| 36 Änderungen an Patinfo Intrarosa 6.5 mg |
-Intrarosa®
- +Intrarosa
-·Wenn Sie einen östrogenempfindlichen Krebs, z.B. Krebs der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) haben oder hatten oder wenn der Verdacht auf einen solchen Krebs besteht.
-·Wenn Sie unter einer exzessiven Verdickung der Gebärmutterschleimhaut (Endometriumhyperplasie) leiden, die derzeit nicht behandelt wird.
-·Wenn Sie unter Vaginalblutungen unbekannter Ursache leiden.
-·Bei einem früheren oder aktuellen Blutgerinnsel in den Venen (Thrombose), insbesondere in den Beinen (tiefe Venenthrombose) oder in der Lunge (Lungenembolie).
-·Bei einer bestehenden oder kürzlich aufgetretenen thromboembolischen Erkrankung in den Arterien, z.B. Herzinfarkt, Schlaganfall oder Angina pectoris.
-·Bei einer bekannten Blutgerinnungsstörung (z.B. Protein-C-, Protein-S- oder Antithrombin-Mangel).
-·Bei einer akuten Lebererkrankung oder Lebererkrankung in der Anamnese, solange sich die Ergebnisse in den Leberfunktionstests nicht wieder normalisiert haben.
-·Wenn Sie unter einer seltenen Bluterkrankung namens «Porphyrie» leiden, die familiär gehäuft auftritt (Erbkrankheit).
-·Bei einer Schwangerschaft, siehe «Schwangerschaft/Stillzeit».
-·Bei einer Allergie (Überempfindlichkeit) gegen Prasteron oder einen anderen Bestandteil von Intrarosa.
- +-Wenn Sie einen östrogenempfindlichen Krebs, z.B. Krebs der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) haben oder hatten oder wenn der Verdacht auf einen solchen Krebs besteht.
- +-Wenn Sie unter einer exzessiven Verdickung der Gebärmutterschleimhaut (Endometriumhyperplasie) leiden, die derzeit nicht behandelt wird.
- +-Wenn Sie unter Vaginalblutungen unbekannter Ursache leiden.
- +-Bei einem früheren oder aktuellen Blutgerinnsel in den Venen (Thrombose), insbesondere in den Beinen (tiefe Venenthrombose) oder in der Lunge (Lungenembolie).
- +-Bei einer bestehenden oder kürzlich aufgetretenen thromboembolischen Erkrankung in den Arterien, z.B. Herzinfarkt, Schlaganfall oder Angina pectoris.
- +-Bei einer bekannten Blutgerinnungsstörung (z.B. Protein-C-, Protein-S- oder Antithrombin-Mangel).
- +-Bei einer akuten Lebererkrankung oder Lebererkrankung in der Anamnese, solange sich die Ergebnisse in den Leberfunktionstests nicht wieder normalisiert haben.
- +-Wenn Sie unter einer seltenen Bluterkrankung namens "Porphyrie" leiden, die familiär gehäuft auftritt (Erbkrankheit).
- +-Bei einer Schwangerschaft, siehe "Schwangerschaft/Stillzeit" .
- +-Bei einer Allergie (Überempfindlichkeit) gegen Prasteron oder einen anderen Bestandteil von Intrarosa.
-·Wenn eine der in Abschnitt «Wann darf Intrarosa nicht genommen / angewendet werden?» genannten Bedingungen eintritt;
-·Wenn Sie unter migräneartigen Kopfschmerzen leiden, die zum ersten Mal auftreten;
-·Wenn Ihr Blutdruck erheblich steigt (zu den Symptomen zählen Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schwindelanfälle);
-·Wenn sich Ihre Haut oder die Lederhaut des Auges gelblich verfärbt (Ikterus). Dies kann ein Anzeichen für eine Lebererkrankung sein;
-·Wenn Sie schwanger werden.
