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Home - Patienteninformation zu Xaluprine 20 mg/ml - Änderungen - 15.03.2025
18 Änderungen an Patinfo Xaluprine 20 mg/ml
  • -Azafalk®
  • -Was ist Azafalk und wann wird es angewendet?
  • -Auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin.
  • -Azafalk enthält den Wirkstoff Azathioprin. Dieser gehört zur Arzneimittelgruppe der sogenannten Immunsuppressiva und hemmt Zellen, welche der Körperabwehr dienen. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin hat Ihnen aus einem der folgenden Gründe Azafalk Filmtabletten (in Kombination mit anderen Immunsuppressiva) verschrieben:
  • -·Zur Verhinderung der Abstossung eines transplantierten Organs (Niere, Leber, Herz, Lunge oder Pankreas).
  • -Azafalk Filmtabletten können ausserdem allein oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln angewendet werden zur Behandlung von:
  • -·schwerer rheumatoider Arthritis
  • -·schweren Darmentzündungen (Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa)
  • -oder zur Behandlung von:
  • -·Erkrankungen, bei denen das Immunsystem gegen den eigenen Körper reagiert (Autoimmunkrankheiten), einschliesslich schwerer entzündlicher Erkrankungen der Haut, Leber, Arterien und bestimmte Bluterkrankungen.
  • -Wann darf Azafalk nicht eingenommen werden?
  • -Azafalk Filmtabletten dürfen nicht angewendet werden bei Patientinnen und Patienten mit bekannter Überempfindlichkeit auf den Wirkstoff Azathioprin, auf andere Inhaltsstoffe von Azafalk sowie auf 6-Mercaptopurin.
  • -Azafalk darf ausserdem nicht angewendet werden, wenn Sie an einer starken Infektion leiden, Ihre Leber- oder Knochenmarkfunktion stark beeinträchtigt ist, oder Sie an einer Bauchspeicheldrüsenentzündung leiden.
  • -Kurz vor und während der Behandlung mit Azafalk dürfen Sie keine Impfungen mit einem Lebendimpfstoff (wie z.B. BCG, Pocken, Gelbfieber) erhalten.
  • -Wann ist bei der Einnahme von Azafalk Vorsicht geboten?
  • -Azafalk darf nur unter strenger Kontrolle Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin eingenommen werden. Er/Sie wird vor allem das Blutbild regelmässig kontrollieren. Während der ersten 8 Behandlungswochen ist einmal pro Woche eine Blutuntersuchung erforderlich. Häufigere Blutuntersuchungen können erforderlich sein, wenn Sie höheren Alters sind, eine hohe Dosis einnehmen, eine Leber- oder Nierenfunktionsstörung haben, eine Funktionsstörung des Knochenmarks haben oder an einer zu hohen Aktivität der Milz leiden.
  • -Sie müssen umgehend Ihren Arzt oder Ihre Ärztin informieren, wenn sich bei Ihnen Geschwüre im Rachen, Fieber, Infektionen, Blutergüsse oder Blutungen entwickeln.
  • -Anzeichen einer Überempfindlichkeit können sein: Allgemeines Unwohlsein, Schwindel, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Fieber, Schüttelfrost, Hautausschlag, Hautknötchen und Muskel- und Gelenkschmerzen.
  • -Bitte wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie
  • -·während der Einnahme von Azafalk Filmtabletten geimpft werden sollen.
  • -·an einer Erkrankung leiden, bei der der Körper eine zu geringe Menge des Enzyms Thiopurin-Methyltransferase (TPMT) bildet.
  • -·am sogenannten Lesch-Nyhan-Syndrom leiden.
  • -·eine Hepatitis B Infektion hatten, da ein Risiko zur Reaktivierung besteht
  • -·während der Einnahme von Azafalk eine Bauchspeicheldrüsenentzündung entwickeln. Die Symptome sind starke Schmerzen im oberen Bauchraum mit Übelkeit und Erbrechen.
  • -Wenn Sie mit Azafalk behandelt werden, besteht für Sie ein erhöhtes Risiko für Viren-, Pilz- und bakterielle Infektionen. Die Infektionen können einen schwereren Verlauf nehmen. Siehe auch Abschnitt «Welche Nebenwirkungen kann Azafalk haben?».
  • -Teilen Sie Ihrem Arzt vor dem Beginn der Behandlung mit, ob Sie Windpocken, Gürtelrose oder Hepatitis B (eine von einem Virus hervorgerufene Lebererkrankung) hatten oder nicht.
  • -Sie müssen sofort Ihren Arzt informieren, wenn Sie während Ihrer Schwangerschaft starken, übermässigen Juckreiz ohne Ausschlag feststellen, insbesondere im zweiten Schwangerschaftsdrittel. Sie stellen möglicherweise auch Übelkeit und Appetitlosigkeit zusammen mit Juckreiz fest, was darauf hinweist, dass Sie an einer Schwangerschaftscholestase genannten Erkrankung leiden (eine Erkrankung der Leber während der Schwangerschaft), was zu schweren Schäden für Ihr ungeborenes Kind führen kann. Ihr Arzt wird möglicherweise Bluttests anordnen, während Sie Azathioprin einnehmen. Auf der Grundlage der Resultate Ihrer Tests kann Ihr Arzt Ihre Azathioprindosis ändern oder Azathioprin absetzen.
  • -Bei Patientinnen, die Azathioprin erhalten, wurde über ein Absterben des ungeborenen Kindes in Verbindung mit Cholestase in der Schwangerschaft berichtet.
  • -Pellagra
  • -Informieren Sie Ihren Arzt sofort, wenn Sie Durchfall, lokalisierten pigmentierten Ausschlag (Dermatitis) und eine Verschlechterung Ihres Gedächtnisses, Argumentations- und Denkvermögens (Demenz) feststellen, da diese Symptome auf einen Vitamin-B3-Mangel (Nikotinsäuremangel/Pellagra) hinweisen können. Ihr Arzt wird vermutlich Vitaminergänzungsmittel (Niacin/Nicotinamid) verordnen, um Ihren Zustand zu verbessern.
  • -Wenn Sie eine angeborene Mutation des NUDT15-Gens (einem Gen, das am Abbau von Azathioprin im Körper beteiligt ist) haben, besteht bei Ihnen ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von Infektionen und Haarausfall. Ihr Arzt wird Ihnen in diesem Fall möglicherweise eine niedrigere Dosis verschreiben.
  • -Wenn sie eine Therapie mit Immunsuppressiva erhalten, könnte sich Ihr Risiko für folgende Erkrankungen durch die Einnahme von Azafalk erhöhen (das erhöhte Risiko scheint mit dem Grad und der Dauer der Immunsuppression zusammenzuhängen):
  • -·Tumore, einschliesslich Hautkrebs. Wenn Sie Azafalk einnehmen, vermeiden Sie es daher, sich übermässigem Sonnenlicht auszusetzen, tragen Sie schützende Kleidung und verwenden Sie schützende Sonnencreme mit einem hohen Lichtschutzfaktor. Die Haut soll in regelmässigen Abständen untersucht werden.
  • -·Sarkome
  • -·Örtlich begrenzte Krebserkrankung in der Gebärmutter
  • -·Lymphdrüsenkrebs (Lymphoproliferative Erkrankungen)
  • -·Die Behandlung mit Azafalk erhöht Ihr Risiko, an einer bestimmten Art von Krebs zu erkranken, die «lymphoproliferative Erkrankung» genannt wird. Bei Behandlungsschemata, die mehrere Immunsuppressiva (einschliesslich Thiopurine) enthalten, kann dies zum Tod führen.
  • -·Eine Kombination mehrerer gleichzeitig angewendeter Immunsuppressiva erhöht das Risiko für durch Virusinfektionen verursachte Erkrankungen des Lymphsystems (durch das Epstein-Barr-Virus [EBV] bedingte lymphoproliferative Erkrankungen).
  • -Es wurde berichtet, dass ein Absetzen der Immunsuppression unter Umständen zu einer teilweisen Regression der lymphoproliferativen Erkrankung führt.
  • -Die Einnahme von Azafalk kann Ihr Risiko für Folgendes erhöhen:
  • -Auftreten einer schweren Erkrankung, die «Makrophagenaktivierungssyndrom» genannt wird (exzessive Aktivierung weisser Blutkörperchen, die mit Entzündungen einhergeht) und in der Regel bei Menschen mit bestimmten Arten von Arthritis oder entzündlichen Darmerkrankungen auftritt.
  • -Bei Patienten mit entzündlichen Darmerkrankungen kann Azafalk zu schweren Durchfällen führen.
  • -Aufgrund der möglichen unerwünschten Wirkungen wie Schwindel und Übelkeit ist beim Lenken von Fahrzeugen und Bedienen von Maschinen Vorsicht geboten.
  • -Das Absetzen von Azafalk kann zu einem entzündlichen Krankheitsschub führen.
  • -Andere Arzneimittel beeinflussen die Wirkung von Azafalk Filmtabletten oder werden selbst in ihrer Wirkung durch Azafalk beeinflusst. Daher ist bei der Einnahme der folgenden Arzneimittel Vorsicht geboten:
  • -·Allopurinol, Oxipurinol, Thiopurinol oder andere Xanthinoxidasehemmer wie Febuxostat (werden hauptsächlich zur Behandlung von Gicht eingesetzt)
  • -·Andere Immunsuppressiva wie Ciclosporin oder Tacrolimus
  • -·Infliximab (zur Behandlung von Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, rheumatoider Arthritis, Spondylitis ankylosans oder Hautkrankheiten (schwerer Psoriasis))
  • -·Olsalazin, Mesalazin oder Sulfasalazin (zur Behandlung von Colitis ulcerosa)
  • -·Warfarin oder Phenprocoumon (Blutverdünner)
  • -·ACE-Hemmer (zur Behandlung von Bluthochdruck oder Herzleistungsschwäche)
  • -·Trimethoprim und Sulfamethoxazol (Antibiotika)
  • -·Cimetidin (zur Behandlung von Geschwüren im Verdauungstrakt)
  • -·Indomethacin (zur Behandlung von Rheuma)
  • -·Methotrexat (zur Behandlung von Krebs, rheumatoider Arthritis oder Hautkrankheiten (schwerer Psoriasis))
  • -·Andere Arzneimittel zur Behandlung von Krebs oder Arzneimittel, welche die Bildung von neuen Blutkörperchen verlangsamen bzw. stoppen
  • -·Furosemid (Entwässerungstablette bei Herzleistungsschwäche)
  • -·Impfungen
  • -Vor einer Operation müssen Sie Ihren Anästhesisten informieren, dass Sie Azathioprin einnehmen, weil während der Anästhesie angewendete Muskelrelaxantien Wechselwirkungen mit Azathioprin haben können.
  • -Azafalk Filmtabletten enthalten Lactose. Bitte nehmen Sie dieses Arzneimittel erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.
  • -Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
  • -Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
  • -Darf Azafalk während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
  • -Sie dürfen Azafalk Filmtabletten während der Schwangerschaft nur auf strikte Anweisung Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin einnehmen. Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie schwanger sind, vermuten, dass Sie schwanger sein könnten oder eine Schwangerschaft planen.
  • -Der Nutzen für die Mutter muss im Gespräch mit dem behandelnden Arzt bzw. der behandelnden Ärztin gegenüber dem möglichen Risiko für das Kind abgewogen werden.
  • -Sowohl weibliche als auch männliche Patienten im fortpflanzungsfähigen Alter sollten währende der Einnahme von Azathioprin und bis spätestens 3 Monate nach Therapieende empfängnisverhütende Massnahmen treffen.
  • -Frauen im geschlechtsreifen Alter sollten keine Intrauterinpessare (z.B. Spirale, Kupfer- T-Spirale), sondern ein anderes Verhütungsmittel anwenden.
  • -Während der Behandlung mit Azafalk Filmtabletten dürfen Sie nicht stillen, da Abbauprodukte von Azafalk in die Muttermilch übergehen und Ihr Kind schädigen können.
  • -Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin um Rat.
  • -Wie verwenden Sie Azafalk?
  • -Azafalk ist zur Anwendung bei Erwachsenen bestimmt.
  • -Azafalk sollte streng nach Vorschrift des Arztes bzw. der Ärztin eingenommen werden. Er/Sie wird die Dosierung entsprechend der Krankheit und dem Körpergewicht individuell anpassen. Die Einnahme erfolgt im Allgemeinen einmal oder zweimal täglich. Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
  • -Patienten nach einer Transplantation
  • -Die übliche Dosis am ersten Tag beträgt bis zu 5 mg pro kg Körpergewicht pro Tag. Anschliessend liegt die übliche Dosis bei 1-3 mg pro kg Körpergewicht pro Tag.
  • -Andere Erkrankungen
  • -Die übliche Dosis liegt bei 1-3 mg pro kg Körpergewicht pro Tag.
  • -Die Filmtabletten sollen zu den Mahlzeiten mit einem Glas Flüssigkeit (mindestens 2 dl) eingenommen werden. Die Tabletten dürfen nicht zerteilt werden und müssen unbeschädigt geschluckt werden. Waschen Sie unmittelbar nach dem Berühren der Filmtabletten die Hände. Achten Sie darauf, dass Sie allfällige Tablettenteilchen (z.B. bei einer Beschädigung der Filmtablette) nicht einatmen und dass diese nicht mit der Haut oder Schleimhaut (Augen!) in Kontakt kommen. Falls es dennoch zu einem Hautkontakt kommt, waschen Sie die Stelle mit Wasser und Seife, bei Augenkontakt spülen Sie gründlich mit Wasser.
  • -Für eine Behandlung mit Azathioprindosen unter 50 mg pro Tag sollten, wenn nötig, andere Arzneimittel mit einer Wirkstärke von 25 mg gegeben werden.
  • -Kinder und Jugendliche
  • -Azafalk ist zur Anwendung bei Kindern und Jugendlichen nicht geeignet.
  • -Über die Dauer der Behandlung mit Azafalk Filmtabletten entscheidet Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin.
  • -Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
  • -Wenn Sie eine grössere Menge von Azafalk eingenommen haben als Sie sollten
  • -Wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin oder an das nächstgelegene Krankenhaus. Anzeichen einer Überdosierung können sein: Übelkeit, Erbrechen und Durchfall.
  • -Welche Nebenwirkungen kann Azafalk haben?
  • -Wie alle Arzneimittel kann Azafalk Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei allen Patienten auftreten müssen.
  • -Informieren Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn bei Ihnen plötzlich eine pfeifende Atmung, Probleme beim Atmen, Schwellung von Augenlidern, Gesicht oder Lippen, Hautausschlag oder Juckreiz (vor allem, wenn der gesamte Körper betroffen ist) auftritt.
  • -Wenn bei Ihnen eine der folgenden Nebenwirkungen auftritt, wenden Sie sich bitte sofort an Ihren Arzt:
  • -·starke Übelkeit
  • -·Durchfall
  • -·Fieber, Schüttelfrost
  • -·Muskel- oder Knochenschmerzen, Muskelsteifigkeit
  • -·Müdigkeit, Schwindel
  • -·Nierenfunktionsstörungen (Anzeichen können eine Veränderung des ausgeschiedenen Harnvolumens sowie der Farbe des Harns sein)
  • -·jede Anzeichen von Fieber oder einer Infektion (Halsschmerzen, Mundentzündung oder Beschwerden beim Wasserlassen)
  • -Die folgenden Nebenwirkungen wurden ebenfalls beobachtet:
  • -Sehr häufig (betrifft mehr als 1 Patient von 10):
  • -·Durch Viren, Pilze und Bakterien verursachte Infektionen bei Transplantatempfängern
  • -·Verringerte Aktivität Ihrer Knochenmarkszellen
  • -·Verringerte Anzahl an weissen Blutkörperchen, dies kann Infektionen verursachen
  • -·Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit
  • -Häufig (1 bis 10 Patienten von 100):
  • -·Verringerte Anzahl an Blutplättchen, dies kann zu Blutergüssen und erhöhter Blutungsneigung führen
  • -Gelegentliche Nebenwirkungen (1 bis 10 Patienten von 1000):
  • -·Durch Viren, Pilze oder Bakterien verursachte Infektion bei allen Patienten ausser Transplantatempfängern
  • -·Verringerte Anzahl an roten Blutkörperchen, dies kann zu Müdigkeit, Kopfschmerzen, Kurzatmigkeit bei körperlicher Belastung, Schwindelgefühl und zu Blässe führen
  • -·Überempfindlichkeitsreaktionen, die mit Rötung der Haut, Hautknötchen oder Hautausschlag (einschliesslich Blasen, Juckreiz oder Abblättern der Haut) einhergehen können.
  • -·Entzündungen der Bauchspeicheldrüse, diese verursachen starke Schmerzen im oberen Bauchraum mit Übelkeit und Erbrechen
  • -·Leberfunktionsstörungen, die hellen Stuhl, dunklen Harn, Juckreiz und Gelbfärbung der Haut und Augen verursachen können.
  • -Selten (1 bis 10 Patienten von 10'000) sind:
  • -·Probleme mit Ihrem Blut und Knochenmark, die Schwäche, Müdigkeit, Blässe, Kopfschmerzen, Schmerzen der Zunge, Kurzatmigkeit, Blutergüsse und Infektionen verursachen können
  • -·Störungen der Darmfunktion mit (zum Teil schwerem) Durchfall, Bauchschmerzen, Verstopfung, Übelkeit und Erbrechen
  • -·Schwere Leberfunktionsstörungen, die lebensbedrohlich sein können
  • -·Haarausfall
  • -·Unterschiedliche Krebserkrankungen, wie Tumore, Blut-, Lymphdrüsen- und Hautkrebs, Sarkome, örtlich begrenzte Krebserkrankung in der Gebärmutter
  • -Sehr selten (betrifft weniger 1 Patient von 10'000) sind:
  • -·Lebensbedrohliche allergische Reaktionen die zu schweren Hautreaktionen führen können (Stevens-Johnson Syndrom und toxisch epidermale Nekrolyse)
  • -·Lungenentzündung
  • -Unbekannte Häufigkeit
  • -·Makrophagenaktivierungssyndrom
  • -·Ausschlag (erhöhte rote, rosa- oder lilafarbene Knötchen, die bei Berührung schmerzen), besonders auf den Armen, Händen, Fingern, im Gesicht und Nacken, der auch von Fieber begleitet sein kann (Sweet-Syndrom, auch bekannt als akute febrile neutrophile Dermatose).
  • -·Symptome wie Durchfall, lokalisierter pigmentierter Hautausschlag (Dermatitis) und Abnahme des Gedächtnisses, des logischen Denkens oder anderer Denkfähigkeiten (Demenz) können auf einen Vitamin-B3-Mangel hinweisen (Nikotinsäuremangel/Pellagra).
  • -·Brennen oder Kribbeln im Mund oder an den Lippen (Schleimhautentzündung, Stomatitis).
  • -·Rissige oder geschwollene Lippen (Cheilitis)
  • -·Erniedrigung der Gerinnungsfaktoren.
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
  • -Was ist ferner zu beachten?
  • -Bei Raumtemperatur (15-25 °C), in der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen. Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «Exp.» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Die Filmtabletten dürfen nicht mehr verwendet werden, wenn Anzeichen von Veränderungen sichtbar sind.
  • -Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Bringen Sie nicht gebrauchte oder beschädigte Filmtabletten Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin zur fachgerechten Entsorgung zurück.
  • -Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
  • -Was ist in Azafalk enthalten?
  • -Azafalk gibt es als Filmtabletten zu 50 mg, zu 75 mg oder 100 mg Azathioprin.
  • -Wirkstoffe
  • -Azathioprin
  • -Hilfsstoffe
  • -Croscarmellose-Natrium, hochdisperses Siliciumdioxid, Lactose-Monohydrat, mikrokristalline Cellulose, Natriumstearylfumarat, Povidon K25, vorverkleisterte Stärke.
  • -Tablettenhülle: Macrogol, Polysorbat 80, Poly(vinylalkohol), Talkum.
  • -Wo erhalten Sie Azafalk? Welche Packungen sind erhältlich?
  • -Azafalk Filmtabletten sind erhältlich in Apotheken, nur gegen ärztliche Verschreibung.
  • -Die folgenden Packungen sind erhältlich:
  • -Azafalk 50 mg: 20, 50 oder 100 Filmtabletten.
  • -Azafalk 75 mg: 20, 50 oder 100 Filmtabletten.
  • -Azafalk 100 mg: 20, 50 oder 100 Filmtabletten.
  • -Zulassungsnummer
  • -63011 (Swissmedic)
  • -Zulassungsinhaberin
  • -Dr. Falk Pharma AG, 8152 Opfikon.
  • -Diese Packungsbeilage wurde im Februar 2025 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • -Brufen® Retard
  • -Qu'est-ce que Brufen Retard et quand doit-il être utilisé?
  • -Selon prescription du médecin.
  • -Brufen Retard contient de l'ibuprofène, son principe actif, doué des propriétés analgésiques, anti-inflammatoires et antipyrétiques requises pour le traitement efficace des affections rhumatismales.
  • -Brufen Retard est un médicament particulier dont le principe actif est libéré de manière retardée produisant ainsi un effet analgésique et anti-inflammatoire efficace pendant 24 heures.
  • -Brufen Retard est utilisé pour le traitement de la douleur et de l'inflammation dans les affections rhumatismales telles que: arthroses, arthrite, douleurs dorsales, inflammations des capsules articulaires, des muscles ou des tendons, entorses, élongations (traumatismes sportifs).
  • -Brufen Retard peut également être prescrit lors de douleurs consécutives à une opération dentaire, de maux de dents, de céphalées, de migraines, de dysménorrhée et pour faire baisser la fièvre.
  • -Quand Brufen Retard ne doit-il pas être pris?
  • -Ne pas prendre Brufen Retard dans les cas suivants:
  • -·si vous avez une réaction allergique contre l'un des ingrédients ou si vous avez eu une insuffisance respiratoire ou des réactions cutanées de type allergique après avoir pris de l'acide acétylsalicylique ou un autre agent anti-douleur ou anti-rhumatisme qu'on appelle anti-inflammatoire non stéroïdien;
  • -·pendant le dernier trimestre de la grossesse;
  • -·en cas d'ulcères gastriques et/ou duodénaux et/ou de saignements gastriques ou duodénaux actifs ou répétés dans le passé;
  • -·en cas d'inflammation intestinale chronique (maladie de Crohn, rectocolite hémorragique);
  • -·en cas de tendance accrue aux saignements;
  • -·en cas d'atteinte grave de la fonction rénale ou hépatique;
  • -·en cas d'insuffisance cardiaque grave;
  • -·pour le traitement des douleurs après une opération de pontage aorto-coronarien (p.ex. utilisation d'un cœur-poumon artificiel).
  • -Quelles sont les précautions à observer lors de la prise de Brufen Retard?
  • -Pendant le traitement par Brufen Retard, des ulcères des muqueuses gastro-intestinales supérieures peuvent survenir ainsi que, rarement, des hémorragies ou, dans des cas isolés, des perforations (perforation de l'estomac ou de l'intestin). Ces complications peuvent survenir à tout moment du traitement, sans symptôme avant-coureur. Afin de limiter ce risque, votre médecin vous prescrira la dose efficace minimale pendant la durée de traitement la plus courte possible. Si vous avez des maux d'estomac que vous supposez liés à la prise du médicament ou si vous avez une infection (voir ci-dessous sous «Infections»), veuillez en informer votre médecin.
  • -Pour certains médicaments anti-douleur, qu'on appelle inhibiteurs de la COX-2, un plus grand risque d'infarctus du myocarde et d'AVC a été constaté en cas de traitement prolongé. Ce risque peut également être faiblement accru pour Brufen à une dose élevée (2400 mg/jour). Aucune augmentation de ce risque n'a été constatée en cas de posologie normale (maximum 1200 mg/jour). Si vous avez déjà eu un infarctus du myocarde, un accident vasculaire cérébral ou une thrombose veineuse, l'utilisation de doses élevées de Brufen n'est plus recommandée. Ne dépassez ni la dose ni la durée de traitement recommandées et informez votre médecin si vous avez déjà eu un infarctus du myocarde, un accident vasculaire cérébral ou une thrombose veineuse ou si vous présentez des facteurs de risque (tels qu'hypertension, diabète, hyperlipidémie, tabagisme). Votre médecin décidera si vous pouvez quand même prendre Brufen et de la dose qui vous convient.
