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Home - Patienteninformation zu Cuvitru 200 mg/ml - Änderungen - 28.01.2026
46 Änderungen an Patinfo Cuvitru 200 mg/ml
  • -Cuvitru gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als «normale Immunglobuline vom Menschen» bezeichnet werden. Immunglobuline werden auch Antikörper genannt und kommen im Blut gesunder Menschen vor. Antikörper sind Teil des Immunsystems (die natürliche Abwehr des Körpers) und unterstützen Ihren Körper dabei, Infektionen abzuwehren.
  • +Cuvitru gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als "normale Immunglobuline vom Menschen" bezeichnet werden. Immunglobuline werden auch Antikörper genannt und kommen im Blut gesunder Menschen vor. Antikörper sind Teil des Immunsystems (die natürliche Abwehr des Körpers) und unterstützen Ihren Körper dabei, Infektionen abzuwehren.
  • -·Patienten mit einem angeborenen Mangel der Antikörperproduktion (primäre Immunmangelsyndrome).
  • -·Patienten mit schweren oder wiederholten Infektionen aufgrund eines geschwächten Immunsystems infolge anderer Erkrankungen oder Behandlungen (sekundäre Immunmangelsyndrome).
  • +-Patienten mit einem angeborenen Mangel der Antikörperproduktion (primäre Immunmangelsyndrome).
  • +-Patienten mit schweren oder wiederholten Infektionen aufgrund eines geschwächten Immunsystems infolge anderer Erkrankungen oder Behandlungen (sekundäre Immunmangelsyndrome).
  • -·wenn Sie allergisch gegen Immunglobuline oder einen der in Abschnitt «Was ist in Cuvitru enthalten?» genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • -·wenn Sie Antikörper gegen Immunglobulin A (IgA) in Ihrem Blut haben. Dies könnte der Fall sein, wenn bei Ihnen ein IgA-Mangel vorliegt. Da Cuvitru Spuren von IgA enthält, könnte es zu einer allergischen Reaktion kommen.
  • -·in ein Blutgefäss (intravenös) oder einen Muskel (intramuskulär).
  • +wenn Sie allergisch gegen Immunglobuline oder einen der in Abschnitt "Was ist in Cuvitru enthalten?" genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • +wenn Sie Antikörper gegen Immunglobulin A (IgA) in Ihrem Blut haben. Dies könnte der Fall sein, wenn bei Ihnen ein IgA-Mangel vorliegt. Da Cuvitru Spuren von IgA enthält, könnte es zu einer allergischen Reaktion kommen.
  • +in ein Blutgefäss (intravenös) oder einen Muskel (intramuskulär).
  • -Die ausführlichen Anleitungen in Abschnitt «Wie verwenden Sie Cuvitru?» dieser Patienteninformation sind genau zu befolgen.
  • +Die ausführlichen Anleitungen in Abschnitt "Wie verwenden Sie Cuvitru?" dieser Patienteninformation sind genau zu befolgen.
  • -·Benommenheit, Schwindelgefühl oder Schwächegefühl
  • -·Hautausschlag und Juckreiz, Schwellung im Mund- oder Rachenraum, Atembeschwerden, Giemen
  • -·abnormale Herzfrequenz, Brustschmerzen, Blaufärbung von Lippen, Fingern und Zehen - Verschwommensehen
  • +-Benommenheit, Schwindelgefühl oder Schwächegefühl
  • +-Hautausschlag und Juckreiz, Schwellung im Mund- oder Rachenraum, Atembeschwerden, Giemen
  • +abnormale Herzfrequenz, Brustschmerzen, Blaufärbung von Lippen, Fingern und Zehen - Verschwommensehen
  • -·Sie Cuvitru zum ersten Mal erhalten,
  • -·Sie bisher ein anderes Immunglobulin erhalten haben und nun auf Cuvitru umgestellt wurden,
  • -·Ihre letzte Cuvitru-Infusion bereits längere Zeit zurückliegt.
  • +-Sie Cuvitru zum ersten Mal erhalten,
  • +-Sie bisher ein anderes Immunglobulin erhalten haben und nun auf Cuvitru umgestellt wurden,
  • +-Ihre letzte Cuvitru-Infusion bereits längere Zeit zurückliegt.
