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Home - Patienteninformation zu Rosuvastatin Zentiva 10 mg - Änderungen - 28.01.2026
28 Änderungen an Patinfo Rosuvastatin Zentiva 10 mg
  • -·blutverdünnende Medikamente (z.B. Phenprocuoumon, Acenocumarol, Ticagrelor, Clopidogrel)
  • -·Gemfibrozil oder andere lipidsenkende Arzneimittel wie Ezetimib
  • -·Fostamatinib (zur Behandlung einer niedrigen Blutplättchenzahl)
  • -·Febuxostat (zur Behandlung und Vorbeugung eines hohen Harnsäurespiegels im Blut)
  • -·Teriflunomid (zur Behandlung der schubförmig remittierenden Multiplen Sklerose)
  • -·Leflunomid (zur Behandlung von Arthritis)
  • -·Arzneimittel zur Behandlung von viralen Infektionen allein oder in Kombination, z.B. Lopinavir/Ritonavir, Ritonavir/Atazanavir, Lopinavir und/oder Tipranavir, Sofosbuvir, Velpatasvir, Voxilaprevir, Grazoprevir, Elbasvir, Ombitasvir, Paritaprevir, Dasabuvir, Darunavir, Glecaprevir, Pibrentasvir (einschliesslich HIV-Infektionen)
  • -·Capmatinib, Regorafenib und Darolutamid (zur Behandlung von Krebserkrankungen)
  • -·Roxadustat (Arzneimittel, das die Zahl der roten Blutkörperchen und den Hämoglobinspiegel bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung erhöht)
  • -·Enasidenib (zur Behandlung von akuter myeloischer Leukämie)
  • -·Tafamidis (zur Behandlung von Transthyretin-Amyloidose)
  • -·Momelotinib (zur Behandlung kranheitsbedingter Splenomegalie oder moderater bis schwerer Anämie)
  • -·Mittel gegen Magenübersäuerung (Antazida)
  • -·Eltrombopag (zur Behandlung von Blutungsstörungen)
  • -·Dronedaron (zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen)
  • -·Itrazonacol (zur Behandlung von Pilzerkrankungen)
  • -·Erythromycin (ein Antibiotikum)
  • -·Baicalin (ein Nahrungsergänzungsmittel)
  • +blutverdünnende Medikamente (z.B.  Phenprocuoumon, Acenocumarol, Ticagrelor, Clopidogrel)
  • +-Gemfibrozil oder andere lipidsenkende Arzneimittel wie Ezetimib
  • +-Fostamatinib (zur Behandlung einer niedrigen Blutplättchenzahl)
  • +-Febuxostat (zur Behandlung und Vorbeugung eines hohen Harnsäurespiegels im Blut)
  • +-Teriflunomid (zur Behandlung der schubförmig remittierenden Multiplen Sklerose)
  • +-Leflunomid (zur Behandlung von Arthritis)
  • +-Arzneimittel zur Behandlung von viralen Infektionen allein oder in Kombination, z.B. Lopinavir/Ritonavir, Ritonavir/Atazanavir, Lopinavir und/oder Tipranavir, Sofosbuvir, Velpatasvir, Voxilaprevir, Grazoprevir, Elbasvir, Ombitasvir, Paritaprevir, Dasabuvir, Darunavir, Glecaprevir, Pibrentasvir (einschliesslich HIV-Infektionen)
  • +-Capmatinib, Regorafenib und Darolutamid (zur Behandlung von Krebserkrankungen)
  • +-Roxadustat (Arzneimittel, das die Zahl der roten Blutkörperchen und den Hämoglobinspiegel bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung erhöht)
  • +-Enasidenib (zur Behandlung von akuter myeloischer Leukämie)
  • +-Tafamidis (zur Behandlung von Transthyretin-Amyloidose)
  • +-Momelotinib (zur Behandlung kranheitsbedingter Splenomegalie oder moderater bis schwerer Anämie)
  • +-Mittel gegen Magenübersäuerung (Antazida)
  • +-Eltrombopag (zur Behandlung von Blutungsstörungen)
  • +-Dronedaron (zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen)
  • +-Itrazonacol (zur Behandlung von Pilzerkrankungen)
  • +-Erythromycin (ein Antibiotikum)
  • +-Baicalin (ein Nahrungsergänzungsmittel)
  • -Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen, da während der Behandlung mit Rosuvastatin Zentiva Schwindel auftreten könnte.