  • -Brufen Retard peut avoir une influence sur le fonctionnement de vos reins pouvant entraîner une augmentation de votre pression sanguine et/ou des accumulations de liquide (œdèmes). Si vous avez une maladie cardiaque ou rénale, si vous prenez un médicament contre l'hypertension (par exemple diurétique, inhibiteur de l'enzyme de conversion) ou en cas de forte perte de liquide, p.ex. fortes suées, veuillez en informer votre médecin.
  • -Ce médicament peut affecter les réactions, l'aptitude à conduire et la capacité à utiliser des outils ou des machines! Cela vaut particulièrement pour la prise simultanée avec de l'alcool.
  • -La prudence s'impose chez les patients ayant des antécédents d'ulcère gastrique ou duodénal, une insuffisance hépatique, rénale ou cardiaque, lors de troubles de la coagulation ainsi que chez les patients souffrant ou ayant souffert d'asthme, d'inflammation chronique de la muqueuse nasale (rhume chronique), d'affections allergiques ou de certaines affections rhumatismales (lupus érythémateux ou collagénoses).
  • -Des réactions cutanées graves ont été rapportées en relation avec le traitement par des anti-inflammatoires non stéroïdiens. Le risque maximal de telles réactions semble se présenter au début du traitement. En cas d'éruption cutanée avec fièvre, de lésions des muqueuses, de vésicules ou d'autres signes d'allergie, vous devez arrêter le traitement par Brufen Retard et consulter immédiatement un médecin, car il peut s'agir des premiers signes d'une réaction cutanée très grave (voir la rubrique «Quels effets secondaires Brufen Retard peut-il provoquer?»).
  • -Des signes de réaction allergique, y compris de problèmes respiratoires, d'un gonflement du visage et de la gorge (œdème de Quincke) et de douleurs dans la poitrine (syndrome de Kounis) ont été rapportés en lien avec la prise d'ibuprofène. Arrêtez de prendre Brufen Retard et consultez immédiatement un médecin si vous constatez l'un de ces signes.
  • -Brufen ne doit pas être utilisé si vous souffrez de la varicelle.
  • -Infections
  • -Brufen Retard peut masquer les signes d'une infection, tels que la fièvre et les douleurs. Il se peut ainsi que la prise de Brufen Retard retarde le traitement approprié de l'infection, créant un risque accru de complications. Ce problème a été observé lors de pneumonies bactériennes et d'infections bactériennes de la peau en rapport avec la varicelle. Si vous prenez ce médicament alors que vous avez une infection et que les symptômes de l'infection persistent ou s'aggravent, consultez sans tarder votre médecin.
  • -Informez votre médecin si vous avez été traité récemment à cause d'une interruption volontaire de grossesse.
  • -Informez votre médecin si vous êtes traité par des médicaments, tels que des médicaments anticoagulants (p.ex. de l'acide acétylsalicylique à faible dose), des diurétiques (qui augmentent le volume d'urine), des inhibiteurs de l'ECA ou des bêta-bloquants (préparations contre l'hypertension et l'insuffisance cardiaque), des antibiotiques, certains médicaments contre les infections fongiques (p.ex. le voriconazole ou le fluconazole), des immunosuppresseurs (préparations contre le rejet de greffe), un extrait végétal de Ginkgo biloba, des médicaments contre le diabète, contre le SIDA, contre l'épilepsie et la dépression. Des antirhumatismaux non stéroïdiens, comme l'ibuprofène, et les médicaments cités-ci dessus peuvent s'influencer mutuellement. En particulier, il se peut que l'effet cardioprotecteur de l'acide acétylsalicylique à faible dose soit réduit lors d'un traitement au long cours par Brufen.
  • -L'acide acétylsalicylique ou les autres anti-douleurs ne doivent pas être pris de manière concomitante avec l'ibuprofène car cela peut augmenter le risque d'effets secondaires.
  • -La consommation simultanée d'alcool peut renforcer des effets secondaires, en particulier ceux touchant le tractus gastro-intestinal ou le système nerveux central.
  • -En cas d'utilisation prolongée d'antalgiques, des maux de tête peuvent survenir. Ne vous traitez pas avec une dose plus élevée du médicament et parlez-en plutôt à votre médecin ou à votre pharmacien.
  • -Patients âgés
  • -Chez les patients âgés, les effets secondaires sont fréquents après administration d'anti-inflammatoires non stéroïdiens, en particulier des hémorragies et des perforations de l'estomac ou de l'intestin. Pour les patients âgés, une surveillance médicale très étroite est donc indispensable.
  • -Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien si
  • -·vous souffrez d'une autre maladie,
  • -·vous êtes allergique ou
  • -·vous prenez déjà d'autres médicaments en usage interne ou externe (même en automédication!).
  • -Brufen Retard peut-il être pris pendant la grossesse ou l'allaitement?
  • -Grossesse
  • -Si vous êtes enceinte ou si vous envisagez une grossesse, vous ne devez prendre Brufen Retard qu'après en avoir parlé à votre médecin. Vous ne devez pas prendre Brufen Retard, sauf si cela est clairement nécessaire et vous a été prescrit par un médecin. Lors des prises pendant les six premiers mois de la grossesse, la dose doit être aussi faible et la durée de traitement aussi courte que possible.
  • -La prise d'anti-inflammatoires non stéroïdiens (AINS) à partir de la 20e semaine de grossesse peut nuire à l'enfant à naître. Si vous devez prendre des AINS pendant plus de deux jours, votre médecin devra peut-être surveiller la quantité de liquide amniotique dans votre utérus et l'activité cardiaque de l'enfant à naître.
  • -Durant les derniers trois mois de la grossesse, il ne faut pas prendre Brufen Retard.
  • -Allaitement
  • -Brufen Retard ne doit pas être pris durant l'allaitement, à moins que votre médecin ne vous y autorise expressément.
  • -Comment utiliser Brufen Retard?
  • -Utilisez la dose efficace la plus faible possible pendant le minimum de temps nécessaire pour atténuer les symptômes. Si vous avez une infection, consultez immédiatement un médecin si les symptômes (p.ex. fièvre et douleurs) persistent ou s'aggravent (voir la rubrique «Quelles sont les précautions à observer lors de la prise de Brufen Retard?»).
  • -Sauf avis contraire du médecin, les doses recommandées sont les suivantes.
  • -Adultes
  • -2 comprimés pelliculés Brufen Retard de 800 mg à prendre en même temps, le soir après le repas, avec beaucoup de liquide (1 verre d'eau). Dans les cas graves, 1 comprimé Brufen (pas la forme Retard; selon l'instruction du médecin) supplémentaire peut être pris le matin. Pour éviter les symptômes buccaux et les irritations de la gorge, les comprimés pelliculés doivent être avalés entiers sans être croqués, cassés, broyés ou sucés.
  • -Enfants
  • -Du fait de son dosage, Brufen Retard n'est pas indiqué pour les enfants de moins de 12 ans.
  • -Ne changez pas de votre propre chef le dosage prescrit.
  • -Si vous avez pris plus de Brufen que vous n'auriez dû ou si des enfants ont pris le médicament par erreur, demandez toujours l'avis d'un médecin qui saura évaluer le risque et vous donner des conseils pour la suite du traitement.
  • -Les symptômes peuvent être des nausées, des maux d'estomac, des vomissements (parfois sanglants), des maux de tête, des acouphènes, une confusion et un nystagmus (mouvements saccadés des globes oculaires). Des cas de somnolence, de douleurs dans la poitrine, de palpitations cardiaques, de perte de conscience, de convulsions (surtout chez les enfants), de faiblesse et de vertiges, de sang dans les urines, de frissons et de problèmes respiratoires ont été rapportés après la prise de doses élevées.
  • -Si vous avez oublié une prise de Brufen, ne prenez pas plus que la dose habituelle recommandée la fois suivante.
  • -Adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte.
  • -Quels effets secondaires Brufen Retard peut-il provoquer?
  • -La prise de Brufen Retard peut provoquer les effets secondaires suivants, listés selon leur fréquence.
  • -Fréquent (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 100)
  • -·Troubles gastro-intestinaux tels que troubles digestifs, diarrhée, nausées, vomissements, constipation, douleurs dans la partie supérieure de l'abdomen, ballonnements, selles goudronneuses, vomissements de sang, saignements gastro-intestinaux.
  • -·Effets secondaires touchant le système nerveux central tels que diminution de la capacité de réaction (notamment en association avec de l'alcool), maux de tête et vertiges.
  • -·Éruption cutanée aiguë.
  • -Occasionnel (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 1000)
  • -·Inflammation de la muqueuse nasale.
  • -·Réactions d'hypersensibilité.
  • -·Insomnie, anxiété.
  • -·Troubles visuels (les troubles visuels sont habituellement réversibles à l'arrêt du traitement).
  • -·Bourdonnements d'oreille, surdité, vertiges.
  • -·Asthme, spasme des muscles des voies respiratoires et difficultés respiratoires; chez les patients présentant une insuffisance cardiaque, il existe un risque d'œdème aigu des poumons (eau dans les poumons).
  • -·Fatigue.
  • -Rare (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 10'000)
  • -·Méningite aseptique (inflammation des méninges).
  • -·Angine, fièvre élevée, gonflement des ganglions lymphatiques dans la région du cou.
  • -·Réactions allergiques, symptômes d'un lupus érythémateux, anémie.
  • -·Dépressions, états confusionnels.
  • -·Picotements de la peau, somnolence.
  • -·Trouble visuel ou faiblesse de la vue irréversible.
  • -·Inflammation de la muqueuse de l'estomac, ulcères gastro-intestinaux, ulcérations de la muqueuse buccale, perforations gastro-intestinales.
  • -·Hépatite, jaunisse, troubles de la fonction hépatique.
  • -·Urticaire, démangeaisons, saignements dans la peau, gonflements de la peau et des muqueuses, sensibilité à la lumière.
  • -·Différentes affections des reins telles que troubles de la fonction rénale avec accumulation d'eau dans les tissus pouvant aller jusqu'à une défaillance rénale.
  • -·Gonflements généralisés.
  • -Très rare (concerne moins de 1 utilisateur sur 10'000)
  • -·États psychotiques.
  • -·Défaillance cardiaque, infarctus du myocarde.
  • -·Hypertension artérielle.
  • -·Inflammation du pancréas.
  • -·Défaillance hépatique.
  • -·Taches rougeâtres non surélevées, en forme de cibles ou de cercles sur le tronc, souvent accompagnées de papules au centre, d'une desquamation de la peau, d'ulcères au niveau de la bouche, de la gorge, du nez, des organes génitaux et des yeux. Ces éruptions cutanées sévères peuvent être précédées de fièvre et de symptômes similaires à ceux de la grippe (dermatite exfoliante, érythème polymorphe, syndrome de Stevens-Johnson, nécrolyse épidermique toxique).
  • -Cas isolés
  • -·Douleurs dans la poitrine, qui peuvent être un signe de réaction allergique potentiellement sévère appelée syndrome de Kounis.
  • -·Une réaction cutanée sévère, appelée syndrome DRESS, peut survenir. Les symptômes du syndrome DRESS comprennent une éruption cutanée, de la fièvre, un gonflement des ganglions lymphatiques et une élévation des éosinophiles (une forme de globules blancs).
  • -·Exacerbation d'une colite ou d'une maladie de Crohn.
  • -·Une éruption cutanée rouge et squameuse, généralisée, avec des bosses sous la peau et des cloques, principalement localisée au niveau des plis cutanés, sur le tronc et les membres supérieurs et accompagnée de fièvre, au début du traitement (pustulose exanthémateuse aiguë généralisée). Arrêtez de prendre Brufen si ces symptômes apparaissent et consultez immédiatement un médecin.
  • -·Éruption cutanée prenant la forme d'une tache rougeâtre ou foncée, récurrente, qui réapparaît au même endroit après une nouvelle prise de Brufen Retard et peut provoquer des démangeaisons ou une sensation de brûlure (érythème pigmenté fixe d'origine médicamenteuse).
  • -Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin ou votre pharmacien. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d'emballage.
  • -À quoi faut-il encore faire attention?
  • -Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention «EXP» sur le récipient.
  • -Remarques concernant le stockage
  • -Conserver à température ambiante (15-25 °C).
  • -Conserver dans l'emballage d'origine.
  • -Conserver hors de portée des enfants.
  • -Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien, qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.
  • -Que contient Brufen Retard?
  • -Principes actifs
  • -Le principe actif est l'ibuprofène.
  • -Une comprimé pelliculés Retard contient ibuprofène 800 mg.
  • -Excipients
  • -Les comprimés pelliculés Retard contiennent gomme xanthane, povidone, acide stéarique, silice colloïdale anhydre, hypromellose, talc, dioxyde de titane (E 171).
  • -Où obtenez-vous Brufen Retard? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
  • -En pharmacie, sur ordonnance médicale.
  • -Comprimés pelliculés retard à 800 mg: 20, 50, 100.
  • -Numéro d'autorisation
  • -50072 (Swissmedic).
  • -Titulaire de l'autorisation
  • -Viatris Pharma GmbH, 6312 Steinhausen.
  • -Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en décembre 2024 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
  • -[Version 217 F]
  • -Prednison Galepharm
  • -Was ist Prednison Galepharm und wann wird es angewendet?
  • -Prednison Galepharm enthält als Wirkstoff Prednison, ein synthetisches Glukokortikoid, das zu den sogenannten Kortikosteroiden gehört. Kortikosteroide sind Nebennierenhormone, die auf den Stoffwechsel, den Salzhaushalt und auf Gewebefunktionen wirken. Zudem hemmt Prednison, wie alle Kortikosteroide, entzündliche und allergische Reaktionen.
  • -Prednison Galepharm Tabletten werden auf Verschreibung des Arztes bzw. der Ärztin unter anderem angewendet bei:
  • -·Rheumatischen Erkrankungen (z.B. chronische Polyarthritis, Arthrosen, rheumatische Herzentzündung, Entzündungen der Schleimbeutel oder Sehnenscheiden, Tennisellenbogen) als Kurzzeittherapie während einer akuten Phase oder, in ausgewählten Fällen, als niedrig dosierte Dauerbehandlung.
  • -·Schweren entzündlichen Hautkrankheiten (z.B. generalisiertes Ekzem, Schuppenflechte).
  • -·Schweren Allergien (z.B. Bronchialasthma, Heuschnupfen, Überempfindlichkeitsreaktionen auf Arzneimittel, Kontaktekzeme), wenn diese auf herkömmliche Behandlung nicht oder nur ungenügend ansprechen.
  • -·Gewissen Blutkrankheiten (z.B. gewisse Formen von Blutarmut [Anämie]).
  • -·Gewissen Nierenkrankheiten (z.B. nephrotisches Syndrom).
  • -·Gewissen bösartigen Wucherungen (Tumoren) der weissen Blutkörperchen (gewisse Formen von Leukämie) und gewisser Organe (z.B. Lymphknotentumor).
  • -·Gewissen Magen-Darm-Krankheiten (z.B. bei akuten Schüben einer Colitis ulcerosa oder eines Morbus Crohn [chronische Darmentzündungen]).
  • -·Flüssigkeitsansammlungen in den Geweben (Ödeme) z.B. bei Hirntumor oder Hirnoperationen.
  • -·Hormonellen Störungen bei Erkrankungen der Nebenniere (Unterfunktion) oder der Schilddrüse.
  • -In der Regel ergänzt Prednison Galepharm eine Basistherapie, ersetzt diese aber nicht.
  • +Mycostatin® Suspension
  • +Was ist Mycostatin und wann wird es angewendet?
  • +Mycostatin enthält Nystatin, ein gegen Pilzinfektionen (Candidosen) wirksames Antimykotikum. Beim Menschen können Haut und Schleimhäute (Mund, Geschlechtsorgane, Verdauungsorgane) davon betroffen sein.
  • +Der Arzt bzw. die Ärztin verschreibt Mycostatin Suspension zur Vorbeugung und Behandlung von Pilzerkrankungen (Mykosen) des Verdauungstrakts (vom Mund- und Rachenraum über Magen und Darm bis zur Analregion).
  • -Die Beachtung der folgenden Empfehlungen trägt bei einer Langzeitbehandlung zur Verbesserung der Verträglichkeit bei:
  • -·Anpassung der Kalorienzufuhr, um eine Gewichtszunahme zu vermeiden.
  • -·Zurückhaltung mit Salz und Zucker.
  • -·Möglichst kaliumreiche Ernährung (Obst und Gemüse, speziell Aprikosen und Bananen, Orangensaft).
  • -·Ausreichende Kalziumzufuhr (Milch, Milchprodukte).
  • -·Ausreichend Eiweiss in der Nahrung.
  • -Bei einer Langzeittherapie mit Prednison Galepharm sind regelmässige ärztliche Kontrollen (einschliesslich augenärztlicher Kontrollen) erforderlich.
  • -Wann darf Prednison Galepharm nicht eingenommen werden?
  • -Prednison Galepharm darf nicht eingenommen werden bei Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff Prednison oder einem der Hilfsstoffe.
  • -Im Allgemeinen bestehen bei Zuständen, in denen die Verabreichung von Prednison Galepharm lebensrettend sein kann, keine Anwendungseinschränkungen.
  • -Prednison darf bei folgenden Krankheiten und Zuständen nicht über längere Zeit eingenommen werden: Viruserkrankungen (Herpes simplex, Gürtelrose, Windpocken, Entzündungen der Augenhornhaut durch Herpesviren, Kinderlähmung), ca. 8 Wochen vor bis 2 Wochen nach Schutzimpfungen, Infektionen durch Amöben, Pilze oder Parasiten, Lymphknotenveränderungen nach Tuberkulose-Impfung, grüner Star, unbehandelte akute oder chronisch aktive Hepatitis B.
  • -Wann ist bei der Einnahme von Prednison Galepharm Vorsicht geboten?
  • -Bei der Behandlung mit Prednison Galepharm können Veränderungen der Stimmungslage, des Antriebs und der Konzentrationsfähigkeit auftreten, vor allem bei hohen Dosen. Beim Lenken von Fahrzeugen oder Bedienen von Werkzeugen oder Maschinen ist deshalb Vorsicht geboten.
  • -Die Behandlung mit Prednison Galepharm kann durch die Unterdrückung der körpereigenen Abwehr zu einem erhöhten Risiko für bakterielle, virale, parasitäre oder opportunistische Infektionen sowie zu Pilzinfektionen führen. Die Anzeichen und Beschwerden einer bestehenden oder sich entwickelnden Infektion können verschleiert und somit schwer erkennbar werden. Stumme Infektionen, wie Tuberkulose oder Hepatitis B, können wieder aktiviert werden. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin wenn Sie an einer der folgenden Krankheiten leiden oder gelitten haben:
  • -·Viruserkrankungen (Hepatitis B, Herpes, Gürtelrose und Windpocken, Entzündungen der Hornhaut durch Herpesviren, Kinderlähmung, Masern).
  • -·Akute und chronische bakterielle Entzündungen.
  • -·Tuberkulose.
  • -·Pilzerkrankungen mit Befall der inneren Organe.
  • -·Bestimmte Erkrankungen durch Parasiten (Amöben, Wurminfektionen).
  • -·Infektiöse Leberentzündung (HBsAg-positive chronisch-aktive Hepatitis).
  • -Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn im Laufe der Behandlung mit Prednison Galepharm eine Infektionskrankheit auftritt. Dies ist besonders wichtig, wenn Kinder an Windpocken oder Masern erkranken (bei Erwachsenen ist dies selten), da Windpocken oder Masern unter diesen Umständen eine schwere Verlaufsform annehmen können.
  • -Während einer Behandlung mit Prednison Galepharm sollten Sie keine Impfungen mit Lebendimpfstoffen erhalten. Impfungen mit abgetöteten Viren oder Virusteilen können durchgeführt werden, der Impfschutz ist aber möglicherweise vermindert. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, falls Sie vor kurzem geimpft wurden.
  • -Bei einigen Erkrankungen darf Prednison Galepharm nur mit besonderer Vorsicht angewendet werden. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie an einer der folgenden Erkrankungen leiden:
  • -·Zuckerkrankheit (Diabetes).
  • -·Schilddrüsenunterfunktion.
  • -·Schwere Lebererkrankung.
  • -·Neigung zu Blutgerinnseln, akutem Herzinfarkt.
  • -·Schwerer Bluthochdruck, Herzschwäche.
  • -·Myasthenia gravis (eine Form von Muskelschwäche).
  • -·Magen- oder Darmgeschwüre.
  • -·Schwere Nierenerkrankung.
  • -·Knochenschwund (Osteoporose).
  • -·Sklerodermie (auch bekannt als systemische Sklerose, eine Autoimmunerkrankung), da tägliche Dosen von 15 mg oder mehr das Risiko für eine schwere Komplikation, der sogenannten sklerodermiebedingten renalen Krise, erhöhen können. Zu den Anzeichen einer sklerodermiebedingten renalen Krise zählen erhöhter Blutdruck und verringerte Harnbildung. Gegebenenfalls muss Ihr Blutdruck und Ihr Urin regelmässig überprüft werden.
  • -·Psychiatrischen Erkrankungen (z.B. Depressionen, Psychosen) auch in der Vorgeschichte.
  • -·Erhöhter Augeninnendruck (Glaukom).
  • -·Epilepsie.
  • -Wegen der Gefahr eines Darmdurchbruchs darf Prednison Galepharm nur wenn zwingend notwendig angewendet werden. Informieren Sie unbedingt Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin bei:
  • -·Unspezifischer Colitis ulcerosa mit drohendem Durchbruch.
  • -·Entzündung der Darmschleimhaut (Divertikulitis).
  • -·Nach bestimmten Darmoperationen (Enteroanastomosen).
  • -Konsultieren sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin beim Auftreten von verschwommenem Sehen oder anderen Sehstörungen.
  • -Da Kortikosteroide bei Kindern das Wachstum und die Entwicklung hemmen, darf Prednison Galepharm nur mit grösster Vorsicht bei Kindern angewendet werden. Die Anweisungen des Arztes bzw. der Ärztin sind genau zu befolgen.
  • -Wenn Sie gleichzeitig andere Arzneimittel einnehmen, so kann dies zu einem gehäuften Auftreten unerwünschter Wirkungen führen. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:
  • -·Arzneimittel gegen Magenübersäuerung und Sodbrennen (Magnesiumhydroxid, Aluminiumhydroxid).
  • -·Arzneimittel, die das Immunsystem unterdrücken (Methotrexat, Ciclosporin, Cyclophosphamid).
  • -·Krampflösende Arzneimittel (Atropin).
  • -·Antidiabetika und Insulin.
  • -·Blutdrucksenkende Arzneimittel.
  • -·Arzneimittel, welche die Blutgerinnung hemmen (Cumarin-Derivate, Heparin).
  • -·Arzneimittel gegen Malaria (Chloroquin, Hydroxychloroquin, Mefloquin).
  • -·Arzneimittel zur Behandlung von Myasthenia gravis (Neostigmin, Pyridostigmin).
  • -·Arzneimittel gegen epileptische Anfälle (Phenobarbital, Primidon, Phenytoin, Carbamazepin).
  • -·Gewisse Antibiotika (Clarithromycin, Erythromycin, Amphotericin B, Fluorchinolone, Rifampicin).
  • -·Arzneimittel gegen Pilzkrankheiten (Ketoconazol, Itraconazol).
  • -·Arzneimittel zur Behandlung von HIV-Infektionen (Ritonavir, Cobicistat).
  • -·harntreibende Arzneimittel (Furosemid).
  • -·Östrogene («Pille» oder Hormonersatztherapie nach der Menopause).
  • -·entzündungshemmende/schmerzstillende Arzneimittel inklusive Acetylsalicylsäure (Aspirin).
  • -·Arzneimittel gegen Herzschwäche (Digoxin).
  • -·Asthmamittel (Salbutamol).
  • -Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird darüber entscheiden, in welcher Form die Behandlung mit Prednison Galepharm und einem dieser Arzneimittel angepasst werden muss.
  • -Prednison Galepharm enthält Laktose. Nehmen Sie Prednison Galepharm daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.
  • -Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
  • -Die Anwendung von Prednison Galepharm kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen.
  • -Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie
  • +Dieses Arzneimittel wurde Ihnen von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin zur Behandlung Ihrer gegenwärtigen Erkrankung verschrieben.
