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Home - Patienteninformation zu Fentalis 25 μg/h - Änderungen - 28.01.2026
76 Änderungen an Patinfo Fentalis 25 μg/h
  • -Fentalis®, transdermales Pflaster
  • +Fentalis, transdermales Pflaster
  • -·bei Erwachsenen, die eine kontinuierliche Schmerzbehandlung benötigen
  • -·bei Kindern über 2 Jahren, die bereits Opioide erhalten und eine kontinuierliche Schmerzbehandlung benötigen
  • +bei Erwachsenen, die eine kontinuierliche Schmerzbehandlung benötigen
  • +bei Kindern über 2 Jahren, die bereits Opioide erhalten und eine kontinuierliche Schmerzbehandlung benötigen
  • -·allergisch gegen Fentanyl oder einen der Hilfsstoffe dieses Arzneimittels sind.
  • -·Schmerzen haben, die nur kurze Zeit andauern, wie plötzlich einsetzende Schmerzen oder Schmerzen nach einer Operation.
  • -·Atemprobleme mit langsamer und flacher Atmung haben.
  • +allergisch gegen Fentanyl oder einen der Hilfsstoffe dieses Arzneimittels sind.
  • +-Schmerzen haben, die nur kurze Zeit andauern, wie plötzlich einsetzende Schmerzen oder Schmerzen nach einer Operation.
  • +-Atemprobleme mit langsamer und flacher Atmung haben.
  • -Bewahren Sie dieses Arzneimittel an einem sicheren und geschützten Ort auf, zu dem andere Personen keinen Zugang haben - siehe «Was ist ferner zu beachten?» für weitere Informationen.
  • +Bewahren Sie dieses Arzneimittel an einem sicheren und geschützten Ort auf, zu dem andere Personen keinen Zugang haben - siehe "Was ist ferner zu beachten?" für weitere Informationen.
  • -·jemals Probleme mit Ihrer Lunge oder dem Atmen hatten
  • -·jemals Probleme mit Ihrem Herz, Leber, Nieren oder niedrigem Blutdruck hatten
  • -·jemals einen Hirntumor hatten
  • -·jemals andauernde Kopfschmerzen oder eine Kopfverletzung hatten
  • -·älter sind - Sie könnten auf die Wirkungen des Pflasters empfindlicher reagieren
  • -·eine Krankheit namens Myasthenia Gravis haben, bei der die Muskeln schwach werden und schnell ermüden
  • -·oder ein Mitglied Ihrer Familie jemals Alkohol, verschreibungspflichtige Arzneimittel oder illegale Drogen missbraucht haben oder davon abhängig waren («Sucht»).
  • -·Raucher sind.
  • -·jemals Probleme mit Ihrer Stimmung hatten (Depression, Angstzustände oder eine Persönlichkeitsstörung) oder von einem Psychiater wegen einer anderen psychischen Krankheit behandelt wurden.
  • +jemals Probleme mit Ihrer Lunge oder dem Atmen hatten
  • +jemals Probleme mit Ihrem Herz, Leber, Nieren oder niedrigem Blutdruck hatten
  • +jemals einen Hirntumor hatten
  • +jemals andauernde Kopfschmerzen oder eine Kopfverletzung hatten
  • +älter sind - Sie könnten auf die Wirkungen des Pflasters empfindlicher reagieren
  • +eine Krankheit namens Myasthenia Gravis haben, bei der die Muskeln schwach werden und schnell ermüden
  • +oder ein Mitglied Ihrer Familie jemals Alkohol, verschreibungspflichtige Arzneimittel oder illegale Drogen missbraucht haben oder davon abhängig waren ( "Sucht" ).
  • +-Raucher sind.
  • +jemals Probleme mit Ihrer Stimmung hatten (Depression, Angstzustände oder eine Persönlichkeitsstörung) oder von einem Psychiater wegen einer anderen psychischen Krankheit behandelt wurden.
  • -·zeitweises Aussetzen der Atmung im Schlaf
  • -·nächtliches Erwachen aufgrund von Atemnot
  • -·Schwierigkeiten durchzuschlafen
  • -·starke Schläfrigkeit am Tag
  • +zeitweises Aussetzen der Atmung im Schlaf
  • +nächtliches Erwachen aufgrund von Atemnot
  • +-Schwierigkeiten durchzuschlafen
  • +starke Schläfrigkeit am Tag
  • -·Ihre Schmerzen werden durch das Pflaster nicht mehr gelindert
  • -·eine Zunahme der Schmerzen
  • -·es gibt eine Veränderung in der Art und Weise, wie Sie Schmerzen empfinden (z.B. Sie empfinden Schmerzen in einem anderen Körperteil)
  • -·Schmerzen, wenn etwas Ihren Körper berührt, von dem Sie nicht erwarten würden, dass es Sie schmerzen würde.
  • +-Ihre Schmerzen werden durch das Pflaster nicht mehr gelindert
  • +eine Zunahme der Schmerzen
  • +es gibt eine Veränderung in der Art und Weise, wie Sie Schmerzen empfinden (z.B. Sie empfinden Schmerzen in einem anderen Körperteil)
  • +-Schmerzen, wenn etwas Ihren Körper berührt, von dem Sie nicht erwarten würden, dass es Sie schmerzen würde.
  • -Fentalis kann Sie ungewöhnlich schläfrig machen und eine langsame oder flache Atmung verursachen. Sehr selten können diese Atemschwierigkeiten lebensbedrohlich oder sogar tödlich sein, insbesondere bei Personen, die bisher keine starken Opioid-Schmerzmittel (wie Fentalis oder Morphin) angewendet haben. Wenn Sie oder Ihr Partner oder eine Pflegeperson bemerken, dass die Person, die das Pflaster trägt, ungewöhnlich schläfrig ist mit langsamer oder schwacher Atmung, dann:
  • -·Entfernen Sie das Pflaster
  • -·Verständigen Sie einen Arzt oder eine Ärztin oder gehen Sie direkt ins nächstgelegene Krankenhaus
  • -·Halten Sie die Person möglichst viel zum Bewegen und Sprechen an
  • -·Fentalis kann zu einem geringen Sauerstoffgehalt im Blut (Hypoxie) und zu einer sogenannten Schlafapnoe (gelegentliches Aussetzen der Atmung im Schlaf) führen. Falls bei Ihnen bereits in der Vergangenheit Schlafapnoe aufgetreten ist oder jemand bemerkt, dass Ihre Atmung im Schlaf gelegentlich aussetzt, müssen Sie dies Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin mitteilen.
