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Home - Patienteninformation zu Xaluprine 20 mg/ml - Änderungen - 20.08.2018
9 Änderungen an Patinfo Xaluprine 20 mg/ml
  • +Wenn Sie eine Therapie mit Immunsuppressiva (Medikamente mit einer hemmenden Wirkung auf das Immunsystem) erhalten, könnte sich Ihr Risiko für folgende Erkrankungen durch die Einnahme von Xaluprine erhöhen:
  • +• Tumore, einschliesslich Hautkrebs. Wenn Sie Xaluprine einnehmen, vermeiden Sie es daher, sich übermässigem Sonnenlicht auszusetzen, tragen Sie Schutzkleidung und verwenden Sie schützende Sonnencreme mit einem hohen Lichtschutzfaktor.
  • +Lymphoproliferative Erkrankungen
  • +• Die Behandlung mit Xaluprine erhöht Ihr Risiko, an einer bestimmten Art von Krebs zu erkranken, die „lymphoproliferative Erkrankung“ genannt wird und bis zum Tod führen kann. Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie Blähungen, geschwollene Lymphknoten, nächtliches Schwitzen oder unerwarteten Gewichtsverlust beobachten.
  • +Die Einnahme von Xaluprine kann Ihr Risiko für Folgendes erhöhen:
  • +• Auftreten einer schweren Erkrankung, die „Makrophagenaktivierungssyndrom“ genannt wird (exzessive Aktivierung weisser Blutkörperchen, die mit Entzündungen einhergeht) und in der Regel bei Menschen mit bestimmten Arten von Arthritis auftritt. Hohes Fieber, geschwollene Lymphknoten, Druckgefühl im Bauch und Störungen des Nervensystems wie Krampfanfälle und Verwirrtheitszustände können Zeichen eines Makrophagenaktivierungssyndroms sein. Kontaktieren Sie umgehend Ihren Arzt oder Ihre Ärztin oder suchen Sie die Notfallstation des Spitals auf.
  • +• Auftreten einer Viren-, Pilz- und bakteriellen Infektion. Die Infektionen können einen schwereren Verlauf nehmen. Siehe auch „Welche Nebenwirkungen kann Xaluprine haben?“. Teilen Sie Ihrem Arzt vor dem Beginn der Behandlung mit, ob Sie Windpocken, Gürtelrose oder Hepatitis B (eine von einem Virus hervorgerufene Lebererkrankung) hatten oder nicht.
  • +Kinder und Jugendliche
  • +Bei Kindern wurden gelegentlich niedrige Blutzuckerwerte festgestellt, hauptsächlich bei Kindern unter 6 Jahren oder mit einem niedrigen Body-Mass-Index. Schweissausbrüche, Übelkeit, Schwindel oder Verwirrtheit können Warnzeichen von zu niedrigen Blutzuckerwerten sein. Sprechen Sie mit Ihrem Kinderarzt oder Ihrer Kinderärztin, falls dies eintritt.
  • -Gewisse Schmerzmittel (Salicylate), Antibiotika (Sulfonamide) und Beruhignungsmittel (wie z.B. Benzodiazepine) sollten nur mit grosser Vorsicht mit Xaluprine eingenommen werden, da eine Schädigung des Knochenmarks beobachtet wurde. Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen!
  • +Gewisse Schmerzmittel (Salicylate), Antibiotika (Sulfonamide) und Beruhigungsmittel (wie z.B. Benzodiazepine) sollten nur mit grosser Vorsicht mit Xaluprine eingenommen werden, da eine Schädigung des Knochenmarks beobachtet wurde. Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen!
  • -Die häufigste Nebenwirkung ist die Hemmung der Neubildung von Blutzellen im Knochenmark, was zu Blutungen oder blutunterlaufenen Stellen führen kann oder auch zu vermehrter Infektanfälligkeit (z.B. für Lungenentzündung oder zu Infektionen mit Windpocken / Ausbruch von Gürtelrose, z.T. mit schwerem Verlauf). Häufig kommt es zu Leberschädigung, welche sich u.a. in einer Gelbfärbung der Haut äussern kann. Beim Auftreten solcher Nebenwirkungen ist der behandelnde Arzt oder die behandelnde Ärztin sofort zu informieren (siehe „Wann ist bei der Einnahme von Xaluprine Vorsicht geboten?“). Häufig kann es auch zu Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit und Entzündung der Mundschleimhaut, gelegentlich zu Geschwüren im Mund, Entzündung der Bauchspeicheldrüse, Fieber, Gelenkschmerzen und Hautausschlag kommen. Seltene bis sehr seltene Nebenwirkungen sind Geschwüre im Magen-Darm-Trakt, Haarausfall, Flüssigkeitsansammlung im Gewebe (Gesicht) und vorübergehende Verminderung der Spermienproduktion.
  • +Die häufigste Nebenwirkung ist die Hemmung der Neubildung von Blutzellen im Knochenmark, was zu Blutungen oder blutunterlaufenen Stellen führen kann oder auch zu vermehrter Infektanfälligkeit (z.B. für Lungenentzündung oder zu Infektionen mit Windpocken / Ausbruch von Gürtelrose, z.T. mit schwerem Verlauf). Häufig kommt es zu Leberschädigung, welche sich u.a. in einer Gelbfärbung der Haut äussern kann. Beim Auftreten solcher Nebenwirkungen ist der behandelnde Arzt oder die behandelnde Ärztin sofort zu informieren (siehe „Wann ist bei der Einnahme von Xaluprine Vorsicht geboten?“). Häufig kann es auch zu Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit und Entzündung der Mundschleimhaut, gelegentlich zu Geschwüren im Mund, Entzündung der Bauchspeicheldrüse, Fieber, Gelenkschmerzen und Hautausschlag kommen. Seltene bis sehr seltene Nebenwirkungen sind Geschwüre im Magen-Darm-Trakt, Haarausfall, Flüssigkeitsansammlung im Gewebe (Gesicht), vorübergehende Verminderung der Spermienproduktion und verschiedene Arten von Krebs, einschliesslich Blut-, Lymph- und Hautkrebs sowie eine andere Art von Leukämie als die behandelte.
  • +In Einzelfällen kann eine Sonnenlichtempfindlichkeit mit Hautreaktionen auftreten sowie ein Makrophagenaktivierungssyndrom (eine exzessive Aktivierung weisser Blutkörperchen, die mit Entzündungen einhergeht).
  • +Bei Kindern kann es in Einzelfällen zu niedrigen Blutzuckerwerten (Hypoglykämie) kommen.
  • -Diese Packungsbeilage wurde im Juli 2014 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • +Diese Packungsbeilage wurde im Juli 2018 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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