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Home - Patienteninformation zu Saroten 25 mg - Änderungen - 28.01.2026
44 Änderungen an Patinfo Saroten 25 mg
  • -Saroten®
  • +Saroten
  • -·Depression bei Erwachsenen (Episoden einer Major Depression)
  • -·Neuropathische Schmerzen bei Erwachsenen
  • -·Vorbeugung von chronischen Spannungskopfschmerzen bei Erwachsenen
  • -·Migräneprophylaxe bei Erwachsenen
  • +-Depression bei Erwachsenen (Episoden einer Major Depression)
  • +-Neuropathische Schmerzen bei Erwachsenen
  • +-Vorbeugung von chronischen Spannungskopfschmerzen bei Erwachsenen
  • +-Migräneprophylaxe bei Erwachsenen
  • -·wenn Sie allergisch gegen Amitriptylin oder einen der in «Was ist in Saroten enthalten?» genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
  • -·wenn Sie vor kurzem einen Herzanfall (Herzinfarkt) hatten
  • -·wenn Sie Herzprobleme haben wie z.B. Herzrhythmusstörungen der in einem Elektrokardiogramm (EKG) festgestellt wurde, Herzblock oder koronare Herzkrankheit
  • -·wenn Sie Arzneimittel nehmen, die als Monoaminoxidase- (MAO-) Hemmer bekannt sind
  • -·wenn Sie in den letzten 14 Tagen einen MAO-Hemmer eingenommen haben
  • -·wenn Sie am Vortag Moclobemid eingenommen haben
  • -·wenn Sie eine schwere Lebererkrankung haben.
  • +wenn Sie allergisch gegen Amitriptylin oder einen der in "Was ist in Saroten enthalten?" genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
  • +wenn Sie vor kurzem einen Herzanfall (Herzinfarkt) hatten
  • +wenn Sie Herzprobleme haben wie z.B. Herzrhythmusstörungen der in einem Elektrokardiogramm (EKG) festgestellt wurde, Herzblock oder koronare Herzkrankheit
  • +wenn Sie Arzneimittel nehmen, die als Monoaminoxidase- (MAO-) Hemmer bekannt sind
  • +wenn Sie in den letzten 14 Tagen einen MAO-Hemmer eingenommen haben
  • +wenn Sie am Vortag Moclobemid eingenommen haben
  • +wenn Sie eine schwere Lebererkrankung haben.
  • -·wenn Sie einen verlangsamten Herzschlag haben
  • -·wenn Sie eine Herzschwäche haben/hatten, d.h. wenn Ihr Herz das Blut nicht kräftig genug durch den Kreislauf pumpt
  • -·wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, die Herzprobleme verursachen können oder
  • -·wenn Sie einen niedrigen Kalium- oder Magnesiumspiegel oder einen hohen Kaliumspiegel im Blut haben
  • -·wenn bei Ihnen eine Operation geplant ist – eventuell muss die Behandlung mit Amitriptylin ausgesetzt werden, bevor Sie Narkosemittel erhalten. Wenn Sie kurzfristig operiert werden müssen, ist der Anästhesist bzw. die Anästhesistin darüber zu informieren, dass Sie Amitriptylin nehmen
  • -·wenn Sie eine Schilddrüsenüberfunktion haben oder Schilddrüsen-Arzneimittel einnehmen.
  • +wenn Sie einen verlangsamten Herzschlag haben
  • +wenn Sie eine Herzschwäche haben/hatten, d.h. wenn Ihr Herz das Blut nicht kräftig genug durch den Kreislauf pumpt
  • +wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, die Herzprobleme verursachen können oder
  • +wenn Sie einen niedrigen Kalium- oder Magnesiumspiegel oder einen hohen Kaliumspiegel im Blut haben
  • +wenn bei Ihnen eine Operation geplant ist – eventuell muss die Behandlung mit Amitriptylin ausgesetzt werden, bevor Sie Narkosemittel erhalten. Wenn Sie kurzfristig operiert werden müssen, ist der Anästhesist bzw. die Anästhesistin darüber zu informieren, dass Sie Amitriptylin nehmen
  • +wenn Sie eine Schilddrüsenüberfunktion haben oder Schilddrüsen-Arzneimittel einnehmen.
