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Home - Patienteninformation zu Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha 600 mg, 200 mg - Änderungen - 28.01.2026
22 Änderungen an Patinfo Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha 600 mg, 200 mg
  • -·Efavirenz ist ein nichtnukleosidischer Reverse-Transkriptase-Hemmer (NNRTI)
  • -·Emtricitabin ist ein Nukleosid-Reverse-Transkriptase-Hemmer (NRTI)
  • -·Tenofovirdisoproxil ist ein Nukleotid-Reverse-Transkriptase-Hemmer (NtRTI)
  • +-Efavirenz ist ein nichtnukleosidischer Reverse-Transkriptase-Hemmer (NNRTI)
  • +-Emtricitabin ist ein Nukleosid-Reverse-Transkriptase-Hemmer (NRTI)
  • +-Tenofovirdisoproxil ist ein Nukleotid-Reverse-Transkriptase-Hemmer (NtRTI)
  • -Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha dient zur Behandlung einer Infektion mit dem humanen Immundefizienzvirus (HIV) bei Erwachsenen ab 18 Jahren.
  • +Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha dient zur Behandlung einer Infektion mit dem humanen Immundefizienzvirus (HIV) bei Erwachsenen ab 18 Jahren.
  • -·wenn Sie allergisch (überempfindlich) sind gegen Efavirenz, Emtricitabin, Tenofovir, Tenofovirdisoproxil oder einen der Hilfsstoffe dieses Arzneimittels.
  • -·wenn Sie eine schwerwiegende Lebererkrankung haben.
  • -·wenn Sie Herzprobleme haben, wie z.B. eine gestörte elektrische Signalweiterleitung, auch Verlängerung des QT-Intervalls genannt, was Sie einem hohen Risiko für schwere Herzrhythmusstörungen aussetzt (Torsade de Pointes).
  • -·falls irgendein Mitglied Ihrer Familie (Eltern, Grosseltern, Brüder oder Schwestern) infolge eines Herzproblems plötzlich gestorben ist oder ein angeborenes Herzproblem besitzt.
  • -·falls Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin Ihnen mitgeteilt hat, dass Ihre Elektrolyt-Blutspiegelwerte, wie z.B. Kalium oder Magnesium, zu hoch oder zu niedrig sind.
  • -·wenn Sie zurzeit eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:
  • -·Astemizol oder Terfenadin (gegen Heuschnupfen oder sonstige Allergien)
  • -·Bepridil (gegen Herzerkrankungen)
  • -·Cisaprid (gegen Sodbrennen)
  • -·Elbasvir/Grazoprevir, Glecaprevir/Pibrentasvir (zur Behandlung von Hepatitis C)
  • -·Mutterkorn-Alkaloide (z.B. Ergotamin, Dihydroergotamin oder Methylergometrin) (gegen Migräne und Cluster-Kopfschmerzen)
  • -·Midazolam oder Triazolam (Schlafmittel)
  • -·Pimozid, Imipramin, Amitryptilin oder Clomipramin (gegen bestimmte psychische Störungen)
  • -·Johanniskraut (Hypericum perforatum) (pflanzliches Arzneimittel gegen Depression und Angst)
  • -·Voriconazol (gegen Pilzinfektionen)
  • -·Flecainid, Metoprolol (Mittel zur Behandlung eines unregelmässigen Herzschlages)
  • -·bestimmte Antibiotika (Makrolide, Fluorchinolone, Imidazol)
  • -·Triazol-Antimykotika
  • -·bestimmte Antimalariamittel
  • -·Methadon (zur Behandlung der Opiatsucht).
  • +wenn Sie allergisch (überempfindlich) sind gegen Efavirenz, Emtricitabin, Tenofovir, Tenofovirdisoproxil oder einen der Hilfsstoffe dieses Arzneimittels.
  • +wenn Sie eine schwerwiegende Lebererkrankung haben.
  • +wenn Sie Herzprobleme haben, wie z.B. eine gestörte elektrische Signalweiterleitung, auch Verlängerung des QT-Intervalls genannt, was Sie einem hohen Risiko für schwere Herzrhythmusstörungen aussetzt (Torsade de Pointes).
  • +falls irgendein Mitglied Ihrer Familie (Eltern, Grosseltern, Brüder oder Schwestern) infolge eines Herzproblems plötzlich gestorben ist oder ein angeborenes Herzproblem besitzt.
  • +falls Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin Ihnen mitgeteilt hat, dass Ihre Elektrolyt-Blutspiegelwerte, wie z.B. Kalium oder Magnesium, zu hoch oder zu niedrig sind.
