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-Intuniv®
- +Intuniv
-Dieses Arzneimittel wird auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin zur Behandlung der «Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung» (ADHS) bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 6-17 Jahren angewendet, deren gegenwärtige Behandlung mit Stimulanzien (den Organismus anregende Arzneimittel) nicht geeignet ist und / oder deren gegenwärtige Medikation die ADHS-Symptome nicht ausreichend kontrollieren kann.
- +Dieses Arzneimittel wird auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin zur Behandlung der "Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung" (ADHS) bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 6-17 Jahren angewendet, deren gegenwärtige Behandlung mit Stimulanzien (den Organismus anregende Arzneimittel) nicht geeignet ist und / oder deren gegenwärtige Medikation die ADHS-Symptome nicht ausreichend kontrollieren kann.
-·Kontrolle von Blutdruck und Herzfrequenz sowie andere Untersuchungen des Herzens, falls erforderlich
-·Überprüfung des Ansprechens auf die Behandlung und insbesondere, ob die Behandlung bei Ihnen bzw. Ihrem Kind zu Schläfrigkeit oder Benommenheit führt.
-·Kontrolle des Körpergewichts und der Körpergrösse.
- +-Kontrolle von Blutdruck und Herzfrequenz sowie andere Untersuchungen des Herzens, falls erforderlich
- +-Überprüfung des Ansprechens auf die Behandlung und insbesondere, ob die Behandlung bei Ihnen bzw. Ihrem Kind zu Schläfrigkeit oder Benommenheit führt.
- +-Kontrolle des Körpergewichts und der Körpergrösse.
-Wenn Sie oder Ihr Kind allergisch gegen Guanfacin oder einen der unter Abschnitt «Was ist in Intuniv enthalten» genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels allergisch sind, darf Intuniv nicht eingenommen werden.
- +Wenn Sie oder Ihr Kind allergisch gegen Guanfacin oder einen der unter Abschnitt "Was ist in Intuniv enthalten" genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels allergisch sind, darf Intuniv nicht eingenommen werden.
-·Wenn Sie bzw. Ihr Kind einen niedrigen oder hohen Blutdruck haben, an Herzproblemen leiden oder wenn in der Vorgeschichte der Familie Herzerkrankungen aufgetreten sind.
-·Wenn Sie bzw. Ihr Kind vor kurzem einen Ohnmachtsanfall hatten.
-·Wenn Sie bzw. Ihr Kind Selbsttötungsgedanken oder Selbsttötungsgefühle haben.
-·Wenn Sie bzw. Ihr Kind an einer anderen psychiatrischen Störung leiden.
-Bitte sprechen Sie mit dem Arzt oder Apotheker bzw. der Ärztin oder Apothekerin, bevor Sie bzw. Ihr Kind dieses Arzneimittel einnehmen:
-·Wenn Sie bzw. Ihr Kind aggressive Gefühle oder aggressives Verhalten bei sich/Ihrem Kind feststellen.
- +-Wenn Sie bzw. Ihr Kind einen niedrigen oder hohen Blutdruck haben, an Herzproblemen leiden oder wenn in der Vorgeschichte der Familie Herzerkrankungen aufgetreten sind.
- +-Wenn Sie bzw. Ihr Kind vor kurzem einen Ohnmachtsanfall hatten.
- +-Wenn Sie bzw. Ihr Kind Selbsttötungsgedanken oder Selbsttötungsgefühle haben.
- +-Wenn Sie bzw. Ihr Kind an einer anderen psychiatrischen Störung leiden.
- +Bitte sprechen Sie mit dem Arzt oder Apotheker bzw. der Ärztin oder Apothekerin, bevor Sie bzw. Ihr Kind dieses Arzneimittel einnehmen:
- +-Wenn Sie bzw. Ihr Kind aggressive Gefühle oder aggressives Verhalten bei sich/Ihrem Kind feststellen.
