| 20 Änderungen an Patinfo Rivaroxaban Sandoz 15 mg |
-·um die Bildung von Blutgerinnseln nach grösseren Operationen an den unteren Extremitäten (z.B. Hüft-, Kniegelenksoperationen) zu verhindern.
-·um Blutgerinnsel in der Lunge (Lungenembolien) und/oder in den tiefen Venen der Beine (tiefe Venenthrombosen) zu behandeln und um zu verhindern, dass sich erneut Blutgerinnsel in den Beinvenen und Lungenembolien bilden können.
-·um bei bestehendem nicht-valvulärem Vorhofflimmern (Vorhofflimmern, das nicht durch einen Herzklappenfehler verursacht wird) das Auftreten von Blutgerinnseln im Gehirn (Schlaganfall) und in anderen Blutgefässen in Ihrem Körper zu verhindern.
- +um die Bildung von Blutgerinnseln nach grösseren Operationen an den unteren Extremitäten (z.B. Hüft-, Kniegelenksoperationen) zu verhindern.
- +um Blutgerinnsel in der Lunge (Lungenembolien) und/oder in den tiefen Venen der Beine (tiefe Venenthrombosen) zu behandeln und um zu verhindern, dass sich erneut Blutgerinnsel in den Beinvenen und Lungenembolien bilden können.
- +um bei bestehendem nicht-valvulärem Vorhofflimmern (Vorhofflimmern, das nicht durch einen Herzklappenfehler verursacht wird) das Auftreten von Blutgerinnseln im Gehirn (Schlaganfall) und in anderen Blutgefässen in Ihrem Körper zu verhindern.
-·allergisch auf den Wirkstoff Rivaroxaban oder einen anderen Bestandteil dieses Arzneimittels reagieren (siehe Rubrik «Was ist in Rivaroxaban Sandoz enthalten?»)
-·an einer entzündlichen Herzkrankheit leiden
-·eine schwere Blutung haben (z.B. Hirn- oder Magenblutung)
-·an einem aktiven Magen-Darm-Geschwür leiden
-·schwer beeinträchtigte Leberfunktionen haben oder an einer schweren Lebererkrankung leiden, die mit einem erhöhten Blutungsrisiko verbunden ist
-·schwer eingeschränkte Nierenfunktionen haben und deshalb dialysepflichtig sind
-·schwanger sind oder stillen (siehe entsprechende Rubrik).
- +allergisch auf den Wirkstoff Rivaroxaban oder einen anderen Bestandteil dieses Arzneimittels reagieren (siehe Rubrik "Was ist in Rivaroxaban Sandoz enthalten?" )
- +an einer entzündlichen Herzkrankheit leiden
- +eine schwere Blutung haben (z.B. Hirn- oder Magenblutung)
- +an einem aktiven Magen-Darm-Geschwür leiden
- +schwer beeinträchtigte Leberfunktionen haben oder an einer schweren Lebererkrankung leiden, die mit einem erhöhten Blutungsrisiko verbunden ist
- +schwer eingeschränkte Nierenfunktionen haben und deshalb dialysepflichtig sind
- +schwanger sind oder stillen (siehe entsprechende Rubrik).
-·einer mittelschwer oder schwer eingeschränkten Nierenfunktion
-·einer mittelschwer beeinträchtigten Leberfunktion
-·einer Lungenkrankheit, bei der Ihre/seine Bronchien erweitert und mit Eiter gefüllt sind (Bronchiektasie)
-·einer angeborenen oder erworbenen Blutungsstörung
-·einem sehr hohen Blutdruck (der nicht durch eine medikamentöse Behandlung kontrolliert wird)
-·Problemen mit den Blutgefässen im hinteren Abschnitt des Auges (Retinopathie)
-·kürzlich aufgetretenen Blutungen im Gehirn
-·Problemen mit den Blutgefässen im Gehirn oder der Wirbelsäule
-·einer vor kurzem durchgeführten Operation am Gehirn, der Wirbelsäule oder am Auge
-·einem kürzlich aufgetretenen Magen-Darm-Geschwür
-·einer zurückliegenden Lungenblutung
-·einer künstlichen Herzklappe
-·einer aktiven Krebserkrankung, d.h. wenn bei Ihnen in den letzten 6 Monaten eine Krebserkrankung festgestellt wurde, Sie einen Krebsrückfall hatten oder wegen Krebs behandelt wurden.
