ch.oddb.org
 
Medikamente | Services | Zulassungsi.
Home - Patienteninformation zu Dropa Bronchialpastillen mit Codein - Änderungen - 03.02.2026
32 Änderungen an Patinfo Dropa Bronchialpastillen mit Codein
  • -DROPABronchialpastillen mit Codein enthalten den Wirkstoff Codein. Codein setzt die Reizschwelle des Hustenzentrums herauf und dämpft dadurch den Hustenreiz und vermindert die Hustenfrequenz.
  • -DROPABronchialpastillen mit Codein werden zur Linderung von Reizhusten bei Erkältungen angewendet.
  • +DROPA Bronchialpastillen mit Codein enthalten den Wirkstoff Codein. Codein setzt die Reizschwelle des Hustenzentrums herauf und dämpft dadurch den Hustenreiz und vermindert die Hustenfrequenz.
  • +DROPA Bronchialpastillen mit Codein werden zur Linderung von Reizhusten bei Erkältungen angewendet.
  • -Rauchen trägt zur Entstehung von Husten bei (Raucherhusten). Wenn Sie rauchen, können Sie durch Verzicht darauf die Wirkung von DROPABronchialpastillen mit Codein unterstützen.
  • -DROPABronchialpastillen mit Codein enthalten eine Phenylalaninquelle.
  • +Rauchen trägt zur Entstehung von Husten bei (Raucherhusten). Wenn Sie rauchen, können Sie durch Verzicht darauf die Wirkung von DROPA Bronchialpastillen mit Codein unterstützen.
  • +DROPA Bronchialpastillen mit Codein enthalten eine Phenylalaninquelle.
  • -DROPABronchialpastillen mit Codein dürfen nicht angewendet werden:
  • +DROPA Bronchialpastillen mit Codein dürfen nicht angewendet werden:
  • -Bei Leber- und Nierenerkrankungen oder wenn sich zeigen sollte, dass bei Ihnen aufgrund einer erblichen Veranlagung der Wirkstoff Codein langsamer ausgeschieden wird, sollten Sie DROPABronchialpastillen mit Codein vorsichtshalber nur auf ärztliche Verordnung einnehmen.
  • +Bei Leber- und Nierenerkrankungen oder wenn sich zeigen sollte, dass bei Ihnen aufgrund einer erblichen Veranlagung der Wirkstoff Codein langsamer ausgeschieden wird, sollten Sie DROPA Bronchialpastillen mit Codein vorsichtshalber nur auf ärztliche Verordnung einnehmen.
  • -Bei wiederholter Anwendung von Opioiden wie DROPABronchialpastillenmit Codein kann es zu Gewöhnungund physischer und/oder psychischer Abhängigkeit sowie Missbrauch kommen. EinMissbrauch von DROPABronchialpastillenmit Codein kann eine lebensbedrohliche Überdosierung zur Folgehaben und möglicherweise zum Tod führen. Wenn Sie befürchten, dass Sie vonDROPABronchialpastillenmit Codein abhängig werden könnten, wenden Sie sich unbedingt an Ihren Arztbzw. Ihre Ärztin.
  • +Bei wiederholter Anwendung von Opioiden wie DROPA Bronchialpastillen mit Codein kann es zu Gewöhnung und physischer und/oder psychischer Abhängigkeit sowie Missbrauch kommen. Ein Missbrauch von DROPA Bronchialpastillen mit Codein kann eine lebensbedrohliche Überdosierung zur Folge haben und möglicherweise zum Tod führen. Wenn Sie befürchten, dass Sie von DROPA Bronchialpastillen mit Codein abhängig werden könnten, wenden Sie sich unbedingt an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.
  • -Bei starker Absonderung von Bronchialschleim sollen DROPABronchialpastillen mit Codein vorsichtshalber nicht eingenommen werden, da durch die Hemmung des Hustenreflexes der Bronchialschleim nicht abgehustet werden kann.
  • +Bei starker Absonderung von Bronchialschleim sollen DROPA Bronchialpastillen mit Codein vorsichtshalber nicht eingenommen werden, da durch die Hemmung des Hustenreflexes der Bronchialschleim nicht abgehustet werden kann.
  • -Bei Anwendung von DROPABronchialpastillenmit Codein kann Ihre Atmung bedrohlich langsam oder flachwerden (Atemdepression) und der Blutdruck fällt möglicherweise ab. Es kann sein, dassIhr Bewusstsein vermindert ist, Sie sich schläfrig fühlen oder Sie sich einer Ohnmachtnahe fühlen. Falls dies der Fall ist, wenden Sie sich an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.DROPABronchialpastillenmit Codein kann schlafbezogene Atemstörungen wie Schlafapnoe (Atemaussetzerwährend des Schlafs) und schlafbezogene Hypoxämie (niedriger Sauerstoffgehalt desBlutes) verursachen. Zu den Symptomen können Atemaussetzer während des Schlafs,nächtliches Erwachen wegen Kurzatmigkeit, Durchschlafstörungen oder übermässigeSchläfrigkeit während des Tages gehören. Wenn Sie selbst oder eine andere Persondiese Symptome beobachten, wenden Sie sich an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin. Ihr Arztbzw. Ihre Ärztin wird eine Verringerung der Dosis in Betracht ziehen.