  • -·wenn Sie bereits früher einmal Gedanken daran hatten, sich das Leben zu nehmen oder daran gedacht haben, sich selbst zu verletzen
  • -·wenn Sie ein junger Erwachsener sind. Ergebnisse aus klinischen Studien haben ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von Suizidverhalten bei jungen Erwachsenen im Alter bis 25 Jahre gezeigt, die unter einer psychiatrischen Erkrankung litten und mit einem Antidepressivum behandelt wurden.
  • +wenn Sie bereits früher einmal Gedanken daran hatten, sich das Leben zu nehmen oder daran gedacht haben, sich selbst zu verletzen
  • +wenn Sie ein junger Erwachsener sind. Ergebnisse aus klinischen Studien haben ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von Suizidverhalten bei jungen Erwachsenen im Alter bis 25 Jahre gezeigt, die unter einer psychiatrischen Erkrankung litten und mit einem Antidepressivum behandelt wurden.
  • -·Engwinkelglaukom (Sehverlust durch erhöhten Druck im Augapfel)
  • -·Epilepsie, Zuckungen oder Krampfanfälle in der Vorgeschichte
  • -·Schwierigkeiten beim Wasserlassen
  • -·Vergrösserung der Prostata
  • -·Erkrankung der Schilddrüse
  • -·bipolare Störung
  • -·Schizophrenie
  • -·Lebererkrankung
  • -·Herzerkrankung
  • -·Pylorusstenose (Verengung des Magenausgangs) und paralytischer Ileus (Darmverschluss)
  • -·Diabetes, da möglicherweise Ihre Diabetesbehandlung angepasst werden muss.
  • -Wenn Sie Antidepressiva wie selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) einnehmen, wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin eventuell die Dosis Ihres Arzneimittels anpassen (siehe auch weiter unten Abschnitt «Einnahme von Saroten zusammen mit anderen Arzneimitteln» und unter «Wie verwenden Sie Saroten?»).
  • +-Engwinkelglaukom (Sehverlust durch erhöhten Druck im Augapfel)
  • +-Epilepsie, Zuckungen oder Krampfanfälle in der Vorgeschichte
  • +-Schwierigkeiten beim Wasserlassen
  • +-Vergrösserung der Prostata
  • +-Erkrankung der Schilddrüse
  • +bipolare Störung
  • +-Schizophrenie
  • +-Lebererkrankung
  • +-Herzerkrankung
  • +-Pylorusstenose (Verengung des Magenausgangs) und paralytischer Ileus (Darmverschluss)
  • +-Diabetes, da möglicherweise Ihre Diabetesbehandlung angepasst werden muss.
  • +Wenn Sie Antidepressiva wie selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) einnehmen, wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin eventuell die Dosis Ihres Arzneimittels anpassen (siehe auch weiter unten Abschnitt "Einnahme von Saroten zusammen mit anderen Arzneimitteln"  und unter "Wie verwenden Sie Saroten?" ).
  • -·Monoaminoxidase-Hemmer (MAO-Hemmer) wie z.B. Phenelzin, Iproniazid, Isocarboxazid, Nialamid oder Tranylcypromin (zur Behandlung von Depressionen) oder Selegilin (zur Behandlung der Parkinson-Krankheit) – diese Arzneimittel dürfen nicht gleichzeitig mit Saroten eingenommen werden (siehe unter «Wann darf Saroten nicht eingenommen werden?»)