-·der Anwendung anderer Arzneimittel (siehe Abschnitt «Einnahme von Rivaroxaban Sandoz mit anderen Arzneimitteln»).
- +einer mittelschwer oder schwer eingeschränkten Nierenfunktion
- +einer mittelschwer beeinträchtigten Leberfunktion
- +einer Lungenkrankheit, bei der Ihre/seine Bronchien erweitert und mit Eiter gefüllt sind (Bronchiektasie)
- +einer angeborenen oder erworbenen Blutungsstörung
- +einem sehr hohen Blutdruck (der nicht durch eine medikamentöse Behandlung kontrolliert wird)
- +-Problemen mit den Blutgefässen im hinteren Abschnitt des Auges (Retinopathie)
- +kürzlich aufgetretenen Blutungen im Gehirn
- +-Problemen mit den Blutgefässen im Gehirn oder der Wirbelsäule
- +einer vor kurzem durchgeführten Operation am Gehirn, der Wirbelsäule oder am Auge
- +einem kürzlich aufgetretenen Magen-Darm-Geschwür
- +einer zurückliegenden Lungenblutung
- +einer künstlichen Herzklappe
- +einer aktiven Krebserkrankung, d.h. wenn bei Ihnen in den letzten 6 Monaten eine Krebserkrankung festgestellt wurde, Sie einen Krebsrückfall hatten oder wegen Krebs behandelt wurden.
- +der Anwendung anderer Arzneimittel (siehe Abschnitt "Einnahme von Rivaroxaban Sandoz mit anderen Arzneimitteln" ).
-·Arzneimittel gegen Pilzinfektionen (z.B. Ketoconazol)
-·antivirale Arzneimittel gegen HIV/AIDS (z.B. Ritonavir)
-·Antibiotika (z.B. Clarithromycin, Erythromycin bei Patienten mit Nierenproblemen)
-·andere Arzneimittel, die die Blutgerinnung verringern (z.B. Clopidogrel)
-·Antidepressiva (Serotonin-Wiederaufnahmehemmer oder Serotonin-Norepinephrin-Wiederaufnahmehemmer)
-·entzündungshemmende Arzneimittel und Schmerzmittel (z.B. Naproxen oder Acetylsalicylsäure).
- +-Arzneimittel gegen Pilzinfektionen (z.B. Ketoconazol)
- +antivirale Arzneimittel gegen HIV/AIDS (z.B. Ritonavir)
- +-Antibiotika (z.B. Clarithromycin, Erythromycin bei Patienten mit Nierenproblemen)
- +andere Arzneimittel, die die Blutgerinnung verringern (z.B. Clopidogrel)
- +-Antidepressiva (Serotonin-Wiederaufnahmehemmer oder Serotonin-Norepinephrin-Wiederaufnahmehemmer)
- +entzündungshemmende Arzneimittel und Schmerzmittel (z.B. Naproxen oder Acetylsalicylsäure).
-·gewisse Medikamente gegen Epilepsie (z.B. Phenobarbital, Phenytoin, Carbamazepin)
-·Rifampicin (ein Antibiotikum).
- +gewisse Medikamente gegen Epilepsie (z.B. Phenobarbital, Phenytoin, Carbamazepin)
- +-Rifampicin (ein Antibiotikum).
-Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
- +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
-·an anderen Krankheiten leiden,
-·Allergien haben oder
-·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
- +an anderen Krankheiten leiden,
- +-Allergien haben oder
- +andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
-·lang anhaltende oder sehr starke Blutungen
-·aussergewöhnliche Schwäche, Müdigkeit, Blässe, Schwindel, Kopfschmerzen, unerklärliche Schwellungen, Atemlosigkeit, Brustschmerzen oder Herzschmerz (Angina Pectoris), Schmerzen im linken Oberbauch, Schmerzen unter dem linken Rippenbogen oder unter der linken Schulter, harte und druckempfindliche Bauchdecke.
- +lang anhaltende oder sehr starke Blutungen
- +aussergewöhnliche Schwäche, Müdigkeit, Blässe, Schwindel, Kopfschmerzen, unerklärliche Schwellungen, Atemlosigkeit, Brustschmerzen oder Herzschmerz (Angina Pectoris), Schmerzen im linken Oberbauch, Schmerzen unter dem linken Rippenbogen oder unter der linken Schulter, harte und druckempfindliche Bauchdecke.
-Weiterhin wurde über die folgenden Nebenwirkungen von Rivaroxaban berichtet: Nebennierenblutung und Nierenversagen nach einer schweren Blutung, erhöhter Druck in den Bein- oder Armmuskeln nach einer Blutung, was zu Schmerzen, Schwellungen, Empfindungsstörungen, Gefühllosigkeit oder Lähmung führen kann (Kompartmentsyndrom nach einer Blutung), plötzlich auftretende Schwellungen der Haut oder Schleimhaut, Mangel an Blutplättchen, Mangel an weissen Blutkörperchen, eosinophile Pneumonie (eine seltene Art der Entzündung des Lungengewebes, die sich durch Husten, Fieber und Kurzatmigkeit manifestieren kann), Stau der Gallenflüssigkeit, Leberentzündung, Verschlechterung der Nierenfunktion infolge der Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten wie Rivaroxaban Sandoz (Antikoagulantien-assoziierte Nephropathie), Milzriss mit Anzeichen wie Schmerzen im linken Oberbauch, Schmerzen unterhalb des linken Rippenbogens oder an der Spitze der linken Schulter oder harter und druckempfindlicher Bauchdecke, schwere Hautreaktionen (Stevens-Johnson-Syndrom, toxisch epidermale Nekrolyse, DRESS-Syndrom – siehe «Wann ist bei der Einnahme von Rivaroxaban Sandoz Vorsicht geboten?»).
- +Weiterhin wurde über die folgenden Nebenwirkungen von Rivaroxaban berichtet: Nebennierenblutung und Nierenversagen nach einer schweren Blutung, erhöhter Druck in den Bein- oder Armmuskeln nach einer Blutung, was zu Schmerzen, Schwellungen, Empfindungsstörungen, Gefühllosigkeit oder Lähmung führen kann (Kompartmentsyndrom nach einer Blutung), plötzlich auftretende Schwellungen der Haut oder Schleimhaut, Mangel an Blutplättchen, Mangel an weissen Blutkörperchen, eosinophile Pneumonie (eine seltene Art der Entzündung des Lungengewebes, die sich durch Husten, Fieber und Kurzatmigkeit manifestieren kann), Stau der Gallenflüssigkeit, Leberentzündung, Verschlechterung der Nierenfunktion infolge der Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten wie Rivaroxaban Sandoz (Antikoagulantien-assoziierte Nephropathie), Milzriss mit Anzeichen wie Schmerzen im linken Oberbauch, Schmerzen unterhalb des linken Rippenbogens oder an der Spitze der linken Schulter oder harter und druckempfindlicher Bauchdecke, schwere Hautreaktionen (Stevens-Johnson-Syndrom, toxisch epidermale Nekrolyse, DRESS-Syndrom – siehe "Wann ist bei der Einnahme von Rivaroxaban Sandoz Vorsicht geboten?" ).
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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