| 32 Änderungen an Patinfo Nicorette Polar Mint 2 mg |
-Wenn Sie sich nach einiger Zeit neue Gewohnheiten (Ersatzhandlungen für das Rauchen) angeeignet haben, wird es Ihnen erfahrungsgemäss leichter fallen, allmählich mit weniger Nicorette Lutschtabletten auszukommen und später ganz darauf zu verzichten. Gesundheitliche Schäden durch den Teer- und Kohlenmonoxidgehalt im Tabakrauch werden vermieden.
- +Wenn Sie sich nach einiger Zeit neue Gewohnheiten (Ersatzhandlungen für das Rauchen) angeeignet haben, wird es Ihnen erfahrungsgemäss leichter fallen, allmählich mit weniger Nicorette Lutschtabletten auszukommen und später ganz darauf zu verzichten. Gesundheitliche Schäden durch den Teer- und Kohlenmonoxid-Gehalt im Tabakrauch werden vermieden.
-stabile Angina pectoris, länger zurückliegender Herzinfarkt, Herzrhythmusstörungen, Herzinsuffizienz (Herzschwäche), Erkrankungen der Blutgefässe, Bluthochdruck, Durchblutungsstörungen an Armen und Beinen (z.B. Raucherbein), Nieren- und Lebererkrankungen, Magenschleimhautentzündungen oder Magen- und Darmgeschwüre, Schilddrüsenüberfunktion, Phäochromozytom (adrenalinproduzierender Tumor der Nebenniere), Zuckerkrankheit.
-Abhängige Raucher unmittelbar (weniger als vier Wochen) nach einem Herzinfarkt, mit instabiler oder sich verschlechternder Angina pectoris, schweren Herzrhythmusstörungen, unkontrolliertem Bluthochdruck oder vor kurzem aufgetretenem Schlaganfall sollten Nicorette Lutschtabletten nur unter ärztlicher Kontrolle anwenden. Der Einsatz des Präparates sollte in diesen Fällen nur dann erwogen werden, wenn eine Raucherentwöhnung ohne medikamentöse Unterstützung nicht möglich ist. Bei der Entwicklung neuer oder Verschlechterung bestehender Symptome von Seiten des Herzkreislaufes (Brustschmerzen, unregelmässiger Puls, Atemnot) ist ein Arzt bzw. eine Ärztin aufzusuchen.
- +Nieren- und Lebererkrankungen, Entzündungen der Speiseröhre oder Magen- und Darmgeschwüre, Schilddrüsenüberfunktion, Phäochromozytom (adrenalinproduzierender Tumor der Nebenniere), Zuckerkrankheit.
- +Herzerkrankungen: Abhängige Raucher unmittelbar (weniger als 4 Wochen) nach einem Herzinfarkt, mit instabiler oder sich verschlechternder Angina pectoris, schweren Herzrhythmusstörungen, unkontrolliertem Bluthochdruck oder vor kurzem aufgetretenem Schlaganfall sollten Nicorette Lutschtabletten nur unter ärztlicher Kontrolle anwenden. Der Einsatz des Präparates sollte in diesen Fällen nur dann erwogen werden, wenn eine Raucherentwöhnung ohne medikamentöse Unterstützung nicht möglich ist. Bei der Entwicklung neuer oder Verschlechterung bestehender Symptome von Seiten des Herzkreislaufes (Brustschmerzen, unregelmässiger Puls, Atemnot) ist ein Arzt bzw. eine Ärztin aufzusuchen.
-Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie:
- +Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie
-·andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
- +·andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen.
-Während der Schwangerschaft sollten keine Formen von Nikotin verwendet werden. Nikotin und besonders das Rauchen kann ernsthaft die Gesundheit des Föten und des Kleinkindes gefährden und sollte während der Schwangerschaft unterbrochen werden. Schwangere, die rauchen, sollten Nicorette nur nach Absprache mit dem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. der Ärztin, Apothekerin oder Drogistin verwenden.
-Während der Stillzeit sollte keine Form von Nikotin eingenommen/angewendet werden. Sollte die Anwendung von Nicorette Lutschtabletten erforderlich sein, ist auf das Stillen zu verzichten und der Säugling auf Flaschennahrung umzustellen.
- +Während der Schwangerschaft sollten keine Formen von Nikotin verwendet werden. Nikotin und besonders das Rauchen kann ernsthaft die Gesundheit des Fötus und des Kindes gefährden und sollte während der Schwangerschaft unterbrochen werden. Schwangere, die rauchen, sollten Nicorette nur nach Absprache mit dem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. der Ärztin, Apothekerin oder Drogistin verwenden.