-Sie bzw. Ihr Kind darf nicht von sich aus die Einnahme von Intuniv beenden, ohne dies zuvor mit dem Arzt/der Ärztin besprochen zu haben. Die Behandlung darf niemals plötzlich abgesetzt werden. Wenn Sie bzw. Ihr Kind mit der Einnahme von Intuniv plötzlich aufhören müssen, z.B. aufgrund einer akuten Erkrankung, muss umgehend eine ärztliche Behandlung erfolgen, denn es könnten Entzugssymptome auftreten, wie erhöhter Puls und hoher Blutdruck mit möglichen Auswirkungen auch auf das Gehirn (siehe Abschnitt «Welche Nebenwirkungen kann Intuniv haben?»).
- +Sie bzw. Ihr Kind darf nicht von sich aus die Einnahme von Intuniv beenden, ohne dies zuvor mit dem Arzt/der Ärztin besprochen zu haben. Die Behandlung darf niemals plötzlich abgesetzt werden. Wenn Sie bzw. Ihr Kind mit der Einnahme von Intuniv plötzlich aufhören müssen, z.B. aufgrund einer akuten Erkrankung, muss umgehend eine ärztliche Behandlung erfolgen, denn es könnten Entzugssymptome auftreten, wie erhöhter Puls und hoher Blutdruck mit möglichen Auswirkungen auch auf das Gehirn (siehe Abschnitt "Welche Nebenwirkungen kann Intuniv haben?" ).
-·Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck und weiteren Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. Diltiazem, Verapamil)
-·Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie (z.B. Valproinsäure, Carbamazepin, Oxcarbazepin, Phenobarbital, Phenytoin, Primidon)
-·Arzneimittel, die zu Schläfrigkeit führen (Sedativa)
-·Arzneimittel zur Behandlung von psychischen Störungen (Benzodiazepine, Barbiturate und Neurolepika)
-·Arzneimittel, die Einfluss darauf haben können, wie Intuniv über die Leber aus dem Körper entfernt wird sind Arzneimittel:
-·gegen Übelkeit und Schwindel (Aprepitant)
-·zur Behandlung einer HIV-Infektion (Atazanavir, Efavirenz, Etravirin, Fosamprenavir, Indinavir, Nevirapin, Ritonavir, Saquinavir)
-·zur Behandlung bakterieller Infektionen (Ciprofloxacin, Chloramphenicol, Clarithromycin, Erythromycin, Rifabutin, Rifampicin, Telithromycin)
-·zur Behandlung von Pilzinfektionen (Fluconazol, Itraconazol, Posaconazol)
-·gegen Krebs (Crizotinib, Imatinib)
-·gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Diltiazem, Verapamil, Bosentan)
-·gegen virale Leberentzündungen (Boceprevir, Telaprevir)
-·zur Behandlung einer Drogenabhängigkeit (Suboxone)
-·zur Kontrolle der Epilepsie (Carbamazepin, Oxcarbazepin, Phenobarbital, Phenytoin, Primidon)
-·zur Förderung der Aufmerksamkeit und zur Behandlung von Schlafstörungen (Modafinil)
-·zur Behandlung von Depressionen (Johanniskraut)
- +-Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck und weiteren Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. Diltiazem, Verapamil)
- +-Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie (z.B. Valproinsäure, Carbamazepin, Oxcarbazepin, Phenobarbital, Phenytoin, Primidon)
- +-Arzneimittel, die zu Schläfrigkeit führen (Sedativa)
- +-Arzneimittel zur Behandlung von psychischen Störungen (Benzodiazepine, Barbiturate und Neurolepika)
- +-Arzneimittel, die Einfluss darauf haben können, wie Intuniv über die Leber aus dem Körper entfernt wird sind Arzneimittel:
- +gegen Übelkeit und Schwindel (Aprepitant)
- +zur Behandlung einer HIV-Infektion (Atazanavir, Efavirenz, Etravirin, Fosamprenavir, Indinavir, Nevirapin, Ritonavir, Saquinavir)
- +zur Behandlung bakterieller Infektionen (Ciprofloxacin, Chloramphenicol, Clarithromycin, Erythromycin, Rifabutin, Rifampicin, Telithromycin)
- +zur Behandlung von Pilzinfektionen (Fluconazol, Itraconazol, Posaconazol)
- +gegen Krebs (Crizotinib, Imatinib)
- +gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Diltiazem, Verapamil, Bosentan)
- +gegen virale Leberentzündungen (Boceprevir, Telaprevir)
- +zur Behandlung einer Drogenabhängigkeit (Suboxone)
- +zur Kontrolle der Epilepsie (Carbamazepin, Oxcarbazepin, Phenobarbital, Phenytoin, Primidon)
- +zur Förderung der Aufmerksamkeit und zur Behandlung von Schlafstörungen (Modafinil)
- +zur Behandlung von Depressionen (Johanniskraut)
-·Dieses Arzneimittel soll nicht zu einer fetthaltigen Mahlzeit (z.B. zu einem fettreichen Frühstück) eingenommen werden, da dies die Wirkung des Arzneimittels beeinflussen kann.
