| 38 Änderungen an Patinfo Co-Olmesartan Spirig HC 20 mg/25 mg |
-Co-Olmesartan Spirig HC ist eine Kombination von 2 Wirkstoffen, Olmesartanmedoxomil und Hydrochlorothiazid, die zur Behandlung des Bluthochdrucks (Hypertonie) angewendet werden.
-·Olmesartanmedoxomil gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten genannt werden. Es bewirkt eine Entspannung der Blutgefässe und eine Senkung des Blutdrucks.
-·Hydrochlorothiazid gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die Thiaziddiuretika («Entwässerungstabletten») genannt werden. Es erhöht die Urinausscheidung und senkt dadurch den Blutdruck.
-Die Kombination beider Wirkstoffe in Co-Olmesartan Spirig HC senkt den Blutdruck stärker als wenn jeder Wirkstoff alleine gegeben würde.
-Co-Olmesartan Spirig HC wird angewendet zur Behandlung des nicht Organ-bedingten Bluthochdrucks (essentielle Hypertonie), wenn die Behandlung mit einem Wirkstoff alleine bei Ihnen zu keiner ausreichenden Blutdrucksenkung geführt hat.
- +Co-Olmesartan Spirig HC ist eine Kombination von 2 Wirkstoffen, Olmesartanmedoxomil undHydrochlorothiazid, die zur Behandlung des Bluthochdrucks (Hypertonie) angewendet werden.
- +-Olmesartanmedoxomil gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten genannt werden. Es bewirkt eine Entspannung der Blutgefässe und eineSenkung des Blutdrucks.
- +-Hydrochlorothiazid gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die Thiaziddiuretika( "Entwässerungstabletten" ) genannt werden. Es erhöht die Urinausscheidung und senktdadurch den Blutdruck.
- +Die Kombination beider Wirkstoffe in Co-Olmesartan Spirig HC senkt den Blutdruck stärker als wenn jederWirkstoff alleine gegeben würde.
- +Co-Olmesartan Spirig HC wird angewendet zur Behandlung des nicht Organ-bedingten Bluthochdrucks(essentielle Hypertonie), wenn die Behandlung mit einem Wirkstoff alleine bei Ihnen zu keinerausreichenden Blutdrucksenkung geführt hat.
-Bluthochdruck kann die Blutgefässe verschiedener Organe, wie die des Herzens, der Nieren, des Gehirns und der Augen schädigen. In manchen Fällen kann dies zum Herzinfarkt, Herz- oder Nierenversagen, Schlaganfall oder zur Erblindung führen. Gewöhnlich zeigen sich keine Symptome des Bluthochdrucks. Es ist aber wichtig Ihren Blutdruck kontrollieren zu lassen und bei zu hohen Werten zu behandeln, um das Auftreten von späteren Schädigungen zu vermeiden.
-Bluthochdruck kann mit Arzneimitteln wie Co-Olmesartan Spirig HC behandelt und unter Kontrolle gebracht werden. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin hat Ihnen wahrscheinlich auch empfohlen, Ihre Lebensgewohnheiten zu ändern, um die Blutdrucksenkung zu unterstützen (Gewichtsreduktion, Aufgeben des Rauchens, Vermeidung von Alkohol, salzarme Ernährung). Er hat Sie möglicherweise auch ermutigt, sich regelmässig leicht körperlich zu betätigen, wie z.B. durch Gehen und Schwimmen. Es ist wichtig, diesen Anweisungen Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin zu folgen.
- +Bluthochdruck kann die Blutgefässe verschiedener Organe, wie die des Herzens, der Nieren, desGehirns und der Augen schädigen. In manchen Fällen kann dies zum Herzinfarkt, Herz- oderNierenversagen, Schlaganfall oder zur Erblindung führen. Gewöhnlich zeigen sich keineSymptome des Bluthochdrucks. Es ist aber wichtig Ihren Blutdruck kontrollieren zu lassen undbei zu hohen Werten zu behandeln, um das Auftreten von späteren Schädigungen zu vermeiden.