  • -Sowohl Sie als auch Ihr Betreuer werden darin unterrichtet, frühe Anzeichen von Nebenwirkungen, insbesondere von allergischen Reaktionen, zu erkennen. Während der Infusion müssen Sie oder Ihr Betreuer auf erste Anzeichen von Nebenwirkungen achten (weitere Details siehe Abschnitt «Welche Nebenwirkungen kann Cuvitru haben?».
  • +Sowohl Sie als auch Ihr Betreuer werden darin unterrichtet, frühe Anzeichen von Nebenwirkungen, insbesondere von allergischen Reaktionen, zu erkennen. Während der Infusion müssen Sie oder Ihr Betreuer auf erste Anzeichen von Nebenwirkungen achten (weitere Details siehe Abschnitt "Welche Nebenwirkungen kann Cuvitru haben?" .
  • -·die sorgfältige Auswahl der Blut- und Plasmaspender, um sicherzustellen, dass diejenigen ausgeschlossen werden, bei denen ein Infektionsrisiko besteht,
  • -·die Testung jeder einzelnen Spende und der Plasmapools auf Anzeichen von Viren oder Infektionen,
  • -·die Durchführung von Schritten zur Inaktivierung oder Entfernung von Viren während der Verarbeitung von Blut und Plasma.
  • +die sorgfältige Auswahl der Blut- und Plasmaspender, um sicherzustellen, dass diejenigen ausgeschlossen werden, bei denen ein Infektionsrisiko besteht,
  • +die Testung jeder einzelnen Spende und der Plasmapools auf Anzeichen von Viren oder Infektionen,
  • +die Durchführung von Schritten zur Inaktivierung oder Entfernung von Viren während der Verarbeitung von Blut und Plasma.
  • -·das Datum der Anwendung,
  • -·die Chargenbezeichnung des Arzneimittels,
  • -·das infundierte Volumen, die Infusionsgeschwindigkeit sowie Anzahl und Ort der Infusionsstellen.
  • +das Datum der Anwendung,
  • +die Chargenbezeichnung des Arzneimittels,
  • +das infundierte Volumen, die Infusionsgeschwindigkeit sowie Anzahl und Ort der Infusionsstellen.
  • -·an anderen Krankheiten leiden,
  • -·Allergien haben oder
  • -·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen.
  • +an anderen Krankheiten leiden,
  • +-Allergien haben oder
  • +andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen.
  • -Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin entscheidet, ob Sie eine Anfangsdosis (für Erwachsene oder Kinder) von mindestens 1,0 bis 2,5 ml/kg Körpergewicht verteilt auf mehrere Tage benötigen. Danach erhalten Sie Cuvitru in regelmässigen Abständen, von einmal täglich bis einmal alle zwei Wochen; die Gesamtdosis pro Monat beträgt etwa 1,5 bis 5 ml/kg Körpergewicht (bei primären Immunmangelsyndromen) oder etwa 1,0 bis 2,0 ml/kg Körpergewicht (bei sekundären Immunmangelsyndromen). Je nachdem, wie Sie auf die Behandlung ansprechen, kann Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin dabei auch Ihre Dosis anpassen.
  • +Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin entscheidet, ob Sie eine Anfangsdosis (für Erwachsene oder Kinder) von mindestens 1,0 bis 2,5 ml/kg Körpergewicht verteilt auf mehrere Tage benötigen. Danach erhalten Sie Cuvitru in regelmässigen Abständen, von einmal täglich bis einmal alle zwei Wochen; die Gesamtdosis pro Monat beträgt etwa 1,5 bis 5 ml/kg Körpergewicht (bei primären Immunmangelsyndromen) oder etwa 1,0 bis 2,0 ml/kg Körpergewicht (bei sekundären Immunmangelsyndromen). Je nachdem, wie Sie auf die Behandlung ansprechen, kann Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin dabei auch Ihre Dosis anpassen.
  • -·keimfreie (aseptische) Infusionstechniken,
  • -·Handhabung eines Verabreichungssets (falls erforderlich),
  • -·Führen eines Behandlungstagebuchs und
  • -·Massnahmen, die im Falle von schweren Nebenwirkungen ergriffen werden müssen.