  • +Das Antimykotikum in Mycostatin ist nicht gegen alle Mikroorganismen, welche Infektionskrankheiten verursachen, wirksam. Die Anwendung eines falsch gewählten oder nicht richtig dosierten Antimykotikums kann Komplikationen verursachen. Wenden Sie es deshalb nie von sich aus für die Behandlung anderer Erkrankungen oder anderer Personen an.
  • +Auch bei späteren neuen Infektionen dürfen Sie Mycostatin nicht ohne erneute ärztliche Konsultation anwenden.
  • +Dieses Arzneimittel enthält 0,5 g verdauliche Kohlenhydrate pro ml.
  • +Wann darf Mycostatin nicht eingenommen / angewendet werden?
  • +Falls Ihnen eine Überempfindlichkeit gegenüber einer der Komponenten von Mycostatin Suspension bekannt ist, dürfen Sie Mycostatin nicht einnehmen.
  • +Wann ist bei der Einnahme / Anwendung von Mycostatin Vorsicht geboten?
  • +Bei auftretender Überempfindlichkeit (z.B. allergischen Hautreaktionen wie Rötungen oder Juckreiz) ist das Arzneimittel abzusetzen und sofort ein Arzt oder Apotheker bzw. eine Ärztin oder Apothekerin zu befragen.
  • +Im Zusammenhang mit der Einnahme von Mycostatin wurde über schwere Hautreaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom (SSJ) und akute generalisierte exanthemische Pustulose (AGEP) berichtet.
  • +·Mögliche Anzeichen eines Stevens-Johnson-Syndroms sind Blasen, Abschuppung oder Blutungen der Haut in jeglichen Körperregionen (einschliesslich Lippen, Augen, Mund, Nase, Geschlechtsorgane, Hände oder Füsse) mit oder ohne Hautausschlag. Auch grippeähnliche Beschwerden wie Fieber, Schüttelfrost oder Gliederschmerzen können auftreten.
  • +·Mögliche Anzeichen einer akuten generalisierten exanthemischen Pustulose sind grossflächiger, roter, schuppender Hautausschlag mit Pusteln in der Haut (insbesondere in Hautfalten, an der Brust, am Bauch [einschliesslich Magen], am Rücken und an den Armen) sowie Blasen, begleitet von Fieber.
  • +Wenn Sie bei sich eine schwere Hautreaktion oder eine der oben genannten Reaktionen bemerken, brechen Sie die Behandlung sofort ab und wenden Sie sich an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin oder sonstiges medizinisches Fachpersonal.
  • +Pharmazeutische Hilfsstoffe von besonderem Interesse
  • +Saccharose
  • +Patienten mit Fructoseintoleranz, einer Glucose-Galactose-Malabsorption oder einem Sucrase-Isomaltase-Mangel (seltene hereditäre Erkrankungen) sollten dieses Arzneimittel nicht anwenden. Wenn Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin Ihnen gesagt hat, dass Sie manche Zuckerarten nicht vertragen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen.
  • +Natrium
  • +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Dosis von 1 ml, d.h. es ist nahezu «natriumfrei». In der maximalen Dosis von 3-mal täglich 10 ml enthält dieses Arzneimittel 23,4 mg Natrium. Dies entspricht 1,17 % der von der WHO für einen Erwachsenen empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme mit der Nahrung von 2 g Natrium.
  • +Ethanol
  • +Dieses Arzneimittel enthält 8,16 mg Alkohol (Ethanol) pro ml, entsprechend 1,05 % V/V. Die Menge pro maximaler Dosis von 10 ml dieses Arzneimittels entspricht weniger als 4 ml Bier oder 2 ml Wein. Die geringe Alkoholmenge in diesem Arzneimittel hat keine wahrnehmbaren Auswirkungen.
  • +Methylparahydroxybenzoat
  • +Dieses Arzneimittel enthält auch Methylparahydroxybenzoat (E 218), das allergische Reaktionen, einschliesslich Spätreaktionen, hervorrufen kann.
  • +Zimtaldehyd und Benzylalkohol
  • +Dieses Arzneimittel enthält ein Aroma mit Zimtaldehyd und Benzylalkohol.
  • +Zimtaldehyd und Benzylalkohol können allergische Reaktionen hervorrufen.
  • +Benzylalkohol wurde mit dem Risiko schwerwiegender Nebenwirkungen, einschliesslich Atemprobleme (sogenanntes «Gasping-Syndrom»), bei Kleinkindern in Verbindung gebracht. Dieses Arzneimittel darf bei Ihrem neugeborenen Baby (jünger als 4 Wochen) nur auf Anweisung Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin angewendet werden. Wenden Sie dieses Arzneimittel bei Kleinkindern (unter 3 Jahren) nicht länger als 1 Woche an, ausser auf Anraten Ihres Arztes oder Apothekers bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
  • +Wenn Sie schwanger sind oder stillen, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin um Rat, da sich in Ihrem Körper grosse Mengen Benzylalkohol anreichern und Nebenwirkungen verursachen können (sogenannte «metabolische Azidose»).
  • +Wenn Sie an einer Leber- oder Nierenerkrankung leiden, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin um Rat, da grosse Mengen Benzylalkohol sich in Ihrem Körper anreichern und Nebenwirkungen verursachen können (sogenannte «metabolische Azidose»).
  • +Dieses Arzneimittel hat keinen Einfluss auf die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit, Maschinen zu bedienen.
  • +Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin und Apothekerin, wenn Sie:
  • -·andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
  • -Darf Prednison Galepharm während der Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
  • -Wirkstoffe vom Typ, wie sie in Prednison Galepharm enthalten sind, durchqueren die Plazenta, treten auch in die Muttermilch über und können die Entwicklung Ihres Kindes beeinträchtigen.
  • -Wenn Sie schwanger sind, dürfen Sie Prednison Galepharm nur einnehmen, wenn der Arzt oder die Ärztin dies als unbedingt erforderlich erachtet. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie schwanger werden oder vermuten, schwanger zu sein.
  • -Während einer Behandlung mit Prednison Galepharm sollten Sie Ihr Kind nicht stillen.
  • -Wie verwenden Sie Prednison Galepharm?
  • -Die Dosis richtet sich nach Art und Schwere der Erkrankung und wird von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin festgelegt. Er bzw. sie wird abhängig vom Ansprechen auf die Behandlung und von der Situation die Dosis schrittweise verringern oder erhöhen.
  • -Halten Sie sich immer an die vom Arzt bzw. von der Ärztin verschriebene Dosierung und setzen sie nie eine Behandlung mit Prednison Galepharm eigenmächtig ab.
  • -Nach Beendigung einer länger dauernden Behandlung mit Kortikosteroiden kann es zu Entzugserscheinungen wie Fieber, Unwohlsein, Muskel- oder Gelenkschmerzen, aber auch zu schweren oder sogar bedrohlichen Störungen kommen, die durch einen Funktionsausfall der Nebennieren verursacht werden. Deshalb darf eine länger dauernde Behandlung auf keinen Fall abrupt abgebrochen werden, sondern Prednison Galepharm muss unter ärztlicher Kontrolle sehr langsam und schrittweise (über mehrere Wochen bis Monate) abgesetzt werden.
  • -Im Allgemeinen erhalten Erwachsene zu Beginn der Behandlung 5–60 mg Prednison täglich.
  • -Teilungsrillen bzw. Kreuzbruchrillen erlauben die jeweils benötigte Dosierung.
  • -Bei Kindern wird der Arzt bzw. die Ärztin eine Dosierung verschreiben, die sich mehr nach dem Schweregrad der Krankheit als nach dem Alter und Körpergewicht richtet.
  • -Prednison Galepharm wird, wie vom Arzt bzw. von der Ärztin verschrieben, ein- oder mehrmals täglich eingenommen. Um Magenbeschwerden zu vermeiden, sollten sie zusammen mit dem Essen eingenommen werden.
  • -Da unter einer Langzeitbehandlung mit Kortikosteroiden die Reaktion des Körpers auf plötzliche starke Belastungen (Stress, schwere Infektionen, Verletzungen oder operative Eingriffe) gestört ist, wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin vor, während und nach solchen Situationen die Dosierung möglicherweise vorübergehend erhöhen. Nach einer Langzeitbehandlung ist die gestörte Stressreaktion unter Umständen noch bis zu einem Jahr nach Absetzen der Behandlung zu erwarten und erfordert eine vorbeugende Kortikosteroidgabe in Stresssituationen. Das Vorgehen wird von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin festgelegt.
  • -Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
  • -Welche Nebenwirkungen kann Prednison Galepharm haben?
  • -Nebenwirkungen von Prednison Galepharm sind von Dosis und der Behandlungsdauer sowie von Alter, Geschlecht und Grundkrankheit abhängig. Bei kurzfristiger Anwendung besteht ein geringes Nebenwirkungsrisiko. Bei der Verabreichung hoher Dosen oder über einen längeren Zeitraum können jedoch folgende, für Kortikosteroide typische Nebenwirkungen auftreten:
  • -·Erhöhtes Infektionsrisiko, Verschleierung von Infektionen, Auftreten, Wiederauftreten und Verschlimmerung von Virus-, Pilz- und Bakterieninfektionen sowie von parasitären Infektionen.
  • -·Blutbildveränderungen.
  • -·Überempfindlichkeitsreaktionen (in seltenen Fällen einhergehend mit Herzrhythmusstörungen, erniedrigtem oder erhöhtem Blutdruck, Kreislaufkollaps, Herzstillstand und/oder Verengung der Atemwege), Schwächung der Immunabwehr.
  • -·Vollmondgesicht, Stammfettsucht, Funktionseinschränkung der Nebennierenrinde und der Hirnanhangdrüse.
  • -·Wassereinlagerung im Körper, Gewichtszunahme, Erhöhung des Blutzuckers, Zuckerkrankheit (Symptom: vermehrter Durst), Erhöhung der Blutfettwerte, Kaliummangel durch vermehrte Kaliumausscheidung, Appetitzunahme.
  • -·Depressionen, Gereiztheit, Euphorie, Antriebssteigerung, Psychosen, Manie, Halluzinationen, Stimmungslabilität, Angstgefühle, Schlafstörungen, Selbstmordgefährdung.
  • -·Erhöhter Hirndruck, epileptische Krämpfe, Schwindel, Kopfschmerzen.
  • -·Linsentrübung, erhöhter Augeninnendruck, verschwommenes Sehen, Verschlimmerung von Hornhautgeschwüren, vermehrtes Auftreten von Augeninfektionen.
  • -·Langsamer Herzschlag.
  • -·Blutdruckerhöhung, erhöhtes Arteriosklerose-, Embolie und Thromboserisiko.
  • -·Magen-Darm-Geschwüre, Magen-Darm-Blutungen, Entzündung der Speiseröhre oder der Bauchspeicheldrüse, Übelkeit, Erbrechen.
  • -·Dünner werden der Haut, Dehnungsstreifen auf der Haut, Akne, Hautrötung, Hautausschlag, Juckreiz, vermehrte oder verminderte Hautpigmentierung, Neigung zu Blutergüssen, punktförmige Hautblutungen.
  • -·Muskelschwäche, Muskelschwund, Muskelschmerzen, Knochenschwund (Osteoporose), Spontanfrakturen, Sehnenbeschwerden, Sehnenentzündung, Sehnenrisse, Knochennekrose, Wachstumsverzögerung bei Kindern.
  • -·Sklerodermiebedingte renale Krise bei Patienten, die bereits an Sklerodermie (einer Autoimmunerkrankung) leiden. Zu den Anzeichen einer sklerodermiebedingten renalen Krise zählen erhöhter Blutdruck und verringerte Harnbildung.
  • -·Störungen der Regelblutung, männliche Körperbehaarung bei Frauen, Impotenz, Vergrösserung der männlichen Brustdrüse.
  • -·Verzögerte Wundheilung.
  • -·Verringertes oder ausbleibendes Ansprechen auf Hauttests.
  • -·Veränderte Werte im Blut und im Urin.
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
  • -Was ist ferner zu beachten?
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Lagerungshinweis
  • -Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • -Nicht über 30 °C lagern. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.
  • -Weitere Hinweise
  • -Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
  • -Was ist in Prednison Galepharm enthalten?
  • -Teilbare Tabletten zu 5 mg, 20 mg oder 50 mg Prednison.
  • -Wirkstoff
  • -Prednison.
  • -Hilfsstoffe
  • -Laktose-Monohydrat, mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium, Povidon K 30, Magnesiumstearat.
  • -Wo erhalten Sie Prednison Galepharm? Welche Packungen sind erhältlich?
  • -In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.
  • -Prednison Galepharm 5 mg, teilbare Tabletten: Packungen zu 20 und 100 Tabletten. (B)
  • -Prednison Galepharm 20 mg, teilbare Tabletten: Packungen zu 20 und 100 Tabletten. (B)
  • -Prednison Galepharm 50 mg, teilbare Tabletten: Packungen zu 20 und 100 Tabletten. (B)
  • -Zulassungsnummer
  • -50821 (Swissmedic).
  • -Zulassungsinhaberin
  • -Galepharm AG, Zürich.
  • -Diese Packungsbeilage wurde im April 2021 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • -Prednisone Galepharm
  • -Qu’est-ce que Prednisone Galepharm et quand doit-il être utilisé?
  • -Prednisone Galepharm contient le principe actif prednisone, un glucocorticoïde d’origine synthétique qui appartient à la classe des corticostéroïdes. Les corticostéroïdes sont des hormones des glandes surrénales, qui agissent sur le métabolisme, l’équilibre des sels minéraux et les fonctions tissulaires. En outre, comme tous les corticostéroïdes, la prednisone inhibe les réactions inflammatoires et allergiques.
  • -Les comprimés Prednisone Galepharm sont utilisés sur ordonnance médicale, entre autres, en cas de:
  • -·Maladies rhumatismales (p.ex. polyarthrite chronique, arthroses, inflammation rhumatismale du cœur, inflammation des bourses ou des gaines tendineuses, coude du «joueur de tennis»), en traitement de courte durée durant une phase aiguë ou, dans des cas choisis, en tant que thérapie de longue durée à faibles doses.
  • -·Maladies cutanées inflammatoires graves (p.ex. eczéma généralisé, psoriasis).
  • -·Allergies sévères (p.ex. asthme bronchique, rhume des foins, réactions d’hypersensibilité à des médicaments, eczémas de contact), si celles-ci ne répondent pas ou insuffisamment à des traitements conventionnels.
  • -·Certaines maladies du sang (p.ex. certaines formes d’anémie).
  • -·Certaines maladies des reins (p.ex. syndrome néphrotique).
  • -·Certaines proliférations malignes (tumeurs) des globules blancs (certaines formes de leucémie) et de certains organes (p.ex. tumeur des ganglions lymphatiques).
  • -·Certaines maladies gastro-intestinales (p.ex. durant les poussées aiguës de colite ulcéreuse ou de la maladie de Crohn [inflammations chroniques de l’intestin]).
  • -·Accumulations de liquide dans les tissus (œdèmes), p.ex. lors d’une tumeur cérébrale ou d’opérations du cerveau.
  • -·Troubles hormonaux lors de maladies des surrénales (insuffisance) ou de la thyroïde.
  • -En règle générale, Prednisone Galepharm complète une thérapie de base, mais ne la remplace pas.
  • -De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement?
  • -L’observation des recommandations suivantes contribue à une amélioration de la tolérance lors d’un traitement de longue durée:
  • -·Adaptation de l’apport calorique pour éviter une prise pondérale.
  • -·Consommer du sel et du sucre avec modération.
  • -·Rechercher une alimentation la plus riche possible en potassium (fruits et légumes, en particulier abricots et bananes, jus d’orange).
  • -·Apporter suffisamment de calcium (lait, produits laitiers).
  • -·Veiller à un apport suffisant de protéines dans la nourriture.
  • -En cas de traitement de longue durée avec Prednisone Galepharm, des contrôles médicaux réguliers (y compris des contrôles ophtalmologiques) sont nécessaires.
  • -Quand Prednisone Galepharm ne doit-il pas être pris?
  • -Prednisone Galepharm ne doit pas être pris lors d’une hypersensibilité au principe actif prednisone ou à l’un des excipients.
  • -En général, il n’existe pas de contre-indications lors de situations rendant l’administration de Prednisone Galepharm indispensable pour la survie.
  • -La prednisone ne doit pas être prise pendant une durée prolongée lors des maladies ou situations suivantes: maladies virales (herpès simplex, zona, varicelle, inflammations de la cornée de l’œil par le virus de l’herpès, poliomyélite), environ 8 semaines avant et jusqu’à 2 semaines après des vaccinations préventives, infections par des amibes, champignons ou parasites, modifications des ganglions lymphatiques après une vaccination tuberculinique, glaucome, hépatite B active aiguë ou chronique non traitée.
  • -Quelles sont les précautions à observer lors de la prise de Prednisone Galepharm?
  • -Lors du traitement par Prednisone Galepharm, des altérations de l’humeur, de la prise d’initiative et de la capacité de concentration peuvent se produire, notamment à des doses élevées. La prudence est donc de mise lors de la conduite de véhicules ou de l’utilisation d’outils ou de machines.
  • -Le traitement par Prednisone Galepharm peut, en raison de la suppression des défenses immunitaires de l’organisme, conduire à une augmentation du risque d’infections bactériennes, virales, parasitaires ou opportunistes, et d’infections fongiques. Les signes et symptômes d’une infection existante ou en cours de développement peuvent être masqués et donc difficiles à identifier. Des infections latentes telles que la tuberculose ou l’hépatite B peuvent être réactivées. Informez votre médecin si vous souffrez ou avez souffert de l’une des maladies suivantes:
  • -·Maladies virales (hépatite B, herpès, zona et varicelle, inflammations de la cornée par le virus de l’herpès, poliomyélite, rougeole).
  • -·Inflammations bactériennes aiguës et chroniques.
  • -·Tuberculose.
  • -·Affections fongiques avec atteinte des organes internes.
  • -·Certaines maladies dues à des parasites (amibes, infections par des vers).
  • -·Inflammation hépatique infectieuse (hépatite chronique active HBsAg positive).
  • -Informez immédiatement votre médecin si une maladie infectieuse survient au cours du traitement par Prednisone Galepharm. Ceci est particulièrement important si des enfants attrapent la varicelle ou la rougeole (chez les adultes, ces maladies sont rares), étant donné que la varicelle ou la rougeole peuvent prendre une évolution grave dans ces circonstances.
  • -Vous ne devriez pas vous faire vacciner avec des vaccins vivants durant le traitement par Prednisone Galepharm. Les vaccinations avec des vaccins inactivés ou des parties de virus peuvent être effectuées, mais la protection vaccinale sera éventuellement amoindrie. Informez votre médecin si vous avez été vacciné récemment.
  • -En présence de certaines maladies, Prednisone Galepharm ne doit être utilisé qu’avec une prudence particulière. Informez votre médecin si vous souffrez de l’une des affections suivantes:
  • -·Diabète sucré.
  • -·Insuffisance thyroïdienne.
  • -·Maladie hépatique grave.
  • -·Tendance à la formation de caillots, infarctus du myocarde aigu.
  • -·Hypertension importante, faiblesse cardiaque.
  • -·Myasthénie grave (une forme de faiblesse musculaire).
  • -·Ulcères gastro-intestinaux.
  • -·Maladie rénale grave.
  • -·Perte osseuse (ostéoporose).
  • -·Sclérodermie (maladie auto-immune connue également sous le nom de sclérose systémique), étant donné que des doses quotidiennes de 15 mg ou plus peuvent augmenter le risque de complication grave, dite crise rénale sclérodermique. Les signes d’une crise rénale sclérodermique comprennent une tension artérielle augmentée et une diminution du débit urinaire. Votre pression sanguine et vos urines doivent le cas échéant être vérifiées régulièrement.
  • -·Maladies psychiatriques (p.ex. dépressions, psychoses) y compris dans les antécédents.
  • -·Pression intra-oculaire élevée (glaucome).
  • -·Épilepsie.
  • -En raison du risque de perforation intestinale, Prednisone Galepharm ne doit être utilisé que si cela est absolument nécessaire. Informez impérativement votre médecin en cas de:
  • -·Colite ulcéreuse non spécifique avec menace de perforation.
  • -·Inflammation de la muqueuse intestinale (diverticulite).
  • -·Après certaines opérations intestinales (entéroanastomoses).
  • -Consultez votre médecin en cas d’apparition d’une vision floue ou d’autres troubles visuels.
  • -Vu que les corticostéroïdes inhibent la croissance et le développement chez les enfants, Prednisone Galepharm ne devrait être administré également qu’avec une prudence extrême aux enfants. Les indications du médecin doivent être respectées scrupuleusement.
  • -Si vous prenez simultanément d’autres médicaments, cela peut augmenter la fréquence d’apparition d’effets indésirables. Informez votre médecin si vous prenez l’un des médicaments suivants:
  • -·Médicaments contre l’hyperacidité gastrique et les brûlures d’estomac (hydroxyde de magnésium, hydroxyde d’aluminium).
  • -·Médicaments inhibant le système immunitaire (méthotrexate, ciclosporine, cyclophosphamide).
  • -·Médicaments antispasmodiques (atropine).
  • -·Antidiabétiques et insuline.
  • -·Médicaments hypotenseurs.
  • -·Médicaments qui inhibent la coagulation du sang (dérivés de la coumarine, héparine).
  • -·Médicaments contre le paludisme (chloroquine, hydroxychloroquine, méfloquine).
  • -·Médicaments pour le traitement de la myasthénie grave (néostigmine, pyridostigmine).
  • -·Médicaments contre les crises épileptiques (phénobarbital, primidone, phénytoïne, carbamazépine).
  • -·Certains antibiotiques (clarithromycine, érythromycine, amphotéricine B, fluorquinolones, rifampicine).
  • -·Médicaments contre les mycoses (kétoconazole, itraconazole).
  • -·Médicaments pour traiter les infections par le VIH (ritonavir, cobicistat).
  • -·Médicaments favorisant l’excrétion urinaire (furosémide).
  • -·Œstrogènes («pilule» ou thérapie de substitution hormonale après la ménopause).
  • -·Médicaments anti-inflammatoires/antalgiques, y compris l’acide acétylsalicylique (aspirine).
  • -·Médicaments contre l’insuffisance cardiaque (digoxine).
  • -·Médicaments contre l’asthme (salbutamol).
  • -Votre médecin décidera de quelle façon le traitement avec Prednisone Galepharm et l’un de ces médicaments devra être adapté.
  • -Prednisone Galepharm contient du lactose. En conséquence, ne prenez Prednisone Galepharm qu’après avoir consulté votre médecin si vous savez que vous souffrez d’une intolérance au sucre.
  • -Ce médicament contient moins de 1 mmol (23 mg) de sodium par comprimé, c.-à-d. qu’il est essentiellement «sans sodium».
  • -L’utilisation de Prednisone Galepharm peut conduire à des résultats positifs lors des contrôles antidopage.
  • -Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien si
  • -·vous souffrez d’une autre maladie
  • -·vous êtes allergique
  • -·vous prenez déjà d’autres médicaments ou utilisez déjà d’autres médicaments en usage externe (même en automédication!).
  • -Prednisone Galepharm peut-il être pris pendant la grossesse ou l’allaitement?
  • -Les principes actifs du type contenu dans Prednisone Galepharm traversent la barrière placentaire et passent également dans le lait maternel; ils peuvent perturber le développement de votre enfant.
  • -Si vous êtes enceinte, vous ne devez prendre Prednisone Galepharm que si le médecin le juge absolument nécessaire. Informez votre médecin si vous êtes enceinte ou si vous pensez l’être.
  • -Vous ne devez pas allaiter votre enfant pendant le traitement par Prednisone Galepharm.
  • -Comment utiliser Prednisone Galepharm?
  • -Le dosage est déterminé par votre médecin en fonction du type et de la gravité de la maladie. Il décidera si la posologie sera progressivement augmentée ou diminuée en tenant compte de la réponse au traitement et de la situation.
  • -Respectez toujours la posologie prescrite par votre médecin et n’arrêtez jamais un traitement par Prednisone Galepharm de votre propre chef.