- +-Wenn eine der in Abschnitt "Wann darf Intrarosa nicht genommen / angewendet werden?" genannten Bedingungen eintritt;
- +-Wenn Sie unter migräneartigen Kopfschmerzen leiden, die zum ersten Mal auftreten;
- +-Wenn Ihr Blutdruck erheblich steigt (zu den Symptomen zählen Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schwindelanfälle);
- +-Wenn sich Ihre Haut oder die Lederhaut des Auges gelblich verfärbt (Ikterus). Dies kann ein Anzeichen für eine Lebererkrankung sein;
- +-Wenn Sie schwanger werden.
-·Erhöhtes Risiko, an einem östrogenbedingten Krebs zu erkranken (z.B., wenn Ihre Mutter, Ihre Schwester oder Ihre Grossmutter Brustkrebs hatte);
-·Exzessives Wachstum der Gebärmutterschleimhaut in der Anamnese (Endometriumhyperplasie);
-·Fibrome in der Gebärmutter oder Wachstum von Gebärmutterschleimhaut ausserhalb der Gebärmutter (Endometriose);
-·Erhöhtes Risiko der Bildung von Blutgerinnseln [siehe «Blutgerinnsel in einer Vene (Thrombose)»];
-·Migräne oder starke Kopfschmerzen;
-·Arterieller Bluthochdruck;
-·Diabetes;
-·Lebererkrankung, z.B. gutartiger Lebertumor;
-·Gallensteine;
-·Erkrankung des Immunsystems, die mehrere Körperorgane befällt (Systemischer Lupus erythematodes, SLE);
-·Asthma;
-·Epilepsie;
-·Erkrankung des Trommelfells mit Beeinträchtigung des Gehörs (Otosklerose).
- +-Erhöhtes Risiko, an einem östrogenbedingten Krebs zu erkranken (z.B., wenn Ihre Mutter, Ihre Schwester oder Ihre Grossmutter Brustkrebs hatte);
- +-Exzessives Wachstum der Gebärmutterschleimhaut in der Anamnese (Endometriumhyperplasie);
- +-Fibrome in der Gebärmutter oder Wachstum von Gebärmutterschleimhaut ausserhalb der Gebärmutter (Endometriose);
- +-Erhöhtes Risiko der Bildung von Blutgerinnseln [siehe "Blutgerinnsel in einer Vene (Thrombose)" ];
- +-Migräne oder starke Kopfschmerzen;
- +-Arterieller Bluthochdruck;
- +-Diabetes;
- +-Lebererkrankung, z.B. gutartiger Lebertumor;
- +-Gallensteine;
- +-Erkrankung des Immunsystems, die mehrere Körperorgane befällt (Systemischer Lupus erythematodes, SLE);
- +-Asthma;
- +-Epilepsie;
- +-Erkrankung des Trommelfells mit Beeinträchtigung des Gehörs (Otosklerose).
-Blutungen oder «Spotting» sind in der Regel kein Grund zur Beunruhigung, es wird jedoch empfohlen, in diesen Fällen Ihren Arzt aufzusuchen, da dies auf eine Verdickung Ihrer Gebärmutterschleimhaut hindeuten kann.
- +Blutungen oder "Spotting" sind in der Regel kein Grund zur Beunruhigung, es wird jedoch empfohlen, in diesen Fällen Ihren Arzt aufzusuchen, da dies auf eine Verdickung Ihrer Gebärmutterschleimhaut hindeuten kann.
-·Fettablagerungen auf der Haut;
-·Veränderungen der Brustwarzen;
-·Jede sichtbare oder tastbare Geschwulst.
- +-Fettablagerungen auf der Haut;
- +-Veränderungen der Brustwarzen;
- +-Jede sichtbare oder tastbare Geschwulst.
-Die Durchführung einer rein östrogenbasierten HET wird mit einem leicht erhöhten Eierstockkrebsrisiko in Verbindung gebracht. Bei Frauen, die 6,5 mg Prasteron über 52 Wochen erhielten, wurden seltene Fälle von Eierstock- oder Brustkrebs berichtet.