  • -·Wenn Sie Fieber während der Fentalis Anwendung bekommen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin - das Fieber kann die Menge des über die Haut aufgenommenen Wirkstoffs erhöhen.
  • -·Fentalis kann Verstopfung verursachen; sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin, wie Verstopfung vermieden oder behandelt werden kann.
  • -·Die wiederholte Langzeit-Anwendung der Pflaster kann das Arzneimittel weniger wirksam machen (Sie gewöhnen sich daran oder könnten schmerzempfindlicher werden) oder Sie könnten davon abhängig werden. Eine Erhöhung der Pflasterdosis kann helfen, die Schmerzen eine Zeit lang zu reduzieren, sie kann Ihnen aber auch schaden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin, wenn Sie feststellen, dass Ihr Arzneimittel weniger wirksam wird. Ihr Arzt bzw. Ihrer Ärztin wird entscheiden, ob es für Sie besser ist, die Dosis zu erhöhen oder Ihre Anwendung von Fentalis schrittweise zu reduzieren. Sie können sich ebenfalls an Ihren Arzt bzw. Ihrer Ärztin wenden, wenn Sie Bedenken haben, dass Sie abhängig werden könnten.
  • +Fentalis kann Sie ungewöhnlich schläfrig machen und eine langsame oder flache Atmung verursachen. Sehr selten können diese Atemschwierigkeiten lebensbedrohlich oder sogar tödlich sein, insbesondere bei Personen, die bisher keine starken Opioid-Schmerzmittel (wie  Fentalis oder Morphin) angewendet haben. Wenn Sie oder Ihr Partner oder eine Pflegeperson bemerken, dass die Person, die das Pflaster trägt, ungewöhnlich schläfrig ist mit langsamer oder schwacher Atmung, dann:
  • +-Entfernen Sie das Pflaster
  • +-Verständigen Sie einen Arzt oder eine Ärztin oder gehen Sie direkt ins nächstgelegene Krankenhaus
  • +-Halten Sie die Person möglichst viel zum Bewegen und Sprechen an
  • +-Fentalis kann zu einem geringen Sauerstoffgehalt im Blut (Hypoxie) und zu einer sogenannten Schlafapnoe (gelegentliches Aussetzen der Atmung im Schlaf) führen. Falls bei Ihnen bereits in der Vergangenheit Schlafapnoe aufgetreten ist oder jemand bemerkt, dass Ihre Atmung im Schlaf gelegentlich aussetzt, müssen Sie dies Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin mitteilen.
  • +-Wenn Sie Fieber während der Fentalis Anwendung bekommen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin - das Fieber kann die Menge des über die Haut aufgenommenen Wirkstoffs erhöhen.
  • +-Fentalis kann Verstopfung verursachen; sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin, wie Verstopfung vermieden oder behandelt werden kann.
  • +-Die wiederholte Langzeit-Anwendung der Pflaster kann das Arzneimittel weniger wirksam machen (Sie gewöhnen sich daran oder könnten schmerzempfindlicher werden) oder Sie könnten davon abhängig werden. Eine Erhöhung der Pflasterdosis kann helfen, die Schmerzen eine Zeit lang zu reduzieren, sie kann Ihnen aber auch schaden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin, wenn Sie feststellen, dass Ihr Arzneimittel weniger wirksam wird. Ihr Arzt bzw. Ihrer Ärztin wird entscheiden, ob es für Sie besser ist, die Dosis zu erhöhen oder Ihre Anwendung von Fentalis schrittweise zu reduzieren. Sie können sich ebenfalls an Ihren Arzt bzw. Ihrer Ärztin wenden, wenn Sie Bedenken haben, dass Sie abhängig werden könnten.
  • -·andere Schmerzmittel, wie andere Opioid-Schmerzmittel (wie Buprenorphin, Nalbuphin oder Pentazocin)
  • -·Schlafmittel (wie Temazepam, Zaleplon oder Zolpidem)
  • -·Beruhigungsmittel (Tranquilizer, wie Alprazolam, Clonazepam, Diazepam, Hydroxyzin oder Lorazepam) und Arzneimittel gegen psychische Erkrankungen (Antipsychotika, wie Aripiprazol, Haloperidol, Olanzapin, Risperidon oder Phenothiazine)
  • -·Arzneimittel zur Entspannung Ihrer Muskeln (wie Cyclobenzaprin oder Diazepam)
  • -·einige Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen, die SSRIs oder SNRIs genannt werden (wie Citalopram, Duloxetin, Escitalopram, Fluoxetin, Fluvoxamin, Paroxetin, Sertralin oder Venlafaxin) - weitere Informationen siehe unten
  • -·einige Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen oder der Parkinson-Krankheit, die MAO-Hemmer genannt werden (wie Isocarboxazid, Phenelzin, Selegilin oder Tranylcypromin). Sie dürfen frühestens 14 Tage nach Absetzen dieser Arzneimittel mit der Anwendung von Fentalis beginnen. - weitere Informationen siehe unten
  • -·einige Antihistaminika, besonders solche, die Sie müde machen (wie Chlorpheniramin, Clemastin, Cyproheptadin, Diphenhydramin oder Hydroxyzin)
  • -·einige Antibiotika zur Behandlung von Infektionen (wie Erythromycin oder Clarithromycin)
  • -·Arzneimittel zur Behandlung von Pilzinfektionen (wie Itraconazol, Ketoconazol, Fluconazol oder Voriconazol)
  • -·Arzneimittel zur Behandlung einer HIV-Infektion (wie Ritonavir)
  • -·Arzneimittel zur Behandlung von unregelmässigem Herzschlag (wie Amiodaron, Diltiazem oder Verapamil)