-·Es sollen keine Grapefruits oder Zubereitungen daraus, wie Grapefruitsaft, zu sich genommen werden, wenn dieses Arzneimittel eingenommen wird, denn diese können einen Einfluss auf die Wirkung des Arzneimittels haben.
-·Sie bzw. Ihr Kind darf keinen Alkohol trinken, wenn dieses Arzneimittel eingenommen wird, denn dies kann zu vermehrter Schläfrigkeit oder Benommenheit führen.
- +-Dieses Arzneimittel soll nicht zu einer fetthaltigen Mahlzeit (z.B. zu einem fettreichen Frühstück) eingenommen werden, da dies die Wirkung des Arzneimittels beeinflussen kann.
- +-Es sollen keine Grapefruits oder Zubereitungen daraus, wie Grapefruitsaft, zu sich genommen werden, wenn dieses Arzneimittel eingenommen wird, denn diese können einen Einfluss auf die Wirkung des Arzneimittels haben.
- +-Sie bzw. Ihr Kind darf keinen Alkohol trinken, wenn dieses Arzneimittel eingenommen wird, denn dies kann zu vermehrter Schläfrigkeit oder Benommenheit führen.
-·an anderen Krankheiten leiden,
-·Allergien haben oder
-·andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen!
- +an anderen Krankheiten leiden,
- +-Allergien haben oder
- +andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen!
-Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Retardtablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
- +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Retardtablette, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
-·Dieses Arzneimittel darf in der Schwangerschaft oder bei fehlender Anwendung von Empfängnisverhütungsmitteln nicht angewendet werden, ausser wenn der Arzt bzw. die Ärztin entschieden hat, dass dies zwingend erforderlich ist. Es ist nicht bekannt, ob Intuniv einen Einfluss auf das ungeborene Baby hat.
-·Während der Einnahme von Intuniv soll das Kind nicht gestillt werden, es sei denn, der Arzt bzw. die Ärztin hat es ausdrücklich gestattet.
- +-Dieses Arzneimittel darf in der Schwangerschaft oder bei fehlender Anwendung von Empfängnisverhütungsmitteln nicht angewendet werden, ausser wenn der Arzt bzw. die Ärztin entschieden hat, dass dies zwingend erforderlich ist. Es ist nicht bekannt, ob Intuniv einen Einfluss auf das ungeborene Baby hat.
- +-Während der Einnahme von Intuniv soll das Kind nicht gestillt werden, es sei denn, der Arzt bzw. die Ärztin hat es ausdrücklich gestattet.
-·Der Arzt bzw. die Ärztin wird die Behandlung mit 1 mg pro Tag beginnen. Er bzw. sie kann die Dosis je nach Körpergewicht und je nach der Wirkung, die Intuniv bei Ihnen bzw. Ihrem Kind hat, erhöhen, aber nicht um mehr als 1 mg pro Woche. Je nach dem Ansprechen auf die Behandlung kann der Arzt bzw. die Ärztin die Dosis auch langsamer erhöhen.
-·Die Tagesdosis wird zwischen 1 und 7 mg liegen, je nach Alter und Ansprechen auf die Intuniv-Behandlung, aber sie beträgt nicht mehr als 7 mg.
- +-Der Arzt bzw. die Ärztin wird die Behandlung mit 1 mg pro Tag beginnen. Er bzw. sie kann die Dosis je nach Körpergewicht und je nach der Wirkung, die Intuniv bei Ihnen bzw. Ihrem Kind hat, erhöhen, aber nicht um mehr als 1 mg pro Woche. Je nach dem Ansprechen auf die Behandlung kann der Arzt bzw. die Ärztin die Dosis auch langsamer erhöhen.
