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-TARGIN®
-Was ist Targin und wann wird es angewendet?
-Targin ist ein Schmerzmittel zur Behandlung mittelstarker bis starker andauernder Schmerzen. Es enthält die Wirkstoffe Oxycodon, mit schmerzhemmender Wirkung, sowie Naloxon, welches einer Verstopfung entgegenwirkt, einer typischen Begleiterscheinung einer Behandlung mit Schmerzmitteln aus der Gruppe der Opioide.
-Die Wirkstoffe werden nach der Einnahme von Targin im Magen-Darm-Trakt langsam herausgelöst und in die Blutbahn aufgenommen. Die schmerzhemmende Wirkung hält deshalb über etwa 12 Stunden an.
-Targin darf nur auf Verschreibung und unter regelmässiger Kontrolle des Arztes bzw. der Ärztin verwendet werden.
-Wann darf Targin nicht eingenommen werden?
-·Wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen die Wirkstoffe oder einen der Hilfsstoffe sind,
-·bei ausgeprägter Beeinträchtigung der Atemfunktion, wie z.B. schwerem Bronchialasthma oder schwerer chronischer Einengung der Atemwege,
-·bei Druckerhöhung im rechten Herzen infolge von Lungenhochdruck (Cor pulmonale),
-·bei einer nicht durch Opioide bedingten Darmlähmung,
-·bei mässig bis stark eingeschränkter Leberfunktion,
-·wenn Sie stillen.
-Wann ist bei der Einnahme von Targin Vorsicht geboten?
-·Wenn Ihre Lungenfunktion stark eingeschränkt, Ihre Nierenfunktion eingeschränkt oder Ihre Leberfunktion leicht eingeschränkt ist,
-·bei periodischen Atemstillständen während des Schlafs (Schlafapnoe),
-·bei einer durch Opioide bedingten Darmlähmung,
-·bei Unterfunktion der Schilddrüse,
-·bei Funktionsschwäche der Nebennierenrinden (Addisonscher Krankheit),
-·bei von Alkohol oder Vergiftungszuständen verursachten psychischen Störungen, Alkoholabhängigkeit oder schwerwiegenden Reaktionen auf einen Alkoholentzug,
-·bei Gallensteinleiden oder sonstigen Erkrankungen der Gallenwege,
-·bei Entzündung der Bauchspeicheldrüse,
-·bei vergrösserter Prostata,
-·bei niedrigem oder hohem Blutdruck sowie bei vorbestehenden Herzkreislauferkrankungen,
-·bei Kopfverletzungen, Bewusstseinsstörungen, Epilepsie oder Neigung zu Krampfanfällen.
-·bei Einnahme von Arzneimitteln aus der Gruppe der Monoaminoxidase-Hemmer (MAO-Hemmer). Targin ist nicht für die gleichzeitige Therapie mit MAO-Hemmern oder innerhalb der 14 Tage nach Unterbruch solcher Therapie vorgesehen.
-Wenn Sie älter oder körperlich schwach sind, können bei Ihnen möglicherweise eher Nebenwirkungen auftreten. Seien Sie daher besonders vorsichtig.
-Zur Behandlung von langfristig auftretenden Schmerzen aufgrund von gutartigen Erkrankungen sollte Targin nicht als Arzneimittel erster Wahl eingesetzt werden. Targin sollte als Teil eines breiten Therapieprogramms, das weitere Arzneimittel und Behandlungen umfasst, angewendet werden.
-Gewöhnung, Abhängigkeit und Missbrauch
-Bei wiederholter Anwendung von Opioiden wie Targin kann es zu Gewöhnung und physischer und/oder psychischer Abhängigkeit sowie Missbrauch kommen. Ein Missbrauch von Targin kann eine lebensbedrohliche Überdosierung zur Folge haben und möglicherweise zum Tod führen. Wenn Sie befürchten, dass Sie von Targin abhängig werden könnten, wenden Sie sich unbedingt an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.
-Bei abrupter Beendigung der Therapie können Entzugssymptome wie Unruhe, Schweissausbrüche und Muskelschmerzen auftreten. Wenn Sie die Therapie nicht mehr benötigen, sollten Sie die Tagesdosis nach Rücksprache mit Ihrem Arzt schrittweise reduzieren.
-Targin ist für die Entzugsbehandlung bei Opioidabhängigkeit nicht geeignet.
-Atemprobleme
-Bei Anwendung von Targin kann Ihre Atmung bedrohlich langsam oder flach werden (Atemdepression) und der Blutdruck fällt möglicherweise ab. Es kann sein, dass Ihr Bewusstsein vermindert ist, Sie sich schläfrig fühlen oder Sie sich einer Ohnmacht nahe fühlen. Falls dies der Fall ist, wenden Sie sich an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.
-Targin kann schlafbezogene Atemstörungen wie Schlafapnoe (Atemaussetzer während des Schlafs) und schlafbezogene Hypoxämie (niedriger Sauerstoffgehalt des Blutes) verursachen. Zu den Symptomen können Atemaussetzer während des Schlafs, nächtliches Erwachen wegen Kurzatmigkeit, Durchschlafstörungen oder übermässige Schläfrigkeit während des Tages gehören. Wenn Sie selbst oder eine andere Person diese Symptome beobachten, wenden Sie sich an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin. Ihre Ärztin wird eine Verringerung der Dosis in Betracht ziehen.
-Unbeabsichtigte Anwendung
-Die versehentliche Anwendung von Targin, insbesondere bei Kindern, kann zu einer tödlichen Überdosierung führen. Targin muss für Kinder unzugänglich aufbewahrt werden und angebrochene oder nicht verwendete Dosiereinheiten müssen ordnungsgemäss entsorgen werden.
-Schwangerschaft
-Die längere Anwendung von Targin während der Schwangerschaft kann bei Ihrem neugeborenen Kind Entzugssymptome auslösen (neonatales Opioidentzugssyndrom), die lebensbedrohlich sein können, wenn sie nicht erkannt und behandelt werden. Wenn Sie schwanger sind oder es werden möchten, informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin. Er/Sie wird über die Anwendung von Targin entscheiden.
-Erhöhte Schmerzempfindlichkeit
-Wenden Sie sich an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie während der Anwendung von Targin an Schmerzen oder erhöhter Schmerzempfindlichkeit (Hyperalgesie) leiden, die nicht auf eine von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin verordnete höhere Dosis Ihres Arzneimittels ansprechen oder Schmerzen empfinden, wenn etwas Ihren Körper berührt, das normalerweise nicht wehtut (Allodynie).
-Nebenniereninsuffizienz
-Schwäche, Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen oder niedriger Blutdruck können Symptome dafür sein, dass die Nebennieren zu wenig des Hormons Kortisol produzieren; es kann erforderlich sein, dass Sie eine Hormonergänzung erhalten.
-Verminderte Sexualhormone und erhöhtes Prolaktin
-Die Langzeitanwendung von Opioiden kann erniedrigte Sexualhormon-Spiegel und erhöhte Spiegel des Hormons Prolaktin verursachen. Bitte kontaktieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Symptome wie verminderte Libido, Impotenz oder das Ausbleiben der Menstruation (Amenorrhoe) auftreten.
-Bauchschmerzen/Entzündung der Bauchspeicheldrüse
-Wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn bei Ihnen starke Schmerzen im Oberbauch, die möglicherweise in den Rücken ausstrahlen, Übelkeit, Erbrechen oder Fieber auftreten, da dies Symptome sein könnten, die mit einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis) und des Gallengangsystems in Verbindung stehen.
-Einnahme von Targinmit anderen Arzneimitteln
-Sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin, bevor Sie Targin zusammen mit anderen, insbesondere den folgenden Arzneimitteln, anwenden:
-·Die gleichzeitige Anwendung von Targin mit Alkohol oder Arzneimitteln, die Sie schläfrig machen können (z.B. Schlaftabletten, Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie, Nervenschmerzen oder Angstzuständen, manche Arzneimittel gegen allergische Reaktionen (Antihistaminika) oder Beruhigungsmittel (wie z.B. Benzodiazepine)), erhöht das Risiko des Auftretens gefährlicher Nebenwirkungen, die tödlich sein können. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin über alle Arzneimittel, die Sie einnehmen, und befolgen Sie genau die Dosisempfehlungen Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin.
-·Das Risiko von Nebenwirkungen erhöht sich, wenn Sie Targin gleichzeitig mit Antidepressiva einnehmen (wie Citalopram, Duloxetin, Escitalopram, Fluoxetin, Fluvoxamin, Paroxetin, Sertralin, Venlafaxin, Amitriptylin, Clomipramin, Imipramin, Nortriptylin). Wenden Sie sich an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn bei Ihnen die folgenden Symptome auftreten: Veränderungen des Bewusstseinszustands (z.B. Unruhe, Halluzinationen, Koma), schneller Herzschlag, instabiler Blutdruck, Fieber, Verstärkung von Reflexen, beeinträchtigte Koordination, Muskelsteifheit, gastrointestinale Symptome (z.B. Übelkeit, Erbrechen, Durchfall).
-·Wenn Sie Targin gemeinsam mit bestimmten Arzneimitteln einnehmen, welche die Gerinnungsfähigkeit des Blutes herabsetzen (Cumarin-Derivate), kann die Blutgerinnung beschleunigt oder verlangsamt werden.
-·bestimmte Antibiotika (z.B. Clarithromycin, Rifampicin),
-·bestimmte Arzneimittel gegen Pilzinfektionen (z.B. Ketoconazol) oder zur HIV-Behandlung (z.B. Ritonavir),
-·bestimmte Arzneimittel gegen Sodbrennen und Magen-Darm-Geschwüre (z.B. Cimetidin).
-Informieren Sie unbedingt Ihren Arzt/Ihre Ärztin bzw. Ihren Apotheker/Ihre Apothekerin, wenn sie eines dieser Arzneimittel anwenden und halten Sie sich genau an die Dosierungsempfehlung Ihres Arztes oder Ihrer Ärztin. Es könnte hilfreich sein, Freunde oder Verwandte darüber zu informieren, bei Ihnen auf die genannten Anzeichen und Symptome zu achten. Kontaktieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn solche Symptome bei Ihnen auftreten.
-Es wird empfohlen, während der Einnahme von Targin Grapefruits und Grapefruitsaft zu vermeiden.
-Die Retardtabletten müssen ganz geschluckt werden und dürfen nicht zerteilt, zerkaut oder zerkleinert werden. Zerteilte, zerkaute oder zerkleinerte Tabletten führen zu einer schnelleren Wirkstofffreisetzung und zur Aufnahme einer möglicherweise tödlichen Dosis von Oxycodon.
-Targin Tabletten retard dürfen in keinem Fall in missbräuchlicher Absicht aufgelöst und injiziert (z.B. in ein Blutgefäss eingespritzt) werden, da dies schwerwiegende gesundheitsschädliche Folgen haben kann, die möglicherweise auch zum Tod führen können.
-Wenn Sie von Substanzen wie Heroin, Morphin oder Methadon abhängig sind, sind bei Missbrauch von Targin ernste Entzugsbeschwerden wegen des Wirkstoffs Naloxon zu erwarten.
-Die Retardtablette löst sich im Darm nach Abgabe der gesamten Wirkstoffmenge nicht vollständig auf, deswegen kann die Tablettenhülle manchmal im Stuhl erscheinen. Dies bedeutet keine Beeinträchtigung der Wirksamkeit des Präparats.
-Falls Sie operiert werden müssen, teilen Sie bitte Ihren Ärzten mit, dass Sie Targin einnehmen.
-Die Einnahme von Targin kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen.
-Dieses Arzneimittel enthält Lactose. Bitte nehmen Sie Targin daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. Personen mit der seltenen hereditären Galactose-Intoleranz, Lactase-Mängeln oder Glucose-Galactose-Malabsorption sollten Targin nicht einnehmen.
-Targin kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge und Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen. Besprechen Sie deshalb mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin, ob Sie Auto fahren, Maschinen bedienen oder gefährliche Arbeiten ausführen dürfen.
-Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie
-·an anderen Krankheiten leiden,
-·Allergien haben oder
-·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
-Darf Targin während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
-Die längere Anwendung von Targin während der Schwangerschaft kann bei Ihrem neugeborenen Kind Entzugssymptome auslösen (neonatales Opioidentzugssyndrom), die lebensbedrohlich sein können, wenn sie nicht erkannt und behandelt werden. Wenn Sie schwanger sind oder es werden möchten, informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin. Er/Sie wird über die Anwendung von Targin entscheiden. .
-Wenn Targin während der Geburt angewendet wird, kann es beim neugeborenen Kind zu einer Verlangsamung der Atmung (Atemdepression) kommen.
-Wenn Sie stillen, darf Targin nicht eingenommen werden.
-Wie verwenden Sie Targin?
-Nehmen Sie Targin immer genau nach Anweisung Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin bzw. Ihrem Apotheker/Ihrer Apothekerin nach, wenn Sie nicht ganz sicher sind.
-Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird vor Beginn der Behandlung und regelmässig während der Behandlung mit Ihnen besprechen, was Sie von der Einnahme von Targin Tabletten retard erwarten können, wann und wie lange Sie es einnehmen müssen, wann Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin kontaktieren sollten und wann Sie das Arzneimittel absetzen müssen.
-Targin Tabletten retard sind mit ausreichend Flüssigkeit (½ Glas Wasser) zu oder zwischen den Mahlzeiten morgens und abends nach einem festen Zeitschema (z.B. morgens um 8 Uhr, abends um 20 Uhr) einzunehmen. Sie dürfen die Retardtablette nicht zerteilen, zerkauen oder zerkleinern.
-Erwachsene
-Die übliche Anfangsdosis beträgt eine Targin Tablette retard zu 10 mg/5 mg alle 12 Stunden. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird die Dosierung an die Schmerzintensität und Ihre individuelle Empfindlichkeit anpassen.
-Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, falls zwischen den Einnahmen von Targin Schmerzen auftreten. Er/sie kann Ihnen ein schnell freisetzendes Schmerzmittel zur Therapie dieser Durchbruchschmerzen verschreiben.
-Wenn Sie eine grössere Menge von Targin eingenommen haben, als Sie sollten
-Wenn Sie mehr Targin als verschrieben eingenommen haben, sollten Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin informieren. Eine Überdosierung mit Targin kann eine Gehirnerkrankung (bekannt als toxische Leukenzephalopathie) auslösen.
-Sollten Sie einmal eine Einnahme vergessen haben, so können Sie diese nachholen, wenn die nächste reguläre Einnahme in mehr als 8 Stunden vorgesehen ist. Anschliessend können Sie Ihren üblichen Einnahmeplan beibehalten. Wenn die nächste reguläre Einnahme in weniger als 8 Stunden vorgesehen ist, nehmen Sie Targin ebenfalls, schieben die nächste Einnahme jedoch um 8 Stunden hinaus. Keinesfalls sollten Sie die doppelte Einzeldosis einnehmen.
-Setzen Sie Targin nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin ab. Falls die Therapie nicht länger angezeigt ist, kann es ratsam sein, die Tagesdosis stufenweise zu reduzieren, um das Auftreten von Entzugssymptomen zu vermeiden.
-Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren
-Die Anwendung und Sicherheit von Targin bei Kindern und Jugendlichen ist bisher nicht geprüft worden. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sollten Targin deshalb nicht einnehmen.
-Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
-Welche Nebenwirkungen kann Targin haben?
-Insbesondere zu Beginn der Therapie können häufig Übelkeit und Erbrechen auftreten. Wenn Ihnen übel ist oder Sie erbrechen müssen, informieren Sie Ihren Arzt/Ihre Ärztin, der/die dagegen ein Arzneimittel verschreiben kann.
-Folgende weitere Nebenwirkungen können ausserdem bei der Einnahme von Targin auftreten:
-Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
-Appetitlosigkeit, Schlaflosigkeit, Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, Schläfrigkeit, Drehschwindel, Hitzewallung, Bauchschmerzen, Verstopfung, Durchfall, Mundtrockenheit, Verdauungsstörungen, Schwitzen, Juckreiz, Hautausschlag, Schwäche, Müdigkeit.
-Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)
-Überempfindlichkeitsreaktionen, Denkstörungen, Angst, Verwirrtheit, Depressionen, Nervosität, Unruhe, Krampfanfälle (insbesondere bei Personen mit Epilepsie oder Neigung zu Krampfanfällen), Aufmerksamkeitsstörungen, Geschmacksstörungen, Sprachstörungen, (Muskel-) Zittern, Trägheit, Sehstörung, schmerzhaftes Engegefühl im Brustkorb (Angina pectoris), insbesondere wenn Sie an Erkrankungen der Herzkranzgefässe leiden, Herzklopfen, Blutdrucksenkung, Blutdruckanstieg, Ohnmacht (Synkope), Beeinträchtigung der Atemfunktion, laufende Nase, Husten, Blähungen, Erhöhung der Leberwerte, Gallenkolik, Muskelspasmen, Muskelschmerzen, Harndrang, verringerter Geschlechtstrieb, Brustkorbschmerz, Schüttelfrost, Schmerzen, Wassereinlagerungen (z.B. in den Beinen), Unwohlsein, Durst, Gewichtsabnahme, Verletzungen durch Unfälle.
-Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)
-Pulsbeschleunigung, Gähnen, Gewichtszunahme.
-Ausserdem wurde über euphorische Stimmung, Halluzinationen, Albträume, Aggression, Arzneimittelabhängigkeit, Taubheitsgefühl oder ähnliche Missempfindungen an der Haut, schwere Schläfrigkeit bis Benommenheit (Sedierung), Verlangsamung und Abflachung der Atmung (Atemdepression), periodische Atemstillstände während des Schlafs (zentrales Schlafapnoe-Syndrom), Aufstossen, Harnverhalten, Erektionsstörungen und Entzugssymptome berichtet.
-Für den Wirkstoff Oxycodon alleine (wenn er nicht mit Naloxon kombiniert wird) sind über das oben genannte hinaus die folgenden Nebenwirkungen bekannt und könnten deshalb bei Targin auch vorkommen:
-Häufig: Atemnot.
-Gelegentlich: Austrocknung, Stimmungsveränderung, Aufregung, Gedächtnisstörung, erhöhte Muskelspannung, Muskelzuckungen, Taubheitsgefühl, Verengung der Pupillen, Gefässerweiterung, Schluckstörungen, Schluckauf, Aufstossen, Darmverschluss, trockene Haut, Harnverhalten, Unterfunktion der Geschlechtsorgane, Schüttelfrost, Wassereinlagerungen (Ödeme).
-Selten: juckender Ausschlag (Nesselsucht).
-Ausserdem wurde über akute allergische Allgemeinreaktionen, übermässige Schmerzempfindlichkeit (Hyperalgesie), Zahnkaries, Gallenstauung, Ausbleiben der Regelblutung und Gewöhnung berichtet.
-Bei vermuteter Überdosierung ist sofort der Arzt/die Ärztin zu benachrichtigen, der/die entsprechende Gegenmassnahmen einleiten wird. Zeichen einer Überdosierung sind verengte Pupillen, extreme Verlangsamung der Atmung, tiefer Blutdruck, Symptome im Zusammenhang mit einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis) und des Gallengangsystems, wie starke Schmerzen im Oberbauch, die möglicherweise in den Rücken ausstrahlen, Übelkeit, Erbrechen oder Fieber,
-narkoseartige Zustände.