  • -·Arzneimittel zur Behandlung von Tuberkulose (wie Rifampicin)
  • -·einige Arzneimittel zur Behandlung der Epilepsie (wie Carbamazepin, Phenobarbital oder Phenytoin)
  • -·einige Arzneimittel zur Behandlung von Übelkeit oder Reisekrankheit (wie Phenothiazine)
  • -·einige Arzneimittel zur Behandlung von Sodbrennen und Magengeschwüren (wie Cimetidin)
  • -·einige Arzneimittel zur Behandlung von Angina pectoris oder hohem Blutdruck (wie Nicardipin)
  • -·einige Arzneimittel zur Behandlung von Blutkrebs (wie Idelalisib)
  • -·Arzneimittel gegen Nervenschmerzen (Gabapentin und Pregabalin)
  • +andere Schmerzmittel, wie andere Opioid-Schmerzmittel (wie Buprenorphin, Nalbuphin oder Pentazocin)
  • +-Schlafmittel (wie Temazepam, Zaleplon oder Zolpidem)
  • +-Beruhigungsmittel (Tranquilizer, wie Alprazolam, Clonazepam, Diazepam, Hydroxyzin oder Lorazepam) und Arzneimittel gegen psychische Erkrankungen (Antipsychotika, wie Aripiprazol, Haloperidol, Olanzapin, Risperidon oder Phenothiazine)
  • +-Arzneimittel zur Entspannung Ihrer Muskeln (wie Cyclobenzaprin oder Diazepam)
  • +einige Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen, die SSRIs oder SNRIs genannt werden (wie Citalopram, Duloxetin, Escitalopram, Fluoxetin, Fluvoxamin, Paroxetin, Sertralin oder Venlafaxin) - weitere Informationen siehe unten
  • +einige Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen oder der Parkinson-Krankheit, die MAO-Hemmer genannt werden (wie Isocarboxazid, Phenelzin, Selegilin oder Tranylcypromin). Sie dürfen frühestens 14 Tage nach Absetzen dieser Arzneimittel mit der Anwendung von Fentalis beginnen. - weitere Informationen siehe unten
  • +einige Antihistaminika, besonders solche, die Sie müde machen (wie Chlorpheniramin, Clemastin, Cyproheptadin, Diphenhydramin oder Hydroxyzin)
  • +einige Antibiotika zur Behandlung von Infektionen (wie Erythromycin oder Clarithromycin)
  • +-Arzneimittel zur Behandlung von Pilzinfektionen (wie Itraconazol, Ketoconazol, Fluconazol oder Voriconazol)
  • +-Arzneimittel zur Behandlung einer HIV-Infektion (wie Ritonavir)
  • +-Arzneimittel zur Behandlung von unregelmässigem Herzschlag (wie Amiodaron, Diltiazem oder Verapamil)
  • +-Arzneimittel zur Behandlung von Tuberkulose (wie Rifampicin)
  • +einige Arzneimittel zur Behandlung der Epilepsie (wie Carbamazepin, Phenobarbital oder Phenytoin)
  • +einige Arzneimittel zur Behandlung von Übelkeit oder Reisekrankheit (wie Phenothiazine)
  • +einige Arzneimittel zur Behandlung von Sodbrennen und Magengeschwüren (wie Cimetidin)
  • +einige Arzneimittel zur Behandlung von Angina pectoris oder hohem Blutdruck (wie Nicardipin)
  • +einige Arzneimittel zur Behandlung von Blutkrebs (wie Idelalisib)
  • +-Arzneimittel gegen Nervenschmerzen (Gabapentin und Pregabalin)
  • -Teilen Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin mit, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, die dämpfend auf Ihr Zentralnervensystem wirken (ZNS-Depressiva). Dies sind z.B. Arzneimittel, die schläfrig machen, Angst mindern oder die Aufmerksamkeit herabsetzen (siehe auch «Anwendung von Fentalis zusammen mit anderen Arzneimitteln»), aber auch Alkohol, Arzneimittel gegen Nervenschmerzen (Gabapentin und Pregabalin), und einige Betäubungsmittel gehören dazu. Wenn Sie diese Art von Arzneimitteln zusammen mit Fentalis anwenden, kann dies zu starker Benommenheit, verminderter Aufmerksamkeit, Atemproblemen mit langsamer oder flacher Atmung, Koma und zum Tod führen. Aus diesem Grund sollte die gleichzeitige Anwendung nur in Betracht gezogen werden, wenn es keine anderen Behandlungsmöglichkeiten gibt.
  • +Teilen Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin mit, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, die dämpfend auf Ihr Zentralnervensystem wirken (ZNS-Depressiva). Dies sind z.B. Arzneimittel, die schläfrig machen, Angst mindern oder die Aufmerksamkeit herabsetzen (siehe auch "Anwendung von Fentalis zusammen mit anderen Arzneimitteln" ), aber auch Alkohol, Arzneimittel gegen Nervenschmerzen (Gabapentin und Pregabalin), und einige Betäubungsmittel gehören dazu. Wenn Sie diese Art von Arzneimitteln zusammen mit Fentalis anwenden, kann dies zu starker Benommenheit, verminderter Aufmerksamkeit, Atemproblemen mit langsamer oder flacher Atmung, Koma und zum Tod führen. Aus diesem Grund sollte die gleichzeitige Anwendung nur in Betracht gezogen werden, wenn es keine anderen Behandlungsmöglichkeiten gibt.
  • -·an anderen Krankheiten leiden,
  • -·Allergien haben oder
  • -·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen einnehmen oder äusserlich anwenden!
  • +an anderen Krankheiten leiden,
  • +-Allergien haben oder
  • +andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen einnehmen oder äusserlich anwenden!
  • -·In jedem Pflaster ist genug Wirkstoff für 3 Tage (72 Stunden) enthalten.