  • +Bei Anwendung von DROPA Bronchialpastillen mit Codein kann Ihre Atmung bedrohlich langsam oder flach werden (Atemdepression) und der Blutdruck fällt möglicherweise ab. Es kann sein, dass Ihr Bewusstsein vermindert ist, Sie sich schläfrig fühlen oder Sie sich einer Ohnmacht nahe fühlen. Falls dies der Fall ist, wenden Sie sich an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin. DROPA Bronchialpastillen mit Codein kann schlafbezogene Atemstörungen wie Schlafapnoe (Atemaussetzer während des Schlafs) und schlafbezogene Hypoxämie (niedriger Sauerstoffgehalt des Blutes) verursachen. Zu den Symptomen können Atemaussetzer während des Schlafs, nächtliches Erwachen wegen Kurzatmigkeit, Durchschlafstörungen oder übermässige Schläfrigkeit während des Tages gehören. Wenn Sie selbst oder eine andere Person diese Symptome beobachten, wenden Sie sich an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird eine Verringerung der Dosis in Betracht ziehen.
  • -Die versehentliche Anwendung von DROPABronchialpastillen mit Codein, insbesondere bei Kindern, kannzu einer tödlichen Überdosierung führen. DROPABronchialpastillenmit Codein muss für Kinder unzugänglichaufbewahrt werden und angebrochene oder nicht verwendete Dosiereinheiten müssenordnungsgemäss entsorgen werden.
  • +Die versehentliche Anwendung von DROPA Bronchialpastillen mit Codein, insbesondere bei Kindern, kann zu einer tödlichen Überdosierung führen. DROPA Bronchialpastillen mit Codein muss für Kinder unzugänglich aufbewahrt werden und angebrochene oder nicht verwendete Dosiereinheiten müssen ordnungsgemäss entsorgen werden.
  • -Schwäche, Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen oder niedriger Blutdruckkönnen Symptome dafür sein, dass die Nebennieren zu wenig des Hormons Kortisolproduzieren: es kann erforderlich sein, dass Sie eine Hormonergänzung erhalten.
  • +Schwäche, Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen oder niedriger Blutdruck können Symptome dafür sein, dass die Nebennieren zu wenig des Hormons Kortisol produzieren: es kann erforderlich sein, dass Sie eine Hormonergänzung erhalten.
  • -Die Langzeitanwendung von Opioiden kann erniedrigte Sexualhormon-Spiegel underhöhte Spiegel des Hormons Prolaktin verursachen. Bitte kontaktieren Sie Ihren Arzt,wenn Symptome wie verminderte Libido, Impotenz oder das Ausbleiben der Menstruation (Amenorrhoe) auftreten.
  • +Die Langzeitanwendung von Opioiden kann erniedrigte Sexualhormon-Spiegel und erhöhte Spiegel des Hormons Prolaktin verursachen. Bitte kontaktieren Sie Ihren Arzt, wenn Symptome wie verminderte Libido, Impotenz oder das Ausbleiben der Menstruation (Amenorrhoe) auftreten.
  • -Einnahme/Anwendung von DROPABronchialpastillenmit Codein mit anderen Arzneimitteln
  • -Sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin, bevor Sie DROPABronchialpastillen zusammen mit anderenArzneimitteln,anwenden.Die gleichzeitige Anwendung von DROPABronchialpastillenmit Codein mit Alkohol oder Arzneimitteln, dieSie schläfrig machen können (z.B. Schlaftabletten, Arzneimittel zur Behandlung vonEpilepsie, Nervenschmerzen oder Angstzuständen, manche Arzneimittel gegenallergische Reaktionen (Antihistaminika) oder Beruhigungsmittel (wie z.B.Benzodiazepine)), erhöht das Risiko des Auftretens gefährlicher Nebenwirkungen, dietödlich sein können. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. ihre Ärztin über alle Arzneimittel, dieSie einnehmen, und befolgen Sie genau die Dosisempfehlungen Ihres Arztes bzw. ihrerÄrztin.
  • -Das Risiko von Nebenwirkungen erhöht sich, wenn Sie DROPABronchialpastillenmit Codein gleichzeitig mitAntidepressiva einnehmen (wie Citalopram, Duloxetin, Escitalopram, Fluoxetin,Fluvoxamin, Paroxetin, Sertralin, Venlafaxin, Amitriptylin, Clomipramin, Imipramin, Nortriptylin). Wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn bei ihnen die folgenden Symptomeauftreten: Veränderungen des Bewusstseinszustands (z.B. Unruhe, Halluzinationen,Koma), schneller Herzschlag, instabiler Blutdruck, Fieber, Verstärkung von Reflexen,beeinträchtigte Koordination, Muskelsteifheit, gastrointestinale Symptome (z.B. Übelkeit,Erbrechen, Durchfall).