-Eine Atemlähmung ist die bedeutsamste Gefährdung einer Überdosierung.
-Eine Überdosierung kann ausserdem zu neurologischen Symptomen (toxische Leukenzephalopathie) führen.
-Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
-Was ist ferner zu beachten?
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
-Lagerungshinweis
-Bei Raumtemperatur (15–25 °C) lagern. Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
-Weitere Hinweise
-Bitte bringen Sie nach Beendigung der Behandlung das Arzneimittel mit dem restlichen Inhalt an Ihre Abgabestelle (Arztpraxis, Apotheke) zur fachgerechten Entsorgung zurück.
-Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
-Was ist in Targin enthalten?
-Wirkstoffe
-1 Targin 5 mg/2,5 mg Tablette retard enthält 5,00 mg Oxycodonhydrochlorid (entsprechend 4,48 mg Oxycodon) und 2,48 mg Naloxonhydrochlorid (als 2,73 mg Naloxonhydrochlorid-Dihydrat, entsprechend 2,24 mg Naloxon).
-1 Targin 10 mg/5 mg Tablette retard enthält 10,00 mg Oxycodonhydrochlorid (entsprechend 8,97 mg Oxycodon) und 4,96 mg Naloxonhydrochlorid (als 5,45 mg Naloxonhydrochlorid-Dihydrat, entsprechend 4,46 mg Naloxon).
-1 Targin 20 mg/10 mg Tablette retard enthält 20,00 mg Oxycodonhydrochlorid (entsprechend 17,93 mg Oxycodon) und 9,92 mg Naloxonhydrochlorid (als 10,90 mg Naloxonhydrochlorid-Dihydrat, entsprechend 8,92 mg Naloxon).
-1 Targin 40 mg/20 mg Tablette retard enthält 40,00 mg Oxycodonhydrochlorid (entsprechend 35,86 mg Oxycodon) und 19,83 mg Naloxonhydrochlorid (als 21,80 mg Naloxonhydrochlorid-Dihydrat, entsprechend 17,85 mg Naloxon).
-1 Targin 60 mg/30 mg Tablette retard enthält 60,00 mg Oxycodonhydrochlorid (entsprechend 53,79 mg Oxycodon) und 29,75 mg Naloxonhydrochlorid (als 32,70 mg Naloxonhydrochlorid-Dihydrat, entsprechend 26,77 mg Naloxon).
-1 Targin 80 mg/40 mg Tablette retard enthält 80,00 mg Oxycodonhydrochlorid (entsprechend 71,72 mg Oxycodon) und 39,66 mg Naloxonhydrochlorid (als 43,60 mg Naloxonhydrochlorid-Dihydrat, entsprechend 35,70 mg Naloxon).
-Hilfsstoffe
-Targin Tabletten retard enthalten als Hilfsstoffe Ethylcellulose, Stearylalkohol, Talkum, Magnesiumstearat, teilhydrolisierter Polyvinylalkohol, Macrogol 3350 und Titandioxid (E 171).
-1 Targin 5 mg/2,5 mg Tablette retard enthält zusätzlich Hydroxypropylcellulose, 71,25 mg Lactose-Monohydrat und Brillantblau FCF (E 133).
-1 Targin 10 mg/5 mg Tablette retard enthält zusätzlich 64,25 mg Lactose-Monohydrat und Povidon K30.
-1 Targin 20 mg/10 mg Tablette retard enthält zusätzlich 54,50 mg Lactose-Monohydrat, Povidon K30 und Eisenoxid, rot (E 172).
-1 Targin 40 mg/20 mg Tablette retard enthält zusätzlich 109,00 mg Lactose-Monohydrat, Povidon K30 und Eisenoxid, gelb (E 172).
-1 Targin 60 mg/30 mg Tablette retard enthält zusätzlich 77,10 mg Lactose-Monohydrat, Povidon K30, Eisenoxid, rot (E 172) und Eisenoxid, schwarz (E 172).
-1 Targin 80 mg/40 mg Tablette retard enthält zusätzlich 45,20 mg Lactose-Monohydrat, Povidon K30, Eisenoxid, gelb (E 172) und Eisenoxid, schwarz (E 172).
-Wo erhalten Sie Targin? Welche Packungen sind erhältlich?
-In Apotheken gegen ärztliche Verschreibung, die nur zum einmaligen Bezug berechtigt.
-Packungen zu 5, 10, 14, 20, 28, 30 und 60 Stück für Targin Tabletten retard mit den Stärken 5 mg/2,5 mg, 10 mg/5 mg, 20 mg/10 mg, und 40 mg/20 mg. 30 und 60 Stück Tabletten retard mit den Stärken 60 mg/30 mg und 80 mg/40 mg.
-Zulassungsnummer
-58683 (Swissmedic)
-Zulassungsinhaberin
-Mundipharma Medical Company, Hamilton/Bermuda, Zweigniederlassung Basel.
-Diese Packungsbeilage wurde im April 2024 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
-TARGIN®
-Qu'est-ce que Targin et quand doit-il être utilisé?
-Targin est un analgésique pour le traitement des douleurs prolongées modérées à fortes. Il contient deux principes actifs: l'oxycodone, qui empêche (inhibe) la douleur, et la naloxone, qui lutte contre la constipation, manifestation typiquement observée lors d'un traitement par des médicaments contre la douleur du groupe des opioïdes.
-Après la prise de Targin, les principes actifs sont lentement libérés dans le tractus gastro-intestinal et rejoignent la circulation sanguine. L'inhibition de la douleur dure ainsi pendant environ 12 heures.
-Targin ne doit être utilisé que sur prescription du médecin et uniquement sous contrôle médical régulier.
-Quand Targin ne doit-il pas être pris?
-·En cas d'hypersensibilité (allergie) aux principes actifs ou à l'un des excipients,
-·en cas de trouble marqué de la fonction respiratoire p.ex. asthme bronchique sévère ou rétrécissement chronique sévère des voies respiratoires,
-·en cas d'augmentation de la pression dans le cœur droit à la suite d'une hypertension pulmonaire (cœur pulmonaire),
-·en cas de paralysie intestinale non liée aux opioïdes,
-·en cas d'insuffisance hépatique modérée à sévère,
-·en cas d'allaitement.
-Quelles sont les précautions à observer lors de la prise de Targin?
-Utiliser avec précaution dans les cas ci-après:
-·Insuffisance pulmonaire sévère, insuffisance rénale ou légère insuffisance hépatique,
-·arrêt respiratoire périodique pendant le sommeil (apnée du sommeil),
-·paralysie intestinale liée aux opioïdes,
-·insuffisance de la thyroïde,
-·insuffisance des glandes surrénales (maladie d'Addison),
-·troubles psychiques dus à l'alcool ou à des états d'intoxication, dépendance à l'alcool ou réactions sévères lors d'un arrêt de la consommation d'alcool,
-·problèmes de calculs biliaires ou autres maladies des voies biliaires,
-·inflammation du pancréas,
-·augmentation du volume de la prostate,
-·pression artérielle faible ou élevée, maladies cardiovasculaires préexistantes,
-·blessures à la tête, troubles de la conscience, épilepsie ou tendance aux convulsions,
-·prise de médicaments du groupe des inhibiteurs de la monoamine oxydase (IMAO). Targin n'est pas indiqué en association avec des IMAO ou dans les 14 jours suivant l'arrêt d'un tel traitement.
-Si vous êtes âgé(e) ou présentez une faiblesse physique, vous pouvez éventuellement être plus sujet(te) à l'apparition d'effets indésirables. Par conséquent, veuillez être particulièrement prudent(e).
-Targin ne doit pas être utilisé en première intention pour traiter des douleurs prolongées provoquées par des affections non malignes. Targin doit être utilisé dans le cadre d'un vaste programme thérapeutique qui comprend d'autres médicaments et traitements.
-Dépendance et abus
-L'utilisation répétée d'opioïdes tels que Targin peut entraîner le développement d'une tolérance et d'une dépendance physique et/ou psychique, mais aussi un usage abusif. Un usage abusif de Targin peut avoir pour conséquence un surdosage dangereux pouvant être mortel. Si vous craignez de devenir dépendant à Targin, veuillez consulter votre médecin sans délai.
-L'arrêt brutal du traitement peut faire apparaître des symptômes tes qu'agitation, transpiration abondante et douleurs musculaires. Si vous n'avez plus besoin de ce traitement, réduisez progressivement la dose quotidienne après avoir consulté votre médecin.
-Targin n'est pas adapté au traitement de sevrage en cas de dépendance aux opioïdes.
-Problèmes respiratoires
-L'utilisation de Targin peut ralentir ou affaiblir dangereusement votre respiration (dépression respiratoire) et provoquer une baisse de la pression artérielle. Cela peut entraîner une diminution de votre état de conscience, un état de somnolence ou la sensation d'être proche de la syncope. Si c'est le cas, veuillez consulter votre médecin.
-Targin peut provoquer des troubles respiratoires liés au sommeil comme l'apnée du sommeil (pauses respiratoires pendant le sommeil) et une hypoxémie liée au sommeil (diminution de la quantité d'oxygène dans le sang). Les symptômes peuvent se manifester par des pauses respiratoires pendant le sommeil, des réveils nocturnes, un essoufflement, des troubles du sommeil ou une somnolence excessive pendant la journée. En cas d'observation de ces symptômes par vous-même ou un proche, veuillez consulter votre médecin qui envisagera une réduction des doses de Targin.
-Utilisation accidentelle
-La prise accidentelle de Targin, notamment chez les enfants, peut entraîner un surdosage mortel. Targin doit être conservé hors de portée des enfants et les conditionnements entamés ou non utilisés doivent être éliminés conformément aux règlementations applicables.
-Grossesse
-L'utilisation prolongée de Targin pendant la grossesse peut entraîner un syndrome de sevrage des opioïdes chez le nouveau-né qui peut engager le pronostic vital, si ce syndrome n'est pas détecté et traité. Si vous êtes enceinte ou si vous envisagez une grossesse, informez-en votre médecin qui décidera si vous pouvez prendre Targin.
-Sensibilité à la douleur plus élevée
-Consultez votre médecin si vous ressentez des douleurs ou si votre sensibilité à la douleur augmente (hyperalgésie) au cours de l'utilisation de Targin, si la dose plus élevée prescrite par votre médecin n'a aucun effet ou si vous éprouvez des douleurs dès quelque chose touche votre corps alors que ce n'était pas le cas auparavant (allodynie).
-Insuffisance surrénalienne
-Faiblesse, fatigue, perte d'appétit, nausées, vomissements ou hypotension peuvent être des symptômes indiquant une production insuffisante de cortisol, une hormone sécrétée par les glandes surrénales; il sera peut-être nécessaire que vous suiviez un traitement hormonal.
-Hormones sexuelles en baisse et prolactine élevée
-L'utilisation prolongée d'opioïdes peut provoquer une baisse des taux d'hormones sexuelles et une élévation du taux de prolactine, une autre hormone. Veuillez contacter votre médecin si vous constatez des symptômes tels que baisse de la libido, impuissance ou absence de menstruations (aménorrhée).
-Douleurs abdominales/Inflammation du pancréas
-Adressez-vous à votre médecin en cas d'apparition de symptômes tels que fortes douleurs épigastriques pouvant irradier dans le dos, nausées, vomissements ou fièvre car ces symptômes sont susceptibles d'être en relation avec une inflammation du pancréas (pancréatite) et du canal cholédoque.
-Prise de Targin avec d'autres médicaments
-Veuillez consulter votre médecin avant de prendre Targin avec d'autres médicaments, notamment avec les médicaments suivants:
-·La prise concomitante de Targin et d'alcool et/ou de médicaments qui peuvent entraîner une somnolence (p.ex. des somnifères, des médicaments destinés à traiter l'épilepsie, les névralgies ou les états anxieux, de nombreux médicaments contre les réactions allergiques (antihistaminiques) ou des tranquillisants (comme les benzodiazépines)), augmente le risque d'apparition d'effets secondaires dangereux qui peuvent entraîner la mort. Veuillez informer votre médecin de tous les médicaments que vous prenez et respectez scrupuleusement la posologie recommandée par votre médecin.
-·le risque d'effets secondaires augmente si vous prenez Targin en même temps que des antidépresseurs (p.ex. citalopram, duloxétine, escitalopram, fluoxétine, fluvoxamine, paroxétine, sertraline, venlafaxine, amitriptyline, clomipramine, imipramine, nortriptyline). Adressez-vous à votre médecin si vous ressentez les symptômes suivants: troubles de la conscience (p.ex. agitation, hallucinations, coma), rythme cardiaque rapide, pression artérielle instable, fièvre, réflexes exagérés, mauvaise coordination, rigidité des muscles, symptômes gastro-intestinaux (p.ex. nausées, vomissements, diarrhée),
-·si vous prenez Targin en même temps que certains médicaments réduisant la capacité de coagulation du sang (dérivés de la coumarine), votre coagulation sanguine peut être accélérée ou ralentie,
-·certains antibiotiques (p.ex. clarithromycine, rifampicine),
-·certains médicaments contre les mycoses (p.ex. kétoconazole) ou pour le traitement de l'infection au VIH (p.ex. ritonavir),
-·certains médicaments contre les brûlures d'estomac et les ulcères gastro-intestinaux (p.ex. cimétidine),
-Veuillez absolument informer votre médecin ou votre pharmacien si vous utilisez un de ces médicaments et observer précisément les recommandations posologiques de votre médecin. Il pourrait être judicieux d'informer des amis ou des proches pour qu'ils surveillent la survenue des signes et symptômes mentionnés. Veuillez contacter votre médecin en cas d'apparition de tels symptômes.
-Les comprimés retard doivent être avalés entiers et ne doivent pas être fractionnés, mâchés ou réduits en petits morceaux, car cela entraînerait une libération accélérée des principes actifs et l'absorption d'une dose d'oxycodone potentiellement mortelle.
-Les comprimés retard de Targin ne doivent en aucun cas être dissous et injectés (p.ex. dans une veine) en vue d'un usage abusif, car de telles pratiques peuvent avoir des conséquences graves sur la santé susceptibles d'entraîner la mort.
-Si vous présentez une dépendance à des substances comme l'héroïne, la morphine ou la méthadone, des symptômes de sevrage sévères dus au principe actif naloxone sont à prévoir en cas d'usage abusif de Targin.
-Le comprimé retard ne se dissout pas complètement dans les intestins après avoir libéré la quantité totale de principe actif. Par conséquent, l'enveloppe du comprimé peut parfois apparaître dans les selles. Cela ne signifie pas que l'efficacité du produit s'en trouve affectée.
-Si vous devez subir une intervention chirurgicale, veuillez indiquer à vos médecins que vous prenez Targin.
-La prise de Targin peut induire une réaction positive lors de contrôles antidopage.
-Ce médicament contient du lactose. Si vous souffrez d'une intolérance avérée à certains sucres, veuillez prendre Targin uniquement après avoir consulté votre médecin. Son utilisation est déconseillée chez les individus présentant une intolérance héréditaire rare au galactose, des déficits en lactase ou un syndrome de malabsorption du glucose ou du galactose.
-Targin peut affecter les réactions, l'aptitude à conduire et la capacité à utiliser des outils ou des machines. Par conséquent, veuillez consulter votre médecin pour savoir si vous pouvez conduire, utiliser des machines ou exécuter des travaux dangereux.
- +Ibuprofen Viatris retard
- +Qu'est-ce que Ibuprofen Viatris retard et quand doit-il être utilisé?
- +Selon prescription du médecin.
- +Ibuprofen Viatris retard contient de l'ibuprofène, son principe actif, doué des propriétés analgésiques, anti-inflammatoires et antipyrétiques requises pour le traitement efficace des affections rhumatismales.
- +Ibuprofen Viatris retard est un médicament particulier dont le principe actif est libéré de manière retardée produisant ainsi un effet analgésique et anti-inflammatoire efficace pendant 24 heures.
- +Ibuprofen Viatris retard est utilisé pour le traitement de la douleur et de l'inflammation dans les affections rhumatismales telles que: arthroses, arthrite, douleurs dorsales, inflammations des capsules articulaires, des muscles ou des tendons, entorses, élongations (traumatismes sportifs).
- +Ibuprofen Viatris retard peut également être prescrit lors de douleurs consécutives à une opération dentaire, de maux de dents, de céphalées, de migraines, de dysménorrhée et pour faire baisser la fièvre.
- +Quand Ibuprofen Viatris retard ne doit-il pas être pris?
- +Ne pas prendre Ibuprofen Viatris retard dans les cas suivants:
- +·si vous avez une réaction allergique contre l'un des ingrédients ou si vous avez eu une insuffisance respiratoire ou des réactions cutanées de type allergique après avoir pris de l'acide acétylsalicylique ou un autre agent anti-douleur ou anti-rhumatisme qu'on appelle anti-inflammatoire non stéroïdien;
- +·pendant le dernier trimestre de la grossesse;
- +·en cas d'ulcères gastriques et/ou duodénaux et/ou de saignements gastriques ou duodénaux actifs ou répétés dans le passé;
- +·en cas d'inflammation intestinale chronique (maladie de Crohn, rectocolite hémorragique);
- +·en cas de tendance accrue aux saignements;
- +·en cas d'atteinte grave de la fonction rénale ou hépatique;
- +·en cas d'insuffisance cardiaque grave;
- +·pour le traitement des douleurs après une opération de pontage aorto-coronarien (p.ex. utilisation d'un cœur-poumon artificiel).
- +Quelles sont les précautions à observer lors de la prise de Ibuprofen Viatris retard?
- +Pendant le traitement par Ibuprofen Viatris retard, des ulcères des muqueuses gastro-intestinales supérieures peuvent survenir ainsi que, rarement, des hémorragies ou, dans des cas isolés, des perforations (perforation de l'estomac ou de l'intestin). Ces complications peuvent survenir à tout moment du traitement, sans symptôme avant-coureur. Afin de limiter ce risque, votre médecin vous prescrira la dose efficace minimale pendant la durée de traitement la plus courte possible. Si vous avez des maux d'estomac que vous supposez liés à la prise du médicament ou si vous avez une infection (voir ci-dessous sous «Infections»), veuillez en informer votre médecin.
- +Pour certains médicaments anti-douleur, qu'on appelle inhibiteurs de la COX-2, un plus grand risque d'infarctus du myocarde et d'AVC a été constaté en cas de traitement prolongé. Ce risque peut également être faiblement accru pour Ibuprofen Viatris à une dose élevée (2400 mg/jour). Aucune augmentation de ce risque n'a été constatée en cas de posologie normale (maximum 1200 mg/jour). Si vous avez déjà eu un infarctus du myocarde, un accident vasculaire cérébral ou une thrombose veineuse, l'utilisation de doses élevées de Ibuprofen Viatris n'est plus recommandée. Ne dépassez ni la dose ni la durée de traitement recommandées et informez votre médecin si vous avez déjà eu un infarctus du myocarde, un accident vasculaire cérébral ou une thrombose veineuse ou si vous présentez des facteurs de risque (tels qu'hypertension, diabète, hyperlipidémie, tabagisme). Votre médecin décidera si vous pouvez quand même prendre Ibuprofen Viatris et de la dose qui vous convient.