- +Während der Stillzeit sollte keine Form von Nikotin eingenommen/angewendet werden. Falls ein Rauchverzicht nicht erreicht wird, sollte die Anwendung von Nicorette Lutschtabletten bei stillenden Raucherinnen nur nach Rücksprache mit einem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. der Ärztin, Apothekerin oder Drogistin erfolgen. Sollte die Anwendung von Nicorette Lutschtabletten erforderlich sein, sollten Nicorette Lutschtabletten direkt nach dem Stillen angewendet werden und vor dem nächsten Stillen so viel Zeit wie möglich verstreichen (mindestens 2 Stunden).
-Die Anfangsdosis sollte individuell aufgrund der Nikotinabhängigkeit festgelegt werden. 8 bis 12 Nicorette Lutschtabletten der geeigneten Dosierungsstärke pro Tag sollten üblicherweise ausreichend sein.
- +Die Anfangsdosis sollte individuell aufgrund der Nikotinabhängigkeit festgelegt werden. 8 - 12 Nicorette Lutschtabletten der geeigneten Dosierungsstärke pro Tag sollten üblicherweise ausreichend sein.
- +Handhabung des Behältnisses
- +(image)
- +Anwendung
- +
-Die meisten Raucher benötigen pro Tag 8 bis 12 Lutschtabletten der geeigneten Dosierung. Nach Bedarf können bis zu 15 Stück Nicorette Lutschtabletten angewendet werden. Nach 8 Wochen ist es Zeit, dem Körper allmählich weniger Nikotin zuzuführen. Reduzieren Sie in den folgenden zwei Wochen die Anzahl der Lutschtabletten pro Tag auf die Hälfte. Beenden Sie die Behandlung nach Ablauf der nächsten zwei Wochen, wenn Sie es geschafft haben, die Dosis am letzten Tag auf null zu senken. Die Behandlungsdauer ist individuell, beträgt aber maximal drei Monate.
-Kombination mit Nicorette Invisi Depotpflaster (15 oder 10 mg)
- +Die meisten Raucher benötigen pro Tag 8 - 12 Lutschtabletten der geeigneten Dosierung. Nach Bedarf können bis zu 15 Stück Nicorette Lutschtabletten angewendet werden. Nach 8 Wochen ist es Zeit, dem Körper allmählich weniger Nikotin zuzuführen. Reduzieren Sie in den folgenden 2 Wochen die Anzahl der Lutschtabletten pro Tag auf die Hälfte. Beenden Sie die Behandlung nach Ablauf der nächsten 2 Wochen, wenn Sie es geschafft haben, die Dosis am letzten Tag auf 0 zu senken. Die Behandlungsdauer ist individuell, beträgt aber maximal 3 Monate.
- +Kombination mit Nicorette Invisi Depotpflaster (15 mg oder 10 mg)
-Das Depotpflaster wird gemäss Packungsbeilage täglich während 16 Stunden getragen. Besteht ein Verlangen nach Zigaretten oder werden Entzugssymptome verspürt, kann zusätzlich eine Nicorette 2 mg Lutschtablette angewendet werden (maximal 15 pro Tag). In den ersten 8 Wochen wird das Nicorette Invisi Depotpflaster zu 15 mg/16 Std. verwendet, anschliessend während 4 Wochen das Depotpflaster zu 10 mg/16 Std. Die Kombination von Depotpflaster und Lutschtabletten zu 2 mg darf während maximal 3 Monaten verwendet werden. Die Lutschtabletten zu 2 mg können anschliessend alleine bis zu einer Gesamtanwendungszeit von 12 Monaten weiterverwendet werden (Anzahl Lutschtabletten pro Tag langsam auf Null reduzieren).
- +Das Depotpflaster wird gemäss Packungsbeilage täglich während 16 Stunden getragen. Besteht ein Verlangen nach Zigaretten oder werden Entzugssymptome verspürt, kann zusätzlich eine Nicorette 2 mg Lutschtablette angewendet werden (maximal 15 pro Tag). In den ersten 8 Wochen wird das Nicorette Invisi Depotpflaster zu 15 mg/16 Std. verwendet, anschliessend während 4 Wochen das Depotpflaster zu 10 mg/16 Std. Die Kombination von Depotpflaster und Lutschtabletten zu 2 mg darf während maximal 3 Monaten verwendet werden. Die Lutschtabletten zu 2 mg können anschliessend alleine bis zu einer Gesamtanwendungszeit von 12 Monaten weiterverwendet werden (Anzahl Lutschtabletten pro Tag langsam auf 0 reduzieren).
-Sie sollten versuchen, mit dem Rauchen aufzuhören, sobald Sie sich dazu bereit fühlen, spätestens aber sechs Monate nach Beginn der Behandlung. Wenn Sie neun Monate nach Behandlungsbeginn immer noch nicht mit dem Rauchen aufhören können, sollten Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin aufsuchen.
