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Home - Patienteninformation zu Ramipril-Mepha 5 mg - Änderungen - 28.01.2026
14 Änderungen an Patinfo Ramipril-Mepha 5 mg
  • -·zur Behandlung des zu hohen Blutdrucks (Hypertonie);
  • -·zur Behandlung der Herzschwäche;
  • -·zur Nachbehandlung des Herzinfarktes;
  • -·zur Verminderung des Risikos von Herzinfarkt, Schlaganfall und Herz-Kreislauf-bedingtem Tod bei erhöhtem Herz-Kreislauf-Risiko und/oder bei nicht insulinabhängiger Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus Typ 2);
  • -·zur Behandlung von bestimmten Nierenfunktionsstörungen; Ramipril-Mepha verlangsamt das Fortschreiten der Nierenfunktionsstörung und die Entwicklung eines endgültigen Nierenversagens.
  • +zur Behandlung des zu hohen Blutdrucks (Hypertonie);
  • +zur Behandlung der Herzschwäche;
  • +zur Nachbehandlung des Herzinfarktes;
  • +zur Verminderung des Risikos von Herzinfarkt, Schlaganfall und Herz-Kreislauf-bedingtem Tod bei erhöhtem Herz-Kreislauf-Risiko und/oder bei nicht insulinabhängiger Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus Typ 2);
  • +zur Behandlung von bestimmten Nierenfunktionsstörungen; Ramipril-Mepha verlangsamt das Fortschreiten der Nierenfunktionsstörung und die Entwicklung eines endgültigen Nierenversagens.
  • -·bei Überempfindlichkeit gegen Ramipril, andere ACE-Hemmer, Stärke, oder einen der Hilfsstoffe;
  • -·falls in der Vergangenheit bei der Einnahme eines Blutdruckmittels Schwellungen (Ödeme) im Gesicht, an Lippen, Zunge oder Rachen (Schluck- oder Atembeschwerden) auftraten (Gefahr der Auslösung eines lebensbedrohlichen Angioödems);
  • -·wenn Sie sich einer Dialyse unterziehen müssen, so müssen Sie den zuständigen Arzt/die zuständige Ärztin und die Mitarbeitenden der Dialysestation informieren, dass Sie Ramipril-Mepha (einen ACE-Hemmer) einnehmen, da gewisse Blutfiltermembrane in diesem Fall nicht benutzt werden dürfen. Aus dem gleichen Grund müssen Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin informieren, dass Sie Ramipril-Mepha einnehmen, wenn Sie sich einer LDL-Apherese (Entfernung von Fett aus dem Blut durch Filtration) unterziehen;
  • -·bei gleichzeitiger Behandlung mit Arzneimitteln, die Aliskiren enthalten, insbesondere wenn Sie an Diabetes oder an mittelschwerer bzw. schwerer Niereninsuffizienz leiden;
  • -·bei gewissen schweren Nieren- und Herzerkrankungen;
  • -·bei gleichzeitiger Behandlung mit Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten (Sartanen), wenn Sie an diabetischer Nephropathie leiden;
  • -·wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel einnehmen, die die Wirkstoffe Sacubitril/Valsartan kombinieren (zur Behandlung von Herzinsuffizienz), da dabei ein erhöhtes Risiko von Angioödemen (Schwellungen im Gesicht, an Augen, Lippen oder Zunge, Atemprobleme) besteht;
  • -·wenn Sie gleichzeitig einen Neprilysin-Hemmer einnehmen, z.B. Racecadotril (zur Behandlung von Diarrhö), und bereits Angioödeme (Schwellungen im Gesicht, an Augen, Lippen oder Zunge, Atemprobleme) bei der Verwendung von ACE-Hemmern bei Ihnen aufgetreten sind;
  • -·im Falle einer Schwangerschaft.
  • +bei Überempfindlichkeit gegen Ramipril, andere ACE-Hemmer, Stärke, oder einen der Hilfsstoffe;
  • +falls in der Vergangenheit bei der Einnahme eines Blutdruckmittels Schwellungen (Ödeme) im Gesicht, an Lippen, Zunge oder Rachen (Schluck- oder Atembeschwerden) auftraten (Gefahr der Auslösung eines lebensbedrohlichen Angioödems);
  • +wenn Sie sich einer Dialyse unterziehen müssen, so müssen Sie den zuständigen Arzt/die zuständige Ärztin und die Mitarbeitenden der Dialysestation informieren, dass Sie Ramipril-Mepha (einen ACE-Hemmer) einnehmen, da gewisse Blutfiltermembrane in diesem Fall nicht benutzt werden dürfen. Aus dem gleichen Grund müssen Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin informieren, dass Sie Ramipril-Mepha einnehmen, wenn Sie sich einer LDL-Apherese (Entfernung von Fett aus dem Blut durch Filtration) unterziehen;
  • +bei gleichzeitiger Behandlung mit Arzneimitteln, die Aliskiren enthalten, insbesondere wenn Sie an Diabetes oder an mittelschwerer bzw. schwerer Niereninsuffizienz leiden;
  • +bei gewissen schweren Nieren- und Herzerkrankungen;
  • +bei gleichzeitiger Behandlung mit Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten (Sartanen), wenn Sie an diabetischer Nephropathie leiden;
  • +wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel einnehmen, die die Wirkstoffe Sacubitril/Valsartan kombinieren (zur Behandlung von Herzinsuffizienz), da dabei ein erhöhtes Risiko von Angioödemen (Schwellungen im Gesicht, an Augen, Lippen oder Zunge, Atemprobleme) besteht;
  • +wenn Sie gleichzeitig einen Neprilysin-Hemmer einnehmen, z.B. Racecadotril (zur Behandlung von Diarrhö), und bereits Angioödeme (Schwellungen im Gesicht, an Augen, Lippen oder Zunge, Atemprobleme) bei der Verwendung von ACE-Hemmern bei Ihnen aufgetreten sind;
  • +im Falle einer Schwangerschaft.
  • -Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten)
  • +Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten)
  • -·Als Folge der Senkung des erhöhten Blutdrucks auf das optimale Niveau können, insbesondere zu Beginn der Behandlung, Symptome wie Leeregefühl im Kopf, zusammen mit Konzentrationsstörungen, sowie eine Beeinträchtigung des Reaktionsvermögens, Müdigkeit, Schwäche und Schwindel auftreten.
  • -·Als Folge eines übermässigen Blutdruckabfalls bei der Behandlung mit Ramipril können folgende Nebenwirkungen auftreten:
  • +-Als Folge der Senkung des erhöhten Blutdrucks auf das optimale Niveau können, insbesondere zu Beginn der Behandlung, Symptome wie Leeregefühl im Kopf, zusammen mit Konzentrationsstörungen, sowie eine Beeinträchtigung des Reaktionsvermögens, Müdigkeit, Schwäche und Schwindel auftreten.
  • +-Als Folge eines übermässigen Blutdruckabfalls bei der Behandlung mit Ramipril können folgende Nebenwirkungen auftreten:
  • -Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten)
  • +Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten)
  • -Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Behandelten)
  • +Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Behandelten)
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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