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Home - Patienteninformation zu Foster 100 μg / 6 μg - Änderungen - 28.01.2026
34 Änderungen an Patinfo Foster 100 μg / 6 μg
  • -Foster®, Lösung zur Druckgasinhalation
  • +Foster, Lösung zur Druckgasinhalation
  • -Foster darf nicht angewendet werden, wenn Sie allergisch gegen Beclometasondipropionat, Formoterolfumaratdihydrat oder einen sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind (siehe «Was ist in Foster enthalten?»).
  • +Foster darf nicht angewendet werden, wenn Sie allergisch gegen Beclometasondipropionat, Formoterolfumaratdihydrat oder einen sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind (siehe "Was ist in Foster enthalten?" ).
  • -·wenn Sie Herzprobleme haben, (wie Herzschmerzen, Schmerzen in der Brust), einen Herzinfarkt hatten oder andere Krankheiten des Herzens haben,
  • -·wenn Sie an einer Verengung der Arterien (auch als Arteriosklerose bezeichnet), an hohem Blutdruck oder Aneurysma (einer abnormen Erweiterung der Blutgefässwände) leiden,
  • -·wenn Sie eine überaktive Schilddrüse haben,
  • -·wenn Ihnen gesagt wurde, dass Sie niedrige Kaliumwerte im Blut haben,
  • -·wenn Sie an einer Leber- oder Nierenerkrankung leiden,
  • -·wenn Sie an Diabetes leiden (Bei der Inhalation von Foster kann der Blutzuckerspiegel steigen. Sie brauchen daher möglicherweise zusätzliche Untersuchungen Ihrer Blutzuckerwerte, wenn Sie den Inhalator zum ersten Mal verwenden bzw. danach von Zeit zu Zeit während der Behandlung.),
  • -·wenn Sie an einem Tumor des Nebennierenmarks leiden (Phäochromozytom),
  • -·wenn eine Narkose geplant ist. Unter Umständen darf Foster vor der Narkose nicht mehr angewendet werden. Sollte für Sie ein Krankenhausaufenthalt notwendig werden, denken Sie daran, alle Arzneimittel und Inhalatoren, einschliesslich Foster und auch alle Arzneimittel, die Sie rezeptfrei gekauft haben, möglichst in der Originalverpackung mitzunehmen,
  • -·wenn Sie wegen Lungentuberkulose (TB) behandelt werden oder wurden, an Pilzinfektionen oder an viralen Infektionen der Atemwege leiden,
  • -·wenn Sie aus bestimmten Gründen Alkohol meiden müssen,
  • -·wenn bei Ihnen verschwommenes Sehen oder andere Sehstörungen auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt.
  • +wenn Sie Herzprobleme haben, (wie Herzschmerzen, Schmerzen in der Brust), einen Herzinfarkt hatten oder andere Krankheiten des Herzens haben,
  • +wenn Sie an einer Verengung der Arterien (auch als Arteriosklerose bezeichnet), an hohem Blutdruck oder Aneurysma (einer abnormen Erweiterung der Blutgefässwände) leiden,
  • +wenn Sie eine überaktive Schilddrüse haben,
  • +wenn Ihnen gesagt wurde, dass Sie niedrige Kaliumwerte im Blut haben,
  • +wenn Sie an einer Leber- oder Nierenerkrankung leiden,
  • +wenn Sie an Diabetes leiden (Bei der Inhalation von Foster kann der Blutzuckerspiegel steigen. Sie brauchen daher möglicherweise zusätzliche Untersuchungen Ihrer Blutzuckerwerte, wenn Sie den Inhalator zum ersten Mal verwenden bzw. danach von Zeit zu Zeit während der Behandlung.),
  • +wenn Sie an einem Tumor des Nebennierenmarks leiden (Phäochromozytom),
  • +wenn eine Narkose geplant ist. Unter Umständen darf Foster vor der Narkose nicht mehr angewendet werden. Sollte für Sie ein Krankenhausaufenthalt notwendig werden, denken Sie daran, alle Arzneimittel und Inhalatoren, einschliesslich Foster und auch alle Arzneimittel, die Sie rezeptfrei gekauft haben, möglichst in der Originalverpackung mitzunehmen,
  • +wenn Sie wegen Lungentuberkulose (TB) behandelt werden oder wurden, an Pilzinfektionen oder an viralen Infektionen der Atemwege leiden,
  • +wenn Sie aus bestimmten Gründen Alkohol meiden müssen,
  • +wenn bei Ihnen verschwommenes Sehen oder andere Sehstörungen auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt.
