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Home - Patienteninformation zu Lenvima 4 mg - Änderungen - 28.01.2026
18 Änderungen an Patinfo Lenvima 4 mg
  • -·Schilddrüsenkrebs bei Erwachsenen, wenn der Tumor nicht mehr auf die Behandlung mit radioaktivem Jod anspricht.
  • -·Leberzellkrebs (hepatozelluläres Karzinom).
  • -·Krebs der Gebärmutterschleimhaut (Endometriumkarzinom) bei Erwachsenen in Kombination mit Pembrolizumab, wenn das Tumorgewebe gewisse Eigenschaften aufweist, sich der Tumor nach vorheriger Behandlung mit einem systemischen (im Blutkreislauf zirkulierenden) Medikament gegen ihre Krebserkrankung ausgebreitet hat und nicht mittels Operation oder Bestrahlung entfernt werden kann.
  • +-Schilddrüsenkrebs bei Erwachsenen, wenn der Tumor nicht mehr auf die Behandlung mit radioaktivem Jod anspricht.
  • +-Leberzellkrebs (hepatozelluläres Karzinom).
  • +-Krebs der Gebärmutterschleimhaut (Endometriumkarzinom) bei Erwachsenen in Kombination mit Pembrolizumab, wenn das Tumorgewebe gewisse Eigenschaften aufweist, sich der Tumor nach vorheriger Behandlung mit einem systemischen (im Blutkreislauf zirkulierenden) Medikament gegen ihre Krebserkrankung ausgebreitet hat und nicht mittels Operation oder Bestrahlung entfernt werden kann.
  • -·einen erhöhten Blutdruck haben
  • -·bereits Herzprobleme oder einen Schlaganfall hatten
  • -·über 75 Jahre alt sind
  • -·Leber- oder Nierenprobleme haben (siehe auch unter «Welche Nebenwirkungen kann Lenvima haben?»). Die Leberfunktionswerte sollten daher vor und während der Behandlung mit Lenvatinib von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin kontrolliert werden.
  • -·weniger als 60 kg wiegen
  • -·ein Aneurysma (Erweiterung und Schwächung einer Blutgefässwand) oder einen Einriss in einer Blutgefässwand haben oder hatten (siehe auch unter «Welche Nebenwirkungen kann Lenvima haben?»).
  • -·eine Schädigung der kleinsten Blutgefässe haben oder hatten (thrombotische Mikroangiopathie (TMA)). Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie Fieber, Erschöpfung, Müdigkeit, Blutergüsse, Blutungen, Schwellungen, Verwirrtheit, Sehverlust und Krampfanfälle entwickeln.
  • -·Schmerzen im Mund, Zahnschmerzen oder Schwellungen oder Wunden im Mund, Taubheitsgefühl oder Schweregefühl im Kiefer oder eine Zahnlockerung haben oder hatten. Es wird Ihnen vermutlich empfohlen werden, sich vor Beginn der Lenvima Therapie zahnmedizinisch untersuchen zu lassen. Bei Patienten, die Lenvima einnahmen, wurden Knochenschäden im Kieferbereich beobachtet. Sollten Sie einen invasiven zahnmedizinischen oder zahnchirurgischen Eingriff benötigen, teilen Sie Ihrem Zahnarzt mit, dass Sie Lenvima einnehmen, insbesondere wenn Sie zusätzlich Bisphosphonat-Injektionen erhalten oder erhalten haben (um Knochenbeschwerden vorzubeugen oder zu behandeln). Das Risiko für Knochenschäden im Kieferbereich könnte erhöht sein, wenn Sie Medikamente gegen Osteoporose (antiresorptive Medikamente) oder Krebsmedikamente, die die Bildung von Blutgefässen beeinflussen (sogenannte Angiogenese Hemmer) erhalten oder erhalten haben.
  • +einen erhöhten Blutdruck haben.
  • +bereits Herzprobleme oder einen Schlaganfall hatten.
