraler (Pille) oder anderer hormoneller Verhütungsmittel (z.B. Implantate, Injektionen), anwenden. Die Einnahme von Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha kann dazu führen, dass hormonelle Kontrazeptiva weniger zuverlässig wirken. Bei Frauen, die Efavirenz, einen der Wirkstoffe von Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha, einnehmen, sind während der Anwendung eines Verhütungsimplantats Schwangerschaften aufgetreten, obwohl nicht nachgewiesen worden ist, dass die Therapie mit Efavirenz zu einem Versagen des Verhütungsmittels führte.
  • -Efavirenz, einer der Wirkstoffe von Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha, kann noch längere Zeit nach Behandlungsende in Ihrem Blut vorhanden sein. Deshalb sollten Sie bis 12 Wochen nach Ende der Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha-Behandlung auf die oben beschriebene Weise verhüten.
  • -Wenn Sie Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha während der Schwangerschaft eingenommen haben, kann Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin Sie zu regelmässigen Blutuntersuchungen und anderen diagnostischen Tests einbestellen, um die Entwicklung Ihres Kindes zu überwachen.
  • -Informieren Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen.
  • -Wenn Sie schwanger sind, dürfen Sie Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha nur einnehmen, wenn Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin gemeinsam mit Ihnen entscheidet, dass dies unbedingt erforderlich ist.
  • -Schwere Missbildungen wurden sowohl an ungeborenen Tieren als auch bei Neugeborenen von Frauen beobachtet, die während der Schwangerschaft mit Efavirenz behandelt worden waren.
  • -Während der Behandlung mit Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha dürfen Sie nicht stillen. Sowohl das HI-Virus als auch die Wirkstoffe von Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha können in die Muttermilch übertreten und Ihren Säugling schwer schädigen.
  • -Wie verwenden Sie Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha?
  • -Nehmen Sie Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha immer genau nach Anweisung Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin ein, um zu gewährleisten, dass Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha seine volle Wirkung entfalten kann und damit das Risiko einer Resistenzentwicklung gegen die Behandlung verringert wird.
  • -Die übliche Dosierung für Erwachsene ist 1 Filmtablette Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha einmal täglich. Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha soll auf leeren Magen eingenommen werden (d.h. mindestens 1 Stunde vor oder 2 Stunden nach einer Mahlzeit). Schlucken Sie die Filmtablette unzerkaut mit Wasser.
  • -Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha muss jeden Tag eingenommen werden.
  • -Es kann helfen, Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha vor dem Schlafengehen einzunehmen, da dann manche Nebenwirkungen (zum Beispiel Schwindelgefühl, Benommenheit) weniger störend sind.
  • -Falls Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin entscheidet, die Behandlung mit einem der Wirkstoffe von Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha zu beenden oder die Dosierung von Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha zu ändern, kann er bzw. sie Ihnen Efavirenz, Emtricitabin und/oder Tenofovir als Einzelpräparate oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln zur Behandlung Ihrer HIV-Infektion verschreiben.
  • -Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
  • -Kinder und Jugendliche
  • -Die Anwendung und Sicherheit von Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren ist bisher nicht geprüft worden. Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha sollte bei diesen Patienten nicht angewendet werden.
  • -Wenn Sie gleich nach der Einnahme von Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha erbrechen, müssen Sie eine weitere Filmtablette einnehmen. Warten Sie nicht bis zum nächsten Einnahmezeitpunkt.
  • -Wenn Sie eine grössere Menge von Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha eingenommen haben, als Sie sollten
  • -Wenden Sie sich an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin oder die nächste Notfallstation, wenn Sie versehentlich zu viele Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha, Filmtabletten eingenommen haben. Nehmen Sie die Filmtablettenflasche mit, damit Sie leichter beschreiben können, was Sie eingenommen haben.
  • -Wenn Sie die Einnahme von Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha vergessen haben
  • -Es ist wichtig, dass Sie keine Einnahme von Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha auslassen.
  • -Wenn Sie dennoch eine Einnahme von Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha ausgelassen haben, holen Sie diese so bald wie möglich nach und nehmen Sie danach die nächste Dosis zur gewohnten Zeit ein.
  • -Wenn es ohnehin fast Zeit ist für Ihre nächste Dosis (weniger als 12 Stunden), holen Sie die versäumte Dosis nicht mehr nach. Warten Sie und nehmen Sie die nächste Dosis zum gewohnten Zeitpunkt ein. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
  • -Wenn Sie die Einnahme von Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha abbrechen
  • -Brechen Sie auf keinen Fall die Einnahme von Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha ab, ohne mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin zu sprechen. Wenn Sie die Behandlung mit Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha abbrechen, kann dies zu einer verringerten Wirksamkeit der von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin verschriebenen HIV-Therapie führen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin, bevor Sie die Einnahme von Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha aus irgendeinem Grund unterbrechen, insbesondere wenn Sie unter einer Nebenwirkung oder einer anderen Krankheit leiden. Kontaktieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, bevor Sie wieder mit der Einnahme von Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha beginnen. Falls Sie Probleme haben oder Ihre Dosis angepasst werden muss, wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin Ihnen möglicherweise die Wirkstoffe von Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha als Einzelpräparate verschreiben.
  • -Sorgen Sie immer für einen ausreichenden Vorrat an Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha-Filmtabletten. Dies ist sehr wichtig, weil die Virusmenge selbst bei kurzfristiger Unterbrechung der Behandlung schnell wieder ansteigen kann. Danach ist es eventuell schwieriger, das Virus zu behandeln.
  • -Wenn Sie sowohl mit HIV als auch mit Hepatitis B infiziert sind (Koinfektion), ist es besonders wichtig, dass Sie Ihre Behandlung mit Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha nicht ohne vorherige Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin absetzen. Bei einigen Patienten zeigten Blutuntersuchungen oder Symptome eine Verschlechterung der Hepatitis nach dem Absetzen von Emtricitabin oder Tenofovirdisoproxil (zwei der drei Wirkstoffe von Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha). Falls Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha abgesetzt wird, wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin Ihnen möglicherweise empfehlen, die Behandlung gegen Hepatitis B wiederaufzunehmen. Es kann sein, dass man bei Ihnen über mehrere Monate nach Behandlungsende Blutuntersuchungen durchführen muss, um Ihre Leberfunktion zu kontrollieren. Bei einigen Patienten mit fortgeschrittener Lebererkrankung oder Zirrhose wird eine Beendigung der Behandlung nicht empfohlen, da dies zu einer Verschlechterung der Hepatitis führen kann. Teilen Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin unverzüglich alle neuen oder ungewöhnlichen Symptome mit, die Ihnen nach dem Absetzen der Behandlung auffallen, vor allem Beschwerden, die Sie mit einer Hepatitis-B-Infektion in Zusammenhang bringen.
  • -Welche Nebenwirkungen kann Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha haben?
  • -Während einer HIV-Therapie können eine Gewichtszunahme und ein Anstieg der Blutfett- und Blutzuckerwerte auftreten. Dies hängt teilweise mit dem verbesserten Gesundheitszustand und dem Lebensstil zusammen; bei den Blutfetten manchmal mit den HIV-Arzneimitteln selbst. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird Sie auf diese Veränderungen hin untersuchen.
  • -Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha auftreten:
  • -Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Anwendern)
  • -·Schwindelgefühl, Kopfschmerzen
  • -·Durchfall, Übelkeit, Erbrechen
  • -·Hautausschläge (einschliesslich roter Punkte oder Flecken, manchmal mit Bildung von Blasen und Schwellung der Haut), die allergische Reaktionen sein können
  • -·Labortests können auch folgende Befunde ergeben:
  • -·verringerte Phosphatwerte im Blut
  • -·erhöhte Kreatininkinase-Werte im Blut, die zu Muskelschmerzen und -schwäche führen können.
  • -Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
  • -·Appetitverlust, gesteigerter Appetit
  • -·Schlafstörungen, ungewöhnliche Träume, Angstgefühle oder Niedergeschlagenheit (depressive Verstimmungen), Albträume, Stimmungsänderungen
  • -·Benommenheit, Konzentrationsstörungen
  • -·Hitzewallungen
  • -·Bauchschmerzen, Blähungen, Mundtrockenheit, Probleme mit der Bauchspeicheldrüse, Verdauungsprobleme, die zu Unwohlsein nach Mahlzeiten führen
  • -·Probleme mit der Leber
  • -·nächtliches Schwitzen, Juckreiz, Veränderungen der Hautfarbe einschliesslich dunkler Flecken, häufig von Händen und Fusssohlen ausgehend
  • -·Schwächegefühl, Müdigkeit und Antriebslosigkeit, vermehrte Energie, Fieber, Schmerzen
  • -·Verlust der Knochenmasse
  • -·Labortests können auch folgende Befunde ergeben:
  • -·niedrige Anzahl weisser Blutkörperchen (kann Sie für Infektionen anfällig machen)
  • -·erhöhte Triglyzerid- (Fettsäuren), Bilirubin- (Gallenfarbstoff) oder Zuckerwerte im Blut.