  • +wenn Sie zurzeit eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:
  • +-Astemizol oder Terfenadin (gegen Heuschnupfen oder sonstige Allergien)
  • +-Bepridil (gegen Herzerkrankungen)
  • +-Cisaprid (gegen Sodbrennen)
  • +-Elbasvir/Grazoprevir, Glecaprevir/Pibrentasvir (zur Behandlung von Hepatitis C)
  • +-Mutterkorn-Alkaloide (z.B. Ergotamin, Dihydroergotamin oder Methylergometrin) (gegen Migräne und Cluster-Kopfschmerzen)
  • +-Midazolam oder Triazolam (Schlafmittel)
  • +-Pimozid, Imipramin, Amitryptilin oder Clomipramin (gegen bestimmte psychische Störungen)
  • +-Johanniskraut (Hypericum perforatum) (pflanzliches Arzneimittel gegen Depression und Angst)
  • +-Voriconazol (gegen Pilzinfektionen)
  • +-Flecainid, Metoprolol (Mittel zur Behandlung eines unregelmässigen Herzschlages)
  • +bestimmte Antibiotika (Makrolide, Fluorchinolone, Imidazol)
  • +-Triazol-Antimykotika
  • +bestimmte Antimalariamittel
  • +-Methadon (zur Behandlung der Opiatsucht).
  • -Efavirenz, einer der Wirkstoffe von Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha, kann noch längere Zeit nach Behandlungsende in Ihrem Blut vorhanden sein. Deshalb sollten Sie bis 12 Wochen nach Ende der Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha-Behandlung auf die oben beschriebene Weise verhüten.
  • +Efavirenz, einer der Wirkstoffe von Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha, kann noch längere Zeit nach Behandlungsende in Ihrem Blut vorhanden sein. Deshalb sollten Sie bis 12 Wochen nach Ende der Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha-Behandlung auf die oben beschriebene Weise verhüten.
  • -Die übliche Dosierung für Erwachsene ist 1 Filmtablette Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha einmal täglich. Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha soll auf leeren Magen eingenommen werden (d.h. mindestens 1 Stunde vor oder 2 Stunden nach einer Mahlzeit). Schlucken Sie die Filmtablette unzerkaut mit Wasser.
  • +Die übliche Dosierung für Erwachsene ist 1 Filmtablette Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha einmal täglich. Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha soll auf leeren Magen eingenommen werden (d.h. mindestens 1 Stunde vor oder 2 Stunden nach einer Mahlzeit). Schlucken Sie die Filmtablette unzerkaut mit Wasser.
  • -Wenn Sie sowohl mit HIV als auch mit Hepatitis B infiziert sind (Koinfektion), ist es besonders wichtig, dass Sie Ihre Behandlung mit Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha nicht ohne vorherige Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin absetzen. Bei einigen Patienten zeigten Blutuntersuchungen oder Symptome eine Verschlechterung der Hepatitis nach dem Absetzen von Emtricitabin oder Tenofovirdisoproxil (zwei der drei Wirkstoffe von Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha). Falls Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha abgesetzt wird, wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin Ihnen möglicherweise empfehlen, die Behandlung gegen Hepatitis B wiederaufzunehmen. Es kann sein, dass man bei Ihnen über mehrere Monate nach Behandlungsende Blutuntersuchungen durchführen muss, um Ihre Leberfunktion zu kontrollieren. Bei einigen Patienten mit fortgeschrittener Lebererkrankung oder Zirrhose wird eine Beendigung der Behandlung nicht empfohlen, da dies zu einer Verschlechterung der Hepatitis führen kann. Teilen Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin unverzüglich alle neuen oder ungewöhnlichen Symptome mit, die Ihnen nach dem Absetzen der Behandlung auffallen, vor allem Beschwerden, die Sie mit einer Hepatitis-B-Infektion in Zusammenhang bringen.
