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Home - Patienteninformation zu Memantin Sandoz 20 mg - Änderungen - 15.04.2024
36 Änderungen an Patinfo Memantin Sandoz 20 mg
  • -Memantin Sandoz® 5/10/15/20
  • +Memantin Sandoz®
  • -Memantin Sandoz darf nur auf Verschreibung des Arztes bzw. der Ärztin verwendet werden.
  • +Auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin.
  • -Memantin Sandoz darf nicht angewendet werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber dem Wirkstoff (Memantinhydrochlorid) oder einem der Hilfsstoffe von Memantin Sandoz Filmtabletten sind.
  • -Memantin Sandoz darf nicht zusammen angewendet werden mit Präparaten, welche den Wirkstoff Dextromethorphan enthalten. Dextromethorphan ist in vielen Hustenpräparaten enthalten.
  • +·Memantin Sandoz darf nicht angewendet werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber dem Wirkstoff (Memantinhydrochlorid) oder einem der Hilfsstoffe von Memantin Sandoz Filmtabletten sind.
  • +·Memantin Sandoz darf nicht zusammen angewendet werden mit Präparaten, welche den Wirkstoff Dextromethorphan enthalten. Dextromethorphan ist in vielen Hustenpräparaten enthalten.
  • -·wenn Sie kürzlich einen Myokardinfarkt (Herzanfall) erlitten haben oder wenn Sie unter dekompensierter Herzinsuffizienz oder unbehandeltem Bluthochdruck leiden.
  • +·wenn Sie kürzlich einen Myokardinfarkt (Herzanfall) erlitten haben oder wenn Sie unter dekompensierter Herzinsuffizienz (ausgeprägte Herzleistungsstörung) oder unbehandeltem Bluthochdruck leiden.
  • -·Dantrolen, Baclofen (Substanzen mit muskelentspannender Wirkung).
  • -·Cimetidin, Ranitidin (Substanzen zur Hemmung der Säureproduktion im Magen).
  • -·Procainamid (Substanz mit lokal betäubender Wirkung).
  • -·Chinidin (Substanz gegen unregelmässigen Herzrhythmus).
  • -·Chinin (Substanz mit infektionshemmender Wirkung).
  • -·Nicotin (Substanz, enthalten in Raucherentwöhnungsmitteln).
  • -·Hydrochlorothiazid (Substanz mit harntreibender Wirkung) oder Kombinationspräparate, die Hydrochlorothiazid enthalten.
  • -·Anticholinergika (Substanzen, die normalerweise zur Behandlung von Bewegungsstörungen oder Darmkrämpfen angewendet werden).
  • -·Antikonvulsiva (Substanzen, die zur Vermeidung oder zum Lösen von Krampfanfällen dienen).
  • -·Barbiturate (Substanzen, die normalerweise zur Förderung des Schlafs dienen).
  • -·Dopaminerge Agonisten (Substanzen wie L-Dopa [Substanz zur Behandlung von Parkinson] und Bromocriptin [Substanz, welche die Milchbildung hemmt]).
  • -·Neuroleptika (Substanzen zur Behandlung von psychischen Störungen).
  • +·Dantrolen, Baclofen (Substanzen mit muskelentspannender Wirkung)
  • +·Cimetidin, Ranitidin (Substanzen zur Hemmung der Säureproduktion im Magen)
  • +·Procainamid (Substanz mit lokal betäubender Wirkung)
  • +·Chinidin (Substanz gegen unregelmässigen Herzrhythmus)
  • +·Chinin (Substanz mit infektionshemmender Wirkung)
  • +·Nicotin (Substanz, enthalten in Raucherentwöhnungsmitteln)
  • +·Hydrochlorothiazid (Substanz mit harntreibender Wirkung) oder Kombinationspräparate, die Hydrochlorothiazid enthalten
  • +·Anticholinergika (Substanzen, die normalerweise zur Behandlung von Bewegungsstörungen oder Darmkrämpfen angewendet werden)
  • +·Antikonvulsiva (Substanzen, die zur Vermeidung oder zum Lösen von Krampfanfällen dienen)
  • +·Barbiturate (Substanzen, die normalerweise zur Förderung des Schlafs dienen)
  • +·Dopaminerge Agonisten (Substanzen wie L-Dopa (Substanz zur Behandlung von Parkinson) und Bromocriptin (Substanz, welche die Milchbildung hemmt))
  • +·Neuroleptika (Substanzen zur Behandlung von psychischen Störungen)
  • +Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie Ihre Ernährung kürzlich grundlegend umgestellt haben (z.B. von normaler Kost auf streng vegetarische Kost) oder wenn Sie dies vorhaben, wenn Sie unter einer renalen tubulären Azidose (RTA, ein Überschuss an säurebildenden Substanzen im Blut aufgrund einer Störung der Nierenfunktion) oder unter einer schweren Infektion des Harntrakts leiden. Unter diesen Umständen muss Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin möglicherweise die Dosierung Ihres Arzneimittels anpassen.
  • -Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie Ihre Ernährung kürzlich grundlegend umgestellt haben (z.B. von normaler Kost auf streng vegetarische Kost) oder wenn Sie dies vorhaben, wenn Sie unter einer renalen tubulären Azidose (RTA, ein Überschuss an säurebildenden Substanzen im Blut aufgrund einer Störung der Nierenfunktion) oder unter einer schweren Infektion des Harntrakts leiden. Unter diesen Umständen muss Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin möglicherweise die Dosierung Ihres Arzneimittels anpassen.