  • +über 75 Jahre alt sind.
  • +-Leber- oder Nierenprobleme haben (siehe auch unter "Welche Nebenwirkungen kann Lenvima haben?" ). Die Leberfunktionswerte sollten daher vor und während der Behandlung mit Lenvatinib von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin kontrolliert werden.
  • +weniger als 60 kg wiegen.
  • +ein Aneurysma (Erweiterung und Schwächung einer Blutgefässwand) oder einen Einriss in einer Blutgefässwand haben oder hatten (siehe auch unter "Welche Nebenwirkungen kann Lenvima haben?" ).
  • +eine Schädigung der kleinsten Blutgefässe haben oder hatten (thrombotische Mikroangiopathie (TMA)). Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie Fieber, Erschöpfung, Müdigkeit, Blutergüsse, Blutungen, Schwellungen, Verwirrtheit, Sehverlust und Krampfanfälle entwickeln.
  • +-Schmerzen im Mund, Zahnschmerzen oder Schwellungen oder Wunden im Mund, Taubheitsgefühl oder Schweregefühl im Kiefer oder eine Zahnlockerung haben oder hatten. Es wird Ihnen vermutlich empfohlen werden, sich vor Beginn der Lenvima Therapie zahnmedizinisch untersuchen zu lassen. Bei Patienten, die Lenvima einnahmen, wurden Knochenschäden im Kieferbereich beobachtet. Sollten Sie einen invasiven zahnmedizinischen oder zahnchirurgischen Eingriff benötigen, teilen Sie Ihrem Zahnarzt mit, dass Sie Lenvima einnehmen, insbesondere wenn Sie zusätzlich Bisphosphonat-Injektionen erhalten oder erhalten haben (um Knochenbeschwerden vorzubeugen oder zu behandeln). Das Risiko für Knochenschäden im Kieferbereich könnte erhöht sein, wenn Sie Medikamente gegen Osteoporose (antiresorptive Medikamente) oder Krebsmedikamente, die die Bildung von Blutgefässen beeinflussen (sogenannte Angiogenese Hemmer) erhalten oder erhalten haben.
  • -Bei schlecht eingestelltem Blutdruck wurden schwerwiegende Nebenwirkungen, einschliesslich Aortenriss beobachtet (siehe auch unter «Welche Nebenwirkungen kann Lenvima haben?»). Der Blutdruck sollte daher vor der Behandlung mit Lenvatinib von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin gut eingestellt und überwacht werden.
  • -Während der Behandlung Ihrer Krebserkrankung können durch den Abbau von Tumorzellen Substanzen ins Blut gelangen, die zu einer Reihe von Komplikationen führen können, dem sogenannten Tumorlysesyndrom (TLS). Dieses kann zu Veränderungen in Ihren Nieren führen und lebensbedrohlich sein. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird Sie beobachten und kann Sie risikopräventiv behandeln. Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn bei Ihnen Anzeichen von TLS auftreten (siehe auch unter «Welche Nebenwirkungen kann Lenvima haben?»).
  • +Bei schlecht eingestelltem Blutdruck wurden schwerwiegende Nebenwirkungen, einschliesslich Aortenriss beobachtet (siehe auch unter "Welche Nebenwirkungen kann Lenvima haben?" ). Der Blutdruck sollte daher vor der Behandlung mit Lenvatinib von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin gut eingestellt und überwacht werden.
  • +Während der Behandlung Ihrer Krebserkrankung können durch den Abbau von Tumorzellen Substanzen ins Blut gelangen, die zu einer Reihe von Komplikationen führen können, dem sogenannten Tumorlysesyndrom (TLS). Dieses kann zu Veränderungen in Ihren Nieren führen und lebensbedrohlich sein. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird Sie beobachten und kann Sie risikopräventiv behandeln. Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn bei Ihnen Anzeichen von TLS auftreten (siehe auch unter "Welche Nebenwirkungen kann Lenvima haben?" ).