- +Bluthochdruck kann mit Arzneimitteln wie Co-Olmesartan Spirig HC behandelt und unter Kontrolle gebrachtwerden. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin hat Ihnen wahrscheinlich auch empfohlen, IhreLebensgewohnheiten zu ändern, um die Blutdrucksenkung zu unterstützen (Gewichtsreduktion,Aufgeben des Rauchens, Vermeidung von Alkohol, salzarme Ernährung). Er hat Siemöglicherweise auch ermutigt, sich regelmässig leicht körperlich zu betätigen, wie z.B. durchGehen und Schwimmen. Es ist wichtig, diesen Anweisungen Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin zufolgen.
-·Bei Allergie (Überempfindlichkeit) gegenüber Olmesartanmedoxomil oder Hydrochlorothiazid, einem der sonstigen Bestandteile der Filmtabletten oder gegenüber Substanzen, die von Sulfonamiden abgeleitet sind,
-·Wenn Sie Diabetes mellitus oder eine eingeschränkte Nierenfunktion haben und mit einem blutdrucksenkenden Arzneimittel, das Aliskiren enthält, behandelt werden,
-·Wenn Sie schwanger sind (siehe «Darf Co-Olmesartan Spirig HC während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?»),
-·Bei schwerer Einschränkung der Nierenfunktion,
-·Bei nicht therapierbarer Erniedrigung des Kaliums (Hypokaliämie) und des Natriums (Hyponatriämie) im Serum,
-·Bei nicht therapierbarer Erhöhung des Kalziums (Hyperkalzämie) im Serum,
-·Bei Gicht, Nierensteinen (Uratsteinen),
-·Bei Abflussstörungen der Gallenflüssigkeit aus der Gallenblase durch Verengung der Gallengänge z.B. durch Gallensteine, bei mässigen (Co-Olmesartan Spirig HC 40 mg/12,5 mg und 40 mg/25 mg) oder schweren Leberproblemen (alle Dosierungsstärken) oder einer gelben Verfärbung der Haut und Augen (Gelbsucht),
-·Wenn bei Ihnen früher anlässlich der Einnahme eines blutdrucksenkenden Arzneimittels Schwellungen im Gesicht, an Lippen und Rachen auftraten oder Sie an einer vererbten Störung des Immunsystems leiden, welche solche Schwellungen verursachen (sog. Angioödem).
- +-Bei Allergie (Überempfindlichkeit) gegenüber Olmesartanmedoxomil oder Hydrochlorothiazid, einem der sonstigen Bestandteile der Filmtabletten oder gegenüber Substanzen, die von Sulfonamiden abgeleitet sind,
- +-Wenn Sie Diabetes mellitus oder eine eingeschränkte Nierenfunktion haben und mit einem blutdrucksenkenden Arzneimittel, das Aliskiren enthält, behandelt werden,
- +-Wenn Sie schwanger sind (siehe "Darf Co-Olmesartan Spirig HC während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?" ),
- +-Bei schwerer Einschränkung der Nierenfunktion,
- +-Bei nicht therapierbarer Erniedrigung des Kaliums (Hypokaliämie) und des Natriums (Hyponatriämie) im Serum,
- +-Bei nicht therapierbarer Erhöhung des Kalziums (Hyperkalzämie) im Serum,
- +-Bei Gicht, Nierensteinen (Uratsteinen),
- +-Bei Abflussstörungen der Gallenflüssigkeit aus der Gallenblase durch Verengung der Gallengänge z.B. durch Gallensteine, bei mässigen (Co-Olmesartan Spirig HC40 mg/12,5 mg und 40 mg/25 mg) oder schweren Leberproblemen (alle Dosierungsstärken) oder einer gelben Verfärbung der Haut und Augen (Gelbsucht),
- +-Wenn bei Ihnen früher anlässlich der Einnahme eines blutdrucksenkenden Arzneimittels Schwellungen im Gesicht, an Lippen und Rachen auftraten oder Sie an einer vererbten Störung des Immunsystems leiden, welche solche Schwellungen verursachen (sog. Angioödem).
