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Home - Patienteninformation zu Kisqali 200 mg - Änderungen - 28.01.2026
38 Änderungen an Patinfo Kisqali 200 mg
  • -Kisqali®
  • +Kisqali
  • -·Kisqali wird zur Behandlung von Frauen mit einer bestimmten Art von Brustkrebs (HR-positives, HER2-negatives Mammakarzinom) eingesetzt, der in der Brust lokalisiert oder sich auf die Lymphknoten in der Brustregion ausgebreitet haben könnte, ohne nachweisbare Ausbreitung auf andere Körperteile, chirurgisch entfernt wurde und bestimmte Merkmale aufweist, die das Risiko eines Wiederauftretens des Krebses erhöhen. Es wird in Kombination mit einem Aromatasehemmer verwendet, der als hormonelle Krebstherapie eingesetzt wird, um zu verhindern, dass der Krebs nach einer Operation (die Behandlung nach der Operation wird als adjuvante Therapie bezeichnet) wieder auftritt (Brustkrebs im Frühstadium).
  • -·Kisqali wird zur Behandlung von Erwachsenen mit einer bestimmten Art von Brustkrebs (HR-positives, HER2-negatives Mammakarzinom) eingesetzt, deren Krebs bereits fortgeschritten ist oder sich auf andere Teile des Körpers ausgebreitet hat (metastasierend).
  • +-Kisqali wird zur Behandlung von Frauen mit einer bestimmten Art von Brustkrebs (HR-positives, HER2-negatives Mammakarzinom) eingesetzt, der in der Brust lokalisiert oder sich auf die Lymphknoten in der Brustregion ausgebreitet haben könnte, ohne nachweisbare Ausbreitung auf andere Körperteile, chirurgisch entfernt wurde und bestimmte Merkmale aufweist, die das Risiko eines Wiederauftretens des Krebses erhöhen. Es wird in Kombination mit einem Aromatasehemmer verwendet, der als hormonelle Krebstherapie eingesetzt wird, um zu verhindern, dass der Krebs nach einer Operation (die Behandlung nach der Operation wird als adjuvante Therapie bezeichnet) wieder auftritt (Brustkrebs im Frühstadium).
  • +-Kisqali wird zur Behandlung von Erwachsenen mit einer bestimmten Art von Brustkrebs (HR-positives, HER2-negatives Mammakarzinom) eingesetzt, deren Krebs bereits fortgeschritten ist oder sich auf andere Teile des Körpers ausgebreitet hat (metastasierend).
  • -·mit einem Arzneimitteln aus der Gruppe der Aromatasehemmer als anfängliche Hormontherapie; oder
  • -·mit Fulvestrant zur Behandlung von Frauen oder Männern nach den Wechseljahren (postmenopausal) als anfängliche Hormontherapie oder nach einer vorherigen hormonellen Therapie.
  • +mit einem Arzneimitteln aus der Gruppe der Aromatasehemmer als anfängliche Hormontherapie; oder
  • +mit Fulvestrant zur Behandlung von Frauen oder Männern nach den Wechseljahren (postmenopausal) als anfängliche Hormontherapie oder nach einer vorherigen hormonellen Therapie.
  • -·Wenn Sie ein Problem mit Ihrer Leber haben oder früher einmal eine Lebererkrankung hatten.
  • -·Wenn Sie eine Herzerkrankung oder Herzrhythmusstörungen haben oder in der Vergangenheit hatten.
  • -·Wenn Sie schwanger sind, wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder vorhaben, schwanger zu werden (siehe Abschnitt Schwangerschaft).
  • -·Wenn Sie ein Kind stillen oder vorhaben, zu stillen (siehe Abschnitt Stillzeit).
  • +-Wenn Sie ein Problem mit Ihrer Leber haben oder früher einmal eine Lebererkrankung hatten.
  • +-Wenn Sie eine Herzerkrankung oder Herzrhythmusstörungen haben oder in der Vergangenheit hatten.
  • +-Wenn Sie schwanger sind, wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder vorhaben, schwanger zu werden (siehe Abschnitt Schwangerschaft).
  • +-Wenn Sie ein Kind stillen oder vorhaben, zu stillen (siehe Abschnitt Stillzeit).
  • -·Kisqali kann die Anzahl weisser Blutkörperchen senken. Anzeichen dafür können folgende Symptome sein: Fieber, Schüttelfrost, Schwäche und häufige Infektionen mit Anzeichen wie Halsschmerzen oder Geschwüre im Mund. Informieren Sie umgehend Ihren Arzt, wenn Sie neue oder sich verschlechternde Symptome haben.
