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Home - Patienteninformation zu Rosuvastatin Sandoz 10 mg - Änderungen - 28.01.2026
14 Änderungen an Patinfo Rosuvastatin Sandoz 10 mg
  • -·Rosuvastatin Sandoz gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die HMG-CoA-Reduktase-Hemmer genannt werden und auch als Statine bekannt sind. Es wird bei Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen (10–17 Jahre; Mädchen mindestens ein Jahr postmenarchal) angewendet zur Behandlung von erhöhten Blutfettwerten (Cholesterin, Triglyceride), wenn Diät und andere Massnahmen allein keine ausreichende Wirkung erzielt haben.
  • -·Rosuvastatin Sandoz wird bei Erwachsenen (Männer über 50 Jahre, Frauen über 60 Jahre) angewendet, bei welchen das Risiko eines durch Atherosklerose verursachten Herzinfarkts oder Schlaganfalls erhöht ist, um dieses Risiko zu vermindern. Atherosklerose wird durch den Aufbau von Fett-Ablagerungen in den Arterien verursacht. Als Risikofaktoren können unter anderem erhöhter Blutdruck, Rauchen, Herzkrankheit in der Familie erwähnt werden.
  • +-Rosuvastatin Sandoz gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die HMG-CoA-Reduktase-Hemmer genannt werden und auch als Statine bekannt sind. Es wird bei Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen (10–17 Jahre; Mädchen mindestens ein Jahr postmenarchal) angewendet zur Behandlung von erhöhten Blutfettwerten (Cholesterin, Triglyceride), wenn Diät und andere Massnahmen allein keine ausreichende Wirkung erzielt haben.
  • +-Rosuvastatin Sandoz wird bei Erwachsenen (Männer über 50 Jahre, Frauen über 60 Jahre) angewendet, bei welchen das Risiko eines durch Atherosklerose verursachten Herzinfarkts oder Schlaganfalls erhöht ist, um dieses Risiko zu vermindern. Atherosklerose wird durch den Aufbau von Fett-Ablagerungen in den Arterien verursacht. Als Risikofaktoren können unter anderem erhöhter Blutdruck, Rauchen, Herzkrankheit in der Familie erwähnt werden.
  • -·blutverdünnende Medikamente (z.B. Phenprocuoumon, Acenocumarol, Ticagrelor, Clopidogrel)
  • -·Gemfibrozil oder andere lipidsenkende Arzneimittel wie Ezetimib
  • -·Fostamatinib (zur Behandlung einer niedrigen Blutplättchenzahl)
  • -·Febuxostat (zur Behandlung und Vorbeugung eines hohen Harnsäurespiegels im Blut)
  • -·Teriflunomid (zur Behandlung der schubförmig remittierenden Multiplen Sklerose)
  • -·Leflunomid (zur Behandlung von Arthritis)
  • -·Arzneimittel zur Behandlung von viralen Infektionen allein oder in Kombination, z.B. Lopinavir/Ritonavir, Ritonavir/Atazanavir, Lopinavir und/oder Tipranavir, Sofosbuvir, Velpatasvir, Voxilaprevir, Grazoprevir, Elbasvir, Ombitasvir, Paritaprevir, Dasabuvir, Darunavir, Glecaprevir, Pibrentasvir (einschliesslich HIV-Infektionen)
  • -·Capmatinib, Regorafenib und Darolutamid (zur Behandlung von Krebserkrankungen)
  • -·Roxadustat (Arzneimittel, das die Zahl der roten Blutkörperchen und den Hämoglobinspiegel bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung erhöht)
  • -·Enasidenib (zur Behandlung von akuter myeloischer Leukämie)
  • -·Tafamidis (zur Behandlung von Transthyretin-Amyloidose)
  • -·Momelotinib (zur Behandlung kranheitsbedingter Splenomegalie oder moderater bis schwerer Anämie)
  • -·Mittel gegen Magenübersäuerung (Antazida)
  • -·Eltrombopag (zur Behandlung von Blutungsstörungen)
  • -·Dronedaron (zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen)
  • -·Itrazonacol (zur Behandlung von Pilzerkrankungen)
  • -·Erythromycin (ein Antibiotikum)
  • -·Baicalin (ein Nahrungsergänzungsmittel)
  • +blutverdünnende Medikamente (z.B. Phenprocuoumon, Acenocumarol, Ticagrelor, Clopidogrel)
  • +-Gemfibrozil oder andere lipidsenkende Arzneimittel wie Ezetimib
  • +-Fostamatinib (zur Behandlung einer niedrigen Blutplättchenzahl)
  • +-Febuxostat (zur Behandlung und Vorbeugung eines hohen Harnsäurespiegels im Blut)
  • +-Teriflunomid (zur Behandlung der schubförmig remittierenden Multiplen Sklerose)
  • +-Leflunomid (zur Behandlung von Arthritis)
  • +-Arzneimittel zur Behandlung von viralen Infektionen allein oder in Kombination, z.B. Lopinavir/Ritonavir, Ritonavir/Atazanavir, Lopinavir und/oder Tipranavir, Sofosbuvir, Velpatasvir, Voxilaprevir, Grazoprevir, Elbasvir, Ombitasvir, Paritaprevir, Dasabuvir, Darunavir, Glecaprevir, Pibrentasvir (einschliesslich HIV-Infektionen)