  • -·Sie sollten Ihr Pflaster jeden dritten Tag wechseln, ausser Ihr Arzt oder Ihre Ärztin hat Ihnen etwas anderes gesagt.
  • -·Entfernen Sie immer zuerst das alte Pflaster, bevor Sie ein neues aufkleben.
  • -·Wechseln Sie Ihr Pflaster alle 3 Tage immer zur gleichen Tageszeit (alle 72 Stunden).
  • -·Wenn Sie mehr als ein Pflaster anwenden, wechseln Sie alle Pflaster zur gleichen Zeit.
  • -·Machen Sie sich eine Notiz über den Wochentag, das Datum und die Uhrzeit an dem Sie ein Pflaster aufgeklebt haben, um sich an das Wechseln des Pflasters zu erinnern.
  • +-In jedem Pflaster ist genug Wirkstoff für 3 Tage (72 Stunden) enthalten.
  • +-Sie sollten Ihr Pflaster jeden dritten Tag wechseln, ausser Ihr Arzt oder Ihre Ärztin hat Ihnen etwas anderes gesagt.
  • +-Entfernen Sie immer zuerst das alte Pflaster, bevor Sie ein neues aufkleben.
  • +-Wechseln Sie Ihr Pflaster alle 3 Tage immer zur gleichen Tageszeit (alle 72 Stunden).
  • +-Wenn Sie mehr als ein Pflaster anwenden, wechseln Sie alle Pflaster zur gleichen Zeit.
  • +-Machen Sie sich eine Notiz über den Wochentag, das Datum und die Uhrzeit an dem Sie ein Pflaster aufgeklebt haben, um sich an das Wechseln des Pflasters zu erinnern.
  • -·Kleben Sie das Pflaster auf einen flachen Bereich Ihres Oberkörpers oder Oberarmes (nicht auf ein Gelenk).
  • +-Kleben Sie das Pflaster auf einen flachen Bereich Ihres Oberkörpers oder Oberarmes (nicht auf ein Gelenk).
  • -·Kleben Sie das Pflaster immer auf den oberen Bereich des Rückens, damit es für Ihr Kind schwierig ist, das Pflaster zu erreichen oder zu entfernen.
  • -·Prüfen Sie regelmässig, ob das Pflaster noch richtig auf der Haut klebt.
  • -·Es ist wichtig, dass Ihr Kind das Pflaster nicht entfernt und sich in den Mund steckt, da dies lebensbedrohlich oder sogar tödlich sein kann.
  • +-Kleben Sie das Pflaster immer auf den oberen Bereich des Rückens, damit es für Ihr Kind schwierig ist, das Pflaster zu erreichen oder zu entfernen.
  • +-Prüfen Sie regelmässig, ob das Pflaster noch richtig auf der Haut klebt.
  • +-Es ist wichtig, dass Ihr Kind das Pflaster nicht entfernt und sich in den Mund steckt, da dies lebensbedrohlich oder sogar tödlich sein kann.
  • -·das erste Pflaster aufgeklebt wurde.
  • -·ein höher dosiertes Pflaster aufgeklebt wurde.
  • -·Es kann einige Zeit dauern, bis das Pflaster voll wirksam wird. Daher kann Ihr Kind bis zum Eintritt der Wirksamkeit noch andere Schmerzmittel benötigen. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird dies mit Ihnen besprechen.
  • +das erste Pflaster aufgeklebt wurde.
  • +ein höher dosiertes Pflaster aufgeklebt wurde.
  • +-Es kann einige Zeit dauern, bis das Pflaster voll wirksam wird. Daher kann Ihr Kind bis zum Eintritt der Wirksamkeit noch andere Schmerzmittel benötigen. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird dies mit Ihnen besprechen.
  • -·dieselbe Stelle zweimal in Folge.
  • -·Bereiche, die Sie viel bewegen (Gelenke) oder Hautstellen, die gereizt sind oder kleine Verletzungen aufweisen.
  • -·Hautstellen, die stark behaart sind. Vorhandene Haare sollten nicht abrasiert werden (Rasieren führt zu Hautirritationen). Stattdessen sollten die Haare so kurz wie möglich abgeschnitten werden.
  • +dieselbe Stelle zweimal in Folge.
  • +-Bereiche, die Sie viel bewegen (Gelenke) oder Hautstellen, die gereizt sind oder kleine Verletzungen aufweisen.
  • +-Hautstellen, die stark behaart sind. Vorhandene Haare sollten nicht abrasiert werden (Rasieren führt zu Hautirritationen). Stattdessen sollten die Haare so kurz wie möglich abgeschnitten werden.
  • -·Bevor Sie das Pflaster aufkleben, muss Ihre Haut komplett trocken, sauber und kühl sein.
  • -·Wenn Ihre Haut gereinigt werden muss, verwenden Sie nur kaltes Wasser.
  • -·Verwenden Sie keine Seife oder andere Reinigungsmittel, Cremes, Hautpflegemittel, Öle oder Puder vor Aufkleben des Pflasters.
  • -·Kleben Sie das Pflaster nicht sofort nach einem heissen Bad oder einer heissen Dusche auf.
  • +-Bevor Sie das Pflaster aufkleben, muss Ihre Haut komplett trocken, sauber und kühl sein.
  • +-Wenn Ihre Haut gereinigt werden muss, verwenden Sie nur kaltes Wasser.
  • +-Verwenden Sie keine Seife oder andere Reinigungsmittel, Cremes, Hautpflegemittel, Öle oder Puder vor Aufkleben des Pflasters.
  • +-Kleben Sie das Pflaster nicht sofort nach einem heissen Bad oder einer heissen Dusche auf.
  • -·Jedes Pflaster ist einzeln in einem Beutel eingeschweisst.
  • -·Knicken Sie den Beutel entlang der roten Linie. Öffnen Sie den Beutel in Pfeilrichtung durch langsames und gleichmässiges Ziehen.
  • +-Jedes Pflaster ist einzeln in einem Beutel eingeschweisst.