- +Ibuprofen Viatris retard peut avoir une influence sur le fonctionnement de vos reins pouvant entraîner une augmentation de votre pression sanguine et/ou des accumulations de liquide (œdèmes). Si vous avez une maladie cardiaque ou rénale, si vous prenez un médicament contre l'hypertension (par exemple diurétique, inhibiteur de l'enzyme de conversion) ou en cas de forte perte de liquide, p.ex. fortes suées, veuillez en informer votre médecin.
- +Ce médicament peut affecter les réactions, l'aptitude à conduire et la capacité à utiliser des outils ou des machines! Cela vaut particulièrement pour la prise simultanée avec de l'alcool.
- +La prudence s'impose chez les patients ayant des antécédents d'ulcère gastrique ou duodénal, une insuffisance hépatique, rénale ou cardiaque, lors de troubles de la coagulation ainsi que chez les patients souffrant ou ayant souffert d'asthme, d'inflammation chronique de la muqueuse nasale (rhume chronique), d'affections allergiques ou de certaines affections rhumatismales (lupus érythémateux ou collagénoses).
- +Des réactions cutanées graves ont été rapportées en relation avec le traitement par des anti-inflammatoires non stéroïdiens. Le risque maximal de telles réactions semble se présenter au début du traitement. En cas d'éruption cutanée avec fièvre, de lésions des muqueuses, de vésicules ou d'autres signes d'allergie, vous devez arrêter le traitement par Ibuprofen Viatris retard et consulter immédiatement un médecin, car il peut s'agir des premiers signes d'une réaction cutanée très grave (voir la rubrique «Quels effets secondaires Ibuprofen Viatris retard peut-il provoquer?»).
- +Des signes de réaction allergique, y compris de problèmes respiratoires, d'un gonflement du visage et de la gorge (œdème de Quincke) et de douleurs dans la poitrine (syndrome de Kounis) ont été rapportés en lien avec la prise d'ibuprofène. Arrêtez de prendre Ibuprofen Viatris retard et consultez immédiatement un médecin si vous constatez l'un de ces signes.
- +Ibuprofen Viatris ne doit pas être utilisé si vous souffrez de la varicelle.
- +Infections
- +Ibuprofen Viatris retard peut masquer les signes d'une infection, tels que la fièvre et les douleurs. Il se peut ainsi que la prise de Ibuprofen Viatris retard retarde le traitement approprié de l'infection, créant un risque accru de complications. Ce problème a été observé lors de pneumonies bactériennes et d'infections bactériennes de la peau en rapport avec la varicelle. Si vous prenez ce médicament alors que vous avez une infection et que les symptômes de l'infection persistent ou s'aggravent, consultez sans tarder votre médecin.
- +Informez votre médecin si vous avez été traité récemment à cause d'une interruption volontaire de grossesse.
- +Informez votre médecin si vous êtes traité par des médicaments, tels que des médicaments anticoagulants (p.ex. de l'acide acétylsalicylique à faible dose), des diurétiques (qui augmentent le volume d'urine), des inhibiteurs de l'ECA ou des bêta-bloquants (préparations contre l'hypertension et l'insuffisance cardiaque), des antibiotiques, certains médicaments contre les infections fongiques (p.ex. le voriconazole ou le fluconazole), des immunosuppresseurs (préparations contre le rejet de greffe), un extrait végétal de Ginkgo biloba, des médicaments contre le diabète, contre le SIDA, contre l'épilepsie et la dépression. Des antirhumatismaux non stéroïdiens, comme l'ibuprofène, et les médicaments cités-ci dessus peuvent s'influencer mutuellement. En particulier, il se peut que l'effet cardioprotecteur de l'acide acétylsalicylique à faible dose soit réduit lors d'un traitement au long cours par Ibuprofen Viatris.
- +L'acide acétylsalicylique ou les autres anti-douleurs ne doivent pas être pris de manière concomitante avec l'ibuprofène car cela peut augmenter le risque d'effets secondaires.
- +La consommation simultanée d'alcool peut renforcer des effets secondaires, en particulier ceux touchant le tractus gastro-intestinal ou le système nerveux central.
- +En cas d'utilisation prolongée d'antalgiques, des maux de tête peuvent survenir. Ne vous traitez pas avec une dose plus élevée du médicament et parlez-en plutôt à votre médecin ou à votre pharmacien.
- +Patients âgés
- +Chez les patients âgés, les effets secondaires sont fréquents après administration d'anti-inflammatoires non stéroïdiens, en particulier des hémorragies et des perforations de l'estomac ou de l'intestin. Pour les patients âgés, une surveillance médicale très étroite est donc indispensable.
-·vous souffrez d'une autre maladie
-·vous êtes allergique
-·vous prenez déjà d'autres médicaments (ou utilisez déjà d'autres médicaments en usage externe) (même en automédication!).
-Targin peut-il être pris pendant la grossesse ou l'allaitement?
-L'utilisation prolongée de Targin pendant la grossesse peut entraîner un syndrome de sevrage des opioïdes chez le nouveau-né qui peut engager le pronostic vital, si ce syndrome n'est pas détecté et traité. Si vous êtes enceinte ou si vous envisagez une grossesse, informez-en votre médecin qui décidera si vous pouvez prendre Targin.
-L'administration de Targin pendant l'accouchement peut entraîner un ralentissement de la respiration (dépression respiratoire) chez le nouveau-né.
-Vous ne devez pas prendre Targin si vous allaitez.
-Comment utiliser Targin?
-Prenez Targin en respectant toujours strictement les instructions de votre médecin. En cas d'incertitude, veuillez consulter votre médecin ou votre pharmacien.
-Votre médecin discutera avec vous, avant le début du traitement et régulièrement pendant celui-ci, de ce que vous pouvez attendre de la prise de Targin, quand et combien de temps vous devez le prendre, quand vous devez contacter votre médecin et quand vous devez arrêter de prendre le médicament.
-Les comprimés retard de Targin doivent être pris avec un volume suffisant de liquide (un demi-verre d'eau), matin et soir à des horaires fixes (p.ex. le matin à 8 heures et le soir à 20 heures), pendant ou entre les repas. Vous ne devez pas fractionner, mâcher ou réduire en petits morceaux les comprimés retard.
-Adultes
-La dose initiale habituelle est d'un comprimé retard de Targin à 10 mg/5 mg toutes les 12 heures. La dose sera ajustée par votre médecin en fonction de l'intensité de votre douleur et de votre propre sensibilité.
-Si vous avez des pics douloureux entre deux doses de Targin, parlez-en à votre médecin. Il pourra vous prescrire un analgésique à libération rapide destiné au traitement de ces accès douloureux.
-Si vous avez pris plus de Targin que vous n'auriez dû
-Si vous avez pris plus que la dose de Targin prescrite, vous devez en informer immédiatement votre médecin. Un surdosage de Targin peut déclencher une maladie du cerveau (leucoencéphalopathie toxique).
-En cas d'oubli d'une seule prise, vous pouvez rattraper cette dernière si la prochaine prise régulière est prévue plus de huit heures plus tard. Vous pouvez ensuite conserver votre schéma de prise habituel. Si la prochaine prise régulière est prévue moins de huit heures plus tard, prenez également Targin, mais repoussez la prise suivante de huit heures. Vous ne devez en aucun cas prendre deux doses unitaires.
-N'arrêtez pas votre traitement par Targin sans demander l'avis de votre médecin. Si vous n'avez plus besoin de ce traitement, il est conseillé de réduire progressivement la dose quotidienne. De cette façon, vous éviterez les symptômes de sevrage.
-Enfants et adolescents de moins de 18 ans
-L'utilisation et la sécurité de Targin n'ont pas été évaluées à ce jour chez les enfants et les adolescents. Les enfants et adolescents de moins de 18 ans ne doivent donc pas prendre Targin.
-Ne changez pas de votre propre chef le dosage prescrit. Adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte.
-Quels effets secondaires Targin peut-il provoquer?
-Des nausées et des vomissements peuvent fréquemment apparaître, en particulier au début du traitement. Si vous présentez des nausées ou des vomissements, informez-en votre médecin, qui pourra vous prescrire un médicament contre ces effets indésirables.
-En outre, la prise de Targin peut entraîner les effets indésirables ci-après:
-Fréquent (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 100)
-Perte d'appétit, insomnie, vertiges, maux de tête, somnolence, étourdissements, bouffées de chaleur, douleurs abdominales, constipation, diarrhée, bouche sèche, troubles digestifs, transpiration, démangeaisons, éruptions cutanées, faiblesse, fatigue.
-Occasionnel (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 1000)
-Réactions d'hypersensibilité, troubles de la pensée, anxiété, confusion, dépression, nervosité, agitation, convulsions (en particulier chez les patient(e)s épileptiques ou prédisposé(e)s aux convulsions), troubles de l'attention, troubles du goût, troubles de la parole, tremblements (musculaires), indolence, troubles de la vision, sensation douloureuse d'oppression dans la cage thoracique (angine de poitrine), en particulier en cas de maladies coronariennes, palpitations, baisse de la pression artérielle, hausse de la pression artérielle, perte de conscience (syncope), troubles de la fonction respiratoire, écoulement nasal, toux, ballonnements, élévation des valeurs hépatiques, colique hépatique, spasmes musculaires, douleurs musculaires, besoin impérieux d'uriner, baisse de la libido, douleurs thoraciques, frissons, douleurs, accumulations de liquide (p.ex. dans les jambes), malaise, soif, perte de poids, blessures dues à des accidents.
-Rare (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 10'000)
-Accélération du pouls, bâillements, prise de poids.
-De plus, une humeur euphorique, des hallucinations, des cauchemars, une agressivité, une dépendance au médicament, une sensation d'engourdissement ou des sensations anormales semblables au niveau de la peau, une fatigue sévère pouvant aller jusqu'à une torpeur (sédation), une respiration ralentie et superficielle (dépression respiratoire), arrêts périodiques de la respiration pendant le sommeil (syndrome d'apnée centrale du sommeil), des éructations, une rétention urinaire, des troubles de l'érection et des symptômes de sevrage ont été rapportés.
-En plus des effets secondaires ci-dessus, l'oxycodone seule, lorsqu'elle n'est pas associée à la naloxone, est connue pour avoir les effets indésirables suivants, qui pourraient donc également apparaître avec Targin:
-Fréquent: détresse respiratoire.
-Occasionnel: dessèchement, modification de l'humeur, agitation, troubles de la mémoire, tension musculaire accrue, tressaillements musculaires, sensation d'engourdissement, rétrécissement des pupilles, dilatation des vaisseaux sanguins, troubles de la déglutition, hoquet, renvois, occlusion intestinale, peau sèche, rétention urinaire, fonctionnement insuffisant des organes sexuels, frissons, accumulations de liquide (œdèmes).
-Rare: éruption cutanée avec démangeaisons (urticaire).
-De plus, des réactions allergiques générales aiguës, une sensibilité excessive à la douleur (hyperalgésie), des caries dentaires, une cholestase, une absence de règles et une accoutumance ont été rapportées.
-En cas de suspicion d'un surdosage, avertissez immédiatement votre médecin, qui prendra les mesures nécessaires. Les signes d'un surdosage sont un rétrécissement des pupilles, un ralentissement extrême de la respiration, une pression artérielle basse, des symptômes en relation avec une inflammation du pancréas (pancréatite) et du canal cholédoque, comme des fortes douleurs épigastriques pouvant irradier dans le dos, nausées, vomissements ou fièvre, ainsi qu'un état semblable à une anesthésie.
-Le principal risque d'un surdosage est une paralysie respiratoire.
-Un surdosage peut en outre entraîner des symptômes neurologiques (leucoencéphalopathie toxique).
-Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin ou votre pharmacien. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d'emballage.
-À quoi faut-il encore faire attention?
-Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention «EXP» sur le récipient.
-Remarques concernant le stockage
-Conserver à température ambiante (15-25°C). Tenir hors de portée des enfants.
-Remarques complémentaires
-Lorsque le traitement est terminé, veuillez rapporter le reste du médicament à votre centre de remise (cabinet médical, pharmacie) afin qu'il soit correctement éliminé.
-Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien, qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.
-Que contient Targin?
-Principes actifs
-1 comprimé retard de Targin à 5 mg/2,5 mg contient 5,00 mg de chlorhydrate d'oxycodone (soit 4,48 mg d'oxycodone) et 2,48 mg de chlorhydrate de naloxone (sous forme de 2,73 mg de chlorhydrate de naloxone dihydraté, soit 2,24 mg de naloxone).
-1 comprimé retard de Targin à 10 mg/5 mg contient 10,00 mg de chlorhydrate d'oxycodone (soit 8,97 mg d'oxycodone) et 4,96 mg de chlorhydrate de naloxone (sous forme de 5,45 mg de chlorhydrate de naloxone dihydraté, soit 4,46 mg de naloxone).
-1 comprimé retard de Targin à 20 mg/10 mg contient 20,00 mg de chlorhydrate d'oxycodone (soit 17,93 mg d'oxycodone) et 9,92 mg de chlorhydrate de naloxone (sous forme de 10,90 mg de chlorhydrate de naloxone dihydraté, soit 8,92 mg de naloxone).
-1 comprimé retard de Targin à 40 mg/20 mg contient 40,00 mg de chlorhydrate d'oxycodone (soit 35,86 mg d'oxycodone) et 19,83 mg de chlorhydrate de naloxone (sous forme de 21,80 mg de chlorhydrate de naloxone dihydraté, soit 17,85 mg de naloxone).
-1 comprimé retard de Targin à 60 mg/30 mg contient 60,00 mg de chlorhydrate d'oxycodone (soit 53,79 mg d'oxycodone) et 29,75 mg de chlorhydrate de naloxone (sous forme de 32,70 mg de chlorhydrate de naloxone dihydraté, soit 26,77 mg de naloxone).
-1 comprimé retard de Targin à 80 mg/40 mg contient 80,00 mg de chlorhydrate d'oxycodone (soit 71,72 mg d'oxycodone) et 39,66 mg de chlorhydrate de naloxone (sous forme de 43,60 mg de chlorhydrate de naloxone dihydraté, soit 35,70 mg de naloxone).
-Excipients
-Targin comprimés retard contient les excipients suivants: éthylcellulose, alcool stéarylique, talc, stéarate de magnésium, alcool polyvinylique partiellement hydrolysé, macrogol 3350 et dioxyde de titane (E 171).
-1 comprimé retard de Targin à 5 mg/2,5 mg contient également de l'hydroxypropylcellulose, 71,25 mg de lactose monohydraté et du bleu brillant FCF (E 133).
-1 comprimé retard de Targin à 10 mg/5 mg contient également 64,25 mg de lactose monohydraté et de la povidone K30.
-1 comprimé retard de Targin à 20 mg/10 mg contient également 54,50 mg de lactose monohydraté, de la povidone K30 et de l'oxyde de fer rouge (E 172).
-1 comprimé retard de Targin à 40 mg/20 mg contient également 109,00 mg de lactose monohydraté, de la povidone K30 et de l'oxyde de fer jaune (E 172).
-1 comprimé retard de Targin à 60 mg/30 mg contient également 77,10 mg de lactose monohydraté, de la povidone K30, de l'oxyde de fer rouge (E 172) et de l'oxyde de fer noir (E 172).
-1 comprimé retard de Targin à 80 mg/40 mg contient également 45,20 mg de lactose monohydraté, de la povidone K30, de l'oxyde de fer jaune (E 172) et de l'oxyde de fer noir (E 172).
-Où obtenez-vous Targin? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
-En pharmacie, seulement sur ordonnance médicale non renouvelable.
-Emballages de 5, 10, 14, 20, 28, 30 et 60 comprimés retard Targin pour les dosages 5 mg/2,5 mg, 10 mg/5 mg, 20 mg/10 mg, et 40 mg/20 mg. Emballages de 30 et 60 comprimés retard pour les dosages 60 mg/30 mg et 80 mg/40 mg.
-Numéro d'autorisation
-58683 (Swissmedic)
-Titulaire de l'autorisation
-Mundipharma Medical Company, Hamilton/Bermuda, succursale de Bâle.
-Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en avril 2024 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
-HEIDAK Nervosität und Überlastung, Spray
-Wann wird HEIDAK Nervosität und Überlastung angewendet?
-Gemäss dem Therapieprinzip der Spagyrik kann HEIDAK Nervosität und Überlastung bei nervösen Erschöpfungszuständen nach Überanstrengung, leichten nervösen Angstzuständen sowie nachlassender Belastbarkeit angewandt werden.
-Was sollte dazu beachtet werden?
-Wenn Ihnen Ihr Arzt oder Ihre Ärztin andere Arzneimittel verschrieben hat, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, ob HEIDAK Nervosität und Überlastung gleichzeitig angewendet werden darf.
-Bei Anhalten der Beschwerden über einen Monat soll ärztliche Hilfe beansprucht werden.
-Wann darf HEIDAK Nervosität und Überlastung nicht oder nur mit Vorsicht angewendet werden?
-HEIDAK Nervosität und Überlastung darf nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit gegen Taigawurzel und bei arterieller Hypertonie sowie bei Kindern unter 12 Jahren.
-Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie
-·an andern Krankheiten leiden,
-·Allergien haben oder
-·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
-Darf HEIDAK Nervosität und Überlastung während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?
-Aufgrund der bisherigen Erfahrungen ist bei bestimmungsgemässer Anwendung kein Risiko für das Kind bekannt. Systematische wissenschaftliche Untersuchungen wurden aber nie durchgeführt. Vorsichtshalber sollten Sie während der Schwangerschaft und Stillzeit möglichst auf Arzneimittel verzichten oder den Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. die Ärztin, Apothekerin oder Drogistin um Rat fragen.
-Wie verwenden Sie HEIDAK Nervosität und Überlastung?
-Für HEIDAK Nervosität und Überlastung wird folgende Dosierung empfohlen:
-Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren: Im akuten Stadium halbstündlich bis stündlich 1 – 2 Sprühstösse in den Mund (max. 12-mal täglich während max. 2 bis 3 Tagen), danach 3 bis 6-mal täglich 3 Sprühstösse in den Mund.
-Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder von der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
-Welche Nebenwirkungen kann HEIDAK Nervosität und Überlastung haben?
-Selten bis sehr selten Schlafstörungen, Reizbarkeit, tachykarde Herzrhythmusstörungen, Kopfschmerzen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder
-Drogistin informieren.
-Bei Einnahme von spagyrischen Arzneimitteln können sich die Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). Bei andauernder Verschlechterung setzen Sie HEIDAK Nervosität und Überlastung ab und informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
-Was ist ferner zu beachten?
-HEIDAK Nervosität und Überlastung ist bei Raumtemperatur (15 - 25°C) und ausser Reichweite von Kindern aufzubewahren.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
-Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
-Wo erhalten Sie HEIDAK Nervosität und Überlastung? Welche Packungen sind erhältlich?
