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Home - Patienteninformation zu Inhixa 6000 IE (60 mg) - Änderungen - 24.09.2026
24 Änderungen an Patinfo Inhixa 6000 IE (60 mg)
  • -Nach operativen Eingriffen oder bei Bettlägerigkeit besteht die Gefahr der Bildung von Blutgerinnseln (Thrombosen) insbesondere der Beine. Diese Blutgerinnsel können über den Blutkreislauf in die Lungen gelangen, wo sie Blutgefässe verschliessen (Lungenembolien). Dies äussert sich unter anderem in Brustschmerzen und Atemnot. Eine Lungenembolie ist lebensbedrohend. Inhixa wird auf Verschreibung des Arztes bzw. der Ärztin zur Vorbeugung gegen die Entstehung von Thrombosen angewendet. Enoxaparin, der Wirkstoff von Inhixa, ist ein niedermolekulares Heparin, welches den Vorgang der Blutgerinnung bremst und so der Bildung von Blutgerinnseln entgegenwirkt. Das Arzneimittel wird mittels Spritze und Injektionsnadel unter die Haut verabreicht.
  • +Nach operativen Eingriffen oder bei Bettlägerigkeit besteht die Gefahr der Bildung von Blutgerinnseln (Thrombosen), insbesondere der Beine. Diese Blutgerinnsel können über den Blutkreislauf in die Lungen gelangen, wo sie Blutgefässe verschliessen (Lungenembolien). Dies äussert sich unter anderem in Brustschmerzen und Atemnot. Eine Lungenembolie ist lebensbedrohend. Inhixa wird auf Verschreibung des Arztes bzw. der Ärztin zur Vorbeugung gegen die Entstehung von Thrombosen angewendet. Enoxaparin, der Wirkstoff von Inhixa, ist ein niedermolekulares Heparin, welches den Vorgang der Blutgerinnung bremst und so der Bildung von Blutgerinnseln entgegenwirkt. Das Arzneimittel wird mittels Spritze und Injektionsnadel unter die Haut verabreicht.
  • -Inhixa darf nicht angewendet werden bei einer bekannten oder vermuteten Überempfindlichkeit (Allergie) gegen Enoxaparin, bei Blutabnormalitäten sowie bei gewissen Krankheitszuständen, auf die Sie der Arzt bzw. die Ärztin vor der ersten Verabreichung von Inhixa untersucht hat, wie gewissen entzündlichen Herzkrankheiten und akutem Magen-Darmgeschwür.
  • -Inhixa darf nicht verwendet werden, falls Sie in den vergangenen 100 Tagen an einer heparininduzierten Thrombozytopenie gelitten haben oder wenn Sie zirkulierende Antikörper aufweisen.
  • +Inhixa darf nicht angewendet werden:
  • +-Bei einer bekannten oder vermuteten Überempfindlichkeit (Allergie) gegen Enoxaparin, Heparin, Heparinderivaten und anderen niedermolekularen Heparinen.
  • +-Bei gewissen Veränderungen des Blutbildes.
  • +-Bei gewissen Krankheitszuständen, auf die Sie der Arzt bzw. die Ärztin vor der ersten Verabreichung von Inhixa untersucht hat, wie gewissen entzündlichen Herzkrankheiten und akutem Magen-Darmgeschwür.
  • +-Falls Sie in den letzten 100 Tagen auf Heparin mit einem starken Rückgang der Anzahl Ihrer Blutgerinnungszellen (Blutplättchen) reagiert haben (einer sogenannten heparininduzierten Thrombozytopenie (HIT)) oder falls Sie entsprechende Antikörper im Blut haben. Eine HIT ist eine seltene Reaktion des Immunsystems auf Heparin, bei der die Anzahl der Blutplättchen stark absinkt und gleichzeitig gefährliche Blutgerinnsel entstehen können. Falls Sie eine HIT hatten, die mehr als 100 Tage zurückliegt und keine Antikörper im Blut nachweisbar sind, ist äusserste Vorsicht nötig und Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird die Entscheidung über die Anwendung von Inhixa sorgfältig abwägen.
  • +Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird die Anzahl Ihrer Blutplättchen regelmässig während Ihrer Behandlung kontrollieren. Informieren Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie Anzeichen für Blutgerinnsel, schmerzhafte Hautschädigungen an der Einstichstelle oder allergische Reaktionen bemerken.
  • -Vorsicht ist geboten bei gewissen Lebererkrankungen und gewissen Netzhauterkrankungen.
  • -Halten Sie sich strikt an die Anweisungen Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin. Falsche Dosierung oder gleichzeitige Einnahme von anderen Arzneimitteln könnten in manchen Fällen ungünstige Auswirkungen auf die Blutgerinnung haben.
  • -Informieren Sie deshalb Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen. Bei Anwendung von Inhixa in Kombination mit gewissen anderen Arzneimitteln (Schmerzmittel, Entzündungshemmer und Arzneimittel gegen die Blutgerinnung) ist Vorsicht geboten. Falls die Kombination von Inhixa mit einem dieser Arzneimittel erforderlich ist, wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin Sie sorgfältig überwachen.
  • +Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin vor der Anwendung von Inhixa, wenn
  • +-Sie an einer Lebererkrankung, einer Netzhauterkrankung oder hohem Blutdruck leiden.
  • +-Sie jemals ein Magen-Darmgeschwür hatten.
