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Home - Patienteninformation zu Mektovi 15 mg - Änderungen - 28.01.2026
42 Änderungen an Patinfo Mektovi 15 mg
  • -Mektovi®
  • +Mektovi
  • -·Melanom (eine Form von Hautkrebs), wenn der Hautkrebs in andere Körperteile gestreut hat (Metastasen) oder operativ nicht entfernt werden kann und wenn der Krebs eine bestimmte Veränderung (Mutation) im Gen BRAF aufweist.
  • -·einer Lungenkrebsart, des sogenannten nicht-kleinzelligen Lungenkrebses (non-small cell lung cancer, NSCLC) Es wird angewendet, wenn der Krebs fortgeschritten ist und die BRAF-V600E-Version der Mutation aufweist.
  • +-Melanom (eine Form von Hautkrebs), wenn der Hautkrebs in andere Körperteile gestreut hat (Metastasen) oder operativ nicht entfernt werden kann und wenn der Krebs eine bestimmte Veränderung (Mutation) im Gen BRAF aufweist.
  • +einer Lungenkrebsart, des sogenannten nicht-kleinzelligen Lungenkrebses (non-small cell lung cancer, NSCLC) Es wird angewendet, wenn der Krebs fortgeschritten ist und die BRAF-V600E-Version der Mutation aufweist.
  • -Wenn Sie allergisch gegen Binimetinib oder einen der im Abschnitt «Was ist in Mektovi enthalten?» dieser Packungsbeilage genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • +Wenn Sie allergisch gegen Binimetinib oder einen der im Abschnitt "Was ist in Mektovi enthalten?" dieser Packungsbeilage genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • -·Herzprobleme
  • -·Bluthochdruck
  • -·Muskelbeschwerden
  • -·Blutgerinnsel
  • -·Blutungsstörungen oder wenn Sie Arzneimittel einnehmen, die Blutungen hervorrufen können
  • -·Leberprobleme, einschliesslich einer Lebererkrankung namens Gilbert-Syndrom (wiederkehrende leichte Gelbsucht)
  • -·Lungen- oder Atemprobleme
  • -·Augenprobleme, einschliesslich Glaukom und eines erhöhten Augeninnendrucks
  • +-Herzprobleme
  • +-Bluthochdruck
  • +-Muskelbeschwerden
  • +-Blutgerinnsel
  • +-Blutungsstörungen oder wenn Sie Arzneimittel einnehmen, die Blutungen hervorrufen können
  • +-Leberprobleme, einschliesslich einer Lebererkrankung namens Gilbert-Syndrom (wiederkehrende leichte Gelbsucht)
  • +-Lungen- oder Atemprobleme
  • +-Augenprobleme, einschliesslich Glaukom und eines erhöhten Augeninnendrucks
  • -·Hautveränderungen: Mektovi kann bei gleichzeitiger Einnahme mit Encorafenib andere Arten von Hautkrebs wie etwa ein Plattenepithelkarzinom der Haut hervorrufen. Ihr Arzt / Ihre Ärztin sollte Ihre Haut vor der Behandlung, alle 2 Monate während der Behandlung und bis zu 6 Monate nach dem Absetzen dieser Arzneimittel auf neue Hautkrebserkrankungen untersuchen. Informieren Sie umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn bei Ihnen während und nach der Behandlung Hautveränderungen auftreten, z.B. neue Warzen, wunde Stellen oder rötliche Erhebungen, die bluten oder nicht heilen, oder Pigmentflecken, deren Grösse oder Farbe sich verändert hat. -Darüber hinaus muss Ihr Arzt oder Ihre Ärztin Ihren Kopf, Hals, Mund sowie Ihre Lymphknoten nach Plattenepithelkarzinomen untersuchen und regelmässig CT-Aufnahmen machen. Dies ist eine Vorsichtsmassnahme für den Fall, dass ein Plattenepithelkarzinom in Ihrem Körper entsteht. Auch Untersuchungen des Genitalbereichs (bei Frauen) und des Analbereichs sowie vollständige Blutuntersuchungen werden vor, während und am Ende der Behandlung empfohlen.
  • -·Herzprobleme: Mektovi kann die Blutmenge verringern oder bestehende Herzbeschwerden verschlimmern (siehe auch Abschnitt «Welche Nebenwirkungen kann Mektovi haben?»). Ihr Arzt oder Ärztin wird vor und während Ihrer Behandlung mit diesem Arzneimittel Untersuchungen durchführen, um die Funktionsfähigkeit Ihres Herzens zu überprüfen.
