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Home - Patienteninformation zu Nurofen Junior forte Erdbeer - Änderungen - 15.12.2021
30 Änderungen an Patinfo Nurofen Junior forte Erdbeer
  • -Wann darf Nurofen Junior forte Erdbeer nicht angewendet werden?
  • +Wann darf Nurofen Junior forte Erdbeer nicht eingenommen werden?
  • -·wenn Sie auf einen der Inhaltsstoffe allergisch reagieren oder nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen Schmerz- oder Rheumamitteln, sogenannten nicht-steroidalen entzündungshemmenden Arzneimittel Atemnot, allergieähnliche Hautreaktionen hatten;
  • +·wenn Sie auf einen der Inhaltsstoffe allergisch reagieren oder nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen Schmerz- oder Rheumamitteln, sogenannten nicht-steroidalen entzündungshemmenden Arzneimitteln Atemnot, allergieähnliche Hautreaktionen hatten;
  • -Wann ist bei der Einnahme/Anwendung von Nurofen Junior forte Erdbeer Vorsicht geboten?
  • +Wann ist bei der Einnahme von Nurofen Junior forte Erdbeer Vorsicht geboten?
  • -Für gewisse Schmerzmittel, die sogenannten COX-2-Hemmer, wurde unter hohen Dosierungen und/oder Langzeitbehandlung ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall festgestellt. Auch bei Nurofen Junior forte Erdbeer Suspension kann bei einer hohen Dosis (2400 mg/Tag) dieses Risiko geringfügig erhöht sein. Bei üblicher Dosierung (maximal 1200 mg/Tag) wurden jedoch keine Erhöhung dieses Risikos festgestellt.
  • -Falls Sie bereits einen Herzinfarkt, Schlaganfall oder eine Venenthrombose hatten, wird die Anwendung von Nurofen Junior forte Erdbeer Suspension in hohen Dosen nicht mehr empfohlen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer und informieren Sie in jedem Fall Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, falls sie bereits einen Herzinfarkt, Schlaganfall oder eine Venenthrombose hatten, oder falls Sie Risikofaktoren haben (wie hoher Blutdruck, Diabetes (Zuckerkrankheit), hohe Blutfettwerte, Rauchen). Ihr Arzt oder Ihre Ärztin wird entscheiden, ob Sie Nurofen Junior forte Erdbeer Suspension trotzdem anwenden können und welche Dosis für Sie geeignet ist.
  • +Für gewisse Schmerzmittel, die sogenannten COX-2-Hemmer, wurde unter hohen Dosierungen und/oder Langzeitbehandlung ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall festgestellt. Auch bei Nurofen Junior forte Erdbeer Suspension kann bei einer hohen Dosis (2400 mg/Tag) dieses Risiko geringfügig erhöht sein. Bei üblicher Dosierung (maximal 1200 mg/Tag) wurde jedoch keine Erhöhung dieses Risikos festgestellt.
  • +Falls Sie bereits einen Herzinfarkt, Schlaganfall oder eine Venenthrombose hatten, wird die Anwendung von Nurofen Junior forte Erdbeer Suspension in hohen Dosen nicht mehr empfohlen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer und informieren Sie in jedem Fall Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, falls Sie bereits einen Herzinfarkt, Schlaganfall oder eine Venenthrombose hatten, oder falls Sie Risikofaktoren haben (wie hoher Blutdruck, Diabetes (Zuckerkrankheit), hohe Blutfettwerte, Rauchen). Ihr Arzt oder Ihre Ärztin wird entscheiden, ob Sie Nurofen Junior forte Erdbeer Suspension trotzdem anwenden können und welche Dosis für Sie geeignet ist.
  • -Unter Schmerzmittel-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung berichtet (exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom). Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auftraten. Beim ersten Zeichen von Hautausschlägen, Schleimhautläsionen oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte Nurofen Junior forte Erdbeer Suspension abgesetzt und umgehend der Arzt oder die Ärztin konsultiert werden.
  • +Hautreaktionen: Im Zusammenhang mit der Behandlung mit Ibuprofen wurden schwerwiegende Hautreaktionen berichtet (exfoliative Dermatitis, Stevens Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, akutes generalisiertes pustulöses Exanthem). Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen. Bei Auftreten von Hautausschlag, Läsionen der Schleimhäute, Blasen oder sonstigen Anzeichen einer Allergie sollten Sie die Behandlung mit Nurofen Junior forte Erdbeer einstellen und sich unverzüglich in medizinische Behandlung begeben, da dies die ersten Anzeichen einer sehr schwerwiegenden Hautreaktion sein können. Siehe «Welche Nebenwirkungen kann Nurofen Junior forte Erdbeer haben?».