-Teilen Sie Ihrem Arzt bzw. Ihre Ärztin mit, wenn Sie stillen oder mit dem Stillen beginnen wollen. Co-Olmesartan Spirig HC wird nicht zur Anwendung bei stillenden Müttern empfohlen. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin kann eine andere Behandlung für Sie wählen, wenn Sie stillen wollen, vor allem, solange Ihr Kind im Neugeborenenalter ist oder wenn es eine Frühgeburt war.
-Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin um Rat.
- +Teilen Sie IhremArzt bzw. Ihre Ärztin mit, wenn Sie stillen oder mit dem Stillen beginnen wollen. Co-Olmesartan Spirig HC wird nicht zur Anwendung bei stillenden Müttern empfohlen. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin kann eineandere Behandlung für Sie wählen, wenn Sie stillen wollen, vor allem, solange Ihr Kind imNeugeborenenalter ist oder wenn es eine Frühgeburt war.
- +Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztinoder Apothekerin um Rat.
-Nehmen Sie Co-Olmesartan Spirig HC immer genau nach der Anweisung des Arztes bzw. der Ärztin ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
-Co-Olmesartan Spirig HC Filmtabletten können mit den Mahlzeiten oder unabhängig davon eingenommen werden. Die Filmtabletten sollten mit 1 Glas Wasser ganz geschluckt werden. Sie sollten Ihre tägliche Dosis möglichst um die gleiche Tageszeit nehmen, z.B. zum Frühstück. Es ist wichtig, dass Sie Co-Olmesartan Spirig HC so lange einnehmen, bis Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin Ihnen etwas anderes sagt.
-Falls vom Arzt bzw. von der Ärztin nicht anders verordnet, ist die empfohlene Dosierung 1 Filmtablette Co-Olmesartan Spirig HC 20 mg/12,5 mg bzw. 40 mg/12,5 mg täglich. Wenn keine ausreichende Kontrolle des Blutdrucks mit einer Filmtablette Co-Olmesartan Spirig HC 20 mg/12,5 mg bzw. 40 mg/12,5 mg erreicht wird, kann Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin die Dosis auf 1 Filmtablette Co-Olmesartan Spirig HC 20 mg/25 mg bzw. 40 mg/25 mg erhöhen.
- +Nehmen Sie Co-Olmesartan Spirig HC immer genau nach der Anweisung des Arztes bzw. der Ärztin ein.Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin nach, wenn Siesich nicht ganz sicher sind.
- +Co-Olmesartan Spirig HC Filmtabletten können mit den Mahlzeiten oder unabhängig davon eingenommenwerden. Die Filmtabletten sollten mit 1 Glas Wasser ganz geschluckt werden. Sie sollten Ihretägliche Dosis möglichst um die gleiche Tageszeit nehmen, z.B. zum Frühstück. Es ist wichtig,dass Sie Co-Olmesartan Spirig HC so lange einnehmen, bis Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin Ihnen etwas anderessagt.
- +Falls vom Arzt bzw. von der Ärztin nicht anders verordnet, ist die empfohlene Dosierung 1Filmtablette Co-Olmesartan Spirig HC20 mg/12,5 mg bzw. 40 mg/12,5 mg täglich. Wenn keine ausreichende Kontrolle desBlutdrucks mit einer Filmtablette Co-Olmesartan Spirig HC20 mg/12,5 mg bzw. 40 mg/12,5 mg erreicht wird, kann Ihr Arztbzw. Ihre Ärztin die Dosis auf 1 Filmtablette Co-Olmesartan Spirig HC20 mg/25 mg bzw. 40 mg/25 mg erhöhen.
-Bei stark eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion darf Co-Olmesartan Spirig HC nicht eingenommen werden.
-Bei mässigen Störungen der Leberfunktion erfolgt die Dosierung gemäss Anweisung des Arztes bzw. der Ärztin; die maximale Dosis von 1 Filmtablette Co-Olmesartan Spirig HC 20 mg/25 mg darf nicht überstiegen werden.
- +Bei stark eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion darf Co-Olmesartan Spirig HC nicht eingenommenwerden.
