| 18 Änderungen an Patinfo Inrebic 100 mg |
-Inrebic®
- +Inrebic
-·Primäre Myelofibrose
-·Sekundäre Myelofibrose, welche aus einer Polycythaemia vera (PV) oder einer Essentiellen Thrombozythämie (ET) entstanden ist
- +-Primäre Myelofibrose
- +-Sekundäre Myelofibrose, welche aus einer Polycythaemia vera (PV) oder einer Essentiellen Thrombozythämie (ET) entstanden ist
-·ein erhöhtes Risiko für Herzprobleme wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Tod, insbesondere bei Patienten mit vorbestehenden Herzproblemen, hohem Blutdruck oder erhöhten Cholesterinwerten und Patienten, die gegenwärtig rauchen oder früher geraucht haben. Ihr Arzt/Ihre Ärztin wird Ihr Risiko einschätzen und entscheiden, ob Inrebic für Sie geeignet ist. Sprechen Sie sofort mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin, wenn bei Ihnen Anzeichen und Symptome eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls auftreten, wie z.B. starke Schmerzen oder ein Engegefühl in der Brust (das sich auf Arme, Kiefer, Nacken oder Rücken ausbreiten kann), Kurzatmigkeit, Schwäche in einem Körperteil oder auf einer Körperseite, kalter Schweiss, undeutliches Sprechen, Benommenheit oder plötzlicher Schwindel.
-·Berichte über Blutgerinnsel in der Lunge (Lungenembolie) oder in den Blutgefässen (tiefe Venenthrombose, arterielle Thrombose). Sprechen Sie sofort mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin, wenn Sie Anzeichen von Blutgerinnseln bemerken, wie z.B. Kurzatmigkeit oder Atembeschwerden, plötzliche Schmerzen in der Brust oder im oberen Rückenbereich, Schwellungen, Schmerzen oder Druckempfindlichkeit in Arm oder Bein.
-·ein erhöhtes Risiko für neue (sekundäre) Krebserkrankungen, einschliesslich Lymphomen und anderen Krebsarten Wenn Sie derzeit rauchen oder früher geraucht haben, besteht ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung neuer Krebsarten.
- +ein erhöhtes Risiko für Herzprobleme wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Tod, insbesondere bei Patienten mit vorbestehenden Herzproblemen, hohem Blutdruck oder erhöhten Cholesterinwerten und Patienten, die gegenwärtig rauchen oder früher geraucht haben. Ihr Arzt/Ihre Ärztin wird Ihr Risiko einschätzen und entscheiden, ob Inrebic für Sie geeignet ist. Sprechen Sie sofort mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin, wenn bei Ihnen Anzeichen und Symptome eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls auftreten, wie z.B. starke Schmerzen oder ein Engegefühl in der Brust (das sich auf Arme, Kiefer, Nacken oder Rücken ausbreiten kann), Kurzatmigkeit, Schwäche in einem Körperteil oder auf einer Körperseite, kalter Schweiss, undeutliches Sprechen, Benommenheit oder plötzlicher Schwindel.
- +-Berichte über Blutgerinnsel in der Lunge (Lungenembolie) oder in den Blutgefässen (tiefe Venenthrombose, arterielle Thrombose). Sprechen Sie sofort mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin, wenn Sie Anzeichen von Blutgerinnseln bemerken, wie z.B. Kurzatmigkeit oder Atembeschwerden, plötzliche Schmerzen in der Brust oder im oberen Rückenbereich, Schwellungen, Schmerzen oder Druckempfindlichkeit in Arm oder Bein.
- +ein erhöhtes Risiko für neue (sekundäre) Krebserkrankungen, einschliesslich Lymphomen und anderen Krebsarten Wenn Sie derzeit rauchen oder früher geraucht haben, besteht ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung neuer Krebsarten.
-Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Kapsel, d.h. es ist fast «natriumfrei».
- +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Kapsel, d.h. es ist fast "natriumfrei" .
-·Einige Arzneimittel zur Behandlung von Infektionen, darunter Arzneimittel zur Behandlung von Pilzinfektionen (z.B. Ketoconazol oder Fluconazol), bestimmte Antibiotika (z.B. Erythromycin oder Rifampicin) oder Arzneimittel zur Behandlung von viralen Infektionen (z.B. Efavirenz)
-·Arzneimittel zur Behandlung von HIV Infektionen/AIDS (z.B. Ritonavir)
-·Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie (z.B. Phenytoin)
-·Arzneimittel zur Behandlung von Herzproblemen (z.B. Betablocker/Metoprolol) oder Herzproblemen und Bluthockdruck (z.B. Diltiazem)
-·Arzneimittel, welche die Magensäure hemmen (z.B. Omeprazol oder Pantoprazol)
-·Arzneimittel zur Behandlung von Schlafstörungen (z.B. Midazolam)
-·Arzneimittel, welche über die Niere durch einen bestimmten Mechanismus (das heisst über die Eiweisse OCT2 und MATE1/2-K) ausgeschieden werden und die beispielsweise zur Behandlung erhöhter Blutzuckerspiegel eingesetzt werden (z.B. Metformin).
- +-Einige Arzneimittel zur Behandlung von Infektionen, darunter Arzneimittel zur Behandlung von Pilzinfektionen (z.B. Ketoconazol oder Fluconazol), bestimmte Antibiotika (z.B. Erythromycin oder Rifampicin) oder Arzneimittel zur Behandlung von viralen Infektionen (z.B. Efavirenz)
- +-Arzneimittel zur Behandlung von HIV Infektionen/AIDS (z.B. Ritonavir)
- +-Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie (z.B. Phenytoin)
- +-Arzneimittel zur Behandlung von Herzproblemen (z.B. Betablocker/Metoprolol) oder Herzproblemen und Bluthockdruck (z.B. Diltiazem)
- +-Arzneimittel, welche die Magensäure hemmen (z.B. Omeprazol oder Pantoprazol)
- +-Arzneimittel zur Behandlung von Schlafstörungen (z.B. Midazolam)
- +-Arzneimittel, welche über die Niere durch einen bestimmten Mechanismus (das heisst über die Eiweisse OCT2 und MATE1/2-K) ausgeschieden werden und die beispielsweise zur Behandlung erhöhter Blutzuckerspiegel eingesetzt werden (z.B. Metformin).
-·Verwirrung, Gedächtnisverlust oder Schwierigkeiten beim Denken,
-·Gleichgewichtsverlust oder Schwierigkeiten beim Gehen,
-·Augenprobleme wie Doppeltsehen, verschwommenes Sehen, Sehverlust oder ungeordnete Augenbewegungen.
- +-Verwirrung, Gedächtnisverlust oder Schwierigkeiten beim Denken,
- +-Gleichgewichtsverlust oder Schwierigkeiten beim Gehen,
- +-Augenprobleme wie Doppeltsehen, verschwommenes Sehen, Sehverlust oder ungeordnete Augenbewegungen.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Diese Packungsbeilage wurde im September 2023 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
- +Diese Packungsbeilage wurde im September 2023 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
|
|