  • -Möglicherweise müssen sie zusätzlich mit anderen Medikamenten behandelt werden, oder Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin entscheidet, die Dosis von Lenvima zu verringern. Siehe auch Abschnitt «Welche Nebenwirkungen kann Lenvima haben?».
  • +Möglicherweise müssen sie zusätzlich mit anderen Medikamenten behandelt werden, oder Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin entscheidet, die Dosis von Lenvima zu verringern. Siehe auch Abschnitt "Welche Nebenwirkungen kann Lenvima haben?" .
  • -·Taubheits- oder Schwächegefühl in einer Körperhälfte, starke Kopfschmerzen, Krampfanfälle, Sprachprobleme, Sehstörungen oder Benommenheit – dies können Anzeichen für einen Schlaganfall, eine Gehirnblutung oder die Auswirkung eines starken Blutdruckanstiegs auf das Gehirn sein.
  • -·plötzlich auftretende Schmerzen oder Druckgefühl in der Brust, Schmerzen in Armen, starke Schmerzen im Bauch- und Rückenraum, im Nacken oder Kiefer, Kurzatmigkeit, schneller oder unregelmässiger Herzschlag, Husten, bläuliche Lippen oder Finger, starke Müdigkeit - dies können Anzeichen für ein Herzproblem, einen Aortenriss oder eine innere Blutung, ein Blutgerinnsel in der Lunge oder einen Luftaustritt aus der Lunge in den Brustraum sein, sodass sich die Lunge nicht mehr richtig ausdehnen kann.
  • -·starke Bauchschmerzen – diese können Anzeichen für ein Loch im Darm oder eine Fistel sein (Loch im Darm mit schlauchartiger Verbindung zu einem anderen Körperteil oder zur Haut).
  • -·schwarzer, teerartiger oder blutiger Stuhl oder Bluthusten – dies können Anzeichen für eine innere Blutung sein.
  • -·gelbliche Haut oder Verfärbung des Weisses der Augen (Gelbsucht), Benommenheit, Verwirrung, Konzentrationsschwäche (können Zeichen von Problemen der Leber sein).
  • -·Durchfall, Krankheitsgefühl oder Erbrechen – dies sind sehr häufige Nebenwirkungen, die aufgrund eines Flüssigkeitsverlustes, der zu Nierenversagen führen kann, schwerwiegend werden können. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin kann Ihnen Medikamente zur Linderung dieser Nebenwirkungen verschreiben.
  • -·Schmerzen im Mund, Zahn- und/oder Kieferschmerzen, Schwellungen oder Wunden im Mund, Taubheitsgefühl oder Schweregefühl im Kiefer oder eine Zahnlockerung – dies könnte ein Anzeichen für eine Knochenschädigung im Kiefer sein.
  • -·Übelkeit, Kurzatmigkeit, unregelmässiger Herzschlag, Muskelkrämpfe, Krampfanfälle, Trübung des Urins und Müdigkeit. Bei diesen Symptomen kann es sich um Komplikationen aufgrund der Abbauprodukte sterbender Krebszellen handeln, die als Tumorlysesyndrom (TLS) bezeichnet werden.
  • +-Taubheits- oder Schwächegefühl in einer Körperhälfte, starke Kopfschmerzen, Krampfanfälle, Sprachprobleme, Sehstörungen oder Benommenheit – dies können Anzeichen für einen Schlaganfall, eine Gehirnblutung oder die Auswirkung eines starken Blutdruckanstiegs auf das Gehirn sein.
  • +plötzlich auftretende Schmerzen oder Druckgefühl in der Brust, Schmerzen in Armen, starke Schmerzen im Bauch- und Rückenraum, im Nacken oder Kiefer, Kurzatmigkeit, schneller oder unregelmässiger Herzschlag, Husten, bläuliche Lippen oder Finger, starke Müdigkeit - dies können Anzeichen für ein Herzproblem, einen Aortenriss oder eine innere Blutung, ein Blutgerinnsel in der Lunge oder einen Luftaustritt aus der Lunge in den Brustraum sein, sodass sich die Lunge nicht mehr richtig ausdehnen kann.
