| 36 Änderungen an Patinfo Lacosamid Sandoz 150 mg |
-Lacosamid Sandoz®, Filmtabletten
- +Lacosamid Sandoz, Filmtabletten
-·wenn Sie allergisch (überempfindlich) gegen Lacosamid oder einen der Hilfsstoffe sind.
-·wenn Sie an einem bestimmten Typ einer Herzrhythmusstörung leiden (AV-Block 2. oder 3. Grades).
- +wenn Sie allergisch (überempfindlich) gegen Lacosamid oder einen der Hilfsstoffe sind.
- +wenn Sie an einem bestimmten Typ einer Herzrhythmusstörung leiden (AV-Block 2. oder 3. Grades).
-·wenn Sie Herzbeschwerden haben, bei welchen der Herzschlag verändert ist und Sie oft einen sehr langsamen, schnellen oder unregelmässigen Herzschlag haben (z.B. AV-Block, Vorhofflimmern oder Vorhofflattern).
-·wenn Sie eine schwerwiegende Herzkrankheit haben (z.B. Herzschwäche) oder schon einmal einen Herzinfarkt hatten.
-·wenn Ihnen häufig schwindlig ist oder Sie stürzen.
- +wenn Sie Herzbeschwerden haben, bei welchen der Herzschlag verändert ist und Sie oft einen sehr langsamen, schnellen oder unregelmässigen Herzschlag haben (z.B. AV-Block, Vorhofflimmern oder Vorhofflattern).
- +wenn Sie eine schwerwiegende Herzkrankheit haben (z.B. Herzschwäche) oder schon einmal einen Herzinfarkt hatten.
- +wenn Ihnen häufig schwindlig ist oder Sie stürzen.
-·Arzneimittel einnehmen, die eine bestimmte Anomalie im EKG (Elektrokardiogramm) hervorrufen können (sogenannte PR-Intervall-Verlängerung), wie zum Beispiel Arzneimittel gegen bestimmte Arten von Herzrhythmusstörungen oder gegen Herzschwäche. Wenn Sie nicht wissen, ob die Arzneimittel, die Sie einnehmen, diese Wirkung haben können, sprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin.
- +-Arzneimittel einnehmen, die eine bestimmte Anomalie im EKG (Elektrokardiogramm) hervorrufen können (sogenannte PR-Intervall-Verlängerung), wie zum Beispiel Arzneimittel gegen bestimmte Arten von Herzrhythmusstörungen oder gegen Herzschwäche. Wenn Sie nicht wissen, ob die Arzneimittel, die Sie einnehmen, diese Wirkung haben können, sprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin.
-·Arzneimittel gegen Pilzinfektionen wie Fluconazol, Itraconazol oder Ketoconazol;
-·Arzneimittel gegen HIV wie Ritonavir;
-·Antibiotika wie Clarithromycin oder Rifampicin;
-·pflanzliche Arzneimittel mit Johanniskraut zur Behandlung leichter Angstzustände und Depressionen.
- +-Arzneimittel gegen Pilzinfektionen wie Fluconazol, Itraconazol oder Ketoconazol;
- +-Arzneimittel gegen HIV wie Ritonavir;
- +-Antibiotika wie Clarithromycin oder Rifampicin;
- +pflanzliche Arzneimittel mit Johanniskraut zur Behandlung leichter Angstzustände und Depressionen.
-·an anderen Krankheiten leiden,
-·Allergien haben oder
-·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen.
- +an anderen Krankheiten leiden,
- +-Allergien haben oder
- +andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen.
-In der Regel beginnen Sie die Behandlung mit einer geringen Dosis, die der Arzt, bzw. die Ärztin im Verlauf einiger Wochen langsam steigert. Sobald die für Sie richtige Dosis erreicht ist (die sogenannte «Erhaltungsdosis»), führen Sie die Therapie mit dieser Erhaltungsdosis fort. Lacosamid Sandoz wird als Langzeitbehandlung angewendet. Nehmen Sie Lacosamid Sandoz so lange ein, bis Ihr Arzt, bzw. Ihre Ärztin Ihnen sagt, dass Sie es absetzen sollen.
- +In der Regel beginnen Sie die Behandlung mit einer geringen Dosis, die der Arzt, bzw. die Ärztin im Verlauf einiger Wochen langsam steigert. Sobald die für Sie richtige Dosis erreicht ist (die sogenannte "Erhaltungsdosis" ), führen Sie die Therapie mit dieser Erhaltungsdosis fort. Lacosamid Sandoz wird als Langzeitbehandlung angewendet. Nehmen Sie Lacosamid Sandoz so lange ein, bis Ihr Arzt, bzw. Ihre Ärztin Ihnen sagt, dass Sie es absetzen sollen.
-Wenn Sie 50 kg oder mehr wiegen, kann Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin entscheiden, die Behandlung mit Lacosamid Sandoz mit einer einzelnen Anfangsdosis von 200 mg (sogenannte «Aufsättigungsdosis») zu beginnen. In diesem Fall würden Sie die Behandlung mit Ihrer gleichbleibenden Erhaltungsdosis 12 Stunden später beginnen.