  • -·Einige Arzneimittel können die Wirkung von Foster verstärken und Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird Sie möglicherweise sorgfältig überwachen, wenn Sie diese Arzneimittel einnehmen (einschließlich einiger Arzneimittel gegen HIV-Infektion: Ritonavir, Cobicistat).
  • -·Arzneimittel, die Betablocker enthalten (auch Augentropfen)
  • -·Arzneimittel zur Behandlung von Herzkrankheiten
  • -·Arzneimittel zur Behandlung von Symptomen im Zusammenhang mit Depressionen und schweren psychischen Störungen
  • -·Arzneimitteln zur Behandlung von Parkinson (L-Dopa)
  • -·Arzneimitteln zur Behandlung einer Schilddrüseunterfunktion (L-Thyroxin)
  • -·Anderen Arzneimitteln zur Behandlung von Asthma
  • -·Arzneimittel zur Wasserausscheidung (Diuretika)
  • +-Einige Arzneimittel können die Wirkung von Foster verstärken und Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird Sie möglicherweise sorgfältig überwachen, wenn Sie diese Arzneimittel einnehmen (einschließlich einiger Arzneimittel gegen HIV-Infektion: Ritonavir, Cobicistat).
  • +-Arzneimittel, die Betablocker enthalten (auch Augentropfen)
  • +-Arzneimittel zur Behandlung von Herzkrankheiten
  • +-Arzneimittel zur Behandlung von Symptomen im Zusammenhang mit Depressionen und schweren psychischen Störungen
  • +-Arzneimitteln zur Behandlung von Parkinson (L-Dopa)
  • +-Arzneimitteln zur Behandlung einer Schilddrüseunterfunktion (L-Thyroxin)
  • +-Anderen Arzneimitteln zur Behandlung von Asthma
  • +-Arzneimittel zur Wasserausscheidung (Diuretika)
  • -·an anderen Krankheiten leiden,
  • -·Allergien haben oder
  • -·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen.
  • +an anderen Krankheiten leiden,
  • +-Allergien haben oder
  • +andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen.
  • -A. Anwendung von Foster zusammen mit einem separaten Bedarfsinhalator
  • +A. Anwendung von Foster zusammen mit einem separaten Bedarfsinhalator
  • -B. Anwendung von Foster als Ihren einzigen Asthmainhalator
  • +B. Anwendung von Foster als Ihren einzigen Asthmainhalator
  • -4.Überprüfen Sie den Dosiszähler. Wenn Sie den Inhalator zum ersten Mal überprüfen, sollte der Dosiszähler den Wert «120» anzeigen.
  • +4.Überprüfen Sie den Dosiszähler. Wenn Sie den Inhalator zum ersten Mal überprüfen, sollte der Dosiszähler den Wert "120" anzeigen.
  • -Wenn das Fenster des Dosiszählers den Wert «20» anzeigt, sollten Sie daran denken, sich einen neuen Inhalator zu besorgen. Verwenden Sie den Inhalator nicht mehr, wenn der Dosiszähler den Wert «0» anzeigt, da die noch im Behältnis vorhandene Menge dann nicht mehr ausreichend sein könnte, um eine vollständige Dosis abzugeben.
  • +Wenn das Fenster des Dosiszählers den Wert "20" anzeigt, sollten Sie daran denken, sich einen neuen Inhalator zu besorgen. Verwenden Sie den Inhalator nicht mehr, wenn der Dosiszähler den Wert "0" anzeigt, da die noch im Behältnis vorhandene Menge dann nicht mehr ausreichend sein könnte, um eine vollständige Dosis abzugeben.