  • -Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1'000 Anwendern)
  • -·Anämie (Blutarmut, niedrige Anzahl roter Blutkörperchen)
  • -·Fettumverteilung, Gewichtsverlust
  • -·aggressives Verhalten, Selbstmordgedanken, seltsame Gedanken, Paranoia, Unfähigkeit klar zu denken, Dinge hören und sehen, die nicht wirklich da sind (Halluzinationen), Selbstmordversuch, veränderte Stimmungslage, Orientierungslosigkeit, Persönlichkeitsveränderungen, vermindertes sexuelles Verlangen, Katatonie (Zustand in dem ein Patient für eine gewisse Zeit bewegungslos und stumm verharrt)
  • -·Vergesslichkeit, Koordinationsstörungen, Geschmacksstörungen, Krampfanfälle, zusammenhangloses Sprechen
  • -·verschwommenes Sehen, Sehstörungen
  • -·Gefühl von Schwindel und Sich-Drehen (Vertigo)
  • -·Kurzatmigkeit
  • -·Schmerzen im Oberbauch aufgrund einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse, Kribbeln oder Taubheit im Mund
  • -·gelblich verfärbte Haut oder Augen, Juckreiz oder Schmerzen im Oberbauch aufgrund einer Leberentzündung
  • -·allergische Reaktion (Überempfindlichkeit), die schwere Hautreaktionen hervorrufen kann (Stevens-Johnson-Syndrom, Erythema multiforme), Hauttrockenheit, Ekzem
  • -·Muskelschmerzen
  • -·Brustvergrösserung bei Männern
  • -·Sich-nicht-normal-Fühlen, Überspanntheitsgefühl, Frösteln
  • -·Labortests können auch folgende Befunde ergeben: erhöhte Cholesterinwerte im Blut.
  • -Andere mögliche Nebenwirkungen (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
  • -Überschuss an Milchsäure im Blut (Laktatazidose): Laktatazidose ist eine schwerwiegende Nebenwirkung, die tödlich sein kann. Tiefes, schnelles Atmen, Benommenheit und Allgemeinsymptome wie Übelkeit, Erbrechen und Bauchschmerzen können die Entwicklung einer Laktatazidose anzeigen. Kontaktieren Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, falls Sie glauben eine Laktatazidose zu haben.
  • -Nebenwirkungen auf die Nieren: Nierenentzündung, Nierenversagen, erhöhte Kreatininwerte im Blut, Ausscheiden grosser Urinmengen und Durstgefühl. Infolge von Schäden an den Zellen der Nierenkanälchen können Rückenschmerzen, Muskelschmerzen, Muskelschwäche, Muskelabbau, Erweichung der Knochen (mit Knochenschmerzen und manchmal als Resultat Knochenbrüchen) und Abnahme der Kalium- oder Phosphatkonzentration im Blut auftreten.
  • -Psychiatrische Nebenwirkungen: Weitere psychiatrische Nebenwirkungen neben den oben bereits genannten sind u.a. Wahnvorstellungen, Neurosen und Psychosen (Persönlichkeitsveränderungen). Einige Patienten haben Selbstmord begangen. Psychiatrische Nebenwirkungen treten häufiger bei Patienten auf, die bereits psychische Krankheiten in der Vorgeschichte haben. Informieren Sie unbedingt sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn diese Symptome bei Ihnen auftreten.
  • -Nebenwirkungen an der Leber: Wenn Sie auch mit dem Hepatitis-B-Virus infiziert sind, kann sich Ihre Hepatitis nach Absetzen der Behandlung verschlechtern (siehe «Wie verwenden Sie Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha?»). Leberversagen, das in einigen Fällen tödlich verlief oder eine Lebertransplantation erforderlich machte, wurde auch berichtet. Die meisten Fälle ereigneten sich bei Patienten, die bereits eine Lebererkrankung hatten. Allerdings gibt es auch einige Berichte über Patienten ohne vorbestehende Lebererkrankung.
  • -Weitere Nebenwirkungen sind u.a. juckender Hautausschlag als Reaktion auf Sonnenlicht, Fettleber, Koordinations- und Gleichgewichtsstörungen, Anschwellen des Gesichts, der Lippen, der Zunge oder des Rachens, plötzliches Erröten (Flushing), Pfeifen, Klingeln oder andere anhaltenden Ohrgeräusche, Zittern (Tremor), verlangsamtes Denken und verminderte körperliche Aktivität, Verwirrtheit.
  • -Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie eine dieser Nebenwirkungen an sich bemerken.
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
  • -Was ist ferner zu beachten?
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Lagerungshinweis
  • -In der Originalverpackung, vor Feuchtigkeit geschützt und nicht über 25°C lagern.
  • -Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • -Die Flasche fest verschlossen halten.
  • -Die Flasche ist mit einem kindergesicherten Verschluss versehen und enthält ein Trocknungsmittel.
  • -Bringen Sie nicht mehr benötigte Arzneimittel zur Entsorgung in Ihre Apotheke zurück.
  • -Weitere Hinweise
  • -Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
  • -Was ist in Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha enthalten?
  • -1 Filmtablette enthält:
  • -Wirkstoffe
  • -600 mg Efavirenz, 200 mg Emtricitabin und 245 mg Tenofovirdisoproxil (als Phosphat).
  • -Hilfsstoffe
  • -Tablettenkern: Mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium, Mannitol (E421), Hydroxypropylcellulose, Poloxamer 407, Crospovidon Typ A, Hypromellose, niedrig substituierte Hydroxypropylcellulose, hydriertes Pflanzenöl (aus gentechnisch veränderter Baumwolle hergestellt), Natriumstearylfumarat.
  • -Tablettenfilm: Polyvinylalkohol, Titandioxid (E171), Macrogol 3350, Talkum, Carmin (E120).
  • -Wo erhalten Sie Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha? Welche Packungen sind erhältlich?
  • -In Apotheken gegen ärztliche Verschreibung, die nur zum einmaligen Bezug berechtigt.
  • -Packungen zu 1x 30 und 3x 30 Filmtabletten.
  • -Zulassungsnummer
  • -66217 (Swissmedic).
  • -Zulassungsinhaberin
  • -Mepha Pharma AG, Basel.
  • -Diese Packungsbeilage wurde im August 2024 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • -Interne Versionsnummer: 9.1
  • +Wo erhalten Sie APO-go 10 mg/ml? Welche Packungen sind erhältlich?
  • +In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.
  • +Es gibt Packungen zu 1, 5 und 2 x 5 (Bündelpackung) Pens zu 3 ml.
  • -Nicorette® polar mint 2 mg, comprimés à sucer
  • -Qu'est-ce que Nicorette comprimés à sucer et quand doit-il être utilisé?
  • -Les Nicorette comprimés à sucer sont des comprimés à sucer contenant de la nicotine.
  • -Ce médicament est recommandé comme mesure de soutien aux personnes désireuses d'arrêter de fumer ou comme première mesure pour réduire la consommation de cigarettes.
  • -En utilisant les comprimés à sucer, de la nicotine est libérée pendant environ 20 minutes. A l'origine de la dépendance tabagique se trouve la nicotine, une substance contenue dans le tabac; c'est elle qui est responsable des différents symptômes de privation apparaissant lors de la désaccoutumance. L'administration de nicotine par le biais de Nicorette comprimés à sucer permet d'atténuer ces symptômes de privation et permettra au fumeur de renoncer plus facilement à la nicotine contenue dans les cigarettes. De cette manière, les chances de réussite du traitement de désaccoutumance seront à peu près doublées.
  • -Lorsque, après un certain temps, vous aurez acquis de nouvelles habitudes (actions compensatoires à l'acte de fumer), l'expérience a montré qu'il vous sera plus facile de diminuer peu à peu le nombre de Nicorette comprimés à sucer, puis finalement d'y renoncer complètement. Les conséquences néfastes pour la santé dues au goudron et au monoxyde de carbone contenus dans la fumée du tabac sont évitées.
  • -De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement?
  • -Votre motivation et votre volonté sont décisives pour le succès du traitement.
  • -Si vous utilisez Nicorette comprimés à sucer dans le cadre d'une réduction de la consommation de cigarettes, le risque d'un taux de nicotine supérieur à celui obtenu lors de tabagisme habituel est vraisemblablement inexistant lorsque Nicorette comprimés à sucer est utilisé uniquement pendant les intervalles sans cigarettes.
  • -Lorsque vous utilisez Nicorette comprimés à sucer 2 mg dans le cadre d'une cure de désintoxication tabagique ou en association avec le Nicorette Invisi patch transdermique, il est impératif de renoncer entièrement au tabac. En effet, en continuant à fumer, vous vous exposez à des effets indésirables, notamment pour le système cardiovasculaire, de même qu'au risque de maintien de votre dépendance à la nicotine du fait d'un taux de nicotine plus élevé que chez un fumeur ordinaire.
