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Home - Patienteninformation zu Lacosamid-Mepha 100 mg - Änderungen - 28.01.2026
32 Änderungen an Patinfo Lacosamid-Mepha 100 mg
  • -·wenn Sie allergisch (überempfindlich) gegen Lacosamid oder einen der Hilfsstoffe sind.
  • -·wenn Sie an einem bestimmten Typ einer Herzrhythmusstörung leiden (AV-Block 2. oder 3. Grades).
  • +wenn Sie allergisch (überempfindlich) gegen Lacosamid oder einen der Hilfsstoffe sind.
  • +wenn Sie an einem bestimmten Typ einer Herzrhythmusstörung leiden (AV-Block 2. oder 3. Grades).
  • -In der Regel beginnen Sie die Behandlung mit einer geringen Dosis, die der Arzt, bzw. die Ärztin im Verlauf einiger Wochen langsam steigert. Sobald die für Sie richtige Dosis erreicht ist (die sogenannte «Erhaltungsdosis»), führen Sie die Therapie mit dieser Erhaltungsdosis fort. Lacosamid-Mepha wird als Langzeitbehandlung angewendet. Nehmen Sie Lacosamid-Mepha so lange ein, bis Ihr Arzt, bzw. Ihre Ärztin Ihnen sagt, dass Sie es absetzen sollen.
  • +In der Regel beginnen Sie die Behandlung mit einer geringen Dosis, die der Arzt, bzw. die Ärztin im Verlauf einiger Wochen langsam steigert. Sobald die für Sie richtige Dosis erreicht ist (die sogenannte "Erhaltungsdosis" ), führen Sie die Therapie mit dieser Erhaltungsdosis fort. Lacosamid-Mepha wird als Langzeitbehandlung angewendet. Nehmen Sie Lacosamid-Mepha so lange ein, bis Ihr Arzt, bzw. Ihre Ärztin Ihnen sagt, dass Sie es absetzen sollen.
  • -Wenn Sie 50 kg oder mehr wiegen, kann Ihr Arzt, bzw. Ihre Ärztin entscheiden, die Behandlung mit Lacosamid-Mepha mit einer einzelnen Anfangsdosis von 200 mg (sogenannte «Aufsättigungsdosis») zu beginnen. In diesem Fall würden Sie die Behandlung mit Ihrer gleichbleibenden Erhaltungsdosis 12 Stunden später beginnen.
  • +Wenn Sie 50 kg oder mehr wiegen, kann Ihr Arzt, bzw. Ihre Ärztin entscheiden, die Behandlung mit Lacosamid-Mepha mit einer einzelnen Anfangsdosis von 200 mg (sogenannte "Aufsättigungsdosis" ) zu beginnen. In diesem Fall würden Sie die Behandlung mit Ihrer gleichbleibenden Erhaltungsdosis 12 Stunden später beginnen.
  • -·Schwindelgefühl,
  • -·Übelkeit oder Erbrechen,
  • -·Anfälle,
  • -·Herzbeschwerden (z.B. zu langsamer, zu schneller oder unregelmässiger Herzschlag),
  • -·Koma oder Blutdruckabfall mit beschleunigtem Herzschlag und Schwitzen.
  • +-Schwindelgefühl,
  • +-Übelkeit oder Erbrechen,
  • +-Anfälle,
  • +-Herzbeschwerden (z.B. zu langsamer, zu schneller oder unregelmässiger Herzschlag),
  • +-Koma oder Blutdruckabfall mit beschleunigtem Herzschlag und Schwitzen.
  • -·Wenn Sie die Einnahme bis zu 6 Stunden nach dem planmässigen Zeitpunkt vergessen haben, holen Sie sie nach, sobald es Ihnen einfällt.
  • -·Wenn Sie die Einnahme um mehr als 6 Stunden versäumt haben, so nehmen Sie die vergessene Dosis nicht mehr ein. Nehmen Sie Lacosamid-Mepha stattdessen zum nächsten normalen Einnahmezeitpunkt wieder ein.
  • -·Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
  • +-Wenn Sie die Einnahme bis zu 6 Stunden nach dem planmässigen Zeitpunkt vergessen haben, holen Sie sie nach, sobald es Ihnen einfällt.
  • +-Wenn Sie die Einnahme um mehr als 6 Stunden versäumt haben, so nehmen Sie die vergessene Dosis nicht mehr ein. Nehmen Sie Lacosamid-Mepha stattdessen zum nächsten normalen Einnahmezeitpunkt wieder ein.