  • -·Pilzinfektionen (des Mundes, des Rachens oder der Speiseröhre)
  • -·Kopfschmerzen
  • -·Heiserkeit
  • -·Rachenentzündung
  • -·Lungenentzündung (Pneumonie) bei COPD-Patienten:
  • +-Pilzinfektionen (des Mundes, des Rachens oder der Speiseröhre)
  • +-Kopfschmerzen
  • +-Heiserkeit
  • +-Rachenentzündung
  • +-Lungenentzündung (Pneumonie) bei COPD-Patienten:
  • -·Fieber oder Schüttelfrost
  • -·vermehrte Bildung von Schleim, Farbänderung des Schleims
  • -·stärkerer Husten oder verstärkte Atembeschwerden
  • +-Fieber oder Schüttelfrost
  • +vermehrte Bildung von Schleim, Farbänderung des Schleims
  • +stärkerer Husten oder verstärkte Atembeschwerden
  • -·Herzklopfen, ungewöhnlich schneller Herzschlag und Herzrhythmusstörungen
  • -·Grippesymptome,
  • -·vaginale Pilzinfektionen,
  • -·Nasennebenhöhlenentzündung,
  • -·Schnupfen,
  • -·Ohrenentzündung,
  • -·Rachenreizung,
  • -·Husten,
  • -·Asthma-Anfall,
  • -·Übelkeit,
  • -·Veränderungen oder Beeinträchtigung des Geschmackssinns,
  • -·Brennen der Lippen,
  • -·Mundtrockenheit,
  • -·Schluckbeschwerden,
  • -·Verdauungsstörungen, Magenverstimmung,
  • -·Durchfall,
  • -·Muskelschmerzen, Muskelkrämpfe,
  • -·Gesichtsrötung,
  • -·vermehrte Durchblutung bestimmter Körperregionen (eine Rötung der Augen, des Gesichts, der Lippen und des Rachens können auftreten),
  • -·Nesselausschlag (Urtikaria),
  • -·übermässiges Schwitzen,
  • -·Zittern,
  • -·Ruhelosigkeit,
  • -·Schwindel
  • -·Veränderungen einiger Blutbestandteile: Verringerung der weissen Blutkörperchen, Anstieg der Blutplättchenzahl, erniedrigte Kaliumwerte, erhöhte Zuckerwerte, erhöhte Insulinwerte, freie Fettsäuren und Ketonkörper im Blut.- Abnahme des Kortisols im Blut als Folge auf die Wirkung der Kortikosteroide auf Ihre Nebennierenrinde. Die folgenden Symptome können bemerkt werden: Schwäche, Hyperpigmentierung der Haut, Gewichtsverlust, Übelkeit und Erbrechen.
  • -·Unregelmässiger Herzschlag.
  • +-Herzklopfen, ungewöhnlich schneller Herzschlag und Herzrhythmusstörungen
  • +-Grippesymptome,
  • +vaginale Pilzinfektionen,
  • +-Nasennebenhöhlenentzündung,
  • +-Schnupfen,
  • +-Ohrenentzündung,
  • +-Rachenreizung,
  • +-Husten,
  • +-Asthma-Anfall,
  • +-Übelkeit,
  • +-Veränderungen oder Beeinträchtigung des Geschmackssinns,
  • +-Brennen der Lippen,
  • +-Mundtrockenheit,
  • +-Schluckbeschwerden,
  • +-Verdauungsstörungen, Magenverstimmung,
  • +-Durchfall,
  • +-Muskelschmerzen, Muskelkrämpfe,
  • +-Gesichtsrötung,
  • +vermehrte Durchblutung bestimmter Körperregionen (eine Rötung der Augen, des Gesichts, der Lippen und des Rachens können auftreten),
  • +-Nesselausschlag (Urtikaria),
  • +übermässiges Schwitzen,
  • +-Zittern,
  • +-Ruhelosigkeit,
  • +-Schwindel
  • +-Veränderungen einiger Blutbestandteile: Verringerung der weissen Blutkörperchen, Anstieg der Blutplättchenzahl, erniedrigte Kaliumwerte, erhöhte Zuckerwerte, erhöhte Insulinwerte, freie Fettsäuren und Ketonkörper im Blut.- Abnahme des Kortisols im Blut als Folge auf die Wirkung der Kortikosteroide auf Ihre Nebennierenrinde. Die folgenden Symptome können bemerkt werden: Schwäche, Hyperpigmentierung der Haut, Gewichtsverlust, Übelkeit und Erbrechen.