  • -·Bluthochdruck: Mektovi kann zu einer Erhöhung des Blutdrucks führen. Ihr Arzt oder Ihre Ärztin oder das medizinische Fachpersonal wird Ihren Blutdruck vor und während der Behandlung mit Mektovi überprüfen.
  • -·Blutgerinnsel: Mektovi kann eine Bildung von Blutgerinnseln in Ihren Armen oder Beinen verursachen, die in Ihre Lunge gelangen und zum Tod führen können (siehe auch Abschnitt «Welche Nebenwirkungen kann Mektovi haben?»). Falls notwendig, kann Ihr Arzt entscheiden, Ihre Behandlung auszusetzen oder ganz abzubrechen.
  • -·Blutungsprobleme: Mektovi kann schwerwiegende Blutungsstörungen hervorrufen. Informieren Sie umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn bei Ihnen Anzeichen einer Blutung auftreten (siehe auch Abschnitt «Welche Nebenwirkungen kann Mektovi haben?»).
  • -·Augenprobleme: Mektovi kann schwerwiegende Augenbeschwerden verursachen (siehe auch Abschnitt «Welche Nebenwirkungen kann Mektovi haben?»). Während der Einnahme von Mektovi wird der Arzt oder die Ärztin Ihre Augen untersuchen, um neue oder sich verschlechternde Sehprobleme festzustellen.
  • -·Lungen- oder Atemprobleme: Mektovi kann Lungen- oder Atemprobleme verursachen, einschliesslich einer Lungenentzündung (Pneumonitis oder interstitielle Lungenerkrankung); Anzeichen und Symptome können sein: Husten, Kurzatmigkeit oder Müdigkeit. Wenn nötig, wird Ihr Arzt oder Ihre Ärztin Ihre Behandlung unterbrechen oder ganz abbrechen.
  • -·Leberprobleme: Mektovi kann zu abnormalen Ergebnissen von Bluttests führen, die mit der Funktionsweise Ihrer Leber zusammenhängen (erhöhte Leberenzymspiegel). Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird vor und während der Behandlung Blutuntersuchungen durchführen, um Ihre Leberfunktion zu überwachen.
  • -·Muskelbeschwerden: Mektovi kann eine Muskelschädigung (Rhabdomyolyse) verursachen (siehe auch Abschnitt «Welche Nebenwirkungen kann Mektovi haben?»). Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird während der Behandlung Blutuntersuchungen durchführen, um den Zustand Ihrer Muskeln zu überwachen. Sorgen Sie als Vorsichtsmassnahme für eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung während der Behandlung.
  • -Wenn bei Ihnen die folgenden Symptome auftreten, wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, da dies ein lebensbedrohlicher Zustand sein kann: Übelkeit, Kurzatmigkeit, unregelmässiger Herzschlag, Muskelkrämpfe, Krampfanfälle, Trübung des Urins, Abnahme der Urinausscheidung und Müdigkeit. Diese können durch mehrere Stoffwechselkomplikationen verursacht werden, die während der Krebsbehandlung auftreten können und durch die Abbauprodukte absterbender Krebszellen verursacht werden (Tumorlyse-Syndrom (TLS)) und zu Veränderungen der Nierenfunktion führen können (siehe auch Abschnitt «Welche Nebenwirkungen kann Mektovi haben?»).
  • +-Hautveränderungen: Mektovi kann bei gleichzeitiger Einnahme mit Encorafenib andere Arten von Hautkrebs wie etwa ein Plattenepithelkarzinom der Haut hervorrufen. Ihr Arzt / Ihre Ärztin sollte Ihre Haut vor der Behandlung, alle 2 Monate während der Behandlung und bis zu 6 Monate nach dem Absetzen dieser Arzneimittel auf neue Hautkrebserkrankungen untersuchen. Informieren Sie umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn bei Ihnen während und nach der Behandlung Hautveränderungen auftreten, z.B. neue Warzen, wunde Stellen oder rötliche Erhebungen, die bluten oder nicht heilen, oder Pigmentflecken, deren Grösse oder Farbe sich verändert hat. -Darüber hinaus muss Ihr Arzt oder Ihre Ärztin Ihren Kopf, Hals, Mund sowie Ihre Lymphknoten nach Plattenepithelkarzinomen untersuchen und regelmässig CT-Aufnahmen machen. Dies ist eine Vorsichtsmassnahme für den Fall, dass ein Plattenepithelkarzinom in Ihrem Körper entsteht. Auch Untersuchungen des Genitalbereichs (bei Frauen) und des Analbereichs sowie vollständige Blutuntersuchungen werden vor, während und am Ende der Behandlung empfohlen.