  • -Après un traitement de longue durée avec des corticostéroïdes, des signes de sevrage peuvent apparaître, tels que fièvre, malaise, douleurs musculaires ou articulaires, mais aussi des troubles graves voire dangereux, qui sont provoqués par un dysfonctionnement des surrénales. En conséquence, un traitement de longue durée ne doit en aucun cas être arrêté de manière soudaine; Prednisone Galepharm doit être arrêté sous contrôle médical, très lentement et progressivement (sur plusieurs semaines, voire des mois).
  • -En général, les adultes reçoivent 5–60 mg de prednisone par jour au début du traitement.
  • -Les rainures ou croix de sécabilité permettent d’obtenir les différents dosages nécessaires.
  • -Chez l’enfant, le médecin prescrira une posologie qui dépendra davantage de la gravité de la maladie que de l’âge et du poids corporel.
  • -Prednisone Galepharm est pris selon la prescription du médecin une ou plusieurs fois par jour. Afin d’éviter des troubles au niveau de l’estomac, les comprimés devraient être pris au moment des repas.
  • -Vu que la réaction du corps à des charges importantes et subites (stress, infections sévères, blessures ou interventions chirurgicales) est perturbée sous un traitement prolongé avec des corticostéroïdes, votre médecin augmentera éventuellement de manière transitoire la posologie avant, pendant et après de telles situations. Après un traitement de longue durée, il faut s’attendre à ce que la réaction à des situations de stress soit encore perturbée jusqu’à une année après l’arrêt du traitement, nécessitant une prise préventive de corticostéroïdes en de telles situations. Votre médecin déterminera la démarche à suivre.
  • -Ne changez pas de votre propre chef le dosage prescrit. Adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien si vous estimez que l’efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte.
  • -Quels effets secondaires Prednisone Galepharm peut-il provoquer?
  • -Les effets secondaires de Prednisone Galepharm dépendent de la dose et de la durée du traitement ainsi que de l’âge, du sexe et de la maladie de base du patient. En cas d’utilisation de courte durée, le risque d’effets secondaires est faible. Les effets secondaires suivants, typiques des corticostéroïdes, peuvent néanmoins survenir lors de l’administration de doses élevées ou pendant une durée prolongée:
  • -·Augmentation du risque d’infection, masquage d’infections, survenue, réapparition et aggravation d’infections virales, fongiques, bactériennes et parasitaires.
  • -·Modifications de la formule sanguine.
  • -·Réactions d’hypersensibilité (dans de rares cas accompagnées de troubles du rythme cardiaque, d’hypotension ou d’hypertension, de collapsus circulatoire, d’arrêt cardiaque et/ou de rétrécissement des voies respiratoires), affaiblissement des défenses immunitaires.
  • -·Visage lunaire, obésité du tronc, diminution de la fonction corticosurrénalienne et hypophysaire.
  • -·Accumulation d’eau dans le corps, prise de poids, élévation de la glycémie, diabète (symptôme: augmentation de la soif), augmentation des valeurs lipidiques dans le sang, déficit en potassium dû à une élimination accrue du potassium, augmentation de l’appétit.
  • -·Dépressions, irritabilité, euphorie, augmentation de l’énergie, psychoses, manie, hallucinations, labilité de l’humeur, sentiments anxieux, troubles du sommeil, risque de comportement suicidaire.
  • -·Augmentation de la pression cérébrale, convulsions épileptiques, vertiges, maux de tête.
  • -·Opacification du cristallin, augmentation de la pression intra-oculaire, vision floue, aggravation des ulcères cornéens, augmentation de l’apparition d’infections oculaires.
  • -·Rythme cardiaque lent.
  • -·Augmentation de la tension artérielle, risque accru d’artériosclérose, d’embolie et de thrombose.
  • -·Ulcères gastriques et intestinaux, hémorragies de l’estomac et de l’intestin, inflammation de l’œsophage ou du pancréas, nausées, vomissements.
  • -·Peau devenant plus fine, stries sur la peau, acné, rougeur de la peau, éruption cutanée, démangeaison, pigmentation augmentée ou diminuée de la peau, tendance aux hématomes, saignements punctiformes.
  • -·Faiblesse musculaire, fonte musculaire, douleurs musculaires, perte osseuse (ostéoporose), fractures spontanées, atteintes des tendons, tendinite, ruptures des tendons, nécrose osseuse, retard de croissance chez l’enfant.
  • -·Crise rénale sclérodermique chez les patients déjà atteints de sclérodermie (une maladie auto-immune). Les signes d’une crise rénale sclérodermique comprennent une tension artérielle augmentée et une diminution du débit urinaire.
  • -·Perturbation des saignements menstruels, pilosité masculine chez la femme, impuissance, hypertrophie des glandes mammaires chez l’homme.
  • -·Retard de cicatrisation des plaies.
  • -·Réponse diminuée ou absente aux tests cutanés.
  • -·Modification des valeurs sanguines et urinaires.
  • -Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin ou votre pharmacien. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d’emballage.
  • -À quoi faut-il encore faire attention?
  • -Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention «EXP» sur le récipient.
  • -Remarques concernant le stockage
  • -Tenir hors de portée des enfants.
  • -Ne pas conserver au-dessus de 30 °C. Conserver dans l’emballage d’origine pour le protéger de la lumière.
  • -Remarques complémentaires
  • -Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien, qui disposent d’une information détaillée destinée aux professionnels.
  • -Que contient Prednisone Galepharm?
  • -Comprimés sécables à 5 mg, 20 mg ou 50 mg de prednisone.
  • -Principes actifs
  • -Prednisone.
  • -Excipients
  • -Lactose monohydraté, cellulose microcristalline, croscarmellose sodique, povidone K 30, stéarate de magnésium.
  • -Où obtenez-vous Prednisone Galepharm? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
  • -En pharmacie, sur ordonnance médicale.
  • -Prednisone Galepharm 5 mg, comprimés sécables: emballages de 20 et 100 comprimés. (B)
  • -Prednisone Galepharm 20 mg, comprimés sécables: emballages de 20 et 100 comprimés. (B)
  • -Prednisone Galepharm 50 mg, comprimés sécables: emballages de 20 et 100 comprimés. (B)
  • -Numéro d’autorisation
  • -50821 (Swissmedic).
  • -Titulaire de l’autorisation
  • -Galepharm AG, Zürich.
  • -Cette notice d’emballage a été vérifiée pour la dernière fois en avril 2021 par l’autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
  • -Pflanzliches Arzneimittel
  • -Was ist Echinamed Resistenz-Erkältung und wann wird es angewendet?
  • -Das pflanzliche Arzneimittel Echinamed Resistenz-Erkältung wird hergestellt aus dem frischen blühenden Kraut und den frischen Wurzeln von Rotem Sonnenhut. Echinamed Resistenz-Erkältung eignet sich bei Anfälligkeit gegenüber Erkältungskrankheiten. Es begünstigt ferner den Heilungsprozess bei Erkältungskrankheiten. Echinamed Resistenz-Erkältung dient zur Steigerung der körpereigenen Abwehr bei Anfälligkeit gegen Erkältungskrankheiten sowie bei fiebrigen Erkältungskrankheiten.
  • -Was sollte dazu beachtet werden?
  • -Bei Erkältungsanfälligkeit von Kindern empfiehlt es sich, einen Arzt bzw. eine Ärztin zu konsultieren.
  • -Falls sich die Symptome verschlimmern oder hohes Fieber auftritt, sollte ein Arzt, bzw. eine Ärztin kontaktiert werden.
  • -Wann darf Echinamed Resistenz-Erkältung nicht oder nur mit Vorsicht eingenommen werden?
  • -Echinamed Resistenz-Erkältung darf nicht angewendet werden bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber einem der Inhaltsstoffe sowie Pflanzen aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae), wie zum Beispiel Kamille, Arnika, Ringelblume (Calendula), Schafgarbe (Achillea millefolium), Gänseblümchen (Bellis perennis), Sonnenhut (Echinacea).
  • -Im Falle von Überempfindlichkeitsreaktionen oder Kreislaufreaktionen ist die Behandlung sofort abzubrechen.
  • -Bei Patienten, die an einer allergischen Vorerkrankung (atopischen Erkrankung) leiden, besteht ein erhöhtes Risiko für schwere allergische Reaktionen.
  • -Aufgrund von bekannten immunmodulierenden Eigenschaften von Zubereitungen aus Echinacea purpurea ist die Anwendung bei fortschreitenden Systemerkrankungen (wie Tuberkulose), systemischen Erkrankungen des weissen Blutzellsystems (Leukämie, Leukosen), Autoimmunerkrankungen (Kollagenosen, Multipler Sklerose) sowie bei Immunabwehrschwäche (AIDS bzw. HIV-Infektion) und anderen Erkrankungen des Immunsystems nicht empfohlen.
  • -Extrakte aus Echinacea purpurea könnten die Wirksamkeit immunsuppressiver Medikamente wegen der möglichen immunstimulierenden Wirkung dieser Extrakte beeinflussen.
  • -Die Anwendung von Echinamed Resistenz-Erkältung ist für Kinder unter 4 Jahren nicht empfohlen, da zu dieser Patientengruppe keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen.
  • -Bitte nehmen Sie Echinamed Resistenz-Erkältung erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.
  • -Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Dosis (= 2 Tabletten), d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
  • -Dieses Arzneimittel enthält 45.0 mg Sorbitol pro Tablette. Sorbitol ist eine Quelle für Fructose. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ärztin bevor Sie (oder Ihr Kind) dieses Arzneimittel einnehmen, wenn Ihr Arzt bzw. Ärztin Ihnen mitgeteilt hat, dass Sie (oder Ihr Kind) eine Unverträglichkeit gegenüber einigen Zuckern haben oder wenn bei Ihnen eine hereditäre Fructoseintoleranz (HFI) – eine seltene angeborene Erkrankung, bei der eine Person Fructose nicht abbauen kann – festgestellt wurde. Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie
  • -§an anderen Krankheiten leiden,
  • -§Allergien haben oder
  • -§andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen!
  • -Darf Echinamed Resistenz-Erkältung während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
  • -Aufgrund der bisherigen Erfahrungen ist bei bestimmungsgemässer Anwendung kein Risiko für das Kind bekannt. Systematische wissenschaftliche Untersuchungen wurden aber nie durchgeführt. Vorsichtshalber sollten Sie während der Schwangerschaft und Stillzeit möglichst auf Arzneimittel verzichten oder den Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. die Ärztin, Apothekerin oder Drogistin um Rat fragen.
  • -Wie verwenden Sie Echinamed Resistenz-Erkältung?
  • -Bei Anfälligkeit gegen Erkältungen (vorbeugend): Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren 3mal täglich 2 Tabletten, Kinder ab 4 Jahren 3mal täglich 1 Tablette ca. 1/2 Stunde vor den Mahlzeiten im Mund zergehen lassen oder mit etwas Flüssigkeit einnehmen.
  • -Bei Erkältungen und fiebrigen Erkältungskrankheiten (akut): Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren 3–5 mal täglich 2 Tabletten, Kinder ab 4 Jahren 3–5 mal täglich 1 Tablette im Mund zergehen lassen oder mit etwas Flüssigkeit einnehmen.
  • -In der Akuttherapie soll Echinamed Resistenz-Erkältung nicht länger als 10 Tage eingenommen und mit der Behandlung sollte bei den ersten Krankheitszeichen begonnen werden.
  • -Grundsätzlich sollten Echinacea-Arzneimittel ununterbrochen nicht länger als 2 Monate eingenommen werden.
  • -Die Anwendung von Echinamed Resistenz-Erkältung ist für Kinder unter 4 Jahren nicht empfohlen, da zu dieser Patientengruppe keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen.
  • -Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebenen oder vom Arzt verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker der Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
  • -Welche Nebenwirkungen kann Echinamed Resistenz-Erkältung haben?
  • -Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Echinamed Resistenz-Erkältung auftreten: In seltenen Fällen wurden bei Echinacea-Zubereitungen Überempfindlichkeitsreaktionen (wie Hautausschläge und Juckreiz, Gesichtsschwellungen) beobachtet.
  • -Sehr selten: Insbesondere bei Patienten, die an einer atopischen Erkrankung leiden, besteht ein erhöhtes Risiko für schwere allergische Reaktionen wie Asthma (Bronchospasmen), Kreislaufreaktionen (Schock), schweren Hautreaktionen (Stevens-Johnson-Syndrom), Gesichtsschwellungen.
  • -In diesen Fällen ist die Behandlung sofort zu unterbrechen und ein Arzt bzw. eine Ärztin aufzusuchen.
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
  • -Was ist ferner zu beachten?
  • -Haltbarkeit
  • -Echinamed Resistenz- Erkältung darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Lagerungshinweis
  • -Bei Raumtemperatur (15–25 °C) und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • -Weitere Hinweise
  • -Nicht aufgebrauchte oder verfallene Packungen sollen an Ihren Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Apothekerin oder Drogistin zur Entsorgung zurückgebracht werden.
  • -Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
  • -Wo erhalten Sie Echinamed Resistenz-Erkältung? Welche Packungen sind erhältlich?
  • -In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung, in Packungen zu 120 und 400 Tabletten.
  • -Zulassungsnummer
  • -54825 (Swissmedic)
  • -Zulassungsinhaberin
  • -A.Vogel AG, CH-9325 Roggwil
  • -Diese Packungsbeilage wurde im Januar 2025 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • -Médicament phytothérapeutique
  • -Qu’est-ce que EchinaMed Résistance - refroidissement et quand doit-il être utilisé ?
  • -EchinaMed Résistance - refroidissement est une préparation à base de plantes fraîches composée des parties aériennes fraîches en fleurs et des racines fraîches de rudbeckie rouge. EchinaMed Résistance - refroidissement est indiqué en cas de tendance aux refroidissements. Il en favorise en outre le processus de guérison. EchinaMed Résistance - refroidissement renforce les défenses de l’organisme, notamment en cas de tendance aux refroidissements ou de refroidissement fébrile.
  • -De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement ?
  • -En cas de refroidissement chez les enfants, il est recommandé de consulter un médecin.
  • -En cas d’aggravation des symptômes ou d’apparition d’une forte fièvre, il convient de contacter un médecin.
  • -Quand EchinaMed Résistance - refroidissement ne doit-il pas être pris/utilisé ou seulement avec précaution ?
  • -EchinaMed Résistance - refroidissement ne doit pas être utilisé en cas d’hypersensibilité connue à l’un des constituants ou aux plantes de la famille des astéracées (Asteraceae), comme l’arnica, le souci (Calendula), l’achillée millefeuille (Achillea millefolium), les pâquerettes (Bellis perennis), le rudbeckie (Echinacea).
  • -En cas de réactions d’hypersensibilité ou de réactions circulatoires, le traitement doit être immédiatement interrompu.
  • -Les patients qui souffrent d’une maladie allergique préexistante (maladie atopique) présentent un risque accru de réactions allergiques graves.
  • -En raison des propriétés immunomodulatrices connues des préparations d’Echinacea purpurea, l’utilisation de ces préparations n’est pas recommandée en cas de maladies systémiques évolutives (comme la tuberculose), de maladies systémiques du système des globules blancs (leucémie, leucoses), de maladies auto-immunes (collagénoses, sclérose en plaques) ainsi qu’en cas de déficience immunitaire (SIDA ou infection par le VIH) et d’autres maladies du système immunitaire.
  • -Les extraits d’Echinacea purpurea pourraient influencer l’efficacité des médicaments immunosuppresseurs en raison de l’effet immunostimulant possible de ces extraits.
  • -L’utilisation d’EchinaMed Résistance - refroidissement n’est pas recommandée chez les enfants de moins de 4 ans, car l’expérience dans ce groupe de patients n’est pas suffisante.
  • -Veuillez consulter votre médecin avant de prendre EchinaMed Résistance - refroidissement si vous savez que vous avez une intolérance à certains sucres..
  • -Veuillez informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste si vous :
  • -§souffrez d’une autre maladie
  • -§êtes allergique
  • -§prenez déjà d’autres médicaments (même en automédication !).
  • -EchinaMed Résistance - refroidissement peut-il être pris pendant la grossesse ou l’allaitement ?
  • -Sur la base des expériences faites à ce jour, aucun risque pour l’enfant n’est connu si le médicament est utilisé conformément à l’usage auquel il est destiné. Toutefois, aucune étude scientifique systématique n’a été effectuée. Par mesure de précaution, vous devriez renoncer si possible à prendre des médicaments durant la grossesse et l’allaitement ou demander l’avis du médecin, du pharmacien ou du droguiste.
  • -Comment utiliser EchinaMed Résistance - refroidissement?
  • -En cas de tendance aux refroidissements (préventif): adultes et adolescents à partir de 12 ans, 2 comprimés 3 fois par jour; enfants à partir de 4 ans, 1 comprimé 3 fois par jour, à laisser fondre dans la bouche environ 1/2 heure avant les repas ou à prendre avec un peu de liquide.
  • -En cas de refroidissements ou d’état fébrile (aigus): adultes et adolescents à partir de 12 ans, 2 comprimés 3 à 5 fois par jour; enfants à partir de 4 ans, 1 comprimé 3 à 5 fois par jour, à laisser fondre dans la bouche ou à prendre avec un peu de liquide.
  • -Dans le traitement aigu, EchinaMed Résistance - refroidissement ne doit pas être pris pendant plus de 10 jours et le traitement doit être commencé dès les premiers signes de la maladie.
  • -Par principe, les médicaments à base d’Echinacea ne devraient pas être pris pendant plus de 2 mois sans interruption.
  • -L’utilisation d’EchinaMed Résistance - refroidissement n’est pas recommandée chez les enfants de moins de 4 ans, car l’expérience dans ce groupe de patients n’est pas suffisante.
  • -Veuillez vous conformer au dosage figurant sur la notice d’emballage ou prescrit par votre médecin. Si vous estimez que l’efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte, veuillez vous adresser à votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste.
  • -Quels effets secondaires EchinaMed Résistance - refroidissement peut-il provoquer ?
  • -La prise d’EchinaMed Résistance - refroidissement peut provoquer les effets secondaires suivants: dans de rares cas, on a pu observer des réactions d’hypersensibilité (telles qu’éruptions cutanées et démangeaisons).
  • -Très rare: En particulier chez les patients souffrant d’une maladie atopique, il existe un risque accru de réactions allergiques graves telles que l’asthme (bronchospasme), des réactions circulatoires (choc), des réactions cutanées graves (syndrome de Stevens-Johnson), des gonflements du visage.
  • -En tel cas, interrompre immédiatement le traitement et consulter un médecin.
  • -Si vous remarquez d’autres effets secondaires, veuillez en informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste. Cela s’applique en particulier aux effets secondaires qui ne sont pas mentionnés dans cette notice.
  • -À quoi faut-il encore faire attention ?
  • -Le médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date désignée par la mention «EXP»..
  • -Durée de conservation
  • -EchinaMed Résistance - refroidissement ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention <EXP> sur le récipient.
  • -Remarques concernant le stockage
  • -Conserver à température ambiante (15–25 °C) et hors de portée des enfants
  • -Remarques complémentaires
  • -Les emballages non utilisés ou périmés doivent être rapportés à votre pharmacien ou à votre droguiste pour être éliminés.
  • -Votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste vous donnera de plus amples informations.
  • -Que contient EchinaMed Résistance - refroidissement?
  • -1 comprimé contient:
  • -Principes actifs
  • -Extrait épais de : 380 mg de teinture de rudbeckie rouge* fraîche (Echinacea purpurea (L.) Moench, herba), rapport drogue-agent d’extraction 1:12, l’agent d’extraction éthanol 65 % (V/V) correspondant à 5,9 mg de matière sèche et 20 mg de teinture de racine fraîche de rudbeckie rouge* (Echinacea purpurea (L.) Moench, radix), rapport drogue-agent d’extraction 1:11, l’agent d’extraction éthanol 65 % (V/V) correspondant à 0,3 mg de matière sèche. * de cultures biologiques contrôlées
  • -Excipients
  • -Lactose monohydraté (232,6 mg), amidon prégélatinisé, stéarate de magnésium
  • -Où obtenez-vous EchinaMed Résistance - refroidissement? Quels sont les emballages à disposition sur le marché ?
  • -En pharmacie et en droguerie, sans ordonnance médicale, en emballages de 120 et 400 comprimés.
  • -Numéro d’autorisation
  • -54825 (Swissmedic)
  • -Titulaire de l’autorisation
  • -A.Vogel SA, CH-9325 Roggwil TG
  • -Cette notice d’emballage a été vérifiée pour la dernière fois en janvier 2025 par l’autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
  • -Azafalk®
  • -Qu'est-ce que Azafalk et quand doit-il être utilisé?
  • -Selon prescription du médecin.
  • -Azafalk contient la substance active azathioprine. Il appartient à un groupe de médicaments appelés immunosuppresseurs. Il inhibe les cellules qui servent aux défenses de l'organisme. Votre médecin vous a prescrit Azafalk comprimés pelliculés (en association avec d'autres immunosuppresseurs) pour l'une des raisons suivantes:
  • -·Pour prévenir le rejet d'un organe transplanté (rein, foie, cœur, poumon ou pancréas).
  • -Azafalk comprimés pelliculés peut également être utilisé seul ou en combinaison avec d'autres médicaments pour traiter:
  • -·une arthrite rhumatoïde sévère
  • -·une inflammation intestinale grave (maladie de Crohn ou colite ulcéreuse)
  • -ou pour le traitement de:
  • -·maladies dans lesquelles le système immunitaire réagit contre le corps lui-même (maladies auto-immunes), y compris les affections inflammatoires sévères de la peau, du foie, des artères et certains troubles sanguins.
  • -Quand Azafalk ne doit-il pas être pris?
  • -Azafalk comprimés pelliculés ne doit pas être administré aux patient(e)s présentant une hypersensibilité connue au principe actif (azathioprine), à d'autres composants d'Azafalk ainsi qu'à la 6-mercaptopurine.
  • -En outre, Azafalk ne doit pas être utilisé si vous souffrez d'une infection grave, si la fonction de votre foie ou de votre moelle osseuse est gravement altérée ou si vous souffrez d'une inflammation du pancréas (pancréatite).
  • -Peu avant et pendant le traitement avec Azafalk, vous ne devez pas recevoir de vaccination avec un vaccin vivant (tel que le BCG, la variole, la fièvre jaune).
  • -Quelles sont les précautions à observer lors de la prise d'Azafalk?
  • -Azafalk ne devrait être pris que sous contrôle strict de votre médecin. Il/elle devra avant tout contrôler régulièrement votre hémogramme (formule sanguine). Pendant les 8 premières semaines de traitement, un test sanguin doit être effectué une fois par semaine. Des analyses de sang plus fréquentes peuvent être nécessaires si vous êtes plus âgé, si vous prenez une dose élevée, êtes atteint de troubles hépatiques ou d'une insuffisance rénale, d'un dysfonctionnement de la moelle osseuse, ou si vous souffrez d'une activité excessive de la rate.
  • -Vous devez informer immédiatement votre médecin si vous développez des ulcères dans la gorge, de la fièvre, des infections, des ecchymoses ou des saignements.
  • -Les signes d'une hypersensibilité peuvent inclure: un malaise général, des étourdissements, des nausées, des vomissements, de la diarrhée, de la fièvre, des frissons, une éruption cutanée, des nodules cutanées et des douleurs musculaires et articulaires.
  • -Veuillez contacter votre médecin si vous
  • -·devez vous faire vacciner pendant la prise d'Azafalk comprimés pelliculés,
  • -·souffrez d'une maladie dans laquelle votre corps produit trop peu d'enzyme thiopurine méthyltransférase (TPMT)
  • -·souffrez de ce qu'on appelle le syndrome de Lesch-Nyhan.
  • -·avez déjà eu l'hépatite B, car il y a un risque de réactivation.
  • -·développez une inflammation du pancréas pendant la prise d'Azafalk. Les symptômes incluent de fortes douleurs dans le haut de l'abdomen avec des nausées et vomissements.
  • -Si vous êtes traité par Azafalk, vous avez un risque accru d'infections virales, fongiques et bactériennes. Les infections peuvent devenir plus graves. Voir également la section «Quels sont les effets secondaires possibles d'Azafalk?».
  • -Avant de commencer le traitement, informez votre médecin si vous avez eu ou non la varicelle, le zona ou l'hépatite B (une maladie du foie causée par un virus).