- +-Die Tagesdosis wird zwischen 1 und 7 mg liegen, je nach Alter und Ansprechen auf die Intuniv-Behandlung, aber sie beträgt nicht mehr als 7 mg.
-·Dieses Arzneimittel muss einmal täglich, entweder morgens oder abends, eingenommen werden.
-·Es kann mit oder ohne Mahlzeit eingenommen werden, aber es soll nicht zusammen mit einer fettreichen Mahlzeit (z.B. einem fettreichen Frühstück) eingenommen werden.
-·Die Tablette soll im Ganzen mit etwas Wasser oder einer anderen Flüssigkeit (aber nicht mit Grapefruitsaft) geschluckt werden.
-·Die Tablette darf nicht zerkleinert, zerdrückt oder zerkaut werden, weil dies die Wirkung der Tablette beeinträchtigt. Sprechen Sie mit dem Arzt bzw. der Ärztin, wenn Sie bzw. Ihr Kind die Tablette nicht im Ganzen schlucken können.
- +-Dieses Arzneimittel muss einmal täglich, entweder morgens oder abends, eingenommen werden.
- +-Es kann mit oder ohne Mahlzeit eingenommen werden, aber es soll nicht zusammen mit einer fettreichen Mahlzeit (z.B. einem fettreichen Frühstück) eingenommen werden.
- +-Die Tablette soll im Ganzen mit etwas Wasser oder einer anderen Flüssigkeit (aber nicht mit Grapefruitsaft) geschluckt werden.
- +-Die Tablette darf nicht zerkleinert, zerdrückt oder zerkaut werden, weil dies die Wirkung der Tablette beeinträchtigt. Sprechen Sie mit dem Arzt bzw. der Ärztin, wenn Sie bzw. Ihr Kind die Tablette nicht im Ganzen schlucken können.
-Intuniv soll zunächst nicht länger als ein Jahr eingenommen werden, dann wird der Arzt bzw. die Ärztin das Ansprechen auf die Behandlung überprüfen. Er bzw. sie kann die Dosis des Arzneimittels auch für kurze Zeit reduzieren bzw. das Arzneimittel absetzen, in der Regel während der Schulferien. Dies kann zeigen, ob Sie bzw. Ihr Kind das Arzneimittel weiter einnehmen müssen. Niemals darf Intuniv jedoch plötzlich einfach abgesetzt werden, es muss immer nach Rücksprache mit dem Arzt bzw. der Ärztin langsam ausgeschlichen werden (weiteres siehe unter «Wann ist bei der Einnahme von Intuniv Vorsicht geboten?»).
- +Intuniv soll zunächst nicht länger als ein Jahr eingenommen werden, dann wird der Arzt bzw. die Ärztin das Ansprechen auf die Behandlung überprüfen. Er bzw. sie kann die Dosis des Arzneimittels auch für kurze Zeit reduzieren bzw. das Arzneimittel absetzen, in der Regel während der Schulferien. Dies kann zeigen, ob Sie bzw. Ihr Kind das Arzneimittel weiter einnehmen müssen. Niemals darf Intuniv jedoch plötzlich einfach abgesetzt werden, es muss immer nach Rücksprache mit dem Arzt bzw. der Ärztin langsam ausgeschlichen werden (weiteres siehe unter "Wann ist bei der Einnahme von Intuniv Vorsicht geboten?" ).
-·Wenn Sie bzw. Ihr Kind zwei oder mehr Dosen vergessen haben, sprechen Sie mit dem Arzt bzw. der Ärztin, da Sie bzw. Ihr Kind womöglich mit einer kleineren Dosis neu anfangen müssen.
-·Nicht die doppelte Menge einnehmen, wenn Sie bzw. Ihr Kind die vorherige Einnahme vergessen haben.
- +-Wenn Sie bzw. Ihr Kind zwei oder mehr Dosen vergessen haben, sprechen Sie mit dem Arzt bzw. der Ärztin, da Sie bzw. Ihr Kind womöglich mit einer kleineren Dosis neu anfangen müssen.