  • -·Adrenalin, Ephedrin, Isoprenalin, Noradrenalin, Phenylephrin und Phenylpropanolamin (diese Wirkstoffe können Bestandteil von Husten- oder Erkältungsmitteln und einigen Narkosemitteln sein)
  • -·Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck, z.B. aus der Gruppe der Calciumkanalblocker (Diltiazem, Verapamil) oder Guanethidin, Betanidin, Clonidin, Reserpin oder Methyldopa
  • -·Anticholinergika wie zum Beispiel bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Parkinsonkrankheit und Magen-Darm-Störungen (z.B. Atropin, Hyoscyamin)
  • -·Thioridazin (zur Behandlung von Schizophrenie)
  • -·Opioide wie Tramadol und Buprenorphin
  • -·Arzneimittel zur Behandlung von Pilzinfektionen (z.B. Fluconazol, Terbinafin, Ketoconazol oder Itraconazol)
  • -·Sedativa (z.B. Barbiturate)
  • -·Antidepressiva wie SSRIs (z.B. Fluoxetin, Paroxetin, Fluvoxamin), SNRIs (z.B. Duloxetin, Venlafaxin) und Bupropion
  • -·Arzneimittel zur Behandlung bestimmter Herzerkrankungen (z.B. Betablocker und Antiarrhythmika)
  • -·Cimetidin (zur Behandlung von Magengeschwüren)
  • -·Methylphenidat (zur Behandlung von ADHS)
  • -·Ritonavir (zur Behandlung von HIV-Infektionen)
  • -·Rifampicin (zur Behandlung von Infektionen)
  • -·Phenytoin, Carbamazepin und Valproinsäure (zur Behandlung von Epilepsie)
  • -·Johanniskraut (Hypericum perforatum) - ein pflanzliches Heilmittel zur Behandlung von Depressionen
  • -·Schilddrüsenarzneimittel
  • +-Monoaminoxidase-Hemmer (MAO-Hemmer) wie z.B. Phenelzin, Iproniazid, Isocarboxazid, Nialamid oder Tranylcypromin (zur Behandlung von Depressionen) oder Selegilin (zur Behandlung der Parkinson-Krankheit) – diese Arzneimittel dürfen nicht gleichzeitig mit Saroten eingenommen werden (siehe unter "Wann darf Saroten nicht eingenommen werden?" )
  • +-Adrenalin, Ephedrin, Isoprenalin, Noradrenalin, Phenylephrin und Phenylpropanolamin (diese Wirkstoffe können Bestandteil von Husten- oder Erkältungsmitteln und einigen Narkosemitteln sein)
  • +-Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck, z.B. aus der Gruppe der Calciumkanalblocker (Diltiazem, Verapamil) oder Guanethidin, Betanidin, Clonidin, Reserpin oder Methyldopa
  • +-Anticholinergika wie zum Beispiel bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Parkinsonkrankheit und Magen-Darm-Störungen (z.B. Atropin, Hyoscyamin)
  • +-Thioridazin (zur Behandlung von Schizophrenie)
  • +-Opioide wie Tramadol und Buprenorphin
  • +-Arzneimittel zur Behandlung von Pilzinfektionen (z.B. Fluconazol, Terbinafin, Ketoconazol oder Itraconazol)
  • +-Sedativa (z.B. Barbiturate)
  • +-Antidepressiva wie SSRIs (z.B. Fluoxetin, Paroxetin, Fluvoxamin), SNRIs (z.B. Duloxetin, Venlafaxin) und Bupropion
  • +-Arzneimittel zur Behandlung bestimmter Herzerkrankungen (z.B. Betablocker und Antiarrhythmika)
  • +-Cimetidin (zur Behandlung von Magengeschwüren)
  • +-Methylphenidat (zur Behandlung von ADHS)
  • +-Ritonavir (zur Behandlung von HIV-Infektionen)
  • +-Rifampicin (zur Behandlung von Infektionen)
  • +-Phenytoin, Carbamazepin und Valproinsäure (zur Behandlung von Epilepsie)
  • +-Johanniskraut (Hypericum perforatum) - ein pflanzliches Heilmittel zur Behandlung von Depressionen
  • +-Schilddrüsenarzneimittel
  • -·Arzneimittel zur Behandlung von unregelmässigem Herzschlag (z.B. Chinidin und Sotalol)
  • -·Astemizol und Terfenadin (zur Behandlung von Allergien und Heuschnupfen)
  • -·Arzneimittel zur Behandlung bestimmter psychiatrischer Erkrankungen (z.B. Pimozid und Sertindol)
  • -·Cisaprid (zur Behandlung bestimmter Formen von Verdauungsstörungen)
  • -·Halofantrin (zur Behandlung von Malaria)
  • -·Methadon (zur Schmerzbehandlung und Entgiftung)
  • -·Diuretika (Entwässerungstabletten, z.B. Furosemid)
  • +-Arzneimittel zur Behandlung von unregelmässigem Herzschlag (z.B. Chinidin und Sotalol)
  • +-Astemizol und Terfenadin (zur Behandlung von Allergien und Heuschnupfen)
  • +-Arzneimittel zur Behandlung bestimmter psychiatrischer Erkrankungen (z.B. Pimozid und Sertindol)
  • +-Cisaprid (zur Behandlung bestimmter Formen von Verdauungsstörungen)
  • +-Halofantrin (zur Behandlung von Malaria)
  • +-Methadon (zur Schmerzbehandlung und Entgiftung)
  • +-Diuretika (Entwässerungstabletten, z.B. Furosemid)
  • -Saroten enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
  • +Saroten enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • -·an anderen Krankheiten leiden,
  • -·Allergien haben oder
  • -·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden
  • +an anderen Krankheiten leiden,
  • +-Allergien haben oder
  • +andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden
  • -Dieses Arzneimittel sollte bei Kindern und Jugendlichen nicht zur Behandlung von Depressionen angewendet werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie in unter «Wann ist bei der Einnahme von Saroten Vorsicht geboten?».
