| 36 Änderungen an Patinfo Cresemba 100 mg |
-·Bestimmte, schwere Pilzinfektionen, die durch gewisse Pilze der Gattung «Aspergillus» verursacht werden (invasive Aspergillose).
-·Bei Patienten, bei denen eine Behandlung mit Amphotericin B nicht angemessen ist: Schwere Pilzinfektionen, die durch gewisse Pilze der Gattung «Mucorales» verursacht werden (Mukormykose).
- +-Bestimmte, schwere Pilzinfektionen, die durch gewisse Pilze der Gattung "Aspergillus" verursacht werden (invasive Aspergillose).
- +-Bei Patienten, bei denen eine Behandlung mit Amphotericin B nicht angemessen ist: Schwere Pilzinfektionen, die durch gewisse Pilze der Gattung "Mucorales" verursacht werden (Mukormykose).
-·wenn Sie allergisch gegen Isavuconazol oder anderen Bestandteilen von CRESEMBA sind,
-·wenn Sie an einem Herzproblem mit dem Namen «familiäres Short-QT-Syndrom» leiden,
-·wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel anwenden:
-oMedikamente zur Behandlung von Pilzinfektionen (z. B. Ketoconazol, Itraconazol, Voriconazol, Posaconazol),
-oHIV-Medikamente wie z.B. Efavirenz, Etravirin Indinavir, Lopinavir/Ritonavir, hohe Dosen von Ritonavir (>200 mg alle 12 Stunden), Saquinavir,
- +wenn Sie allergisch gegen Isavuconazol oder anderen Bestandteilen von CRESEMBA sind,
- +wenn Sie an einem Herzproblem mit dem Namen "familiäres Short-QT-Syndrom" leiden,
- +wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel anwenden:
- +oMedikamentezur Behandlung von Pilzinfektionen (z. B. Ketoconazol, Itraconazol, Voriconazol, Posaconazol),
- +oHIV-Medikamente wie z.B. Efavirenz, EtravirinIndinavir, Lopinavir/Ritonavir, hohe Dosen von Ritonavir (>200 mg alle 12 Stunden), Saquinavir,
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-·Wenn bei Ihnen früher bereits allergische Reaktionen auf andere Medikamente gegen Pilzinfektionen aufgetreten sind, deren Name auf «azol» endet, wie z.B. Ketoconazol, Fluconazol, Itraconazol, Voriconazol oder Posaconazol,
-·wenn Sie an einer Lebererkrankung leiden. Ihr Arzt oder Ihre Ärztin sollte Sie auf mögliche Nebenwirkungen hin überwachen.
- +-Wenn bei Ihnen früher bereits allergische Reaktionen auf andere Medikamente gegen Pilzinfektionen aufgetreten sind, deren Name auf "azol" endet, wie z.B. Ketoconazol, Fluconazol, Itraconazol, Voriconazol oder Posaconazol,
- +wenn Sie an einer Lebererkrankung leiden. Ihr Arzt oder Ihre Ärztin sollte Sie auf mögliche Nebenwirkungen hin überwachen.
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-Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden. Bei gleichzeitiger Anwendung können manche Arzneimittel die Wirkung von CRESEMBA beeinträchtigen, oder CRESEMBA kann deren Wirkung beeinträchtigen.
-Wenden Sie insbesondere dieses Arzneimittel nicht an und informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, falls Sie eines oder mehrere der unter «Wann darf CRESEMBA nicht eingenommen / angewendet werden?» aufgeführten Arzneimittel einnehmen.
- +Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden. Bei gleichzeitiger Anwendung können manche Arzneimittel die Wirkung von CRESEMBA beeinträchtigen, oderCRESEMBA kann deren Wirkung beeinträchtigen.
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- +Wenden Sie insbesondere dieses Arzneimittel nicht an und informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, falls Sie eines oder mehrere der unter "Wann darf CRESEMBA nicht eingenommen / angewendet werden?" aufgeführten Arzneimittel einnehmen.
