| 18 Änderungen an Patinfo Duokopt |
-Duokopt®
- +Duokopt
-·überempfindlich (allergisch) auf Betablocker oder irgendeinen der Inhaltsstoffe oder auf Sulfonamide allgemein reagieren,
-·gegenwärtig oder in der Vergangenheit bestimmte schwerwiegende Atemprobleme haben oder hatten, wie Bronchialasthma,
-·an einer chronisch obstruktiven Lungenkrankheit leiden (eine schwere Lungenerkrankung, die mit Keuchen, Atemproblemen und/oder anhaltendem Husten einhergeht),
-·an bestimmten Herz- und Kreislauferkrankungen leiden (wie langsame oder unregelmässige Herzschläge), Herzversagen.
- +überempfindlich (allergisch) auf Betablocker oder irgendeinen der Inhaltsstoffe oder auf Sulfonamide allgemein reagieren,
- +gegenwärtig oder in der Vergangenheit bestimmte schwerwiegende Atemprobleme haben oder hatten, wie Bronchialasthma,
- +an einer chronisch obstruktiven Lungenkrankheit leiden (eine schwere Lungenerkrankung, die mit Keuchen, Atemproblemen und/oder anhaltendem Husten einhergeht),
- +an bestimmten Herz- und Kreislauferkrankungen leiden (wie langsame oder unregelmässige Herzschläge), Herzversagen.
-·Herzprobleme (wie koronare Herzerkrankung (die Symptome können unter anderem Schmerz oder Engegefühl im Brustbereich, Kurzatmigkeit oder Atemnot sein); Herzversagen oder tiefer Blutdruck)
-·Herzfrequenzstörungen (wie langsame oder unregelmässige Herzschläge)
-·Probleme im Zusammenhang mit einer schlechten Blutzirkulation (wie Raynaud's Krankheit oder Raynaud's Syndrom)
-·Lungen- oder Atemprobleme (wie Asthma oder chronisch obstruktive Lungenkrankheit)
-·Diabetes oder andere Blutzuckerprobleme, da Duokopt die Anzeichen und Symptome eines niedrigen Blutzuckerspiegels verschleiern kann
-·Schilddrüsenerkrankung, da Duokopt die Anzeichen und Symptome verschleiern kann.
- +-Herzprobleme (wie koronare Herzerkrankung (die Symptome können unter anderem Schmerz oder Engegefühl im Brustbereich, Kurzatmigkeit oder Atemnot sein); Herzversagen oder tiefer Blutdruck)
- +-Herzfrequenzstörungen (wie langsame oder unregelmässige Herzschläge)
- +-Probleme im Zusammenhang mit einer schlechten Blutzirkulation (wie Raynaud's Krankheit oder Raynaud's Syndrom)
- +-Lungen- oder Atemprobleme (wie Asthma oder chronisch obstruktive Lungenkrankheit)
- +-Diabetes oder andere Blutzuckerprobleme, da Duokopt die Anzeichen und Symptome eines niedrigen Blutzuckerspiegels verschleiern kann
- +-Schilddrüsenerkrankung, da Duokopt die Anzeichen und Symptome verschleiern kann.
-·Arzneimittel zur Senkung des Blutdrucks oder zur Behandlung von Herzkrankheiten (wie z.B. Kalziumkanalblocker, Betablocker oder Digitalisglykoside),
-·Arzneimittel gegen Herzrhythmusstörungen (wie z.B. Kalziumkanalblocker, Betablocker oder Amiodaron),
-·andere Betablocker enthaltende Augentropfen,
-·andere Carboanhydrasehemmer, (wie z.B. Acetazolamid),
-·Arzneimittel, die verschrieben werden, um die Urinabgabe zu erleichtern oder die normale Darmtätigkeit wiederherzustellen (Parasympathomimetika),
-·Arzneimittel gegen Zuckerkrankheit (Diabetes Mellitus),
-·Arzneimittel gegen Depressionen, mit den Wirkstoffen Fluoxetin und Paroxetin,
-·Sulfonamid-haltige Arzneimittel,
-·den Wirkstoff Chinidin (wird eingesetzt, um Herzprobleme oder bestimmte Arten von Malaria zu behandeln),
-·hohe Dosen von Aspirin.