  • +-Herzprobleme: Mektovi kann die Blutmenge verringern oder bestehende Herzbeschwerden verschlimmern (siehe auch Abschnitt "Welche Nebenwirkungen kann Mektovi haben?" ). Ihr Arzt oder Ärztin wird vor und während Ihrer Behandlung mit diesem Arzneimittel Untersuchungen durchführen, um die Funktionsfähigkeit Ihres Herzens zu überprüfen.
  • +-Bluthochdruck: Mektovi kann zu einer Erhöhung des Blutdrucks führen. Ihr Arzt oder Ihre Ärztin oder das medizinische Fachpersonal wird Ihren Blutdruck vor und während der Behandlung mit Mektovi überprüfen.
  • +-Blutgerinnsel: Mektovi kann eine Bildung von Blutgerinnseln in Ihren Armen oder Beinen verursachen, die in Ihre Lunge gelangen und zum Tod führen können (siehe auch Abschnitt "Welche Nebenwirkungen kann Mektovi haben?" ). Falls notwendig, kann Ihr Arzt entscheiden, Ihre Behandlung auszusetzen oder ganz abzubrechen.
  • +-Blutungsprobleme: Mektovi kann schwerwiegende Blutungsstörungen hervorrufen. Informieren Sie umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn bei Ihnen Anzeichen einer Blutung auftreten (siehe auch Abschnitt "Welche Nebenwirkungen kann Mektovi haben?" ).
  • +-Augenprobleme: Mektovi kann schwerwiegende Augenbeschwerden verursachen (siehe auch Abschnitt "Welche Nebenwirkungen kann Mektovi haben?" ). Während der Einnahme von Mektovi wird der Arzt oder die Ärztin Ihre Augen untersuchen, um neue oder sich verschlechternde Sehprobleme festzustellen.
  • +-Lungen- oder Atemprobleme: Mektovi kann Lungen- oder Atemprobleme verursachen, einschliesslich einer Lungenentzündung (Pneumonitis oder interstitielle Lungenerkrankung); Anzeichen und Symptome können sein: Husten, Kurzatmigkeit oder Müdigkeit. Wenn nötig, wird Ihr Arzt oder Ihre Ärztin Ihre Behandlung unterbrechen oder ganz abbrechen.
  • +-Leberprobleme: Mektovi kann zu abnormalen Ergebnissen von Bluttests führen, die mit der Funktionsweise Ihrer Leber zusammenhängen (erhöhte Leberenzymspiegel). Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird vor und während der Behandlung Blutuntersuchungen durchführen, um Ihre Leberfunktion zu überwachen.
  • +-Muskelbeschwerden: Mektovi kann eine Muskelschädigung (Rhabdomyolyse) verursachen (siehe auch Abschnitt "Welche Nebenwirkungen kann Mektovi haben?" ). Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird während der Behandlung Blutuntersuchungen durchführen, um den Zustand Ihrer Muskeln zu überwachen. Sorgen Sie als Vorsichtsmassnahme für eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung während der Behandlung.
  • +Wenn bei Ihnen die folgenden Symptome auftreten, wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, da dies ein lebensbedrohlicher Zustand sein kann: Übelkeit, Kurzatmigkeit, unregelmässiger Herzschlag, Muskelkrämpfe, Krampfanfälle, Trübung des Urins, Abnahme der Urinausscheidung und Müdigkeit. Diese können durch mehrere Stoffwechselkomplikationen verursacht werden, die während der Krebsbehandlung auftreten können und durch die Abbauprodukte absterbender Krebszellen verursacht werden (Tumorlyse-Syndrom (TLS)) und zu Veränderungen der Nierenfunktion führen können (siehe auch Abschnitt "Welche Nebenwirkungen kann Mektovi haben?" ).
  • -·an anderen Krankheiten leiden,
  • -·Allergien haben oder
  • -·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen, einschliesslich rezeptfreier Arzneimittel.