  • -·Kisqali kann die Leberfunktion beeinträchtigen. Anzeichen dafür können sein: Müdigkeit, juckende gelbe Haut oder wenn sich das Weisse in Ihren Augen gelb verfärbt, Übelkeit, Appetitmangel, Schmerzen auf der oberen rechten Seite Ihres Magens (Abdomen), dunkler oder brauner Urin oder wenn Sie leichter als zuvor bluten oder Blutergüsse bekommen. Informieren Sie umgehend Ihren Arzt, wenn Sie neue oder sich verschlechternde Symptome haben.
  • -·Kisqali kann den Herzrhythmus verändern. Anzeichen dafür können sein: Brustschmerzen oder Unbehagen, einen veränderten Herzschlag (schnell oder langsam), Herzklopfen, Benommenheit, Ohnmachtsanfälle, Schwindel, eine blaue Verfärbung Ihrer Lippen, Kurzatmigkeit oder eine Schwellung der unteren Gliedmassen (Ödem) oder der Haut haben (weil diese Anzeichen von Erkrankungen des Herzens sein können). Informieren Sie umgehend Ihren Arzt, wenn Sie neue oder sich verschlechternde Symptome haben.
  • -·Eine Kombination aus einem der folgenden Symptome: Ausschlag, gerötete Haut, Blasenbildung an Lippen, Augen oder Mund, Schälen der Haut, hohes Fieber oder grippeähnliche Symptome und vergrösserten Lymphknoten (Anzeichen schwerer Hautreaktion). Informieren Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn bei Ihnen neue Symptome auftreten oder sich die bestehenden Symptome verschlimmern.
  • -·Schmerzen oder Steifheit, Schwellung und Rötung des betroffenen Bein (oder Arms), Schmerzen in der Brust, Kurzatmigkeit oder Schwindelgefühl. Es könnte sich um Anzeichen eines Blutgerinnsels in den Venen handeln.
  • -·Atembeschwerden, Husten und Kurzatmigkeit (da es sich dabei um Anzeichen einer schweren Lungenreaktion handeln kann). Informieren Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn bei Ihnen neue Symptome auftreten oder sich die bestehenden Symptome verschlimmern.
  • -·Infektion, einschliesslich einer Infektion der Lunge, Schüttelfrost oder Fieber, die mit einer verringerten Anzahl weisser Blutkörperchen einhergehen kann, aber nicht muss. Ihr Arzt wird Ihr Blut regelmässig untersuchen und die Dosis bei Bedarf reduzieren
  • +-Kisqali kann die Anzahl weisser Blutkörperchen senken. Anzeichen dafür können folgende Symptome sein: Fieber, Schüttelfrost, Schwäche und häufige Infektionen mit Anzeichen wie Halsschmerzen oder Geschwüre im Mund. Informieren Sie umgehend Ihren Arzt, wenn Sie neue oder sich verschlechternde Symptome haben.
  • +-Kisqali kann die Leberfunktion beeinträchtigen. Anzeichen dafür können sein: Müdigkeit, juckende gelbe Haut oder wenn sich das Weisse in Ihren Augen gelb verfärbt, Übelkeit, Appetitmangel, Schmerzen auf der oberen rechten Seite Ihres Magens (Abdomen), dunkler oder brauner Urin oder wenn Sie leichter als zuvor bluten oder Blutergüsse bekommen. Informieren Sie umgehend Ihren Arzt, wenn Sie neue oder sich verschlechternde Symptome haben.
  • +-Kisqali kann den Herzrhythmus verändern. Anzeichen dafür können sein: Brustschmerzen oder Unbehagen, einen veränderten Herzschlag (schnell oder langsam), Herzklopfen, Benommenheit, Ohnmachtsanfälle, Schwindel, eine blaue Verfärbung Ihrer Lippen, Kurzatmigkeit oder eine Schwellung der unteren Gliedmassen (Ödem) oder der Haut haben (weil diese Anzeichen von Erkrankungen des Herzens sein können). Informieren Sie umgehend Ihren Arzt, wenn Sie neue oder sich verschlechternde Symptome haben.
  • +-Eine Kombination aus einem der folgenden Symptome: Ausschlag, gerötete Haut, Blasenbildung an Lippen, Augen oder Mund, Schälen der Haut, hohes Fieber oder grippeähnliche Symptome und vergrösserten Lymphknoten (Anzeichen schwerer Hautreaktion). Informieren Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn bei Ihnen neue Symptome auftreten oder sich die bestehenden Symptome verschlimmern.