  • +Dieses Arzneimittel sollte bei Kindern und Jugendlichen nicht zur Behandlung von Depressionen angewendet werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie in unter "Wann ist bei der Einnahme von Saroten Vorsicht geboten?" .
  • -Dieses Arzneimittel sollte bei Kindern und Jugendlichen nicht zur Behandlung von neuropathischen Schmerzen oder zur Vorbeugung von chronischen Spannungskopfschmerzen oder Migräne angewendet werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie in unter «Wann ist bei der Einnahme von Saroten Vorsicht geboten?».
  • +Dieses Arzneimittel sollte bei Kindern und Jugendlichen nicht zur Behandlung von neuropathischen Schmerzen oder zur Vorbeugung von chronischen Spannungskopfschmerzen oder Migräne angewendet werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie in unter "Wann ist bei der Einnahme von Saroten Vorsicht geboten?" .
  • -Patientinnen und Patienten mit Erkrankungen der Leber und Patientinnen und Patienten, die eine langsamere Verstoffwechslung aufweisen, werden in der Regel mit einer niedrigeren Dosis behandelt. Eventuell wird der Arzt bzw. die Ärztin Ihnen Blutproben abnehmen, um festzustellen, wie hoch die Konzentration an Amitriptylin in Ihrem Blut ist (siehe auch unter «Wann ist bei der Einnahme von Saroten Vorsicht geboten?»).
  • +Patientinnen und Patienten mit Erkrankungen der Leber und Patientinnen und Patienten, die eine langsamere Verstoffwechslung aufweisen, werden in der Regel mit einer niedrigeren Dosis behandelt. Eventuell wird der Arzt bzw. die Ärztin Ihnen Blutproben abnehmen, um festzustellen, wie hoch die Konzentration an Amitriptylin in Ihrem Blut ist (siehe auch unter "Wann ist bei der Einnahme von Saroten Vorsicht geboten?" ).
  • -·erweiterte Pupillen
  • -·schneller oder unregelmässiger Herzschlag
  • -·Schwierigkeiten beim Wasserlassen
  • -·trockener Mund und Zunge
  • -·Verstopfung
  • -·Krampfanfälle
  • -·Fieber
  • -·Aufgeregtheit
  • -·Verwirrtheit
  • -·Halluzinationen
  • -·unkontrollierte Bewegungen
  • -·niedriger Blutdruck, schwacher Puls, Blässe
  • -·Atembeschwerden
  • -·bläuliche Verfärbung der Haut
  • -·langsamer Herzschlag
  • -·Benommenheit
  • -·Bewusstlosigkeit
  • -·Koma
  • -·verschiedene Herzbeschwerden, z.B. Herzblock, Herzschwäche, niedriger Blutdruck, kardiogener Schock, metabolische Azidose, niedriger Kaliumspiegel im Blut.