  • -Informez immédiatement votre médecin si vous présentez de très fortes démangeaisons sans éruption cutanée durant votre grossesse, en particulier au cours du deuxième trimestre. Il est également possible que vous présentiez des nausées et une perte d'appétit en même temps que des démangeaisons, ce qui est le signe que vous souffrez d'une maladie appelée «cholestase gravidique» (une maladie du foie survenant pendant la grossesse) qui est susceptible de porter gravement atteinte à votre enfant à naître. Votre médecin pourra vous prescrire des analyses de sang durant votre traitement par azathioprine. En fonction des résultats de ces analyses, il se peut qu'il modifie votre dose d'azathioprine ou arrête le traitement.
  • -Des cas de mort de l'enfant à naître en lien avec une cholestase durant la grossesse ont été rapportés chez des patientes qui recevaient de l'azathioprine.
  • -Pellagre
  • -Informez immédiatement votre médecin si vous présentez une diarrhée, une éruption pigmentée localisée (dermatite) et une détérioration de votre mémoire, de vos capacités à argumenter et à réfléchir (démence), ces symptômes pouvant être le signe d'une carence en vitamine B3 (carence en acide nicotinique / pellagre). Votre médecin vous prescrira probablement des compléments vitaminés (niacine/nicotinamide) pour améliorer votre état.
  • -Si vous présentez une mutation congénitale du gène NUDT15 (un gène impliqué dans la dégradation de l'azathioprine dans l'organisme), vous êtes exposé à un risque accru d'infections et de perte de cheveux. Dans ce cas, votre médecin vous prescrira éventuellement une dose plus faible.
  • -Si vous suivez un traitement immunosuppresseur, prendre Azafalk pourrait augmenter votre risque de développer les maladies suivantes (il semblerait que le risque accru soit lié au degré et à la durée de l'immunosuppression):
  • -·Tumeurs, y compris des cancers de la peau. Lorsque vous prenez Azafalk, évitez par conséquent une exposition excessive au soleil, portez des vêtements protecteurs et utilisez un écran solaire avec un indice de protection élevé. Des examens de peau doivent être pratiqués à intervalles réguliers.
  • -·Sarcomes
  • -·Cancer du col de l'utérus localisé
  • -·Cancer des ganglions (syndrome lymphoprolifératif)
  • -·Prendre Azafalk pourrait augmenter le risque de développer un type de cancer appelé syndrome lymphoprolifératif. Dans le cas de schémas thérapeutiques comprenant plusieurs immunosuppresseurs (y compris des thiopurines), il existe un risque pour le pronostic vital.
  • -·La prise simultanée de plusieurs immunosuppresseurs augmente le risque d'affections du système lymphatique par infection virale (syndrome lymphoprolifératif associé au virus Epstein-Barr [EBV]).
  • -Il a été rapporté que, dans certaines circonstances, l'arrêt de l'immunosuppression pouvait entraîner une régression partielle des syndrome lymphoprolifératif.
  • -Prendre Azafalk peut vous exposer à un risque plus important de:
  • -développer une affection grave appelée «syndrome d'activation macrophagique» (activation excessive des globules blancs associée à une inflammation) qui survient habituellement chez des personnes présentant certains types d'arthrite ou de maladies inflammatoires intestinales.
  • -Chez les patients atteints de maladies inflammatoires de l'intestin, Azafalk peut provoquer des diarrhées aiguës.
  • -En raison des effets indésirables possibles tels que les étourdissements et les nausées, des précautions doivent être prises lors de la conduite de véhicules ou l'utilisation de machines.
  • -L'arrêt d'Azafalk peut provoquer des poussées inflammatoires.
  • -D'autres médicaments affectent l'action d'Azafalk comprimés pelliculés ou sont eux-mêmes influencés par Azafalk au niveau de leur action. Par conséquent, la prudence est de mise lors de la prise des médicaments suivants:
  • -·L'allopurinol, l'oxypurinol, le thiopurinol ou d'autres inhibiteurs de la xanthine oxydase tels que le febuxostat (sont principalement utilisés pour traiter la goutte)
  • -·D'autres immunosuppresseurs tels que la cyclosporine ou le tacrolimus
  • -·L'infliximab (utilisé pour traiter la maladie de Crohn) (par exemple, la colite ulcéreuse, la polyarthrite rhumatoïde, la spondylarthrite ankylosante ou les maladies de la peau (psoriasis sévère)).
  • -·L'olsalazine, mésalazine ou sulfasalazine (utilisés pour traiter la colite ulcéreuse)
  • -·La warfarine ou phenprocoumone (anticoagulants)
  • -·Les inhibiteurs de l'ECA (utilisés pour traiter l'hypertension artérielle ou l'insuffisance cardiaque)
  • -·Le triméthoprime et le sulfaméthoxazole (antibiotiques)
  • -·La cimétidine (utilisée pour traiter les ulcères de l'appareil digestif)
  • -·L'indométacine (pour le traitement des rhumatismes)
  • -·La méthotrexate (pour le traitement du cancer, de la polyarthrite rhumatoïde ou des maladies de la peau (psoriasis sévère))
  • -·Autres médicaments utilisés pour traiter le cancer ou les médicaments qui ralentissent ou stoppent la formation des cellules sanguines
  • -·Le furosémide (diurétique en cas d'insuffisance cardiaque)
  • -·Vaccinations
  • -Avant une intervention chirurgicale, vous devez informer votre anesthésiste que vous prenez de l'azathioprine car les relaxants musculaires utilisés pendant l'anesthésie peuvent interagir avec l'azathioprine.
  • -Azafalk comprimés pelliculés contient du lactose. Si votre médecin vous a informé(e) d'une intolérance à certains sucres, contactez-le avant de prendre ce médicament.
  • -Ce médicament contient moins de 1 mmol (23 mg) de sodium par comprimé pelliculé, c'est-à-dire qu'il est essentiellement «sans sodium».
  • -Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien si vous souffrez d'une autre maladie, si vous êtes allergique, si vous prenez déjà d'autres médicaments ou utilisez dàjà d'autres médicaments en usage externe (même en automédication!).
  • -Azafalk peut-il être pris pendant la grossesse ou l'allaitement?
  • -Vous ne pouvez prendre Azafalk comprimés pelliculés pendant la grossesse que sur stricte recommandation de votre médecin. Prévenez votre médecin si vous êtes enceinte, si vous pensez être enceinte, ou si avez l'intention de tomber enceinte.
  • -Le bénéfice pour la mère doit être mesuré par rapport au risque possible pour l'enfant lors de la discussion avec votre médecin traitant.
  • -Les patients en âge de procréer, aussi bien les hommes que les femmes, devraient prendre des mesures contraceptives pendant l'administration d'azathioprine et au minimum 3 mois après la fin du traitement.
  • -Les femmes en âge de maturité sexuelle ne devraient pas utiliser de dispositifs intra-utérins (stérilets classiques, en cuivre...), mais un autre type de contraceptif.
  • -Pendant le traitement avec Azafalk comprimés pelliculés, vous ne devriez pas allaiter, car les produits de dégradation d'Azafalk passent dans le lait maternel et peuvent porter atteinte à votre bébé.
  • -Avant de prendre tout médicament, demandez conseil à votre médecin ou à votre pharmacien.
  • -Comment utiliser Azafalk?
  • -Azafalk est destiné à être utilisé chez l'adulte.
  • -Il doit être utilisé rigoureusement selon les instructions de votre médecin. Il/elle adaptera le dosage en fonction de votre maladie et de votre poids corporel. Les doses sont généralement d'une ou deux prises par jour. Ne changez pas de votre propre chef le dosage prescrit. Adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte.
  • -Patients après une transplantation
  • -Le premier jour, la posologie habituelle peut aller jusqu'à 5 mg/kg de poids corporel par jour. Ensuite, la dose habituelle est de 1 à 3 mg/kg de poids corporel par jour.
  • -Autres maladies
  • -La posologie usuelle est de 1 à 3 mg/kg de poids corporel par jour.
  • -Les comprimés doivent être pris pendant les repas avec un verre de liquide (au moins 2 dl). Les comprimés ne doivent pas être divisés et doivent être avalés intacts. Lavez-vous immédiatement les mains après avoir touché les comprimés. Veillez à ne pas inhaler des particules éventuelles de comprimés (par exemple si les comprimés sont endommagés), et à ce que celles-ci n'entrent pas en contact avec la peau ou les muqueuses (p.ex. Les yeux). Néanmoins, en cas de contact avec la peau, lavez la zone concernée avec de l'eau et du savon, et en cas de contact avec les yeux, rincez abondamment avec de l'eau.
  • -Pour un traitement avec des doses d'azathioprine inférieures à 50 mg par jour, il faudra, si besoin, vous donner un autre médicament, ayant un dosage de 25 mg.
  • -Enfants et adolescents
  • -Azafalk ne convient pas à une utilisation chez les enfants et les adolescents.
  • -La durée du traitement par Azafalk comprimés pelliculés devra être décidée par votre médecin.
  • -Si vous avez avalé une plus grande quantité d'Azafalk que ce que vous auriez dû
  • -Contactez immédiatement votre médecin ou votre pharmacien, ou l'hôpital le plus proche. Les signes d'un surdosage peuvent être: nausées, vomissements et diarrhée.
  • -Quels effets secondaires Azafalk peut-il provoquer?
  • -Comme tous les médicaments, Azafalk peut avoir des effets secondaires, bien qu'ils ne se manifestent pas chez tous les patients.
  • -Prévenez immédiatement votre médecin si vous constatez brusquement que vous avez une respiration sifflante, une difficulté à respirer, un gonflement des paupières, du visage ou des lèvres, une éruption cutanée ou des démangeaisons (surtout quand tout le corps est affecté).
  • -Si l'un des effets secondaires suivants se manifeste, contactez immédiatement votre médecin:
  • -·nausées sévères
  • -·diarrhée
  • -·fièvre, frissons
  • -·douleurs musculaires ou osseuses, raideur musculaire
  • -·fatigue, étourdissements
  • -·insuffisance rénale (les symptômes pouvant comprendre une modification du volume d'urine excrété ou de sa couleur)
  • -·tout signe de fièvre ou d'infection (mal de gorge, inflammation de la bouche ou troubles lors de la miction)
  • -Les effets secondaires suivants ont été observés:
  • -Très fréquents (affectent plus de 1 patient sur 10):
  • -·Infections causées par des virus, des champignons ou des bactéries chez les receveurs de greffe
  • -·Réduction de l'activité des cellules de la moelle osseuse
  • -·Diminution du nombre de globules blancs, ce qui peut causer des infections
  • -·Nausées, vomissements, perte d'appétit
  • -Fréquents (affectent 1 à 10 patients sur 100):
  • -·Diminution du nombre de plaquettes, ce qui peut conduire à des ecchymoses et des saignements plus abondants
  • -Effets secondaires peu fréquents (affectent 1 à 10 patients sur 1000):
  • -·Infections causés par des virus, des champignons ou des bactéries chez tous les patients en dehors des receveurs de greffe
  • -·Réduction du nombre de globules rouges, ce qui peut entraîner fatigue, maux de tête, essoufflement pendant l'effort physique, étourdissements et pâleur
  • -·Réactions d'hypersensibilité pouvant impliquer une rougeur de la peau, nodules cutanées ou éruption cutanée (y compris cloques, démangeaisons ou desquamation de la peau).
  • -·Inflammation du pancréas, qui peut provoquer de fortes douleurs dans le haut du ventre, accompagnées de nausées et de vomissements
  • -·Dysfonctionnements hépatiques, qui peuvent se traduire par des selles pâles, une urine foncée, des démangeaisons et un jaunissement de la peau et du blac del'oeil.
  • -Rares (1 à 10 patients sur 10'000), par exemple:
  • -·Des problèmes au niveau du sang et de la moelle osseuse, pouvant causer faiblesse, fatigue, pâleur, maux de tête, douleurs à la langue, essoufflement, ecchymoses et infections
  • -·Troubles de la fonction intestinale avec diarrhée (parfois sévère), douleurs abdominales, constipation, nausées et vomissements
  • -·Grave insuffisance hépatique pouvant être mortelle
  • -·Perte de cheveux
  • -·Différents cancers, tels que des tumeurs, cancers du sang, des ganglions lymphatiques et de la peau, sarcomes, cancer localisé du col de l'utérus
  • -Très rares (affectent moins d'1 patient sur 10'000):
  • -·Réactions allergiques pouvant mettre la vie en danger, et qui peuvent provoquer de graves réactions cutanées (syndrome de Stevens-Johnson et nécrolyse épidermique toxique)
  • -·Pneumonie
  • -Fréquence inconnue
  • -·Syndrome d'activation macrophagique
  • -·Éruption cutanée (nodules rouges, roses ou violets surélevés qui font mal au toucher), en particulier sur les bras, les mains, les doigts, le visage et le cou, qui peut également être accompagnée de fièvre (syndrome de Sweet, également connu sous le nom de dermatose aiguë fébrile neutrophilique).
  • -·Des symptômes comme une diarrhée, une éruption cutanée pigmentée localisée (dermatite) et une diminution de la mémoire, de la pensée logique ou d'autres capacités de réflexion (démence) peuvent être le signe d'une carence en vitamine B3 (carence en acide nicotinique / pellagre).
  • -·Brûlures ou picotements dans la bouche ou sur les lèvres (inflammation des muqueuses, stomatite).
  • -·Lèvres gercées ou gonflées (chéilite)
  • -·Diminution des facteurs de coagulation.
  • -Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin ou votre pharmacien. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d'emballage.
  • -À quoi faut-il encore faire attention?
  • -Conserver à température ambiante (15-25 °C) dans l'emballage d'origine afin de protéger le contenu de la lumière. Tenir hors de portée des enfants.
  • -Ce médicament ne doit être utilisé que jusqu'à la date indiquée sur l'emballage par «Exp.».
  • -Les comprimés ne doivent pas être utilisés si vous constatez des signes de modification visibles.
  • -Ce médicament ne doit pas être jeté dans les eaux usées ou avec les ordures ménagères. Ramenez les comprimés non utilisés ou endommagés à votre médecin ou votre pharmacien afin qu'il les détruise de manière appropriée.
  • -Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien, qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.
  • -Que contient Azafalk?
  • -Azafalk est disponible en comprimés pelliculés de 50 mg, 75 mg ou 100 mg d'azathioprine.
  • -Principes actifs
  • -Azathioprine
  • -Excipients
  • -Croscarmellose sodique, silice colloïdale anhydre, lactose monohydraté, cellulose microcristalline, stéarylfumarate de sodium, povidone K25, amidon prégélatinisé.
  • -Enrobage: Macrogol, polysorbate 80, alcool polyvinylique, talc.
  • -Où obtenez-vous Azafalk? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
  • -En pharmacie, seulement sur ordonnance médicale.
  • -Les emballages suivants sont disponibles:
  • -Azafalk 50 mg: 20, 50 ou 100 comprimés pelliculés.
  • -Azafalk 75 mg: 20, 50 ou 100 comprimés pelliculés.
  • -Azafalk 100 mg: 20, 50 ou 100 comprimés pelliculés.
  • -Numéro d'autorisation
  • -63011 (Swissmedic).
  • -Titulaire de l'autorisation
  • -Dr. Falk Pharma AG, 8152 Opfikon.
  • -Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en février 2025 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
  • -co-HYPERT, Tropfen zum Einnehmen
  • -Wann wird co-HYPERT angewendet?
  • -Gemäss homöopathischem Arzneimittelbild und dem Therapieprinzip der Spagyrik kann co-HYPERT auf Verschreibung Ihres Arztes oder Ihrer Ärztin bei leicht erhöhtem Blutdruck angewendet werden. Die Anwendung dieses Arzneimittels im genannten Anwendungsgebiet beruht auf den Prinzipien einer homöopathischen Therapierichtung und dem Therapieprinzip der Spagyrik.
  • -Was sollte dazu beachtet werden?
  • -Wenn Ihnen Ihr Arzt oder Ihre Ärztin andere Arzneimittel verordnet hat, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, ob co-HYPERT gleichzeitig eingenommen werden darf.
  • -Regelmässige Blutdruckkontrollen sind erforderlich.
  • -Wann darf co-HYPERT nicht oder nur mit Vorsicht eingenommen werden?
  • -Das Arzneimittel ist für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren nicht geeignet. Es darf während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden.
  • -Dieses Arzneimittel enthält 90 mg Ethanol (Alkohol) pro 20 Tropfen entsprechend 192 mg/ml (19,2% w/v). Die Menge in 20 Tropfen dieses Arzneimittels entspricht weniger als 3 ml Bier oder 1 ml Wein. Die geringe Alkoholmenge in diesem Arzneimittel hat keine wahrnehmbaren Auswirkungen.
  • -Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin, wenn Sie
  • -§an anderen Krankheiten leiden,
  • -§Allergien haben oder
  • -§andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen!
  • -Darf co-HYPERT während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
  • -Das Arzneimittel darf während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden.
  • -Wie verwenden Sie co-HYPERT?
  • -Falls vom Arzt oder der Ärztin nicht anders verschrieben nehmen Erwachsene 2 mal täglich 20 Tropfen in etwas Flüssigkeit vor den Mahlzeiten ein.
  • -Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
  • -Welche Nebenwirkungen kann co-HYPERT haben?
  • -Bei Einnahme von homöopathischen Arzneimitteln können sich die Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). Bei andauernder Verschlechterung setzen Sie co-HYPERT ab und informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Ihre Ärztin, Apothekerin.
  • -Für co-HYPERT sind bisher bei bestimmungsgemässem Gebrauch keine Nebenwirkungen beobachtet worden. Wenn Sie dennoch Nebenwirkungen beobachten, informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin.
  • +·andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen.
  • +Darf Mycostatin während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen / angewendet werden?
  • +Sie dürfen Mycostatin während der Schwangerschaft und Stillzeit nur einnehmen, wenn Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin sagt, dass es unbedingt erforderlich ist.
  • +Wie verwenden Sie Mycostatin?
  • +Falls von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin nicht anders verordnet, erfolgt die Einnahme nach folgendem Schema:
  • +Vor Gebrauch schütteln!
  • +Die Suspension mit Hilfe der beiliegenden Dosierspritze entnehmen.
  • +·Bei Mykosen der Mund- und Rachenhöhle: 4-mal täglich 1 ml Suspension so lange wie möglich im Mund behalten und mit der Zunge überallhin verteilen, dann erst den Rest schlucken.
  • +·Um einer Ansteckung beim Neugeborenen vorzubeugen: 1-mal täglich 1 ml Suspension verabreichen.
  • +·Bei Mykosen der Verdauungsorgane und der Analregion: 3-mal täglich 5 bis 10 ml Suspension für Erwachsene. Zur Behandlung von Säuglingen werden 4-mal täglich 1 ml gegeben.
  • +Das Arzneimittel wird zwischen den Mahlzeiten eingenommen.
  • +Wenn Sie gleichzeitig mit Mycostatin ein weiteres Antibiotikum einnehmen müssen, muss Mycostatin mindestens ebenso lange eingenommen werden wie das andere Antibiotikum.
  • +Eine begonnene Antimykotika-Therapie sollte so lange wie vom Arzt bzw. der Ärztin verordnet durchgeführt werden. Weder die tägliche Dosis noch die Therapiedauer dürfen ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin geändert werden.
  • +Die Krankheitssymptome verschwinden oft bevor die Infektion vollständig ausgeheilt ist. Eine ungenügende Anwendungsdauer oder ein zu frühes Beenden der Behandlung kann ein erneutes Aufflammen der Erkrankung zur Folge haben.
  • +Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
  • +Welche Nebenwirkungen kann Mycostatin haben?
  • +Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Behandelten)
  • +Übelkeit, Unwohlsein und Durchfall, vor allem bei höherer Dosierung.
  • +Sehr selten (betrifft weniger als 10 von 10'000 Behandelten)
  • +Allergische Reaktionen (Juckreiz, Hautrötungen); sollte eine solche auftreten, unterbrechen Sie die Behandlung und informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin. Schwerere Hautreaktionen (wie z.B. das Stevens-Johnson-Syndrom) treten nur sehr selten auf. Mögliche Anzeichen eines Stevens-Johnson-Syndroms sind Blasen, Abschuppung oder Blutungen der Haut in jeglichen Körperregionen (einschliesslich Lippen, Augen, Mund, Nase, Geschlechtsorgane, Hände oder Füsse) mit oder ohne Hautausschlag. Auch grippeähnliche Beschwerden wie Fieber, Schüttelfrost oder Gliederschmerzen können auftreten.
  • +Häufigkeit nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)
  • +Mögliche Anzeichen einer akuten generalisierten exanthemischen Pustulose sind grossflächiger, roter, schuppender Hautausschlag mit Pusteln in der Haut (insbesondere in Hautfalten, an der Brust, am Bauch [einschliesslich Magen], am Rücken und an den Armen) sowie Blasen, begleitet von Fieber.
  • +Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin oder Ihren Apotheker bzw. Ihre Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
  • -Haltbarkeit
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "Verwendbar bis" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Lagerungshinweis
  • -Bei Raumtemperatur (15-25°C) lagern.
  • -Weitere Hinweise
  • -Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin.
  • -Was ist in co-HYPERT enthalten?
  • -1 g Flüssigkeit (= 1,03 ml / 43 Tropfen) enthält:
  • -Wirkstoffe
  • -Anamirta cocculus (HAB) D4 (Ph.Eur.Hom. 1.1.8) 145 mg
  • -Barium carbonicum (HAB) D12 85 mg
  • -Iberis amara (HAB) D6 125 mg
  • -Magnesium chloratum (HAB) D8 (HAB 5a) 105 mg
  • -Melilotus officinalis ex herba cum floribus spag. Peka D4 (HAB 47a) 145 mg
  • -Natrium tetrachloroauratum (HAB) D4 (Ph.Eur.Hom. 3.1.1) 145 mg
  • -Sumbulus moschatus e radice D6 (HAB 4a) 125 mg
  • -Viscum album ex herba cum fructibus spag. Peka D6 (HAB 47a) 125 mg
  • -Hilfsstoffe
  • -Ethanol, gereinigtes Wasser
  • -Enthält 24 % V/V Alkohol
  • -Wo erhalten Sie co-HYPERT? Welche Packungen sind erhältlich?
  • -In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.
  • -Packung zu 100 ml.
  • -Herstellerin
  • -PEKANA® Naturheilmittel GmbH, D-88353 Kisslegg
  • -Zulassungsnummer
  • -55061 (Swissmedic)
  • -Zulassungsinhaberin
  • -ebi-pharm ag, Lindachstr. 8c, 3038 Kirchlindach
  • -Diese Packungsbeilage wurde im August 2024 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • -co-HYPERT, liquide oral en gouttes
  • -Quand co-HYPERT est-il utilisé?
  • -Selon la conception homéopathique et les principes thérapeutiques de la spagyrie, co-Hypert peut être utilisé sur ordonnance médicale en cas de légère augmentation de la pression sanguine.
  • -L’utilisation de ce médicament dans le champ d’applications indiqué est basée sur les principes de l’homéopathie et les principes thérapeutiques de la spagyrie.
  • -De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement?
  • -Si votre médecin vous a prescrit d’autres médicaments, demandez à votre médecin ou à votre pharmacien si co-Hypert peut être pris simultanément. Il est nécessaire de contrôler régulièrement la pression sanguine.
  • -Quand co-HYPERT ne doit-il pas être pris ou seulement avec précaution?
  • -Le médicament ne convient pas aux enfants et aux jeunes de moins de 18 ans. Il ne doit pas être pris pendant la grossesse ou l'allaitement.
  • -Ce médicament contient 90 mg d‘alcool (éthanol) dans une prise de 20 gouttes, cela correspond
  • -à 192 mg/ml (19,2 % p/v). La quantité d’alcool contenue dans la prise de 20 gouttes de ce médicament équivaut à moins de 3 ml de bière ou 1 ml de vin. La petite quantité d’alcool contenue dans ce médicament n’a aucun effet notable.
  • -Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien si
  • -§vous souffrez d’une autre maladie
  • -§vous êtes allergique
  • -§vous prenez déjà d’autres médicaments (même en automédication!).
  • -co-HYPERT peut-il être pris pendant la grossesse ou l’allaitement?
  • -Ne pas utiliser co-HYPERT pendant la grossesse et l’allaitement.