- +-Arzneimittel zur Senkung des Blutdrucks oder zur Behandlung von Herzkrankheiten (wie z.B. Kalziumkanalblocker, Betablocker oder Digitalisglykoside),
- +-Arzneimittel gegen Herzrhythmusstörungen (wie z.B. Kalziumkanalblocker, Betablocker oder Amiodaron),
- +andere Betablocker enthaltende Augentropfen,
- +andere Carboanhydrasehemmer, (wie z.B. Acetazolamid),
- +-Arzneimittel, die verschrieben werden, um die Urinabgabe zu erleichtern oder die normale Darmtätigkeit wiederherzustellen (Parasympathomimetika),
- +-Arzneimittel gegen Zuckerkrankheit (Diabetes Mellitus),
- +-Arzneimittel gegen Depressionen, mit den Wirkstoffen Fluoxetin und Paroxetin,
- +-Sulfonamid-haltige Arzneimittel,
- +den Wirkstoff Chinidin (wird eingesetzt, um Herzprobleme oder bestimmte Arten von Malaria zu behandeln),
- +hohe Dosen von Aspirin.
-Gewisse unerwünschte Wirkungen in Verbindung mit Duokopt (z.B. verschwommenes Sehen) können Ihre Fähigkeit zum Lenken eines Fahrzeuges und/oder zum Bedienen von Maschinen beeinflussen (vgl. «Welche Nebenwirkungen kann Duokopt haben?»). Setzen Sie sich nicht an das Steuer eines Fahrzeugs und bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen, solange Sie sich unwohl fühlen oder unscharf sehen.
- +Gewisse unerwünschte Wirkungen in Verbindung mit Duokopt (z.B. verschwommenes Sehen) können Ihre Fähigkeit zum Lenken eines Fahrzeuges und/oder zum Bedienen von Maschinen beeinflussen (vgl. "Welche Nebenwirkungen kann Duokopt haben?" ). Setzen Sie sich nicht an das Steuer eines Fahrzeugs und bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen, solange Sie sich unwohl fühlen oder unscharf sehen.
-·an anderen Krankheiten leiden,
-·Allergien haben oder
-·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder am Auge oder äusserlich anwenden!
- +an anderen Krankheiten leiden,
- +-Allergien haben oder
- +andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder am Auge oder äusserlich anwenden!
- (image) Überprüfen Sie vor der ersten Anwendung, dass die Schutzkappe als Originalitätsverschluss nicht beschädigt ist. Schrauben Sie dann die Schutzkappe zum Öffnen des Mehrdosenbehältnisses kräftig auf.
- (image) 1. Waschen Sie Ihre Hände vor jeder Anwendung gründlich und entfernen Sie die Schutzkappe von dem Mehrdosenbehältnis. Vermeiden Sie jeglichen Kontakt zwischen den Fingern und der Tropferspitze.
-Halten Sie das Mehrdosenbehältnis mit der Tropföffnung nach unten und drücken Sie zur Aktivierung des Pumpmechanismus mehrmals auf das Mehrdosenbehältnis bis der erste Tropfen erscheint. Dies gilt nur für die erste Anwendung und ist bei allen weiteren Anwendungen nicht notwendig.
- (image) 2. Setzen Sie den Daumen auf den Halteflügel am oberen Rand und den Zeigefinger auf den Boden des Mehrdosenbehältnisses. Setzen Sie dann den Mittelfinger auf den zweiten Halteflügel am Boden. Halten Sie das Mehrdosenbehältnis mit der Tropföffnung nach unten.
- (image) 3. Beugen Sie den Kopf leicht nach hinten und halten Sie die Tropferspitze senkrecht über das Auge. Ziehen Sie mit dem Zeigefinger der anderen Hand das Unterlid leicht herab. Der so entstehende Spalt ist der untere Bindehautsack. Vermeiden Sie jeglichen Kontakt zwischen der Spitze des Mehrdosenbehältnisses und Ihren Fingern oder Augen. Zum Einbringen eines Tropfens in den unteren Bindehautsack jedes erkrankten Auges kurz und kräftig auf das Mehrdosenbehältnis drücken. Aufgrund der automatischen Dosierung wird bei jedem Pumpstoss genau ein Tropfen freigesetzt.
-Wenn der Tropfen nicht herunterfällt, die Flasche vorsichtig schütteln, um den verbliebenen Tropfen von der Spitze zu entfernen. In diesem Fall Schritt 3 wiederholen.
- (image) 4. Schliessen Sie das Auge, und drücken Sie mit dem Finger für etwa zwei Minuten auf den inneren Augenwinkel. Das hilft zu verhindern, dass das Arzneimittel in den restlichen Körper gelangt.
- 5. Verschliessen Sie das Mehrdosenbehältnis sofort nach Gebrauch durch Aufsetzen der Schutzkappe.
- + Überprüfen Sie vor der ersten Anwendung, dass die Schutzkappe
- + als Originalitätsverschluss nicht beschädigt ist. Schrauben Sie
- + dann die Schutzkappe zum Öffnen des Mehrdosenbehältnisses
- + kräftig auf.