  • +erweiterte Pupillen
  • +schneller oder unregelmässiger Herzschlag
  • +-Schwierigkeiten beim Wasserlassen
  • +trockener Mund und Zunge
  • +-Verstopfung
  • +-Krampfanfälle
  • +-Fieber
  • +-Aufgeregtheit
  • +-Verwirrtheit
  • +-Halluzinationen
  • +unkontrollierte Bewegungen
  • +niedriger Blutdruck, schwacher Puls, Blässe
  • +-Atembeschwerden
  • +bläuliche Verfärbung der Haut
  • +langsamer Herzschlag
  • +-Benommenheit
  • +-Bewusstlosigkeit
  • +-Koma
  • +verschiedene Herzbeschwerden, z.B. Herzblock, Herzschwäche, niedriger Blutdruck, kardiogener Schock, metabolische Azidose, niedriger Kaliumspiegel im Blut.
  • -·Vorübergehende «Anfälle» von verschwommenem Sehen, Regenbogensehen und Augenschmerzen. Eine sofortige augenärztliche Untersuchung ist erforderlich, bevor die Behandlung mit diesem Arzneimittel fortgesetzt werden kann. Die Beschwerden können ein Anzeichen für grünen Star (akutes Glaukom) sein. Sehr seltene Nebenwirkung, betrifft weniger als 1 von 10'000 Anwendern.
  • -·Ein Herzproblem namens „verlängertes QT-Intervall“, das auf Ihrem Elektrokardiogramm (EKG) erscheint. Häufige Nebenwirkung, betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern.
  • -·Schwere Verstopfung, geschwollener Bauch, Fieber und Erbrechen. Die Ursache dieser Beschwerden kann sein, dass Teile des Darms gelähmt sind. Seltene Nebenwirkung, betrifft 1 bis 10 von 10 000 Behandelten betreffen.
  • -·Gelbfärbung der Haut und der Augäpfel (Gelbsucht). Dies kann ein Anzeichen einer Leberschädigung sein. Seltene Nebenwirkung, betrifft 1 bis 10 von 10 000 Anwendern.
  • -·Blaue Flecken, Blutungen, Blässe oder anhaltende Halsschmerzen und Fieber. Diese Beschwerden können die ersten Zeichen für Störungen sein, die Ihr Blut oder Knochenmark betreffen. Wirkungen auf das Blut können eine zu geringe Zahl roter Blutzellen (die den Sauerstoff durch den Körper transportieren), weisser Blutzellen (die helfen, Infektionen zu bekämpfen) und Blutplättchen (die für die Blutgerinnung sorgen) sein. Seltene Nebenwirkung, betrifft 1 bis 10 von 10 000 Anwendern.
  • -·Suizidgedanken oder -verhalten. Seltene Nebenwirkung, betrifft 1 bis 10 von 10 000 Anwendern.
  • -·Symptome wie unwillkürliche rhythmische Kontraktionen der Muskeln, einschliesslich der Muskeln, die die Bewegung des Auges kontrollieren, Unruhe, Halluzinationen, Koma, übermässiges Schwitzen, Zittern, Übertreibung der Reflexe, erhöhte Muskelspannung, Körpertemperatur über 38 °C (Anzeichen für Serotonin Syndrom, ein potenziell lebensbedrohlicher Zustand). Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.
  • -·Grossflächiger Hautausschlag zusammen mit einer hohen Körpertemperatur (über 38 °C), geschwollene Lymphknoten, dies können Anzeichen einer seltenen Erkrankung sein, die als Arzneimittelreaktion mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS) bezeichnet wird und möglicherweise lebensbedrohlich ist. Häufigkeit nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
  • +-Vorübergehende "Anfälle" von verschwommenem Sehen, Regenbogensehen und Augenschmerzen. Eine sofortige augenärztliche Untersuchung ist erforderlich, bevor die Behandlung mit diesem Arzneimittel fortgesetzt werden kann. Die Beschwerden können ein Anzeichen für grünen Star (akutes Glaukom) sein. Sehr seltene Nebenwirkung, betrifft weniger als 1 von 10'000 Anwendern.
  • +-Ein Herzproblem namens „verlängertes QT-Intervall“, das auf Ihrem Elektrokardiogramm (EKG) erscheint. Häufige Nebenwirkung, betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern.
  • +-Schwere Verstopfung, geschwollener Bauch, Fieber und Erbrechen. Die Ursache dieser Beschwerden kann sein, dass Teile des Darms gelähmt sind. Seltene Nebenwirkung, betrifft 1 bis 10 von 10 000 Behandelten betreffen.