- +Bei mässigen Störungen der Leberfunktion erfolgt die Dosierung gemäss Anweisung des Arztesbzw. der Ärztin; die maximale Dosis von 1 Filmtablette Co-Olmesartan Spirig HC20 mg/25 mg darf nicht überstiegenwerden.
-Wenn Sie eine grössere Menge Co-Olmesartan Spirig HC eingenommen haben, als Sie sollen, oder wenn ein Kind die Filmtabletten geschluckt hat, setzen Sie sich sofort mit Ihrem Arzt bzw. Ärztin oder mit der Notaufnahme des nächsten Krankenhauses in Verbindung und nehmen Sie die Arzneimittelpackung mit.
-Wenn Sie einmal die tägliche Dosis vergessen haben, nehmen Sie Ihre normale Dosis am nächsten Tag ein. Nehmen Sie keine zusätzliche Filmtablette ein, um die vergessene Einnahme auszugleichen.
-Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
- +Wenn Sie eine grössere Menge Co-Olmesartan Spirig HC eingenommen haben, als Sie sollen, oder wennein Kind die Filmtabletten geschluckt hat, setzen Sie sich sofort mit Ihrem Arzt bzw. Ärztin odermit der Notaufnahme des nächsten Krankenhauses in Verbindung und nehmen Sie dieArzneimittelpackung mit.
- +Wenn Sie einmal die tägliche Dosis vergessen haben, nehmen Sie Ihre normale Dosis amnächsten Tag ein. Nehmen Sie keine zusätzliche Filmtablette ein, um die vergessene Einnahmeauszugleichen.
- +Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittelwirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit IhrerÄrztin oder Apothekerin.
-Allergische Reaktionen, die möglicherweise den ganzen Körper betreffen, mit Schwellung von Gesicht, Mund und/oder Kehlkopf gemeinsam mit Juckreiz und Ausschlag können selten auftreten. Sollte dies auftreten, nehmen Sie keine weitere Tablette Co-Olmesartan Spirig HC ein und kontaktieren Sie umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.
-Co-Olmesartan Spirig HC kann bei empfindlichen Personen oder als Folge einer allergischen Reaktion eine zu starke Blutdrucksenkung auslösen. Gelegentlich kann eine Benommenheit oder Ohnmacht auftreten. Sollte dies eintreten, nehmen Sie keine weitere Tablette Co-Olmesartan Spirig HC ein, verständigen Sie umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin und legen Sie sich flach hin.
- +Allergische Reaktionen, die möglicherweise den ganzen Körper betreffen, mit Schwellung vonGesicht, Mund und/oder Kehlkopf gemeinsam mit Juckreiz und Ausschlag können seltenauftreten. Sollte dies auftreten, nehmen Sie keine weitere Tablette Co-Olmesartan Spirig HC ein und kontaktieren Sie umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.
- +Co-Olmesartan Spirig HC kann bei empfindlichen Personen oder als Folge einer allergischen Reaktion einezu starke Blutdrucksenkung auslösen. Gelegentlich kann eine Benommenheit oder Ohnmachtauftreten. Sollte dies eintreten, nehmen Sie keine weitere Tablette Co-Olmesartan Spirig HC ein, verständigen Sie umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin und legen Sie sich flach hin.
-Co-Olmesartan Spirig HC ist eine Kombination von zwei Wirkstoffen. Nachfolgend werden zuerst weitere mögliche Nebenwirkungen (neben den oben genannten) aufgeführt, die mit der Kombination von Olmesartanmedoxomil/Hydrochlorothiazid beobachtet wurden, danach mögliche Nebenwirkungen, die für die einzelnen Wirkstoffe bekannt sind.
-Um Ihnen eine Vorstellung zu geben, wie viele Patienten Nebenwirkungen bekommen können, sind diese als häufig, gelegentlich, selten oder sehr selten aufgeführt.
- +Co-Olmesartan Spirig HC ist eine Kombination von zwei Wirkstoffen. Nachfolgend werden zuerst weiteremögliche Nebenwirkungen (neben den oben genannten) aufgeführt, die mit der Kombination von Olmesartanmedoxomil/Hydrochlorothiazid beobachtet wurden, danach mögliche Nebenwirkungen, die für die einzelnenWirkstoffe bekannt sind.