  • +-Knicken Sie den Beutel entlang der roten Linie. Öffnen Sie den Beutel in Pfeilrichtung durch langsames und gleichmässiges Ziehen.
  • -·Reissen oder schneiden Sie vorsichtig den ganzen Rand des Beutels auf (wenn Sie eine Schere verwenden, schneiden Sie nah am verschweissten Rand des Beutels, um eine Beschädigung des Pflasters zu vermeiden).
  • -·Greifen Sie beide Seiten des geöffneten Beutels und ziehen Sie ihn auseinander
  • +-Reissen oder schneiden Sie vorsichtig den ganzen Rand des Beutels auf (wenn Sie eine Schere verwenden, schneiden Sie nah am verschweissten Rand des Beutels, um eine Beschädigung des Pflasters zu vermeiden).
  • +-Greifen Sie beide Seiten des geöffneten Beutels und ziehen Sie ihn auseinander
  • -·Nehmen Sie das Pflaster heraus und kleben es sofort auf.
  • -·Heben Sie den leeren Beutel auf, um das benutzte Pflaster später zu entsorgen.
  • -·Benutzen Sie jedes Pflaster nur einmal.
  • -·Nehmen Sie das Pflaster erst aus dem Beutel, wenn Sie bereit für die Anwendung sind.
  • -·Prüfen Sie das Pflaster auf Beschädigungen.
  • -·Kleben Sie das Pflaster nicht auf, wenn es geteilt, zerschnitten oder beschädigt ist.
  • -·Zerteilen oder zerschneiden Sie das Pflaster niemals.
  • +-Nehmen Sie das Pflaster heraus und kleben es sofort auf.
  • +-Heben Sie den leeren Beutel auf, um das benutzte Pflaster später zu entsorgen.
  • +-Benutzen Sie jedes Pflaster nur einmal.
  • +-Nehmen Sie das Pflaster erst aus dem Beutel, wenn Sie bereit für die Anwendung sind.
  • +-Prüfen Sie das Pflaster auf Beschädigungen.
  • +-Kleben Sie das Pflaster nicht auf, wenn es geteilt, zerschnitten oder beschädigt ist.
  • +-Zerteilen oder zerschneiden Sie das Pflaster niemals.
  • -·Achten Sie darauf, dass das Pflaster von lockerer Kleidung bedeckt ist und nicht unter einem straffen oder elastischen Teil feststeckt.
  • -·Ziehen Sie vorsichtig eine Hälfte der durchsichtigen Plastikfolie von der Mitte des Pflasters ab.
  • -·Achten Sie darauf, die Klebefläche des Pflasters nicht zu berühren.
  • -·Drücken Sie die Klebefläche des Pflasters auf die Haut.
  • -·Entfernen Sie die zweite Hälfte der Plastikfolie und drücken Sie das ganze Pflaster mit der flachen Hand auf die Haut.
  • -·Drücken Sie für mindestens 30 Sekunden. Vergewissern Sie sich, dass das Pflaster gut klebt, besonders an den Rändern.
  • +-Achten Sie darauf, dass das Pflaster von lockerer Kleidung bedeckt ist und nicht unter einem straffen oder elastischen Teil feststeckt.
  • +-Ziehen Sie vorsichtig eine Hälfte der durchsichtigen Plastikfolie von der Mitte des Pflasters ab.
  • +-Achten Sie darauf, die Klebefläche des Pflasters nicht zu berühren.
  • +-Drücken Sie die Klebefläche des Pflasters auf die Haut.
  • +-Entfernen Sie die zweite Hälfte der Plastikfolie und drücken Sie das ganze Pflaster mit der flachen Hand auf die Haut.
  • +-Drücken Sie für mindestens 30 Sekunden. Vergewissern Sie sich, dass das Pflaster gut klebt, besonders an den Rändern.
  • -·Sofort wenn Sie ein Pflaster entfernen, falten Sie es fest in der Mitte zusammen, so dass es mit der Klebefläche aneinander klebt.
  • -·Stecken Sie es in den Originalbeutel und entsorgen Sie den Beutel wie von Ihrem Apotheker oder Ihrer Apothekerin angegeben.
  • -·Bewahren Sie benutzte Pflaster für Kinder unzugänglich auf
  • -·da auch benutzte Pflaster noch etwas Wirkstoff enthalten, kann das für Kinder gefährlich und sogar tödlich sein.
  • +-Sofort wenn Sie ein Pflaster entfernen, falten Sie es fest in der Mitte zusammen, so dass es mit der Klebefläche aneinander klebt.
  • +-Stecken Sie es in den Originalbeutel und entsorgen Sie den Beutel wie von Ihrem Apotheker oder Ihrer Apothekerin angegeben.
  • +-Bewahren Sie benutzte Pflaster für Kinder unzugänglich auf
  • +da auch benutzte Pflaster noch etwas Wirkstoff enthalten, kann das für Kinder gefährlich und sogar tödlich sein.
  • -·Waschen Sie sich nach jedem Umgang mit dem Pflaster die Hände ausschliesslich mit klarem Wasser.
  • +-Waschen Sie sich nach jedem Umgang mit dem Pflaster die Hände ausschliesslich mit klarem Wasser.
  • -·Die Pflaster sind wasserdicht.
  • -·Sie können duschen oder baden während Sie ein Pflaster tragen, sollten aber nicht direkt über das Pflaster reiben.
  • -·Wenn Ihr Arzt oder Ihre Ärztin damit einverstanden ist, können Sie sich körperlich betätigen oder Sport treiben während Sie das Pflaster tragen.
  • -·Sie können auch schwimmen gehen während Sie das Pflaster tragen, aber
  • -·nutzen Sie keine heissen (Whirlpool-)Bäder.
  • -·tragen Sie das Pflaster nicht unter einem straffen oder elastischen Teil.
  • -·Wenn Sie das Pflaster tragen, setzen Sie das Pflaster keinen direkten Wärmequellen aus, wie Heizkissen, Heizdecken, Wärmflaschen, geheizte Wasserbetten, Wärme- oder Bräunungsstrahler. Nehmen Sie keine Sonnenbäder, ausgedehnte heisse Bäder oder Saunagänge. Wenn Sie es dennoch tun, kann sich die aus dem Pflaster freigesetzte Menge an Arzneimittel erhöhen.