  • +an anderen Krankheiten leiden,
  • +-Allergien haben oder
  • +andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen, einschliesslich rezeptfreier Arzneimittel.
  • -Mektovi wird für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren nicht empfohlen. Dieses Arzneimittel wurde in dieser Altersgruppe nicht untersucht.
  • +Mektovi wird für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren nicht empfohlen. Dieses Arzneimittel wurde in dieser Altersgruppe nicht untersucht.
  • -Mektovi kann Ihre Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigen. Vermeiden Sie es, am Verkehr teilzunehmen oder Maschinen zu bedienen, wenn bei Ihnen Sehstörungen oder andere Nebenwirkungen auftreten, die Ihre Fähigkeit hierzu beeinträchtigen. (siehe Abschnitt «Welche Nebenwirkungen kann Mektovi haben?»).
  • +Mektovi kann Ihre Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigen. Vermeiden Sie es, am Verkehr teilzunehmen oder Maschinen zu bedienen, wenn bei Ihnen Sehstörungen oder andere Nebenwirkungen auftreten, die Ihre Fähigkeit hierzu beeinträchtigen. (siehe Abschnitt "Welche Nebenwirkungen kann Mektovi haben?" ).
  • -Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
  • +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • -Die empfohlene Dosis von Mektovi beträgt 45 mg zweimal täglich (entsprechend einer Tagesdosis von 90 mg) im Abstand von ungefähr 12 Stunden. Sie werden zusätzlich mit einem anderen Medikament, Encorafenib, behandelt.
  • +Die empfohlene Dosis von Mektovi beträgt 45 mg zweimal täglich (entsprechend einer Tagesdosis von 90 mg) im Abstand von ungefähr 12 Stunden. Sie werden zusätzlich mit einem anderen Medikament, Encorafenib, behandelt.
  • -Wenn Sie die Einnahme von Mektovi vergessen haben, holen Sie diese nach, sobald Sie es bemerken. Falls der eigentliche Einnahmezeitpunkt jedoch mehr als 6 Stunden zurückliegt, lassen Sie diese Dosis aus und nehmen Sie die nächste Dosis zur gewohnten Zeit ein. Nehmen Sie anschliessend Ihre Filmtabletten wieder zu den üblichen Zeiten ein.
  • +Wenn Sie die Einnahme von Mektovi vergessen haben, holen Sie diese nach, sobald Sie es bemerken. Falls der eigentliche Einnahmezeitpunkt jedoch mehr als 6 Stunden zurückliegt, lassen Sie diese Dosis aus und nehmen Sie die nächste Dosis zur gewohnten Zeit ein. Nehmen Sie anschliessend Ihre Filmtabletten wieder zu den üblichen Zeiten ein.
  • -Mektovi kann schwerwiegende Nebenwirkungen verursachen. Informieren Sie umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn bei Ihnen eine der folgenden schwerwiegenden Nebenwirkungen entweder zum ersten Mal auftritt oder wenn eine Verschlechterung eintritt (siehe auch Abschnitt «Wann ist bei der Einnahme von Mektovi Vorsicht geboten?»):
  • +Mektovi kann schwerwiegende Nebenwirkungen verursachen. Informieren Sie umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn bei Ihnen eine der folgenden schwerwiegenden Nebenwirkungen entweder zum ersten Mal auftritt oder wenn eine Verschlechterung eintritt (siehe auch Abschnitt "Wann ist bei der Einnahme von Mektovi Vorsicht geboten?" ):
  • -·Gefühl von Schwindel, Müdigkeit oder Benommenheit,
  • -·Kurzatmigkeit,
  • -·Gefühl von Herzpochen, Herzrasen oder unregelmässigem Herzschlag,
  • -·Schwellung in den Beinen.
  • +-Gefühl von Schwindel, Müdigkeit oder Benommenheit,
  • +-Kurzatmigkeit,
  • +-Gefühl von Herzpochen, Herzrasen oder unregelmässigem Herzschlag,
  • +-Schwellung in den Beinen.
  • -·Schmerzen in der Brust,
  • -·plötzliche Kurzatmigkeit oder Atembeschwerden,
  • -·Schmerzen in den Beinen, mit oder ohne Schwellung,
  • -·Schwellung in den Armen oder Beinen,
  • -·Kälte und Blässe eines Armes oder Beines.