  • +-Schmerzen oder Steifheit, Schwellung und Rötung des betroffenen Bein (oder Arms), Schmerzen in der Brust, Kurzatmigkeit oder Schwindelgefühl. Es könnte sich um Anzeichen eines Blutgerinnsels in den Venen handeln.
  • +-Atembeschwerden, Husten und Kurzatmigkeit (da es sich dabei um Anzeichen einer schweren Lungenreaktion handeln kann). Informieren Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn bei Ihnen neue Symptome auftreten oder sich die bestehenden Symptome verschlimmern.
  • +-Infektion, einschliesslich einer Infektion der Lunge, Schüttelfrost oder Fieber, die mit einer verringerten Anzahl weisser Blutkörperchen einhergehen kann, aber nicht muss. Ihr Arzt wird Ihr Blut regelmässig untersuchen und die Dosis bei Bedarf reduzieren
  • -·Einige Arzneimittel zur Behandlung von Infektionen. Dazu gehören solche, mit denen Pilzinfektionen behandelt werden, u.a. Ketoconazol, Itraconazol, Voriconazol oder Posaconazol, oder Arzneimittel, mit denen bestimmte bakterielle Infektionen behandelt werden, u.a. Telithromycin, Clarithromycin, Ciprofloxacin, Levofloxacin und Azithromycin.
  • -·Einige Arzneimittel zur Behandlung von HIV/AIDS, wie z.B. Ritonavir, Saquinavir, Indinavir, Lopinavir, Nelfinavir, Telaprevir und Efavirenz.
  • -·Einige Arzneimittel zur Behandlung von Krämpfen oder Anfällen (Antiepileptika), z.B. Carbamazepin, Phenytoin, Rifampicin und Midazolam.
  • -·Johanniskraut, ein pflanzliches Produkt zur Behandlung von Depression und anderen Erkrankungen (auch als Hypericum perforatum bekannt)
  • -·Einige Arzneimittel, die zur Behandlung von Herzrhythmuserkrankungen eingesetzt werden, z.B. Amiodaron, Disopyramid, Procainamid, Quinidin und Sotalol.
  • -·Tamoxifen, ein Arzneimittel zur Behandlung von Brustkrebs, die Kombination mit Kisqali wird nicht empfohlen.
  • -·Einige Arzneimittel zur Behandlung erhöhter Cholesterinwerte (Statine), z.B. Simvastatin und Atorvastatin.
  • +-Einige Arzneimittel zur Behandlung von Infektionen. Dazu gehören solche, mit denen Pilzinfektionen behandelt werden, u.a. Ketoconazol, Itraconazol, Voriconazol oder Posaconazol, oder Arzneimittel, mit denen bestimmte bakterielle Infektionen behandelt werden, u.a. Telithromycin, Clarithromycin, Ciprofloxacin, Levofloxacin und Azithromycin.
  • +-Einige Arzneimittel zur Behandlung von HIV/AIDS, wie z.B. Ritonavir, Saquinavir, Indinavir, Lopinavir, Nelfinavir, Telaprevir und Efavirenz.
  • +-Einige Arzneimittel zur Behandlung von Krämpfen oder Anfällen (Antiepileptika), z.B. Carbamazepin, Phenytoin, Rifampicin und Midazolam.
  • +-Johanniskraut, ein pflanzliches Produkt zur Behandlung von Depression und anderen Erkrankungen (auch als Hypericum perforatum bekannt)
  • +-Einige Arzneimittel, die zur Behandlung von Herzrhythmuserkrankungen eingesetzt werden, z.B. Amiodaron, Disopyramid, Procainamid, Quinidin und Sotalol.
  • +-Tamoxifen, ein Arzneimittel zur Behandlung von Brustkrebs, die Kombination mit Kisqali wird nicht empfohlen.
  • +-Einige Arzneimittel zur Behandlung erhöhter Cholesterinwerte (Statine), z.B. Simvastatin und Atorvastatin.
  • -·an anderen Krankheiten leiden,
  • -·Allergien haben oder
  • -·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen!
  • +an anderen Krankheiten leiden,
  • +-Allergien haben oder
  • +andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen!