  • -Comment utiliser co-HYPERT?
  • -Sauf prescription contraire du médecin: Adultes: 20 gouttes 2 fois par jour dans un peu d’eau avant les repas.
  • -Ne changez pas le dosage prescrit sans avis médical. Adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien si vous estimez que l’efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte.
  • -Quels effets secondaires co-HYPERT peut-il provoquer?
  • -La prise de médicaments homéopathiques peut aggraver passagèrement les troubles (aggravation initiale). Si cette aggravation persiste, cessez le traitement avec co-HYPERT et informez-en votre médecin ou votre pharmacien.
  • -Aucun effet secondaire de co-HYPERT n’a été constaté à ce jour en cas d’usage conforme à celui auquel le médicament est destiné. Si vous remarquez toutefois des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin ou votre pharmacien.
  • -À quoi faut-il encore faire attention?
  • -Stabilité
  • -Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention «à utiliser jusqu’au» sur le récipient.
  • -Remarques concernant le stockage
  • -Conserver à température ambiante (15-25 °C).
  • -Conserver hors de portée des enfants.
  • -Remarques complémentaires
  • -Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien.
  • -Que contient co-HYPERT?
  • -1 g de liquide (= 1,03 ml / 43 gouttes) contient:
  • -Principes actifs
  • -Anamirta cocculus (HAB) D4 (Ph.Eur.Hom. 1.1.8) 145 mg
  • -Barium carbonicum (HAB) D12 85 mg
  • -Iberis amara (HAB) D6 125 mg
  • -Magnesium chloratum (HAB) D8 (HAB 5a) 105 mg
  • -Melilotus officinalis ex herba cum floribus spag. Peka D4 (HAB 47a) 145 mg
  • -Natrium tetrachloroauratum (HAB) D4 (Ph.Eur.Hom. 3.1.1) 145 mg
  • -Sumbulus moschatus e radice D6 (HAB 4a) 125 mg
  • -Viscum album ex herba cum fructibus spag. Peka D6 (HAB 47a) 125 mg
  • -Excipients
  • -éthanol, eau purifiée.
  • -Contient 24 % de vol. d‘éthanol
  • -Où obtenez-vous co-HYPERT? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
  • -En pharmacie, sur ordonnance médicale.
  • -Emballage de 100 ml.
  • -Fabricant
  • -PEKANA® Naturheilmittel GmbH, D-88353 Kisslegg
  • -Numéro d’autorisation
  • -55061 (Swissmedic)
  • -Titulaire de l’autorisation
  • -ebipharm ag, Lindachstr. 8c, 3038 Kirchlindach
  • -Cette notice d’emballage a été vérifiée pour la dernière fois en août 2024 par l’autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
  • -Salagen
  • -Was ist Salagen und wann wird es angewendet?
  • -Salagen enthält als Wirkstoff Pilocarpin. Pilocarpin regt die Speichel-, Tränen-, und Schweissdrüsen, die Drüsen des Magen-Darm-Traktes und die Schleimzellen der Atemwege an. Es bewirkt auch eine verstärkte Anspannung der Muskulatur des Magen-Darm-Traktes, der Gallen- und Harnwege und der Bronchien. Auf das Herz-Kreislauf-System sind seine Wirkungen teilweise gegensätzlich (Verlangsamung oder Beschleunigung des Herzschlages, Blutdruckabnahme oder -steigerung). Am Auge verengt es die Pupillen und beeinflusst die Scharfeinstellung der Linse.
  • -Salagen ist nur auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin erhältlich und wird bei folgenden Krankheitszuständen angewendet:
  • -·Bei Mundtrockenheit infolge Bestrahlung im Kopf- und Nackenbereich wegen einer Krebserkrankung.
  • -·Bei Mundtrockenheit bei Patienten mit dem sogenannten Sjögren-Syndrom, einer Drüsenerkrankung.
  • -Wann darf Salagen nicht eingenommen werden?
  • -Salagen darf nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit auf Pilocarpin oder auf einen der Tablettenhilfsstoffe, unkontrolliertem Asthma, Überblähung der Lunge, unkontrollierten Herzkreislauf- oder Nierenerkrankungen, Entzündung der Bauchspeicheldrüse, Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür, entzündlichen Darmerkrankungen, Patienten mit künstlichem Darmausgang, Entzündung der Iris des Auges (Iritis), einer bestimmten Form des grünen Stars (Ziliarblockglaukom) oder einer schweren Nierenfunktionsstörung. Salagen darf von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht angewendet werden, da keine Erfahrungen vorliegen.
  • -Wann ist bei der Einnahme von Salagen Vorsicht geboten?
  • -Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie
  • -·an anderen Krankheiten leiden,
  • -·Allergien haben oder,
  • -·andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden, insbesondere auch Augentropfen.
  • -Die Einnahme von Salagen kann zu gewissen Beschwerden führen bzw. gewisse bestehende Erkrankungen können sich verstärken. Informieren Sie deshalb Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie an einem der aufgeführten Zustände leiden. Ihr Arzt oder Ihre Ärztin wird Ihnen dann eventuell besondere Anweisungen zur Einnahme von Salagen erteilen.
  • -·Atemwege: Asthma, chronische Entzündung der Bronchialschleimhaut (chronische Bronchitis), Atembeschwerden.
  • -·Augen: verschwommenes Sehen, eingeschränktes Gesichtsfeld, Sehschwäche bei Nacht.
  • -·Gallenwege: Gallensteine, Entzündungen der Gallenblase.
  • -·Nieren, Harnwege und Geschlechtsorgane: Nierensteine, Beeinträchtigung der Nierenfunktion, Prostata Vergrösserung.
  • -·Nervensystem: unruhige Füsse, Verwirrung, Zittern, psychiatrische Erkrankungen.
  • -Sollten Sie unter Salagen übermässig schwitzen, versuchen Sie, mehr Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Sollten Sie damit Schwierigkeiten haben, kontaktieren Sie bitte Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, da die Gefahr einer Dehydrierung (Abnahme des Körperwassers) besteht.
  • -Es ist möglich, dass Ihr Arzt oder Ihre Ärztin vor Behandlungsbeginn Ihre Augen untersuchen lassen möchte. Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie in letzter Zeit keine Augenuntersuchung haben vornehmen lassen.
  • -Es gibt Arzneimittel, die die Wirkung von Salagen bei gleichzeitiger Einnahme verändern. Ebenso kann Salagen die Wirkung von anderen Arzneimitteln ändern. Informieren Sie deshalb Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie Arzneimittel gegen Bluthochdruck oder Herzkrankheiten (so genannte Beta-Blocker), gegen Durchfall oder Augenerkrankungen sowie gegen Atembeschwerden (Ipratropium zur Inhalation) anwenden.
  • -Salagen kann Sehstörungen und Schwindel verursachen. Falls bei Ihnen während der Behandlung mit Salagen solche Störungen auftreten, sollten Sie weder ein Fahrzeug lenken noch Maschinen bedienen. Bei Tätigkeiten in der Dämmerung ist besondere Vorsicht geboten.
  • -Männer und Frauen, welche versuchen ein Kind zu zeugen sollten die Behandlung mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin besprechen.
  • -Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin, wenn Sie
  • -·an anderen Krankheiten leiden,
  • -·Allergien haben oder
  • -·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
  • -Darf Salagen während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
  • -Wenden Sie Salagen während der Schwangerschaft oder Stillzeit nicht an oder nur nach ausdrücklicher Genehmigung Ihres Arztes oder Ihre Ärztin.
  • -Wenn Sie glauben schwanger zu sein, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder mit Ihrer Ärztin, bevor Sie die Behandlung mit Salagen fortsetzen.
  • -Wie verwenden Sie Salagen?
  • -Patienten, die wegen Krebserkrankung im Kopf- und Nackenbereich bestrahlt wurden, nehmen 3-mal täglich 1 Salagen Filmtablette mit einem Glas Wasser ein. Bei ungenügender Wirkung und guter Verträglichkeit kann die Dosis eventuell auf 3-mal täglich 2 Filmtabletten erhöht werden.
  • -Patienten mit Sjögren-Syndrom nehmen 4-mal täglich je 1 Salagen Filmtablette mit einem Glas Wasser ein.
  • -Sie sollten die Filmtabletten über den Tag verteilt einnehmen z.B. 1 Filmtablette am Morgen, 1 am Mittag, 1 am Abend und ev. 1 vor dem Zubettgehen. Die Einnahme jeder Filmtablette sollte während oder unmittelbar nach einer Mahlzeit erfolgen. Die Filmtablette soll weder gekaut noch zerbissen werden.
  • -Wie lange sollen Sie Salagen einnehmen?
  • -Die Einnahme von Salagen kann über einen langen Zeitraum erfolgen.
  • -Wenn jedoch nach einer 2- bis 3-monatigen Behandlung keine Besserung der Beschwerden eintritt, wird Ihr Arzt oder Ihre Ärztin darüber entscheiden, ob die Behandlung fortgesetzt wird.
  • -Wenn Sie zu viele Filmtabletten eingenommen haben
  • -Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin sofort, wenn Sie mehr Filmtabletten als verordnet eingenommen haben. Bei einer Überdosierung kann eine Notfallbehandlung im Krankenhaus erforderlich werden.
  • -Wenn Sie die Einnahme einer Filmtablette vergessen haben
  • -Wenn Sie die Einnahme Ihrer Filmtablette über einen Zeitraum von weniger als 6 Stunden vergessen haben, nehmen Sie sie so bald wie möglich mit einer Mahlzeit ein. Nehmen Sie dann Ihre nächste Filmtablette mindestens 3 bis 4 Stunden später ein.
  • -Wenn Sie die Einnahme Ihrer Filmtablette über einen Zeitraum von mehr als 6 Stunden vergessen haben und Ihre nächste Filmtablette eingenommen werden sollte, nehmen Sie nur eine Filmtablette ein. Das bedeutet, dass Sie eine Filmtablette am Tag weniger einnehmen. Nehmen Sie auf keinen Fall zwei Tabletten gleichzeitig ein, wenn Sie die Einnahme einer Tablette ausgelassen haben.
  • -Die Anwendung und Sicherheit von Salagen bei Kindern und Jugendlichen ist bisher nicht geprüft worden.
  • -Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
  • -Welche Nebenwirkungen kann Salagen haben?
  • -Die meisten Nebenwirkungen unter Salagen sind nicht schwerwiegend und gehen im Laufe der Behandlung zurück sofern Sie die Tabletten ordnungsgemäss einnehmen.
  • -Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Salagen auftreten:
  • -Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Behandelten)
  • -Grippeartige Beschwerden, häufiger oder übermässiger Harndrang, Kopfschmerzen, leichtes bis mittelmässiges Schwitzen.
  • -Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten)
  • -Laufende Nase, Kältegefühl, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, Magen- oder Bauchschmerzen, Blähungen, Schwindel, Schwäche, Gesichtsröte, tränende Augen, Augenentzündung, Augenschmerzen, verschwommenes Sehen, Veränderungen des Sehvermögens, verstärkter Speichelfluss, Anstieg des Blutdrucks, Herzklopfen, allergische Reaktionen mit Hautausschlag und Juckreiz.
  • -In seltenen Fällen kann es unter Salagen zu schwerwiegenden Nebenwirkungen kommen, die das Absetzen von Salagen erforderlich machen. Deshalb sollten Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin sofort über Nebenwirkungen informieren, die nicht von selbst wieder abklingen oder wenn Sie folgende Anzeichen bemerken: Atembeschwerden, Brustschmerzen, unregelmässiger Puls, Herzklopfen, Magen- oder Darmkrämpfe, Halluzinationen, Gedächtnisschwund, Verwirrung, Aufregung und Zittern, stark schmerzende oder geschwollene Augen, Hautausschlag.
  • -Es ist sehr wichtig, dass Sie regelmässig eine ärztliche Untersuchung durchführen lassen. Mögliche Probleme wie Bluthochdruck oder unregelmässiger Pulsschlag können einsetzen, ohne dass Sie dafür Anzeichen verspüren.
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
  • -Was ist ferner zu beachten?
  • -Wenn Sie die Einnahme von Salagen beenden, bevor alle Filmtabletten aufgebraucht sind, bringen Sie die übrig gebliebenen zu Ihrem Apotheker oder zu Ihrer Apothekerin, der/die sie sicher entsorgen wird.
  • -Haltbarkeit
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Lagerungshinweis
  • -Nicht über 25°C lagern.
  • -In der Originalverpackung aufbewahren.
  • -Den Behälter im Umkarton aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.
  • -Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • -Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
  • -Was ist in Salagen enthalten?
  • -Salagen Filmtabletten enthalten:
  • -Wirkstoffe
  • -Pilocarpinhydrochlorid 5 mg
  • -Hilfsstoffe
  • -Mikrokristalline Cellulose, Stearinsäure
  • -Film: Hypromellose (E 464), Titandioxid (E171), Macrogol 400, Carnaubawachs
  • -Wo erhalten Sie Salagen? Welche Packungen sind erhältlich?
  • -In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.
  • -Es sind folgende Packungsgrössen erhältlich: Salagen mit 84 Filmtabletten.
  • -Zulassungsnummer
  • -55901 (Swissmedic)
  • -Zulassungsinhaberin
  • -Norgine AG, 6005 Luzern
  • -Diese Packungsbeilage wurde im Juli 2024 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • -Salagen
  • -Qu'est-ce que Salagen et quand doit-il être utilisé?
  • -Salagen contient de la pilocarpine en tant que principe actif. La pilocarpine stimule les glandes salivaires, lacrymales et sudoripares, les glandes du tractus gastro-intestinal et les cellules muqueuses des voies respiratoires. Elle provoque également un renforcement des contractions dans la musculature du tractus gastro-intestinal, des voies biliaires et urinaires et des bronches. Sur le système cardiovasculaire, ses effets sont en partie opposés (ralentissement ou accélération du rythme cardiaque, baisse ou augmentation de la pression artérielle). Au niveau de l'œil, la pilocarpine provoque un rétrécissement de la pupille et influence la mise au point dans le cristallin.
  • -Salagen n'est disponible que sur prescription du médecin; il est utilisé pour traiter les maladies suivantes:
  • -·sécheresse de la bouche suite à une radiothérapie de la tête ou de la nuque en raison d'un cancer.
  • -·sécheresse de la bouche chez les patients atteints d'un syndrome appelé « syndrome de Sjögren », une maladie glandulaire.
  • -Quand Salagen ne doit-il pas être pris?
  • -Salagen ne doit pas être utilisé en cas d'hypersensibilité à la pilocarpine ou à l'un des excipients des comprimés, en cas d'asthme non maîtrisé, de dilatation excessive des poumons, d'affections cardiovasculaires ou rénales non maîtrisées, d'inflammation du pancréas, d'ulcère gastrique ou duodénal, d'affections intestinales inflammatoires, chez les patients ayant un anus artificiel, une inflammation aiguë de l'iris (iritis), une certaine forme de glaucome (glaucome par blocage ciliaire) ou un trouble sévère de la fonction rénale. L'expérience faisant défaut, Salagen ne doit pas être utilisé chez les enfants et les adolescents de moins de 18 ans.
  • -Quelles sont les précautions à observer lors de la prise de Salagen?
  • -Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien si
  • -·vous souffrez d'une autre maladie
  • -·vous êtes allergique
  • -·vous prenez déjà d'autres médicaments ou utilisez déjà d'autres médicaments en usage externe (même en automédication !), en particulier des gouttes oculaires
  • -La prise de Salagen peut provoquer certains troubles ou aggraver certaines maladies existantes. C'est pourquoi vous devez informer votre médecin si vous êtes concerné par l'une des situations citées. II vous donnera éventuellement des instructions particulières concernant la prise de Salagen.
  • -·Voies respiratoires: asthme, inflammation chronique de la muqueuse bronchique (bronchite chronique), troubles respiratoires.
  • -·Yeux: vision trouble, champ visuel réduit, difficultés à voir la nuit.
  • -·Voies biliaires: calculs biliaires, inflammations de la vésicule biliaire.
  • -·Reins, voies urinaires et organes génitaux: calculs rénaux, atteinte de la fonction rénale, hypertrophie de la prostate.
  • -·Système nerveux: agitation des pieds, confusion, tremblements, maladies psychiatriques.
  • -Si vous deviez transpirer excessivement pendant le traitement par Salagen, essayez de boire davantage. Si vous n'y parvenez pas, contactez votre médecin car un risque de déshydratation (diminution de la quantité de liquide dans l'organisme) est présent.
  • -Il est possible que votre médecin vous demande de réaliser un examen des yeux avant de commencer le traitement. Prévenez votre médecin si vous n'avez pas réalisé récemment d'examen ophtalmologique.
  • -Certains médicaments pris simultanément peuvent modifier l'action de Salagen. De même, Salagen peut modifier l'action d'autres médicaments. C'est pourquoi vous devez informer votre médecin si vous prenez des médicaments contre l'hypertension artérielle ou des maladies cardiaques (médicaments appelés bêtabloquants), contre la diarrhée ou des affections oculaires, ainsi que contre des troubles respiratoires (ipratropium à inhaler).
  • -Salagen peut provoquer des troubles de la vision et des vertiges. Vous ne devez ni conduire un véhicule ni utiliser des machines si vous deviez ressentir de tels troubles lors d'un traitement par Salagen. Une prudence particulière est de rigueur lors d'activités exercées à la tombée de la nuit.
  • -Les hommes et les femmes qui tentent de concevoir un enfant doivent discuter du traitement avec leur médecin.
  • -Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien si
  • -·vous souffrez d'une autre maladie
  • -·vous êtes allergique
  • -·vous prenez déjà d'autres médicaments ou utilisez déjà d'autres médicaments en usage externe (même en automédication !)
  • -Salagen peut-il être pris pendant la grossesse ou l'allaitement?
  • -N'utilisez pas Salagen pendant la grossesse ou l'allaitement, ou seulement sur autorisation expresse de votre médecin.
  • -Si vous pensez être enceinte, parlez-en à votre médecin avant de poursuivre le traitement par Salagen.
  • -Comment utiliser Salagen?
  • -Les patients ayant suivi une radiothérapie de la tête ou de la nuque en raison d'un cancer prennent 1 comprimé pelliculé de Salagen 3 fois par jour avec un verre d'eau. Si l'efficacité est insuffisante et si le médicament est bien toléré, la dose peut être éventuellement augmentée à 2 comprimés pelliculés 3 fois par jour.
  • -Les patients atteints du syndrome de Sjögren prennent 1 comprimé pelliculé de Salagen 4 fois par jour avec un verre d'eau.
  • -La prise des comprimés pelliculés doit être répartie tout au long de la journée, par exemple 1 comprimé pelliculé le matin, 1 à midi, 1 le soir et éventuellement 1 avant le coucher. Chaque comprimé pelliculé doit être pris pendant ou immédiatement après un repas. Les comprimés pelliculés ne doivent être ni mâchés ni croqués.
  • -Combien de temps dure un traitement par Salagen ?
  • -La prise de Salagen peut se faire pendant une longue période.
  • -Toutefois, si aucune amélioration des troubles n'est constatée après 2 à 3 mois de traitement, votre médecin décidera de la poursuite ou non du traitement.
  • -Si vous avez pris trop de comprimés pelliculés
  • -Informez immédiatement votre médecin si vous avez pris plus de comprimés pelliculés que ce qui vous a été prescrit. En cas de surdosage, un traitement d'urgence à l'hôpital peut être nécessaire.
  • -Si vous avez oublié de prendre un comprimé pelliculé
  • -Si l'oubli remonte à moins de 6 heures, prenez le comprimé pelliculé aussi rapidement que possible avec un repas. Prenez le comprimé pelliculé suivant au minimum 3 à 4 heures plus tard.
  • -Si l'oubli remonte à plus de 6 heures et que vous devriez prendre le comprimé pelliculé suivant, ne prenez qu'un seul comprimé. Cela signifie que vous prendrez un comprimé pelliculé de moins ce jour-là. Ne prenez en aucun cas deux comprimés simultanément si vous avez oublié une prise.
  • -L'utilisation et la sécurité de Salagen n'ont pas été établies à ce jour pour les enfants et les adolescents.
  • -Ne changez pas de votre propre chef le dosage prescrit. Adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte.
  • -Quels effets secondaires Salagen peut-il provoquer?
  • -La plupart des effets secondaires d'un traitement par Salagen ne sont pas graves et diminuent en cours de traitement lorsque Salagen est pris conformément aux prescriptions.
  • -La prise de Salagen peut provoquer les effets secondaires suivants:
  • -Très fréquent (concerne plus d'un patient sur 10)
  • -Symptômes grippaux, envie fréquente ou excessive d'uriner, maux de tête, transpiration légère à modérée.
  • -Fréquent (concerne 1 à 10 patients sur 100)
  • -Nez qui coule, sensation de froid, nausées, vomissements, diarrhée, constipation, troubles digestifs, maux d'estomac ou douleurs abdominales, ballonnements, étourdissements, faiblesse, rougeurs du visage, yeux larmoyants, inflammation oculaire, douleurs oculaires, vision trouble, altération de la vision, hypersalivation, augmentation de la pression artérielle, palpitations, réactions allergiques avec éruption cutanée et démangeaisons.
  • -Dans de rares cas, des effets secondaires graves peuvent survenir lors du traitement par Salagen, nécessitant l'interruption du traitement par Salagen. C'est pourquoi vous devez immédiatement informer votre médecin lorsque des effets secondaires ne disparaissent pas d'eux-mêmes ou si vous constatez l'un des signes suivants: difficultés respiratoires, douleurs dans la poitrine, pouls irrégulier, palpitations, crampes d'estomac ou intestinales, hallucinations, pertes de mémoire, confusion, excitation et tremblements, yeux enflés ou très douloureux, éruption cutanée.
  • -Il est très important de réaliser des contrôles médicaux réguliers. Certains problèmes comme l'hypertension artérielle ou des irrégularités du pouls peuvent survenir sans qu'aucun signe ne soit perceptible.
  • -Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin ou votre pharmacien. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d'emballage.
  • -À quoi faut-il encore faire attention?
  • -Si vous arrêtez de prendre Salagen avant d'avoir pris tous les comprimés pelliculés, rapportez les comprimés restants à votre pharmacien qui les éliminera en toute sécurité.
  • -Stabilité
  • -Le médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention «EXP» sur l'emballage.
  • -Remarques concernant le stockage
  • -Ne pas conserver au-dessus de 25°C.
  • -Conserver dans l'emballage d'origine.
  • -Conserver le récipient dans son carton pour le protéger de la lumière.
  • -Conserver hors de portée des enfants.
  • -Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien, qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.
  • -Que contient Salagen?
  • -Salagen comprimés pelliculés contient:
  • -Principes actifs
  • -5 mg de chlorhydrate de pilocarpine
  • -Excipients
  • -Cellulose microcristalline, acide stéarique
  • -Pelliculage: hypromellose (E 464), dioxyde de titane (E171), macrogol 400, cire de carnauba
  • -Où obtenez-vous Salagen? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
  • -En pharmacie, sur ordonnance médicale.
  • -Les conditionnements suivants sont disponibles: Salagen, boîte de 84 comprimés pelliculés.
  • -Numéro d'autorisation
  • -55901 (Swissmedic)
  • -Titulaire de l'autorisation
  • -Norgine AG, 6005 Lucerne
  • -Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en juillet 2024 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
  • -Médicament phytothérapeutique
  • -Qu’est-ce que Boldocynara Foie-vésicule et quand doit-il être utilisé ?
  • -Boldocynara Foie-vésicule est un médicament phytothérapeutique utilisé pour stimuler la sécrétion biliaire dans le foie. Boldocynara Foie-vésicule est utilisé en cas de troubles digestifs tels que ballonnements, lourdeurs d’estomac et sensation de réplétion.
  • -De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement ?
  • -Si les troubles s’aggravent ou persistent au-delà de 14 jours, consultez votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste.
  • -Quand Boldocynara Foie-vésicule ne doit-il pas être pris ou seulement avec précaution ?