  • +-Sie kürzlich einen Schlaganfall oder eine Operation am Gehirn oder den Augen hatten.
  • +Halten Sie sich strikt an die Anweisungen Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin.
  • +Falsche Dosierung oder gleichzeitige Einnahme von anderen Arzneimitteln könnten in manchen Fällen ungünstige Auswirkungen auf die Blutgerinnung haben. Informieren Sie deshalb Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen oder anwenden. Bei Anwendung von Inhixa in Kombination mit gewissen anderen Arzneimitteln (Schmerzmittel, Entzündungshemmer und Arzneimittel gegen die Blutgerinnung) ist Vorsicht geboten. Falls die Kombination von Inhixa mit einem dieser Arzneimittel erforderlich ist, wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin Sie sorgfältig überwachen.
  • -Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Fertigspritze, d.h. es ist nahezu natriumfrei.
  • +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Fertigspritze, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • -In der Regel wird Inhixa als einmal tägliche Injektion von 40 mg Enoxaparin subkutan (unter die Haut) verabreicht. Die Injektion sollte stets zur gleichen Tageszeit erfolgen. Die Behandlung wird nach Spitalentlassung über eine Zeitdauer von ca. 3 Wochen fortgesetzt.
  • +In der Regel wird Inhixa als einmal tägliche Injektion von 40 mg Enoxaparin subkutan (unter die Haut) verabreicht. Die Injektion sollte stets zur gleichen Tageszeit erfolgen. Die Behandlung wird nach Spitalentlassung über eine Zeitdauer von ca. 3 Wochen fortgesetzt.
  • -Als Injektionsort eignet sich die Haut der vorderen seitlichen Bauchwand. Wählen Sie eine Stelle in mindestens 5 cm Entfernung seitlich von Ihrem Bauchnabel. Zur besseren Verträglichkeit der Injektionen wird empfohlen, von einer Injektion zur nächsten abwechselnd die rechte und die linke Seite zu verwenden. Desinfizieren Sie die Injektionsstelle mittels eines Tupfers, der mit einem Desinfektionsmittel getränkt ist.
  • +Als Injektionsort eignet sich die Haut der vorderen seitlichen Bauchwand. Wählen Sie eine Stelle in mindestens 5 cm Entfernung seitlich von Ihrem Bauchnabel. Zur besseren Verträglichkeit der Injektionen wird empfohlen, von einer Injektion zur nächsten abwechselnd die rechte und die linke Seite zu verwenden. Desinfizieren Sie die Injektionsstelle mittels eines Tupfers, der mit einem Desinfektionsmittel getränkt ist.
  • -Abb. 2: Bilden Sie an der desinfizierten Körperstelle mit dem Daumen und Zeigefinger eine Hautfalte. Halten Sie mit einer Hand die Hautfalte gut fest. Mit der anderen Hand stechen Sie die Injektionsnadel senkrecht in die Hautfalte und führen Sie sie in der ganzen Länge ein. Die Nadellänge ist so berechnet, dass die Injektionsflüssigkeit genau in die gewünschte subkutane Hautregion verabreicht wird. Drücken Sie den Spritzenkolben langsam nach unten und injizieren Sie die gesamte Flüssigkeitsmenge.
  • +Abb. 2: Bilden Sie an der desinfizierten Körperstelle mit dem Daumen und Zeigefinger eine Hautfalte. Halten Sie mit einer Hand die Hautfalte gut fest. Mit der anderen Hand stechen Sie die Injektionsnadel senkrecht in die Hautfalte und führen Sie sie in der ganzen Länge ein. Die Nadellänge ist so berechnet, dass die Injektionsflüssigkeit genau in die gewünschte subkutane Hautregion verabreicht wird. Drücken Sie den Spritzenkolben mit Ihrem Daumen langsam nach unten und injizieren Sie die gesamte Flüssigkeitsmenge.
  • -Abb. 3: Ziehen Sie danach die Nadel vorsichtig wieder heraus und lassen Sie erst dann die Hautfalte wieder los. Reiben oder massieren Sie die Injektionsstelle nicht.
  • +Abb. 3: Entfernen Sie die Nadel, indem Sie diese gerade herausziehen. Üben Sie weiterhin Druck auf den Spritzenkolben aus. Lassen Sie die Hautfalte erst nach dem Entfernen der Nadel wieder los. Reiben oder massieren Sie die Injektionsstelle nicht.
  • -Nicht über 25 °C lagern. Nicht einfrieren.
  • +Nicht über 25 °C lagern. Nicht einfrieren.
  • -Entsorgen Sie keine Arzneimittel in das Abwasser oder den Hausmüll. Abgelaufene oder nicht mehr benötigte Arzneimittel aus Haushalten können in Apotheken oder Sammelstellen abgegeben werden. Diese Massnahmen tragen zum Schutz der Umwelt bei.
  • +Entsorgen Sie keine Arzneimittel in das Abwasser oder den Hausmüll. Geben Sie abgelaufene oder nicht mehr benötigte Arzneimittel aus Haushalten an einer Abgabestelle (z.B. Apotheke, Drogerie, Arztpraxis) oder an einer Sammelstelle zurück. Diese Massnahmen tragen zum Schutz der Umwelt bei.
  • -Diese Packungsbeilage wurde im August 2023 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • -[Version 203 D]
  • +Diese Packungsbeilage wurde im Februar 2026 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • +[Version 204 D]
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