- +Sie sollten versuchen, mit dem Rauchen aufzuhören, sobald Sie sich dazu bereit fühlen, spätestens aber 6 Monate nach Beginn der Behandlung. Wenn Sie 9 Monate nach Behandlungsbeginn immer noch nicht mit dem Rauchen aufhören können, sollten Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin aufsuchen.
-Sehr häufig: Kopfschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden, Schluckauf, Übelkeit, Entzündungen in Mund und Hals, Husten, Irritationen im Hals.
-Häufige Nebenwirkungen sind: Überempfindlichkeitsreaktionen, Empfindungsstörungen, Geschmacksstörungen, Erbrechen, Verdauungsstörungen, Darmgase, Bauchschmerzen, trockener Mund, verstärkter Speichelfluss, Entzündung der Mundschleimhaut, Durchfall, brennendes Gefühl in Mund/Lippen, Müdigkeit.
-Gelegentlich treten auf: abnorme Träume, Herzklopfen, Herzrasen, Erröten, hoher Blutdruck, Atemschwierigkeiten, Stimmveränderungen, Niesen, verstopfte Nase, Schmerzen in der Mundhöhle, Engegefühl im Hals, Aufstossen, Entzündung der Zunge, Abschuppung der Mundschleimhaut, vermehrtes Schwitzen sowie Juckreiz, Hautausschlag, Hautrötungen, Nesselfieber, Missempfindungen im Bereich des Mundes und Schwäche, Unwohlsein, Schmerzen und Unbehagen im Brustraum.
-Selten wurden verminderte Empfindlichkeit im Mund, Schluckstörung, Brechreiz beobachtet.
-Zudem wurde über allergische Reaktionen, getrübte Sicht, erhöhter Tränenfluss, trockener Hals, Lippenschmerzen und Schwellungen im Gesicht/Hals berichtet.
- +Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Anwendern)
- +Kopfschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden, Schluckauf, Übelkeit, Entzündungen in Mund und Hals, Husten, Irritationen im Hals.
- +Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
- +Überempfindlichkeitsreaktionen, Empfindungsstörungen, Geschmacksstörungen, Erbrechen, Verdauungsstörungen, Darmgase, Bauchschmerzen, trockener Mund, verstärkter Speichelfluss, Entzündung der Mundschleimhaut, Durchfall, brennendes Gefühl im Mund/Lippen, Müdigkeit.
- +Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)
- +Abnorme Träume, Herzklopfen, Herzrasen, Erröten, hoher Blutdruck, Atemschwierigkeiten, Stimmveränderungen, Niesen, verstopfte/laufende Nase, Schmerzen in der Mundhöhle, Engegefühl im Hals, Aufstossen, Entzündung der Zunge, Abschuppung der Mundschleimhaut, vermehrtes Schwitzen sowie Juckreiz, Hautausschlag, Hautrötungen, Nesselfieber, Missempfindungen im Bereich des Mundes, Schwäche, Unwohlsein, Schmerzen und Unbehagen im Brustraum.
- +Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)
- +Verminderte Empfindlichkeit im Mund, Schluckstörung, Brechreiz.
- +Zudem wurde über allergische Reaktionen, getrübte Sicht, erhöhten Tränenfluss, trockenen Hals, Lippenschmerzen und Schwellungen im Gesicht/Hals berichtet.
-Zu einer Überdosierung kann es kommen, wenn Nikotinersatzprodukte nicht wie empfohlen angewendet werden, beispielsweise wenn fälschlicherweise mehrere Lutschtabletten gleichzeitig oder in schneller Folge angewendet werden, oder wenn gleichzeitig geraucht wird. Im Falle einer Überdosierung entsprechen die Symptome denjenigen einer akuten Nikotinvergiftung. Es treten auf: Übelkeit, Erbrechen, Speichelfluss, Bauchschmerz, Durchfall, Schweissausbrüche, Kopfschmerz, Schwindel, Hörstörungen und ausgeprägte Schwäche.
-In diesem Fall muss die Nikotinzufuhr sofort unterbrochen werden.
-Bei Verdacht auf eine Nikotinvergiftung bei Kindern oder falls ein Kind Nicorette Lutschtabletten eingenommen hat oder falls Sie mehr Nicorette Lutschtabletten als empfohlen angewendet haben, verständigen Sie sofort Ihren Arzt oder Ihre Ärztin oder begeben Sie sich in das nächstgelegene Spital. Dosierungen, die von erwachsenen Rauchern gut vertragen werden, können bei Kleinkindern schwere Vergiftungserscheinungen mit möglicherweise lebensbedrohlichem Verlauf hervorrufen.
-Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin informieren.