  • -·Die übliche Startdosis für Kisqali bei Brustkrebs im Frühstadium beträgt 400 mg (2 Tabletten à 200 mg). Die übliche Startdosis für Kisqali bei fortgeschrittenem oder metastasierendem Brustkrebs ist 600 mg (3 Tabletten à 200 mg) einmal täglich. Ihr Arzt wird Ihnen genau sagen, wie viele Tabletten Kisqali Sie nehmen sollen.
  • -·Nehmen Sie Kisqali einmal täglich zur jeweils gleichen Zeit (vorzugsweise am Morgen) an den Tagen 1 bis 21 des 28-tägigen Zyklus. Sie können es mit oder ohne Nahrung einnehmen (aber keinesfalls zusammen mit Grapefruits oder Grapefruitsaft).
  • -·Ihr Arzt wird Ihnen die Dosis des Aromatasehemmers, von Fulvestrant oder des LHRH Agonisten mitteilen, die Sie nehmen sollen, und wann Sie diese nehmen sollen.
  • +-Die übliche Startdosis für Kisqali bei Brustkrebs im Frühstadium beträgt 400 mg (2 Tabletten à 200 mg). Die übliche Startdosis für Kisqali bei fortgeschrittenem oder metastasierendem Brustkrebs ist 600 mg (3 Tabletten à 200 mg) einmal täglich. Ihr Arzt wird Ihnen genau sagen, wie viele Tabletten Kisqali Sie nehmen sollen.
  • +-Nehmen Sie Kisqali einmal täglich zur jeweils gleichen Zeit (vorzugsweise am Morgen) an den Tagen 1 bis 21 des 28-tägigen Zyklus. Sie können es mit oder ohne Nahrung einnehmen (aber keinesfalls zusammen mit Grapefruits oder Grapefruitsaft).
  • +-Ihr Arzt wird Ihnen die Dosis des Aromatasehemmers, von Fulvestrant oder des LHRH Agonisten mitteilen, die Sie nehmen sollen, und wann Sie diese nehmen sollen.
  • -·Schwierigkeiten beim Atmen oder Schlucken
  • -·Schwindelgefühl
  • -·Schwellungen des Gesichts, der Lippen, der Zunge oder des Halses
  • -·Starker Juckreiz auf der Haut, mit einem roten Ausschlag oder erhabenen Beulen
  • +-Schwierigkeiten beim Atmen oder Schlucken
  • +-Schwindelgefühl
  • +-Schwellungen des Gesichts, der Lippen, der Zunge oder des Halses
  • +-Starker Juckreiz auf der Haut, mit einem roten Ausschlag oder erhabenen Beulen
  • -Wenn Sie schwere Nebenwirkungen haben, besprechen Sie sich umgehend mit Ihrem Arzt. (siehe auch Abschnitt «Wann ist bei der Einnahme von Kisqali Vorsicht geboten?»)
  • +Wenn Sie schwere Nebenwirkungen haben, besprechen Sie sich umgehend mit Ihrem Arzt. (siehe auch Abschnitt "Wann ist bei der Einnahme von Kisqali Vorsicht geboten?" )
  • -·Fieber, Schweissausbrüche oder Schüttelfrost, grippeähnliche Symptome, Gewichtsverlust, Kurzatmigkeit, blutiger Auswurf, Geschwüre auf dem Körper, warme oder schmerzempfindliche Körperbereiche, Durchfall oder Magenschmerzen oder starke Ermüdung (Anzeichen bzw. Symptome von Infektionen)
  • -·Fieber, Halsschmerzen oder Mundgeschwüre aufgrund von Infektionen (Zeichen für eine geringe Zahl von Leukozyten oder Lymphozyten, eine Art weisser Blutkörperchen)
  • -·Müdigkeit, juckende gelbe Haut oder wenn sich das Weisse in Ihren Augen gelb verfärbt, Übelkeit, Appetitmangel, Schmerzen auf der oberen rechten Seite Ihres Bauches, dunkler oder brauner Urin oder wenn Sie leichter als zuvor bluten oder Blutergüsse bekommen (Zeichen für ein Problem mit der Leber).
  • +-Fieber, Schweissausbrüche oder Schüttelfrost, grippeähnliche Symptome, Gewichtsverlust, Kurzatmigkeit, blutiger Auswurf, Geschwüre auf dem Körper, warme oder schmerzempfindliche Körperbereiche, Durchfall oder Magenschmerzen oder starke Ermüdung (Anzeichen bzw. Symptome von Infektionen)
  • +-Fieber, Halsschmerzen oder Mundgeschwüre aufgrund von Infektionen (Zeichen für eine geringe Zahl von Leukozyten oder Lymphozyten, eine Art weisser Blutkörperchen)
  • +-Müdigkeit, juckende gelbe Haut oder wenn sich das Weisse in Ihren Augen gelb verfärbt, Übelkeit, Appetitmangel, Schmerzen auf der oberen rechten Seite Ihres Bauches, dunkler oder brauner Urin oder wenn Sie leichter als zuvor bluten oder Blutergüsse bekommen (Zeichen für ein Problem mit der Leber).