  • -Boldocynara Foie-vésicule ne doit pas être pris en cas de troubles hépatiques graves (obstruction des voies biliaires). Ne pas utiliser en cas d’hypersensibilité connue à l’un des composants ou en général aux astéracées (composées, comme l’arnica, l’échinacée). Le médicament ne doit pas être administré aux enfants et adolescents de moins de 18 ans. Ce médicament contient jusqu’à 264 mg d’alcool (éthanol) par dose de 20 gouttes, ce qui correspond à 488 mg/ml (61 % V/V). La quantité contenue dans 20 gouttes de ce médicament correspond à moins de 7 ml de bière ou 3 ml de vin. La faible quantité d’alcool contenue dans ce médicament n’a pas d’effet perceptible.
  • -Informez votre médecin, pharmacien, pharmacienne ou votre droguiste si
  • -§vous souffrez d’une autre maladie
  • -§vous êtes allergique
  • -§vous prenez déjà d’autres médicaments (même en automédication !).
  • -Boldocynara Foie-vésicule peut-il être pris pendant la grossesse ou l’allaitement ?
  • -Sur la base des expériences faites à ce jour, aucun risque pour l’enfant n’est connu si le médicament est utilisé conformément à l’usage auquel il est destiné. Toutefois, aucune étude scientifique systématique n’a été effectuée. Par mesure de précaution, vous devriez renoncer si possible à prendre des médicaments durant la grossesse et l’allaitement ou demander l’avis du médecin, du pharmacien ou du droguiste.
  • -Comment utiliser Boldocynara Foie-vésicule?
  • -Adultes: 15 à 20 gouttes 3 fois par jour après les repas, dans un peu d’eau.
  • -Le médicament ne doit pas être administré aux enfants et adolescents de moins de 18 ans.
  • -Veuillez vous conformer au dosage figurant dans la notice d’emballage ou prescrit par votre médecin. Si vous estimez que l’efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte, veuillez vous adresser à votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste.
  • -Quels effets secondaires Boldocynara Foie-vésicule peut-il provoquer ?
  • -Aucun effet secondaire de Boldocynara Foie-vésicule n’a été constaté à ce jour en cas d’usage conforme à celui auquel le médicament est destiné. Si vous remarquez toutefois des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste.
  • -À quoi faut-il encore faire attention ?
  • -Stabilité
  • -Boldocynara Foie-vésicule ne doit pas être utilisé après la date indiquée sur le récipient par la mention «EXP».
  • -Délai d’utilisation après ouverture
  • -Après ouverture, le médicament doit être utilisé dans un délai de 5 mois.
  • -Remarques concernant le stockage
  • -Conserver à température ambiante (15-25 °C) et hors de portée des enfants.
  • -Remarques complémentaires
  • -Les teintures de plantes fraîches peuvent parfois présenter un aspect trouble qui n’affecte toutefois pas leur efficacité.
  • -Les emballages non utilisés ou périmés doivent être rapportés à votre pharmacien ou à votre droguiste pour être éliminés. Votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste vous donnera de plus amples informations.
  • -Que contient Boldocynara Foie-vésicule?
  • -1 ml (= 37 gouttes) de solution contient:
  • -Principes actifs
  • -414 mg de teinture de feuilles d’artichaut fraîches (Cynara cardunculus L., folium), rapport drogue/agent d’extraction 1:30, agent d’extraction éthanol 65 % (V/V);
  • -414 mg de teinture de racine et de plante fraîches de pissenlit (Taraxacum officinale F.H.Wigg, herba cum radice), rapport drogue/agent d’extraction 1:17, agent d’extraction éthanol 51 % (V/V);
  • -64 mg de teinture de feuilles de boldo (Peumus boldus Molina, folium), rapport drogue/agent d’extraction 1:10, agent d’extraction éthanol 70 % (V/V);
  • -28 mg de teinture d’herbe de menthe poivrée fraîche (Mentha x piperita L., herba), rapport drogue/agent d’extraction 1:18, agent d’extraction éthanol 65 % (V/V);
  • -Le médicament contient max. 61 % vol. d’alcool (488 mg d’éthanol par ml).
  • -Excipients
  • -aucun
  • -Où obtenez-vous Boldocynara Foie-vésicule? Quels sont les emballages à disposition sur le marché ?
  • -En pharmacie et droguerie sans ordonnance médicale, en emballages de 50 ml et 100 ml.
  • -Numéro d’autorisation
  • -55938
  • -Titulaire de l’autorisation
  • -A.Vogel SA, CH-9325 Roggwil TG
  • -Cette notice d’emballage a été vérifiée pour la dernière fois en novembre 2024 par l’autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
  • -Xaluprine
  • -Qu’est-ce que Xaluprine et quand doit-il être utilisé?
  • -Xaluprine contient le principe actif mercaptopurine. Ce médicament agit sur le métabolisme des cellules cancéreuses et inhibe ainsi leur croissance. Il est utilisé sur prescription du médecin lors de leucémie aiguë lymphoblastique.
  • -Quand Xaluprine ne doit-il pas être pris?
  • -·Xaluprine ne doit pas être pris lors d’une hypersensibilité connue ou suspectée à la mercaptopurine ou à un autre composant du médicament.
  • -·Ne vous faites pas vacciner contre la fièvre jaune tant que vous prenez Xaluprine, car cela peut être fatal.
  • -Quelles sont les précautions à observer lors de la prise de Xaluprine?
  • -Xaluprine vous est sans doute prescrit par un cancérologue. Il est essentiel que vous respectiez scrupuleusement les instructions du médecin. Il contrôlera régulièrement votre sang, votre urine et le fonctionnement de votre foie.
  • -Xaluprine exerce une puissante action inhibitrice sur la moelle osseuse et provoque ainsi une réduction des taux de plaquettes sanguines, de globules blancs et dans une moindre mesure de globules rouges. Il peut en résulter une survenue accrue d’infections et de complications hémorragiques.
  • -Vous devez contacter immédiatement votre médecin traitant si vous avez des saignements et/ou des ecchymoses ou si vous avez de la fièvre ou d’autres signes d’infection.
  • -Votre médecin vous surveillera très étroitement si vous présentez un déficit congénital en enzyme thiopurine méthyltransférase ou en enzyme hypoxanthine-guanine phosphoribosyltransférase (syndrome de Lesch-Nyhan).
  • -Le traitement par la mercaptopurine (Xaluprine) peut affecter votre moelle osseuse. Cela signifie que le nombre de globules blancs, de plaquettes sanguines et (plus rarement) de globules rouges dans votre sang peut diminuer. Votre médecin effectuera des examens sanguins quotidiens au début de votre traitement (induction) et au moins une fois par semaine lors de la poursuite de celui-ci (entretien). Ces examens sont nécessaires pour surveiller les taux de ces cellules dans votre sang. Si le traitement est arrêté suffisamment tôt, vos cellules sanguines retrouveront leur niveau normal.
  • -Votre médecin intensifiera la surveillance hématologique lors d’un changement de la forme pharmaceutique de la mercaptopurine.
  • -Si vous prenez des médicaments pour traiter l’épilepsie, votre médecin surveillera attentivement les concentrations sanguines de ces médicaments.
  • -Xaluprine peut nuire au foie. Vous devez immédiatement arrêter le traitement et consulter votre médecin si vous remarquez des signes de problèmes de foie tels que jaunisse (coloration jaune de la peau et du blanc des yeux), urine foncée, selles décolorées, fatigue et perte d’appétit.
  • -Prévenez votre médecin si vous souffrez d’une insuffisance du foie ou des reins; il est possible que votre médecin doive alors ajuster votre dose de Xaluprine en conséquence.
  • -Vous devez immédiatement informer votre médecin si vous observez, pendant votre grossesse, des démangeaisons anormalement fortes sans éruption cutanée, notamment au deuxième trimestre de la grossesse. Vous pouvez aussi observer des nausées et une perte d’appétit en même temps que ces démangeaisons, ce qui indique que vous souffrez d’une maladie appelée cholestase gravidique (une maladie du foie pendant la grossesse), qui peut gravement nuire à votre enfant à naître. Votre médecin vous prescrira peut-être des analyses de sang pendant que vous prenez Xaluprine. En fonction de leurs résultats, il pourra modifier votre dose de Xaluprine ou arrêter ce médicament.
  • -Des cas de mort in utero de l’enfant à naître, liés à une cholestase gravidique, ont été rapportés chez des patientes qui prenaient de l’azathioprine (un précurseur de la mercaptopurine).
  • -Pendant la prise de Xaluprine, vous serez plus sensible à la lumière du soleil et aux rayons UV. Assurez-vous de limiter votre exposition à la lumière du soleil et aux rayons UV, portez des vêtements protecteurs et utilisez une crème solaire avec un facteur de protection élevé.
  • -Informez immédiatement votre médecin si vous observez des diarrhées, une éruption pigmentée localisée (dermatite) et une diminution de votre mémoire et de vos capacités d’argumentation et de réflexion (démence), car ces symptômes peuvent indiquer une carence en vitamine B3 (carence en acide nicotinique/pellagre). Votre médecin vous prescrira probablement des compléments vitaminés (niacine/nicotinamide) afin d’améliorer votre état.
  • -En raison des effets inhibiteurs de Xaluprine sur le système immunitaire, il est possible que les vaccinations soient inefficaces ou que la vaccination avec un vaccin vivant provoque une infection. Vous ne devrez donc pas vous faire vacciner avec un vaccin vivant pendant votre traitement par Xaluprine.
  • -Si vous suivez un traitement par un agent immunosuppresseur (médicaments avec un effet inhibiteur sur le système immunitaire), votre risque de contracter les affections suivantes peut être augmenté par la prise de Xaluprine:
  • -·Tumeurs, y compris cancer de la peau. Si vous prenez Xaluprine, évitez par conséquent de vous exposer excessivement aux rayons du soleil, portez des vêtements protecteurs et utilisez une crème de protection solaire avec un indice de protection élevé.
  • -·Affections lymphoprolifératives. Le traitement par Xaluprine augmente le risque de contracter un type de cancer particulier appelé «affection lymphoproliférative» et pouvant être mortel. Informez immédiatement votre médecin si vous remarquez chez vous des ballonnements, des ganglions lymphatiques gonflés, une sudation nocturne ou une perte de poids inattendue.
  • -La prise de Xaluprine peut augmenter le risque d’événements suivants:
  • -·Survenue d’une affection grave appelée «syndrome d’activation macrophagique» (activation excessive des globules blancs accompagnée d’inflammations) qui apparaît en général chez des personnes souffrant d’une certaine forme d’arthrite. Une forte fièvre, un gonflement des ganglions lymphatiques, une sensation de pression dans l’abdomen et des troubles du système nerveux comme des convulsions et des états de confusion peuvent être des signes d’un syndrome d’activation macrophagique. Contactez dans ce cas immédiatement votre médecin ou rendez-vous aux urgences de votre hôpital.
  • -·Survenue d’infections virales, fongiques et bactériennes. Les infections peuvent être plus graves. Voir également « Quels effets secondaires Xaluprine peut-il provoquer? ». Indiquez à votre médecin avant le début du traitement si vous avez présenté une varicelle, un zona ou une hépatite B (maladie du foie provoquée par un virus).
  • -Enfants et adolescents
  • -Chez les enfants, une faible glycémie a été occasionnellement constatée, surtout chez des enfants de moins de 6 ans ou présentant un faible indice de masse corporelle. Des crises de sudation, des nausées, des vertiges ou une confusion peuvent être des signes avant-coureurs d’une hypoglycémie. Consultez votre pédiatre si un tel cas se présente.
  • -Interactions avec d’autres médicaments
  • -Xaluprine ne doit pas être pris en même temps que la ribavirine (un médicament pour le traitement de l’hépatite C).
  • -Votre médecin doit réduire considérablement votre dose de Xaluprine si vous prenez des médicaments pour réduire les taux élevés d’acide urique (allopurinol, thiopurinol ou oxypurinol). Si vous prenez du fébuxostat, votre médecin décidera si vous devez continuer à en prendre.
  • -Votre médecin doit être informé de la prise de médicaments contenant le principe actif infliximab lorsqu’il surveille l’effet de Xaluprine sur votre sang.
  • -Xaluprine peut réduire les effets de médicaments anticoagulants.
  • -Certains médicaments utilisés dans le traitement des maladies inflammatoires chroniques de l’intestin (mésalazine, olsalazine, sulfasalazine) ne doivent être utilisés que très prudemment pendant le traitement par Xaluprine, étant donné qu’ils réduisent la dégradation de Xaluprine. Ceci s’applique particulièrement si vous avez un déficit en enzyme thiopurine méthyltransférase.
  • -La prudence est également de rigueur lors d’une utilisation de Xaluprine en même temps que le méthotrexate (un autre médicament anticancéreux).
  • -Certains analgésiques (les salicylates), antibiotiques (sulfamidés) et calmants (p. ex. benzodiazépines) ne doivent être utilisés que très prudemment pendant le traitement par Xaluprine, étant donné qu’on a observé des lésions de la moelle osseuse dans de tels cas.
  • -Ce médicament contient 3,0 mg d’aspartame (E 951) par ml de suspension. L’aspartame est une source de phénylalanine. Il peut être nocif pour les patients présentant une phénylcétonurie (PCU), une maladie génétique rare caractérisée par l’accumulation de phénylalanine ne pouvant être éliminée correctement.
  • -Ce médicament contient du saccharose. Si votre médecin vous a informé(e) que vous avez une intolérance à certains sucres, contactez votre médecin avant de prendre ce médicament. Le saccharose peut également être nocif pour les dents.
  • -Ce médicament contient une faible quantité d’anhydride sulfureux (E 220), ce qui peut, dans de rares cas, provoquer des réactions d’hypersensibilité sévères et des bronchospasmes.
  • -Ce médicament contient du parahydroxybenzoate de méthyle sodique (E 219) et du parahydroxybenzoate d’éthyle sodique (E 215), pouvant provoquer des réactions allergiques (éventuellement retardées).
  • -Ce médicament contient moins de 1 mmol (23 mg) de sodium par ml de suspension, c.-à-d. qu’il est essentiellement «sans sodium».
  • -Ce médicament peut affecter les réactions, l’aptitude à conduire et la capacité à utiliser des outils ou des machines!
  • -Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien si
  • -·vous souffrez d’une autre maladie
  • -·vous êtes allergique
  • -·vous prenez déjà d’autres médicaments (même en automédication!)!
  • -Xaluprine peut-il être pris pendant la grossesse ou l’allaitement?
  • -Si vous-même ou votre partenaire prenez Xaluprine, vous devez éviter une grossesse pendant toute la durée du traitement et les 6 mois suivant la fin du traitement. Vous devrez donc pratiquer une contraception fiable pendant cette période. Les hommes prenant Xaluprine doivent éviter de procréer pendant le traitement et les 6 mois suivant le traitement.
  • -Les mères prenant Xaluprine doivent renoncer à allaiter.
  • -Comment utiliser Xaluprine?
  • -La dose est définie individuellement pour chaque patient(e), en fonction de ses besoins, de son âge et du fonctionnement du foie et des reins. La dose doit être prise exactement comme prescrite par le médecin. Votre médecin décidera aussi combien de temps vous devrez prendre Xaluprine. Xaluprine peut être pris au moment d’un repas ou à jeun, mais vous devez toujours utiliser le même mode d’administration. La dose ne doit pas être prise avec du lait ou des produits laitiers. Xaluprine doit être pris au moins 1 heure avant ou 2 heures après avoir consommé du lait ou des produits laitiers.
  • -La boîte de Xaluprine contient un flacon de médicament, un couvercle, un adaptateur pour le flacon et deux seringues de dosage (une seringue de 1 ml et une seringue de 5 ml). Utilisez toujours ces seringues pour prendre votre médicament.
  • -Il est important d’utiliser la bonne seringue de dosage pour la prise de votre médicament. Votre médecin ou votre pharmacien vous expliquera quelle seringue vous devrez utiliser pour la dose qui vous a été prescrite.
  • -La petite seringue de 1 ml, graduée de 0,1 à 1 ml, sert à mesurer des doses inférieures ou égales à 1 ml. Vous devez utiliser cette seringue si la quantité totale que vous devez prendre est inférieure ou égale à 1 ml (chaque graduation de 0,1 ml correspond à 2 mg de mercaptopurine).
  • -La grande seringue de 5 ml, graduée de 1 ml à 5 ml, sert à mesurer des doses supérieures à 1 ml. Vous devez utiliser cette seringue si la quantité totale que vous devez prendre est supérieure à 1 ml (chaque graduation de 0,2 ml correspond à 4 mg de mercaptopurine).
  • -Si vous êtes un parent ou un(e) soignant(e) qui administre le médicament, lavez-vous les mains avant et après l’administration d’une dose. Essuyez immédiatement tout médicament renversé. Pour diminuer le risque d’exposition, il convient de porter des gants à usage unique pour manipuler Xaluprine.
  • -Si Xaluprine entre en contact avec la peau, les yeux ou le nez, il faut laver immédiatement et abondamment la zone concernée à l’eau et au savon.
  • -Quand vous utilisez le médicament, suivez les instructions cidessous:
  • -(image)
  • -1. Mettez des gants à usage unique avant de manipuler Xaluprine.
  • -2. Agitez vigoureusement le flacon pendant au moins 30 secondes pour vous assurer que le médicament est bien mélangé (Figure 1).
  • -3. Retirez le couvercle du flacon (Figure 2) et poussez l’adaptateur fermement dans le haut du flacon. L’adaptateur doit ensuite être laissé en place pour le prélèvement des futures doses (Figure 3).
  • -4. Poussez l’extrémité de la seringue de dosage à travers le trou de l’adaptateur (Figure 4). Votre médecin ou votre pharmacien vous indiquera quelle seringue il faut utiliser, soit la seringue de 1 ml, soit la seringue de 5 ml, afin d’administrer la bonne dose.
  • -5. Retournez le flacon (Figure 5).
  • -6. Tirez le piston de la seringue vers le bas, de façon à ce que le médicament soit aspiré du flacon dans la seringue. Tirez sur le piston jusqu’au point de l’échelle de graduation correspondant à la dose prescrite (Figure 5). Si vous avez un doute concernant la quantité de médicament à aspirer dans la seringue, demandez toujours conseil à votre médecin ou à votre infirmière.
  • -7. Remettez le flacon à l’endroit et retirez avec précaution la seringue de l’adaptateur, en le tenant par le corps de la seringue et non par le piston.
  • -8. Placez doucement l’extrémité de la seringue dans votre bouche, dirigée vers l’intérieur de votre joue.
  • -9. Poussez lentement et doucement le piston vers le bas pour expulser le médicament vers la face interne de votre joue et avalez. NE PAS pousser trop fort sur le piston, ni faire couler le médicament dans le fond de votre bouche ou dans votre gorge, car vous pouvez vous étouffer.
  • -10. Retirez la seringue de votre bouche.
  • -11. Avalez la dose de suspension orale, puis buvez un peu d’eau, afin de vous assurer qu’il ne reste pas de médicament dans votre bouche.
  • -12. Replacez le couvercle sur le flacon en laissant l’adaptateur en place. Assurez-vous que le couvercle est soigneusement fermé.
  • -13. Lavez la seringue à l’eau chaude et rincez bien. Maintenez la seringue sous l’eau et actionnez le piston vers le haut et le bas plusieurs fois, pour vous assurer que l’intérieur de la seringue est propre. Laissez sécher complètement la seringue à l’air libre avant de la réutiliser pour prélever une nouvelle dose. N’essuyez pas la seringue pour la sécher. Conservez la seringue dans un endroit propre avec le médicament.
  • -Répétez les étapes ci-dessus pour chaque dose, selon les instructions de votre médecin ou de votre pharmacien.
  • -Ne changez pas de votre propre chef le dosage prescrit. Adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien si vous estimez que l’efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte.
  • -Quels effets secondaires Xaluprine peut-il provoquer?
  • -La prise de Xaluprine peut provoquer les effets indésirables suivants:
  • -L’effet indésirable le plus fréquent est l’inhibition de la production de cellules sanguines dans la moelle osseuse. Cet effet peut causer des hémorragies ou des hématomes ainsi qu’une plus grande prédisposition aux infections (p. ex. pneumonie ou varicelle/zona, éventuellement d’évolution sévère). On observe fréquemment une diminution du nombre de globules rouges ou une altération du foie, pouvant se manifester entre autres par une coloration jaune de la peau ou une diminution de la sécrétion biliaire. Si un tel effet indésirable se produit, vous devez immédiatement en avertir le médecin traitant (voir «Quelles sont les précautions à observer lors de la prise de Xaluprine?»). Parmi les autres effets indésirables fréquents, on compte des nausées, des vomissements, une inflammation du pancréas (pour une indication non autorisée), une perte d’appétit, occasionnellement des ulcères de la bouche, des infections virales et bactériennes, des infections en relation avec le sang, une fièvre d’origine médicamenteuse, des réactions d’hypersensibilité avec inflammations des articulations et une éruption cutanée. Les effets indésirables rares ou très rares englobent des ulcères, des ulcères de l’appareil gastro-intestinal, une chute des cheveux, une accumulation de liquide dans les tissus (visage), une inflammation du pancréas (pour l’indication autorisée), un syndrome d’activation macrophagique (activation excessive des globules blancs accompagnée d’inflammations), une réduction transitoire de la production de spermatozoïdes et différents types de cancer, y compris le cancer du sang, de la lymphe et de la peau ainsi qu’un type de leucémie différent de celle qui est traitée.
  • -Des nodules cutanés (érythème noueux), des inflammations de la muqueuse buccale, des lèvres gercées ou gonflées (chéilite) ou une diminution des facteurs de coagulation peuvent apparaitre, dont la fréquence est inconnue.
  • -Des symptômes de fréquence inconnue tels que diarrhées, éruption pigmentée localisée (dermatite) et diminution de la mémoire et des facultés de raisonnement logique et autres capacités de réflexion (démence) peuvent indiquer la présence d’une carence en vitamine B3 (carence en acide nicotinique/pellagre).
  • -Dans des cas rares, une sensibilité au soleil avec des réactions cutanées peut survenir.
  • -Chez les enfants, une diminution de la glycémie (hypoglycémie) peut survenir occasionnellement.
  • -Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin ou votre pharmacien. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d’emballage.
  • -À quoi faut-il encore faire attention?
  • -Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention «EXP» sur le récipient.
  • -Délai d’utilisation après ouverture
  • -Le médicament peut être conservé 56 jours après l’ouverture du flacon.
  • -Remarques concernant le stockage
  • -Ne pas conserver au-dessus de 25 °C.
  • -Conserver le flacon soigneusement fermé pour éviter une détérioration du médicament et pour ne pas risquer un déversement accidentel.
  • -Conserver hors de portée des enfants. Une ingestion accidentelle peut être mortelle chez les enfants.
  • -Remarques complémentaires
  • -Apportez vos boîtes non utilisées et vos flacons entamés il y a plus de 56 jours à votre médecin ou à votre pharmacien pour qu’ils veillent à leur élimination appropriée.
  • -Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien, qui disposent d’une information détaillée destinée aux professionnels.
  • -Que contient Xaluprine?
  • -Xaluprine est une suspension orale de couleur rose à brune.
  • -Principes actifs
  • -1 ml de suspension orale contient 20 mg de mercaptopurine monohydratée.
  • -Excipients
  • -Gomme xanthane, aspartame (E 951), jus de framboise concentré [contient du saccharose et de l’anhydride sulfureux (E 220)], 4-hydroxybenzoate de méthyle sodique (E 219), 4-hydroxybenzoate d’éthyle sodique (E 215), sorbate de potassium, hydroxyde de sodium (pour l’ajustement du pH), eau purifiée.
  • -Où obtenez-vous Xaluprine? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
  • -En pharmacie, seulement sur ordonnance médicale non renouvelable.
  • -Xaluprine est présenté en flacons de 100 ml munis d’un bouchon avec sécurité enfant. Chaque emballage contient un flacon, un adaptateur pour le flacon et deux seringues de dosage (une seringue graduée jusqu’à 1 ml et une seringue graduée jusqu’à 5 ml).
  • -Numéro d’autorisation
  • -65371 (Swissmedic).
  • -Titulaire de l’autorisation
  • -Lipomed AGFabrikmattenweg 44144 Arlesheim
  • -Cette notice d’emballage a été vérifiée pour la dernière fois en décembre 2024 par l’autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
  • -Xaluprine
  • -Was ist Xaluprine und wann wird es angewendet?