  • +keimfreie (aseptische) Infusionstechniken,
  • +-Handhabung eines Verabreichungssets (falls erforderlich),
  • +-Führen eines Behandlungstagebuchs und
  • +-Massnahmen, die im Falle von schweren Nebenwirkungen ergriffen werden müssen.
  • -·Nehmen Sie Cuvitru aus der Faltschachtel. Falls das Produkt im Kühlschrank aufbewahrt
  • +-Nehmen Sie Cuvitru aus der Faltschachtel. Falls das Produkt im Kühlschrank aufbewahrt
  • -·Verwenden Sie dafür keine Wärmequelle und auch keine Mikrowelle.
  • -·Die Durchstechflasche(n) nicht schütteln.
  • -1. Durchstechflasche(n) prüfen: ·Nicht nach dem Verfalldatum verwenden. ·Nicht verwenden, wenn die Schutzkappe fehlt oder defekt ist. ·Farbe: Die Lösung muss klar und farblos bis schwach gelb oder hellbraun sein. ·Nicht verwenden, wenn die Lösung trüb ist oder Teilchen enthält.
  • -2. Alle Utensilien vorbereiten: ·Bereiten Sie alle Utensilien vor: Dazu gehören: die Durchstechflasche(n) mit Cuvitru, das Infusionszubehör: Subkutannadel, Transfersystem(e), Spritze(n), sterile Verschlusskappen, sterile transparente Pflaster, Klebestreifen, Tupfer, Behälter für spitze Gegenstände, Infusionspumpe (falls verwendet), Infusionsschläuche, Infusionstagebuch. ·Säubern Sie den Arbeitsbereich. ·Bei Verwendung einer Infusionspumpe: Programmieren Sie die Infusionspumpe gemäss den vorgeschriebenen Infusionsraten und Herstelleranweisungen. ·Waschen Sie Ihre Hände gründlich und warten Sie, bis sie trocken sind. ·Öffnen Sie das Zubehör, wie es Ihnen Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin oder das medizinische Fachpersonal gezeigt hat. (image) (image)
  • -3. Spritze(n) vorbereiten: ·Entfernen Sie die Kappe von der Durchstechflasche. ·Wischen Sie jeden Stopfen mit einem sterilen Alkoholtupfer ab und lassen ihn trocknen. ·Befestigen Sie eine sterile Spritze an ein belüftetes Transfergerät. ·Führen Sie das belüftete Transfergerät kopfüber mittig in die Durchstechflasche ein. ·Drehen Sie die Flasche mit der Unterseite nach oben, ziehen Sie den Kolben zurück, um die Lösung in die Spritze(n) aufzuziehen. ·Wiederholen Sie diese Schritte, wenn Sie mehrere Durchstechflaschen nutzen, um die gewünschte Dosis zu erreichen. ·Die Infusion muss unmittelbar nach dem Transfer von Cuvitru in die Spritze begonnen werden. Wenn erwartet wird, dass die Verabreichung länger als zwei Stunden dauert, ist die Dosis zu teilen und an verschiedenen Infusionsstellen zu verabreichen. Wenn Cuvitru länger als zwei Stunden in silikonisierten Spritzen verbleibt, können sich sichtbare Partikel bilden. (image) (image)
  • -Wenn Sie eine sterile Nadel verwenden: Befestigen Sie eine sterile Spritze an der sterilen Nadel. Ziehen Sie den Kolben der Spritze zurück, um diese mit der Menge Luft zu füllen, die der Menge Lösung entspricht, die Sie aus der Durchstechflasche nehmen möchten. Führen Sie die Nadel mittig in den Stopfen ein und injizieren Sie die Luft. Ziehen Sie den Kolben zurück, um die gewünschte Menge Produkt zu entnehmen. (image)