  • +Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit  Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen, da während der Behandlung mit Rosuvastatin Zentiva Schwindel auftreten könnte.
  • -·an einer Unterfunktion der Schilddrüse leiden,
  • -·bei Ihnen persönlich oder in Ihrer Familie Muskelschädigungen in der Vorgeschichte aufgetreten sind,
  • -·eine andauernde Muskelschwäche haben. Zusätzliche Untersuchungen und Medikamente könnten zur Diagnose und Behandlung notwendig sein.
  • -·bei Ihnen selbst
  • -·bereits eine Muskelschädigung in Verbindung mit cholesterolsenkenden Arzneimitteln wie z.B. einem Statin oder Fibrat aufgetreten ist,
  • -·einen erhöhten Blutzucker-/HbA1c-Werte haben,
  • -·Myasthenie (eine Erkrankung mit allgemeiner Muskelschwäche, einschliesslich in einigen Fällen einer Schwäche der Atemmuskulatur) oder okuläre Myasthenie (eine Erkrankung, die eine Muskelschwäche der Augen verursacht) haben oder hatten, da Statine diese Erkrankung manchmal verschlimmern oder zum Auftreten von Myasthenie führen können (siehe «Welche Nebenwirkungen kann Rosuvastatin Zentiva haben?).
  • -·Eine Laktose-Intoleranz (Laktose oder Milchzucker) haben.
  • +an einer Unterfunktion der Schilddrüse leiden,
  • +bei Ihnen persönlich oder in Ihrer Familie Muskelschädigungen in der Vorgeschichte aufgetreten sind,
  • +eine andauernde Muskelschwäche haben. Zusätzliche Untersuchungen und Medikamente könnten zur Diagnose und Behandlung notwendig sein.
  • +bei Ihnen selbst
  • +bereits eine Muskelschädigung in Verbindung mit cholesterolsenkenden Arzneimitteln wie z.B. einem Statin oder Fibrat aufgetreten ist,
  • +einen erhöhten Blutzucker-/HbA1c-Werte haben,
  • +-Myasthenie (eine Erkrankung mit allgemeiner Muskelschwäche, einschliesslich in einigen Fällen einer Schwäche der Atemmuskulatur) oder okuläre Myasthenie (eine Erkrankung, die eine Muskelschwäche der Augen verursacht) haben oder hatten, da Statine diese Erkrankung manchmal verschlimmern oder zum Auftreten von Myasthenie führen können (siehe "Welche Nebenwirkungen kann Rosuvastatin Zentiva haben?).
  • +-Eine Laktose-Intoleranz (Laktose oder Milchzucker) haben.
  • -Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
  • +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • -·an anderen Krankheiten leiden,
  • -·Allergien haben oder
  • -·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
  • +an anderen Krankheiten leiden,
  • +-Allergien haben oder
  • +andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
  • -Die Behandlung wird normalerweise mit einer Dosierung von 5–10 mg täglich begonnen. Nach Überprüfung Ihrer Blutlipidwerte kann Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin bei Bedarf die Dosis anpassen, in Abständen von mindestens 4 Wochen.
  • -Die maximale Tagesdosis liegt bei 20–40 mg. Die 40 mg Dosierung wird aber nur in wenigen Fällen benötigt und nur unter strenger ärztlicher Kontrolle verschrieben, da bei den meisten Patienten der gewünschte Effekt bereits mit den tieferen Dosierungen erreicht werden kann.