  • +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
  • -·andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
  • +·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
  • -Woche 1 (Tag 1-7): Einmal täglich 5 mg (1 Filmtablette à 5 mg).
  • -Woche 2 (Tag 8-14): Einmal täglich 10 mg (1 Filmtablette à 10 mg).
  • -Woche 3 (Tag 15-21): Einmal täglich 15 mg (1 Filmtablette à 15 mg).
  • -Woche 4 (Tag 22-28): Einmal täglich 20 mg (1 Filmtablette à 20 mg).
  • +Woche 1 (Tag 1−7): Einmal täglich 5 mg (1 Filmtablette à 5 mg).
  • +Woche 2 (Tag 8−14): Einmal täglich 10 mg (1 Filmtablette à 10 mg).
  • +Woche 3 (Tag 15−21): Einmal täglich 15 mg (1 Filmtablette à 15 mg).
  • +Woche 4 (Tag 22−28): Einmal täglich 20 mg (1 Filmtablette à 20 mg).
  • -Anwendung
  • +Anwendung:
  • -Dauer der Behandlung
  • +Dauer der Behandlung:
  • +Die Anwendung und Sicherheit von Memantin Sandoz bei Kindern und Jugendlichen ist bisher nicht geprüft worden.
  • -Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Memantin Sandoz auftreten: Im Allgemeinen sind die beobachteten Nebenwirkungen leicht bis mittelschwer. Die häufigsten Nebenwirkungen sind Kopfschmerzen, erhöhter Blutdruck, Schläfrigkeit, Kurzatmigkeit, Verstopfung, Schwindel, Arzneimittelüberempfindlichkeitsreaktionen und Gleichgewichtsstörungen.
  • -Weniger häufig wurden Müdigkeit, Verwirrtheit, Erbrechen, Gangstörung und Halluzinationen (diese hauptsächlich bei Patienten mit schwerer Alzheimer-Krankheit) beobachtet. Gelegentlich traten Venenthrombose/Thromboembolie (akuter Gefässverschluss durch verschleppten Blutpfropf), Herzschwäche, Pilzinfektionen und erhöhte Werte bei Leberfunktionstests auf. Sehr selten wurden Krampfanfälle, psychotische Reaktionen, Entzündung der Bauchspeicheldrüse oder der Leber gemeldet.
  • +Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Memantin Sandoz auftreten:
  • +Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten)
  • +Kopfschmerzen, erhöhter Blutdruck, Schläfrigkeit, Kurzatmigkeit, Verstopfung, Schwindel, Arzneimittelüberempfindlichkeitsreaktionen, Gleichgewichtsstörungen und erhöhte Werte bei Leberfunktionstests.
  • +Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten)
  • +Müdigkeit, Verwirrtheit, Erbrechen, Gangstörung und Halluzinationen (diese hauptsächlich bei Patienten mit schwerer Alzheimer-Krankheit), Venenthrombose / Thromboembolie (akuter Gefässverschluss durch verschleppten Blutpfropf), Herzschwäche und Pilzinfektionen.
  • +Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Behandelten)
  • +Krampfanfälle
  • +Häufigkeit nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)
  • +Psychotische Reaktionen, Entzündung der Bauchspeicheldrüse oder der Leber.
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.
  • +Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
  • -In der Originalverpackung, nicht über 30 °C und ausser Reichweite von Kindern lagern.
  • +Lagerungshinweis
  • +In der Originalverpackung, nicht über 30°C und ausser Reichweite von Kindern lagern.
  • -Der Wirkstoff von Memantin Sandoz heisst Memantinhydrochlorid.
  • +Wirkstoffe
  • +Memantinhydrochlorid.
  • +Filmtabletten zu 5 mg, 10 mg, 15 mg und 20 mg Mematinhydrochlorid (entspricht 4,15 mg, 8,31 mg, 12,46 mg bzw. 16,62 mg Memantin).
  • +Hilfsstoffe
  • +Hochdisperses Siliciumdioxid, silizifizierte mikrokristalline Cellulose, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A), Magnesiumstearat, Hypromellose, Hydroxypropylcellulose, Talk, mittelkettige Triglyceride, Titandioxid (E 171), Eisenoxid gelb (E 172; nur bei 15 mg und 20 mg), Eisenoxid rot (E 172; nur bei 15 mg und 20 mg), Eisenoxid schwarz (E 172; nur bei 20 mg).
  • -Memantin Sandoz Starterpack: Packungen zu 7× 5 mg, 7× 10 mg (teilbar), 7× 15 mg und 7× 20 mg (teilbar) Filmtabletten.
  • +Memantin Sandoz Starterpack: Packungen zu 7x 5 mg, 7x 10 mg (teilbar), 7x 15 mg und 7x 20 mg (teilbar) Filmtabletten.
  • -65207 (Swissmedic).
  • +65207 (Swissmedic)
  • -Sandoz Pharmaceuticals AG, Risch; Domizil: Rotkreuz.
  • -Diese Packungsbeilage wurde im Oktober 2015 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • +Sandoz Pharmaceuticals AG, Risch; Domizil: Rotkreuz
  • +Diese Packungsbeilage wurde im April 2023 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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