  • +starke Bauchschmerzen – diese können Anzeichen für ein Loch im Darm oder eine Fistel sein (Loch im Darm mit schlauchartiger Verbindung zu einem anderen Körperteil oder zur Haut).
  • +schwarzer, teerartiger oder blutiger Stuhl oder Bluthusten – dies können Anzeichen für eine innere Blutung sein.
  • +gelbliche Haut oder Verfärbung des Weisses der Augen (Gelbsucht), Benommenheit, Verwirrung, Konzentrationsschwäche (können Zeichen von Problemen der Leber sein).
  • +-Durchfall, Krankheitsgefühl oder Erbrechen – dies sind sehr häufige Nebenwirkungen, die aufgrund eines Flüssigkeitsverlustes, der zu Nierenversagen führen kann, schwerwiegend werden können. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin kann Ihnen Medikamente zur Linderung dieser Nebenwirkungen verschreiben.
  • +-Schmerzen im Mund, Zahn- und/oder Kieferschmerzen, Schwellungen oder Wunden im Mund, Taubheitsgefühl oder Schweregefühl im Kiefer oder eine Zahnlockerung – dies könnte ein Anzeichen für eine Knochenschädigung im Kiefer sein.
  • +-Übelkeit, Kurzatmigkeit, unregelmässiger Herzschlag, Muskelkrämpfe, Krampfanfälle, Trübung des Urins und Müdigkeit. Bei diesen Symptomen kann es sich um Komplikationen aufgrund der Abbauprodukte sterbender Krebszellen handeln, die als Tumorlysesyndrom (TLS) bezeichnet werden.
  • -Sehr häufig: hoher oder niedriger Blutdruck, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, erhöhte Blutfettwerte, Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung, Durchfall, Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen, starkes Müdigkeits- oder Schwächegefühl, Husten oder Heiserkeit, Atemnot, Schwellung der Beine, Hautausschlag, Juckreiz, Brennen und Rötung der Handflächen und Fusssohlen, Schilddrüsenunterfunktion (Müdigkeit, Gewichtszunahme, Verstopfung, Kältegefühl, trockene Haut), Schilddrüsenüberfunktion (Symptome wie Herzrasen, Schwitzen und Gewichtsverlust), Mundtrockenheit, -schmerzen oder -entzündung, Geschmacksveränderung, Gelenkschwellung/-entzündung und Steifigkeit von Muskeln, Knochen und Gelenken, Schwindel, Haarausfall, Nasenbluten, Blut im Urin, Blutungen des Zahnfleisches, der Vagina oder Bluthusten, Schlaflosigkeit, erhöhte Eiweisswerte im Urin und Harnwegsinfektionen, Schmerzen in Muskeln, Gelenken, Kopfschmerzen und Rückenschmerzen, erhöhte Temperatur, Blutergüsse und Wundheilungsstörungen (Anzeichen für eine niedrige Anzahl von Blutplättchen).
  • -Häufig: Flüssigkeitsverlust (Dehydrierung), Herzklopfen, schwere Hautreaktionen, Hautirritationen, Akne-ähnlicher oder entzündlicher Ausschlag, Hauttrockenheit, -verdickung und -jucken, Blähungen, Herzinfarkt oder Blutgerinnsel in der Lunge (Atemnot, Brustschmerzen) oder in anderen Organen, Leberversagen (Schläfrigkeit, Verwirrung, Konzentrationsschwäche), Arthritis, Sehnenscheidenentzündung, häufigeres Wasserlassen (Nierenfunktionsstörung), Nierenversagen, Unwohlsein, Entzündung der Gallenblase, Schlaganfall, Kribbeln/ Brennen/Taubheit in Füssen und Beinen, trockene Augen, Lungenentzündung, Analfistel, Entzündung der Bauchspeicheldrüse (plötzliche starke Bauchschmerzen), grippeähnliche Erkrankung, Schüttelfrost, Nebennierenunterfunktion (bräunliche Verfärbung der Haut, Schwäche, Müdigkeit, Leistungsabfall, Gewichtsverlust). Während der Kombinationsbehandlung mit Pembrolizumab können infusionsbedingte Reaktionen, die mit Kurzatmigkeit, Juckreiz oder Hautausschlag, Schwindel oder Fieber einhergehen, auftreten.