-In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung.
-Spray zu 30 mL
-Zulassungsnummer
-65641 (Swissmedic)
-Zulassungsinhaberin
-HEIDAK AG, CH-6020 Emmenbrücke
-Diese Packungsbeilage wurde im Dezember 2018 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
-HEIDAK Nervosité et surmenage, Spray
-De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement?
-Si votre médecin vous a prescrit d'autres médicaments, demandez à votre médecin ou à votre pharmacien si HEIDAK Nervosité et surmenage peut être pris/utilisé simultanément.
-En cas de persistance des troubles pendant plus d'un mois, il convient de consulter un médecin.
-Quand HEIDAK Nervosité et surmenage ne doit-il pas être pris/utilisé ou seulement avec précaution?
-HEIDAK Nervosité et surmenage ne doit pas être pris/utilisé en cas d'hypersensibilité contre le ginseng sibérien et d'hypertension artérielle ainsi que chez les enfants de moins de 12 ans.
-Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien ou votre droguiste si
-·vous souffrez d'une autre maladie
-·vous êtes allergique
-·vous prenez déjà d'autres médicaments (même en automédication!)
-HEIDAK Nervosité et surmenage peut-il être pris/utilisé pendant la grossesse ou l'allaitement?
-Sur la base des expériences faites à ce jour, aucun risque pour l'enfant n'est connu si ce médicament est utilisé conformément à l'usage auquel il est destiné. Toutefois, aucune étude scientifique systématique n'a été effectuée. Par mesure de précaution, vous devriez renoncer si possible à prendre des médicaments durant la grossesse et l'allaitement, ou demander l'avis de votre médecin ou de votre pharmacien ou de votre droguiste.
-Comment utiliser HEIDAK Nervosité et surmenage?
-La posologie recommandée pour HEIDAK Nervosité et surmenage est la suivante:
-Adultes et adolescents à partir de12 ans: en phase aiguë, 1 à 2 pulvérisations dans la bouche toutes les demi-heures à toutes les heures (au maximum 12 fois par jour pendant 2 à 3 jours au maximum), puis 3 pulvérisations 3 à 6 fois par jour.
-Veuillez vous conformer au dosage figurant sur la notice d'emballage ou prescrit par votre médecin. Si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte, veuillez vous adresser à votre médecin ou à votre pharmacien ou à votre droguiste.
-Quels effets secondaires HEIDAK Nervosité et surmenage peut-il provoquer?
-Rares à très rares: insomnies, irritabilité, tachycardie, maux de tête. Si vous remarquez des effets secondaires qui ne sont pas mentionnés dans cette notice, veuillez en informer votre médecin ou votre pharmacien ou votre droguiste.
-La prise de médicaments spagyriques peut aggraver passagèrement les troubles (aggravation initiale). Si cette aggravation persiste, cessez le traitement avec HEIDAK Nervosité et surmenage et informez-en votre médecin ou votre pharmacien ou votre droguiste.
-A quoi faut-il encore faire attention?
-Conserver HEIDAK Nervosité et surmenage à température ambiante (15–25°C) et hors de la portée des enfants.
-Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention ‹EXP› sur le récipient.
-Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien ou votre droguiste.
-Que contient HEIDAK Nervosité et surmenage?
-1 ml de spray liquide contient: Avena sativa spag. Zimpel TM, Eleutherococcus senticosus spag. Zimpel TM, Kalium phosphoricum spag. Glückselig D6, Lavandula angustifolia spag. Zimpel TM, Mandragora spag. Zimpel D4, Piper methysticum spag. Zimpel TM, à parts égales.
-Contient 23 % en vol. d'alcool.
-Où obtenez-vous HEIDAK Nervosité et surmenage? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
-En pharmacie et en droguerie, sans ordonnance médicale.
-Spray de 30 mL
-Numéro d'autorisation
-65641 (Swissmedic)
-Titulaire de l'autorisation
-HEIDAK AG, CH-6020 Emmenbrücke
-Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en décembre 2018 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
-HEIDAK Halsschmerzen, Spray
-Wann wird HEIDAK Halsschmerzen angewendet?
-Gemäss dem Therapieprinzip der Spagyrik kann HEIDAK Halsschmerzen kurzzeitig symptomatisch bei akuten Halsentzündungen mit Schluckbeschwerden, Heiserkeit und trockener Rachenschleimhaut angewendet werden.
-Was sollte dazu beachtet werden?
-Wenn Ihnen Ihr Arzt oder Ihre Ärztin andere Arzneimittel verschrieben hat, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, ob HEIDAK Halsschmerzen gleichzeitig angewendet werden darf.
-Wann darf HEIDAK Halsschmerzen nicht oder nur mit Vorsicht angewendet werden?
-HEIDAK Halsschmerzen darf nicht angewendet werden bei Nasenbluten, Retinabluten und Apoplexie.
-Patienten, die an Epilepsie leiden, sollten HEIDAK Halsschmerzen nur nach Rücksprache mit ihrem Arzt bzw. ihrer Ärztin anwenden.
-Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie
-·an andern Krankheiten leiden,
-·Allergien haben oder
-·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
-Bei Kindern unter 6 Jahren darf HEIDAK Halsschmerzen nicht angewandt werden.
-Darf HEIDAK Halsschmerzen während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?
-Die in HEIDAK Halsschmerzen enthaltene spagyrische Urtinktur von Salvia officinalis kann die Milchsekretion in der Stillzeit vermindern. Von einer Einnahme in der Stillzeit wird deshalb abgeraten.
-Aufgrund der bisherigen Erfahrungen ist bei bestimmungsgemässer Anwendung kein Risiko für das Kind bekannt. Systematische wissenschaftliche Untersuchungen wurden aber nie durchgeführt. Vorsichtshalber sollten Sie während der Schwangerschaft und Stillzeit möglichst auf Arzneimittel verzichten oder den Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. die Ärztin, Apothekerin oder Drogistin um Rat fragen.
-Wie verwenden Sie HEIDAK Halsschmerzen?
-Für HEIDAK Halsschmerzen wird folgende Dosierung empfohlen:
-Erwachsene und Kinder ab 6 Jahre: Im akuten Stadium halbstündlich 2 - 3 Sprühstösse in den Mund (maximal 12 x täglich, während max. 2 bis 3 Tagen), dann 3- bis 6-mal täglich 2 - 3 Sprühstösse in den Mund.
-HEIDAK Halsschmerzen soll nicht länger als 1 Woche angewendet werden.
-Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder von der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn bei der Behandlung eines Kindes die gewünschte Besserung nicht eintritt, ist mit ihm ein Arzt bzw. eine Ärztin aufzusuchen. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
-Welche Nebenwirkungen kann HEIDAK Halsschmerzen haben?
-Bei Einnahme von spagyrischen Arzneimitteln können sich die Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). Bei andauernder Verschlechterung setzen Sie HEIDAK Halsschmerzen ab und informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
-Für HEIDAK Halsschmerzen sind bisher bei bestimmungsgemässem Gebrauch keine Nebenwirkungen beobachtet worden, eine Irritation der Schleimhäute kann aber aufgrund von Erfahrungen mit homöopathischen Urtinkturen von Arnica montana nicht ausgeschlossen werden.
-Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin informieren.
-Was ist ferner zu beachten?
-HEIDAK Halsschmerzen ist bei Raumtemperatur (15 - 25°C) und ausser Reichweite von Kindern aufzubewahren.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
-Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
-Was ist in HEIDAK Halsschmerzen enthalten?
-1 ml Sprayflüssigkeit enthält: 15.0% Arnica montana ex herba spag. Zimpel TM, 1.66% Arnica montana e radice spag. Zimpel TM, 16.6% Atropa belladonna spag. Zimpel D4, 16.6% Ferrum phosphoricum spag. Glückselig D6, 16.6% Phytolacca americana spag. Zimpel D4, 16.6% Salvia officinalis spag. Zimpel TM, 16.6% Tropaeolum majus spag. Zimpel TM.
-Enthält 23 % Vol Alkohol.
-Wo erhalten Sie HEIDAK Halsschmerzen? Welche Packungen sind erhältlich?
-In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung.
-Spray zu 30 mL
-Zulassungsnummer
-65642 (Swissmedic)
-Zulassungsinhaberin
-HEIDAK AG, CH-6020 Emmenbrücke
-Diese Packungsbeilage wurde im Dezember 2018 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
-HEIDAK Troubles du sommeil, Spray
-De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement?
-Si votre médecin vous a prescrit d'autres médicaments, demandez à votre médecin ou à votre pharmacien si HEIDAK Troubles du sommeil peut être pris/utilisé simultanément.
-En cas de persistance des troubles pendant plus d'un mois, il convient de consulter un médecin.
-Quand HEIDAK Troubles du sommeil ne doit-il pas être pris/utilisé ou seulement avec précaution?
-Aucune limitation d'emploi n'est connue à ce jour. Si le médicament est utilisé conformément à l'usage auquel il est destiné, aucune précaution particulière n'est requise.
-Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien ou votre droguiste si
-·vous souffrez d'une autre maladie
-·vous êtes allergique
-·vous prenez déjà d'autres médicaments (même en automédication!)
-En raison de sa teneur en alcool, HEIDAK Troubles du sommeil ne doit pas être utilisé chez les enfants de moins de 6 ans.
-HEIDAK Troubles du sommeil peut-il être pris/utilisé pendant la grossesse ou l'allaitement?
-Sur la base des expériences faites à ce jour, aucun risque pour l'enfant n'est connu si ce médicament est utilisé conformément à l'usage auquel il est destiné. Toutefois, aucune étude scientifique systématique n'a été effectuée. Par mesure de précaution, vous devriez renoncer si possible à prendre des médicaments durant la grossesse et l'allaitement, ou demander l'avis de votre médecin ou de votre pharmacien ou de votre droguiste.
-Comment utiliser HEIDAK Troubles du sommeil?
-La posologie recommandée pour HEIDAK Troubles du sommeil est la suivante:
-Adultes et enfants à partir de 6 ans: 2 à 3 pulvérisations dans la bouche tous les quarts d'heure deux heures avant le coucher, faire également 2 à 3 pulvérisations dans la bouche en cas de réveil pendant la nuit.
-Veuillez vous conformer au dosage figurant sur la notice d'emballage ou prescrit par votre médecin. Si le traitement chez l'enfant n'entraîne aucune amélioration, il convient de consulter un médecin. Si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte, veuillez vous adresser à votre médecin ou à votre pharmacien ou à votre droguiste.
-Quels effets secondaires HEIDAK Troubles du sommeil peut-il provoquer?
-La prise de médicaments spagyriques peut aggraver passagèrement les troubles (aggravation initiale). Si cette aggravation persiste, cessez le traitement avec HEIDAK Troubles du sommeil et informez-en votre médecin ou votre pharmacien ou votre droguiste.
-Aucun effet secondaire de HEIDAK Troubles du sommeil n'a été constaté à ce jour en cas d'usage conforme à celui auquel le médicament est destiné. Si vous remarquez toutefois des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin ou votre pharmacien ou votre droguiste.
-A quoi faut-il encore faire attention?
-Conserver HEIDAK Troubles du sommeil à température ambiante (15–25°C) et hors de la portée des enfants.
-Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention ‹EXP› sur le récipient.
-Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien ou votre droguiste.
-Que contient HEIDAK Troubles du sommeil?
-1 ml de spray liquide contient: Coffea arabica spag. Zimpel D4, Humulus lupulus spag. Zimpel TM, Lavandula angustifolia spag. Zimpel TM, Magnesium phosphoricum spag. Glückselig D6, Strychnos nux-vomica spag. Zimpel D4, Valeriana officinalis spag. Zimpel TM, à parts égales.
-Contient 23 % en vol. d'alcool.
-Où obtenez-vous HEIDAK Troubles du sommeil? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
-En pharmacie et en droguerie, sans ordonnance médicale.
-Spray de 30 mL
-Numéro d'autorisation
-65640 (Swissmedic)
-Titulaire de l'autorisation
-HEIDAK AG, CH-6020 Emmenbrücke
-Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en décembre 2018 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
-HEIDAK Maux de gorge, Spray
-De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement?
-Si votre médecin vous a prescrit d'autres médicaments, demandez à votre médecin ou à votre pharmacien si HEIDAK Maux de gorge peut être pris/utilisé simultanément.
-Quand HEIDAK Maux de gorge ne doit-il pas être pris/utilisé ou seulement avec précaution?
-HEIDAK Maux de gorge ne doit pas être utilisé en cas de saignements de nez, de saignements de la rétine et d'apoplexie.
-Les patients souffrant d'épilepsie ne doivent pas utiliser HEIDAK Maux de gorge sans en avoir discuté avec leur médecin.
-Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien ou votre droguiste si
-·vous souffrez d'une autre maladie
-·vous êtes allergique
-·vous prenez déjà d'autres médicaments (même en automédication!)
-Les enfants de moins de 6 ans ne doivent pas prendre HEIDAK Maux de gorge.
-HEIDAK Maux de gorge peut-il être pris/utilisé pendant la grossesse ou l'allaitement?
-La teinture mère spagyrique de Salvia officinalis contenue dans HEIDAK Maux de gorge peut réduire la lactation au cours de l'allaitement. Son utilisation est par conséquent déconseillée pendant l'allaitement.
-Sur la base des expériences faites à ce jour, aucun risque pour l'enfant n'est connu si ce médicament est utilisé conformément à l'usage auquel il est destiné. Toutefois, aucune étude scientifique systématique n'a été effectuée. Par mesure de précaution, vous devriez renoncer si possible à prendre des médicaments durant la grossesse et l'allaitement, ou demander l'avis de votre médecin ou de votre pharmacien ou de votre droguiste.
-Comment utiliser HEIDAK Maux de gorge?
-La posologie recommandée pour HEIDAK Maux de gorge est la suivante:
-Adultes et enfants dès 6 ans: Dans la phase aiguë, 2 - 3 pulvérisations dans la bouche (12 fois par jour au maximum, pendant 2 à 3 jours au maximum), puis 2 - 3 pulvérisations dans la bouche 3 à 6 fois par jour.
-HEIDAK Maux de gorge ne doit pas être utilisé pendant plus d'une semaine.
-Veuillez vous conformer au dosage figurant sur la notice d'emballage ou prescrit par le médecin. Si le traitement chez l'enfant n'entraîne aucune amélioration, il convient de consulter un médecin. Si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte, veuillez vous adresser à votre médecin, à votre pharmacien ou à votre droguiste.
-Quels effets secondaires HEIDAK Maux de gorge peut-il provoquer?
-La prise de médicaments spagyriques peut aggraver passagèrement les troubles (aggravation initiale). Si cette aggravation persiste, cessez le traitement avec HEIDAK Maux de gorge et informez-en votre médecin ou votre pharmacien ou votre droguiste.
-Aucun effet secondaire de HEIDAK Maux de gorge n'a été constaté à ce jour en cas d'usage conforme à celui auquel le médicament est destiné, une irritation des muqueuses ne peut toutefois pas être exclue en raison des expériences faites avec les teintures mères homéopathiques d'Arnica montana.
-Si vous remarquez néanmoins des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste.
-A quoi faut-il encore faire attention?
-Conserver HEIDAK Maux de gorge à température ambiante (15–25°C) et hors de la portée des enfants.
-Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention ‹EXP› sur le récipient.
-Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien ou votre droguiste.
-Que contient HEIDAK Maux de gorge?
-1 ml de spray liquide contient: 15.0% Arnica montana ex herba spag. Zimpel TM, 1.66% Arnica montana e radice spag. Zimpel TM, 16.6% Atropa belladonna spag. Zimpel D4, 16.6% Ferrum phosphoricum spag. Glückselig D6, 16.6% Phytolacca americana spag. Zimpel D4, 16.6% Salvia officinalis spag. Zimpel TM, 16.6% Tropaeolum majus spag. Zimpel TM.
-Contient 23 % en vol. d'alcool.
-Où obtenez-vous HEIDAK Maux de gorge? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
-En pharmacie et en droguerie, sans ordonnance médicale.
-Spray de 30 mL
-Numéro d'autorisation
-65642 (Swissmedic)
-Titulaire de l'autorisation
-HEIDAK AG, CH-6020 Emmenbrücke
-Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en décembre 2018 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
-HEIDAK Heuschnupfen, Spray
-Wann wird HEIDAK Heuschnupfen angewendet?
-Gemäss dem Therapieprinzip der Spagyrik kann HEIDAK Heuschnupfen eingesetzt werden bei Heuschnupfen mit fliessender Nase und tränenden Augen.
-Was sollte dazu beachtet werden?
-Wenn Ihnen Ihr Arzt oder Ihre Ärztin andere Arzneimittel verschrieben hat, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, ob HEIDAK Heuschnupfen gleichzeitig angewendet werden darf.
-Bei Anhalten der Beschwerden über einen Monat soll ärztliche Hilfe beansprucht werden.
-Wann darf HEIDAK Heuschnupfen nicht oder nur mit Vorsicht angewendet werden?
-Bis heute sind keine Anwendungseinschränkungen bekannt. Bei bestimmungsgemässem Gebrauch sind keine besonderen Vorsichtsmassnahmen notwendig.
-Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie
-·an andern Krankheiten leiden,
-·Allergien haben oder
-·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
-Bei Kindern unter 6 Jahren darf HEIDAK Heuschnupfen nicht angewandt werden.
-Darf HEIDAK Heuschnupfen während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?
-Aufgrund der bisherigen Erfahrungen ist bei bestimmungsgemässer Anwendung kein Risiko für das Kind bekannt. Systematische wissenschaftliche Untersuchungen wurden aber nie durchgeführt. Vorsichtshalber sollten Sie während der Schwangerschaft und Stillzeit möglichst auf Arzneimittel verzichten oder den Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. die Ärztin, Apothekerin oder Drogistin um Rat fragen.
-Wie verwenden Sie HEIDAK Heuschnupfen?
-Für HEIDAK Heuschnupfen wird folgende Dosierung empfohlen:
-Erwachsene und Kinder ab 6 Jahre: Im akuten Stadium halbstündlich bis stündlich 1 – 2 Sprühstösse in den Mund (max. 12-mal täglich während max. 2 bis 3 Tagen), danach 3 bis 6-mal täglich 3 Sprühstösse in den Mund.
-Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder von der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn bei der Behandlung eines Kindes die gewünschte Besserung nicht eintritt, ist mit ihm ein Arzt bzw. eine Ärztin aufzusuchen. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
-Welche Nebenwirkungen kann HEIDAK Heuschnupfen haben?
-Bei Einnahme von spagyrischen Arzneimitteln können sich die Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). Bei andauernder Verschlechterung setzen Sie HEIDAK Heuschnupfen ab und informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
-Was ist ferner zu beachten?
-HEIDAK Heuschnupfen ist bei Raumtemperatur (15 - 25°C) und ausser Reichweite von Kindern aufzubewahren.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
-Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
-Was ist in HEIDAK Heuschnupfen enthalten?