  • -4. Infusion vorbereiten: a) Bei Verwendung einer Infusionspumpe: ·Beachten Sie die Herstelleranweisungen zum Füllen der Schläuche und zur Verwendung der Pumpe. ·Befestigen Sie die mit der Infusionslösung gefüllte Spritze an einem Kanülen-Set. ·Richten Sie die Spitze der Spritze nach oben und drücken Sie den Kolben leicht in die Spritze, um die Luft zu entfernen. Füllen Sie das Kanülen-Set bis zur Anschluss-Stelle. b) Bei manueller Verabreichung: ·Befolgen Sie die Anweisungen des Pflegepersonals oder der medizinischen Fachperson. ·Befestigen Sie die mit der Infusionslösung gefüllte Spritze an einem Kanülen-Set. ·Richten Sie die Spitze der Spritze nach oben und drücken Sie den Kolben leicht in die Spritze, um die Luft zu entfernen. Füllen Sie das Kanülen-Set bis zur Anschluss-Stelle. (image)
  • -5. Vorbereiten der Infusionsstelle(n): ·Wählen Sie die Anzahl der Infusionsstellen in Abhängigkeit vom Gesamtvolumen aus. ·Wählen Sie eine oder mehrere Infusionsstellen: ·Oberarme, Bauch, Oberschenkel oder unterer Rücken. ·Vermeiden Sie über Knochen liegende Bereiche, sichtbare Blutgefässe, Narben sowie entzündete (irritierte) oder infizierte Stellen. ·Infundieren Sie die Lösung an einer oder an mehreren Infusionsstellen gleichzeitig. ·Wählen Sie Stellen mit mindestens 10 cm Abstand. ·Wechseln Sie bei nachfolgenden Infusionen jeweils die Körperstelle. ·Reinigen Sie die Infusionsstelle(n) mit einem sterilen Alkoholtupfer kreisförmig von der Mitte der jeweiligen Infusionsstelle nach aussen. Lassen Sie die Infusionsstelle(n) trocknen (mindestens 30 Sekunden). (image) (image) (image)
  • -6. Subkutannadel legen und fixieren: ·Entfernen Sie den Kanülenschutz. Fassen Sie mindestens 2,5 cm Haut mit zwei Fingern und kneifen Sie diese zusammen. ·Stechen Sie die Nadel mit einer schnellen Bewegung in einem Winkel von 90 Grad gerade in die Haut ein. Fixieren Sie die Kanüle mit einem sterilen Klebestreifen (beim transparenten Verband enthalten). ·Wiederholen Sie die Schritte, wenn mehr als eine Stelle verwendet wird. ·Fixieren Sie die Kanüle mit einem sterilen Schutzverband über der/den Infusionsstelle(n). (image) (image)
  • -7. Infusion beginnen: ·Bei Infusion mittels Pumpe: Beachten Sie die Anweisungen des Herstellers zum Einschalten der Pumpe und Starten der Infusion. ·Bei manueller Infusion: Drücken Sie allmählich auf den Kolben der Spritze wie von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin oder medizinischem Fachpersonal gezeigt, bis die gesamte Flüssigkeit in der Spritze infundiert wurde, oder wie es Ihnen von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin oder dem medizinischen Fachpersonal erklärt wurde. ·Überprüfen Sie die Infusionsstelle(n) gelegentlich während der Infusion.
  • -8. Subkutannadel(n) nach Beendigung der Infusion von der/den Infusionsstelle(n) entfernen: ·Lösen Sie das Klebeband an allen Rändern zum Entfernen des Kanülen-Sets. ·Ziehen Sie die Kanülenflügel gerade hoch und heraus. ·Drücken Sie einen kleinen Tupfer sanft auf die Kanüleneinstichstelle und decken Sie sie mit einem Verband ab. ·Werfen Sie die Kanüle(n) in den für die Entsorgung spitzer Gegenstände vorgesehenen Behälter. (image)
  • -9. Infusion aufzeichnen: ·Ziehen Sie die Dokumentationsetikette mit Chargenbezeichnung und Verfalldatum von der/den Durchstechflasche(n) ab und kleben Sie diese in das Behandlungstagebuch/Infusionsprotokoll. ·Schreiben Sie nach jeder Infusion Datum, Zeit, Dosis, Infusionsstelle(n) (als Hilfestellung beim Wechseln der Körperseiten) und etwaige Reaktionen auf. ·Entsorgen Sie das Wegwerfzubehör, die Durchstechflaschen und nicht genutztes Produkt gemäss den Anweisungen Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin oder des medizinischen Fachpersonals.