- +Die Durchführung einer rein östrogenbasierten HET wird mit einem leicht erhöhten Eierstockkrebsrisiko in Verbindung gebracht. Bei Frauen, die 6,5 mg Prasteron über 52 Wochen erhielten, wurden seltene Fälle von Eierstock- oder Brustkrebs berichtet.
-·Sie sind aufgrund einer grösseren Operation einer Verletzung oder einer Krankheit nicht in der Lage, länger zu gehen (siehe auch «Wenn Sie operiert werden müssen» im Abschnitt «Wie verwenden Sie Intrarosa?»;
-·Sie leiden unter starkem Übergewicht (BMI >30 kg/m2);
-·Sie leiden unter einer Blutgerinnungsstörung, die langfristig medikamentös behandelt werden muss, um die Bildung von Blutgerinnseln zu vermeiden;
-·Einer Ihrer nahen Angehörigen hatte schon einmal ein Blutgerinnsel im Bein, in der Lunge oder einem anderen Organ;
-·Sie leiden unter systemischem Lupus erythematodes (SLE);
-·Sie haben Krebs.
-Um die Anzeichen für ein Blutgerinnsel zu erkennen, siehe «Brechen Sie die Behandlung mit Intrarosa ab und begeben Sie sich umgehend zum Arzt» im Abschnitt «Wann ist bei der Einnahme / Anwendung von Intrarosa Vorsicht geboten?»
- +-Sie sind aufgrund einer grösseren Operation einer Verletzung oder einer Krankheit nicht in der Lage, länger zu gehen (siehe auch "Wenn Sie operiert werden müssen" im Abschnitt "Wie verwenden Sie Intrarosa?" ;
- +-Sie leiden unter starkem Übergewicht (BMI >30 kg/m2);
- +-Sie leiden unter einer Blutgerinnungsstörung, die langfristig medikamentös behandelt werden muss, um die Bildung von Blutgerinnseln zu vermeiden;
- +-Einer Ihrer nahen Angehörigen hatte schon einmal ein Blutgerinnsel im Bein, in der Lunge oder einem anderen Organ;
- +-Sie leiden unter systemischem Lupus erythematodes (SLE);
- +-Sie haben Krebs.
- +Um die Anzeichen für ein Blutgerinnsel zu erkennen, siehe "Brechen Sie die Behandlung mit Intrarosa ab und begeben Sie sich umgehend zum Arzt" im Abschnitt "Wann ist bei der Einnahme / Anwendung von Intrarosa Vorsicht geboten?"
-·Die Durchführung einer HET wirkt nicht demenzvorbeugend. Einige Daten deuten auf ein erhöhtes Risiko für eine Demenz bei Frauen, die nach dem 65. Lebensjahr mit der Durchführung einer HET beginnen, hin. Bitte lassen Sie sich von Ihrem Arzt beraten.
-·Östrogene können zu Flüssigkeitseinlagerungen führen. Daher sind Patientinnen mit Herz- oder Niereninsuffizienz engmaschig zu überwachen.
-·Frauen mit stark erhöhten Blutfettwerten (Hypertriglyceridämie) sind während einer HET eng zu betreuen, da es in seltenen Fällen zu einer Zunahme der Blutfettwerte kommt, die eine Bauchspeicheldrüsenentzündung hervorrufen kann.
-·In den klinischen Studien werden gelegentliche Fälle von Bluthochdruck berichtet. Die Häufigkeit ist ähnlich wie in der Placebo-Gruppe).
-·Aufgrund des Schmelzens des als Trägersubstanz verwendeten Hartfetts sowie der zu erwartenden verstärkten Vaginalsekretion infolge der Behandlung kann es zu Vaginalausfluss kommen. Ein Abbruch der Behandlung mit Intrarosa ist jedoch nicht notwendig.