  • -·Spontane Blutung oder Bluterguss (Anzeichen für niedrige Thrombozytenzahl, auch Blutplättchen genannt)
  • -·Halsschmerzen oder Mundgeschwüre mit einmaligem Fieber >38,3 °C (oder) über 38 °C für mehr als eine Stunde und/oder mit einer Infektion (febrile Neutropenie)
  • -·Niedriger Kaliumspiegel im Blut, der zu Herzrhythmusstörungen führen kann (Hypokaliämie)
  • -·Ohnmacht (Synkope)
  • -·Unregelmässiger Herzschlag
  • -·Leberschäden (Hepatotoxizität)
  • -·Entzündung der Lunge, die Kurzatmigkeit und Atembeschwerden verursachen kann. In schweren Fällen kann dies lebensbedrohlich sein (interstitielle Lungenerkrankung (ILD)/Pneumonitis).
  • +-Spontane Blutung oder Bluterguss (Anzeichen für niedrige Thrombozytenzahl, auch Blutplättchen genannt)
  • +-Halsschmerzen oder Mundgeschwüre mit einmaligem Fieber >38,3 °C (oder) über 38 °C für mehr als eine Stunde und/oder mit einer Infektion (febrile Neutropenie)
  • +-Niedriger Kaliumspiegel im Blut, der zu Herzrhythmusstörungen führen kann (Hypokaliämie)
  • +-Ohnmacht (Synkope)
  • +-Unregelmässiger Herzschlag
  • +-Leberschäden (Hepatotoxizität)
  • +-Entzündung der Lunge, die Kurzatmigkeit und Atembeschwerden verursachen kann. In schweren Fällen kann dies lebensbedrohlich sein (interstitielle Lungenerkrankung (ILD)/Pneumonitis).
  • -·Starke Infektion mit erhöhtem Puls/erhöhter Herzfrequenz , Kurzatmigkeit oder raschem Atmen, Fieber und Schüttelfrost (Sepsis, Anzeichen für eine u. U. lebensbedrohliche Blutinfektion)
  • +-Starke Infektion mit erhöhtem Puls/erhöhter Herzfrequenz , Kurzatmigkeit oder raschem Atmen, Fieber und Schüttelfrost (Sepsis, Anzeichen für eine u. U. lebensbedrohliche Blutinfektion)
  • -·Schwere Hautreaktion, die eine Kombination aus einem der folgenden Symtome sein kann: Ausschlag, gerötete Haut, Blasenbildung an Lippen, Augen oder Mund, Schälen der Haut, hohes Fieber oder grippeähnliche Symptome und vergrösserten Lymphknoten (Epidermolysis acuta toxica) umfassen kann.
  • +-Schwere Hautreaktion, die eine Kombination aus einem der folgenden Symtome sein kann: Ausschlag, gerötete Haut, Blasenbildung an Lippen, Augen oder Mund, Schälen der Haut, hohes Fieber oder grippeähnliche Symptome und vergrösserten Lymphknoten (Epidermolysis acuta toxica) umfassen kann.
  • -·Erschöpfung, Müdigkeit, Blässe (potenzielle Zeichen für eine niedrige Anzahl roter Blutkörperchen)
  • -·Halsschmerzen, laufende Nase, blockierte Nase, Niesen, Druckgefühl oder Schmerzen in den Wangen oder auf der Stirn mit oder ohne Fieber, Husten, Heiserkeit, schwache Stimme oder Verlust der Stimme (Symptome einer Atemwegsinfektion)
  • -·Schmerzhaftes Harnlassen und häufiger Harndrang (Harnwegsinfektion).