  • -C'est pourquoi votre motivation pour arrêter de fumer doit être grande avant de commencer le traitement par Nicorette. Une consultation anti-tabac auprès d'un spécialiste accroît les chances d'arrêter de fumer avec succès.
  • -Les Nicorette comprimés à sucer sont édulcorées au mannitol, au sucralose et à l'acésulfame K. C'est pourquoi les diabétiques peuvent également prendre Nicorette comprimés à sucer (voir «Que contient Nicorette comprimés à sucer?»).
  • -Quand Nicorette comprimés à sucer ne doit-il pas être utilisé?
  • -Les Nicorette comprimés à sucer ne doivent pas être utilisées par les non-fumeurs ni les enfants de moins de 12 ans! Chez l'adolescent de moins de 18 ans et de plus de 12 ans, ce produit ne peut être utilisé que dans les cas de forte dépendance à la nicotine et uniquement sur avis du médecin, du pharmacien ou du droguiste. Nicorette comprimés à sucer ne doit pas être utilisé en cas d'hypersensibilité connue à la nicotine ou à d'autres composants des comprimés à sucer.
  • -Quelles sont les précautions à observer lors de l'utilisation de Nicorette comprimés à sucer?
  • -Si vous avez des problèmes de santé, des affections chroniques de la gorge ou l'une des maladies citées plus loin, vous devez discuter avec votre médecin des bénéfices et des risques liés au traitement par Nicorette avant de commencer un traitement:
  • -affections rénales et hépatiques, d'œsophagite ou ulcères gastroduodénaux, hyperfonction de la glande thyroïde, phéochromocytome (tumeur des glandes surrénales produisant de l'adrénaline), diabète, ainsi qu'épilepsie et antécédents de convulsions.
  • -Maladies cardiaques: Les fumeurs dépendants ayant un infarctus du myocarde récent (< 4 semaines), ayant une angine de poitrine instable ou s'aggravant, présentant des troubles sévères du rythme cardiaque, une hypertension artérielle non contrôlée ou une attaque cérébrale récente doivent utiliser Nicorette comprimés à sucer uniquement sous contrôle médical. Dans de tels cas, la prise du médicament ne sera envisagée que si la désaccoutumance tabagique s'avère impossible sans soutien médicamenteux. Contactez un médecin si vous observez l'apparition de nouveaux symptômes au niveau cardiovasculaire ou si des symptômes existants s'aggravent (douleurs thoraciques, pouls irrégulier, détresse respiratoire).
  • -Ce médicament peut affecter les réactions, l'aptitude à conduire et la capacité à utiliser des outils ou des machines!
  • -Veuillez informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste si
  • -·vous souffrez d'une autre maladie
  • -·vous êtes allergique
  • -·vous prenez déjà d'autres médicaments (même en automédication!).
  • -Les mises en garde et précautions valables pour chaque préparation s'appliquent aussi au traitement combiné avec le Nicorette Invisi patch transdermique et les Nicorette comprimés à sucer.
  • -Une désaccoutumance tabagique, avec ou sans Nicorette comprimés à sucer, peut modifier la réaction à des médicaments administrés simultanément contre l'asthme, les troubles du rythme cardiaque, les douleurs sévères, les troubles de l'humeur, la maladie d'Alzheimer, la maladie de Parkinson, le syndrome des jambes sans repos ou le diabète (insuline). Le cas échéant, votre médecin prescrira une adaptation de la dose des médicaments concernés.
  • -Les comprimés à sucer peuvent présenter un risque d'étouffement. Il convient de faire preuve de prudence si vous avez des difficultés à avaler ou si vous avez fréquemment besoin de tousser pendant ou après que vous avalez.
  • -Ce médicament contient moins de 1 mmol (23 mg) de sodium par comprimé à sucer, c.-à-d. qu'il est essentiellement «sans sodium».
  • -Ce médicament contient un arôme à base d'alcool benzylique, de citronellol, d'eugénol et de linalool. L'alcool benzylique, le citronellol, l'eugénol et le linalool peuvent provoquer des réactions allergiques.
  • -Nicorette comprimés à sucer peut-il être utilisé pendant la grossesse ou l'allaitement?
  • -Le sevrage de la nicotine est la mesure individuelle la plus efficace pour améliorer la santé de la fumeuse enceinte et du bébé. Plus tôt on renonce à la nicotine, mieux c'est.
  • -Pendant la grossesse, toute prise de nicotine est déconseillée. La nicotine et le tabagisme en particulier peuvent sérieusement mettre en danger la santé du fœtus et du enfant et doivent être interrompus pendant la grossesse. Les femmes enceintes qui fument ne doivent utiliser Nicorette qu'après avoir consulté le médecin, le pharmacien ou le droguiste.
  • -Pendant l'allaitement, aucune forme de nicotine ne doit être administrée/utilisée. Si le sevrage tabagique n'est pas atteint, les femmes qui allaitent doivent impérativement consulter un médecin, pharmacien ou droguiste avant d'utiliser Nicorette comprimés à sucer. Si l'utilisation de Nicorette comprimés à sucer est nécessaire pendant l'allaitement, Nicorette comprimés à sucer doit être utilisé directement après l'allaitement, et le plus de temps possible avant le prochain allaitement (au moins 2 heures).
  • -Comment utiliser Nicorette comprimés à sucer?
  • -Nicorette comprimés à sucer est destiné à l'adulte dès 18 ans. La préparation ne doit être administrée aux adolescents de moins de 18 ans et de plus de 12 ans qu'en cas de forte dépendance à la nicotine et seulement en accord avec le médecin, le pharmacien ou le droguiste.
  • -La dose initiale sera déterminée individuellement selon la dépendance à la nicotine. Généralement, 8 – 12 Nicorette comprimés à sucer par jour suffisent.
  • -Ne pas utiliser plus de 15 comprimés à sucer par jour.
  • -Manipulation du récipient en plastique
  • -(image)
  • -Manipulation du cartonnage
  • - (image) Ouverture: 1.Appuyer délicatement sur la languette portant l'inscription «appuyer ici». 2.Simultanément, tirer fortement la partie supérieure du cartonnage vers le haut.
  • -
  • -Fermeture: appuyer sur la partie supérieure du cartonnage.
  • -Utilisation
  • -Ce médicament est destiné à être utilisé dans la cavité buccale. Il est déposé dans la bouche, où il se dissout et libère de la nicotine qui est absorbée par le corps via la muqueuse buccale.
  • -Utilisez ce médicament comme suit: Déposez un comprimé à sucer dans votre bouche et déplacez-le de temps en temps d'un côté à l'autre de votre bouche jusqu'à sa dissolution complète. Le comprimé se dissout généralement en moins de 20 minutes. Vous ne devez pas croquer ni avaler le comprimé entier. Vous ne devez pas boire ni manger lorsque vous avez un comprimé à sucer dans la bouche.
  • -Désaccoutumance
  • -La plupart des fumeurs ont besoin de 8 - 12 comprimés à sucer par jour. Au besoin, il est possible de prendre jusqu'à 15 Nicorette comprimés à sucer par jour. Après 8 semaines, il est temps de diminuer progressivement l'apport de nicotine à l'organisme. Durant les 2 semaines suivantes, réduisez de moitié le nombre quotidien de comprimés à sucer. Terminez le traitement au cours des 2 semaines suivantes, lorsque vous aurez réussi à réduire la dose à 0 le dernier jour. La durée du traitement est individuelle, mais ne doit pas dépasser 3 mois.
  • -Association avec Nicorette Invisi patch transdermique (15 mg ou 10 mg)
  • -Si le besoin de fumer est intense ou incontrôlable, ou si les personnes sous traitement avec un seul produit à base de nicotine rechutent, il peut être judicieux de recourir à les Nicorette comprimés à sucer de 2 mg en plus du Nicorette Invisi patch.
  • -Les personnes souffrant de maladies cardiovasculaires sévères ou qui ont présenté, moins de 4 semaines auparavant, un accident vasculaire cérébral, un infarctus du myocarde, une crise de constriction thoracique (angine de poitrine), des troubles du rythme cardiaque, une intervention sur les coronaires (par ex. pontage), tout comme celles atteintes d'hypertension artérielle non contrôlée, ne doivent utiliser le traitement associé qu'après avoir consulté un médecin.
