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Home - Patienteninformation zu Wobenzym - Änderungen - 28.01.2026
24 Änderungen an Patinfo Wobenzym
  • --Entzündungen bei rheumatischen Erkrankungen
  • +-EntzündungenbeirheumatischenErkrankungen
  • --Ödeme entzündlichen Ursprungs
  • --Entzündungen nach Strahlenbehandlung
  • +-ÖdemeentzündlichenUrsprungs
  • +-EntzündungennachStrahlenbehandlung
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  • -–wenn Sie allergisch gegen die Wirkstoffe oder einen der unter „Was ist in WobenzymÒ enthalten“. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • -–von Patienten mit angeborenen oder erworbenen Blutgerinnungsstörungen, z.B. Hämophilie (Bluterkrankheit)
  • -–von Patienten mit schweren Leber- und/oder Nierenschäden
  • -–von Patienten unmittelbar vor einem chirurgischen Eingriff
  • +wenn Sie allergisch gegen die Wirkstoffe oder einen der unter „Was ist in WobenzymÒenthalten“. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • +von Patienten mit angeborenen oder erworbenen Blutgerinnungsstörungen, z.B. Hämophilie (Bluterkrankheit)
  • +von Patienten mit schweren Leber- und/oder Nierenschäden
  • +von Patienten unmittelbar vor einem chirurgischen Eingriff
  • -Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten schwanger zu sein oder beabsichtigen schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, um Rat.
  • +Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten schwanger zu sein oder beabsichtigen schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt,  Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, um Rat.
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  • -Zu Beginn der Behandlung kann eine höhere Dosis («Anfangshochdosis») von 3-mal täglich bis zu 10 Filmtabletten erforderlich sein; die maximale Dosis von 30 Filmtabletten täglich soll dabei nicht überschritten werden. Sollte eine «Anfangshochdosis» erforderlich sein, sollte diese nicht länger als 7-14 Tage ohne ärztliche Überprüfung eingenommen werden.
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  • +Zu Beginn der Behandlung kann eine höhere Dosis ( "Anfangshochdosis" ) von 3-mal täglich bis zu 10 Filmtabletten erforderlich sein; die maximale Dosis von 30 Filmtabletten täglich soll dabei nicht überschritten werden. Sollte eine "Anfangshochdosis" erforderlich sein, sollte diese nicht länger als 7-14 Tage ohne ärztliche Überprüfung eingenommen werden.
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  • -–Völlegefühl
  • -–Blähung (Flatulenz)
  • -–Bauchschmerzen
  • -–Veränderung des Stuhls in Beschaffenheit, Farbe und Geruch (Die Veränderung des Stuhles kann durch die spezifische Wirkung nicht aufgenommener Enzyme erklärt werden).
  • +-Völlegefühl
  • +-Blähung (Flatulenz)
  • +-Bauchschmerzen
  • +-Veränderung des Stuhls in Beschaffenheit, Farbe und Geruch (Die Veränderung des Stuhles kann durch die spezifische Wirkung nicht aufgenommener Enzyme erklärt werden).
  • -–asthmaähnliche Beschwerden (anfallsweise auftretende Kurzatmigkeit und Atemnot, durch eine Überempfindlichkeitsreaktion der Schleimhaut ausgelöst).
  • -–Übelkeit
  • -–Durchfall
  • -–Hautausschläge
  • +asthmaähnliche Beschwerden (anfallsweise auftretende Kurzatmigkeit und Atemnot, durch eine Überempfindlichkeitsreaktion der Schleimhaut ausgelöst).
  • +-Übelkeit
  • +-Durchfall
  • +-Hautausschläge
  • -–allergische (überempfindliche) Reaktionen. In diesen Fällen ist die Therapie abzubrechen. Die allergischen Reaktionen klingen meist nach Absetzen der Medikation ab. Dies sollte in Absprache mit dem behandelnden Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, geschehen. Sollten die allergischen Reaktionen trotz Absetzen der Medikation bestehen bleiben, ist unverzüglich ein Arzt bzw. eine Ärztin zu kontaktieren.
  • +allergische (überempfindliche) Reaktionen. In diesen Fällen ist die Therapie abzubrechen. Die allergischen Reaktionen klingen meist nach Absetzen der Medikation ab. Dies sollte in Absprache mit dem behandelnden Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, geschehen. Sollten die allergischen Reaktionen trotz Absetzen der Medikation bestehen bleiben, ist unverzüglich ein Arzt bzw. eine Ärztin zu kontaktieren.
  • -–Kopfschmerzen
  • -–Schwitzen
  • -–Erbrechen
  • -–Hungergefühl
  • -–bei Patienten mit Allergien schwere allergische Reaktionen bis hin zum anaphylaktischen Schock (akute lebensbedrohliche Reaktion des Immunsystems mit Blutdruckabfall, Schwindel, Übelkeit, Atemnot, bis zu Kreislauf- und Atemstillstand)
  • -Einzelfälle (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
  • -–Störungen des Gerinnungssystems, im Sinne der Reduktion der Gerinnungsfähigkeit
  • +-Kopfschmerzen
  • +-Schwitzen
  • +-Erbrechen
  • +-Hungergefühl
  • +bei Patienten mit Allergien schwere allergische Reaktionen bis hin zum anaphylaktischen Schock (akutelebensbedrohliche Reaktion des Immunsystems mit Blutdruckabfall, Schwindel, Übelkeit, Atemnot, bis zu Kreislauf- und Atemstillstand)
  • +Einzelfälle(Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
  • +-Störungen des Gerinnungssystems, im Sinne der Reduktion der Gerinnungsfähigkeit
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  • -Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker oder Drogisten, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.
  • +Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker oder Drogisten, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden.Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.
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  • -ebi-pharm ag, CH-3038 Kirchlindach
  • -Diese Packungsbeilage wurde im Januar 2022 letztmals durch die Zulassungsinhaberin aktualisiert. Keine inhaltliche Prüfung durch Swissmedic.
  • +ebi-pharmag, CH-3038 Kirchlindach
  • +Diese Packungsbeilage wurde im Januar 2022 letztmals durch die Zulassungsinhaberin aktualisiert. Keine inhaltliche Prüfung durch Swissmedic.
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