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-·Ciclosporin, Mycophenolat-Mofetil (MMF), Tacrolimus oder Sirolimus (sogenannte «Immunsuppressiva» zur Anwendung nach einer Transplantation),
-·Digoxin, zur Behandlung von Herzinsuffizienz oder unregelmässigem Herzschlag,
-·Colchicin, zur Behandlung von Gicht,
-·Dabigatranetexilat, zur Vorbeugung oder Behandlung von Blutgerinnseln,
-·Amprenavir, Delavirdin, Nevirapin, Nelfinavir zur Behandlung von HIV-Infektionen,
-·Alfentanyl, Fentanyl, zur Linderung starker Schmerzen,
-·Midazolam, zur Behandlung von Schlafstörungen,
-·Bupropion, zur Behandlung von Depressionen und der Nikotinabhängigkeit,
-·Metformin, zur Behandlung von Diabetes,
-·Krebs-Medikamente: Cyclophosphamid, Daunorubicin, Doxorubicin, Imatinib, Irinotecan, Lapatinib, Mitoxantron oder Topotecan, Vincristin, Vinblastin,
-·Medikamente zur Senkung von Cholesterin («Statine» z.B. Atorvastatin, Simvastatin, Lovastatin, Rosuvastatin).
- +-Ciclosporin, Mycophenolat-Mofetil (MMF), Tacrolimus oder Sirolimus (sogenannte "Immunsuppressiva" zur Anwendung nach einer Transplantation),
- +-Digoxin, zur Behandlung von Herzinsuffizienz oder unregelmässigem Herzschlag,
- +-Colchicin, zur Behandlung von Gicht,
- +-Dabigatranetexilat, zur Vorbeugung oder Behandlung von Blutgerinnseln,
- +-Amprenavir, Delavirdin, Nevirapin, Nelfinavir zur Behandlung von HIV-Infektionen,
- +-Alfentanyl, Fentanyl, zur Linderung starker Schmerzen,
- +-Midazolam, zur Behandlung von Schlafstörungen,
- +-Bupropion, zur Behandlung von Depressionen und der Nikotinabhängigkeit,
- +-Metformin, zur Behandlung von Diabetes,
- +-Krebs-Medikamente: Cyclophosphamid, Daunorubicin, Doxorubicin, Imatinib, Irinotecan, Lapatinib, Mitoxantronoder Topotecan,Vincristin, Vinblastin,
- +-Medikamente zur Senkung von Cholesterin ( "Statine" z.B. Atorvastatin, Simvastatin, Lovastatin, Rosuvastatin).
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-·an anderen Krankheiten leiden,
-·Allergien haben oder
-·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen!
-CRESEMBA 100 mg enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Hartkapsel, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
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- +an anderen Krankheiten leiden,
- +-Allergien haben oder
- +andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen!
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- +CRESEMBA 100 mg enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Hartkapsel, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
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-Anfangsdosis in den ersten zwei Tagen (48 Stunden):
-Dreimal täglich zwei 100 mg Hartkapseln (alle 8 Stunden).
- +Anfangsdosis in den ersten zwei Tagen (48 Stunden):
- +Dreimal täglich zwei 100 mg Hartkapseln (alle 8 Stunden).
-Beginnend 12 bis 24 Stunden nach Ihrer letzten Anfangsdosis: Einmal täglich zwei 100 mg Hartkapseln.
-Falls Sie unter Schluckstörungen leiden, können Sie die Einzeldosis auch mit 5 Kapseln à 40 mg einnehmen.
-Jugendliche und Kinder ab 6 Jahren und einem Körpergewicht ab 16 kg:
-In Tabelle 1 ist jeweils die Höhe der Einzeldosis angegeben. Diese wird wie folgt verabreicht:
-Anfangsdosis: dreimal täglich (alle 8 Stunden) in den ersten zwei Tagen (48 Stunden).
-Übliche Dosis: einmal täglich. Die gesamte Tagesdosis muss jeweils auf einmal eingenommen werden.