  • -Conformément à la notice d'emballage, le Nicorette Invisi patch est porté quotidiennement pendant 16 heures. Lorsqu'existe un besoin de cigarettes ou que des symptômes de sevrage se font sentir, il est possible de prendre en plus un Nicorette comprimé à sucer de 2 mg (sans dépasser 15 comprimés à sucer par jour). Les 8 premières semaines, on utilise le Nicorette Invisi patch de 15 mg/16 h, puis, pendant 4 semaines, le Nicorette Invisi patch de 10 mg/16 h. La durée d'utilisation de l'association du Nicorette Invisi patch et des Nicorette comprimés à sucer de 2 mg doit être limitée à 3 mois au maximum. La prise des comprimés à sucer de 2 mg seules peut ensuite continuer dans la limite d'une durée totale d'utilisation de 12 mois (en réduisant progressivement le nombre de comprimés à sucer par jour jusqu'à 0).
  • -Réduction de la consommation de cigarettes
  • -Les comprimés à sucer sont utilisées pendant les intervalles sans cigarettes afin d'allonger autant que possible ces intervalles et de réduire la consommation de cigarettes le plus possible. Vous ne devez en aucun cas utiliser les comprimés à sucer et fumer en même temps ou juste après sans observer de pause. Si vous n'avez pas atteint une réduction notable de votre consommation quotidienne de cigarettes après 6 semaines, demandez conseil à votre médecin.
  • -Vous devriez essayer d'arrêter de fumer dès que vous vous sentez prêt(e), au plus tard 6 mois après le début du traitement. Veuillez informer votre médecin si vous n'avez pas encore arrêté de fumer 9 mois après le début du traitement.
  • -La durée recommandée d'un traitement par Nicorette comprimés à sucer est de 12 mois au maximum.
  • -Garder les comprimés à sucer non utilisées, car l'envie de fumer peut réapparaître soudainement.
  • -Veuillez conformer au dosage figurant sur la notice d'emballage ou prescrit par votre médecin. Si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte, veuillez adresser à votre médecin, à votre pharmacien ou à votre droguiste.
  • -Quels effets secondaires Nicorette comprimés à sucer peut-il provoquer?
  • -Nicorette comprimés à sucer peut avoir les mêmes effets indésirables que les autres formes de nicotine. Ceux-ci dépendent généralement de la dose.
  • -Certains des effets indésirables qui apparaissent lorsqu'on arrête de fumer peuvent être des symptômes de sevrage dus à l'apport réduit en nicotine. Ils incluent: irritabilité, agressivité, impatience, frustration, peur, agitation, troubles de la concentration, réveils nocturnes, troubles du sommeil, appétit accru, prise de poids, constipation, abattement, envie de fumer, ralentissement de la fréquence cardiaque, saignement des gencives, vertiges, somnolence, toux, maux de gorge, endolorissements buccaux, nez bouché ou qui coule. Si vous arrêtez de fumer, des aphtes peuvent aussi apparaître. La raison n'est pas connue.
  • -La plupart des effets secondaires surviennent durant les premières semaines de traitement par Nicorette.
  • -Dans le cas d'un traitement associant le patch et les comprimés à sucer, les effets indésirables ne diffèrent pas notablement de ceux de la monothérapie par l'un des deux produits. Leur fréquence de survenue correspond à celle rapportée pour chaque produit utilisé seul.
  • -Très fréquent (concerne plus d'un utilisateur sur 10)
  • -Maux de tête, troubles gastro-intestinaux, hoquet, nausées, inflammations de la bouche et la gorge, toux, irritations de la gorge.
  • -Fréquent (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 100)
  • -Réactions d'hypersensibilité, troubles de la sensibilité, troubles du goût, vomissements, troubles de la digestion, flatuosité, maux de ventre, sécheresse buccale, salivation accrue, inflammation de la muqueuse buccale, diarrhée, sensation de brûlure dans la bouche/sur les lèvres, fatigue.
  • -Occasionnel (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 1000)
  • -Rêves anormaux, palpitations, accélération du rythme cardiaque, rougeurs, hypertension, difficultés respiratoires, modifications de la voix, éternuement, nez bouché ou qui coule, douleurs de la cavité buccale, sensation de gorge serrée, renvois, inflammations de la langue, desquamation de la muqueuse buccale, transpiration accrue et démangeaisons, éruption cutanée, rougeurs de la peau, urticaire, troubles de la sensibilité dans la zone de la bouche, faiblesse, malaise, douleurs et malaise thoraciques.
  • -Rare (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 10 000)
  • -Une baisse de la sensibilité dans la bouche, des troubles de la déglutition, envie de vomir.
  • -Fréquence inconnue (ne peut être estimée sur la base des données disponibles)
  • -Réactions allergiques, vue trouble, larmoiement accru, gorge sèche, douleurs des lèvres, gonflements du visage/cou et convulsions.
  • -Il est possible que la dépendance à la nicotine persiste.
  • -Un surdosage est possible lorsque les produits de substitution de la nicotine ne sont pas utilisés de la manière préconisée, par exemple en cas de prise à tort de plusieurs comprimés à sucer simultanément ou à intervalles proches, ou si l'on fume en même temps. En cas de surdosage, les symptômes correspondent à ceux d'une intoxication aiguë à la nicotine, à savoir nausées, vomissements, salivation accrue, douleurs abdominales, diarrhée, accès de sueurs, maux de tête, vertiges, troubles de l'audition et faiblesse prononcée. Dans les cas extrêmes, les conséquences possibles sont: chute de tension, pouls faible et irrégulier, dyspnée, évanouissement, collapsus circulatoire et crampes des extrémités.
  • -Dans ce cas, l'arrêt immédiat de l'apport de nicotine s'impose.
  • -En cas de soupçon d'un empoisonnement à la nicotine chez des enfants, si un enfant a absorbé Nicorette comprimés à sucer ou si vous avez utilisé plus de Nicorette comprimés à sucer que recommandé, informez-en immédiatement votre médecin ou rendez-vous dans l'hôpital le plus proche. Les doses tolérées par des fumeurs adultes peuvent provoquer de graves empoisonnements potentiellement mortels chez les enfants.
  • -Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d'emballage.
  • -À quoi faut-il encore faire attention?
  • -La nicotine est une substance hautement active. Une dose de nicotine tolérée par l'adulte dans le cadre d'un traitement par Nicorette comprimés à sucer peut conduire à des manifestations toxiques potentiellement mortelles chez l'enfant en bas âge. C'est pourquoi les Nicorette comprimés à sucer doivent toujours être conservées et éliminées hors de la portée des enfants.
  • -Stabilité
  • -Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention «EXP» sur le récipient. La date de péremption fait référence au dernier jour de ce mois.
  • -Délai d'utilisation après ouverture
  • -Cartonnage: à utiliser dans les 3 mois suivant le retrait du film d'emballage.
  • -Remarques concernant le stockage
  • -Conserver hors de portée des enfants.
  • -Ne pas conserver au-dessus de 30°C. Conserver dans le récipient d'origine pour protéger le contenu de l'humidité.
  • -Remarques complémentaires
  • -Ne réutilisez pas le récipient pour un autre usage, en raison de la présence de résidus de comprimés pouvant se déposer à l'intérieur.
  • -Veuillez éliminer le récipient de manière responsable. Ne jetez aucun médicament au tout-à-l'égout ou avec les ordures ménagères. Demandez à votre pharmacien ou droguiste d'éliminer les médicaments que vous n'utilisez plus. Ces mesures contribueront à protéger l'environnement.
  • -Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste, qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.
  • -Que contient Nicorette comprimés à sucer?
  • -Les Nicorette comprimés à sucer sont des comprimés à sucer contenant de la nicotine. Comprimé ovale, blanc à blanc cassé, portant l'inscription «n» gravée sur une face et «2» sur l'autre face.
  • -Principes actifs
  • -Nicotine (sous forme de résinate de nicotine)
  • -1 Nicorette comprimé à sucer contient 2 mg de nicotine (sous forme de résinate de nicotine).
  • -Excipients
  • -Noyau du comprimé: mannitol, gomme xanthane, arôme de menthe (contient de l'alcool benzylique, du citronellol, de l'eugénol, du linalool), carbonate de sodium anhydre, sucralose, acésulfame K, stéarate de magnésium.
  • -Enrobage: hypromellose, arôme de menthe (contient de l'alcool benzylique, du citronellol, de l'eugénol, du linalool), dioxyde de titane, sucralose, cellulose microcristalline, silicate alumino-potassique, acésulfame K, polysorbate 80.
  • -Où obtenez-vous Nicorette comprimés à sucer? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
  • -En pharmacie et en droguerie, sans ordonnance médicale.
  • -Emballages
  • -Chaque récipient en plastique contient 20 comprimés à sucer. Les emballages contiennent un ou quatre récipients de 20 comprimés à sucer chacun (soit respectivement 20 et 80 comprimés à sucer).
  • -Chaque cartonnage contient 40 comprimés à sucer. Les emballages contiennent deux cartonnages (soit 80 comprimés à sucer).
  • -Numéro d'autorisation
  • -66204 (Swissmedic).
  • -Titulaire de l'autorisation
  • -JNTL Consumer Health II (Switzerland) GmbH, Risch, Domicile: Rotkreuz
  • -Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en avril 2024 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
  • -Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha, comprimés pelliculés
  • -Qu'est-ce que Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha et quand doit-il être utilisé?