  • +Wenn Sie sowohl mit HIV als auch mit Hepatitis B infiziert sind (Koinfektion), ist es besonders wichtig, dass Sie Ihre Behandlung mit Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha nicht ohne vorherige Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin absetzen. Bei einigen Patienten zeigten Blutuntersuchungen oder Symptome eine Verschlechterung der Hepatitis nach dem Absetzen von Emtricitabin oder Tenofovirdisoproxil (zwei der drei Wirkstoffe von Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha). Falls Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha abgesetzt wird, wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin Ihnen möglicherweise empfehlen, die Behandlung gegen Hepatitis B wiederaufzunehmen. Es kann sein, dass man bei Ihnen über mehrere Monate nach Behandlungsende Blutuntersuchungen durchführen muss, um Ihre Leberfunktion zu kontrollieren. Bei einigen Patienten mit fortgeschrittener Lebererkrankung oder Zirrhose wird eine Beendigung der Behandlung nicht empfohlen, da dies zu einer Verschlechterung der Hepatitis führen kann. Teilen Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin unverzüglich alle neuen oder ungewöhnlichen Symptome mit, die Ihnen nach dem Absetzen der Behandlung auffallen, vor allem Beschwerden, die Sie mit einer Hepatitis-B-Infektion in Zusammenhang bringen.
  • -·Schwindelgefühl, Kopfschmerzen
  • -·Durchfall, Übelkeit, Erbrechen
  • -·Hautausschläge (einschliesslich roter Punkte oder Flecken, manchmal mit Bildung von Blasen und Schwellung der Haut), die allergische Reaktionen sein können
  • -·Labortests können auch folgende Befunde ergeben:
  • -·verringerte Phosphatwerte im Blut
  • -·erhöhte Kreatininkinase-Werte im Blut, die zu Muskelschmerzen und -schwäche führen können.
  • +-Schwindelgefühl, Kopfschmerzen
  • +-Durchfall, Übelkeit, Erbrechen
  • +-Hautausschläge (einschliesslich roter Punkte oder Flecken, manchmal mit Bildung von Blasen und Schwellung der Haut), die allergische Reaktionen sein können
  • +-Labortests können auch folgende Befunde ergeben:
  • +verringerte Phosphatwerte im Blut
  • +erhöhte Kreatininkinase-Werte im Blut, die zu Muskelschmerzen und -schwäche führen können.
  • -·Appetitverlust, gesteigerter Appetit
  • -·Schlafstörungen, ungewöhnliche Träume, Angstgefühle oder Niedergeschlagenheit (depressive Verstimmungen), Albträume, Stimmungsänderungen
  • -·Benommenheit, Konzentrationsstörungen
  • -·Hitzewallungen
  • -·Bauchschmerzen, Blähungen, Mundtrockenheit, Probleme mit der Bauchspeicheldrüse, Verdauungsprobleme, die zu Unwohlsein nach Mahlzeiten führen
  • -·Probleme mit der Leber
  • -·nächtliches Schwitzen, Juckreiz, Veränderungen der Hautfarbe einschliesslich dunkler Flecken, häufig von Händen und Fusssohlen ausgehend
  • -·Schwächegefühl, Müdigkeit und Antriebslosigkeit, vermehrte Energie, Fieber, Schmerzen
  • -·Verlust der Knochenmasse
  • -·Labortests können auch folgende Befunde ergeben:
  • -·niedrige Anzahl weisser Blutkörperchen (kann Sie für Infektionen anfällig machen)
  • -·erhöhte Triglyzerid- (Fettsäuren), Bilirubin- (Gallenfarbstoff) oder Zuckerwerte im Blut.
  • +-Appetitverlust, gesteigerter Appetit
  • +-Schlafstörungen, ungewöhnliche Träume, Angstgefühle oder Niedergeschlagenheit (depressive Verstimmungen), Albträume, Stimmungsänderungen
  • +-Benommenheit, Konzentrationsstörungen
  • +-Hitzewallungen
  • +-Bauchschmerzen, Blähungen, Mundtrockenheit, Probleme mit der Bauchspeicheldrüse, Verdauungsprobleme, die zu Unwohlsein nach Mahlzeiten führen
  • +-Probleme mit der Leber
  • +nächtliches Schwitzen, Juckreiz, Veränderungen der Hautfarbe einschliesslich dunkler Flecken, häufig von Händen und Fusssohlen ausgehend
  • +-Schwächegefühl, Müdigkeit und Antriebslosigkeit, vermehrte Energie, Fieber, Schmerzen
  • +-Verlust der Knochenmasse
  • +-Labortests können auch folgende Befunde ergeben:
  • +niedrige Anzahl weisser Blutkörperchen (kann Sie für Infektionen anfällig machen)
  • +erhöhte Triglyzerid- (Fettsäuren), Bilirubin- (Gallenfarbstoff) oder Zuckerwerte im Blut.