- +Um Ihnen eine Vorstellung zu geben, wie viele Patienten Nebenwirkungen bekommen können,sind diese als häufig, gelegentlich, selten oder sehr selten aufgeführt.
-Wenn diese Nebenwirkungen auftreten, sind sie oft leichter Natur, und Sie müssen die Behandlung nicht abbrechen.
-Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
-Schwindelgefühl, Schwäche, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schmerzen im Brustkorb, geschwollene Knöchel, Füsse, Beine, Hände oder Arme.
-Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)
-Herzklopfen, Ausschlag, Ekzem, Schwindel, Husten, Verdauungsstörungen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Muskelkrämpfe und Muskelschmerzen, Schmerzen in den Gelenken, Armen und Beinen, Rückenschmerzen, Erektionsstörungen, Blut im Urin.
-Einige Veränderungen der Ergebnisse von Blutuntersuchungen wurden ebenfalls gelegentlich beobachtet; dazu gehören: Anstieg der Blutfette, Anstieg von Harnstoff oder Harnsäure im Blut, Anstieg von Kreatinin, Anstieg oder Erniedrigung von Kalium im Blut, Anstieg von Kalzium im Blut, Anstieg des Blutzuckers, Anstieg von Leberfunktionswerten. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin kann dies durch eine Blutuntersuchung feststellen und wird Sie informieren, falls Sie etwas beachten müssen.
-Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)
- +Wenn diese Nebenwirkungen auftreten, sind sie oft leichter Natur, und Sie müssen dieBehandlung nicht abbrechen.
- +Häufig(betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
- +Schwindelgefühl, Schwäche, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schmerzen im Brustkorb, geschwolleneKnöchel, Füsse, Beine, Hände oder Arme.
- +Gelegentlich(betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)
- +Herzklopfen, Ausschlag, Ekzem, Schwindel, Husten, Verdauungsstörungen, Bauchschmerzen,Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Muskelkrämpfe und Muskelschmerzen, Schmerzen in denGelenken, Armen und Beinen, Rückenschmerzen, Erektionsstörungen, Blut im Urin.
- +Einige Veränderungen der Ergebnisse von Blutuntersuchungen wurden ebenfalls gelegentlichbeobachtet; dazu gehören: Anstieg der Blutfette, Anstieg von Harnstoff oder Harnsäure im Blut,Anstieg von Kreatinin, Anstieg oder Erniedrigung von Kalium im Blut, Anstieg von Kalzium imBlut, Anstieg des Blutzuckers, Anstieg von Leberfunktionswerten. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin kanndies durch eine Blutuntersuchung feststellen und wird Sie informieren, falls Sie etwas beachtenmüssen.
- +Selten(betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)
-Einige Veränderungen der Ergebnisse von Blutuntersuchungen wurden ebenfalls selten beobachtet; dazu gehören:
-Anstieg von Harnstoff-Stickstoff im Blut, erniedrigte Hämoglobin- und Hämatokrit-Werte. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin kann dies durch eine Blutuntersuchung feststellen und wird Sie informieren, falls Sie etwas beachten müssen.
- +Einige Veränderungen der Ergebnisse von Blutuntersuchungen wurden ebenfalls seltenbeobachtet; dazu gehören:
- +Anstieg von Harnstoff-Stickstoff im Blut, erniedrigte Hämoglobin- und Hämatokrit-Werte. Ihr Arztbzw. Ihre Ärztin kann dies durch eine Blutuntersuchung feststellen und wird Sie informieren, falls Sie etwas beachten müssen.
-Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
-Bronchitis, Husten, laufende oder verstopfte Nase, Halsschmerzen, Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen, Durchfall, Übelkeit, Magen-Darm-Entzündung, Schmerzen in den Gelenken oder Knochen, Rückenschmerzen, Blut im Urin, Infektionen der Harnwege, grippeähnliche Symptome, Schmerzen.