-1 ml Sprayflüssigkeit enthält: Allium cepa spag. Zimpel D4, Cardiospermum halicacabum spag. Zimpel TM, Euphrasia officinalis spag. Zimpel TM, Natrium chloratum spag. Glückselig D6 und Rosa damascena spag. Zimpel TM, zu gleichen Teilen.
-Enthält 23 % Vol Alkohol.
-Wo erhalten Sie HEIDAK Heuschnupfen? Welche Packungen sind erhältlich?
-In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung.
-Spray zu 30 mL
-Zulassungsnummer
-66363 (Swissmedic)
-Zulassungsinhaberin
-HEIDAK AG, CH-6020 Emmenbrücke
-Diese Packungsbeilage wurde im Dezember 2018 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
-Skilarence® magensaftresistente Tabletten
-Was ist Skilarence und wann wird es angewendet?
-Skilarence ist ein Arzneimittel, das den Wirkstoff Dimethylfumarat enthält. Dimethylfumarat wirkt auf die Zellen des Immunsystems (die natürliche Abwehr des Körpers). Es verändert die Aktivität des Immunsystems und senkt die Produktion von Substanzen, die an der Entstehung von Psoriasis beteiligt sind.
-Skilarence Tabletten werden angewendet, um Hautveränderungen bei mittelschwerer bis schwerer Psoriasis vulgaris bei Erwachsenen zu behandeln. Bei Psoriasis handelt es sich um eine Erkrankung, die verdickte, entzündete und gerötete Hautstellen verursacht, die oft von silbrigen Schuppen bedeckt sind.
-Das Ansprechen auf Skilarence beginnt im Allgemeinen ab Woche 3 und verbessert sich mit der Zeit.
-Skilarence wird auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin angewendet.
-Wann darf Skilarence nicht eingenommen werden?
-·wenn Sie allergisch gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind (siehe «Was ist in Skilarence enthalten?»).
-·wenn Sie schwere Probleme mit dem Magen oder Darm haben.
-·wenn Sie schwere Leber- oder Nierenprobleme haben.
-·wenn Sie schwanger sind oder stillen.
-·wenn Ihr Arzt resp. Ihre Ärztin bei Ihnen eine Verminderung von allen oder von bestimmten weissen Blutkörperchen unter einen festgelegten Wert feststellt.
-·wenn Sie an bestimmten Infektionen leiden (z.B. HIV, Tuberkulose, Hepatitis B, Hepatitis C).
-·wenn Sie an PML (progressive multifokale Leukenzephalopathie), einer Infektion des Gehirns, leiden oder eine solche Erkrankung vermutet wird.
-·wenn Sie gleichzeitig sogenannte Anticholinergika einnehmen, z.B. bei Blasenproblemen oder Parkinson-Krankheit.
-Wann ist bei der Einnahme von Skilarence Vorsicht geboten?
-Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin, bevor Sie Skilarence einnehmen.
-Überwachung
-Skilarence kann Probleme mit dem Blut, der Leber und den Nieren verursachen. Vor der Behandlung und dann regelmässig während der Behandlung werden bei Ihnen Blut- und Urinuntersuchungen durchgeführt. Damit soll sichergestellt werden, dass diese Komplikationen bei Ihnen nicht auftreten und Sie dieses Arzneimittel weiterhin einnehmen können. Je nach den Ergebnissen dieser Blut- und Urinuntersuchungen kann Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin die Skilarence-Dosis senken oder die Behandlung abbrechen.
-Infektionen
-Weisse Blutkörperchen helfen dem Körper bei der Abwehr von Infektionen. Skilarence senkt möglicherweise die Anzahl der weissen Blutkörperchen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin, wenn Sie glauben, eine Infektion zu haben. Symptome sind u.a. Fieber, Schmerzen, Muskelschmerzen, Kopfschmerzen, Appetitverlust und allgemeines Schwächegefühl. Wenn Sie vor Beginn oder während der Behandlung mit Skilarence an einer schweren Infektion leiden, wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin Sie eventuell anweisen, Skilarence solange nicht einzunehmen, bis die Infektion abgeklungen ist.
-Infektion des Gehirns, PML genannt
-Die progressive multifokale Leukenzephalopathie (PML) ist eine seltene, aber schwerwiegende Infektion des Gehirns, die zu schwerer Behinderung oder zum Tod führen kann. Wenn Sie eine neue oder sich verschlechternde Schwäche auf einer Körperseite, Ungeschicklichkeit, Veränderungen des Sehvermögens, des Denkens oder des Gedächtnisses, oder Verwirrung oder Persönlichkeitsveränderungen feststellen und diese Symptome über mehrere Tage anhalten, nehmen Sie Skilarence nicht mehr ein und sprechen Sie umgehend mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin (siehe «Welche Nebenwirkungen kann Skilarence haben?»).
-Fanconi-Syndrom
-Das Fanconi-Syndrom ist eine seltene, aber schwerwiegende Nierenerkrankung, die unter Skilarence auftreten kann. Wenn Sie verstärktes Wasserlassen bemerken, Sie grösseren Durst haben und mehr trinken als normalerweise, wenn Ihre Muskeln Ihnen schwächer erscheinen, Sie einen Knochenbruch erleiden oder auch nur Schmerzen haben, sprechen Sie unverzüglich mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin, damit er diese Symptome näher untersuchen kann (siehe «Welche Nebenwirkungen kann Skilarence haben?»).
-Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts
-Sagen Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin, wenn Sie Probleme mit dem Magen oder Darm haben bzw. hatten. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird Ihnen dann mitteilen, welche Vorsichtsmassnahmen Sie während der Behandlung mit Skilarence befolgen müssen.
-Schwerwiegende Magen-Darm-Reaktionen
-Skilarence kann schwerwiegende Magen-Darm-Reaktionen, einschliesslich Blutungen, Geschwüre, Verschlüsse und Perforationen verursachen. Informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn eines dieser Symptome bei Ihnen auftritt:
-·Schmerzen in der Magengegend, die nicht verschwinden;
-·hellroter oder schwarzer Stuhl (der wie Teer aussieht);
-·starkes Erbrechen;
-·schwerer Durchfall;
-·Aushusten von Blut oder Blutgerinnseln;
-·Erbrechen von Blut oder Erbrochenem, das wie «Kaffeesatz» aussieht.
-Empfängnisverhütung
-Frauen im gebärfähigen Alter sollten eine wirksame Methode zur Empfängnisverhütung anwenden, wenn sie mit Skilarence behandelt werden.
-Kinder und Jugendliche
-Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sollten dieses Arzneimittel nicht einnehmen, da es nicht an dieser Altersgruppe untersucht worden ist.
-Einnahme von Skilarence zusammen mit anderen Arzneimitteln
-Teilen Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin insbesondere mit, wenn Sie folgende Arzneimittel einnehmen:
-·Dimethylfumarat oder andere Fumarate: Der Wirkstoff von Skilarence, Dimethylfumarat, wird auch in anderen Arzneimitteln wie etwa Tabletten, Salben und Badezusätzen verwendet. Sie dürfen keine anderen Arzneimittel anwenden, die Fumarate enthalten, um zu vermeiden, dass Sie zu viel davon anwenden.
-·Andere Arzneimittel zur Behandlung von Psoriasis, wie zum Beispiel Methotrexat, Retinoide, Psoralene, Ciclosporin oder sonstige Immunsuppressiva oder Zytostatika (Arzneimittel, die das Immunsystem beeinflussen). Die Anwendung dieser Arzneimittel zusammen mit Skilarence könnte das Risiko von Nebenwirkungen im Zusammenhang mit dem Immunsystem erhöhen.
-·Andere Arzneimittel, die sich auf die Nierenfunktion auswirken können, wie Methotrexat oder Ciclosporin (zur Behandlung von Psoriasis), Aminoglycoside (zur Behandlung von Infektionen), Diuretika (zur Erhöhung der Harnmenge), nichtsteroidale entzündungshemmende Arzneimittel (zur Behandlung von Schmerzen) oder Lithium (zur Behandlung von bipolaren Störungen und Depressionen). Die Anwendung dieser Arzneimittel zusammen mit Skilarence könnte das Risiko für Nebenwirkungen im Zusammenhang mit den Nieren erhöhen.
-·Sogenannte Anticholinergika, die z.B. zur Behandlung von Blasenstörungen oder der Parkinson-Krankheit eingenommen werden.
-Wenn Sie während der Behandlung mit Skilarence starken oder anhaltenden Durchfall bekommen, könnten andere Arzneimittel nicht so gut wirken wie sie sollten. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie an starkem Durchfall leiden. Wenn Sie Arzneimittel zur Empfängnisverhütung (die Pille) einnehmen, kann deren Wirkung reduziert sein und Sie müssen eventuell zusätzlich Barrieremethoden anwenden, um eine Schwangerschaft zu vermeiden. Lesen Sie die Anweisungen in der Packungsbeilage des von Ihnen angewendeten Verhütungsmittels.
-Wenn Sie geimpft werden müssen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin darüber. Bestimmte Impfstoffe (Lebendimpfstoffe) können während der Behandlung mit Skilarence Infektionen verursachen. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin kann Sie beraten, wie Sie am besten vorgehen.
-Skilarence zusammen mit Alkohol
-Nehmen Sie während der Behandlung mit Skilarence keine starken alkoholischen Getränke (mehr als 50 ml Spirituosen mit über 30% Alkoholgehalt) zu sich, da es zu Wechselwirkungen zwischen dem Alkohol und diesem Arzneimittel kommen kann. Diese könnten Magen- und Darmprobleme verursachen.
-Fahrtüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
-Skilarence kann sich geringfügig auf die Fahrtüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen auswirken. Nach der Einnahme von Skilarence ist Ihnen möglicherweise schwindelig oder Sie fühlen sich müde. Wenn Sie davon betroffen sind, seien Sie im Strassenverkehr und beim Bedienen von Maschinen vorsichtig.
-Skilarence enthält Lactose
-Bitte nehmen Sie Skilarence erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.
-Skilarence enthält Natrium
-Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
-Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie
-·an anderen Krankheiten leiden,
-·Allergien haben oder
-·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
-Darf Skilarence während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
-Nehmen Sie Skilarence nicht ein, wenn Sie schwanger sind oder schwanger werden wollen, denn Skilarence kann dem Kind schaden. Wenden Sie wirksame Methoden zur Empfängnisverhütung an, damit Sie während der Behandlung mit Skilarence nicht schwanger werden (siehe auch «Einnahme von Skilarence zusammen mit anderen Arzneimitteln» weiter oben).
-Stillen Sie nicht während der Behandlung mit Skilarence.
-Wie verwenden Sie Skilarence?
-Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
-Dosierung
-Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird Ihre Behandlung mit einer niedrigen Dosierung beginnen (mit 30 mg Skilarence Tabletten). Dies hilft, Magenprobleme und andere Nebenwirkungen zu reduzieren. Ihre Dosis wird entsprechend der unten stehenden Tabelle wöchentlich erhöht (Wechsel zu 120 mg Skilarence-Tabletten ab Woche 4).
-Behandlungswoche Tablettenstärke Wie viele Tabletten täglich einzunehmen sind Tablettenanzahl pro Tag Tägliche Gesamtdosis
-Morgens Mittags Abends
-1 30 mg - - 1 1 30 mg
-2 30 mg 1 - 1 2 60 mg
-3 30 mg 1 1 1 3 90 mg
-4 120 mg - - 1 1 120 mg
-5 120 mg 1 - 1 2 240 mg
-6 120 mg 1 1 1 3 360 mg
-7 120 mg 1 1 2 4 480 mg
-8 120 mg 2 1 2 5 600 mg
-9+ 120 mg 2 2 2 6 720 mg
-
-Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird kontrollieren, wie sich Ihre Erkrankung nach Beginn der Einnahme von Skilarence bessert, und wird prüfen, ob bei Ihnen Nebenwirkungen aufgetreten sind. Wenn bei Ihnen nach einer Dosiserhöhung schwere Nebenwirkungen auftreten, wird Ihnen Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin möglicherweise empfehlen, vorübergehend wieder zur vorherigen Dosis zu wechseln. Wenn die Nebenwirkungen kein Problem darstellen, wird Ihre Dosis erhöht, bis Ihre Krankheit wirkungsvoll unter Kontrolle gebracht ist. Sie müssen dazu möglicherweise nicht die Höchstdosis von 720 mg pro Tag einnehmen. Sobald sich die Krankheit bei Ihnen ausreichend gebessert hat, beginnt der Arzt bzw. Ihre Ärztin, die Tagesdosis von Skilarence allmählich auf die Dosis zu senken, die Sie benötigen, damit die Besserung aufrechterhalten bleibt.
-Art der Anwendung
-Skilarence Tabletten zusammen mit Flüssigkeit im Ganzen und unzerkaut schlucken. Nehmen Sie Ihre Tabletten während oder unmittelbar nach einer Mahlzeit ein. Skilarence Tabletten dürfen nicht zerstossen, zerteilt, aufgelöst oder gekaut werden, da eine spezielle Beschichtung der Tabletten hilft, eine Reizung des Magens zu verhindern.
-Wenn Sie eine grössere Menge von Skilarence eingenommen haben, als Sie sollten
-Wenn Sie glauben, dass Sie zu viele Skilarence Tabletten eingenommen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin.
-Wenn Sie die Einnahme von Skilarence vergessen haben
-Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Nehmen Sie die nächste Dosis zur gewohnten Zeit ein und setzen Sie die Einnahme des Arzneimittels genau so fort, wie es in dieser Packungsbeilage beschrieben ist oder gemäss Absprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
-Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin.
-Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
-Welche Nebenwirkungen kann Skilarence haben?
-Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Einige dieser Nebenwirkungen, wie zum Beispiel die plötzliche Rötung von Gesicht oder Körper, oft in Verbindung mit einem Hitzegefühl (Flush-Symptomatik), Durchfall, Magenprobleme und Übelkeit, treten besonders zu Beginn der Behandlung auf und bessern sich jedoch meist im Verlauf der Behandlung.
-Die schwerwiegendsten Nebenwirkungen, die unter Skilarence auftreten können, sind allergische Reaktionen bzw. Überempfindlichkeitsreaktionen; Nierenversagen oder eine Nierenerkrankung mit der Bezeichnung Fanconi-Syndrom oder eine schwere Gehirninfektion mit der Bezeichnung progressive multifokale Leukenzephalopathie (PML) (siehe auch «Wann ist bei der Einnahme von Skilarence Vorsicht geboten?»). Die Häufigkeit dieser Nebenwirkungen ist nicht bekannt. Bezüglich der Symptome siehe die nachstehenden Angaben bzw. «Wann ist bei der Einnahme von Skilarence Vorsicht geboten?».
-Allergische Reaktionen bzw. Überempfindlichkeitsreaktionen
-Allergische Reaktionen oder Überempfindlichkeitsreaktionen sind selten, können aber sehr schwerwiegend sein. Eine sehr häufige Nebenwirkung ist eine Rötung des Gesichts oder des Körpers (Flush-Symptomatik). Wenn bei Ihnen jedoch eine solche Rötung zusammen mit einem der folgenden Anzeichen auftritt:
-·Keuchatmung, Atmungsbeschwerden oder Kurzatmigkeit,
-·Schwellung des Gesichts, der Lippen, des Mundes oder der Zunge,
-müssen Sie die Einnahme von Skilarence beenden und umgehend mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin sprechen.
-Infektion des Gehirns, PML genannt
-Die progressive multifokale Leukenzephalopathie (PML) ist eine seltene, aber schwerwiegende Infektion des Gehirns, die zu schwerer Behinderung oder zum Tod führen kann. Wenn Sie eine neue oder zunehmende Schwäche auf einer Körperseite, Schwerfälligkeit, Veränderungen des Seh- oder Denkvermögens, Veränderung des Gedächtnisses, Verwirrtheit oder Persönlichkeitsveränderungen feststellen und diese Symptome mehrere Tage anhalten, nehmen Sie Skilarence nicht mehr ein und sprechen Sie umgehend mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin.
-Fanconi-Syndrom
-Das Fanconi-Syndrom ist eine seltene, aber schwerwiegende Nierenerkrankung, die unter Skilarence auftreten kann. Wenn Sie verstärktes Wasserlassen bemerken, Sie grösseren Durst haben und mehr trinken als normalerweise, wenn Ihre Muskeln Ihnen schwächer erscheinen, Sie einen Knochenbruch erleiden oder auch nur Schmerzen haben, sprechen Sie unverzüglich mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin, damit er diese Symptome näher untersuchen kann.
-Sprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin, wenn Sie irgendeine der folgenden Nebenwirkungen feststellen.
-Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Anwendern)
-·Rötung von Gesicht oder Körper mit Hitzegefühl (Flush-Symptomatik)
-·Durchfall
-·Blähungen, Bauchschmerzen oder -krämpfe
-·Übelkeit
-·Verringerung der Anzahl weisser Blutkörperchen, die als Lymphozyten bezeichnet werden (Lymphopenie)
-·Verringerung der Anzahl aller weissen Blutkörperchen (Leukopenie)
-Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
-·Erbrechen
-·Verstopfung
-·Blähungen (Flatulenz), Bauchbeschwerden, Verdauungsstörungen
-·verminderter Appetit
-·Kopfschmerzen
-·Müdigkeit
-·Schwächegefühl
-·Hitzegefühl
-·ungewöhnliche Gefühle auf der Haut, wie zum Beispiel Jucken, Brennen, Stechen, Kitzeln oder Kribbeln
-·rosafarbene oder rote Flecken auf der Haut (Erythem)
-·Erhöhung der Anzahl aller weissen Blutkörperchen (Leukozytose)
-·Erhöhung der Anzahl bestimmter weisser Blutkörperchen, die als Eosinophile bezeichnet werden
-·Erhöhung der Anzahl bestimmter Enzyme im Blut (Untersuchung, die zur Beurteilung der Gesundheit der Leber dient)
-Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)
-·Schwindel
-·Übermässige Eiweissausscheidung im Urin (Proteinurie)
-·Anstieg des Serumkreatinins (eine Substanz im Blut, die zur Messung der Nierenfunktion verwendet wird)
-Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)
-·allergische Hautreaktion
-Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Anwendern)
-·akute lymphatische Leukämie (eine Art von Blutkrebs)
-·Verringerung der Anzahl aller Arten von Blutkörperchen (Panzytopenie)
-Häufigkeit nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)
-·Schwerwiegende Magen-Darm-Reaktionen (siehe «Wann ist bei der Einnahme von Skilarence Vorsicht geboten?»).
-Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
-Was ist ferner zu beachten?
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
-Lagerungshinweis
-Nicht über 25 °C lagern.
-Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
-Weitere Hinweise
-Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.
-Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
-Was ist in Skilarence enthalten?
-Skilarence magensaftresistente Tabletten enthalten:
-Wirkstoffe
-30 mg bzw. 120 mg Dimethylfumarat.
-Hilfsstoffe
-Skilarence 30 mg: Lactose-Monohydrat, mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat, Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer (1:1), Natriumlaurylsulfat, Polysorbat 80, Talkum, Triethylcitrat, Titandioxid (E171), Simeticon.