-·Intrarosa kann Kondome, Diaphragmen oder Portiokappen aus Latex beschädigen.
-·Bei einer Scheideninfektion sind vor der Anwendung von Intrarosa Antibiotika einzunehmen.
-·Sexualhormone können die Ergebnisse bestimmter Labortests beeinflussen.
- +-Die Durchführung einer HET wirkt nicht demenzvorbeugend. Einige Daten deuten auf ein erhöhtes Risiko für eine Demenz bei Frauen, die nach dem 65. Lebensjahr mit der Durchführung einer HET beginnen, hin. Bitte lassen Sie sich von Ihrem Arzt beraten.
- +-Östrogene können zu Flüssigkeitseinlagerungen führen. Daher sind Patientinnen mit Herz- oder Niereninsuffizienz engmaschig zu überwachen.
- +-Frauen mit stark erhöhten Blutfettwerten (Hypertriglyceridämie) sind während einer HET eng zu betreuen, da es in seltenen Fällen zu einer Zunahme der Blutfettwerte kommt, die eine Bauchspeicheldrüsenentzündung hervorrufen kann.
- +-In den klinischen Studien werden gelegentliche Fälle von Bluthochdruck berichtet. Die Häufigkeit ist ähnlich wie in der Placebo-Gruppe).
- +-Aufgrund des Schmelzens des als Trägersubstanz verwendeten Hartfetts sowie der zu erwartenden verstärkten Vaginalsekretion infolge der Behandlung kann es zu Vaginalausfluss kommen. Ein Abbruch der Behandlung mit Intrarosa ist jedoch nicht notwendig.
- +-Intrarosa kann Kondome, Diaphragmen oder Portiokappen aus Latex beschädigen.
- +-Bei einer Scheideninfektion sind vor der Anwendung von Intrarosa Antibiotika einzunehmen.
- +-Sexualhormone können die Ergebnisse bestimmter Labortests beeinflussen.
-·Sie an einer anderen Erkrankung leiden,
-·Sie allergisch sind, oder
-·Sie bereits andere Arzneimittel einnehmen (auch als Selbstmedikation)
- +-Sie an einer anderen Erkrankung leiden,
- +-Sie allergisch sind, oder
- +-Sie bereits andere Arzneimittel einnehmen (auch als Selbstmedikation)
-Wenn Sie operiert werden müssen, teilen Sie Ihrem Chirurgen bitte mit, dass Sie Intrarosa anwenden. Sie müssen die Anwendung von Intrarosa vielleicht vier bis sechs Wochen vor der OP einstellen, um das Risiko der Bildung von Blutgerinnseln zu minimieren (siehe «Blutgerinnsel in der Vene» im Abschnitt «Wann ist bei der Einnahme / Anwendung von Intrarosa Vorsicht geboten?»). Fragen Sie Ihren Arzt, wann Sie mit der Behandlung mit Intrarosa fortfahren sollen.
- +Wenn Sie operiert werden müssen, teilen Sie Ihrem Chirurgen bitte mit, dass Sie Intrarosa anwenden. Sie müssen die Anwendung von Intrarosa vielleicht vier bis sechs Wochen vor der OP einstellen, um das Risiko der Bildung von Blutgerinnseln zu minimieren (siehe "Blutgerinnsel in der Vene" im Abschnitt "Wann ist bei der Einnahme / Anwendung von Intrarosa Vorsicht geboten?" ). Fragen Sie Ihren Arzt, wann Sie mit der Behandlung mit Intrarosa fortfahren sollen.
-Bei einer östrogenbasierten HET, aber nicht bei klinischen Tests in Bezug auf Intrarosa, wurden weitere Nebenwirkungen berichtet: Libidoschwankungen, wahrscheinlicher Gedächtnisverlust bei Beginn einer HET bei Frauen über 65 Jahren, Blutgerinnsel in den Beinvenen oder Lungen (venöse Thromboembolie), Schlaganfall, Verschlimmerung des Asthmas, Erkrankungen der Gallenblase, Hautverfärbungen (vor allem im Gesicht oder am Hals, auch als «Schwangerschaftsmaske» (Chloasma) bekannt), rötliche und schmerzhafte Hautknoten (knotiges Erythem), Hautausschlag mit Rötungen oder Wunden in konzentrischen Kreisen (polymorphes Erythem), Vergrösserung der gutartigen Uterus-Myome.