- + 1. Waschen Sie Ihre Hände vor jeder Anwendung gründlich und
- + entfernen Sie die Schutzkappe von dem Mehrdosenbehältnis.
- + Vermeiden Sie jeglichen Kontakt zwischen den Fingern und der
- + Tropferspitze.
- +Halten Sie das Mehrdosenbehältni
- +s mit der Tropföffnung nach
- +unten und drücken Sie zur
- +Aktivierung des Pumpmechanismus
- +mehrmals auf das Mehrdosenbehält
- +nis bis der erste Tropfen
- +erscheint. Dies gilt nur für
- +die erste Anwendung und ist bei
- +allen weiteren Anwendungen
- +nicht notwendig.
- + 2. Setzen Sie den Daumen auf den Halteflügel am oberen Rand und
- + den Zeigefinger auf den Boden des Mehrdosenbehältnisses. Setzen
- + Sie dann den Mittelfinger auf den zweiten Halteflügel am Boden.
- + Halten Sie das Mehrdosenbehältnis mit der Tropföffnung nach
- + unten.
- + 3. Beugen Sie den Kopf leicht nach hinten und halten Sie die
- + Tropferspitze senkrecht über das Auge. Ziehen Sie mit dem
- + Zeigefinger der anderen Hand das Unterlid leicht herab. Der so
- + entstehende Spalt ist der untere Bindehautsack. Vermeiden Sie
- + jeglichen Kontakt zwischen der Spitze des Mehrdosenbehältnisses
- + und Ihren Fingern oder Augen.Zum Einbringen eines Tropfens in
- + den unteren Bindehautsack jedes erkrankten Auges kurz und
- + kräftig auf das Mehrdosenbehältnis drücken. Aufgrund der
- + automatischen Dosierung wird bei jedem Pumpstoss genau ein
- + Tropfen freigesetzt.
- +Wenn der Tropfen nicht
- +herunterfällt, die Flasche
- +vorsichtig schütteln, um den
- +verbliebenen Tropfen von der
- +Spitze zu entfernen. In diesem
- +Fall Schritt 3 wiederholen.
- + 4. Schliessen Sie das Auge, und drücken Sie mit dem Finger für
- + etwa zwei Minuten auf den inneren Augenwinkel. Das hilft zu
- + verhindern, dass das Arzneimittel in den restlichen Körper
- + gelangt.
- + 5. Verschliessen Sie das Mehrdosenbehältnis sofort nach Gebrauch
- + durch Aufsetzen der Schutzkappe.
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-·Schmerzen im Brustkorb, Ödeme (Flüssigkeitseinlagerungen), Rhythmus- oder Geschwindigkeitsveränderungen des Herzschlags, Herzleistungsschwäche (Herzerkrankung mit Kurzatmigkeit und Schwellungen an Füssen und Beinen aufgrund von Flüssigkeitseinlagerungen), Herzblockade, Herzstillstand, Niedriger Blutdruck, zerebrale Ischämie (verminderte Durchblutung des Gehirns), Schlaganfall.
-·Kurzatmigkeit, Atemstillstand, Verengung der Atemwege in der Lunge, (vor allem bei Patienten mit vorbestehendem bronchospastischen Leiden).
-·Allergien, die den ganzen Körper betreffen können. Dazu gehören Angioödem, Nesselsucht, Hautjucken, Hautausschlag und anaphylaktische Reaktionen.
-·schwerwiegende Hautreaktionen, einschliesslich Schwellungen unter der Haut (Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse).
- +-Schmerzen im Brustkorb, Ödeme (Flüssigkeitseinlagerungen), Rhythmus- oder Geschwindigkeitsveränderungen des Herzschlags, Herzleistungsschwäche (Herzerkrankung mit Kurzatmigkeit und Schwellungen an Füssen und Beinen aufgrund von Flüssigkeitseinlagerungen), Herzblockade, Herzstillstand, Niedriger Blutdruck, zerebrale Ischämie (verminderte Durchblutung des Gehirns), Schlaganfall.
- +-Kurzatmigkeit, Atemstillstand, Verengung der Atemwege in der Lunge, (vor allem bei Patienten mit vorbestehendem bronchospastischen Leiden).
- +-Allergien, die den ganzen Körper betreffen können. Dazu gehören Angioödem, Nesselsucht, Hautjucken, Hautausschlag und anaphylaktische Reaktionen.
- +schwerwiegende Hautreaktionen, einschliesslich Schwellungen unter der Haut (Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse).
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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