-Skilarence 120 mg: Lactose-Monohydrat, mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat, Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer (1:1), Natriumlaurylsulfat, Polysorbat 80, Natriumhydroxid, Talkum, Triethylcitrat, Titandioxid (E171), Simeticon, Indigocarmin (E132).
-Wo erhalten Sie Skilarence? Welche Packungen sind erhältlich?
-In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.
-Magensaftresistente Tabletten 30 mg:
-Weisse, runde Tabletten mit einem Durchmesser von ungefähr 6,8 mm: Packungen mit 42 Tabletten.
-Magensaftresistente Tabletten 120 mg:
-Blaue, runde Tabletten mit einem Durchmesser von ungefähr 11,6 mm: Packungen mit 90 bzw. 180 Tabletten.
-Zulassungsnummer
-66703 (Swissmedic).
-Zulassungsinhaberin
-Almirall AG, 8304 Wallisellen
-Diese Packungsbeilage wurde im August 2024 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
-OXYNORM®
-Was ist Oxynorm und wann wird es angewendet?
-Oxynorm ist ein Schmerzmittel zur Behandlung mittelstarker bis starker Schmerzen. Es enthält den Wirkstoff Oxycodon.
-Oxynorm darf nur auf Verschreibung und unter regelmässiger Kontrolle des Arztes bzw. der Ärztin verwendet werden.
-Wann darf Oxynorm nicht angewendet werden?
-·Wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff Oxycodon oder einen der Hilfsstoffe sind,
-·bei ausgeprägter Beeinträchtigung der Atemfunktion, wie z.B. schwerem Bronchialasthma oder schwerer chronischer Einengung der Atemwege,
-·bei Druckerhöhung im rechten Herzen infolge von Lungenhochdruck (Cor pulmonale),
-·bei einer Darmlähmung,
-·wenn Sie stillen.
-Wann ist bei der Einnahme von Oxynorm Vorsicht geboten?
-·Wenn Ihre Lungen- oder Nierenfunktion stark oder Ihre Leberfunktion mässig bis stark eingeschränkt ist,
-·bei Unterfunktion der Schilddrüse,
-·bei Funktionsschwäche der Nebennierenrinden (Addisonscher Krankheit),
-·bei von Alkohol oder Vergiftungszuständen verursachten psychischen Störungen, Alkoholabhängigkeit oder schwerwiegenden Reaktionen auf einen Alkoholentzug,
-·bei Gallensteinleiden oder sonstigen Erkrankungen der Gallenwege,
-·bei Entzündung der Bauchspeicheldrüse,
-·bei Darmverschluss oder entzündlichen Darmerkrankungen,
-·bei vergrösserter Prostata,
-·bei niedrigem oder hohem Blutdruck sowie bei vorbestehenden Herzkreislauferkrankungen,
-·bei Kopfverletzungen, Bewusstseinsstörungen, Epilepsie oder Neigung zu Krampfanfällen,
-·bei Verstopfung.
-·bei Einnahme von Arzneimitteln aus der Gruppe der Monoaminoxidase-Hemmer (MAO-Hemmer). Oxynorm ist nicht für die gleichzeitige Therapie mit MAO-Hemmern oder innerhalb der 14 Tage nach Unterbruch solcher Therapie vorgesehen.
-Wenn Sie älter oder körperlich schwach sind, können bei Ihnen möglicherweise eher Nebenwirkungen auftreten. Seien Sie daher besonders vorsichtig.
-Zur Behandlung von langfristig auftretenden Schmerzen aufgrund von gutartigen Erkrankungen sollte Oxynorm nicht als Arzneimittel erster Wahl eingesetzt werden. Oxynorm sollte als Teil eines breiten Therapieprogramms, das weitere Arzneimittel und Behandlungen umfasst, angewendet werden.
-Gewöhnung, Abhängigkeit und Missbrauch
-Bei wiederholter Anwendung von Opioiden wie Oxynorm kann es zu Gewöhnung und physischer und/oder psychischer Abhängigkeit sowie Missbrauch kommen. Ein Missbrauch von Oxynorm kann eine lebensbedrohliche Überdosierung zur Folge haben und möglicherweise zum Tod führen. Wenn Sie befürchten, dass Sie von Oxynorm abhängig werden könnten, wenden Sie sich unbedingt an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.
-Atemprobleme
-Bei Anwendung von Oxynorm kann Ihre Atmung bedrohlich langsam oder flach werden (Atemdepression) und der Blutdruck fällt möglicherweise ab. Es kann sein, dass Ihr Bewusstsein vermindert ist, Sie sich schläfrig fühlen oder Sie sich einer Ohnmacht nahe fühlen. Falls dies der Fall ist, wenden Sie sich an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.
-Oxynorm kann schlafbezogene Atemstörungen wie Schlafapnoe (Atemaussetzer während des Schlafs) und schlafbezogene Hypoxämie (niedriger Sauerstoffgehalt des Blutes) verursachen. Zu den Symptomen können Atemaussetzer während des Schlafs, nächtliches Erwachen wegen Kurzatmigkeit, Durchschlafstörungen oder übermässige Schläfrigkeit während des Tages gehören. Wenn Sie selbst oder eine andere Person diese Symptome beobachten, wenden Sie sich an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin. Ihre Ärztin wird eine Verringerung der Dosis in Betracht ziehen.
-Unbeabsichtigte Anwendung
-Die versehentliche Anwendung von Oxynorm, insbesondere bei Kindern, kann zu einer tödlichen Überdosierung führen. Oxynorm muss für Kinder unzugänglich aufbewahrt werden und angebrochene oder nicht verwendete Dosiereinheiten müssen ordnungsgemäss entsorgen werden.
-Schwangerschaft
-Die längere Anwendung von Oxynorm während der Schwangerschaft kann bei Ihrem neugeborenen Kind Entzugssymptome auslösen (neonatales Opioidentzugssyndrom), die lebensbedrohlich sein können, wenn sie nicht erkannt und behandelt werden. Wenn Sie schwanger sind oder es werden möchten, informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin. Er/Sie wird über die Anwendung von Oxynorm entscheiden.
-Erhöhte Schmerzempfindlichkeit
-Wenden Sie sich an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie während der Anwendung von Oxynorm an Schmerzen oder erhöhter Schmerzempfindlichkeit (Hyperalgesie) leiden, die nicht auf eine von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin verordnete höhere Dosis Ihres Arzneimittels ansprechen oder Schmerzen empfinden, wenn etwas Ihren Körper berührt, das normalerweise nicht wehtut (Allodynie).
-Nebenniereninsuffizienz
-Schwäche, Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen oder niedriger Blutdruck können Symptome dafür sein, dass die Nebennieren zu wenig des Hormons Kortisol produzieren; es kann erforderlich sein, dass Sie eine Hormonergänzung erhalten.
-Verminderte Sexualhormone und erhöhtes Prolaktin
-Die Langzeitanwendung von Opioiden kann erniedrigte Sexualhormon-Spiegel und erhöhte Spiegel des Hormons Prolaktin verursachen. Bitte kontaktieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Symptome wie verminderte Libido, Impotenz oder das Ausbleiben der Menstruation (Amenorrhoe) auftreten.
-Bauchschmerzen/Entzündung der Bauchspeicheldrüse
-Wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn bei Ihnen starke Schmerzen im Oberbauch, die möglicherweise in den Rücken ausstrahlen, Übelkeit, Erbrechen oder Fieber auftreten, da dies Symptome sein könnten, die mit einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis) und des Gallengangsystems in Verbindung stehen
-Einnahme von Oxynorm mit anderen Arzneimitteln
-Sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin, bevor Sie Oxynorm zusammen mit anderen, insbesondere den folgenden Arzneimitteln, anwenden:
-·Die gleichzeitige Anwendung von Oxynorm mit Alkohol oder Arzneimitteln, die Sie schläfrig machen können (z.B. Schlaftabletten, Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie, Nervenschmerzen oder Angstzuständen, manche Arzneimittel gegen allergische Reaktionen (Antihistaminika) oder Beruhigungsmittel (wie z.B. Benzodiazepine)), erhöht das Risiko des Auftretens gefährlicher Nebenwirkungen, die tödlich sein können. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin über alle Arzneimittel, die Sie einnehmen, und befolgen Sie genau die Dosisempfehlungen Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin.
-·Das Risiko von Nebenwirkungen erhöht sich, wenn Sie Oxynorm gleichzeitig mit Antidepressiva einnehmen (wie Citalopram, Duloxetin, Escitalopram, Fluoxetin, Fluvoxamin, Paroxetin, Sertralin, Venlafaxin, Amitriptylin, Clomipramin, Imipramin, Nortriptylin). Wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn bei Ihnen die folgenden Symptome auftreten: Veränderungen des Bewusstseinszustands (z.B. Unruhe, Halluzinationen, Koma), schneller Herzschlag, instabiler Blutdruck, Fieber, Verstärkung von Reflexen, beeinträchtigte Koordination, Muskelsteifheit, gastrointestinale Symptome (z.B. Übelkeit, Erbrechen, Durchfall).
-·Wenn Sie Oxynorm gemeinsam mit bestimmten Arzneimitteln einnehmen, welche die Gerinnungsfähigkeit des Blutes herabsetzen (Cumarin-Derivate), kann die Blutgerinnung beschleunigt oder verlangsamt werden.
-·bestimmte Antibiotika (z.B. Clarithromycin, Rifampicin),
-·bestimmte Arzneimittel gegen Pilzinfektionen (z.B. Ketoconazol) oder zur HIV-Behandlung (z.B. Ritonavir),
-·bestimmte Arzneimittel gegen Sodbrennen und Magen-Darm-Geschwüre (z.B. Cimetidin).
-Informieren Sie unbedingt Ihren Arzt/Ihre Ärztin bzw. Ihren Apotheker/Ihre Apothekerin, wenn Sie eines dieser Arzneimittel anwenden und halten Sie sich genau an die Dosierungsempfehlung Ihres Arztes oder Ihrer Ärztin. Es könnte hilfreich sein, Freunde oder Verwandte darüber zu informieren, bei Ihnen auf die genannten Anzeichen und Symptome zu achten. Kontaktieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn solche Symptome bei Ihnen auftreten.
-Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie solche Anzeichen bemerken.
-Oxynorm Kapseln und Schmelztabletten dürfen in keinem Fall in missbräuchlicher Absicht aufgelöst und injiziert (z.B. in ein Blutgefäss eingespritzt) werden. Auch Oxynorm Lösung zum Einnehmen darf keinesfalls injiziert (z.B. in ein Blutgefäss eingespritzt) werden. Eine solche missbräuchliche Anwendung kann schwerwiegende gesundheitsschädliche Folgen haben, die möglicherweise auch zum Tod führen können.
-Falls Sie operiert werden müssen, teilen Sie bitte Ihren Ärzten mit, dass Sie Oxynorm einnehmen.
-Die Einnahme von Oxynorm kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen.
-Oxynorm Kapseln
-Enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Kapsel, d.h. sie sind nahezu «natriumfrei».
-Oxynorm Kapseln zu 5 mg enthalten den Farbstoff Gelborange S (E 110), der allergische Reaktionen hervorrufen kann.
-Oxynorm Schmelztabletten
-Enthält Aspartam, eine Quelle für Phenylalanin. Es kann schädlich sein, wenn Sie eine Phenylketonurie (PKU) haben, eine seltene angeborene Erkrankung, bei der sich Phenylalanin anreichert, weil der Körper es nicht ausreichend abbauen kann.
-Enthält Saccharose. Bitte nehmen Sie Oxynorm Schmelztabletten erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.
-Kann schädlich für die Zähne sein.
-Oxynorm Lösung zum Einnehmen
-Enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro ml Lösung, d.h. sie ist nahezu «natriumfrei».
-Enthält den Farbstoff Gelborange S (E 110), der allergische Reaktionen hervorrufen kann.
-Enthält 1,00 mg Natriumbenzoat pro ml Lösung.
-Oxynorm kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge und Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen. Besprechen Sie deshalb mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin, ob Sie Auto fahren, Maschinen bedienen oder gefährliche Arbeiten ausführen dürfen.
-Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin, wenn Sie
-·an anderen Krankheiten leiden,
-·Allergien haben oder
-·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
-Darf Oxynorm während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
-Die längere Anwendung von Oxynorm während der Schwangerschaft kann bei Ihrem neugeborenen Kind Entzugssymptome auslösen (neonatales Opioidentzugssyndrom), die lebensbedrohlich sein können, wenn sie nicht erkannt und behandelt werden. Wenn Sie schwanger sind oder es werden möchten, informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin. Er/Sie wird über die Anwendung von Oxynorm entscheiden. Wenn Oxynorm während der Geburt angewendet wird, kann es beim neugeborenen Kind zu einer Verlangsamung der Atmung (Atemdepression) kommen.
-Wenn Sie stillen, darf Oxynorm nicht eingenommen werden.
-Wie verwenden Sie Oxynorm?
-Nehmen Sie Oxynorm immer genau nach Anweisung Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin bzw. Ihrem Apotheker/Ihrer Apothekerin nach, wenn Sie nicht ganz sicher sind.
-Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird vor Beginn der Behandlung und regelmässig während der Behandlung mit Ihnen besprechen, was Sie von der Einnahme von Oxynorm erwarten können, wann und wie lange Sie es einnehmen müssen, wann Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin kontaktieren sollten und wann Sie das Arzneimittel absetzen müssen.
-Die Oxynorm Kapsel ist mit etwas Wasser ganz einzunehmen.
-Die Oxynorm Schmelztablette ist wie folgt aus dem Blister zu entnehmen:
-Drücken Sie die Schmelztablette nicht durch die Folie, da die Schmelztablette dadurch beschädigt werden kann (Abb. 1).
-(image)
-Lösen Sie eine einzelne Blistereinheit vom Blisterstreifen, indem Sie sie vorsichtig entlang der Perforation abtrennen (Abb. 2).
-(image)
-Ziehen Sie die mit einem Pfeil markierte Ecke der Folie nach hinten und entnehmen Sie die Schmelztablette vorsichtig (Abb. 3).
-(image)
-Die Oxynorm Schmelztablette wird auf die Zunge gelegt und gelutscht, bis sie vollständig zerfallen ist, bevor sie geschluckt wird.
-Die Flasche der Oxynorm Lösung zum Einnehmen ist wie folgt zu öffnen: zuerst den Deckel fest nach unten drücken, danach gegen den Uhrzeigersinn aufdrehen. Die Lösung ist mit der beiliegenden Messpipette abzumessen (1 ml = 10 mg Oxycodonhydrochlorid) und in etwas Flüssigkeit, am besten in Fruchtsaft, einzunehmen.
-Erwachsene
-Die übliche Anfangsdosis ist eine Kapsel bzw. eine Schmelztablette Oxynorm zu 5 mg bzw. 0,5 ml Oxynorm Lösung zum Einnehmen alle 4-6 Stunden, zu oder zwischen den Mahlzeiten. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird die Dosierung an die Schmerzintensität und Ihre individuelle Empfindlichkeit anpassen.
-Wenn Sie eine grössere Menge von Oxynorm eingenommen haben, als Sie sollten
-Wenn Sie mehr Oxynorm als verschrieben eingenommen haben, sollten Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin informieren. Eine Überdosierung mit Oxynorm kann eine Gehirnerkrankung (bekannt als toxische Leukenzephalopathie) auslösen.
-Setzen Sie Oxynorm nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin ab. Falls die Therapie nicht länger angezeigt ist, kann es ratsam sein, die Tagesdosis stufenweise zu reduzieren, um das Auftreten von Entzugssymptomen zu vermeiden.
-Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren
-Die Anwendung und Sicherheit von Oxynorm bei Kindern und Jugendlichen ist bisher nicht geprüft worden. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sollten Oxynorm deshalb nicht einnehmen.
-Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
-Welche Nebenwirkungen kann Oxynorm haben?
-Die Einnahme von Oxynorm kann sehr häufig zu Verstopfung führen. Mit einer ballaststoffreichen Ernährung und einer genügenden Trinkmenge kann dem entgegengewirkt werden. Vielfach ist es aber notwendig, dass der Arzt oder die Ärztin zusätzlich ein Abführmittel verschreibt.
-Insbesondere zu Beginn der Therapie können sehr häufig Übelkeit und Erbrechen auftreten. Wenn Ihnen übel ist oder Sie erbrechen müssen, informieren Sie Ihren Arzt/Ihre Ärztin, der/die dagegen ein Arzneimittel verschreiben kann.
-Folgende weitere Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Oxynorm auftreten:
-Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Anwendern)
-Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, Schläfrigkeit, Juckreiz.
-Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
-Appetitlosigkeit, Angst, Verwirrtheit, Schlaflosigkeit, Nervosität, Denkstörungen, Depressionen, (Muskel-) Zittern, Trägheit, Beeinträchtigung der Atemfunktion, Atemnot, Bauchschmerzen, Durchfall, Mundtrockenheit, Verdauungsstörungen, Schwitzen, Hautausschlag, Schwäche, Müdigkeit.
-Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)
-Überempfindlichkeitsreaktionen, Austrocknung, Stimmungsveränderungen, Aufregung, euphorische Stimmung, Halluzinationen, Arzneimittelabhängigkeit, Gedächtnisstörung, Krampfanfälle (insbesondere bei Personen mit Epilepsie oder Neigung zu Krampfanfällen), erhöhte Muskelspannung, Muskelzuckungen, Taubheitsgefühl oder ähnliche Missempfindungen an der Haut, Sprachstörungen, Verengung der Pupillen, Sehstörung, Drehschwindel, Herzklopfen, Gefässerweiterung, Ohnmacht, Verlangsamung der Atmung (Atemdepression), Schluckstörungen, Schluckauf, Aufstossen, Blähungen, Darmverschluss, Geschmacksstörungen, Erhöhung der Leberwerte, trockene Haut, Harnverhalten, verringerter Geschlechtstrieb, Erektionsstörungen, Unterfunktion der Geschlechtsorgane, Schüttelfrost, Entzugssymptome, Wassereinlagerungen (Ödeme), Unwohlsein, Durst, Gewöhnung.
-Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)
-Blutdrucksenkung, juckender Ausschlag (Nesselsucht).
-Ausserdem wurde über akute allergische Allgemeinreaktionen, übermässige Schmerzempfindlichkeit (Hyperalgesie), periodische Atemstillstände während des Schlafs (Schlafapnoe-Syndrom), Symptome im Zusammenhang mit einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis) und des Gallengangsystems, wie starke Schmerzen im Oberbauch, die möglicherweise in den Rücken ausstrahlen, Übelkeit, Erbrechen oder Fieber, Aggression, Arzneimittelabhängigkeit, Pulsbeschleunigung, Zahnkaries, Gallenstauung, Ausbleiben der Regelblutungund Toleranzentwicklung berichtet.
-Bei vermuteter Überdosierung ist sofort der Arzt/die Ärztin zu benachrichtigen, der/die entsprechende Gegenmassnahmen einleiten wird. Zeichen einer Überdosierung sind verengte Pupillen, extreme Verlangsamung der Atmung, tiefer Blutdruck, narkoseartige Zustände. Eine Atemlähmung ist die bedeutsamste Gefährdung einer Überdosierung.