  • -Xaluprine enthält den Wirkstoff Mercaptopurin. Dieser greift in den Stoffwechsel der Tumorzellen ein und hemmt dadurch ihr Wachstum. Es wird auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin bei akuter lymphatischer Leukämie angewendet.
  • -Wann darf Xaluprine nicht eingenommen werden?
  • -·Im Falle einer bekannten oder vermuteten Überempfindlichkeit gegenüber Mercaptopurin oder gegenüber einem anderen Bestandteil des Präparates darf Xaluprine nicht eingenommen werden.
  • -·Lassen Sie sich nicht gegen Gelbfieber impfen, während Sie Xaluprine einnehmen, weil dies tödlich verlaufen kann.
  • -Wann ist bei der Einnahme von Xaluprine Vorsicht geboten?
  • -Xaluprine wird Ihnen in der Regel von einem Tumorspezialisten verschrieben und dessen Anweisungen sollten strikte befolgt werden. Er wird regelmässig Blut, Urin und Leberfunktion kontrollieren.
  • -Xaluprine hat eine starke Hemmwirkung auf das Knochenmark und führt zur Abnahme der Blutplättchen, der weissen und weniger der roten Blutzellen. Als Folge können vermehrt Infektionen und Blutungskomplikationen auftreten.
  • -Sie sollten sich unverzüglich bei Ihrem behandelnden Arzt oder Ihrer Ärztin melden, wenn es zu Blutungen und/oder blutunterlaufenen Stellen an Ihrem Körper kommt oder wenn Fieber oder andere Zeichen einer Infektion auftreten.
  • -Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird Sie besonders engmaschig kontrollieren, wenn bei Ihnen ein angeborener Mangel am Enzym Thiopurin-Methyltransferase oder am Enzym Hypoxanthin-Guanin-Phosphoribosyl-Transferase (sogenanntes Lesch-Nyhan-Syndrom) vorliegt.
  • -Die Behandlung mit Mercaptopurin (Xaluprine) kann sich auf Ihr Knochenmark auswirken. Das heisst, dass Sie eine verringerte Anzahl von weissen Blutkörperchen, Blutplättchen und (seltener) roten Blutkörperchen im Blut haben können. Ihr Arzt oder Ihre Ärztin wird täglich Blutuntersuchungen durchführen, wenn Sie am Anfang Ihrer Behandlung (Induktion) stehen, und mindestens einmal pro Woche im weiteren Verlauf der Behandlung (Erhaltung). Dies ist notwendig, um die Spiegel dieser Zellen in Ihrem Blut zu überwachen. Bei rechtzeitiger Beendigung der Behandlung kehren die Blutzellzahlen wieder auf den Normalstand zurück.
  • -Nach einem Wechsel zwischen verschiedenen Darreichungsformen von Mercaptopurin wird Ihr Arzt oder Ihre Ärztin Ihr Blutbild in verstärktem Umfang überwachen.
  • -Falls Sie mit Arzneimitteln zur Behandlung der Epilepsie behandelt werden, wird Ihr Arzt oder Ihre Ärztin die Blutspiegel dieser Arzneimittel sorgfältig überwachen. Xaluprine kann eine Leberschädigung verursachen. Sie sollten die Behandlung sofort abbrechen und Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin konsultieren, wenn Zeichen einer Leberschädigung wie Gelbsucht (Gelbfärbung der Haut und Augen), dunkler Urin, heller Stuhl, Müdigkeit und Appetitverlust auftreten.
  • -Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie an einer Leber- oder Nierenfunktionsstörung leiden, damit die Dosierung von Xaluprine entsprechend angepasst werden kann.
  • -Sie müssen sofort Ihren Arzt informieren, wenn Sie während Ihrer Schwangerschaft starken, übermässigen Juckreiz ohne Ausschlag feststellen, insbesondere im zweiten Schwangerschaftsdrittel. Sie stellen möglicherweise auch Übelkeit und Appetitlosigkeit zusammen mit Juckreiz fest, was darauf hinweist, dass Sie an einer Schwangerschaftscholestase genannten Erkrankung leiden (eine Erkrankung der Leber während der Schwangerschaft), was zu schweren Schäden für Ihr ungeborenes Kind führen kann. Ihr Arzt oder Ihre Ärztin wird möglicherweise Bluttests anordnen, während Sie Xaluprine einnehmen. Auf Grundlage der Resultate Ihrer Tests kann Ihr Arzt die Dosis von Xaluprine ändern oder Xaluprine absetzen.Bei Patientinnen, die Azathioprin (eine Vorstufe von Mercaptopurin) erhalten, wurde über ein Absterben des ungeborenen Kindes in Verbindung mit Cholestase in der Schwangerschaft berichtet.
  • -Während der Einnahme von Xaluprine sind Sie empfindlicher gegen Sonnenlicht und UV-Licht. Sie müssen sicherstellen, die Exposition gegenüber Sonnenlicht und UV-Licht zu begrenzen, schützende Kleidung zu tragen und ein Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor zu verwenden.
  • -Informieren Sie Ihren Arzt sofort, wenn Sie Durchfall, lokalisierten pigmentierten Ausschlag (Dermatitis) und eine Verschlechterung Ihres Gedächtnisses, Argumentations- und Denkvermögens (Demenz) feststellen, da diese Symptome auf einen Vitamin-B3-Mangel (Nikotinsäuremangel/Pellagra) hinweisen können. Ihr Arzt wird vermutlich Vitaminergänzungsmittel (Niacin/Nicotinamid) verordnen, um Ihren Zustand zu verbessern.
  • -Xaluprine kann wegen seiner hemmenden Wirkung auf das Immunsystem dazu führen, dass Impfungen wirkungslos bleiben oder Impfungen mit Lebendimpfstoffen eine Infektion auslösen. Während der Therapie mit Xaluprine sollen deshalb keine Impfungen mit Lebendimpfstoffen durchgeführt werden.
  • -Wenn Sie eine Therapie mit Immunsuppressiva (Medikamente mit einer hemmenden Wirkung auf das Immunsystem) erhalten, könnte sich Ihr Risiko für folgende Erkrankungen durch die Einnahme von Xaluprine erhöhen:
  • -·Tumore, einschliesslich Hautkrebs. Wenn Sie Xaluprine einnehmen, vermeiden Sie es daher, sich übermässigem Sonnenlicht auszusetzen, tragen Sie Schutzkleidung und verwenden Sie schützende Sonnencreme mit einem hohen Lichtschutzfaktor.
  • -·Lymphoproliferative Erkrankungen. Die Behandlung mit Xaluprine erhöht Ihr Risiko, an einer bestimmten Art von Krebs zu erkranken, die „lymphoproliferative Erkrankung“ genannt wird und bis zum Tod führen kann. Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie Blähungen, geschwollene Lymphknoten, nächtliches Schwitzen oder unerwarteten Gewichtsverlust beobachten.
  • -Die Einnahme von Xaluprine kann Ihr Risiko für Folgendes erhöhen:
  • -·Auftreten einer schweren Erkrankung, die „Makrophagenaktivierungssyndrom“ genannt wird (exzessive Aktivierung weisser Blutkörperchen, die mit Entzündungen einhergeht) und in der Regel bei Menschen mit bestimmten Arten von Arthritis auftritt. Hohes Fieber, geschwollene Lymphknoten, Druckgefühl im Bauch und Störungen des Nervensystems wie Krampfanfälle und Verwirrtheitszustände können Zeichen eines Makrophagenaktivierungssyndroms sein. Kontaktieren Sie umgehend Ihren Arzt oder Ihre Ärztin oder suchen Sie die Notfallstation des Spitals auf.
  • -·Auftreten einer Viren-, Pilz- und bakteriellen Infektion. Die Infektionen können einen schwereren Verlauf nehmen. Siehe auch „Welche Nebenwirkungen kann Xaluprine haben?“. Teilen Sie Ihrem Arzt vor dem Beginn der Behandlung mit, ob Sie Windpocken, Gürtelrose oder Hepatitis B (eine von einem Virus hervorgerufene Lebererkrankung) hatten oder nicht.
  • -Kinder und Jugendliche
  • -Bei Kindern wurden gelegentlich niedrige Blutzuckerwerte festgestellt, hauptsächlich bei Kindern unter 6 Jahren oder mit einem niedrigen Body-Mass-Index. Schweissausbrüche, Übelkeit, Schwindel oder Verwirrtheit können Warnzeichen von zu niedrigen Blutzuckerwerten sein. Sprechen Sie mit Ihrem Kinderarzt oder Ihrer Kinderärztin, falls dies eintritt.
  • -Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
  • -Xaluprine soll nicht zusammen mit Ribavirin, einem Arzneimittel zur Behandlung von Hepatitis C, eingenommen werden.
  • -Ihr Arzt oder Ihre Ärztin muss Ihre Xaluprine-Dosis deutlich reduzieren, wenn Sie Arzneimittel zur Senkung erhöhter Harnsäurespiegel (Allopurinol, Thiopurinol oder Oxipurinol) einnehmen. Wenn Sie Febuxostat einnehmen, wird Ihr Arzt entscheiden, ob Sie es weiterhin nehmen sollten.
  • -Ihr Arzt oder Ihre Ärztin muss über eine Einnahme von Arzneimitteln, die den Wirkstoff Infliximab enthalten, informiert sein, wenn er die Wirkung von Xaluprine auf Ihr Blut überwacht.
  • -Xaluprine kann die Wirkung von Blutverdünnern herabsetzen.
  • -Gewisse Arzneimittel gegen chronische Darmentzündungen (Mesalazin, Olsalazin, Sulfasalazin) sollten nur mit grosser Vorsicht gleichzeitig mit Xaluprine eingenommen werden, da sie den Abbau von Xaluprine vermindern. Dies gilt vor allem dann, wenn Sie einen Mangel des Enzyms Thiopurin-Methyltransferase haben.
  • -Bei Kombination von Xaluprine mit Methotrexat, einem anderen Tumor-Arzneimittel, ist ebenfalls grosse Vorsicht geboten.
  • -Gewisse Schmerzmittel (Salicylate), Antibiotika (Sulfonamide) und Beruhigungsmittel (wie z.B. Benzodiazepine) sollten nur mit grosser Vorsicht mit Xaluprine eingenommen werden, da eine Schädigung des Knochenmarks beobachtet wurde.
  • -Dieses Arzneimittel enthält 3,0 mg Aspartam (E 951) pro ml Suspension. Aspartam ist eine Quelle für Phenylalanin. Es kann schädlich sein, wenn Sie eine Phenylketonurie (PKU) haben, eine seltene angeborene Erkrankung, bei der sich Phenylalanin anreichert, weil der Körper es nicht ausreichend abbauen kann.
  • -Dieses Arzneimittel enthält Sucrose. Bitte nehmen Sie Xaluprine erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden. Ausserdem kann Sucrose schädlich für die Zähne sein.
  • -Dieses Arzneimittel enthält eine geringe Menge Schwefeldioxid (E 220), das in seltenen Fällen schwere Überempfindlichkeitsreaktionen und Bronchialkrämpfe (Bronchospasmen) hervorrufen kann.
  • -Xaluprine enthält Natrium-Methyl-4-hydroxybenzoat (E 219) und Natrium-Ethyl-4-hydroxybenzoat (E 215), die allergische Reaktionen, auch Spätreaktionen, hervorrufen können.
  • -Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro ml Suspension, d.h. es ist nahezu „natriumfrei“.
  • -Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen!
  • -Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie
  • -·an anderen Krankheiten leiden,
  • -·Allergien haben oder
  • -·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen!
  • -Darf Xaluprine während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
  • -Wenn Sie oder Ihr Partner eine Xaluprine-Therapie erhalten, sollte eine Schwangerschaft vermieden werden, und es sollten während und bis 6 Monate nach der Behandlung wirksame Massnahmen zur Empfängnisverhütung angewendet werden. Männer sollten während und bis 6 Monate nach der Behandlung keine Kinder zeugen.
  • -Unter einer Xaluprine-Therapie sollten Mütter nicht stillen.
  • -Wie verwenden Sie Xaluprine?
  • -Die Dosis wird bei jeder Patientin und jedem Patienten nach den Bedürfnissen, dem Alter und der Leber- und Nierenfunktion angepasst und sollte streng nach Vorschrift eingenommen werden. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird auch festlegen, wie lange Sie Xaluprine einnehmen sollen. Xaluprine kann mit einer Mahlzeit oder auf nüchternen Magen eingenommen werden, Sie sollten jedoch immer bei der gleichen Art der Anwendung bleiben. Die Dosis darf nicht zusammen mit Milch oder Milchprodukten eingenommen werden. Xaluprine muss mindestens 1 Stunde vor bzw. 2 Stunden nach Milch oder Milchprodukten eingenommen werden.
  • -Die Packung von Xaluprine enthält eine Flasche mit Arzneimittel, einen Deckel, einen Flaschenadapter und zwei Dosierspritzen (eine 1-ml-Spritze und eine 5-ml-Spritze). Verwenden Sie immer diese Spritzen zum Einnehmen des Arzneimittels.
  • -Es ist wichtig, dass Sie die richtige Dosierspritze für die Einnahme verwenden. Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Ihre Apothekerin erklären Ihnen, welche Spritze Sie für die Dosis, die Ihnen verschrieben wurde, verwenden sollten.
  • -Die kleinere 1-ml-Spritze mit Markierungen von 0,1 ml bis 1 ml ist zur Abmessung von Dosen bis 1 ml bestimmt. Verwenden Sie diese Spritze, wenn die Gesamtmenge, die Sie einnehmen müssen, höchstens 1 ml beträgt (jeder Teilstrich von 0,1 ml entspricht 2 mg Mercaptopurin).
  • -Die grössere 5-ml-Spritze mit Markierungen von 1 ml bis 5 ml ist zur Abmessung von Dosen über 1 ml bestimmt. Verwenden Sie diese Spritze, wenn die Gesamtmenge, die Sie einnehmen müssen, mehr als 1 ml beträgt (jeder Teilstrich von 0,2 ml entspricht 4 mg Mercaptopurin).
  • -Wenn Sie als Elternteil oder Betreuer/Betreuerin das Arzneimittel geben, waschen Sie sich bitte vor und nach der Gabe jeder Dosis die Hände. Wischen Sie verschüttete Suspension sofort auf. Um das Risiko eines Kontakts mit dem Arzneimittel zu verringern, sollten beim Umgang mit Xaluprine Einmalhandschuhe getragen werden.
  • -Falls Xaluprine mit Haut, Augen oder Nase in Kontakt kommt, sollte es unverzüglich und gründlich mit Wasser und Seife abgewaschen werden.
  • -Halten Sie sich bei der Anwendung des Arzneimittels an die folgende Anleitung:
  • -(image)
  • -1. Ziehen Sie vor dem Umgang mit Xaluprine Einmalhandschuhe an.
  • -2. Schütteln Sie die Flasche mindestens 30 Sekunden lang kräftig, damit das Arzneimittel gut durchmischt wird (Abbildung 1).
  • -3. Nehmen Sie den Flaschendeckel ab (Abbildung 2) und drücken Sie den Adapter fest in die Öffnung der Flasche. Der Adapter bleibt auch für spätere Dosen auf der Flasche (Abbildung 3).
  • -4. Führen Sie die Spitze der Dosierspritze in das Loch im Adapter ein (Abbildung 4). Ihr Arzt oder Apotheker erklärt Ihnen, welche Spritze – die 1-ml-Spritze oder die 5-ml-Spritze – Sie verwenden sollten, um die richtige Dosis zu geben.
  • -5. Drehen Sie die Flasche auf den Kopf (Abbildung 5).
  • -6. Ziehen Sie den Kolben der Spritze heraus, um das Arzneimittel aus der Flasche in die Spritze aufzuziehen. Ziehen Sie den Kolben bis zu dem Teilstrich der Skala zurück, der der verordneten Dosis entspricht (Abbildung 5). Wenn Sie sich nicht ganz sicher sind, wie viel Sie in die Spritze aufziehen müssen, fragen Sie bei Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin oder bei einer Pflegefachkraft nach.
  • -7. Drehen Sie die Flasche wieder um und nehmen Sie die Spritze vorsichtig aus dem Adapter. Halten Sie die Spritze hierbei nicht am Kolben, sondern am Zylinder fest.
  • -8. Führen Sie die Spitze der Spritze vorsichtig in den Mund ein und an die Innenseite der Wange.
  • -9. Drücken Sie langsam und vorsichtig den Kolben hinein, um das Arzneimittel in den Mund zu spritzen und zu schlucken. Drücken Sie den Kolben NICHT zu kräftig hinein und spritzen Sie das Arzneimittel nicht zu weit nach hinten oder in den Rachen, damit Sie sich nicht verschlucken.
  • -10. Nehmen Sie die Spritze wieder aus dem Mund.
  • -11. Trinken Sie nach der Einnahme der Suspension etwas Wasser, damit kein Rest des Arzneimittels im Mund zurückbleibt.
  • -12. Setzen Sie den Deckel wieder auf die Flasche mit dem eingesetzten Adapter. Achten Sie darauf, dass der Deckel fest zugedreht ist.
  • -13. Waschen Sie die Spritze mit warmem Wasser und spülen Sie sie gut ab. Halten Sie die Spritze unter Wasser und bewegen Sie den Kolben mehrmals auf und ab, um die Spritze innen zu reinigen. Lassen Sie die Spritze vollständig an der Luft trocknen, bevor Sie sie zur Einnahme der nächsten Dosis verwenden. Wischen Sie die Spritze nicht trocken. Bewahren Sie die Spritze zusammen mit dem Arzneimittel an einem hygienischen Platz auf.
  • -Wiederholen Sie diesen Vorgang bei der Einnahme jeder Dosis des Arzneimittels.
  • -Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
  • -Welche Nebenwirkungen kann Xaluprine haben?
  • -Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Xaluprine auftreten:
  • -Die häufigste Nebenwirkung ist die Hemmung der Neubildung von Blutzellen im Knochenmark, was zu Blutungen oder blutunterlaufenen Stellen führen kann oder auch zu vermehrter Infektanfälligkeit (z.B. für Lungenentzündung oder zu Infektionen mit Windpocken / Ausbruch von Gürtelrose, z.T. mit schwerem Verlauf). Häufig kommt es zu einem Mangel an roten Blutkörperchen oder einer Leberschädigung, welche sich u.a. in einer Gelbfärbung der Haut oder in einer Gallenstauung äussern kann. Beim Auftreten solcher Nebenwirkungen ist der behandelnde Arzt oder die behandelnde Ärztin sofort zu informieren (siehe „Wann ist bei der Einnahme von Xaluprine Vorsicht geboten?“). Häufig kann es auch zu Übelkeit, Erbrechen, Entzündung der Bauchspeicheldrüse (bei einer nicht zugelassenen Indikation), Appetitlosigkeit, gelegentlich zu Geschwüren im Mund, bakterielle und virale Infektionen, Infektionen im Zusammenhang mit Blut, medikamentös bedingtes Fieber, Überempfindlickeitsreaktionen mit Entzündungen der Gelenke und Hautausschlag kommen.
  • -Seltene bis sehr seltene Nebenwirkungen sind Geschwüre, Geschwüre im Magen-Darm-Trakt, Haarausfall, Flüssigkeitsansammlung im Gewebe (Gesicht), Entzündung der Bauchspeicheldrüse (bei der zugelassenen Indikation), Makrophagenaktivierungssyndrom (eine exzessive Aktivierung weisser Blutkörperchen, die mit Entzündungen einhergeht), vorübergehende Verminderung der Spermienproduktion, und verschiedene Arten von Krebs, einschliesslich Blut-, Lymph- und Hautkrebs sowie eine andere Art von Leukämie als die behandelte.
  • -Hautknötchen (Erythema nodosum), Entzündungen der Mundschleimhaut, rissige oder
  • -geschwollene Lippen (Cheilitis) oder Erniedrigung der Gerinnungsfaktoren können auftreten, die Häufigkeit ist nicht bekannt.
  • -Symptome mit unbekannter Häufigkeit wie Durchfall, lokalisierter pigmentierter Hautausschlag (Dermatitis) und Abnahme des Gedächtnisses, des logischen Denkens oder anderer Denkfähigkeiten (Demenz) können auf einen Vitamin-B3-Mangel hinweisen (Nikotinsäuremangel/Pellagra).
  • -Selten kann eine Sonnenlichtempfindlichkeit mit Hautreaktionen auftreten.
  • -Bei Kindern kann es gelegentlich zu niedrigen Blutzuckerwerten (Hypoglykämie) kommen.
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
  • -Was ist ferner zu beachten?
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Aufbrauchfrist nach Anbruch
  • -Nach Anbruch der Flasche ist das Arzneimittel 56 Tage haltbar.
  • -Lagerungshinweis
  • -Nicht über 25 °C lagern.
  • -Die Flasche fest verschlossen halten, damit das Arzneimittel nicht verdirbt und um das Risiko zu vermindern, dass es versehentlich verschüttet wird.
  • -Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren. Eine versehentliche Einnahme kann für Kinder tödlich sein.
  • -Weitere Hinweise
  • -Bringen Sie nicht gebrauchte Packungen oder angebrochene Flaschen, die vor mehr als 56 Tagen geöffnet wurden, Ihrem Arzt oder Ihrem Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin zur fachgerechten Entsorgung zurück.
  • -Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
  • -Was ist in Xaluprine enthalten?
  • -Xaluprine ist eine rosa bis braune Suspension zum Einnehmen.
  • -
  • +Bei Zimmertemperatur (15–25°C) aufbewahren. Nicht einfrieren.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden. Nach Beendigung der Behandlung das Arzneimittel mit dem restlichen Inhalt Ihrer Abgabestelle (Arzt oder Apotheker bwz. Ärztin oder Apothekerin) oder zu einer Sammelstelle zum fachgerechten Entsorgen bringen.
  • +Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, der über die ausführliche Fachinformation verfügt.
  • +Was ist in Mycostatin enthalten?
  • -1 ml Suspension zum Einnehmen enthält 20 mg Mercaptopurinmonohydrat.
  • +Suspension zum Einnehmen/zur Anwendung in der Mundhöhle mit 100'000 I.E. (internationalen Einheiten) pro Milliliter (ml): Nystatin.
  • -Xanthangummi, Aspartam (E 951), Himbeersaftkonzentrat [enthält Sucrose und Schwefeldioxid (E 220)], Natrium-Methyl-4-hydroxybenzoat (E 219), Natrium-Ethyl-4-hydroxybenzoat (E 215), Kaliumsorbat, Natriumhydroxid (zur pH-Wert-Einstellung), gereinigtes Wasser.
  • -Wo erhalten Sie Xaluprine? Welche Packungen sind erhältlich?
  • -In Apotheken gegen ärztliche Verschreibung, die nur zum einmaligen Bezug berechtigt.
  • -Xaluprine ist in Flaschen zu 100 ml mit kindergesichertem Deckel erhältlich. Jede Packung enthält eine Flasche, einen Flaschenadapter und zwei Dosierspritzen (eine Spritze mit Skala bis 1 ml und eine Spritze mit Skala bis 5 ml).
  • +1 ml Suspension zum Einnehmen/zur Anwendung in der Mundhöhle enthält: Saccharose, Glycerol, Saccharin-Natrium, Carmellose-Natrium, Natriumdihydrogenphosphat-Dihydrat, Ethanol, Propylparahydroxybenzoat (E 216), Methylparahydroxybenzoat (E 218), Kirscharoma mit Benzylalkohol, Pfefferminzöl, Zimtaldehyd, Natriumhydroxid und Salzsäure (zur pH-Einstellung) und gereinigtes Wasser. Einige dieser Hilfsstoffe enthalten Natrium und Ethanol.
  • +Wo erhalten Sie Mycostatin? Welche Packungen sind erhältlich?
  • +In Apotheken gegen ärztliches Rezept.
  • +Suspension zum Einnehmen oder zur Anwendung in der Mundhöhle mit 100'000 I.E./ml: Flasche zu 24 ml mit graduierter Dosierspritze zu 1 ml.
  • -65371 (Swissmedic)
  • +33043 (Swissmedic)
  • -Lipomed AG
  • -Fabrikmattenweg 4
  • -4144 Arlesheim
  • -Diese Packungsbeilage wurde im Dezember 2024 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • +sanofi-aventis(schweiz) ag, 1214 Vernier/GE
  • +Diese Packungsbeilage wurde im Oktober 2024 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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