  • -Gelegentlich/selten: Schmerzhafte Infektion oder Reizung in der Nähe des Afters, Schüttelfrost, Übelkeit und Erbrechen (Milzinfarkt), starke Gewichtsabnahme mit Austrocknungen und Durstgefühl (Diabetes Typ 1), Muskelschwäche oder Lähmung der Extremitäten (Beine oder Arme), Mini-Schlaganfall (transitorische ischämische Attacke), reversible Hirnschwellung (posteriores reversibles Enzephalopathie-Syndrom), ausgeprägte Müdigkeit, Fieber und Kopfschmerzen oder Krampfanfälle (Anzeichen für Enzephalitis), Augenentzündung, Entzündungen der Blutgefässe (Anzeichen können Muskelschmerzen, Sehstörungen, Blutungen sein), schwere Atemnot und Brustschmerzen verursacht durch den Austritt von Luft aus der Lunge in die Brust (Pneumothorax), Leberschädigung, starke Schmerzen im linken Oberbauch und Fieber (Pankreatitis), Wundheilungsstörungen, Pigmentstörung, Ekzeme, Ausschläge mit Blasenbildung, Störung der Nierenfunktion, welche sich durch Wasseransammlung im Körper (Ödeme) und starke Eiweissausscheidung im Urin äussert (nephrotisches Syndrom), entzündliche Erkrankungen der Niere, Blasenentzündung, Knochenschäden im Kiefer (Osteonekrose), Blutgerinnsel in kleinen Blutgefässen (thrombotische Mikroangiopathie).
  • +Sehr häufig: hoher oder niedriger Blutdruck, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, erhöhte Blutfettwerte, Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung, Durchfall, Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen, starkes Müdigkeits- oder Schwächegefühl, Husten oder Heiserkeit, Atemnot, Schwellung der Beine, schwere Hautreaktionen, Hautausschlag, Juckreiz, Brennen und Rötung der Handflächen und Fusssohlen, Schilddrüsenunterfunktion (Müdigkeit, Gewichtszunahme, Verstopfung, Kältegefühl, trockene Haut), Schilddrüsenüberfunktion (Symptome wie Herzrasen, Schwitzen und Gewichtsverlust), Mundtrockenheit, -schmerzen oder -entzündung, Gelenkschwellung/-entzündung und Steifigkeit von Muskeln, Knochen und Gelenken, Schwindel, Haarausfall, Nasenbluten, Blut im Urin, Blutungen des Zahnfleisches, der Vagina oder Bluthusten, Schlaflosigkeit, erhöhte Eiweisswerte im Urin und Harnwegsinfektionen, Schmerzen in Muskeln, Gelenken, Kopfschmerzen und Rückenschmerzen, erhöhte Temperatur, Blutergüsse und Wundheilungsstörungen (Anzeichen für eine niedrige Anzahl von Blutplättchen).