-Eine Überdosierung kann ausserdem zu neurologischen Symptomen (toxische Leukenzephalopathie) führen.
-Oxynorm Kapseln zu 5 mg und Oxynorm Lösung zum Einnehmen können Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut und Atmungsorgane auslösen, insbesondere bei Patientinnen und Patienten mit Asthma, Nesselfieber (chronischer Urtikaria) oder mit Überempfindlichkeit auf Acetylsalicylsäure und andere Rheuma- und Schmerzmittel.
-Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
-Was ist ferner zu beachten?
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
-Lagerungshinweis
-Kapseln/Schmelztabletten: Nicht über 30°C lagern. Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
-Lösung zum Einnehmen: Bei 15-30°C lagern. Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
-Weitere Hinweise
-Bitte bringen Sie nach Beendigung der Behandlung das Arzneimittel mit dem restlichen Inhalt an Ihre Abgabestelle (Arztpraxis, Apotheke) zur fachgerechten Entsorgung zurück.
-Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
-Was ist in Oxynorm enthalten?
-Wirkstoffe
-Oxycodonhydrochlorid.
-1 Oxynorm Kapsel bzw. Schmelztablette enthält 5,00 mg bzw. 10,00 mg Oxycodonhydrochlorid, entsprechend 4,48 mg bzw. 8,97 mg Oxycodon.
-1 ml Oxynorm Lösung zum Einnehmen enthält 10,00 mg Oxycodonhydrochlorid, entsprechend 8,97 mg Oxycodon.
-Hilfsstoffe
-Kapseln: mikrokristalline Cellulose, Magnesiumstearat, Natriumlaurylsulfat, Gelatine, Schellack, Propylenglykol, Titandioxid (E 171), Eisenoxid, rot (E 172), Indigotin (E 132), Eisenoxid, gelb (E 172) und Eisenoxid, schwarz (E 172). Die Kapseln zu 5 mg enthalten zusätzlich Gelborange S (E 110).
-Schmelztabletten: Zucker-Stärke-Pellets (bestehend aus Saccharose und Maisstärke), Polyacrylat-Dispersion 30%, Hypromellose, Mannitol, hochdisperses Siliciumdioxid, mikrokristalline Cellulose, Crospovidon, Aspartam (E 951), Krauseminzaroma (enthält Maltodextrin und Krauseminzöl) und Magnesiumstearat. 1 Schmelztablette zu 5 mg enthält maximal 14,14 mg Saccharose. 1 Schmelztablette zu 10 mg enthält maximal 28,27 mg Saccharose.
-Lösung zum Einnehmen: Natriumbenzoat (E 211), Saccharin-Natrium, Natriumcitrat, Citronensäure-Monohydrat, Gelborange S (E 110), Salzsäure, Natriumhydroxid, gereinigtes Wasser.
-Wo erhalten Sie Oxynorm? Welche Packungen sind erhältlich?
-In Apotheken gegen ärztliche Verschreibung, die nur zum einmaligen Bezug berechtigt.
-Oxynorm, Kapseln: Packungen zu 10, 28, 30 und 60 Kapseln.
-Oxynorm, Schmelztabletten 5 mg und 10 mg: Packungen zu 28 und 56 Schmelztabletten.
-Oxynorm, Lösung zum Einnehmen: Flaschen mit Messpipette zu 30 ml und 120 ml.
-Zulassungsnummer
-59302, 63204, 55352 (Swissmedic)
-Zulassungsinhaberin
-Mundipharma Medical Company, Hamilton/Bermuda, Zweigniederlassung Basel.
-Diese Packungsbeilage wurde im April 2024 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
-OXYNORM®
-Qu'est-ce que Oxynorm et quand doit-il être utilisé?
-Oxynorm est un analgésique pour le traitement des douleurs modérées à fortes. Il contient le principe actif oxycodone.
-Oxynorm ne doit être utilisé que sur prescription du médecin et uniquement sous contrôle médical régulier.
-Quand Oxynorm ne doit-il pas être utilisé?
-·En cas d'hypersensibilité (allergie) au principe actif oxycodone ou à l'un des excipients,
-·en cas de trouble marqué de la fonction respiratoire (p.ex. asthme bronchique sévère ou rétrécissement chronique sévère des voies respiratoires),
-·en cas d'augmentation de la pression dans le cœur droit à la suite d'une hypertension pulmonaire (cœur pulmonaire),
-·en cas de paralysie intestinale,
-·en cas d'allaitement.
-Quelles sont les précautions à observer lors de la prise de Oxynorm?
-Utiliser avec précaution dans les cas ci-après:
-·insuffisance pulmonaire ou rénale sévère ou insuffisance hépatique modérée à sévère,
-·insuffisance de la thyroïde,
-·insuffisance des glandes surrénales (maladie d'Addison),
-·troubles psychiques dus à l'alcool ou à des états d'intoxication, dépendance à l'alcool ou réactions sévères lors d'un arrêt de la consommation d'alcool,
-·problèmes de calculs biliaires ou autres maladies des voies biliaires,
-·inflammation du pancréas,
-·occlusion intestinale ou maladies inflammatoires intestinales,
-·augmentation du volume de la prostate,
-·pression artérielle faible ou élevée, maladies cardiovasculaires préexistantes,
-·blessures à la tête, troubles de la conscience, épilepsie ou tendance aux convulsions,
-·constipation,
-·prise de médicaments du groupe des inhibiteurs de la monoamine oxydase (IMAO); Oxynorm n'est pas indiqué en association avec des IMAO ou dans les 14 jours suivant l'arrêt d'un tel traitement.
-Si vous êtes âgé(e) ou présentez une faiblesse physique, vous pouvez éventuellement être plus sujet(te) à l'apparition d'effets indésirables. Par conséquent, veuillez être particulièrement prudent(e).
-Oxynorm ne doit pas être utilisé en première intention pour traiter des douleurs prolongées provoquées par des affections non malignes. Oxynorm doit être utilisé dans le cadre d'un vaste programme thérapeutique qui comprend d'autres médicaments et traitements.
-Dépendance et abus
-L'utilisation répétée d'opioïdes tels qu'Oxynorm peut entraîner le développement d'une tolérance et d'une dépendance physique et/ou psychique, mais aussi un usage abusif. Un usage abusif d'Oxynorm peut avoir pour conséquence un surdosage dangereux pouvant être mortel. Si vous craignez de devenir dépendant à Oxynorm, veuillez consulter votre médecin sans délai.
-Problèmes respiratoires
-L'utilisation d'Oxynorm peut ralentir ou affaiblir dangereusement votre respiration (dépression respiratoire) et provoquer une baisse de la pression artérielle. Cela peut entraîner une diminution de votre état de conscience, un état de somnolence ou la sensation d'être proche de la syncope. Si c'est le cas, veuillez consulter votre médecin.
-Oxynorm peut provoquer des troubles respiratoires liés au sommeil comme l'apnée du sommeil (pauses respiratoires pendant le sommeil) et une hypoxémie liée au sommeil (diminution de la quantité d'oxygène dans le sang). Les symptômes peuvent se manifester par des pauses respiratoires pendant le sommeil, des réveils nocturnes, un essoufflement, des troubles du sommeil ou une somnolence excessive pendant la journée. En cas d'observation de ces symptômes par vous-même ou un proche, veuillez consulter votre médecin qui envisagera une réduction des doses d'Oxynorm.
-Utilisation accidentelle
-La prise accidentelle d' Oxynorm, notamment chez les enfants, peut entraîner un surdosage mortel. Oxynorm doit être conservé hors de portée des enfants et les conditionnements entamés ou non utilisés doivent être éliminés conformément aux règlementations applicables.
-Grossesse
-L'utilisation prolongée d'Oxynorm pendant la grossesse peut entraîner un syndrome de sevrage des opioïdes chez le nouveau-né qui peut engager le pronostic vital, si ce syndrome n'est pas détecté et traité. Si vous êtes enceinte ou si vous envisagez une grossesse, informez-en votre médecin qui décidera si vous pouvez prendre Oxynorm.
-Sensibilité à la douleur plus élevée
-Consultez votre médecin si vous ressentez des douleurs ou si votre sensibilité à la douleur augmente (hyperalgésie) au cours de l'utilisation d'Oxynorm, si la dose plus élevée prescrite par votre médecin n'a aucun effet ou si vous éprouvez des douleurs dès quelque chose touche votre corps alors que ce n'était pas le cas auparavant (allodynie).
-Insuffisance surrénalienne
-Faiblesse, fatigue, perte d'appétit, nausées, vomissements ou hypotension peuvent être des symptômes indiquant une production insuffisante de cortisol, une hormone sécrétée par les glandes surrénales; il sera peut-être nécessaire que vous suiviez un traitement hormonal.
-Hormones sexuelles en baisse et prolactine élevée
-L'utilisation prolongée d'opioïdes peut provoquer une baisse des taux d'hormones sexuelles et une élévation du taux de prolactine, une autre hormone. Veuillez contacter votre médecin si vous constatez des symptômes tels que baisse de la libido, impuissance ou absence de menstruations (aménorrhée).
-Douleurs abdominales/Inflammation du pancréas
-Adressez-vous à votre médecin en cas d'apparition de symptômes tels que fortes douleurs épigastriques pouvant irradier dans le dos, nausées, vomissements ou fièvre car ces symptômes sont susceptibles d'être en relation avec une inflammation du pancréas (pancréatite) et du canal cholédoque.
-Prise d'Oxynorm avec d'autres médicaments
-Veuillez consulter votre médecin avant de prendre Oxynorm avec d'autres médicaments, notamment avec les médicaments suivants:
-·La prise concomitante d'Oxynorm et d'alcool et/ou de médicaments qui peuvent entraîner une somnolence (p.ex. des somnifères, des médicaments destinés à traiter l'épilepsie, les névralgies ou les états anxieux, de nombreux médicaments contre les réactions allergiques (antihistaminiques) ou des tranquillisants (comme les benzodiazépines)), augmente le risque d'apparition d'effets secondaires dangereux qui peuvent entraîner la mort. Veuillez informer votre médecin de tous les médicaments que vous prenez et respectez scrupuleusement la posologie recommandée par votre médecin.
-·le risque d'effets secondaires augmente si vous prenez Oxynorm en même temps que des antidépresseurs (p.ex. citalopram, duloxétine, escitalopram, fluoxétine, fluvoxamine, paroxétine, sertraline, venlafaxine, amitriptyline, clomipramine, imipramine, nortriptyline). Adressez-vous à votre médecin si vous ressentez les symptômes suivants: troubles de la conscience (p.ex. agitation, hallucinations, coma), rythme cardiaque rapide, pression artérielle instable, fièvre, réflexes exagérés, mauvaise coordination, rigidité des muscles, symptômes gastro-intestinaux (p.ex. nausées, vomissements, diarrhée),
-·si vous prenez Oxynorm en même temps que certains médicaments réduisant la capacité de coagulation du sang (dérivés de la coumarine), votre coagulation sanguine peut être accélérée ou ralentie,
-·certains antibiotiques (p.ex. clarithromycine, rifampicine),
-·certains médicaments contre les mycoses (p.ex. kétoconazole) ou pour le traitement de l'infection au VIH (p.ex. ritonavir),
-·certains médicaments contre les brûlures d'estomac et les ulcères gastro-intestinaux (p.ex. cimétidine),
-Veuillez absolument informer votre médecin ou votre pharmacien si vous utilisez un de ces médicaments et observer précisément les recommandations posologiques de votre médecin. Il pourrait être judicieux d'informer des amis ou des proches pour qu'ils surveillent la survenue des signes et symptômes mentionnés. Veuillez contacter votre médecin en cas d'apparition de tels symptômes.
-Veuillez informer votre médecin si vous constatez de tels signes.
-Oxynorm capsules et comprimés orodispersibles ne doit en aucun cas être dissous et injecté (p.ex. dans un vaisseau sanguin) en vue d'un usage abusif. De même, Oxynorm solution buvable ne doit en aucun cas être injecté (p.ex. dans un vaisseau sanguin). Une telle utilisation abusive peut avoir des conséquences graves sur la santé susceptibles d'entraîner le décès.
-Si vous devez subir une intervention chirurgicale, veuillez indiquer à vos médecins que vous prenez Oxynorm.
-La prise d'Oxynorm peut induire une réaction positive lors de contrôles antidopage.
-Oxynorm capsules
-Ce médicament contient moins de 1 mmol (23 mg) de sodium par capsule, c.-à-d. qu'il est essentiellement «sans sodium». Oxynorm capsules à 5 mg contiennent le colorant jaune orangé S (E 110), qui peut provoquer des réactions allergiques.
-Oxynorm comprimés orodispersibles
-Contient de l'aspartame, une source de phénylalanine. Peut être dangereux pour les personnes atteintes de phénylcétonurie (PCU), une maladie génétique rare caractérisée par l'accumulation de phénylalanine ne pouvant être éliminée correctement.
-Contient du saccharose. Si votre médecin vous a informé-e que vous avez une intolérance à certains sucres, contactez votre médecin avant de prendre Oxynorm comprimés orodispersibles.
-Peut être nocif pour les dents.
-Oxynorm solution buvable
-Ce médicament contient moins de 1 mmol (23 mg) de sodium par ml de solution, c.-à-d. qu'il est essentiellement «sans sodium». Contient le colorant jaune orangé S (E 110), qui peut provoquer des réactions allergiques. Contient 1,00 mg de benzoate de sodium par ml de solution.
-Oxynorm peut affecter les réactions, l'aptitude à conduire et la capacité à utiliser des outils ou des machines. Par conséquent, veuillez consulter votre médecin pour savoir si vous pouvez conduire, utiliser des machines ou exécuter des travaux dangereux.
-Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien si
-·vous souffrez d'une autre maladie
-·vous êtes allergique
- +·vous souffrez d'une autre maladie,
- +·vous êtes allergique ou
-Oxynorm peut-il être pris pendant la grossesse ou l'allaitement?
-L'utilisation prolongée d'Oxynorm pendant la grossesse peut entraîner un syndrome de sevrage des opioïdes chez le nouveau-né qui peut engager le pronostic vital, si ce syndrome n'est pas détecté et traité. Si vous êtes enceinte ou si vous envisagez une grossesse, informez-en votre médecin qui décidera si vous pouvez prendre Oxynorm.
-L'administration d'Oxynorm pendant l'accouchement peut entraîner un ralentissement de la respiration (dépression respiratoire) chez le nouveau-né.
-Vous ne devez pas prendre Oxynorm si vous allaitez.
-Comment utiliser Oxynorm?
-Prenez Oxynorm en respectant toujours strictement les instructions de votre médecin. En cas d'incertitude, veuillez consulter votre médecin ou votre pharmacien.
-Votre médecin discutera avec vous, avant le début du traitement et régulièrement pendant celui-ci, de ce que vous pouvez attendre de la prise de Oxynorm, quand et combien de temps vous devez le prendre, quand vous devez contacter votre médecin et quand vous devez arrêter de prendre le médicament.
-Les capsules d'Oxynorm doivent être prises entières avec un peu d'eau.
-Retirez le comprimé orodispersible d'Oxynorm du blister de la manière suivante:
-Ne poussez pas le comprimé orodispersible à travers la feuille, car cela risquerait d'endommager le comprimé (Fig. 1).
-(image)
-Détachez une seule alvéole de la plaquette en la séparant avec précaution le long de la perforation (Fig. 2).
-(image)
-Soulevez le coin de la feuille sur laquelle figure une flèche, et retirez délicatement le comprimé orodispersible (Fig. 3).
-(image)
-Placez sur la langue le comprimé orodispersible d'Oxynorm et sucez-le jusqu'à ce qu'il soit complètement dissous avant de l'avaler.
-Ouvrez la bouteille de solution buvable Oxynorm de la manière suivante: appuyez d'abord fermement sur le couvercle, puis tournez-le dans le sens inverse des aiguilles d'une montre. La solution buvable est à mesurer avec la pipette doseuse ci-jointe (1 ml = 10 mg de chlorhydrate d'oxycodone) et à prendre dans un peu de liquide, de préférence dans un jus de fruits.
- +Ibuprofen Viatris retard peut-il être pris pendant la grossesse ou l'allaitement?
- +Grossesse
- +Si vous êtes enceinte ou si vous envisagez une grossesse, vous ne devez prendre Ibuprofen Viatris retard qu'après en avoir parlé à votre médecin. Vous ne devez pas prendre Ibuprofen Viatris retard, sauf si cela est clairement nécessaire et vous a été prescrit par un médecin. Lors des prises pendant les six premiers mois de la grossesse, la dose doit être aussi faible et la durée de traitement aussi courte que possible.
- +La prise d'anti-inflammatoires non stéroïdiens (AINS) à partir de la 20e semaine de grossesse peut nuire à l'enfant à naître. Si vous devez prendre des AINS pendant plus de deux jours, votre médecin devra peut-être surveiller la quantité de liquide amniotique dans votre utérus et l'activité cardiaque de l'enfant à naître.
- +Durant les derniers trois mois de la grossesse, il ne faut pas prendre Ibuprofen Viatris retard.
- +Allaitement
- +Ibuprofen Viatris retard ne doit pas être pris durant l'allaitement, à moins que votre médecin ne vous y autorise expressément.
- +Comment utiliser Ibuprofen Viatris retard?
- +Utilisez la dose efficace la plus faible possible pendant le minimum de temps nécessaire pour atténuer les symptômes. Si vous avez une infection, consultez immédiatement un médecin si les symptômes (p.ex. fièvre et douleurs) persistent ou s'aggravent (voir la rubrique «Quelles sont les précautions à observer lors de la prise de Ibuprofen Viatris retard?»).
- +Sauf avis contraire du médecin, les doses recommandées sont les suivantes.
-La dose initiale habituelle est une capsule ou un comprimé orodispersible d'Oxynorm à 5 mg ou 0,5 ml d'Oxynorm solution buvable toutes les 4 à 6 heures, à prendre pendant ou entre les repas. La dose sera ajustée par votre médecin en fonction de l'intensité de votre douleur et de votre propre sensibilité.
-Si vous avez pris plus d'Oxynorm que vous n'auriez dû
-Si vous avez pris plus que la dose d'Oxynorm prescrite, vous devez en informer immédiatement votre médecin. Un surdosage d'Oxynorm peut déclencher une maladie du cerveau (leucoencéphalopathie toxique).
-N'arrêtez pas votre traitement par Oxynorm sans demander l'avis de votre médecin. Si vous n'avez plus besoin de ce traitement, il est conseillé de réduire progressivement la dose quotidienne. De cette façon, vous éviterez les symptômes de sevrage.
-Enfants et adolescents de moins de 18 ans
-L'utilisation et la sécurité de Oxynorm n'ont pas été évaluées à ce jour chez les enfants et les adolescents. Les enfants et adolescents de moins de 18 ans ne doivent donc pas prendre Oxynorm.
-Ne changez pas de votre propre chef le dosage prescrit. Adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte.
-Quels effets secondaires Oxynorm peut-il provoquer?
-Une constipation peut survenir très fréquemment lors de la prise d'Oxynorm. Celle-ci peut être réduite grâce à une alimentation riche en fibres et des apports suffisants de boissons. Cependant, il s'avère souvent nécessaire que le médecin prescrive également un laxatif.