- +Bei einer östrogenbasierten HET, aber nicht bei klinischen Tests in Bezug auf Intrarosa, wurden weitere Nebenwirkungen berichtet: Libidoschwankungen, wahrscheinlicher Gedächtnisverlust bei Beginn einer HET bei Frauen über 65 Jahren, Blutgerinnsel in den Beinvenen oder Lungen (venöse Thromboembolie), Schlaganfall, Verschlimmerung des Asthmas, Erkrankungen der Gallenblase, Hautverfärbungen (vor allem im Gesicht oder am Hals, auch als "Schwangerschaftsmaske" (Chloasma) bekannt), rötliche und schmerzhafte Hautknoten (knotiges Erythem), Hautausschlag mit Rötungen oder Wunden in konzentrischen Kreisen (polymorphes Erythem), Vergrösserung der gutartigen Uterus-Myome.
-Das Arzneimittel ist vor dem Datum hinter dem Vermerk «EXP» auf der Schachtel aufzubrauchen. Das Haltbarkeitsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.
- +Das Arzneimittel ist vor dem Datum hinter dem Vermerk "EXP" auf der Schachtel aufzubrauchen. Das Haltbarkeitsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.
-In der Originalverpackung lichtgeschützt und bei Temperaturen unter 30 °C aufbewahren.
- +In der Originalverpackung lichtgeschützt und bei Temperaturen unter 30 °C aufbewahren.
-Der Wirkstoff ist Prasteron. Jedes Vaginalzäpfchen enthält 6,5 mg Prasteron.
- +Der Wirkstoff ist Prasteron. Jedes Vaginalzäpfchen enthält 6,5 mg Prasteron.
-·Das Prasteron-Vaginalzäpfchen ist mithilfe eines Applikators oder mit dem Finger einmal täglich vor dem Schlafengehen in die Vagina einzuführen.
- +-Das Prasteron-Vaginalzäpfchen ist mithilfe eines Applikators oder mit dem Finger einmal täglich vor dem Schlafengehen in die Vagina einzuführen.
-·Entleeren Sie Ihre Blase und waschen Sie sich die Hände, bevor Sie das Zäpfchen und den Applikator berühren.
-·Entnehmen Sie ein Zäpfchen aus einer warmgeformten Folie mit sieben Zäpfchen.
- +-Entleeren Sie Ihre Blase und waschen Sie sich die Hände, bevor Sie das Zäpfchen und den Applikator berühren.
- +-Entnehmen Sie ein Zäpfchen aus einer warmgeformten Folie mit sieben Zäpfchen.
- (image) SCHRITT 1 ·1A. Nehmen Sie 1 Applikator aus der Schachtel. ·1B. Drücken Sie den Kolben bis zum Anschlag nach hinten, um den Applikator zu aktivieren. Der Applikator muss vor der Anwendung aktiviert sein. Legen Sie den Applikator auf eine saubere Oberfläche.
- (image) SCHRITT 2 ·Ziehen Sie die Plastiklaschen des Zäpfchens vorsichtig auseinander und halten Sie das Zäpfchen zwischen den Fingern fest. Entnehmen Sie das Zäpfchen vorsichtig aus seiner Plastikverpackung. ·Fällt ein Zäpfchen auf eine nicht saubere Oberfläche, ersetzen Sie es durch ein neues Zäpfchen.
- (image) SCHRITT 3 ·Stecken Sie das flache Ende des Zäpfchens in die Öffnung des aktivierten Applikators wie in der Abbildung gezeigt. Nun können Sie das Zäpfchen in Ihre Vagina einführen.