  • +-Gelbfärbung der Haut und der Augäpfel (Gelbsucht). Dies kann ein Anzeichen einer Leberschädigung sein. Seltene Nebenwirkung, betrifft 1 bis 10 von 10 000 Anwendern.
  • +-Blaue Flecken, Blutungen, Blässe oder anhaltende Halsschmerzen und Fieber. Diese Beschwerden können die ersten Zeichen für Störungen sein, die Ihr Blut oder Knochenmark betreffen. Wirkungen auf das Blut können eine zu geringe Zahl roter Blutzellen (die den Sauerstoff durch den Körper transportieren), weisser Blutzellen (die helfen, Infektionen zu bekämpfen) und Blutplättchen (die für die Blutgerinnung sorgen) sein. Seltene Nebenwirkung, betrifft 1 bis 10 von 10 000 Anwendern.
  • +-Suizidgedanken oder -verhalten. Seltene Nebenwirkung, betrifft 1 bis 10 von 10 000 Anwendern.
  • +-Symptome wie unwillkürliche rhythmische Kontraktionen der Muskeln, einschliesslich der Muskeln, die die Bewegung des Auges kontrollieren, Unruhe, Halluzinationen, Koma, übermässiges Schwitzen, Zittern, Übertreibung der Reflexe, erhöhte Muskelspannung, Körpertemperatur über 38 °C (Anzeichen für Serotonin Syndrom, ein potenziell lebensbedrohlicher Zustand). Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.
  • +-Grossflächiger Hautausschlag zusammen mit einer hohen Körpertemperatur (über 38 °C), geschwollene Lymphknoten, dies können Anzeichen einer seltenen Erkrankung sein, die als Arzneimittelreaktion mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS) bezeichnet wird und möglicherweise lebensbedrohlich ist. Häufigkeit nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
  • -·Schläfrigkeit/Benommenheit
  • -·Zittern der Hände oder anderer Körperteile
  • -·Schwindel
  • -·Kopfschmerzen
  • -·Herzklopfen, unregelmässiger oder schneller Herzschlag
  • -·Schwindelgefühl beim Aufstehen wegen niedrigem Blutdruck (orthostatische Hypotonie)
  • -·Mundtrockenheit
  • -·Verstopfung
  • -·Übelkeit
  • -·starkes Schwitzen
  • -·Gewichtszunahme
  • -·undeutliches oder langsames Sprechen
  • -·Aggression
  • -·verstopfte Nase
  • +-Schläfrigkeit/Benommenheit
  • +-Zittern der Hände oder anderer Körperteile
  • +-Schwindel
  • +-Kopfschmerzen
  • +-Herzklopfen, unregelmässiger oder schneller Herzschlag
  • +-Schwindelgefühl beim Aufstehen wegen niedrigem Blutdruck (orthostatische Hypotonie)
  • +-Mundtrockenheit
  • +-Verstopfung
  • +-Übelkeit
  • +starkes Schwitzen
  • +-Gewichtszunahme
  • +undeutliches oder langsames Sprechen
  • +-Aggression
  • +verstopfte Nase
  • -·Verwirrtheit
  • -·Störungen der Sexualfunktion (verminderter sexueller Antrieb; Erektionsschwierigkeiten)
  • -·Aufmerksamkeitsstörungen
  • -·Geschmacksstörungen
  • -·Taubheitsgefühl oder Kribbeln in den Armen oder Beinen
  • -·Koordinationsstörungen
  • -·erweiterte Pupillen
  • -·Herzblock
  • -·Müdigkeit
  • -·niedriger Natriumspiegel im Blut
  • -·Ruhelosigkeit
  • -·Störungen bei der Blasenentleerung
  • -·Durstgefühl
  • +-Verwirrtheit
  • +-Störungen der Sexualfunktion (verminderter sexueller Antrieb; Erektionsschwierigkeiten)
  • +-Aufmerksamkeitsstörungen
  • +-Geschmacksstörungen
  • +-Taubheitsgefühl oder Kribbeln in den Armen oder Beinen
  • +-Koordinationsstörungen
  • +erweiterte Pupillen
  • +-Herzblock
  • +-Müdigkeit
  • +niedriger Natriumspiegel im Blut