  • +-Verwenden Sie dafür keine Wärmequelle und auch keine Mikrowelle.
  • +-Die Durchstechflasche(n) nicht schütteln.
  • +1. Durchstechflasche(n) prüfen:-Nicht nach dem Verfalldatum verwenden.-Nicht
  • +verwenden, wenn die Schutzkappe fehlt oder defekt ist.-Farbe: Die Lösung muss
  • +klar und farblos bis schwach gelb oder hellbraun sein.-Nicht verwenden, wenn
  • +die Lösung trüb ist oder Teilchen enthält.
  • +2. Alle Utensilien vorbereiten:-Bereiten Sie alle Utensilien vor:Dazu
  • +gehören: die Durchstechflasche(n) mit Cuvitru, das Infusionszubehör:
  • +Subkutannadel, Transfersystem(e), Spritze(n), sterile Verschlusskappen,
  • +sterile transparente Pflaster, Klebestreifen, Tupfer, Behälter für spitze
  • +Gegenstände, Infusionspumpe (falls verwendet), Infusionsschläuche,
  • +Infusionstagebuch.-Säubern Sie den Arbeitsbereich.-Bei Verwendung einer
  • +Infusionspumpe: Programmieren Sie die Infusionspumpe gemäss den
  • +vorgeschriebenen Infusionsraten und Herstelleranweisungen.-Waschen Sie Ihre
  • +Hände gründlich und warten Sie, bis sie trocken sind.-Öffnen Sie das Zubehör,
  • +wie es Ihnen Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin oder das medizinische Fachpersonal
  • +gezeigt hat.
  • +3. Spritze(n) vorbereiten:-Entfernen Sie die Kappe von der
  • +Durchstechflasche.-Wischen Sie jeden Stopfen mit einem sterilen Alkoholtupfer
  • +ab und lassen ihn trocknen.-Befestigen Sie eine sterile Spritze an ein
  • +belüftetes Transfergerät.-Führen Sie das belüftete Transfergerät kopfüber
  • +mittig in die Durchstechflasche ein.-Drehen Sie die Flasche mit der
  • +Unterseite nach oben, ziehen Sie den Kolben zurück, um die Lösung in die
  • +Spritze(n) aufzuziehen.-Wiederholen Sie diese Schritte, wenn Sie mehrere
  • +Durchstechflaschen nutzen, um die gewünschte Dosis zu erreichen.-Die Infusion
  • +muss unmittelbar nach dem Transfer von Cuvitru in die Spritze begonnen
  • +werden. Wenn erwartet wird, dass die Verabreichung länger als zwei Stunden
  • +dauert, ist die Dosis zu teilen und an verschiedenen Infusionsstellen zu
  • +verabreichen. Wenn Cuvitru länger als zwei Stunden in silikonisierten
  • +Spritzen verbleibt, können sich sichtbare Partikel bilden.
  • +Wenn Sie eine sterile Nadel verwenden: Befestigen Sie eine sterile Spritze an
  • +der sterilen Nadel. Ziehen Sie den Kolben der Spritze zurück, um diese mit
  • +der Menge Luft zu füllen, die der Menge Lösung entspricht, die Sie aus der
  • +Durchstechflasche nehmen möchten. Führen Sie die Nadel mittig in den Stopfen
  • +ein und injizieren Sie die Luft. Ziehen Sie den Kolben zurück, um die
  • +gewünschte Menge Produkt zu entnehmen.
  • +4. Infusion vorbereiten:a) Bei Verwendung einer Infusionspumpe:-Beachten Sie
  • +die Herstelleranweisungen zum Füllen der Schläuche und zur Verwendung der
  • +Pumpe.-Befestigen Sie die mit der Infusionslösung gefüllte Spritze an einem
  • +Kanülen-Set.-Richten Sie die Spitze der Spritze nach oben und drücken Sie den
  • +Kolben leicht in die Spritze, um die Luft zu entfernen. Füllen Sie das
  • +Kanülen-Set bis zur Anschluss-Stelle.b) Bei manueller Verabreichung:-Befolgen
  • +Sie die Anweisungen des Pflegepersonals oder der medizinischen
  • +Fachperson.-Befestigen Sie die mit der Infusionslösung gefüllte Spritze an
  • +einem Kanülen-Set.-Richten Sie die Spitze der Spritze nach oben und drücken
  • +Sie den Kolben leicht in die Spritze, um die Luft zu entfernen. Füllen Sie
  • +das Kanülen-Set bis zur Anschluss-Stelle.