  • +-Schmerzen in der Brust,
  • +plötzliche Kurzatmigkeit oder Atembeschwerden,
  • +-Schmerzen in den Beinen, mit oder ohne Schwellung,
  • +-Schwellung in den Armen oder Beinen,
  • +-Kälte und Blässe eines Armes oder Beines.
  • -·verschwommenes Sehen, Verlust des Sehvermögens oder andere Veränderungen des Sehvermögens (z.B. farbige Punkte im Sichtfeld),
  • -·Lichthöfe (Sehen von verschwommenen Umrissen um Gegenstände),
  • -·Augenschmerzen, -schwellungen oder -rötungen.
  • +verschwommenes Sehen, Verlust des Sehvermögens oder andere Veränderungen des Sehvermögens (z.B. farbige Punkte im Sichtfeld),
  • +-Lichthöfe (Sehen von verschwommenen Umrissen um Gegenstände),
  • +-Augenschmerzen, -schwellungen oder -rötungen.
  • -·Muskelschmerzen, -krämpfe, -steifheit oder -zuckungen
  • -·dunkle Verfärbung des Urins
  • -Blutungsprobleme: Die Einnahme von Mektovi kann schwerwiegende Blutungsprobleme hervorrufen. Informieren Sie umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn bei Ihnen ungewöhnliche Anzeichen einer Blutung auftreten, u. a.:
  • -·Kopfschmerzen, Schwindelgefühl oder Schwäche
  • -·Bluthusten oder Blutgerinnsel
  • -·Blut im Erbrochenen oder Erbrochenes, das wie „Kaffeesatz” aussieht
  • -·roter oder schwarzer, teerartiger Stuhl
  • -·Blut im Urin
  • -·Magen-/Bauchschmerzen
  • -·ungewöhnliche Vaginalblutungen
  • -Andere Hautkrebsarten: Bei gleichzeitiger Einnahme von Mektovi mit Encorafenib können sich andere Arten von Hautkrebs wie etwa ein Plattenepithelkarzinom der Haut entwickeln. Normalerweise sind diese Hauttumoren (siehe auch Abschnitt «Wann ist bei der Einnahme von Mektovi Vorsicht geboten?») örtlich begrenzt und können operativ entfernt werden und die Behandlung mit Mektovi (und Encorafenib) kann ohne Unterbrechung fortgeführt werden.
  • +-Muskelschmerzen, -krämpfe, -steifheit oder -zuckungen
  • +dunkle Verfärbung des Urins
  • +Blutungsprobleme: Die Einnahme von Mektovi kann schwerwiegende Blutungsprobleme hervorrufen. Informieren Sie umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn bei Ihnen ungewöhnliche Anzeichen einer Blutung auftreten, u. a.:
  • +-Kopfschmerzen, Schwindelgefühl oder Schwäche
  • +-Bluthusten oder Blutgerinnsel
  • +-Blut im Erbrochenen oder Erbrochenes, das wie „Kaffeesatz” aussieht
  • +roter oder schwarzer, teerartiger Stuhl
  • +-Blut im Urin
  • +-Magen-/Bauchschmerzen
  • +ungewöhnliche Vaginalblutungen
  • +Andere Hautkrebsarten: Bei gleichzeitiger Einnahme von Mektovi mit Encorafenib können sich andere Arten von Hautkrebs wie etwa ein Plattenepithelkarzinom der Haut entwickeln. Normalerweise sind diese Hauttumoren (siehe auch Abschnitt "Wann ist bei der Einnahme von Mektovi Vorsicht geboten?" ) örtlich begrenzt und können operativ entfernt werden und die Behandlung mit Mektovi (und Encorafenib) kann ohne Unterbrechung fortgeführt werden.