  • +-Ruhelosigkeit
  • +-Störungen bei der Blasenentleerung
  • +-Durstgefühl
  • -·Aufregung, Angst, Schlafstörungen, Alpträume
  • -·Krämpfe
  • -·Ohrgeräusche (Tinnitus)
  • -·Bluthochdruck
  • -·Durchfall, Erbrechen
  • -·Hautausschlag, Nesselausschlag (Urtikaria), Schwellung des Gesichts und der Zunge
  • -·Schwierigkeiten beim Wasserlassen
  • -·gesteigerte Brustmilchproduktion oder Brustmilchausfluss, ohne ein Kind zu stillen
  • -·erhöhter Druck im Augapfel
  • -·Kollapszustände
  • -·Verschlimmerung einer Herzschwäche
  • -·Störungen der Leberfunktion (z.B. cholestatische Lebererkrankung)
  • +-Aufregung, Angst, Schlafstörungen, Alpträume
  • +-Krämpfe
  • +-Ohrgeräusche (Tinnitus)
  • +-Bluthochdruck
  • +-Durchfall, Erbrechen
  • +-Hautausschlag, Nesselausschlag (Urtikaria), Schwellung des Gesichts und der Zunge
  • +-Schwierigkeiten beim Wasserlassen
  • +gesteigerte Brustmilchproduktion oder Brustmilchausfluss, ohne ein Kind zu stillen
  • +erhöhter Druck im Augapfel
  • +-Kollapszustände
  • +-Verschlimmerung einer Herzschwäche
  • +-Störungen der Leberfunktion (z.B. cholestatische Lebererkrankung)
  • -·verminderter Appetit
  • -·Delirium (insbesondere bei älteren Menschen), Halluzinationen
  • -·Unregelmässigkeit im Herz-Rhythmus oder Herzschlagmuster
  • -·geschwollene Speicheldrüsen
  • -·Haarausfall
  • -·erhöhte Lichtempfindlichkeit
  • -·Brustvergrösserung bei Männern
  • -·Fieber
  • -·Gewichtsverlust
  • -·anormale Ergebnisse von Leberfunktionstests
  • +verminderter Appetit
  • +-Delirium (insbesondere bei älteren Menschen), Halluzinationen
  • +-Unregelmässigkeit im Herz-Rhythmus oder Herzschlagmuster
  • +geschwollene Speicheldrüsen
  • +-Haarausfall
  • +erhöhte Lichtempfindlichkeit
  • +-Brustvergrösserung bei Männern
  • +-Fieber
  • +-Gewichtsverlust
  • +anormale Ergebnisse von Leberfunktionstests
  • -·Erkrankung des Herzmuskels
  • -·Gefühl innerer Unruhe und überwältigender Drang, in ständiger Bewegung zu sein
  • -·Störungen der peripheren Nerven
  • -·Akuter Anstieg des Drucks im Augapfel
  • -·bestimmte Formen eines anormalen Herzrhythmus (sogenannte Torsades de Pointes)
  • -·allergische Entzündung der Lungenbläschen und des Lungengewebes
  • +-Erkrankung des Herzmuskels
  • +-Gefühl innerer Unruhe und überwältigender Drang, in ständiger Bewegung zu sein
  • +-Störungen der peripheren Nerven
  • +-Akuter Anstieg des Drucks im Augapfel
  • +bestimmte Formen eines anormalen Herzrhythmus (sogenannte Torsades de Pointes)
  • +allergische Entzündung der Lungenbläschen und des Lungengewebes
  • -·fehlendes Appetitempfinden
  • -·erhöhte oder niedrige Blutzuckerwerte
  • -·Paranoia
  • -·Bewegungsstörungen (unfreiwillige Bewegungen oder verminderte Beweglichkeit)
  • -·Überempfindlichkeits-Entzündung des Herzmuskels
  • -·Hepatitis
  • -·Hitzewallungen
  • -·Trockene Augen
  • +fehlendes Appetitempfinden
  • +erhöhte oder niedrige Blutzuckerwerte
  • +-Paranoia
  • +-Bewegungsstörungen (unfreiwillige Bewegungen oder verminderte Beweglichkeit)
  • +-Überempfindlichkeits-Entzündung des Herzmuskels
  • +-Hepatitis
  • +-Hitzewallungen
  • +-Trockene Augen
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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