  • +-Unregelmässiger Herzschlag.
  • -·Engegefühl in der Brust,
  • -·Aussetzen des Herzschlags,
  • -·Blutdruckanstieg oder -senkung,
  • -·Nierenentzündung,
  • -·Schwellung der Haut und Schleimhaut über mehrere Tage.
  • +-Engegefühl in der Brust,
  • +-Aussetzen des Herzschlags,
  • +-Blutdruckanstieg oder -senkung,
  • +-Nierenentzündung,
  • +-Schwellung der Haut und Schleimhaut über mehrere Tage.
  • -·Atembeschwerden,
  • -·Verschlimmerung des Asthmas,
  • -·Verringerung der Anzahl der Blutplättchen,
  • -·Anschwellen der Hände und Füsse
  • -·Funktionsstörungen der Nebennieren (das bedeutet, dass Sie Symptome wie Schwäche, Müdigkeit, Schwierigkeiten mit Stress umzugehen, Bauchschmerzen, Gewichtsverlust, Kopfschmerz, sehr niedrigen Blutdruck, Übelkeit oder Erbrechen sowie Krampfanfälle haben können),
  • -·Abnahme der Knochenmineraldichte (Ausdünnung der Knochen, gemessen von Ihrem Arzt oder Ärztin),
  • -·erhöhter Augeninnendruck (Glaukom),
  • -·grauer Star (Katarakt).
  • +-Atembeschwerden,
  • +-Verschlimmerung des Asthmas,
  • +-Verringerung der Anzahl der Blutplättchen,
  • +-Anschwellen der Hände und Füsse
  • +-Funktionsstörungen der Nebennieren (das bedeutet, dass Sie Symptome wie Schwäche, Müdigkeit, Schwierigkeiten mit Stress umzugehen, Bauchschmerzen, Gewichtsverlust, Kopfschmerz, sehr niedrigen Blutdruck, Übelkeit oder Erbrechen sowie Krampfanfälle haben können),
  • +-Abnahme der Knochenmineraldichte (Ausdünnung der Knochen, gemessen von Ihrem Arzt oder Ärztin),
  • +erhöhter Augeninnendruck (Glaukom),
  • +grauer Star (Katarakt).
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Packung mit 1 Dosieraerosol zu 120 Aerosolstössen: nachdem Sie das Arzneimittel erhalten haben, dürfen Sie es nicht länger als 3 Monate verwenden. Lagern Sie das Arzneimittel nicht über 25 °C. Nicht einfrieren.
  • +Packung mit 1 Dosieraerosol zu 120 Aerosolstössen: nachdem Sie das Arzneimittel erhalten haben, dürfen Sie es nicht länger als 3 Monate verwenden. Lagern Sie das Arzneimittel nicht über 25 °C. Nicht einfrieren.
  • -Warnung: Das Druckbehältnis enthält eine Flüssigkeit unter Druck. Setzen Sie das Druckbehältnis keinen Temperaturen über 50 °C aus. Versuchen Sie nicht, das Druckbehältnis zu durchbohren.
  • +Warnung: Das Druckbehältnis enthält eine Flüssigkeit unter Druck. Setzen Sie das Druckbehältnis keinen Temperaturen über 50 °C aus. Versuchen Sie nicht, das Druckbehältnis zu durchbohren.
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