  • -Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha contient trois principes actifs antirétroviraux qui sont utilisés pour le traitement de l'infection par le virus de l'immunodéficience humaine (VIH):
  • -·L'éfavirenz est un inhibiteur non nucléosidique de la transcriptase inverse (INNTI)
  • -·L'emtricitabine est un inhibiteur nucléosidique de la transcriptase inverse (INTI)
  • -·Le ténofovir disoproxil est un inhibiteur nucléotidique de la transcriptase inverse (INTI)
  • -Chacun de ces principes actifs antirétroviraux agit en interférant avec le mécanisme d'action normal d'une enzyme (la transcriptase inverse), qui est essentielle à la multiplication du virus.
  • -Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha est un traitement utilisé contre l'infection par le virus de l'immunodéficience humaine (VIH) chez les adultes de plus de 18 ans.
  • -Vous ne pouvez obtenir Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha que sur prescription de votre médecin.
  • -De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement?
  • -Vous pouvez transmettre le VIH même si vous prenez ce médicament, bien que ce risque soit diminué par la prise de traitements antirétroviraux efficaces. Discutez avec votre médecin des précautions à prendre pour éviter de contaminer d'autres personnes.
  • -Ce médicament ne permet pas de guérir l'infection par le VIH. Pendant votre traitement par Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha, il est possible que vous développiez des infections ou d'autres maladies associées à l'infection par le VIH. Votre médecin vous surveillera à ce sujet.
  • -Quand Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha ne doit-il pas être pris?
  • -Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha ne doit pas être pris,
  • -·si vous êtes allergique (hypersensible) à l'éfavirenz, l'emtricitabine, le ténofovir, le ténofovir disoproxil ou à l'un des excipients contenus dans ce médicament.
  • -·si vous souffrez d'une maladie sévère du foie.
  • -·si vous avez un problème cardiaque, tel qu'un signal électrique anormal appelé allongement de l'intervalle QT, qui vous expose à un risque élevé de troubles sévères du rythme cardiaque (torsade de pointes).
  • -·si un membre de votre famille (parents, grands-parents, frères ou sœurs) est mort subitement à cause d'un problème cardiaque ou est né avec des problèmes cardiaques.
  • -·si votre médecin vous a dit que vous aviez dans votre sang des taux élevés ou bas d'électrolytes tels que le potassium ou le magnésium.
  • -·si vous prenez actuellement l'un des médicaments suivants:
  • -·astémizole ou terfénadine (utilisés pour traiter le rhume des foins ou d'autres allergies)
  • -·bépridil (utilisé pour traiter les maladies cardiaques)
  • -·cisapride (utilisé pour traiter les brûlures d'estomac)
  • -·elbasvir/grazoprévir, glécaprévir/pibrentasvir (utilisés dans le traitement de l'hépatite C)
  • -·alcaloïdes de l'ergot de seigle (par ex., ergotamine, dihydroergotamine ou méthylergonovine) (utilisés pour traiter les migraines et les algies vasculaires de la face)
  • -·midazolam ou triazolam (somnifères)
  • -·pimozide, imipramine, amitryptiline, ou clomipramine (utilisé pour traiter certains troubles mentaux)
  • -·millepertuis (Hypericum perforatum) (médicament à base de plantes utilisé dans la dépression ou l'anxiété)
  • -·voriconazole (utilisé pour traiter des mycoses)
  • -·flécaïnide, métoprolol (utilisés pour traiter les irrégularités du rythme cardiaque)
  • -·certains antibiotiques (macrolides, fluoroquinolones, imidazole)
  • -·agents antifongiques de type triazole
  • -·certains agents antipaludiques
  • -·méthadone (utilisée dans le traitement d'une toxicomanie aux opiacés).
  • -Quelles sont les précautions à observer lors de la prise de Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha?
  • -Veuillez informer votre médecin
  • -·si vous avez, ou avez eu, une maladie rénale ou des anomalies révélées par des examens de sang ou d'urine traduisant des problèmes rénaux. Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha peut avoir un effet sur vos reins ou diminuer le taux de phosphate dans votre sang. Votre médecin vous prescrira quelques examens sanguins afin de contrôler votre fonction rénale. En fonction des résultats de ces examens, votre médecin peut vous dire de prendre moins souvent Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha ou d'interrompre le traitement par Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha.
  • -·si vous avez un trouble cardiaque, tel qu'un signal électrique anormal appelé allongement de l'intervalle QT.
  • -·si vous avez, ou avez eu par le passé, des troubles psychiatriques, y compris une dépression, ou si vous êtes ou avez été dépendant à des médicaments, des drogues ou à l'alcool. Avertissez immédiatement votre médecin si vous vous sentez déprimé(e), si vous avez des idées suicidaires ou si vous avez des pensées étranges.
  • -·si vous avez, ou avez eu par le passé, des convulsions, ou si vous êtes actuellement traité(e) par des anticonvulsivants tels que carbamazépine, phénobarbital ou phénytoïne. Si vous prenez l'un de ces médicaments, votre médecin devra peut-être mesurer la concentration du médicament anticonvulsivant dans votre sang pour s'assurer que celle-ci n'est pas affectée par la prise d'Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha. Si nécessaire, votre médecin pourra aussi vous donner un anticonvulsivant différent.
  • -·si vous avez, ou avez eu, une maladie hépatique (du foie), y compris une hépatite. Les patients ayant une maladie hépatique comme une hépatite B ou C chronique et traités par des médicaments antirétroviraux présentent un risque accru de complications hépatiques sévères et potentiellement fatales. Si vous avez une infection par l'hépatite B, votre médecin prescrira le traitement le plus approprié pour vous. Les symptômes de votre hépatite peuvent s'aggraver après l'arrêt du traitement par Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha. Si vous avez, ou avez eu par le passé, une maladie hépatique ou une hépatite B chronique, votre médecin peut vous prescrire des tests sanguins afin de surveiller attentivement votre fonction hépatique.
  • -Indépendamment de tout antécédent de maladie hépatique, votre médecin pourra vous prescrire régulièrement des tests sanguins afin de vérifier votre fonction hépatique.
  • -L'utilisation et la sécurité d'Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha n'ont pas été établies à ce jour pour les enfants et les adolescents de moins de 18 ans.
  • -Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha doit être administré avec une prudence particulière chez les patients âgés de plus de 65 ans.
  • -Des éruptions cutanées peuvent être provoquées par Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha. Si vous présentez des symptômes d'éruptions cutanées sévères avec des bulles ou de la fièvre, arrêtez immédiatement de prendre Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha et contactez votre médecin. Si vous avez déjà eu une éruption cutanée en prenant un autre INNTI, vous pouvez présenter un risque plus important d'avoir une éruption cutanée avec Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha.
  • -Si vous présentez une infection par le VIH à un stade avancé (SIDA) et si vous avez en plus une infection, vous pouvez développer des symptômes d'inflammation ou d'infection, ou les symptômes d'une infection existante peuvent s'aggraver, dès que vous commencez votre traitement par Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha. Ces symptômes peuvent indiquer une amélioration du système immunitaire permettant à l'organisme de combattre l'infection. Veillez aux signes d'inflammation ou d'infection dès que vous commencez un traitement par Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha. Si vous remarquez des symptômes d'inflammation ou d'infection, veuillez en informer immédiatement votre médecin.
  • -En plus des infections opportunistes, des maladies auto-immunes (maladies qui surviennent lorsque le système immunitaire s'attaque aux cellules saines de l'organisme) peuvent également survenir après le début de votre traitement anti-VIH. Les maladies auto-immunes peuvent survenir plusieurs mois après le début du traitement. Si vous remarquez des symptômes d'infection ou tout autre symptôme comme une faiblesse musculaire, une faiblesse commençant dans les mains et les pieds puis remontant vers le tronc, des palpitations, des tremblements ou une hyperactivité, veuillez en informer votre médecin immédiatement pour voir si un traitement est nécessaire.
  • -Maladies des os: Certains patients adultes infectés par le VIH, prenant un traitement par association de médicaments antirétroviraux peuvent développer une maladie des os appelée ostéonécrose (mort du tissu osseux par manque d'irrigation sanguine de l'os). La durée du traitement par association de médicaments antirétroviraux, l'utilisation de corticoïdes, la consommation d'alcool, une immunosuppression sévère ou un indice de masse corporelle (mesure permettant d'évaluer le poids par rapport à la taille) élevé peuvent faire partie des nombreux facteurs de risque de développement de cette maladie. Les signes d'ostéonécrose sont une raideur ou des douleurs des articulations (en particulier de la hanche, du genou et de l'épaule) et des difficultés à se mouvoir. Si vous ressentez l'un de ces symptômes, veuillez en parler à votre médecin.