  • +-Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
  • -·Brechen Sie die Einnahme von Lacosamid-Mepha nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin ab, sonst können Ihre epileptischen Anfälle wieder auftreten oder Ihre Anfallssituation kann sich verschlechtern.
  • -·Wenn Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin beschliesst, Ihre Behandlung mit Lacosamid-Mepha zu beenden, wird er bzw. sie Ihnen genau erklären, wie Sie die Dosis Schritt für Schritt verringern sollen.
  • +-Brechen Sie die Einnahme von Lacosamid-Mepha nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin ab, sonst können Ihre epileptischen Anfälle wieder auftreten oder Ihre Anfallssituation kann sich verschlechtern.
  • +-Wenn Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin beschliesst, Ihre Behandlung mit Lacosamid-Mepha zu beenden, wird er bzw. sie Ihnen genau erklären, wie Sie die Dosis Schritt für Schritt verringern sollen.
  • -·Schwindel
  • -·Kopfschmerzen
  • +-Schwindel
  • +-Kopfschmerzen
  • -·Gleichgewichtsstörungen, Gedächtnisstörungen (Vergesslichkeit), Schläfrigkeit, Zittern (Tremor), Denk- oder Wortfindungsstörungen, schnelle und unwillkürliche Augenbewegungen (Nystagmus)
  • -·Verringerte Empfindungen oder Empfindlichkeit (Hypoästhesie)
  • -·Schwierigkeiten Wörter zu artikulieren
  • -·Gefühlsstörungen (Parästhesien)
  • -·Doppeltsehen (Diplopie)
  • -·Verschwommenes Sehen
  • -·Gefühl, dass sich alles dreht (Drehschwindel)
  • -·Ohrgeräusche wie Summen, Klingeln oder Pfeifen
  • -·Übelkeit
  • -·Erbrechen, Verstopfung, Blähungen
  • -·Verdauungsstörungen, trockener Mund
  • -·Durchfall
  • -·Juckreiz
  • -·Hautausschlag
  • -·Stürze
  • -·Prellung
  • -·Müdigkeit, Gehstörungen, ungewöhnliche Müdigkeit mit Schwächegefühl (Asthenie)
  • -·Reizbarkeit
  • -·Depression
  • -·Verwirrtheit
  • -·Schlafstörungen, Schlaflosigkeit
  • +-Gleichgewichtsstörungen, Gedächtnisstörungen (Vergesslichkeit), Schläfrigkeit, Zittern (Tremor), Denk- oder Wortfindungsstörungen, schnelle und unwillkürliche Augenbewegungen (Nystagmus)
  • +-Verringerte Empfindungen oder Empfindlichkeit (Hypoästhesie)
  • +-Schwierigkeiten Wörter zu artikulieren
  • +-Gefühlsstörungen (Parästhesien)
  • +-Doppeltsehen (Diplopie)
  • +-Verschwommenes Sehen
  • +-Gefühl, dass sich alles dreht (Drehschwindel)
  • +-Ohrgeräusche wie Summen, Klingeln oder Pfeifen
  • +-Übelkeit
  • +-Erbrechen, Verstopfung, Blähungen
  • +-Verdauungsstörungen, trockener Mund
  • +-Durchfall
  • +-Juckreiz
  • +-Hautausschlag
  • +-Stürze
  • +-Prellung
  • +-Müdigkeit, Gehstörungen, ungewöhnliche Müdigkeit mit Schwächegefühl (Asthenie)
  • +-Reizbarkeit
  • +-Depression
  • +-Verwirrtheit
  • +-Schlafstörungen, Schlaflosigkeit
  • -·Bewusstlosigkeit (Synkope)
  • -·Koordinationsstörungen
  • -·Aufmerksamkeitsstörungen
  • -·Langsame Herzfrequenz
  • -·Störungen des Herz-Reizleitungssystems
  • -·Übermässiges Gefühl von Wohlbefinden
  • -·Anormaler Leberfunktionstest
  • -·Nesselausschlag
  • -·Muskelspasmen
  • -·Betrunkenheitsgefühl
  • -·Selbsttötungsversuch
  • -·Gedanken über Selbsttötung
  • -·Ungewöhnliche Gedanken und/oder Realitätsverlust
  • -·Halluzinationen
  • -·Aggression
  • -·Unruhe
  • -·Störung des Bewegungsablaufs
  • +-Bewusstlosigkeit (Synkope)
  • +-Koordinationsstörungen
  • +-Aufmerksamkeitsstörungen
  • +-Langsame Herzfrequenz
  • +-Störungen des Herz-Reizleitungssystems
  • +-Übermässiges Gefühl von Wohlbefinden