  • +Die Behandlung wird normalerweise mit einer Dosierung von 5–10 mg täglich begonnen. Nach Überprüfung Ihrer Blutlipidwerte kann Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin bei Bedarf die Dosis anpassen, in Abständen von mindestens 4 Wochen.
  • +Die maximale Tagesdosis liegt bei 20–40 mg. Die 40 mg Dosierung wird aber nur in wenigen Fällen benötigt und nur unter strenger ärztlicher Kontrolle verschrieben, da bei den meisten Patienten der gewünschte Effekt bereits mit den tieferen Dosierungen erreicht werden kann.
  • -Die Dosis beträgt üblicherweise 20 mg täglich.
  • +Die Dosis beträgt üblicherweise 20 mg täglich.
  • -Die übliche Tagesdosis liegt bei 5–20 mg. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin kann bei Bedarf die Dosis anpassen. Die maximale Tagesdosis liegt bei 20 mg.
  • +Die übliche Tagesdosis liegt bei 5–20 mg. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin kann bei Bedarf die Dosis anpassen. Die maximale Tagesdosis liegt bei 20 mg.
  • -·rötliche, nicht erhabene, zielscheibenartige oder kreisförmige Flecken am Körperstamm, oft mit einer Blase in der Mitte, Hautablösung, Geschwüre im Mund, Rachen, Nase, im Genital-bereich und an den Augen entwickeln. Diesen schwerwiegenden Hautausschlägen können Fieber und grippeähnliche Symptomen vorausgehen (Stevens-Johnson-Syndrom).
  • -·einen ausgedehnten Hautausschlag, hohe Körpertemperatur und vergrösserte Lymphknoten entwickeln (DRESS-Syndrom oder Arzneimittelüberempfindlichkeitssyndrom).
  • +rötliche, nicht erhabene, zielscheibenartige oder kreisförmige Flecken am Körperstamm, oft mit einer Blase in der Mitte, Hautablösung, Geschwüre im Mund, Rachen, Nase, im Genital-bereich und an den Augen entwickeln. Diesen schwerwiegenden Hautausschlägen können Fieber und grippeähnliche Symptomen vorausgehen (Stevens-Johnson-Syndrom).
  • +einen ausgedehnten Hautausschlag, hohe Körpertemperatur und vergrösserte Lymphknoten entwickeln (DRESS-Syndrom oder Arzneimittelüberempfindlichkeitssyndrom).
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Die Filmtabletten sollten in der Originalpackung, geschützt vor Licht und Feuchtigkeit, unterhalb 25 °C und ausser Reichweite von Kindern aufbewahrt werden.
  • +Die Filmtabletten sollten in der Originalpackung, geschützt vor Licht und Feuchtigkeit, unterhalb 25 °C und ausser Reichweite von Kindern aufbewahrt werden.
  • -1 Filmtablette enthält 5 mg, 10 mg oder 20 mg Rosuvastatin in der Form von Rosuvastatin-Calcium.
  • +1 Filmtablette enthält 5 mg, 10 mg oder 20 mg Rosuvastatin in der Form von Rosuvastatin-Calcium.
  • -Laktose-Monohydrat, mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium (E 468), hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat.
  • +Laktose-Monohydrat, mikrokristalline Cellulose,  Croscarmellose-Natrium (E 468), hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat.
  • -Rosuvastatin Zentiva 5 mg: 28 und 98 Filmtabletten
  • -Rosuvastatin Zentiva 10 mg: 28 und 98 Filmtabletten (teilbar, mit Bruchkerbe)
  • -Rosuvastatin Zentiva 20 mg: 28 und 98 Filmtabletten
  • +Rosuvastatin Zentiva 5 mg: 28 und 98 Filmtabletten
  • +Rosuvastatin Zentiva 10 mg: 28 und 98 Filmtabletten (teilbar, mit Bruchkerbe)
  • +Rosuvastatin Zentiva 20 mg: 28 und 98 Filmtabletten
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