  • +-Capmatinib, Regorafenib und Darolutamid (zur Behandlung von Krebserkrankungen)
  • +-Roxadustat (Arzneimittel, das die Zahl der roten Blutkörperchen und den Hämoglobinspiegel bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung erhöht)
  • +-Enasidenib (zur Behandlung von akuter myeloischer Leukämie)
  • +-Tafamidis (zur Behandlung von Transthyretin-Amyloidose)
  • +-Momelotinib (zur Behandlung kranheitsbedingter Splenomegalie oder moderater bis schwerer Anämie)
  • +-Mittel gegen Magenübersäuerung (Antazida)
  • +-Eltrombopag (zur Behandlung von Blutungsstörungen)
  • +-Dronedaron (zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen)
  • +-Itrazonacol (zur Behandlung von Pilzerkrankungen)
  • +-Erythromycin (ein Antibiotikum)
  • +-Baicalin (ein Nahrungsergänzungsmittel)
  • -·an einer Unterfunktion der Schilddrüse leiden,
  • -·bei Ihnen persönlich oder in Ihrer Familie Muskelschädigungen in der Vorgeschichte aufgetreten sind,
  • -·eine andauernde Muskelschwäche haben. Zusätzliche Untersuchungen und Medikamente könnten zur Diagnose und Behandlung notwendig sein,
  • -·bei Ihnen selbst bereits eine Muskelschädigung in Verbindung mit cholesterolsenkenden Arzneimittels wie z.B. einem Statin oder Fibrat aufgetreten ist,
  • -·einen erhöhten Blutzucker-/HbA1c-Werte haben,
  • -·Myasthenie (eine Erkrankung mit allgemeiner Muskelschwäche, einschliesslich in einigen Fällen einer Schwäche der Atemmuskulatur) oder okuläre Myasthenie (eine Erkrankung, die eine Muskelschwäche der Augen verursacht) haben oder hatten, da Statine diese Erkrankung manchmal verschlimmern oder zum Auftreten von Myasthenie führen können (siehe «Welche Nebenwirkungen kann Rosuvastatin Sandoz haben?).
  • -·Eine Laktose-Intoleranz (Laktose oder Milchzucker) haben.
  • +an einer Unterfunktion der Schilddrüse leiden,
  • +bei Ihnen persönlich oder in Ihrer Familie Muskelschädigungen in der Vorgeschichte aufgetreten sind,
  • +eine andauernde Muskelschwäche haben. Zusätzliche Untersuchungen und Medikamente könnten zur Diagnose und Behandlung notwendig sein,
  • +bei Ihnen selbst bereits eine Muskelschädigung in Verbindung mit cholesterolsenkenden Arzneimittels wie z.B. einem Statin oder Fibrat aufgetreten ist,
  • +einen erhöhten Blutzucker-/HbA1c-Werte haben,
  • +-Myasthenie (eine Erkrankung mit allgemeiner Muskelschwäche, einschliesslich in einigen Fällen einer Schwäche der Atemmuskulatur) oder okuläre Myasthenie (eine Erkrankung, die eine Muskelschwäche der Augen verursacht) haben oder hatten, da Statine diese Erkrankung manchmal verschlimmern oder zum Auftreten von Myasthenie führen können (siehe "Welche Nebenwirkungen kann Rosuvastatin Sandoz haben?).
  • +-Eine Laktose-Intoleranz (Laktose oder Milchzucker) haben.
  • -Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
  • +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • -·an anderen Krankheiten leiden,
  • -·Allergien haben oder
  • -·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
  • +an anderen Krankheiten leiden,
  • +-Allergien haben oder
  • +andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
  • -·rötliche, nicht erhabene, zielscheibenartige oder kreisförmige Flecken am Körperstamm, oft mit einer Blase in der Mitte, Hautablösung, Geschwüre im Mund, Rachen, Nase, im Genital-bereich und an den Augen entwickeln. Diesen schwerwiegenden Hautausschlägen können Fieber und grippeähnliche Symptome vorausgehen (Stevens-Johnson-Syndrom).
  • -·einen ausgedehnten Hautausschlag, hohe Körpertemperatur und vergrösserte Lymphknoten entwickeln (DRESS-Syndrom oder Arzneimittelüberempfindlichkeitssyndrom).
  • +rötliche, nicht erhabene, zielscheibenartige oder kreisförmige Flecken am Körperstamm, oft mit einer Blase in der Mitte, Hautablösung, Geschwüre im Mund, Rachen, Nase, im Genital-bereich und an den Augen entwickeln. Diesen schwerwiegenden Hautausschlägen können Fieber und grippeähnliche Symptome vorausgehen (Stevens-Johnson-Syndrom).
  • +einen ausgedehnten Hautausschlag, hohe Körpertemperatur und vergrösserte Lymphknoten entwickeln (DRESS-Syndrom oder Arzneimittelüberempfindlichkeitssyndrom).
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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