- +Häufig(betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
- +Bronchitis, Husten, laufende oder verstopfte Nase, Halsschmerzen, Bauchschmerzen,Verdauungsstörungen, Durchfall, Übelkeit, Magen-Darm-Entzündung, Schmerzen in denGelenken oder Knochen, Rückenschmerzen, Blut im Urin, Infektionen der Harnwege,grippeähnliche Symptome, Schmerzen.
-Anstieg der Blutfette, Anstieg von Harnstoff oder Harnsäure im Blut, Anstieg der Leber- und Muskelfunktionswerte.
-Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)
-Schmerz oder unangenehmes Gefühl im Brustkorb, bekannt als Angina pectoris, Überempfindlichkeitsreaktionen, die den ganzen Körper betreffen können und die sowohl Atemprobleme als auch einen raschen Blutdruckabfall, der sogar bis zur Ohnmacht führen kann, verursachen können (anaphylaktische Reaktionen, zum Teil schwere Reaktionen), Gesichtsschwellung, Unwohlsein, allergischer Hautausschlag, Juckreiz, Exanthem (Hautausschlag), Hauterhebungen (Quaddeln).
-Einige Veränderungen der Ergebnisse von Blutuntersuchungen wurden ebenfalls gelegentlich beobachtet; dazu gehören:
- +Anstieg der Blutfette, Anstieg von Harnstoff oder Harnsäure im Blut, Anstieg der Leber- undMuskelfunktionswerte.
- +Gelegentlich(betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)
- +Schmerz oder unangenehmes Gefühl im Brustkorb, bekannt als Angina pectoris,Überempfindlichkeitsreaktionen, die den ganzen Körper betreffen können und die sowohlAtemprobleme als auch einen raschen Blutdruckabfall, der sogar bis zur Ohnmacht führen kann,verursachen können (anaphylaktische Reaktionen, zum Teil schwere Reaktionen),Gesichtsschwellung, Unwohlsein, allergischer Hautausschlag, Juckreiz, Exanthem(Hautausschlag), Hauterhebungen (Quaddeln).
- +Einige Veränderungen der Ergebnisse von Blutuntersuchungen wurden ebenfalls gelegentlichbeobachtet; dazu gehören:
-Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)
- +Selten(betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)
-Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Anwendern)
- +Sehr selten(betrifft weniger als 1 von 10'000 Anwendern)
-Veränderungen der Ergebnisse von Blutuntersuchungen: Anstieg von Blutfetten und von Harnsäure.
-Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
-Verwirrtheit, Bauchschmerzen, Magenverstimmung, Blähungen, Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung, Ausscheidung von Zucker in den Urin.
- +Veränderungen der Ergebnisse von Blutuntersuchungen: Anstieg von Blutfetten und vonHarnsäure.
- +Häufig(betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
- +Verwirrtheit, Bauchschmerzen, Magenverstimmung, Blähungen, Durchfall, Übelkeit, Erbrechen,Verstopfung, Ausscheidung von Zucker in den Urin.
-Anstieg von Kreatinin, Harnstoff, Kalzium und Zucker im Blut, Erniedrigung von Chlorid, Kalium, Magnesium und Natrium im Blut, Anstieg der Amylasewerte im Blut (Hyperamylasämie).
-Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)
-Appetitverminderung, Appetitlosigkeit, starke Schwierigkeiten beim Atmen, anaphylaktische Hautreaktionen (Überempfindlichkeitsreaktionen), Verschlechterung einer vorbestehenden Kurzsichtigkeit (Myopie), Hautrötungen (Erytheme), Hautreaktionen auf Licht, Juckreiz, rote Punkte oder Flecken auf der Haut aufgrund kleinster Blutungen (Purpura), Hauterhebungen (Quaddeln).
-Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)
-Geschwollene und schmerzende Speicheldrüsen, verringerte Anzahl an weissen Blutkörperchen, verringerte Anzahl an Blutplättchen, Blutarmut (Anämie), Knochenmarksschädigung, Unruhe, Gefühl von Niedergeschlagenheit oder Depression, Schlafstörungen, Teilnahmslosigkeit (Apathie), Kribbeln und Taubheitsgefühl, Krampfanfälle (Konvulsionen), Gelbsehen, verschwommenes Sehen, trockene Augen, Herzrhythmusstörungen, Entzündung der Blutgefässe, Blutgerinnsel (Thrombosen oder Embolien), Lungenentzündung, Flüssigkeitsansammlung in der Lunge, Entzündung der Bauchspeicheldrüse, Gelbsucht, Gallenblasenentzündung, Symptome von Lupus erythematodes der Haut, wie Ausschlag, Gelenkschmerzen sowie kalte Hände und Finger, allergische Hautreaktionen, Ablösung und Blasenbildung der Haut, nicht-infektiöse Nierenentzündung (interstitielle Nephritis), Fieber, Muskelschwäche (manchmal mit Bewegungseinschränkungen, Paresis).
-Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Anwendern)
-Elektrolytstörungen, die zu einem anormal niedrigen Chloridspiegel im Blut führen (hypochlorämische Alkalose), Darmverschluss (paralytischer Ileus), akute Atemnot (Anzeichen sind starke Kurzatmigkeit, Fieber, Schwäche und Verwirrtheit).
- +Anstieg von Kreatinin, Harnstoff, Kalzium und Zucker im Blut, Erniedrigung von Chlorid, Kalium,Magnesium und Natrium im Blut, Anstieg der Amylasewerte im Blut (Hyperamylasämie).
- +Gelegentlich(betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)
- +Appetitverminderung, Appetitlosigkeit, starke Schwierigkeiten beim Atmen, anaphylaktischeHautreaktionen (Überempfindlichkeitsreaktionen), Verschlechterung einer vorbestehendenKurzsichtigkeit (Myopie), Hautrötungen (Erytheme), Hautreaktionen auf Licht, Juckreiz, rotePunkte oder Flecken auf der Haut aufgrund kleinster Blutungen (Purpura), Hauterhebungen(Quaddeln).
- +Selten(betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)
- +Geschwollene und schmerzende Speicheldrüsen, verringerte Anzahl an weissen Blutkörperchen,verringerte Anzahl an Blutplättchen, Blutarmut (Anämie), Knochenmarksschädigung, Unruhe,Gefühl von Niedergeschlagenheit oder Depression, Schlafstörungen, Teilnahmslosigkeit(Apathie), Kribbeln und Taubheitsgefühl, Krampfanfälle (Konvulsionen), Gelbsehen,verschwommenes Sehen, trockene Augen, Herzrhythmusstörungen, Entzündung der Blutgefässe,Blutgerinnsel (Thrombosen oder Embolien), Lungenentzündung, Flüssigkeitsansammlung in derLunge, Entzündung der Bauchspeicheldrüse, Gelbsucht, Gallenblasenentzündung, Symptomevon Lupus erythematodes der Haut, wie Ausschlag, Gelenkschmerzen sowie kalte Hände undFinger, allergische Hautreaktionen, Ablösung und Blasenbildung der Haut, nicht-infektiöseNierenentzündung (interstitielle Nephritis), Fieber, Muskelschwäche (manchmal mit Bewegungseinschränkungen, Paresis).
- +Sehr selten(betrifft weniger als 1 von 10'000 Anwendern)
- +Elektrolytstörungen, die zu einem anormal niedrigen Chloridspiegel im Blut führen(hypochlorämische Alkalose), Darmverschluss (paralytischer Ileus),akute Atemnot (Anzeichen sind starke Kurzatmigkeit, Fieber, Schwäche und Verwirrtheit).
-Verminderte Sehschärfe oder Augenschmerzen (mögliche Anzeichen eines akuten Engwinkelglaukoms), Haut- und Lippenkrebs (nicht-melanozytärer, «weisser» Hautkrebs).
- +Verminderte Sehschärfe oder Augenschmerzen (mögliche Anzeichen eines akuten Engwinkelglaukoms), Haut- und Lippenkrebs (nicht-melanozytärer, "weisser" Hautkrebs).
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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