  • +5. Vorbereiten der Infusionsstelle(n):-Wählen Sie die Anzahl der
  • +Infusionsstellen in Abhängigkeit vom Gesamtvolumen aus.-Wählen Sie eine oder
  • +mehrere Infusionsstellen:-Oberarme, Bauch, Oberschenkel oder unterer
  • +Rücken.-Vermeiden Sie über Knochen liegende Bereiche, sichtbare Blutgefässe,
  • +Narben sowie entzündete (irritierte) oder infizierte Stellen.-Infundieren Sie
  • +die Lösung an einer oder an mehreren Infusionsstellen gleichzeitig.-Wählen
  • +Sie Stellen mit mindestens 10 cm Abstand.-Wechseln Sie bei nachfolgenden
  • +Infusionen jeweils die Körperstelle.-Reinigen Sie die Infusionsstelle(n) mit
  • +einem sterilen Alkoholtupfer kreisförmig von der Mitte der jeweiligen
  • +Infusionsstelle nach aussen. Lassen Sie die Infusionsstelle(n) trocknen
  • +(mindestens 30 Sekunden).
  • +6. Subkutannadel legen und fixieren:-Entfernen Sie den Kanülenschutz. Fassen
  • +Sie mindestens 2,5 cm Haut mit zwei Fingern und kneifen Sie diese
  • +zusammen.-Stechen Sie die Nadel mit einer schnellen Bewegung in einem Winkel
  • +von 90 Grad gerade in die Haut ein. Fixieren Sie die Kanüle mit einem
  • +sterilen Klebestreifen (beim transparenten Verband enthalten).-Wiederholen
  • +Sie die Schritte, wenn mehr als eine Stelle verwendet wird.-Fixieren Sie die
  • +Kanüle mit einem sterilen Schutzverband über der/den Infusionsstelle(n).
  • +7. Infusion beginnen:-Bei Infusion mittels Pumpe: Beachten Sie die
  • +Anweisungen des Herstellers zum Einschalten der Pumpe und Starten der
  • +Infusion.-Bei manueller Infusion: Drücken Sie allmählich auf den Kolben der
  • +Spritze wie von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin oder medizinischem Fachpersonal
  • +gezeigt, bis die gesamte Flüssigkeit in der Spritze infundiert wurde, oder
  • +wie es Ihnen von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin oder dem medizinischen
  • +Fachpersonal erklärt wurde.-Überprüfen Sie die Infusionsstelle(n)
  • +gelegentlich während der Infusion.
  • +8. Subkutannadel(n) nach Beendigung der Infusion von der/den
  • +Infusionsstelle(n) entfernen:-Lösen Sie das Klebeband an allen Rändern zum
  • +Entfernen des Kanülen-Sets.-Ziehen Sie die Kanülenflügel gerade hoch und
  • +heraus.-Drücken Sie einen kleinen Tupfer sanft auf die Kanüleneinstichstelle
  • +und decken Sie sie mit einem Verband ab.-Werfen Sie die Kanüle(n) in den für
  • +die Entsorgung spitzer Gegenstände vorgesehenen Behälter.
  • +9. Infusion aufzeichnen:-Ziehen Sie die Dokumentationsetikette mit
  • +Chargenbezeichnung und Verfalldatum von der/den Durchstechflasche(n) ab und
  • +kleben Sie diese in das Behandlungstagebuch/Infusionsprotokoll.-Schreiben Sie
  • +nach jeder Infusion Datum, Zeit, Dosis, Infusionsstelle(n) (als Hilfestellung
  • +beim Wechseln der Körperseiten) und etwaige Reaktionen auf.-Entsorgen Sie das
  • +Wegwerfzubehör, die Durchstechflaschen und nicht genutztes Produkt gemäss den
  • +Anweisungen Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin oder des medizinischen
  • +Fachpersonals.