  • +-Die Pflaster sind wasserdicht.
  • +-Sie können duschen oder baden während Sie ein Pflaster tragen, sollten aber nicht direkt über das Pflaster reiben.
  • +-Wenn Ihr Arzt oder Ihre Ärztin damit einverstanden ist, können Sie sich körperlich betätigen oder Sport treiben während Sie das Pflaster tragen.
  • +-Sie können auch schwimmen gehen während Sie das Pflaster tragen, aber
  • +nutzen Sie keine heissen (Whirlpool-)Bäder.
  • +tragen Sie das Pflaster nicht unter einem straffen oder elastischen Teil.
  • +-Wenn Sie das Pflaster tragen, setzen Sie das Pflaster keinen direkten Wärmequellen aus, wie Heizkissen, Heizdecken, Wärmflaschen, geheizte Wasserbetten, Wärme- oder Bräunungsstrahler. Nehmen Sie keine Sonnenbäder, ausgedehnte heisse Bäder oder Saunagänge. Wenn Sie es dennoch tun, kann sich die aus dem Pflaster freigesetzte Menge an Arzneimittel erhöhen.
  • -·Es kann einige Zeit dauern, bis Ihr erstes Pflaster vollständig wirkt.
  • -·Ihr Arzt oder Ihre Ärztin kann Ihnen beispielsweise für den ersten Tag zusätzliche Schmerzmittel verordnen.
  • -·Danach sollte das Pflaster helfen, die Schmerzen dauerhaft zu bekämpfen, so dass Sie keine weiteren Schmerzmittel mehr benötigen. Jedoch kann Ihr Arzt oder Ihre Ärztin Ihnen von Zeit zu Zeit weiterhin zusätzliche Schmerzmittel verordnen.
  • +-Es kann einige Zeit dauern, bis Ihr erstes Pflaster vollständig wirkt.
  • +-Ihr Arzt oder Ihre Ärztin kann Ihnen beispielsweise für den ersten Tag zusätzliche Schmerzmittel verordnen.
  • +-Danach sollte das Pflaster helfen, die Schmerzen dauerhaft zu bekämpfen, so dass Sie keine weiteren Schmerzmittel mehr benötigen. Jedoch kann Ihr Arzt oder Ihre Ärztin Ihnen von Zeit zu Zeit weiterhin zusätzliche Schmerzmittel verordnen.
  • -·Fentalis Pflaster sind für die Anwendung bei langanhaltenden Schmerzen bestimmt. Ihr Arzt oder Ihre Ärztin wird Ihnen mitteilen, wie lange Sie die Pflaster voraussichtlich anwenden.
  • +-Fentalis Pflaster sind für die Anwendung bei langanhaltenden Schmerzen bestimmt. Ihr Arzt oder Ihre Ärztin wird Ihnen mitteilen, wie lange Sie die Pflaster voraussichtlich anwenden.
  • -·Wenn Ihre Schmerzen stärker werden, während Sie diese Pflaster anwenden, kann Ihr Arzt oder Ihre Ärztin eine höhere Pflasterstärke ausprobieren oder Ihnen zusätzliche Schmerzmittel verordnen (oder beides).
  • -·Wenn eine Erhöhung der Wirkstärke des Pflasters nicht hilft, kann Ihr Arzt oder Ihre Ärztin entscheiden, die Anwendung der Pflaster abzubrechen.
  • +-Wenn Ihre Schmerzen stärker werden, während Sie diese Pflaster anwenden, kann Ihr Arzt oder Ihre Ärztin eine höhere Pflasterstärke ausprobieren oder Ihnen zusätzliche Schmerzmittel verordnen (oder beides).
  • +-Wenn eine Erhöhung der Wirkstärke des Pflasters nicht hilft, kann Ihr Arzt oder Ihre Ärztin entscheiden, die Anwendung der Pflaster abzubrechen.
  • -·Wenn Sie es vergessen haben, wechseln Sie Ihr Pflaster sofort, wenn Sie sich daran erinnern und notieren Sie den Tag und die Uhrzeit. Wechseln Sie das Pflaster wie gewohnt wieder nach 3 Tagen (72 Stunden).
  • -·Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie erst sehr spät bemerken, dass Sie das Wechseln des Pflasters vergessen haben, da Sie möglicherweise in diesem Fall zusätzliche Schmerzmittel benötigen; kleben Sie kein zusätzliches Pflaster auf.
  • +-Wenn Sie es vergessen haben, wechseln Sie Ihr Pflaster sofort, wenn Sie sich daran erinnern und notieren Sie den Tag und die Uhrzeit. Wechseln Sie das Pflaster wie gewohnt wieder nach 3 Tagen (72 Stunden).
  • +-Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie erst sehr spät bemerken, dass Sie das Wechseln des Pflasters vergessen haben, da Sie möglicherweise in diesem Fall zusätzliche Schmerzmittel benötigen; kleben Sie kein zusätzliches Pflaster auf.
  • -·Wenn sich ein Pflaster vor dem geplanten Wechsel ablöst, dann kleben Sie sofort ein neues auf und notieren sich Tag und Uhrzeit. Nutzen Sie einen neuen Hautbereich auf
  • -·Ihrem Oberkörper oder Arm.
  • -·dem oberen Rücken Ihres Kindes.
  • -·Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin darüber und tragen Sie das Pflaster weitere 3 Tage (72 Stunden) oder wie von Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin vorgeschrieben, bevor Sie das neue Pflaster wie gewohnt wechseln.
  • -·Wenn sich Pflaster erneut ablösen, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder das medizinische Fachpersonal.
  • +-Wenn sich ein Pflaster vor dem geplanten Wechsel ablöst, dann kleben Sie sofort ein neues auf und notieren sich Tag und Uhrzeit. Nutzen Sie einen neuen Hautbereich auf
  • +-Ihrem Oberkörper oder Arm.