-Des nausées et des vomissements peuvent très fréquemment apparaître, en particulier au début du traitement. Si vous présentez des nausées ou des vomissements, informez-en votre médecin, qui pourra vous prescrire un médicament contre ces effets indésirables.
-La prise d'Oxynorm peut également entraîner les effets indésirables ci-après:
-Très fréquent (concerne plus d'un utilisateur sur 10)
-Sensation vertigineuse, maux de tête, somnolence, démangeaisons.
- +2 comprimés pelliculés Ibuprofen Viatris retard de 800 mg à prendre en même temps, le soir après le repas, avec beaucoup de liquide (1 verre d'eau). Dans les cas graves, 1 comprimé Ibuprofen Viatris (pas la forme retard; selon l'instruction du médecin) supplémentaire peut être pris le matin. Pour éviter les symptômes buccaux et les irritations de la gorge, les comprimés pelliculés doivent être avalés entiers sans être croqués, cassés, broyés ou sucés.
- +Enfants
- +Du fait de son dosage, Ibuprofen Viatris retard n'est pas indiqué pour les enfants de moins de 12 ans.
- +Ne changez pas de votre propre chef le dosage prescrit.
- +Si vous avez pris plus de Ibuprofen Viatris que vous n'auriez dû ou si des enfants ont pris le médicament par erreur, demandez toujours l'avis d'un médecin qui saura évaluer le risque et vous donner des conseils pour la suite du traitement.
- +Les symptômes peuvent être des nausées, des maux d'estomac, des vomissements (parfois sanglants), des maux de tête, des acouphènes, une confusion et un nystagmus (mouvements saccadés des globes oculaires). Des cas de somnolence, de douleurs dans la poitrine, de palpitations cardiaques, de perte de conscience, de convulsions (surtout chez les enfants), de faiblesse et de vertiges, de sang dans les urines, de frissons et de problèmes respiratoires ont été rapportés après la prise de doses élevées.
- +Si vous avez oublié une prise de Ibuprofen Viatris, ne prenez pas plus que la dose habituelle recommandée la fois suivante.
- +Adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte.
- +Quels effets secondaires Ibuprofen Viatris retard peut-il provoquer?
- +La prise de Ibuprofen Viatris retard peut provoquer les effets secondaires suivants, listés selon leur fréquence.
-Perte d'appétit, anxiété, confusion, insomnie, nervosité, troubles de la pensée, dépressions, tremblements (musculaires), indolence, trouble de la fonction respiratoire, détresse respiratoire, douleurs abdominales, diarrhée, bouche sèche, troubles digestifs, transpiration, éruption cutanée, faiblesse, fatigue.
- +·Troubles gastro-intestinaux tels que troubles digestifs, diarrhée, nausées, vomissements, constipation, douleurs dans la partie supérieure de l'abdomen, ballonnements, selles goudronneuses, vomissements de sang, saignements gastro-intestinaux.
- +·Effets secondaires touchant le système nerveux central tels que diminution de la capacité de réaction (notamment en association avec de l'alcool), maux de tête et vertiges.
- +·Éruption cutanée aiguë.
-Réactions d'hypersensibilité, dessèchement, changements d'humeur, agitation, humeur euphorique, hallucinations, dépendance aux médicaments, troubles de la mémoire, convulsions (en particulier chez les patients épileptiques ou prédisposés aux convulsions), tension musculaire accrue, spasmes musculaires, une sensation d'engourdissement ou des sensations anormales semblables au niveau de la peau, troubles de la parole, rétrécissement des pupilles, troubles de la vision, vertiges, palpitations, dilatation des vaisseaux sanguins, perte de conscience, ralentissement de la respiration (dépression respiratoire), troubles de la déglutition, hoquet, éructations, ballonnements, occlusion intestinale, troubles du goût, élévation des valeurs hépatiques, peau sèche, rétention urinaire, baisse de la libido, troubles de l'érection, fonctionnement insuffisant des organes sexuels, frissons, symptômes de sevrage, accumulations de liquide (œdèmes), malaise, soif, accoutumance.
- +·Inflammation de la muqueuse nasale.
- +·Réactions d'hypersensibilité.
- +·Insomnie, anxiété.
- +·Troubles visuels (les troubles visuels sont habituellement réversibles à l'arrêt du traitement).
- +·Bourdonnements d'oreille, surdité, vertiges.
- +·Asthme, spasme des muscles des voies respiratoires et difficultés respiratoires; chez les patients présentant une insuffisance cardiaque, il existe un risque d'œdème aigu des poumons (eau dans les poumons).
- +·Fatigue.
-Baisse de la pression artérielle, éruption avec démangeaisons (urticaire).
-De plus, des réactions allergiques générales aiguës, une sensibilité excessive à la douleur (hyperalgésie), des arrêts respiratoires périodiques pendant le sommeil (syndrome d'apnées du sommeil), symptômes en relation avec une inflammation du pancréas (pancréatite) et du canal cholédoque, comme des fortes douleurs épigastriques pouvant irradier dans le dos, nausées, vomissements ou fièvre, une agressivité, une pharmacodépendance, une accélération du pouls, des caries dentaires, une cholestase, un arrêt des menstruations et le développement d'une tolérance ont été rapportés.
-En cas de suspicion d'un surdosage, avertissez immédiatement votre médecin, qui prendra les mesures nécessaires. Les signes d'un surdosage sont un rétrécissement des pupilles, un ralentissement extrême de la respiration, une pression artérielle basse, un état semblable à une anesthésie. Le principal risque d'un surdosage est une paralysie respiratoire.
-Un surdosage peut en outre entraîner des symptômes neurologiques (leucoencéphalopathie toxique).
-Oxynorm capsules à 5 mg et Oxynorm solution buvable peuvent déclencher des réactions d'hypersensibilité au niveau de la peau et des organes respiratoires, en particulier chez les patient-e-s souffrant d'asthme, d'urticaire (chronique) ou d'hypersensibilité à l'acide acétylsalicylique ou à d'autres antirhumatismaux et analgésiques.
- +·Méningite aseptique (inflammation des méninges).
- +·Angine, fièvre élevée, gonflement des ganglions lymphatiques dans la région du cou.
- +·Réactions allergiques, symptômes d'un lupus érythémateux, anémie.
- +·Dépressions, états confusionnels.
- +·Picotements de la peau, somnolence.
- +·Trouble visuel ou faiblesse de la vue irréversible.
- +·Inflammation de la muqueuse de l'estomac, ulcères gastro-intestinaux, ulcérations de la muqueuse buccale, perforations gastro-intestinales.
- +·Hépatite, jaunisse, troubles de la fonction hépatique.
- +·Urticaire, démangeaisons, saignements dans la peau, gonflements de la peau et des muqueuses, sensibilité à la lumière.
- +·Différentes affections des reins telles que troubles de la fonction rénale avec accumulation d'eau dans les tissus pouvant aller jusqu'à une défaillance rénale.
- +·Gonflements généralisés.
- +Très rare (concerne moins de 1 utilisateur sur 10'000)
- +·États psychotiques.
- +·Défaillance cardiaque, infarctus du myocarde.
- +·Hypertension artérielle.
- +·Inflammation du pancréas.
- +·Défaillance hépatique.
- +·Taches rougeâtres non surélevées, en forme de cibles ou de cercles sur le tronc, souvent accompagnées de papules au centre, d'une desquamation de la peau, d'ulcères au niveau de la bouche, de la gorge, du nez, des organes génitaux et des yeux. Ces éruptions cutanées sévères peuvent être précédées de fièvre et de symptômes similaires à ceux de la grippe (dermatite exfoliante, érythème polymorphe, syndrome de Stevens-Johnson, nécrolyse épidermique toxique).
- +Cas isolés
- +·Douleurs dans la poitrine, qui peuvent être un signe de réaction allergique potentiellement sévère appelée syndrome de Kounis.
- +·Une réaction cutanée sévère, appelée syndrome DRESS, peut survenir. Les symptômes du syndrome DRESS comprennent une éruption cutanée, de la fièvre, un gonflement des ganglions lymphatiques et une élévation des éosinophiles (une forme de globules blancs).
- +·Exacerbation d'une colite ou d'une maladie de Crohn.
- +·Une éruption cutanée rouge et squameuse, généralisée, avec des bosses sous la peau et des cloques, principalement localisée au niveau des plis cutanés, sur le tronc et les membres supérieurs et accompagnée de fièvre, au début du traitement (pustulose exanthémateuse aiguë généralisée). Arrêtez de prendre Ibuprofen Viatris si ces symptômes apparaissent et consultez immédiatement un médecin.
- +·Éruption cutanée prenant la forme d'une tache rougeâtre ou foncée, récurrente, qui réapparaît au même endroit après une nouvelle prise de Ibuprofen Viatris retard et peut provoquer des démangeaisons ou une sensation de brûlure (érythème pigmenté fixe d'origine médicamenteuse).
-Capsules/Comprimés orodispersibles: Ne pas conserver au-dessus de 30°C. Tenir hors de portée des enfants.
-Solution buvable: Conserver à 15-30°C. Tenir hors de portée des enfants.
-Remarques complémentaires
-Lorsque le traitement est terminé, veuillez rapporter le reste du médicament à votre centre de remise (cabinet médical, pharmacie) afin qu'il soit correctement éliminé.
- +Conserver à température ambiante (15-25 °C).
- +Conserver dans l'emballage d'origine.
- +Conserver hors de portée des enfants.
-Que contient Oxynorm?
- +Que contient Ibuprofen Viatris retard?
-Chlorhydrate d'oxycodone.
-1 capsule ou 1 comprimé orodispersible d'Oxynorm contient 5,00 mg ou 10,00 mg de chlorhydrate d'oxycodone, soit 4,48 mg ou 8,97 mg d'oxycodone respectivement.
-1 ml d'Oxynorm solution buvable contient 10,00 mg de chlorhydrate d'oxycodone, soit 8,97 mg d'oxycodone.
- +Le principe actif est l'ibuprofène.
- +Une comprimé pelliculés retard contient ibuprofène 800 mg.
-Capsules: cellulose microcristalline, stéarate de magnésium, laurylsulfate de sodium, gélatine, gommes laques, propylène glycol, dioxyde de titane (E 171), oxyde de fer rouge (E 172), indigotine (E 132), oxyde de fer jaune (E 172) et oxyde de fer noir (E 172). Les capsules à 5 mg contiennent de plus du jaune orangé S (E 110).
-Comprimés orodispersibles: sphères de sucre (composées de saccharose et d'amidon de maïs), dispersion de polyacrylate à 30%, hypromellose, mannitol, silice colloïdale anhydre, cellulose microcristalline, crospovidone, aspartame (E 951), arôme menthe verte crépue (contient de la maltodextrine et de l'huile essentielle de menthe verte crépue) et stéarate de magnésium. 1 comprimé orodispersible à 5 mg contient 14,14 mg de saccharose maximum. 1 comprimé orodispersible à 10 mg contient 28,27 mg de saccharose maximum.
-Solution buvable: benzoate de sodium (E 211), saccharine sodique, citrate de sodium, acide citrique monohydraté, colorant jaune orangé S (E 110), acide chlorhydrique, hydroxyde de sodium, eau purifiée.
-Où obtenez-vous Oxynorm? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
-En pharmacie, seulement sur ordonnance médicale non renouvelable.
-Oxynorm capsules: emballages de 10, 28, 30 et 60 capsules.
-Oxynorm comprimés orodispersibles 5 mg et 10 mg: emballages de 28 et 56 comprimés orodispersibles.
-Oxynorm solution buvable: flacons avec pipette doseuse de 30 ml et 120 ml.
-Numéro d'autorisation
-59302, 63204, 55352 (Swissmedic)
-Titulaire de l'autorisation
-Mundipharma Medical Company, Hamilton/Bermuda, succursale de Bâle.
-Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en avril 2024 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
-HEIDAK Rhume des foins, Spray
-De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement?
-Si votre médecin vous a prescrit d'autres médicaments, demandez à votre médecin ou à votre pharmacien si HEIDAK Rhume des foins peut être pris/utilisé simultanément.
-En cas de persistance des troubles pendant plus d'un mois, il convient de consulter un médecin.
-Quand HEIDAK Rhume des foins ne doit-il pas être pris/utilisé ou seulement avec précaution?
-Aucune restriction d'utilisation n'est jusqu'à présent connue. Si le produit est utilisé conformément à l'usage auquel il est destiné, aucune précaution particulière n'est requise.
-Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien ou votre droguiste si
-·vous souffrez d'une autre maladie
-·vous êtes allergique
-·vous prenez déjà d'autres médicaments (même en automédication!)
-Les enfants de moins de 6 ans ne doivent pas prendre HEIDAK Rhume des foins.
-HEIDAK Rhume des foins peut-il être pris/utilisé pendant la grossesse ou l'allaitement?
-Sur la base des expériences faites à ce jour, aucun risque pour l'enfant n'est connu si ce médicament est utilisé conformément à l'usage auquel il est destiné. Toutefois, aucune étude scientifique systématique n'a été effectuée. Par mesure de précaution, vous devriez renoncer si possible à prendre des médicaments durant la grossesse et l'allaitement, ou demander l'avis de votre médecin ou de votre pharmacien ou de votre droguiste.
-Comment utiliser HEIDAK Rhume des foins?
-La posologie recommandée pour HEIDAK Rhume des foins est la suivante:
-Adultes et enfants dès 6 ans: dans la phase aiguë, 1-2 pulvérisations dans la bouche toutes les 30 minutes à toutes les heures (12 fois par jour au maximum, pendant 2 à 3 jours au maximum), puis 3 pulvérisations dans la bouche 3 à 6 fois par jour.
-Veuillez vous conformer au dosage figurant sur la notice d'emballage ou prescrit par le médecin. Si le traitement chez l'enfant n'entraîne aucune amélioration, il convient de consulter un médecin. Si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte, veuillez vous adresser à votre médecin, à votre pharmacien ou à votre droguiste.
-Quels effets secondaires HEIDAK Rhume des foins peut-il provoquer?
-La prise de médicaments spagyriques peut aggraver passagèrement les troubles (aggravation initiale). Si cette aggravation persiste, cessez le traitement avec HEIDAK Rhume des foins et informez-en votre médecin ou votre pharmacien ou votre droguiste.
-A quoi faut-il encore faire attention?
-Conserver HEIDAK Rhume des foins à température ambiante (15–25°C) et hors de la portée des enfants.
-Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention ‹EXP› sur le récipient.
-Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien ou votre droguiste.
-Que contient HEIDAK Rhume des foins?
-1 ml de spray liquide contient: Allium cepa spag. Zimpel D4, Cardiospermum halicacabum spag. Zimpel TM, Euphrasia officinalis spag. Zimpel TM, Natrium chloratum spag. Glückselig D6 et Rosa damascena spag. Zimpel TM, à parts égales.
-Contient 23 % vol. d'alcool.
-Où obtenez-vous HEIDAK Rhume des foins? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
-En pharmacie et en droguerie, sans ordonnance médicale.
-Spray de 30 mL
-Numéro d'autorisation
-66363 (Swissmedic)
-Titulaire de l'autorisation
-HEIDAK AG, CH-6020 Emmenbrücke
-Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en décembre 2018 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
-HEIDAK Schlafstörungen, Spray
-Wann wird HEIDAK Schlafstörungen angewendet?
-Gemäss dem Therapieprinzip der Spagyrik kann «HEIDAK Schlafstörungen» bei Ein- und Durchschlafstörungen angewendet werden.
-Was sollte dazu beachtet werden?
-Wenn Ihnen Ihr Arzt oder Ihre Ärztin andere Arzneimittel verschrieben hat, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, ob HEIDAK Schlafstörungen gleichzeitig angewendet werden darf.
-Bei Anhalten der Beschwerden über einen Monat soll ärztliche Hilfe beansprucht werden.
-Wann darf HEIDAK Schlafstörungen nicht oder nur mit Vorsicht angewendet werden?
-Bis heute sind keine Anwendungseinschränkungen bekannt. Bei bestimmungsgemässem Gebrauch sind keine besonderen Vorsichtsmassnahmen notwendig.
-Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie
-·an andern Krankheiten leiden,
-·Allergien haben oder
-·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
-Bei Kindern unter 6 Jahren soll HEIDAK Schlafstörungen aufgrund des Alkoholgehalts nicht angewandt werden.
-Darf HEIDAK Schlafstörungen während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?
-Aufgrund der bisherigen Erfahrungen ist bei bestimmungsgemässer Anwendung kein Risiko für das Kind bekannt. Systematische wissenschaftliche Untersuchungen wurden aber nie durchgeführt. Vorsichtshalber sollten Sie während der Schwangerschaft und Stillzeit möglichst auf Arzneimittel verzichten oder den Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. die Ärztin, Apothekerin oder Drogistin um Rat fragen.
-Wie verwenden Sie HEIDAK Schlafstörungen?
-Für HEIDAK Schlafstörungen wird folgende Dosierung empfohlen:
-Erwachsene und Kinder ab 6 Jahre: Zwei Stunden vor dem Schlafengehen viertelstündlich 2-3 Sprühstösse in den Mund, bei Erwachen in der Nacht ebenfalls 2-3 Sprühstösse in den Mund.
-Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder von der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn bei der Behandlung eines Kindes die gewünschte Besserung nicht eintritt, ist mit ihm ein Arzt bzw. eine Ärztin aufzusuchen. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
-Welche Nebenwirkungen kann HEIDAK Schlafstörungen haben?
-Bei Einnahme von spagyrischen Arzneimitteln können sich die Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). Bei andauernder Verschlechterung setzen Sie HEIDAK Schlafstörungen ab und informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
-Für HEIDAK Schlafstörungen sind bisher bei bestimmungsgemässem Gebrauch keine Nebenwirkungen beobachtet worden, Wenn Sie dennoch Nebenwirkungen beobachten, informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
-Was ist ferner zu beachten?
-HEIDAK Schlafstörungen ist bei Raumtemperatur (15 - 25°C) und ausser Reichweite von Kindern aufzubewahren.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
-Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
-Wo erhalten Sie HEIDAK Schlafstörungen? Welche Packungen sind erhältlich?
-In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung.
-Spray zu 30 mL
-Zulassungsnummer
-65640 (Swissmedic)
-Zulassungsinhaberin
-HEIDAK AG, CH-6020 Emmenbrücke
-Diese Packungsbeilage wurde im Dezember 2018 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
- +Les comprimés pelliculés retard contiennent gomme xanthane, povidone, acide stéarique, silice colloïdale anhydre, hypromellose, talc, dioxyde de titane (E 171).
- +Où obtenez-vous Ibuprofen Viatris retard? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
- +En pharmacie, sur ordonnance médicale.
- +Comprimés pelliculés retard à 800 mg: 20, 50, 100.
- +Numéro d'autorisation
- +67939 (Swissmedic).
- +Titulaire de l'autorisation
- +Viatris Pharma GmbH, 6312 Steinhausen.
- +Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en décembre 2024 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
- +[Version 217 F]
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