- (image) SCHRITT 4 ·Halten Sie den Applikator zwischen Daumen und Mittelfinger. ·Lassen Sie den Zeigefinger frei, um auf den Kolben des Applikators zu drücken, sobald Sie diesen in die Vagina eingeführt haben.
- (image) (image) SCHRITT 5 ·Wählen Sie die bequemste Lage, um das Zäpfchen einzuführen. 5a. Im Liegen 5b. Im Stehen
- (image) SCHRITT 6 ·Lassen Sie das Ende des Applikators, auf dem das Zäpfchen in Ihrer Vagina steckt, so weit wie möglich vorsichtig in die Vagina gleiten, ohne dass es Unannehmlichkeiten bereitet. Keinen Druck ausüben.
- (image) SCHRITT 7 ·Drücken Sie den Kolben mit Ihrem Zeigefinger ein, um das Zäpfchen herauszudrücken. ·Der Applikator wird dann herausgezogen und auseinandergenommen, die beiden Teile werden 30 Sekunden lang unter fliessendem Wasser abgespült und dann mit einem Papiertuch abgetrocknet, bevor sie wieder zusammengesetzt werden. Der Applikator ist an einem sauberen Ort bis zur nächsten Anwendung aufzubewahren und nach einer Woche der Anwendung zu entsorgen (zwei zusätzliche Applikatoren pro Behandlungsmonat sind vorgesehen).
- + SCHRITT 1-1A. Nehmen Sie 1 Applikator aus der Schachtel.-1B. Drücken Sie den
- + Kolben bis zum Anschlag nach hinten, um den Applikator zu aktivieren. Der
- + Applikator muss vor der Anwendung aktiviert sein. Legen Sie den Applikator
- + auf eine saubere Oberfläche.
- + SCHRITT 2-Ziehen Sie die Plastiklaschen des Zäpfchens vorsichtig auseinander
- + und halten Sie das Zäpfchen zwischen den Fingern fest.Entnehmen Sie das
- + Zäpfchen vorsichtig aus seiner Plastikverpackung.-Fällt ein Zäpfchen auf eine
- + nicht saubere Oberfläche, ersetzen Sie es durch ein neues Zäpfchen.
- + SCHRITT 3-Stecken Sie das flache Ende des Zäpfchens in die Öffnung des
- + aktivierten Applikators wie in der Abbildung gezeigt. Nun können Sie das
- + Zäpfchen in Ihre Vagina einführen.
- + SCHRITT 4-Halten Sie den Applikator zwischen Daumen und Mittelfinger.-Lassen
- + Sie den Zeigefinger frei, um auf den Kolben des Applikators zu drücken,
- + sobald Sie diesen in die Vagina eingeführt haben.
- + SCHRITT 5-Wählen Sie die bequemste Lage, um das Zäpfchen einzuführen.5a. Im
- + Liegen5b. Im Stehen
- + SCHRITT 6-Lassen Sie das Ende des Applikators, auf dem das Zäpfchen in Ihrer
- + Vagina steckt, so weit wie möglich vorsichtig in die Vagina gleiten, ohne
- + dass es Unannehmlichkeiten bereitet.Keinen Druck ausüben.
- + SCHRITT 7-Drücken Sie den Kolben mit Ihrem Zeigefinger ein, um das Zäpfchen
- + herauszudrücken.-Der Applikator wird dann herausgezogen und
- + auseinandergenommen, die beiden Teile werden 30 Sekunden lang unter
- + fliessendem Wasser abgespült und dann mit einem Papiertuch abgetrocknet,
- + bevor sie wieder zusammengesetzt werden. Der Applikator ist an einem sauberen
- + Ort bis zur nächsten Anwendung aufzubewahren und nach einer Woche der
- + Anwendung zu entsorgen (zwei zusätzliche Applikatoren pro Behandlungsmonat
- + sind vorgesehen).
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