- +Wenn Sie 50 kg oder mehr wiegen, kann Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin entscheiden, die Behandlung mit Lacosamid Sandoz mit einer einzelnen Anfangsdosis von 200 mg (sogenannte "Aufsättigungsdosis" ) zu beginnen. In diesem Fall würden Sie die Behandlung mit Ihrer gleichbleibenden Erhaltungsdosis 12 Stunden später beginnen.
-Die Lacosamid Sandoz Filmtabletten dürfen nicht geteilt werden.
-Falls Sie an Nierenproblemen oder Leberproblemen leiden, kann Ihnen Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin eine andere Dosierung verschreiben.
- +Die Lacosamid Sandoz Filmtabletten dürfen nicht geteilt werden.
- +Falls Sie an Nierenproblemen oder Leberproblemen leiden, kann Ihnen Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin eine andere Dosierung verschreiben.
-·Schwindelgefühl,
-·Übelkeit oder Erbrechen,
-·Anfälle,
-·Herzbeschwerden (z.B. zu langsamer, zu schneller oder unregelmässiger Herzschlag),
-·Koma oder Blutdruckabfall mit beschleunigtem Herzschlag und Schwitzen.
- +-Schwindelgefühl,
- +-Übelkeit oder Erbrechen,
- +-Anfälle,
- +-Herzbeschwerden (z.B. zu langsamer, zu schneller oder unregelmässiger Herzschlag),
- +-Koma oder Blutdruckabfall mit beschleunigtem Herzschlag und Schwitzen.
-·Wenn Sie die Einnahme bis zu 6 Stunden nach dem planmässigen Zeitpunkt vergessen haben, holen Sie sie nach, sobald es Ihnen einfällt.
-·Wenn Sie die Einnahme um mehr als 6 Stunden versäumt haben, so nehmen Sie die vergessene Dosis nicht mehr ein. Nehmen Sie Lacosamid Sandoz stattdessen zum nächsten normalen Einnahmezeitpunkt wieder ein.
-·Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
-Wenn Sie die Einnahme von Lacosamid Sandoz abbrechen wollen
-·Brechen Sie die Einnahme von Lacosamid Sandoz nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin ab, sonst können Ihre epileptischen Anfälle wieder auftreten oder Ihre Anfallssituation kann sich verschlechtern.
-·Wenn Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin beschliesst, Ihre Behandlung mit Lacosamid Sandoz zu beenden, wird er bzw. sie Ihnen genau erklären, wie Sie die Dosis Schritt für Schritt verringern sollen.
- +-Wenn Sie die Einnahme bis zu 6 Stunden nach dem planmässigen Zeitpunkt vergessen haben, holen Sie sie nach, sobald es Ihnen einfällt.
- +-Wenn Sie die Einnahme um mehr als 6 Stunden versäumt haben, so nehmen Sie die vergessene Dosis nicht mehr ein. Nehmen Sie Lacosamid Sandoz stattdessen zum nächsten normalen Einnahmezeitpunkt wieder ein.
- +-Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
- +Wenn Sie die Einnahme von Lacosamid Sandoz abbrechen wollen
- +-Brechen Sie die Einnahme von Lacosamid Sandoz nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin ab, sonst können Ihre epileptischen Anfälle wieder auftreten oder Ihre Anfallssituation kann sich verschlechtern.
- +-Wenn Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin beschliesst, Ihre Behandlung mit Lacosamid Sandoz zu beenden, wird er bzw. sie Ihnen genau erklären, wie Sie die Dosis Schritt für Schritt verringern sollen.
-Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
- +Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
-·Schwindel
-·Kopfschmerzen
- +-Schwindel
- +-Kopfschmerzen
-·Gleichgewichtsstörungen, Gedächtnisstörungen (Vergesslichkeit), Schläfrigkeit, Zittern (Tremor), Denk- oder Wortfindungsstörungen, schnelle und unwillkürliche Augenbewegungen (Nystagmus)
-·Verringerte Empfindungen oder Empfindlichkeit (Hypoästhesie)
-·Schwierigkeiten Wörter zu artikulieren
-·Gefühlsstörungen (Parästhesien)
-·Doppeltsehen (Diplopie)
-·Verschwommenes Sehen
-·Gefühl, dass sich alles dreht (Drehschwindel)
-·Ohrgeräusche wie Summen, Klingeln oder Pfeifen
-·Übelkeit
-·Erbrechen, Verstopfung, Blähungen, Verdauungsstörungen, trockener Mund
-·Durchfall
-·Juckreiz
-·Hautausschlag
-·Stürze
-·Prellung
-·Müdigkeit, Gehstörungen, ungewöhnliche Müdigkeit mit Schwächegefühl (Asthenie)
-·Reizbarkeit
-·Depression
-·Verwirrtheit
-·Schlafstörungen, Schlaflosigkeit
- +-Gleichgewichtsstörungen, Gedächtnisstörungen (Vergesslichkeit), Schläfrigkeit, Zittern (Tremor), Denk- oder Wortfindungsstörungen, schnelle und unwillkürliche Augenbewegungen (Nystagmus)
- +-Verringerte Empfindungen oder Empfindlichkeit (Hypoästhesie)
- +-Schwierigkeiten Wörter zu artikulieren
- +-Gefühlsstörungen (Parästhesien)
- +-Doppeltsehen (Diplopie)
- +-Verschwommenes Sehen
- +-Gefühl, dass sich alles dreht (Drehschwindel)
- +-Ohrgeräusche wie Summen, Klingeln oder Pfeifen
- +-Übelkeit
- +-Erbrechen, Verstopfung, Blähungen, Verdauungsstörungen, trockener Mund
- +-Durchfall
- +-Juckreiz
- +-Hautausschlag
- +-Stürze
- +-Prellung
- +-Müdigkeit, Gehstörungen, ungewöhnliche Müdigkeit mit Schwächegefühl (Asthenie)
- +-Reizbarkeit
- +-Depression
- +-Verwirrtheit
- +-Schlafstörungen, Schlaflosigkeit
-·Bewusstlosigkeit (Synkope)
-·Koordinationsstörungen
-·Aufmerksamkeitsstörungen
-·Langsame Herzfrequenz
-·Störungen des Herz-Reizleitungssystems
-·Übermässiges Gefühl von Wohlbefinden
-·Anormaler Leberfunktionstest
-·Nesselausschlag
-·Muskelspasmen
-·Betrunkenheitsgefühl
-·Selbsttötungsversuch
-·Gedanken über Selbsttötung
-·Ungewöhnliche Gedanken und/oder Realitätsverlust
-·Halluzinationen
-·Aggression
-·Unruhe
-·Störung des Bewegungsablaufs
- +-Bewusstlosigkeit (Synkope)
- +-Koordinationsstörungen
- +-Aufmerksamkeitsstörungen
- +-Langsame Herzfrequenz
- +-Störungen des Herz-Reizleitungssystems
- +-Übermässiges Gefühl von Wohlbefinden
- +-Anormaler Leberfunktionstest
- +-Nesselausschlag
- +-Muskelspasmen
- +-Betrunkenheitsgefühl
- +-Selbsttötungsversuch
- +-Gedanken über Selbsttötung
- +-Ungewöhnliche Gedanken und/oder Realitätsverlust
- +-Halluzinationen
- +-Aggression
- +-Unruhe
- +-Störung des Bewegungsablaufs
-·Abnormal schneller Herzschlag (ventrikuläre Tachyarrhythmie)
-·Starke Verminderung der Anzahl spezifischer weisser Blutkörperchen (Agranulozytose)
-·Herzklopfen und/oder schneller und unregelmässiger Puls
-·Schädigung der Leber
-·Allergische Reaktionen durch Medikamenteneinnahme (inkl. starke allergische Reaktionen wie Aufschwellen des Gesichtes, des Rachens, der Hände, der Füsse, der Fussknöchel oder der unteren Beine (Angioödem)), die mit erhöhter Anzahl bestimmter weisser Blutzellen (Eosinophilie) einhergehen kann (DRESS Syndrom)
-·Schwerwiegende Hautreaktionen, die mit Hautablösung an mehr als 30% der Körperoberfläche einhergehen (toxische epidermale Nekrolyse)
-·Ausgedehnter Ausschlag mit Blasen und abblätternder Haut, besonders um den Mund herum, an der Nase, an den Augen und im Genitalbereich (Stevens-Johnson-Syndrom)
-·Anfälle (einschliesslich epileptischer Anfall)
- +-Abnormal schneller Herzschlag (ventrikuläre Tachyarrhythmie)
- +-Starke Verminderung der Anzahl spezifischer weisser Blutkörperchen (Agranulozytose)
- +-Herzklopfen und/oder schneller und unregelmässiger Puls
- +-Schädigung der Leber
- +-Allergische Reaktionen durch Medikamenteneinnahme (inkl. starke allergische Reaktionen wie Aufschwellen des Gesichtes, des Rachens, der Hände, der Füsse, der Fussknöchel oder der unteren Beine (Angioödem)), die mit erhöhter Anzahl bestimmter weisser Blutzellen (Eosinophilie) einhergehen kann (DRESS Syndrom)
- +-Schwerwiegende Hautreaktionen, die mit Hautablösung an mehr als 30% der Körperoberfläche einhergehen (toxische epidermale Nekrolyse)
- +-Ausgedehnter Ausschlag mit Blasen und abblätternder Haut, besonders um den Mund herum, an der Nase, an den Augen und im Genitalbereich (Stevens-Johnson-Syndrom)
- +-Anfälle (einschliesslich epileptischer Anfall)
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-1 Filmtablette enthält 50 mg, 100 mg, 150 mg oder 200 mg Lacosamid.
- +1 Filmtablette enthält 50 mg, 100 mg, 150 mg oder 200 mg Lacosamid.
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