-Tabelle 1
-Körpergewicht Höhe der Einzeldosis
-16 - <18 kg 2 Hartkapseln à 40 mg
-18 - <25 kg 3 Hartkapseln à 40 mg
-25 - <32 kg 4 Hartkapseln à 40 mg
-32 - <37 kg 1 Hartkapsel à 100 mg und 2 Hartkapseln à 40 mg
-Ab 37 kg 2 Hartkapseln à 100 mg oder 5 Hartkapseln à 40 mg
- +Beginnend 12 bis 24 Stunden nach Ihrer letzten Anfangsdosis: Einmal täglich zwei 100 mg Hartkapseln.
- +Falls Sie unter Schluckstörungen leiden, können Sie die Einzeldosis auch mit 5 Kapseln à 40 mg einnehmen.
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- +Jugendliche und Kinder ab 6 Jahren und einem Körpergewicht ab 16 kg:
- +In Tabelle 1 ist jeweils die Höhe der Einzeldosis angegeben. Diese wird wie folgt verabreicht:
- +Anfangsdosis: dreimal täglich (alle 8 Stunden) in den ersten zwei Tagen (48 Stunden).
- +Übliche Dosis: einmal täglich. Die gesamte Tagesdosis muss jeweils auf einmal eingenommen werden.
- +Tabelle 1
- +Körpergewicht Höhe der Einzeldosis
- +16 - <18 kg 2 Hartkapseln à 40 mg
- +18 - <25 kg 3 Hartkapseln à 40 mg
- +25 - <32 kg 4 Hartkapseln à 40 mg
- +32 - <37 kg 1 Hartkapsel à 100 mg und 2 Hartkapseln à 40 mg
- +Ab 37 kg 2 Hartkapseln à 100 mg oder 5 Hartkapseln à 40 mg
-Bei Kindern unter 6 Jahren, älteren Kindern mit einem Körpergewicht unter 16 kg oder Kindern, die die Hartkapseln nicht schlucken können, kann CRESEMBA mittels einer Infusion verabreicht werden.
-Sie sollten diese Dosis einnehmen, bis Ihnen Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin eine andere Anweisung gibt. Die Behandlung mit CRESEMBA dauert unter Umständen länger als 6 Monate, wenn Ihr Arzt dies für notwendig erachtet.
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- +Bei Kindern unter 6 Jahren, älteren Kindern mit einem Körpergewicht unter 16 kg oder Kindern, die die Hartkapseln nicht schlucken können, kann CRESEMBA mittels einer Infusion verabreicht werden.
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- +Sie sollten diese Dosis einnehmen, bis Ihnen Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin eine andere Anweisung gibt. Die Behandlung mit CRESEMBA dauert unter Umständen länger als 6 Monate, wenn Ihr Arzt dies für notwendig erachtet.
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-Die Anwendung und Sicherheit von CRESEMBA bei Kindern unter 1 Jahr ist nicht geprüft worden.
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- +Die Anwendung und Sicherheit von CRESEMBA bei Kindern unter 1 Jahr ist nicht geprüft worden.
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-Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Behandelten):
-Labortests können eine veränderte Funktion der Bauchspeicheldrüse anzeigen. Dieser Befund ist nicht immer von medizinischer Bedeutung.
-Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten):
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- +Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Behandelten):
- +Labortests können eine veränderte Funktion der Bauchspeicheldrüse anzeigen. Dieser Befundist nicht immervon medizinischerBedeutung.