  • -Darf Nurofen Junior forte Erdbeer während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen/angewendet werden?
  • +Darf Nurofen Junior forte Erdbeer während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
  • -Bei Senioren ist die Suspension eine alternative galenische Form: die Empfohlene Tagesdosis beträgt 3 × 10 ml = 1200 mg Ibuprofen. Diese Dosis kann auf ärztliche Verschreibung bis auf 2400 mg Ibuprofen erhöht werden, falls erforderlich.
  • +Bei Senioren ist die Suspension eine alternative galenische Form: die empfohlene Tagesdosis beträgt 3 × 10 ml = 1200 mg Ibuprofen. Diese Dosis kann auf ärztliche Verschreibung bis auf 2400 mg Ibuprofen erhöht werden, falls erforderlich.
  • -Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern
  • +Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
  • -·Sehstörungen (die Sehstörungen sind normalerweise reversibel, wenn die Behandlung abgebrochen wird)
  • +·Sehstörungen (die Sehstörungen sind normalerweise reversibel, wenn die Behandlung abgebrochen wird).
  • -·Aseptische Meningitis (Hirnhautentzündung)
  • -·Angina, hohes Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten oder Hautblutungen, Anschwellen der Lymphknoten im Halsbereich
  • +·Aseptische Meningitis (Hirnhautentzündung).
  • +·Angina, hohes Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten oder Hautblutungen, Anschwellen der Lymphknoten im Halsbereich.
  • -·Depressionen, Verwirrtheitszustände
  • -·„Kribbeln“ der Haut, Schläfrigkeit
  • -·Irreversible Sehstörung oder Sehschwäche,
  • -·Entzündung der Magenschleimhaut, Magen- und Darmgeschwüre, Geschwüre der Mundschleimhaut, Magen- und Darmdurchbrüche
  • -·Hepatitis, Gelbsucht, Leberfunktionsstörungen
  • -·Nesselsucht, Juckreiz, Einblutungen in die Haut, Schwellungen der Haut und Schleimhäute, Lichtempfindlichkeit
  • +·Depressionen, Verwirrtheitszustände.
  • +·«Kribbeln» der Haut, Schläfrigkeit.
  • +·Irreversible Sehstörung oder Sehschwäche.
  • +·Entzündung der Magenschleimhaut, Magen- und Darmgeschwüre, Geschwüre der Mundschleimhaut, Magen- und Darmdurchbrüche.
  • +·Hepatitis, Gelbsucht, Leberfunktionsstörungen.
  • +·Nesselsucht, Juckreiz, Einblutungen in die Haut, Schwellungen der Haut und Schleimhäute, Lichtempfindlichkeit.
  • -·Allgemeine Schwellungen
  • +·Allgemeine Schwellungen.
  • -·Psychotische Zustände
  • -·Herzversagen, Herzinfarkt
  • -·Bluthochdruck
  • -·Bauchspeicheldrüsenentzündung
  • -·Verschlimmerung einer Kolitis oder eines Morbus Crohn
  • -·Leberversagen
  • +·Psychotische Zustände.
  • +·Herzversagen, Herzinfarkt.
  • +·Bluthochdruck.
  • +·Bauchspeicheldrüsenentzündung.
  • +·Verschlimmerung einer Kolitis oder eines Morbus Crohn.
  • +·Leberversagen.
  • +Häufigkeit «Nicht bekannt»
  • +·Bei Behandlungsbeginn ein roter, schuppiger, weit verbreiteter Hautausschlag mit Unebenheiten unter der Haut und von Fieber begleiteten Blasen, die sich in erster Linie auf den Hautfalten, dem Rumpf und den oberen Extremitäten befinden (akutes generalisiertes pustulöses Exanthem). Beenden Sie die Anwendung von Nurofen Junior forte Erdbeer, wenn Sie diese Symptome entwickeln, und begeben Sie sich unverzüglich in medizinische Behandlung. Siehe auch «Wann ist bei der Einnahme von Nurofen Junior forte Erdbeer Vorsicht geboten?».
  • +·Es kann zu einer schweren Hautreaktion, bekannt als DRESS-Syndrom, kommen. Die Symptome von DRESS umfassen Hautausschlag, Fieber, geschwollene Lymphknoten und eine Zunahme von Eosinophilen (einer Form der weißen Blutkörperchen).
  • -Diese Packungsbeilage wurde im September 2019 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • +Diese Packungsbeilage wurde im Juli 2020 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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