  • -·Anämie (Blutarmut, niedrige Anzahl roter Blutkörperchen)
  • -·Fettumverteilung, Gewichtsverlust
  • -·aggressives Verhalten, Selbstmordgedanken, seltsame Gedanken, Paranoia, Unfähigkeit klar zu denken, Dinge hören und sehen, die nicht wirklich da sind (Halluzinationen), Selbstmordversuch, veränderte Stimmungslage, Orientierungslosigkeit, Persönlichkeitsveränderungen, vermindertes sexuelles Verlangen, Katatonie (Zustand in dem ein Patient für eine gewisse Zeit bewegungslos und stumm verharrt)
  • -·Vergesslichkeit, Koordinationsstörungen, Geschmacksstörungen, Krampfanfälle, zusammenhangloses Sprechen
  • -·verschwommenes Sehen, Sehstörungen
  • -·Gefühl von Schwindel und Sich-Drehen (Vertigo)
  • -·Kurzatmigkeit
  • -·Schmerzen im Oberbauch aufgrund einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse, Kribbeln oder Taubheit im Mund
  • -·gelblich verfärbte Haut oder Augen, Juckreiz oder Schmerzen im Oberbauch aufgrund einer Leberentzündung
  • -·allergische Reaktion (Überempfindlichkeit), die schwere Hautreaktionen hervorrufen kann (Stevens-Johnson-Syndrom, Erythema multiforme), Hauttrockenheit, Ekzem
  • -·Muskelschmerzen
  • -·Brustvergrösserung bei Männern
  • -·Sich-nicht-normal-Fühlen, Überspanntheitsgefühl, Frösteln
  • -·Labortests können auch folgende Befunde ergeben: erhöhte Cholesterinwerte im Blut.
  • +-Anämie (Blutarmut, niedrige Anzahl roter Blutkörperchen)
  • +-Fettumverteilung, Gewichtsverlust
  • +aggressives Verhalten, Selbstmordgedanken, seltsame Gedanken, Paranoia, Unfähigkeit klar zu denken, Dinge hören und sehen, die nicht wirklich da sind (Halluzinationen), Selbstmordversuch, veränderte Stimmungslage, Orientierungslosigkeit, Persönlichkeitsveränderungen, vermindertes sexuelles Verlangen, Katatonie (Zustand in dem ein Patient für eine gewisse Zeit bewegungslos und stumm verharrt)
  • +-Vergesslichkeit, Koordinationsstörungen, Geschmacksstörungen, Krampfanfälle, zusammenhangloses Sprechen
  • +verschwommenes Sehen, Sehstörungen
  • +-Gefühl von Schwindel und Sich-Drehen (Vertigo)
  • +-Kurzatmigkeit
  • +-Schmerzen im Oberbauch aufgrund einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse, Kribbeln oder Taubheit im Mund
  • +gelblich verfärbte Haut oder Augen, Juckreiz oder Schmerzen im Oberbauch aufgrund einer Leberentzündung
  • +allergische Reaktion (Überempfindlichkeit), die schwere Hautreaktionen hervorrufen kann (Stevens-Johnson-Syndrom, Erythema multiforme), Hauttrockenheit, Ekzem
  • +-Muskelschmerzen
  • +-Brustvergrösserung bei Männern
  • +-Sich-nicht-normal-Fühlen, Überspanntheitsgefühl, Frösteln
  • +-Labortests können auch folgende Befunde ergeben: erhöhte Cholesterinwerte im Blut.
  • -Nebenwirkungen an der Leber: Wenn Sie auch mit dem Hepatitis-B-Virus infiziert sind, kann sich Ihre Hepatitis nach Absetzen der Behandlung verschlechtern (siehe «Wie verwenden Sie Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha?»). Leberversagen, das in einigen Fällen tödlich verlief oder eine Lebertransplantation erforderlich machte, wurde auch berichtet. Die meisten Fälle ereigneten sich bei Patienten, die bereits eine Lebererkrankung hatten. Allerdings gibt es auch einige Berichte über Patienten ohne vorbestehende Lebererkrankung.
  • +Nebenwirkungen an der Leber: Wenn Sie auch mit dem Hepatitis-B-Virus infiziert sind, kann sich Ihre Hepatitis nach Absetzen der Behandlung verschlechtern (siehe "Wie verwenden Sie Efavirenz-Emtricitabin-Tenofovir-Mepha?" ). Leberversagen, das in einigen Fällen tödlich verlief oder eine Lebertransplantation erforderlich machte, wurde auch berichtet. Die meisten Fälle ereigneten sich bei Patienten, die bereits eine Lebererkrankung hatten. Allerdings gibt es auch einige Berichte über Patienten ohne vorbestehende Lebererkrankung.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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