- +Zu einer Überdosierung kann es kommen, wenn Nikotinersatzprodukte nicht wie empfohlen angewendet werden, beispielsweise wenn fälschlicherweise mehrere Lutschtabletten gleichzeitig oder in schneller Folge angewendet werden, oder wenn gleichzeitig geraucht wird. Im Falle einer Überdosierung entsprechen die Symptome denjenigen einer akuten Nikotinvergiftung. Es treten auf: Übelkeit, Erbrechen, Speichelfluss, Bauchschmerz, Durchfall, Schweissausbrüche, Kopfschmerz, Schwindel, Hörstörungen und ausgeprägte Schwäche. Im äussersten Fall können folgen: Blutdruckabfall, schwacher, unregelmässiger Puls, Atemnot, Ohnmacht, Kreislaufkollaps und generalisierte Krampfanfälle. In diesem Fall muss die Nikotinzufuhr sofort unterbrochen werden.
- +Bei Verdacht auf eine Nikotinvergiftung bei Kindern oder falls ein Kind Nicorette Lutschtabletten eingenommen hat oder falls Sie mehr Nicorette Lutschtabletten als empfohlen angewendet haben, verständigen Sie sofort Ihren Arzt oder Ihre Ärztin oder begeben Sie sich in das nächstgelegene Spital. Dosierungen, die von erwachsenen Rauchern gut vertragen werden, können bei Kindern schwere Vergiftungserscheinungen mit möglicherweise lebensbedrohlichem Verlauf hervorrufen.
- +Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
-Nikotin ist eine hochwirksame Substanz. Auch in einer Dosierung, die für Erwachsene während der Behandlung mit Nicorette Lutschtabletten verträglich ist, kann Nikotin bei kleinen Kindern zu lebensbedrohlichen Vergiftungserscheinungen führen. Daher müssen Nicorette Lutschtabletten zu jedem Zeitpunkt für Kinder unzugänglich aufbewahrt und entsorgt werden.
-·Ausserhalb der Reichweite von Kindern und nicht über 30 °C aufbewahren!
-·Im Originalkunststoffbehältnis aufbewahren, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu schützen.
-·Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» (= Verfall: Monat/Jahr) bezeichneten Datum verwendet werden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.
-·Das Behältnis nicht für andere Zwecke verwenden, da es möglicherweise Tablettenstaub enthält, der sich als feiner Überzug auf den Gegenständen in dem Behältnis ablagern kann.
-·Entsorgen Sie das Behältnis verantwortungsbewusst. Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Apothekerin oder Drogistin, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Massnahme hilft die Umwelt zu schützen.
- +Nikotin ist eine hochwirksame Substanz. Auch in einer Dosierung, die für Erwachsene während der Behandlung mit Nicorette Lutschtabletten verträglich ist, kann Nikotin bei Kindern zu lebensbedrohlichen Vergiftungserscheinungen führen. Daher müssen Nicorette Lutschtabletten zu jedem Zeitpunkt für Kinder unzugänglich aufbewahrt und entsorgt werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.
- +Lagerungshinweis
- +Nicht über 30 °C und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
- +Im Originalkunststoffbehältnis aufbewahren, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu schützen.
- +Weitere Hinweise
- +Das Behältnis nicht für andere Zwecke verwenden, da es möglicherweise Tablettenstaub enthält, der sich als feiner Überzug auf den Gegenständen in dem Behältnis ablagern kann.
- +Entsorgen Sie das Behältnis verantwortungsbewusst. Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Apothekerin oder Drogistin, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Massnahme hilft die Umwelt zu schützen.
-1 Nicorette Lutschtablette enthält: 2 mg resp. 4 mg Nikotin (als Nikotinresinat).
-Hilfsstoffe:
-Tablettenkern: 551 mg resp. 538,5 mg Mannitol (= 1,3 kcal), Xanthangummi, Aromastoff: Winterfresh RDE4-149 sprühgetrocknet (Gummi Arabicum, Pfefferminz-, Menthol- und Eucalyptol-Aroma), wasserfreies Natriumcarbonat, Sucralose, Acesulfam-Kalium, Magnesiumstearat.
- +Nicorette Lutschtabletten sind nikotinhaltige Lutschtabletten.
- +Wirkstoffe
- +Nikotin (als Nikotinresinat)
- +1 Nicorette Lutschtablette enthält 2 mg resp. 4 mg Nikotin (als Nikotinresinat).
- +Hilfsstoffe
- +Tablettenkern: 551 mg resp. 538,5 mg Mannitol (= 1,3 kcal), Xanthangummi, Aromastoff: Winterfresh RDE4-149 sprühgetrocknet (Gummi Arabicum, Pfefferminz-, Mentholund Eucalyptol-Aroma), wasserfreies Natriumcarbonat, Sucralose, Acesulfam-Kalium, Magnesiumstearat.
-Packungsgrössen:
- +Packungsgrössen
-Diese Packungsbeilage wurde im Juli 2017 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
-Lutschtabletten
-(image)
-
- +Diese Packungsbeilage wurde im Oktober 2019 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
|
|