  • +-Anormaler Leberfunktionstest
  • +-Nesselausschlag
  • +-Muskelspasmen
  • +-Betrunkenheitsgefühl
  • +-Selbsttötungsversuch
  • +-Gedanken über Selbsttötung
  • +-Ungewöhnliche Gedanken und/oder Realitätsverlust
  • +-Halluzinationen
  • +-Aggression
  • +-Unruhe
  • +-Störung des Bewegungsablaufs
  • -·Abnormal schneller Herzschlag (ventrikuläre Tachyarrhythmie)
  • -·Starke Verminderung der Anzahl spezifischer weisser Blutkörperchen (Agranulozytose)
  • -·Herzklopfen und/oder schneller und unregelmässiger Puls
  • -·Schädigung der Leber
  • -·Allergische Reaktionen durch Medikamenteneinnahme (inkl. starke allergische Reaktionen wie Aufschwellen des Gesichtes, des Rachens, der Hände, der Füsse, der Fussknöchel oder der unteren Beine (Angioödem)), die mit erhöhte Anzahl bestimmter weisser Blutzellen (Eosinophilie) einhergehen kann (DRESS Syndrom)
  • -·Schwerwiegende Hautreaktionen, die mit Hautablösung an mehr als 30% der Körperoberfläche einhergehen (toxische epidermale Nekrolyse)
  • -·Ausgedehnter Ausschlag mit Blasen und abblätternder Haut, besonders um den Mund herum, an der Nase, an den Augen und im Genitalbereich (Stevens-Johnson-Syndrom)
  • -·Anfälle (einschliesslich epileptischer Anfall)
  • +-Abnormal schneller Herzschlag (ventrikuläre Tachyarrhythmie)
  • +-Starke Verminderung der Anzahl spezifischer weisser Blutkörperchen (Agranulozytose)
  • +-Herzklopfen und/oder schneller und unregelmässiger Puls
  • +-Schädigung der Leber
  • +-Allergische Reaktionen durch Medikamenteneinnahme (inkl. starke allergische Reaktionen wie Aufschwellen des Gesichtes, des Rachens, der Hände, der Füsse, der Fussknöchel oder der unteren Beine (Angioödem)), die mit erhöhte Anzahl bestimmter weisser Blutzellen (Eosinophilie) einhergehen kann (DRESS Syndrom)
  • +-Schwerwiegende Hautreaktionen, die mit Hautablösung an mehr als 30% der Körperoberfläche einhergehen (toxische epidermale Nekrolyse)
  • +-Ausgedehnter Ausschlag mit Blasen und abblätternder Haut, besonders um den Mund herum, an der Nase, an den Augen und im Genitalbereich (Stevens-Johnson-Syndrom)
  • +-Anfälle (einschliesslich epileptischer Anfall)
  • -·Laufende Nase;
  • -·Fieber;
  • -·Rachenentzündung;
  • -·Verminderter Appetit.
  • +-Laufende Nase;
  • +-Fieber;
  • +-Rachenentzündung;
  • +-Verminderter Appetit.
  • -·Schläfrigkeit oder Energielosigkeit (Lethargie).
  • +-Schläfrigkeit oder Energielosigkeit (Lethargie).
  • -·Verhaltensänderungen, fremdartiges Verhalten.
  • +-Verhaltensänderungen, fremdartiges Verhalten.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -1 Filmtablette enthält als Wirkstoff 50 mg, 100 mg, 150 mg oder 200 mg Lacosamid.
  • +1 Filmtablette enthält als Wirkstoff 50 mg, 100 mg, 150 mg oder 200 mg Lacosamid.
  • -50 mg Filmtabletten: rotes, gelbes und schwarzes Eisenoxid (E 172),
  • -100 mg Filmtabletten: gelbes Eisenoxid (E 172), Chinolingelb (E104), Gelborange S (E110),
  • -150 mg Filmtabletten: gelbes Eisenoxid (E 172), Gelborange S (E110),
  • -200 mg Filmtabletten: Brillantblau FCF (E 133), Ponceau 4R (E124).
  • +50 mg Filmtabletten: rotes, gelbes und schwarzes Eisenoxid (E 172),
  • +100 mg Filmtabletten: gelbes Eisenoxid (E 172), Chinolingelb (E104), Gelborange S (E110),
  • +150 mg Filmtabletten: gelbes Eisenoxid (E 172), Gelborange S (E110),
  • +200 mg Filmtabletten: Brillantblau FCF (E 133), Ponceau 4R (E124).
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