  • -Des problèmes osseux (se manifestant par des douleurs osseuses persistantes ou allant en empirant et conduisant parfois à des fractures) peuvent également se produire par suite de lésions au niveau des cellules tubulaires rénales (voir également «Quels effets secondaires Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha peut-il provoquer?»).
  • -Si vous ressentez des douleurs osseuses, ou si des fractures surviennent, veuillez en informer votre médecin.
  • -Le ténofovir disoproxil peut en outre entraîner une perte de masse osseuse.
  • -Dans l'ensemble, les effets du ténofovir disoproxil sur la santé des os à long terme et le risque futur de fractures chez les patients adultes ne sont pas élucidés.
  • -Si vous souffrez d'ostéoporose, si vous avez déjà eu des fractures dans le passé ou si vous avez d'autres problèmes osseux, informez-en votre médecin.
  • -Prise d'autres médicaments avec Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha
  • -Ne prenez pas Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha
  • -·si vous prenez déjà d'autres médicaments contenant de l'éfavirenz (à moins d'une recommandation de votre médecin), de l'emtricitabine, du ténofovir disoproxil, du ténofovir alafénamide, de la lamivudine ou de l'adéfovir dipivoxil.
  • -Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha peut interagir avec d'autres médicaments, dont des préparations à base de plantes tels que des extraits de Ginkgo biloba. Ainsi les quantités d'Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha ou d'autres médicaments dans votre sang peuvent être modifiées. Ceci peut empêcher vos médicaments d'agir correctement ou en aggraver les effets secondaires. Dans certains cas, votre médecin devra ajuster la dose ou vérifier vos concentrations sanguines ou vous prescrire un autre médicament de la même classe.
  • -Veuillez pour cette raison indiquer à votre médecin ou votre pharmacien si vous prenez l'un des médicaments suivants:
  • -·les médicaments qui peuvent endommager vos reins tels que les aminoglycosides, l'amphotéricine B, le cidofovir, le foscarnet, le ganciclovir, la pentamidine, la vancomycine, l'interleukine-2, les anti-inflammatoires non stéroïdiens (AINS) ou certains antihypertenseurs (inhibiteurs de l'ECA et inhibiteurs de canaux calciques)
  • -·les médicaments contenant de la didanosine (pour le traitement de l'infection par le VIH): La prise de ténofovir disoproxil, un des principes actifs d'Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha, en même temps que d'autres médicaments antirétroviraux contenant de la didanosine peut augmenter le taux sanguin de didanosine et peut abaisser votre taux de cellules CD4. De rares cas d'inflammation du pancréas, ainsi que d'acidose lactique (excès d'acide lactique dans le sang), parfois mortels, ont été rapportés lorsque des médicaments contenant du ténofovir disoproxil et de la didanosine étaient pris en même temps. Votre médecin considérera soigneusement s'il convient de vous traiter par une association de ténofovir disoproxil et de didanosine.
  • -·autres médicaments utilisés pour le traitement de l'infection par le VIH: darunavir, indinavir, lopinavir/ritonavir, ritonavir, ou atazanavir ou saquinavir potentialisés par ritonavir. Indiquez également à votre médecin si vous prenez du maraviroc.
  • -·médicaments utilisés pour le traitement de l'infection par le virus de l'hépatite C: bocéprévir, siméprévir, ledipasvir/sofosbuvir, sofosbuvir/velpatasvir, sofosbuvir/velpatasvir/voxilaprévir
  • -·les médicaments utilisés pour abaisser les graisses du sang (statines)
  • -·les médicaments utilisés pour traiter des convulsions/crises d'épilepsie (anticonvulsivants)
  • -·les médicaments contenant les principes actifs clarithromycine, rifabutine, rifampicine, utilisés pour traiter les infections bactériennes, y compris la tuberculose et les infections par le complex mycobacterium avium liées au SIDA
  • -·les médicaments utilisés pour traiter les infections dues à des champignons (antifongiques): itraconazole ou posaconazole
  • -·les médicaments utilisés pour traiter le paludisme: atovaquone/proguanil ou artéméther/luméfantrine. Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha peut faire baisser la concentration d'atovaquone/proguanil ou d'artéméther/luméfantrine dans le sang.
  • -·la sertraline, un médicament utilisé pour traiter la dépression
  • -·le bupropion, un médicament utilisé pour traiter la dépression ou pour vous aider à arrêter de fumer
  • -·le diltiazem ou médicaments similaires (inhibiteurs de canaux calciques)
  • -·les médicaments utilisés pour la prévention du rejet des greffes d'organe, tels que ciclosporine, sirolimus ou tacrolimus
  • -·la warfarine ou l'acénocoumarol (médicaments utilisés comme anti-coagulants)
  • -·extraits de Ginkgo biloba (médicaments à base de plantes)
  • -Sodium
  • -Ce médicament contient moins de 1 mmol (23 mg) de sodium par comprimé pelliculé, c-à-d. qu'il est essentiellement «sans sodium».
  • -Aptitude à la conduite et l'utilisation de machines
  • -Ce médicament peut affecter les réactions, l'aptitude à conduire et la capacité à utiliser des outils ou des machines! Soyez attentif à l'apparition de sensations vertigineuses, troubles du sommeil, somnolence, troubles de la concentration ou de rêves insolites. Ces effets secondaires peuvent apparaître au cours des deux premiers jours du traitement et disparaissent habituellement après deux à quatre semaines de traitement.
  • -Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien si
  • -·vous souffrez d'une autre maladie
  • -·vous êtes allergique
  • -·vous prenez déjà d'autres médicaments (même en automédication)!
  • -Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha peut-il être pris pendant la grossesse ou l'allaitement?
  • -Les femmes ne doivent pas tomber enceintes pendant le traitement par Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha ni dans les 12 semaines qui suivent la fin du traitement.
  • -Vous devriez demander l'avis de votre médecin avant de prendre tout médicament durant la grossesse.
  • -Pendant le traitement par Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha, les femmes en âge de procréer doivent utiliser une méthode contraceptive mécanique fiable (par ex., un préservatif) en même temps qu'une autre méthode contraceptive, telle que contraceptif oral (pilule) ou autre contraceptif hormonal (par ex. implants, injection). Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha peut diminuer l'efficacité des contraceptifs hormonaux. Des grossesses ont été rapportées chez des femmes prenant de l'éfavirenz, un des principes actifs d'Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha, alors qu'elles utilisaient un implant contraceptif, bien qu'il n'ait pas été établi que le traitement par l'éfavirenz était responsable de l'échec de la contraception.
  • -L'éfavirenz, un des principes actifs d'Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha, peut rester dans votre sang pendant un certain temps après l'arrêt du traitement. C'est pourquoi vous devez continuer à utiliser les mesures contraceptives citées ci-dessus pendant 12 semaines après avoir arrêté de prendre Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha.
  • -Si vous avez pris Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha pendant la grossesse, votre médecin pourra demander à vous rencontrer pour effectuer des analyses sanguines régulières et d'autres tests diagnostiques afin de surveiller le développement de votre enfant.
  • -Informez votre médecin immédiatement si vous êtes enceinte ou prévoyez de l'être.
  • -Si vous êtes enceinte, vous ne devez prendre Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha que si votre médecin, en accord avec vous, décide que ce traitement est absolument nécessaire.
  • -Des malformations congénitales graves ont été observées chez des animaux à naître et chez des bébés de femmes traitées par l'éfavirenz pendant la grossesse. N'allaitez pas pendant le traitement par Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha. Le VIH et les principes actifs d'Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha peuvent passer dans le lait maternel et entraîner de graves dommages chez le nourrisson.
  • -Comment utiliser Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha?
  • -Prenez toujours Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha exactement comme votre médecin vous l'a indiqué, afin de garantir la pleine efficacité d'Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha et de diminuer le risque de développement d'une résistance au traitement.
  • -La posologie usuelle pour les adultes est de 1 comprimé pelliculé d'Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha une fois par jour. Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha doit être pris à jeun (c'est-à-dire au moins 1 heure avant ou 2 heures après un repas). Avalez le comprimé pelliculé en entier, avec de l'eau.
  • -Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha doit être pris tous les jours.
  • -Il peut être judicieux de prendre Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha au coucher. Cela peut rendre certains effets secondaires (par ex., les sensations vertigineuses et la somnolence) moins gênants.
  • -Si votre médecin décide d'arrêter le traitement avec l'un des principes actifs d'Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha ou de modifier la posologie d'Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha, il pourra vous prescrire de l'éfavirenz, de l'emtricitabine et/ou du ténofovir séparément ou en association avec d'autres médicaments pour le traitement de votre infection par le VIH.
  • -Ne changez pas de votre propre chef le dosage prescrit. Adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte.
  • -Enfants et adolescents
  • -L'utilisation et la sécurité d'Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha n'ont pas été établies à ce jour pour les enfants et les adolescents de moins de 18 ans. Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha ne doit pas être utilisé chez ces patients.