  • +Häufig: Flüssigkeitsverlust (Dehydrierung), Herzklopfen, Hautirritationen, Akne-ähnlicher oder entzündlicher Ausschlag, Ekzeme, Hauttrockenheit, -verdickung und -jucken, Blähungen, Geschmacksveränderung, Herzinfarkt oder Blutgerinnsel in der Lunge (Atemnot, Brustschmerzen) oder in anderen Organen, Leberversagen (Schläfrigkeit, Verwirrung, Konzentrationsschwäche), Arthritis, Sehnenscheidenentzündung, häufigeres Wasserlassen (Nierenfunktionsstörung), Nierenversagen, Unwohlsein, Entzündung der Gallenblase, Schlaganfall, Kribbeln/ Brennen/Taubheit in Füssen und Beinen, trockene Augen, Lungenentzündung, Analfistel, Entzündung der Bauchspeicheldrüse (plötzliche starke Bauchschmerzen), Entzündungen des Dickdarms (Bauchschmerzen, Durchfall), grippeähnliche Erkrankung, Schüttelfrost, Nebennierenunterfunktion (bräunliche Verfärbung der Haut, Schwäche, Müdigkeit, Leistungsabfall, Gewichtsverlust). Während der Kombinationsbehandlung mit Pembrolizumab können infusionsbedingte Reaktionen, die mit Kurzatmigkeit, Juckreiz oder Hautausschlag, Schwindel oder Fieber einhergehen, auftreten.
  • +Gelegentlich/selten: Schmerzhafte Infektion oder Reizung in der Nähe des Afters, Entzündung der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), die zu Hormonmangel und Symptomen wie Kopfschmerzen oder Sehstörungen führen kann, Schüttelfrost, Übelkeit und Erbrechen (Milzinfarkt), starke Gewichtsabnahme mit Austrocknungen und Durstgefühl (Diabetes Typ 1), Muskelschwäche oder Lähmung der Extremitäten (Beine oder Arme), Mini-Schlaganfall (transitorische ischämische Attacke), reversible Hirnschwellung (posteriores reversibles Enzephalopathie-Syndrom), ausgeprägte Müdigkeit, Fieber und Kopfschmerzen oder Krampfanfälle (Anzeichen für Enzephalitis), Augenentzündung, Entzündungen der Blutgefässe (Anzeichen können Muskelschmerzen, Sehstörungen, Blutungen sein), schwere Atemnot und Brustschmerzen verursacht durch den Austritt von Luft aus der Lunge in die Brust (Pneumothorax), Leberschädigung, starke Schmerzen im linken Oberbauch und Fieber (Pankreatitis), Wundheilungsstörungen, Pigmentstörung, Ausschläge mit Blasenbildung, Störung der Nierenfunktion, welche sich durch Wasseransammlung im Körper (Ödeme) und starke Eiweissausscheidung im Urin äussert (nephrotisches Syndrom), entzündliche Erkrankungen der Niere, Blasenentzündung, Knochenschäden im Kiefer (Osteonekrose), Blutgerinnsel in kleinen Blutgefässen (thrombotische Mikroangiopathie).
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden. Bringen Sie nicht verwendete oder beschädigte Lenvima Kapseln Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin zur fachgerechten Entsorgung zurück.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden. Bringen Sie nicht verwendete oder beschädigte Lenvima Kapseln Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin zur fachgerechten Entsorgung zurück.
  • -Lenvima 4 mg: gelblich-rote Kapsel mit der Beschriftung «Є» und «LENV 4 mg».
  • -Lenvima 10 mg: gelblich-rote/gelbe Kapsel mit der Beschriftung «Є» und «LENV 10 mg».
  • -Wo erhalten Sie LENVIMA? Welche Packungen sind erhältlich?
  • -In Apotheken gegen ärztliche Verschreibung, die nur zum einmaligen Bezug berechtigt.
  • -Lenvima 4 mg: Packung zu 30 Kapseln. [Liste A]
  • -Lenvima 10 mg: Packung zu 30 Kapseln. [Liste A]
  • -Zulassungsnummer
  • -65512 (Swissmedic).
  • -Zulassungsinhaberin
  • -Eisai Pharma AG, Zürich.
  • -Diese Packungsbeilage wurde im Juni 2025 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • +Lenvima 4 mg: gelblich-rote Kapsel mit der Beschriftung "
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