  • -·verminderte Anzahl roter Blutkörperchen (Anämie)
  • -·Nervenstörungen, die Schmerzen, Gefühlsverlust oder Kribbeln hervorrufen können
  • -·Schwindelgefühl
  • -·Kopfschmerzen
  • -·Sehstörungen
  • -·Schwerwiegende Augenbeschwerden wie das Austreten von Flüssigkeit unter die Netzhaut im Auge, was zur Ablösung verschiedener Schichten im Auge führt (Ablösung des Pigmentepithels der Netzhaut)
  • -·Blutungen an verschiedenen Körperstellen
  • -·Bluthochdruck
  • -·Bauchschmerzen
  • -·Durchfall
  • -·Erbrechen
  • -·Übelkeit
  • -·Verstopfung
  • -·verschiedene Arten von Hautausschlag
  • -·Juckreiz
  • -·übermässiger Haarausfall oder Dünnerwerden der Haare (Alopezie)
  • -·Verdickung der äusseren Hautschichten
  • -·trockene Haut
  • -·Gelenkschmerzen (Arthralgie)
  • -·Muskelerkrankungen
  • -·Schmerzen in den Armen oder Beinen
  • -·Rückenschmerzen
  • -·abnormale Ergebnisse von Bluttests bezogen auf die Kreatinkinase, die auf eine Schädigung des Herzens und der Muskulatur hindeuten können
  • -·Fieber
  • -·Anschwellen von Händen oder Füssen (peripheres Ödem), örtlich begrenzte Schwellung
  • -·Ermüdung
  • -·abnormale Ergebnisse von Bluttests für die Leber- und Gallenfunktion (Transaminasen, Gamma-Glutamyl-Transferase)
  • +verminderte Anzahl roter Blutkörperchen (Anämie)
  • +-Nervenstörungen, die Schmerzen, Gefühlsverlust oder Kribbeln hervorrufen können
  • +-Schwindelgefühl
  • +-Kopfschmerzen
  • +-Sehstörungen
  • +-Schwerwiegende Augenbeschwerden wie das Austreten von Flüssigkeit unter die Netzhaut im Auge, was zur Ablösung verschiedener Schichten im Auge führt (Ablösung des Pigmentepithels der Netzhaut)
  • +-Blutungen an verschiedenen Körperstellen
  • +-Bluthochdruck
  • +-Bauchschmerzen
  • +-Durchfall
  • +-Erbrechen
  • +-Übelkeit
  • +-Verstopfung
  • +verschiedene Arten von Hautausschlag
  • +-Juckreiz
  • +übermässiger Haarausfall oder Dünnerwerden der Haare (Alopezie)
  • +-Verdickung der äusseren Hautschichten
  • +trockene Haut
  • +-Gelenkschmerzen (Arthralgie)
  • +-Muskelerkrankungen
  • +-Schmerzen in den Armen oder Beinen
  • +-Rückenschmerzen
  • +abnormale Ergebnisse von Bluttests bezogen auf die Kreatinkinase, die auf eine Schädigung des Herzens und der Muskulatur hindeuten können
  • +-Fieber
  • +-Anschwellen von Händen oder Füssen (peripheres Ödem), örtlich begrenzte Schwellung
  • +-Ermüdung
  • +abnormale Ergebnisse von Bluttests für die Leber- und Gallenfunktion (Transaminasen, Gamma-Glutamyl-Transferase)
  • -·bestimmte Arten von Hauttumoren wie Plattenepithelkarzinom oder Hautpapillom
  • -·allergische Reaktion, möglicherweise mit Gesichtsschwellung und Atemnot
  • -·verändertes Geschmacksempfinden
  • -·Augenentzündung (Uveitis)
  • -·Beeinträchtigung der Pumpfähigkeit des Herzens (Linksherzinsuffizienz)
  • -·Veränderung der elektrischen Aktivität des Herzens (QT-Verlängerung)
  • -·Blutgerinnsel in einer Vene (Thrombose) und Verstopfung eines Gefässes durch ein Blutgerinnsel (Embolie)
  • -·Dickdarmentzündung (Kolitis)
  • -·abnormale Ergebnisse von Bluttests für die Funktion der Bauchspeicheldrüse (Amylase, Lipase)
  • -·erhöhte Hautempfindlichkeit gegenüber Sonnenlicht
  • -·Hautausschlag mit einem flachen, verfärbten Bereich oder akneähnlichen Erhebungen (akneiforme Dermatitis)
  • -·Rötung, Hautabschälung oder Blasenbildung an Händen und Füssen (palmar-plantare Erythrodysästhesie oder Hand-Fuss-Syndrom)
  • -·gerötete, spröde oder rissige Haut
  • -·Entzündung des Unterhautfettgewebes, die sich u.a. in druckempfindlichen Hautknötchen äussert
  • -·Nierenversagen
  • -·abnormale Ergebnisse von Bluttests für die Nierenfunktion (Kreatinin)