  • -Si vous vomissez le comprimé pelliculé (juste après avoir pris Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha), vous devez prendre un autre comprimé pelliculé. N'attendez pas la prise suivante.
  • -Si vous avez pris plus d'Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha que vous n'auriez dû
  • -Si vous avez pris accidentellement trop de comprimés pelliculés d'Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha, contactez votre médecin ou le service d'urgences le plus proche pour demander conseil. Emportez le flacon de comprimés pelliculés pour pouvoir décrire facilement ce que vous avez pris.
  • -Si vous avez oublié de prendre Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha
  • -Il est important de ne pas oublier de dose d'Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha.
  • -Si vous avez oublié de prendre une dose d'Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha, prenez-la dès que possible, puis prenez la dose suivante à l'heure prévue.
  • -S'il est presque l'heure de prendre la dose suivante (c'est-à-dire moins de 12 heures avant), ne prenez pas la dose oubliée. Attendez et prenez la dose suivante à l'heure prévue. Ne prenez pas de dose double pour compenser la dose que vous avez oublié de prendre.
  • -Si vous arrêtez de prendre Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha
  • -N'arrêtez pas de prendre Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha sans en parler à votre médecin. L'arrêt du traitement par Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha peut entraîner une diminution de l'efficacité du traitement anti-VIH prescrit par votre médecin. Parlez-en avec votre médecin avant d'arrêter de prendre Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha pour quelque raison que ce soit, en particulier si vous souffrez d'effets secondaires ou d'une autre maladie. Veuillez contacter votre médecin avant de reprendre votre traitement par Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha. Votre médecin pourra envisager de vous prescrire les principes actifs d'Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha séparément si vous avez des problèmes ou si votre dose doit être ajustée.
  • -Veillez à avoir toujours un stock suffisant de comprimés pelliculés d'Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha. Ceci est très important car toute interruption de traitement, aussi brève soit-elle, risque de faire augmenter la quantité de virus présente dans l'organisme. Le virus peut alors devenir plus difficile à traiter ensuite.
  • -Si vous avez une infection par le VIH et une hépatite B (co-infection), il est particulièrement important que vous n'arrêtiez pas votre traitement par Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha sans en parler auparavant avec votre médecin. Chez certains patients, des analyses de sang ou des symptômes ont indiqué que leur hépatite s'était aggravée après l'arrêt du traitement par l'emtricitabine ou par le ténofovir disoproxil (deux des trois principes actifs d'Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha). Si vous avez arrêté de prendre Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha, votre médecin vous recommandera peut-être de reprendre le traitement contre l'hépatite B. Vous aurez peut-être besoin d'analyses de sang pendant plusieurs mois après l'arrêt du traitement pour contrôler la fonction de votre foie. Chez certains patients souffrant d'une maladie du foie à un stade avancé ou de cirrhose, l'arrêt du traitement n'est pas recommandé car il pourrait entraîner une aggravation de l'hépatite. Informez immédiatement votre médecin de tout symptôme nouveau ou inhabituel que vous pourriez remarquer après l'arrêt du traitement, en particulier les symptômes que vous associez à votre hépatite B.
  • -Quels effets secondaires Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha peut-il provoquer?
  • -Pendant un traitement anti-VIH, une augmentation du poids corporel et des taux de graisses et de sucre sanguins peut survenir. De telles modifications peuvent être en partie liées à l'amélioration de l'état de santé et au mode de vie. En ce qui concerne les graisses sanguines, ceci est parfois liée aux médicaments anti-VIH. Votre médecin vous examinera afin de rechercher ces modifications.
  • -La prise d'Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha peut provoquer les effets secondaires suivants:
  • -Très fréquent (concerne plus d'un utilisateur sur 10)
  • -·sensations vertigineuses, céphalées
  • -·diarrhée, nausées, vomissements
  • -·éruptions cutanées (y compris points rouges ou taches, parfois avec formation de bulles et gonflement de la peau) qui peuvent être une réaction allergique
  • -·Des analyses de laboratoire peuvent également montrer les résultats suivants:
  • -·une diminution du phosphate sanguin,
  • -·une augmentation du taux de créatinine kinase dans le sang, susceptible de provoquer des douleurs musculaires et des faiblesses musculaires.
  • -Fréquent (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 100)
  • -·perte d'appétit, augmentation de l'appétit
  • -·troubles du sommeil, rêves insolites, anxiété ou abattement (humeur dépressive), cauchemars, sautes d'humeur
  • -·somnolence, troubles de la concentration
  • -·bouffées de chaleur
  • -·douleurs abdominales, ballonnements, sécheresse buccale, problèmes pancréatiques, troubles de la digestion, ayant comme conséquence un malaise après le repas
  • -·problèmes hépatiques
  • -·sueurs nocturnes, démangeaisons, modifications de la couleur de la peau y compris taches sombres, commençant souvent sur les mains ou sur la plante des pieds
  • -·sensation de faiblesse, fatigue et manque d'énergie, augmentation d'énergie, fièvre, douleurs
  • -·perte de masse osseuse
  • -·Des analyses de laboratoire peuvent également montrer les résultats suivants:
  • -·un faible nombre de globules blancs (ce qui peut vous rendre sensible aux infections)
  • -·une augmentation des triglycérides (acides gras), de la bilirubine ou du sucre dans le sang.
  • -Occasionnel (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 1000)
  • -·anémie (faible nombre de globules rouges)
  • -·modification de la répartition des graisses corporelles, perte de poids
  • -·comportement agressif, idées suicidaires, pensées étranges, paranoïa, impossibilité de raisonner, voir ou entendre des choses qui ne sont pas réellement présentes (hallucinations), tentatives de suicide, troubles de l'humeur, désorientation, changements de la personnalité, diminution du désir sexuel, catatonie (état dans lequel le patient reste immobile et muet pendant un certain temps)
  • -·troubles de la mémoire, troubles de la coordination, troubles du goût, convulsions, discours incohérent
  • -·vision floue, troubles de la vision
  • -·sensation de tournis ou de bascule (vertiges)
  • -·essoufflement
  • -·douleurs de l'abdomen (ventre) provoquées par une inflammation du pancréas, picotements ou engourdissement de la bouche
  • -·coloration jaune de la peau ou des yeux, démangeaisons, ou douleurs de l'abdomen (ventre) provoquées par une inflammation du foie
  • -·réaction allergique (hypersensibilité) pouvant causer des réactions cutanées sévères (syndrome de Stevens-Johnson, érythème multiforme), sécheresse de la peau, eczéma
  • -·douleurs musculaires
  • -·augmentation de la taille des seins chez l'homme
  • -·sensation anormale, excitation, frissons
  • -·Des analyses de laboratoire peuvent également montrer les résultats suivants: une augmentation du taux de cholestérol dans le sang.
  • -Autres effets secondaires possibles (dont la fréquence ne peut être estimée sur la base des données disponibles)
  • -Excès d'acide lactique dans le sang (acidose lactique): l'acidose lactique est un effet secondaire grave pouvant être mortel. Respiration profonde et rapide, somnolence et symptômes généraux comme nausées, vomissements et douleurs abdominales peuvent indiquer le développement d'une acidose lactique. Si vous pensez que vous avez une acidose lactique, contactez votre médecin immédiatement.
  • -Effets secondaires rénaux: inflammation des reins, défaillance rénale, augmentation du taux de créatinine dans le sang, émission de quantités d'urine plus importantes et sensation de soif. Des douleurs dorsales, des douleurs musculaires, une faiblesse musculaire, une diminution de la masse musculaire, un ramollissement osseux (accompagné de douleurs osseuses et conduisant parfois à des fractures) et une diminution du taux de potassium ou de phosphate dans le sang peuvent se produire chez les patients présentant des lésions au niveau des cellules tubulaires rénales.
  • -Effets secondaires psychiatriques: d'autres effets secondaires psychiatriques en plus de ceux cités plus haut incluent des délires, névroses et psychoses (changements de la personnalité). Quelques patients se sont suicidés. Ces problèmes semblent arriver plus souvent chez les patients ayant déjà eu des troubles psychiatriques auparavant. Informez immédiatement votre médecin si de tels symptômes apparaissent.
  • -Effets secondaires hépatiques: Si vous êtes également infecté(e) par le virus de l'hépatite B, une aggravation de l'hépatite après l'arrêt du traitement peut se produire (voir «Comment utiliser Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha?»). Une défaillance hépatique, entraînant dans certains cas le décès ou une transplantation du foie, a également été rapportée. La plupart des cas sont survenus chez des patients qui avaient déjà une maladie hépatique, mais quelques cas ont été rapportés chez des patients n'ayant aucune maladie hépatique préexistante.