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- +Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten):
-Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten):
-Verminderte Anzahl weisser Blutkörperchen, die das Risiko für Infektionen und Fieber erhöhen können, verminderte Anzahl von Blutplättchen, die das Risiko für Blutungen und blaue Flecken erhöhen, verminderte Anzahl roter Blutkörperchen, was dazu führen kann, dass Sie sich schwach oder kurzatmig fühlen, oder Ihre Haut blass werden lässt, allergische Reaktionen wie Ausschlag, Schwellung der Lippen, des Mundes, der Zunge oder des Halses, mit Atemschwierigkeiten (Überempfindlichkeit), niedriger Blutzuckerspiegel, niedriger Magnesiumspiegel im Blut, unzureichende Gewinnung wertvoller Inhaltsstoffe aus Ihrer Ernährung (Mangelernährung), Depression, Schlafstörungen, Krampfanfälle, Ohnmacht oder Schwächegefühl, Kribbeln, Kitzeln oder Stechen auf der Haut, Störungen der Hirnfunktion (Enzephalopathie), Geschmacksstörung, Drehgefühl oder Schwindel (Vertigo), Veränderung der Herzfrequenz oder des Herzrhythmus, Kreislaufprobleme, Engegefühl in der Brust in Verbindung mit Husten, keuchende Atmung und Atemlosigkeit, stark beschleunigte Atmung, Aushusten von Blut oder blutigem Auswurf, Nasenbluten, Verdauungsstörungen, Verstopfung, Gefühl der Aufgeblähtheit (aufgetriebener Leib), Vergrösserung der Leber, Leberentzündung (Hepatitis), Hautprobleme, rote oder violette punktförmige Flecken auf der Haut (Petechien), Entzündung der Haut (Dermatitis), Juckreiz, Haarausfall, Rückenschmerzen, Anschwellen der Extremitäten (periphere Ödeme), Schwäche, starke Müdigkeit oder Schläfrigkeit oder allgemeines Unwohlsein.
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- +Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten):
- +Verminderte Anzahl weisser Blutkörperchen, die das Risiko für Infektionen und Fieber erhöhen können, verminderte Anzahl von Blutplättchen, die das Risiko für Blutungen und blaue Flecken erhöhen, verminderte Anzahl roter Blutkörperchen, was dazu führen kann, dass Sie sich schwach oder kurzatmig fühlen, oder Ihre Haut blass werden lässt, allergische Reaktionen wie Ausschlag, Schwellung der Lippen, des Mundes, der Zunge oder des Halses, mit Atemschwierigkeiten (Überempfindlichkeit), niedriger Blutzuckerspiegel, niedriger Magnesiumspiegel im Blut, unzureichende Gewinnung wertvoller Inhaltsstoffe aus Ihrer Ernährung (Mangelernährung), Depression, Schlafstörungen, Krampfanfälle, Ohnmacht oder Schwächegefühl, Kribbeln, Kitzeln oder Stechen auf der Haut,Störungen der Hirnfunktion (Enzephalopathie), Geschmacksstörung, Drehgefühl oder Schwindel (Vertigo), Veränderung der Herzfrequenz oder des Herzrhythmus, Kreislaufprobleme, Engegefühl in der Brust in Verbindung mit Husten, keuchende Atmung und Atemlosigkeit, stark beschleunigte Atmung, Aushusten von Blut oder blutigem Auswurf, Nasenbluten, Verdauungsstörungen, Verstopfung, Gefühl der Aufgeblähtheit (aufgetriebener Leib), Vergrösserung der Leber, Leberentzündung (Hepatitis), Hautprobleme, rote oder violette punktförmige Flecken auf der Haut (Petechien), Entzündung der Haut (Dermatitis), Juckreiz, Haarausfall, Rückenschmerzen, Anschwellen der Extremitäten (periphere Ödeme), Schwäche, starke Müdigkeit oder Schläfrigkeit oder allgemeines Unwohlsein.
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-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Nicht über 30 °C lagern.
- +Nicht über 30 °C lagern.
-CRESEMBA 100 mg Hartkapseln: 1 Hartkapsel enthält 100 mg Isavuconazol.
-CRESEMBA 40 mg Hartkapseln: 1 Hartkapsel enthält 40 mg Isavuconazol.
- +CRESEMBA 100 mg Hartkapseln: 1 Hartkapsel enthält 100 mg Isavuconazol.
- +CRESEMBA 40 mg Hartkapseln: 1 Hartkapselenthält 40 mg Isavuconazol.
-CRESEMBA 100 mg Hartkapseln: Packungen zu 14 Hartkapseln.
-CRESEMBA 40 mg Hartkapseln: Packungen zu 35 Hartkapseln.
- +CRESEMBA 100 mg Hartkapseln: Packungen zu 14 Hartkapseln.
- +CRESEMBA 40 mg Hartkapseln: Packungen zu 35 Hartkapseln.
-Diese Packungsbeilage wurde im Oktober 2024 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
-PIL V013
- +Diese Packungsbeilage wurde im Oktober 2024 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
- +PIL V013
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