  • -·abnormale Ergebnisse von Bluttests für die Leberfunktion (alkalische Phosphatase im Blut)
  • +bestimmte Arten von Hauttumoren wie Plattenepithelkarzinom oder Hautpapillom
  • +allergische Reaktion, möglicherweise mit Gesichtsschwellung und Atemnot
  • +verändertes Geschmacksempfinden
  • +-Augenentzündung (Uveitis)
  • +-Beeinträchtigung der Pumpfähigkeit des Herzens (Linksherzinsuffizienz)
  • +-Veränderung der elektrischen Aktivität des Herzens (QT-Verlängerung)
  • +-Blutgerinnsel in einer Vene (Thrombose) und Verstopfung eines Gefässes durch ein Blutgerinnsel (Embolie)
  • +-Dickdarmentzündung (Kolitis)
  • +abnormale Ergebnisse von Bluttests für die Funktion der Bauchspeicheldrüse (Amylase, Lipase)
  • +erhöhte Hautempfindlichkeit gegenüber Sonnenlicht
  • +-Hautausschlag mit einem flachen, verfärbten Bereich oder akneähnlichen Erhebungen (akneiforme Dermatitis)
  • +-Rötung, Hautabschälung oder Blasenbildung an Händen und Füssen (palmar-plantare Erythrodysästhesie oder Hand-Fuss-Syndrom)
  • +gerötete, spröde oder rissige Haut
  • +-Entzündung des Unterhautfettgewebes, die sich u.a. in druckempfindlichen Hautknötchen äussert
  • +-Nierenversagen
  • +abnormale Ergebnisse von Bluttests für die Nierenfunktion (Kreatinin)
  • +abnormale Ergebnisse von Bluttests für die Leberfunktion (alkalische Phosphatase im Blut)
  • -·eingeschränkte Beweglichkeit oder Lähmung der Gesichtsmuskeln
  • -·einige Arten von Hauttumoren wie das Basalzellkarzinom
  • -·Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis), die starke Bauchschmerzen verursachen kann
  • -·Schädigung von Muskelgewebe (Rhabdomyolyse)
  • +eingeschränkte Beweglichkeit oder Lähmung der Gesichtsmuskeln
  • +einige Arten von Hauttumoren wie das Basalzellkarzinom
  • +-Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis), die starke Bauchschmerzen verursachen kann
  • +-Schädigung von Muskelgewebe (Rhabdomyolyse)
  • -Mektovi 15 mg Filmtabletten sind gelbe/dunkelgelbe, bikonvexe, ovale Filmtabletten ohne Bruchkerbe mit der Prägung «A» auf der einen Seite und «15» auf der gegenüberliegenden Seite.
  • -Mektovi 45 mg Filmtabletten sind weisse bis cremefarbene, bikonvexe, ovale Filmtabletten ohne Bruchkerbe, ungefähr 15 mm lang und 6 mm breit, mit der Prägung «45» auf einer Seite.
  • +Mektovi 15 mg Filmtabletten sind gelbe/dunkelgelbe, bikonvexe, ovale Filmtabletten ohne Bruchkerbe mit der Prägung "A" auf der einen Seite und "15" auf der gegenüberliegenden Seite.
  • +Mektovi 45 mg Filmtabletten sind weisse bis cremefarbene, bikonvexe, ovale Filmtabletten ohne Bruchkerbe, ungefähr 15 mm lang und 6 mm breit, mit der Prägung "45" auf einer Seite.
  • -Mektovi 15 mg Filmtabletten sind in Packungen zu 84 Filmtabletten (7 Blisterfolienstreifen mit jeweils 12 Filmtabletten) und zu 168 Filmtabletten (14 Blisterfolienstreifen mit jeweils 12 Filmtabletten) erhältlich.
  • -Mektovi 45 mg Filmtabletten sind in Packungen zu 28 Filmtabletten (2 Blisterfolienstreifen mit jeweils 14 Filmtabletten) und zu 56 Filmtabletten (4 Blisterfolienstreifen mit jeweils 14 Filmtabletten) erhältlich.
  • +Mektovi 15 mg Filmtabletten sind in Packungen zu 84 Filmtabletten (7 Blisterfolienstreifen mit jeweils 12 Filmtabletten) und zu 168 Filmtabletten (14 Blisterfolienstreifen mit jeweils 12 Filmtabletten) erhältlich.
  • +Mektovi 45 mg Filmtabletten sind in Packungen zu 28 Filmtabletten (2 Blisterfolienstreifen mit jeweils 14 Filmtabletten) und zu 56 Filmtabletten (4 Blisterfolienstreifen mit jeweils 14 Filmtabletten) erhältlich.
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