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Home - Patienteninformation zu Levonesse - Änderungen - 06.09.2022
24 Änderungen an Patinfo Levonesse
  • -Wann darf Levonesse nicht angewendet werden?
  • +Wann darf Levonesse nicht eingenommen werden?
  • -Levonesse enthält Laktose-Monohydrat. Bitte nehmen Sie dieses Arzneimittel daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.
  • -Informieren Sie unbedingt Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, falls Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen, da es zu Wechselwirkungen mit Levonesse kommen kann:
  • -·Arzneimittel zur Behandlung einer Epilepsie (z.B. Barbiturate, Phenytoin, Primidon, Carbamazepin, Oxcarbazepin, Topiramat, Felbamat)
  • +Levonesse enthält Lactose-Monohydrat. Bitte nehmen Sie dieses Arzneimittel erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.
  • +Informieren Sie unbedingt Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, falls Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen oder während der letzten 4 Wochen eingenommen haben, da es zu Wechselwirkungen mit Levonesse kommen kann. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird Ihnen möglicherweise eine andere Art (nicht-hormonaler) Notfallverhütung verschreiben, d.h. eine Kupferspirale. Wenn dies für Sie nicht in Frage kommt oder falls es Ihnen nicht möglich ist umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin aufzusuchen, können Sie eine doppelte Dosis Levonesse (2 Tabletten) einnehmen.
  • +·Arzneimittel zur Behandlung einer Epilepsie (z.B. Barbiturate, Carbamazepin, Felbamat, Oxcarbazepin, Phenytoin, Primidon, Topiramat)
  • +·Arzneimittel zur Behandlung von Narkolepsie, einer speziellen Art der übermässigen Schläfrigkeit (z.B. Modafinil)
  • -·Arzneimittel zur Behandlung bestimmter bakterieller Infektionen (z.B. Griseofulvin, Rifabutin, Rifampicin)
  • +·Arzneimittel zur Behandlung bestimmter bakterieller Infektionen wie Tuberkulose (z.B. Rifabutin, Rifampicin)
  • -Levonesse soll nicht zusammen mit Arzneimitteln angewendet werden, die Ulipristalacetat enthalten.
  • +·Levonesse soll nicht zusammen mit Arzneimitteln angewendet werden, die Ulipristalacetat enthalten.
  • +Levonesse kann auch beeinflussen, wie gut andere Arzneimittel wirken:
  • +·so die Wirkung von Ciclosporin, ein Arzneimittel zur Unterdrückung des Immunsystems.
  • +Wenn Sie bestimmte Arzneimittel anwenden oder in den vergangenen 4 Wochen eingenommen haben (siehe Abschnitt «Wann ist bei der Einnahme von Levonesse Vorsicht geboten»), könnte Levonesse bei Ihnen weniger wirksam sein. Sprechen Sie vor der Einnahme von Levonesse mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin verschreibt Ihnen möglicherweise eine andere (nicht-hormonale) Art der Notfallverhütung, d.h. eine Kupferspirale. Wenn dies für Sie nicht in Frage kommt oder falls es Ihnen nicht möglich ist, umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin aufzusuchen, kann der Apotheker bzw. die Apothekerin empfehlen, dass Sie eine doppelte Dosis einnehmen.
  • +Tritt innerhalb von drei Stunden nach Einnahme einer doppelten Dosis Levonesse (2 Tabletten) Erbrechen auf, wenden Sie sich rasch an eine Gynäkologin oder Gynäkologen, der/die über die Vorgehensweise entscheiden wird.
  • +
  • -Über die Anwendung bei Jugendlichen unter 16 Jahren liegt nur limitierte Erfahrung vor. Levonesse wird bei Kindern vor der Pubertät nicht angewendet.
  • +Über die Anwendung bei Jugendlichen unter 16 Jahren liegt nur limitierte Erfahrung vor. Levonesse ist nicht vor der ersten Regelblutung (Menarche) anzuwenden.
  • -Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Levonesse auftreten: sehr häufig werden Übelkeit, Kopfschmerzen, Unterleibsschmerzen, Müdigkeit, Schwindelgefühl, Erbrechen und Spannungsgefühl in der Brust beobachtet. Häufig kann es auch zu Durchfall und Regelschmerzen kommen. Schmier-, unregelmässige und verstärkte Blutungen können auftreten und bis zur nächsten Menstruation, die verspätet eintreten kann, andauern.
  • +Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Levonesse auftreten:
  • +Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Anwendern)
  • +Sehr häufig werden Übelkeit, Kopfschmerzen, Unterleibsschmerzen, Müdigkeit, Schwindelgefühl, Erbrechen und Spannungsgefühl in der Brust beobachtet.
  • +Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
  • +Häufig kann es auch zu Durchfall und Regelschmerzen kommen. Schmier-, unregelmässige und verstärkte Blutungen können auftreten und bis zur nächsten Menstruation, die verspätet eintreten kann, andauern.
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.
  • +Die wenigen Daten zum Sicherheitsprofil bei Jugendlichen zeigen keine relevanten Unterschiede im Vergleich zu erwachsenen Anwenderinnen. Nur Bauchschmerzen schienen bei Jugendlichen häufiger zu sein als bei Erwachsenen.
  • +Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
  • -Levonesse soll für Kinder unerreichbar, nicht über 30 °C und in der Originalpackung aufbewahrt werden.
  • +Lagerungshinweis
  • +Levonesse soll für Kinder unerreichbar, nicht über 30 °C und in der Originalpackung aufbewahrt werden.
  • -1 Tablette enthält als Wirkstoff 1,5 mg Levonorgestrel sowie Laktosemonohydrat und weitere Hilfsstoffe.
  • +Wirkstoffe
  • +1 Tablette enthält 1,5 mg Levonorgestrel.
  • +Hilfsstoffe
  • +Lactose-Monohydrat, Maisstärke, Povidon K-25, Magnesiumstearat, hochdisperses Siliciumdioxid.
  • -In Apotheken ohne ärztliche Verschreibung.
  • +In Apotheken ohne ärztliche Verschreibung nach persönlicher Fachberatung durch die Apothekerin/den Apotheker erhältlich.
  • -Spirig HealthCare AG, Egerkingen/Schweiz.
  • -Diese Packungsbeilage wurde im Mai 2015 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • +Spirig HealthCare AG, Egerkingen.
  • +Diese Packungsbeilage wurde im Juni 2019 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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