  • +Einnahme/Anwendung von DROPA Bronchialpastillen mit Codein mit anderen Arzneimitteln
  • +Sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin, bevor Sie DROPA Bronchialpastillen zusammen mit anderen Arzneimitteln, anwenden. Die gleichzeitige Anwendung von DROPA Bronchialpastillen mit Codein mit Alkohol oder Arzneimitteln, die Sie schläfrig machen können (z.B. Schlaftabletten, Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie, Nervenschmerzen oder Angstzuständen, manche Arzneimittel gegen allergische Reaktionen (Antihistaminika) oder Beruhigungsmittel (wie z.B. Benzodiazepine)), erhöht das Risiko des Auftretens gefährlicher Nebenwirkungen, die tödlich sein können. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. ihre Ärztin über alle Arzneimittel, die Sie einnehmen, und befolgen Sie genau die Dosisempfehlungen Ihres Arztes bzw. ihrer Ärztin.
  • +Das Risiko von Nebenwirkungen erhöht sich, wenn Sie DROPA Bronchialpastillen mit Codein gleichzeitig mit Antidepressiva einnehmen (wie Citalopram, Duloxetin, Escitalopram, Fluoxetin, Fluvoxamin, Paroxetin, Sertralin, Venlafaxin, Amitriptylin, Clomipramin, Imipramin, Nortriptylin). Wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn bei ihnen die folgenden Symptome auftreten: Veränderungen des Bewusstseinszustands (z.B. Unruhe, Halluzinationen, Koma), schneller Herzschlag, instabiler Blutdruck, Fieber, Verstärkung von Reflexen, beeinträchtigte Koordination, Muskelsteifheit, gastrointestinale Symptome (z.B. Übelkeit, Erbrechen, Durchfall).
  • -DROPABronchialpastillen mit Codein dürfen während der Schwangerschaft nicht eingenommen werden.
  • +DROPA Bronchialpastillen mit Codein dürfen während der Schwangerschaft nicht eingenommen werden.
  • -Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahre: alle 1 bis 2 Stunden 1-2 Pastillen im Mund zergehen lassen, maximal 12 Pastillen pro Tag. Wenn der Husten nach 5-7 Tagen Behandlung nicht verschwunden oder beträchtlich zurückgegangen ist oder sich sogar verschlechtert hat, sollten Sie einen Arzt bzw. eine Ärztin aufsuchen, damit die Ursache des Hustens abgeklärt und falls nötig eine spezielle Behandlung eingeleitet wird.Wenn Sie eine grössere Menge von DROPABronchialpastillenmit Codein angewendet haben, als Sie sollten, wenden Sie sich an einen Arzt bzw. eine Ärztin. Eine Überdosierung mit DROPABronchialpastillenmit Codein kann eine Gehirnerkrankung (bekannt alstoxische Leukenzephalopathie) auslösen.
  • +Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahre: alle 1 bis 2 Stunden 1-2 Pastillen im Mund zergehen lassen, maximal 12 Pastillen pro Tag. Wenn der Husten nach 5-7 Tagen Behandlung nicht verschwunden oder beträchtlich zurückgegangen ist oder sich sogar verschlechtert hat, sollten Sie einen Arzt bzw. eine Ärztin aufsuchen, damit die Ursache des Hustens abgeklärt und falls nötig eine spezielle Behandlung eingeleitet wird. Wenn Sie eine grössere Menge von DROPA Bronchialpastillen mit Codein angewendet haben, als Sie sollten, wenden Sie sich an einen Arzt bzw. eine Ärztin. Eine Überdosierung mit DROPA Bronchialpastillen mit Codein kann eine Gehirnerkrankung (bekannt als toxische Leukenzephalopathie) auslösen.
  • -Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von DROPABronchialpastillen mit Codein auftreten:
  • +Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von DROPA Bronchialpastillen mit Codein auftreten:
  • -Nebenwirkungen bei gleichzeitiger Verwendung anderer Arzneimittel, siehe: „Wann ist bei der Einnahme von DROPABronchialpastillen mit Codein Vorsicht geboten?“.
  • +Nebenwirkungen bei gleichzeitiger Verwendung anderer Arzneimittel, siehe: „Wann ist bei der Einnahme von DROPA Bronchialpastillen mit Codein Vorsicht geboten?“.
  • -DR. BÄHLERDROPA AG, CH-8045 Zürich
  • +DR. BÄHLER DROPA AG, CH-8045 Zürich
2026 ©ywesee GmbH
Hilfe | Anmeldung | Kontakt | Home