- +-Nicht die doppelte Menge einnehmen, wenn Sie bzw. Ihr Kind die vorherige Einnahme vergessen haben.
-·Wenn Sie bzw. Ihr Kind die Einnahme dieses Arzneimittels abbrechen, kann es zu einem Anstieg des Blutdrucks und der Herzfrequenz kommen (siehe Abschnitt «Welche Nebenwirkungen kann Intuniv haben?»).
-·Wenn das Arzneimittel abgesetzt werden soll, wird der Arzt bzw. die Ärztin die Intuniv-Dosis langsam reduzieren, um etwaige Nebenwirkungen auf ein Minimum zu beschränken.
- +-Wenn Sie bzw. Ihr Kind die Einnahme dieses Arzneimittels abbrechen, kann es zu einem Anstieg des Blutdrucks und der Herzfrequenz kommen (siehe Abschnitt "Welche Nebenwirkungen kann Intuniv haben?" ).
- +-Wenn das Arzneimittel abgesetzt werden soll, wird der Arzt bzw. die Ärztin die Intuniv-Dosis langsam reduzieren, um etwaige Nebenwirkungen auf ein Minimum zu beschränken.
-·Schläfrigkeit (Somnolenz)
-·Ermüdung
-·Kopfschmerzen
-·Bauchschmerzen.
- +-Schläfrigkeit (Somnolenz)
- +-Ermüdung
- +-Kopfschmerzen
- +-Bauchschmerzen.
-·Ruhelosigkeit oder Reizbarkeit
-·Schlaflosigkeit (Insomnie) oder Schlafstörungen (Aufwachen mitten in der Nacht) oder Alpträume
-·Depressionen, Angst oder Stimmungsschwankungen (Affektlabilität)
-·Müdigkeit, Schwindel
-·Antriebslosigkeit (Lethargie)
-·Gewichtszunahme
-·Appetitlosigkeit
-·Mundtrockenheit
-·Bettnässen (Enuresis)
-·Übelkeit oder Erbrechen
-·Durchfall, Bauch-/Magenbeschwerden oder Verstopfung
-·Verringerte Herzfrequenz
-·Niedriger Blutdruck, Blutdruckabfall beim Aufstehen (orthostatische Hypotonie)
-·Hautausschlag.
- +-Ruhelosigkeit oder Reizbarkeit
- +-Schlaflosigkeit (Insomnie) oder Schlafstörungen (Aufwachen mitten in der Nacht) oder Alpträume
- +-Depressionen, Angst oder Stimmungsschwankungen (Affektlabilität)
- +-Müdigkeit, Schwindel
- +-Antriebslosigkeit (Lethargie)
- +-Gewichtszunahme
- +-Appetitlosigkeit
- +-Mundtrockenheit
- +-Bettnässen (Enuresis)
- +-Übelkeit oder Erbrechen
- +-Durchfall, Bauch-/Magenbeschwerden oder Verstopfung
- +-Verringerte Herzfrequenz
- +-Niedriger Blutdruck, Blutdruckabfall beim Aufstehen (orthostatische Hypotonie)
- +-Hautausschlag.
-·Allergische Reaktion (Überempfindlichkeit)
-·Schmerzen im Brustkorb
-·Verdauungsstörungen (Dyspepsie)
-·Atemprobleme (Asthma)
-·Schwächegefühl (Asthenie)
-·Hautblässe
-·Krampfanfälle
-·Ohnmacht/Bewusstlosigkeit
-·Häufiger Harndrang (Pollakisurie)
-·Unruhe und Aufgeregtheit
-·Aggression
-·Veränderung der Leberwerte im Blut (Alaninaminotransferase erhöht)
-·Blutdruckanstieg
-·Herzrhythmusstörungen (Sinusarrhythmie und AV-Block 1. Grades)
-·Beschleunigter Herzschlag (Tachykardie)
-·Schwindel beim Aufstehen (orthostatischer Schwindel)
-·Hautjucken (Pruritus)
-·Sinnestäuschungen (Halluzinationen).