  • +dem oberen Rücken Ihres Kindes.
  • +-Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin darüber und tragen Sie das Pflaster weitere 3 Tage (72 Stunden) oder wie von Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin vorgeschrieben, bevor Sie das neue Pflaster wie gewohnt wechseln.
  • +-Wenn sich Pflaster erneut ablösen, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder das medizinische Fachpersonal.
  • -·Hören Sie nicht plötzlich auf, dieses Arzneimittel anzuwenden. Wenn Sie das Arzneimittel absetzen möchten, sprechen Sie zuerst mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin. Ihr Arzt bzw. Ihrer Ärztin erklärt Ihnen, wie Sie dies tun können, in der Regel durch eine schrittweise Reduzierung der Dosis, sodass unangenehme Entzugserscheinungen auf ein Minimum reduziert werden. Siehe auch «Entzugssymptome bei Absetzen von Fentalis».
  • -·Wenn Sie die Pflaster eine Zeit lang angewendet haben, kann sich Ihr Körper daran gewöhnt haben. Wenn Sie plötzlich aufhören, die Pflaster anzuwenden, können Sie sich daher unwohl fühlen.
  • -·Wenn Sie aufgehört haben, die Pflaster anzuwenden, beginnen Sie nicht wieder mit der Anwendung, ohne vorher mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin zu sprechen. Es kann sein, dass Sie eine andere Pflasterstärke benötigen, wenn Sie wieder mit der Anwendung beginnen.
  • +-Hören Sie nicht plötzlich auf, dieses Arzneimittel anzuwenden. Wenn Sie das Arzneimittel absetzen möchten, sprechen Sie zuerst mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin. Ihr Arzt bzw. Ihrer Ärztin erklärt Ihnen, wie Sie dies tun können, in der Regel durch eine schrittweise Reduzierung der Dosis, sodass unangenehme Entzugserscheinungen auf ein Minimum reduziert werden. Siehe auch "Entzugssymptome bei Absetzen von Fentalis" .
  • +-Wenn Sie die Pflaster eine Zeit lang angewendet haben, kann sich Ihr Körper daran gewöhnt haben. Wenn Sie plötzlich aufhören, die Pflaster anzuwenden, können Sie sich daher unwohl fühlen.
  • +-Wenn Sie aufgehört haben, die Pflaster anzuwenden, beginnen Sie nicht wieder mit der Anwendung, ohne vorher mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin zu sprechen. Es kann sein, dass Sie eine andere Pflasterstärke benötigen, wenn Sie wieder mit der Anwendung beginnen.
  • -·anomales Gefühl von Schläfrigkeit, eine langsamere oder flachere Atmung als gewöhnlich
  • -·Folgen Sie den oben aufgeführten Anweisungen und halten Sie die Person, die das Pflaster getragen hat, möglichst viel zum Bewegen und Sprechen an. Sehr selten können diese Atemschwierigkeiten lebensbedrohlich oder sogar tödlich sein, insbesondere bei Personen, die bisher keine starken Opioid-haltigen Schmerzmittel (wie Fentalis oder Morphin) angewendet haben. (Gelegentlich, dies kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
  • -·plötzliche Schwellung des Gesichts oder des Rachens, schwere Reizung, Rötung oder Blasenbildung Ihrer Haut Dies können Anzeichen einer schweren allergischen Reaktion sein (die Häufigkeit ist auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).
  • -·(Krampf-)Anfälle (Gelegentlich, dies kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
  • -·reduzierter Bewusstseinsgrad oder Bewusstlosigkeit (Gelegentlich, dies kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
  • +anomales Gefühl von Schläfrigkeit, eine langsamere oder flachere Atmung als gewöhnlich
  • +-Folgen Sie den oben aufgeführten Anweisungen und halten Sie die Person, die das Pflaster getragen hat, möglichst viel zum Bewegen und Sprechen an. Sehr selten können diese Atemschwierigkeiten lebensbedrohlich oder sogar tödlich sein, insbesondere bei Personen, die bisher keine starken Opioid-haltigen Schmerzmittel (wie Fentalis oder Morphin) angewendet haben. (Gelegentlich, dies kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
  • +plötzliche Schwellung des Gesichts oder des Rachens, schwere Reizung, Rötung oder Blasenbildung Ihrer Haut Dies können Anzeichen einer schweren allergischen Reaktion sein (die Häufigkeit ist auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).