  • -·Appetitmangel
  • -·Kopfschmerzen
  • -·Schwindelgefühl oder Benommenheit
  • -·Husten
  • -·Kurzatmigkeit, mühevolles Atmen
  • -·Rückenschmerzen
  • -·Übelkeit
  • -·Durchfall
  • -·Erbrechen
  • -·Verstopfung
  • -·Bauchschmerzen
  • -·Wunde Stellen oder Geschwüre im Mund mit Zahnfleischentzündung
  • -·Magenverstimmung, Verdauungsstörung
  • -·Haarausfall oder Ausdünnung der Haare
  • -·Ausschlag
  • -·Juckreiz
  • -·Erschöpfung, Antriebslosigkeit
  • -·Schwäche
  • -·Fieber
  • -·Geschwollene Hände, Knöchel oder Füsse
  • +-Erschöpfung, Müdigkeit, Blässe (potenzielle Zeichen für eine niedrige Anzahl roter Blutkörperchen)
  • +-Halsschmerzen, laufende Nase, blockierte Nase, Niesen, Druckgefühl oder Schmerzen in den Wangen oder auf der Stirn mit oder ohne Fieber, Husten, Heiserkeit, schwache Stimme oder Verlust der Stimme (Symptome einer Atemwegsinfektion)
  • +-Schmerzhaftes Harnlassen und häufiger Harndrang (Harnwegsinfektion).
  • +-Appetitmangel
  • +-Kopfschmerzen
  • +-Schwindelgefühl oder Benommenheit
  • +-Husten
  • +-Kurzatmigkeit, mühevolles Atmen
  • +-Rückenschmerzen
  • +-Übelkeit
  • +-Durchfall
  • +-Erbrechen
  • +-Verstopfung
  • +-Bauchschmerzen
  • +-Wunde Stellen oder Geschwüre im Mund mit Zahnfleischentzündung
  • +-Magenverstimmung, Verdauungsstörung
  • +-Haarausfall oder Ausdünnung der Haare
  • +-Ausschlag
  • +-Juckreiz
  • +-Erschöpfung, Antriebslosigkeit
  • +-Schwäche
  • +-Fieber
  • +-Geschwollene Hände, Knöchel oder Füsse
  • -·Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Schwellung oder Blähung des Bauchs und Krankheitsgefühl (Anzeichen für Magenschleimhautentzündung, Gastroenteritis).
  • -·Wässernde oder tränende Augen
  • -·Trockene Augen
  • -·Verminderte Calciumwerte im Blut, die manchmal zu Krämpfen führen können
  • -·Verminderte Phosphatwerte im Blut
  • -·Schwindelgefühl (Vertigo)
  • -·Merkwürdiger Geschmack im Mund, Geschmackstörungen
  • -·Trockene Haut
  • -·Hautrötung
  • -·Fleckiger Verlust der Hautfarbe (Vitiligo)
  • -·Halsschmerzen (Schmerzen im Oropharynx)
  • -·Mundtrockenheit
  • -·Anormale Blutwerte für die Niere (belegt durch einen hohen Kreatininwert im Blut)
  • +-Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Schwellung oder Blähung des Bauchs und Krankheitsgefühl  (Anzeichen für Magenschleimhautentzündung, Gastroenteritis).
  • +-Wässernde oder tränende Augen
  • +-Trockene Augen
  • +-Verminderte Calciumwerte im Blut, die manchmal zu Krämpfen führen können
  • +-Verminderte Phosphatwerte im Blut
  • +-Schwindelgefühl (Vertigo)
  • +-Merkwürdiger Geschmack im Mund, Geschmackstörungen
  • +-Trockene Haut
  • +-Hautrötung
  • +-Fleckiger Verlust der Hautfarbe (Vitiligo)
  • +-Halsschmerzen (Schmerzen im Oropharynx)
  • +-Mundtrockenheit
  • +-Anormale Blutwerte für die Niere (belegt durch einen hohen Kreatininwert im Blut)
  • -·Eine Hautreaktion, die rote Flecken oder Stellen auf der Haut verursacht, die wie eine Zielscheibe oder ein «Bullauge» mit einem dunkelroten Zentrum aussehen können, das von hellroten Ringen umgeben ist (Erythema multiforme)
  • +-Eine Hautreaktion, die rote Flecken oder Stellen auf der Haut verursacht, die wie eine Zielscheibe oder ein "Bullauge" mit einem dunkelroten Zentrum aussehen können, das von hellroten Ringen umgeben ist  (Erythema multiforme)
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Tablettenüberzug: Poly(vinylalkohol) (teilweise hydrolysiert), Titandioxid (E171), Eisenoxide (E172), Talkum; Lecithin (Soja) (E322), Xanthangummi.
  • +Tablettenüberzug: Poly(vinylalkohol) (teilweise hydrolysiert), Titandioxid (E171), Eisenoxide (E172), Talkum;  Lecithin (Soja) (E322), Xanthangummi.
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