  • + 
  • -·Schwindelgefühl, Benommenheit oder Schwächegefühl,
  • -·Hautausschlag und Juckreiz, Anschwellen von Mund- oder Rachenraum, Atembeschwerden, Giemen (keuchende Atmung),
  • -·abnormale Herzfrequenz, Brustschmerzen, Blaufärbung von Lippen, Fingern und Zehen,
  • -·Verschwommensehen
  • +-Schwindelgefühl, Benommenheit oder Schwächegefühl,
  • +-Hautausschlag und Juckreiz, Anschwellen von Mund- oder Rachenraum, Atembeschwerden, Giemen (keuchende Atmung),
  • +abnormale Herzfrequenz, Brustschmerzen, Blaufärbung von Lippen, Fingern und Zehen,
  • +-Verschwommensehen
  • -Zum Risiko allergischer Reaktionen bei der Heimselbstbehandlung mit Cuvitru siehe auch Abschnitte «Wann darf Cuvitru nicht angewendet werden?» und «Wann ist bei der Anwendung von Cuvitru Vorsicht geboten?». dieser Patienteninformation.
  • +Zum Risiko allergischer Reaktionen bei der Heimselbstbehandlung mit Cuvitru siehe auch Abschnitte "Wann darf Cuvitru nicht angewendet werden?" und "Wann ist bei der Anwendung von Cuvitru Vorsicht geboten?" . dieser Patienteninformation.
  • -·Kopfschmerzen
  • -·Durchfall und Übelkeit
  • -·Rötungen und Schmerzen an der Infusionsstelle
  • -·Müdigkeit
  • -·Verhärtung und/oder Erwärmung an der Infusionsstelle
  • +-Kopfschmerzen
  • +-Durchfall und Übelkeit
  • +-Rötungen und Schmerzen an der Infusionsstelle
  • +-Müdigkeit
  • +-Verhärtung und/oder Erwärmung an der Infusionsstelle
  • -·Schwindelgefühl, Migräne und Schläfrigkeit
  • -·niedriger Blutdruck
  • -·Bauchschmerzen
  • -·Schwellungen, Juckreiz, Ausschlag und blaue Flecken an der Infusionsstelle
  • -·Schmerz
  • -·Ausschlag und Juckreiz
  • -·Kribbeln
  • +-Schwindelgefühl, Migräne und Schläfrigkeit
  • +niedriger Blutdruck
  • +-Bauchschmerzen
  • +-Schwellungen, Juckreiz, Ausschlag und blaue Flecken an der Infusionsstelle
  • +-Schmerz
  • +-Ausschlag und Juckreiz
  • +-Kribbeln
  • -·Brennen
  • -·Beschwerden in der Brust
  • -·Unterbauchschmerzen
  • -·Muskelschmerzen
  • -·Ödeme an der Infusionsstelle
  • +-Brennen
  • +-Beschwerden in der Brust
  • +-Unterbauchschmerzen
  • +-Muskelschmerzen
  • +-Ödeme an der Infusionsstelle
  • -·Zittern
  • -·beschleunigter Herzschlag
  • +-Zittern
  • +beschleunigter Herzschlag
  • -·Funktionsstörung der Stimmbänder
  • +-Funktionsstörung der Stimmbänder
  • -·anaphylaktischer Schock
  • -·Entzündung der Hirnhäute (aseptische Meningitis)
  • -·Thromboembolie
  • -·Kurzatmigkeit
  • -Betreffend Beeinflussung der Ergebnisse von bestimmten Antikörperbluttests siehe Abschnitt «Wann ist bei der Anwendung von Cuvitru Vorsicht geboten?».
  • +anaphylaktischer Schock
  • +-Entzündung der Hirnhäute (aseptische Meningitis)
  • +-Thromboembolie
  • +-Kurzatmigkeit
  • +Betreffend Beeinflussung der Ergebnisse von bestimmten Antikörperbluttests siehe Abschnitt "Wann ist bei der Anwendung von Cuvitru Vorsicht geboten?" .
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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