- +-Allergische Reaktion (Überempfindlichkeit)
- +-Schmerzen im Brustkorb
- +-Verdauungsstörungen (Dyspepsie)
- +-Atemprobleme (Asthma)
- +-Schwächegefühl (Asthenie)
- +-Hautblässe
- +-Krampfanfälle
- +-Ohnmacht/Bewusstlosigkeit
- +-Häufiger Harndrang (Pollakisurie)
- +-Unruhe und Aufgeregtheit
- +-Aggression
- +-Veränderung der Leberwerte im Blut (Alaninaminotransferase erhöht)
- +-Blutdruckanstieg
- +-Herzrhythmusstörungen (Sinusarrhythmie und AV-Block 1. Grades)
- +-Beschleunigter Herzschlag (Tachykardie)
- +-Schwindel beim Aufstehen (orthostatischer Schwindel)
- +-Hautjucken (Pruritus)
- +-Sinnestäuschungen (Halluzinationen).
-·Exzessives Schlafbedürfnis (Hypersomnie)
-·Unpässlichkeit (Unwohlsein).
- +-Exzessives Schlafbedürfnis (Hypersomnie)
- +-Unpässlichkeit (Unwohlsein).
-·Eine ernsthafte Nebenwirkung, bei der nach plötzlichem Abbruch der Behandlung mit Intuniv hoher Blutdruck auftritt, kann Symptome wie Kopfschmerzen, Verwirrtheit, Nervosität, Erregung und Zittern hervorrufen (hypertensive Enzephalopathie).
- +-Eine ernsthafte Nebenwirkung, bei der nach plötzlichem Abbruch der Behandlung mit Intuniv hoher Blutdruck auftritt, kann Symptome wie Kopfschmerzen, Verwirrtheit, Nervosität, Erregung und Zittern hervorrufen (hypertensive Enzephalopathie).
-·Schwierigkeit, eine Erektion zu bekommen und aufrechtzuerhalten (erektile Dysfunktion).
- +-Schwierigkeit, eine Erektion zu bekommen und aufrechtzuerhalten (erektile Dysfunktion).
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-·Die 1 mg Retardtabletten sind runde, weisse bis fast weisse Tabletten mit der Prägung 1MG auf der einen Seite und 503 auf der anderen.
-·Die 2 mg Retardtabletten sind längliche, weisse bis fast weisse Tabletten mit der Prägung 2MG auf der einen Seite und 503 auf der anderen.
-·Die 3 mg Retardtabletten sind runde, grüne, Tabletten mit der Prägung 3MG auf der einen Seite und 503 auf der anderen.
-·Die 4 mg Retardtabletten sind längliche, grüne, Tabletten mit der Prägung 4MG auf der einen Seite und 503 auf der anderen.
- +-Die 1 mg Retardtabletten sind runde, weisse bis fast weisse Tabletten mit der Prägung 1MG auf der einen Seite und 503 auf der anderen.
- +-Die 2 mg Retardtabletten sind längliche, weisse bis fast weisse Tabletten mit der Prägung 2MG auf der einen Seite und 503 auf der anderen.
- +-Die 3 mg Retardtabletten sind runde, grüne, Tabletten mit der Prägung 3MG auf der einen Seite und 503 auf der anderen.
- +-Die 4 mg Retardtabletten sind längliche, grüne, Tabletten mit der Prägung 4MG auf der einen Seite und 503 auf der anderen.
-·Eine 1 mg Retardtablette enthält Guanfacinhydrochlorid entsprechend 1 mg Guanfacin.
-·Eine 2 mg Retardtablette enthält Guanfacinhydrochlorid entsprechend 2 mg Guanfacin.
-·Eine 3 mg Retardtablette enthält Guanfacinhydrochlorid entsprechend 3 mg Guanfacin.
-·Eine 4 mg Retardtablette enthält Guanfacinhydrochlorid entsprechend 4 mg Guanfacin.
- +-Eine 1 mg Retardtablette enthält Guanfacinhydrochlorid entsprechend 1 mg Guanfacin.
- +-Eine 2 mg Retardtablette enthält Guanfacinhydrochlorid entsprechend 2 mg Guanfacin.
- +-Eine 3 mg Retardtablette enthält Guanfacinhydrochlorid entsprechend 3 mg Guanfacin.
- +-Eine 4 mg Retardtablette enthält Guanfacinhydrochlorid entsprechend 4 mg Guanfacin.
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