  • +-(Krampf-)Anfälle (Gelegentlich, dies kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
  • +reduzierter Bewusstseinsgrad oder Bewusstlosigkeit (Gelegentlich, dies kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
  • -·Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung
  • -·Schläfrigkeit
  • -·Schwindelgefühl
  • -·Kopfschmerzen
  • +-Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung
  • +-Schläfrigkeit
  • +-Schwindelgefühl
  • +-Kopfschmerzen
  • -·allergische Reaktion
  • -·Appetitlosigkeit
  • -·Schlaflosigkeit
  • -·Depression
  • -·Angstzustände oder Verwirrtheitszustand
  • -·Sehen, Fühlen, Hören oder Riechen von Dingen, die nicht da sind (Halluzinationen)
  • -·Muskelzittern oder -krämpfe
  • -·ungewöhnliches Gefühl auf der Haut, wie Kribbeln oder Krabbeln (Parästhesie)
  • -·Gefühl, sich zu drehen (Drehschwindel)
  • -·schneller oder unregelmässiger Herzschlag (Palpitationen, Tachykardie)
  • -·Bluthochdruck
  • -·Atemnot (Dyspnoe)
  • -·Durchfall
  • -·Mundtrockenheit
  • -·Bauchschmerzen oder Verdauungsstörung
  • -·verstärktes Schwitzen
  • -·Juckreiz, Hautausschlag oder Hautrötung
  • -·Unfähigkeit zu urinieren oder die Blase komplett zu leeren
  • -·sich sehr müde, schwach oder allgemein unwohl fühlen
  • -·Kältegefühl
  • -·geschwollene Hände, Knöchel oder Füsse (periphere Ödeme)
  • +allergische Reaktion
  • +-Appetitlosigkeit
  • +-Schlaflosigkeit
  • +-Depression
  • +-Angstzustände oder Verwirrtheitszustand
  • +-Sehen, Fühlen, Hören oder Riechen von Dingen, die nicht da sind (Halluzinationen)
  • +-Muskelzittern oder -krämpfe
  • +ungewöhnliches Gefühl auf der Haut, wie Kribbeln oder Krabbeln (Parästhesie)
  • +-Gefühl, sich zu drehen (Drehschwindel)
  • +schneller oder unregelmässiger Herzschlag (Palpitationen, Tachykardie)
  • +-Bluthochdruck
  • +-Atemnot (Dyspnoe)
  • +-Durchfall
  • +-Mundtrockenheit
  • +-Bauchschmerzen oder Verdauungsstörung
  • +verstärktes Schwitzen
  • +-Juckreiz, Hautausschlag oder Hautrötung
  • +-Unfähigkeit zu urinieren oder die Blase komplett zu leeren
  • +sich sehr müde, schwach oder allgemein unwohl fühlen
  • +-Kältegefühl
  • +geschwollene Hände, Knöchel oder Füsse (periphere Ödeme)
  • -·Unruhezustände, Desorientiertheit
  • -·sich sehr glücklich fühlen (Euphorie)
  • -·herabgesetztes Gefühl oder herabgesetzte Empfindlichkeit, insbesondere der Haut (Hypästhesie)
  • -·Gedächtnisschwund
  • -·verschwommenes Sehen
  • -·verlangsamter Herzschlag (Bradykardie) oder niedriger Blutdruck
  • -·Blaufärbung der Haut aufgrund von Sauerstoffmangel im Blut (Zyanose)
  • -·Verlust der Darmtätigkeit (Ileus)
  • -·juckender Hautausschlag (Ekzem), allergische Reaktion oder andere Hauterkrankungen an der Stelle, wo das Pflaster klebt
  • -·grippeähnliche Erkrankung
  • -·Gefühl von Körpertemperaturschwankungen
  • -·Fieber
  • -·Muskelzucken
  • -·Schwierigkeiten, eine Erektion zu bekommen oder aufrecht zu erhalten (Impotenz) oder Probleme beim Sex
  • -·Schwierigkeiten beim Schlucken
  • +-Unruhezustände, Desorientiertheit
  • +sich sehr glücklich fühlen (Euphorie)
  • +herabgesetztes Gefühl oder herabgesetzte Empfindlichkeit, insbesondere der Haut (Hypästhesie)
  • +-Gedächtnisschwund
  • +verschwommenes Sehen
  • +verlangsamter Herzschlag (Bradykardie) oder niedriger Blutdruck
  • +-Blaufärbung der Haut aufgrund von Sauerstoffmangel im Blut (Zyanose)
  • +-Verlust der Darmtätigkeit (Ileus)
  • +juckender Hautausschlag (Ekzem), allergische Reaktion oder andere Hauterkrankungen an der Stelle, wo das Pflaster klebt
  • +grippeähnliche Erkrankung
  • +-Gefühl von Körpertemperaturschwankungen
  • +-Fieber
  • +-Muskelzucken
  • +-Schwierigkeiten, eine Erektion zu bekommen oder aufrecht zu erhalten (Impotenz) oder Probleme beim Sex
  • +-Schwierigkeiten beim Schlucken
  • -·Verengung der Pupille (Miosis)
  • -·zeitweises Aussetzen der Atmung (Apnoe)
  • +-Verengung der Pupille (Miosis)
  • +zeitweises Aussetzen der Atmung (Apnoe)
  • -·Mangel an männlichen Geschlechtshormonen (Androgenmangel)
  • -·Delirium (die Symptome können eine Kombination aus gesteigerter körperlicher Erregbarkeit [Agitiertheit], Unruhe, Orientierungsstörung, Verwirrtheit, Furcht, Sehen oder Hören von nicht vorhandenen Dingen, Schlafstörung und Alpträumen umfassen)
  • -·Arzneimittelabhängikeit
  • -·Atemprobleme (Atemdepression)
  • -·Atemaussetzer im Schlaf (Schlafapnoe)
  • -·Symptome im Zusammenhang mit einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis) und des Gallengangsystems, wie starke Schmerzen im Oberbauch, die möglicherweise in den Rücken ausstrahlen, Übelkeit, Erbrechen oder Fieber
  • +-Mangel an männlichen Geschlechtshormonen (Androgenmangel)
  • +-Delirium (die Symptome können eine Kombination aus gesteigerter körperlicher Erregbarkeit [Agitiertheit], Unruhe, Orientierungsstörung, Verwirrtheit, Furcht, Sehen oder Hören von nicht vorhandenen Dingen, Schlafstörung und Alpträumen umfassen)
  • +-Arzneimittelabhängikeit
  • +-Atemprobleme (Atemdepression)
  • +-Atemaussetzer im Schlaf (Schlafapnoe)
  • +-Symptome im Zusammenhang mit einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis) und des Gallengangsystems, wie starke Schmerzen im Oberbauch, die möglicherweise in den Rücken ausstrahlen, Übelkeit, Erbrechen oder Fieber
  • -Die wiederholte Anwendung der Pflaster kann das Arzneimittel weniger wirksam machen (Sie werden «tolerant») oder zur Abhängigkeit führen.
  • +Die wiederholte Anwendung der Pflaster kann das Arzneimittel weniger wirksam machen (Sie werden "tolerant" ) oder zur Abhängigkeit führen.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Sie dürfen Fentalis nach dem auf der Faltschachtel und dem Beutel nach «EXP» angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Wenn die Pflaster abgelaufen sind, bringen Sie sie zur Apotheke zurück.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Sie dürfen Fentalis nach dem auf der Faltschachtel und dem Beutel nach "EXP" angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Wenn die Pflaster abgelaufen sind, bringen Sie sie zur Apotheke zurück.
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