  • -Les autres effets secondaires incluent, entre autres, éruption cutanée prurigineuse par réaction à la lumière solaire, stéatose hépatique (surcharge graisseuse du foie), troubles de la coordination et de l'équilibre, gonflement du visage, des lèvres, de la langue ou de la gorge, rougissement soudain (bouffées de chaleur), sifflements, tintements ou autres bruits persistants dans les oreilles, tremblements, pensée ralentie et activité physique altérée, confusion mentale.
  • -Veuillez informer votre médecin si vous remarquez ces effets secondaires chez vous.
  • -Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin ou votre pharmacien. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d'emballage.
  • -À quoi faut-il encore faire attention?
  • -Le médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention «EXP» sur l'emballage.
  • -Remarques concernant le stockage
  • -Conserver dans l'emballage d'origine et à l'abri de l'humidité. Ne pas conserver au-dessus de 25°C.
  • -Conserver hors de la portée des enfants.
  • -Conserver le flacon soigneusement fermé.
  • -Le flacon est muni d'une fermeture de sécurité enfants et contient un dessiccant.
  • -Rapportez tout médicament inutilisé à votre pharmacie pour une élimination adéquate.
  • -Remarques complémentaires
  • -Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien, qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.
  • -Que contient Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha?
  • -1 comprimé pelliculé contient:
  • -Principes actifs
  • -600 mg d'éfavirenz, 200 mg d'emtricitabine et 245 mg de ténofovir disoproxil (sous forme de phosphate).
  • -Excipients
  • -Noyau du comprimé: cellulose microcristalline, croscarmellose sodique, mannitol (E421), hydroxypropylcellulose, poloxamère 407, crospovidone de type A, hypromellose, hydroxypropylcellulose faiblement substituée, huile végétale hydrogénée (produite à partir de coton génétiquement modifié), stéarylfumarate de sodium.
  • -Enrobage du comprimé: alcool polyvinylique, dioxyde de titane (E171), macrogol 3350, talc, carmin (E120).
  • -Où obtenez-vous Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
  • -En pharmacie, seulement sur ordonnance médicale non renouvelable.
  • -Emballages à 1x 30 et 3x 30 comprimés pelliculés.
  • -Numéro d'autorisation
  • -66217 (Swissmedic).
  • -Titulaire de l'autorisation
  • -Mepha Pharma AG, Basel.
  • -Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en août 2024 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
  • -Numéro de version interne: 9.1
  • +Zulassungsinhaberin
  • +Spirig HealthCare AG, Egerkingen
  • +Diese Packungsbeilage wurde im Oktober 2020 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • +Anhang zur Packungsbeilage: Handhabung des APO-go 10 mg/ml Pens
  • +(image)
  • +* Diese Packung enthält KEINE Nadeln für die Verwendung mit Ihrem Pen. Verwenden Sie keine Nadeln, die länger als 12.7 mm und feiner als 30G sind. Pen-Nadeln, die für die Verwendung bei Insulinpens angeboten werden, passen auch auf den APO-go Pen.
  • +Die in der nachfolgenden Anleitung angegebenen Zahlen in Klammern beziehen sich auf die obige Abbildung des Pens.
  • +WICHTIG: Nicht am Dosierknopf mit der roten Kappe (siehe 1 Gesamtübersicht) ziehen, bevor die Dosierung eingestellt ist.
  • +Anbringen der Nadel
  • +(a) Bevor Sie APO-go Pen benutzen, brauchen Sie einige Alkoholtupfer und eine Nadel die sich noch in ihrem versiegelten Schutzkegel befindet (siehe 2 Gesamtübersicht).
  • +(b) Nehmen Sie den Pen aus seiner Verpackung und entfernen Sie die äussere Schutzhülle (siehe 3 Gesamtübersicht)
  • +(image)
  • +(c) Wischen Sie die Membran des Pens (siehe 4 Gesamtübersicht) mit einem Alkoholtupfer ab
  • +(image)
  • +(d) Ziehen Sie das Papier vom Nadelschutzkegel ab (siehe 2 Gesamtübersicht)
  • +(image)
  • +(e) Es ist wichtig, dass die Nadel, wie unten gezeigt, gerade auf den Pen aufgesteckt wird. Wenn die Nadel abgewinkelt angebracht wird, könnte der Pen auslaufen.
  • +(image)
  • +(f) Schrauben Sie den Nadelschutzkegel (siehe 2 Gesamtübersicht) im Uhrzeigersinn auf die Membran, bis er festsitzt. Dadurch wird die Nadel sicher befestigt.
  • +(g) Entfernen Sie den Schutzkegel (siehe 5 Gesamtübersicht), aber werfen Sie ihn nicht weg. Entfernen Sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht die Nadelschutzhülle (siehe 6 Gesamtübersicht).
  • +(image)
  • +(h) Stecken Sie die äussere Schutzhülle (siehe 3 Gesamtübersicht) wieder auf den Pen.
  • +Einstellen der Dosis
  • +(i) Drücken Sie die rote Kappe des Dosierknopfs (siehe 1 Gesamtübersicht) und drehen Sie währenddessen den Dosierknopf im Uhrzeigersinn, bis der Pfeil auf die Ihnen vom Arzt bzw. Ärztin verschriebene Dosis zeigt (siehe 7 und 8 Gesamtübersicht). Dann lösen Sie den Druck auf die rote Kappe des Dosierknopfs. Die Dosis ist jetzt eingestellt, und Sie müssen sie für weitere Injektionen nicht mehr neu einstellen.
  • +(image)
  • +Wichtig: Falls Sie den Pfeil beim Drehen des Dosierknopfs an der Ihnen verschriebenen Dosis vorbeigedreht haben, halten Sie den Dosierknopf heruntergedrückt und drehen in der gleichen Richtung weiter, bis die richtige Dosis wieder angezeigt wird.
  • +Sie dürfen den Dosierknopf mit der roten Kappe niemals gleichzeitig ziehen und drehen.
  • +Wenn die Ihnen verschriebene Dosis 1 mg beträgt, dann entleeren Sie zunächst eine 1 mg Dosis auf ein Papiertuch und werfen Sie es danach weg. Diese Vorbereitung ist wichtig, da dadurch sichergestellt wird, dass Sie bei der ersten Anwendung Ihres Pens die vollständige Dosis erhalten. Stellen Sie dann die von Ihnen benötigte Dosis ein und injizieren sie sich wie im Abschnitt „Injektion“ angegeben. Wenn die erste benötigte Dosis mehr als 1 mg beträgt, müssen Sie den Pen nicht wie oben beschrieben vorbereiten.
  • +Injektion
  • +(j) Wenn Sie die Dosis eingestellt haben, ziehen Sie vorsichtig den Dosierknopf mit der roten Kappe so weit wie möglich heraus. Überprüfen Sie die rote Skala auf dem Dosierkolben (siehe untenstehendes Bild) und injizieren Sie nur, wenn die gerade noch sichtbare Zahl der von Ihnen benötigten Dosis entspricht.
  • +(image)
  • +(k) Reinigen Sie mit einem Alkoholtupfer die Hautstelle, in welche die Injektion gesetzt werden soll.
  • +(l) Entfernen Sie die äussere Schutzhülle des Pens (siehe 3 Gesamtübersicht).
  • +(m) Entfernen Sie die Nadelschutzhülle (siehe 6 Gesamtübersicht).
  • +(image)
  • +(n) Stechen Sie die Nadel (siehe 10 Gesamtübersicht) so in die Haut, wie es Ihnen Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin gezeigt hat.
  • +(o) Zum Injizieren drücken Sie, wenn möglich mit dem Daumen, die rote Kappe des Dosierknopfs (siehe 1 Gesamtübersicht) soweit wie möglich nach unten. Nachdem die rote Kappe des Dosiersknopfs vollständig heruntergedrückt ist, zählen Sie bis drei, bevor Sie die Nadel wieder herausziehen.
  • +(image)
  • +(p) Setzen Sie den Schutzkegel (siehe 5 Gesamtübersicht) wieder auf die benutzte Nadel und drücken Sie ihn vorsichtig fest. Wenn er befestigt ist, drehen Sie die Nadel gegen den Uhrzeigersinn heraus.
  • +Lassen Sie die Nadel im Schutzkegel und entsorgen Sie sie an einem sicheren Ort, z.B. in einem speziell hierfür vorgesehenen Behälter oder einer leeren Dose.
  • +(image)
  • +Vorbereiten der nächsten Injektion
  • +(q) Entfernen Sie die äussere Schutzhülle des Pens und prüfen Sie, ob die Patrone noch genügend APO-go für Ihre nächste Injektion enthält (siehe 9 Gesamtübersicht). Wenn dies der Fall ist, befestigen Sie eine neue Nadel, auf die gleiche Weise wie zuvor.
  • +(r) Wenn nicht mehr genügend APO-go für eine weitere Injektion übrig ist, bereiten Sie einen neuen Pen vor.
  • +(s) Verschliessen Sie zum Schluss den Pen wieder mit der äusseren Schutzhülle.
  • +(image)
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