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Home - Patienteninformation zu Carvykti - Änderungen - 15.11.2024
36 Änderungen an Patinfo Carvykti
  • -CARVYKTI wird zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit einer Krebserkrankung des Knochenmarks, dem so genannten Multiplen Myelom, angewendet. Es wird verabreicht, wenn Ihr Krebs auf mindestens drei vorherige Behandlungen nicht angesprochen hat oder wieder aufgetreten ist. CARVYKTI-Zellen wurden genetisch verändert, um die Myelomzellen in Ihrem Körper zu erkennen. Wenn diese genetisch modifizierten Zellen Ihrem Blut wieder zugeführt werden, können sie die Krebszellen erkennen und angreifen.
  • +CARVYKTI wird zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit einer Krebserkrankung des Knochenmarks, dem so genannten Multiplen Myelom, angewendet. Es wird verabreicht, wenn Ihr Krebs auf mindestens zwei vorherige Behandlungen nicht angesprochen hat oder wieder aufgetreten ist. CARVYKTI-Zellen wurden genetisch verändert, um die Myelomzellen in Ihrem Körper zu erkennen. Wenn diese genetisch modifizierten Zellen Ihrem Blut wieder zugeführt werden, können sie die Krebszellen erkennen und angreifen.
  • -·Sie Anzeichen oder Symptome einer Graft-versus-Host-Reaktion (Spender-gegen -Empfänger-Reaktion) aufweisen. Dies tritt auf, wenn transplantierte Zellen Ihren Körper angreifen und dadurch Symptome wie Ausschlag, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und blutigen Stuhl hervorrufen;
  • +·Sie Anzeichen oder Symptome einer Graft-versus-Host-Reaktion (Spender-gegen -Empfänger-Reaktion) aufweisen. Dies tritt auf, wenn transplantierte Zellen Ihren Körper angreifen und dadurch Symptome wie Ausschlag, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und blutigen Stuhl hervorrufen.
  • -·nach Anzeichen einer Infektion suchen. Jede Infektion muss behandelt werden, bevor Sie CARVYKTI erhalten.
  • -·überprüfen, ob sich Ihre Krebserkrankung verschlechtert.
  • +·Nach Anzeichen einer Infektion suchen. Jede Infektion muss behandelt werden, bevor Sie CARVYKTI erhalten.
  • +·Überprüfen, ob sich Ihre Krebserkrankung verschlechtert.
  • -Sie dürfen bestimmte Impfstoffe, genannt Lebendimpfstoffe, in den folgenden Zeiträumen nicht erhalten:
  • -·in den 6 Wochen vor der kurzen Chemotherapie-Behandlung (lymphodepletierende Chemotherapie genannt) zur Vorbereitung Ihres Körpers auf CARVYKTI.
  • -·nach der Behandlung, während das Immunsystem sich erholt.
  • +Sie dürfen bestimmte Impfstoffe, so genannte Lebendimpfstoffe, in den folgenden Zeiträumen nicht erhalten:
  • +·In den 6 Wochen vor der kurzen Chemotherapie-Behandlung (lymphodepletierende Chemotherapie genannt) zur Vorbereitung Ihres Körpers auf CARVYKTI.
  • +·Nach der Behandlung, während das Immunsystem sich erholt.
  • -Ca. 30 bis 60 Minuten bevor Sie CARVYKTI erhalten, erhalten Sie möglicherweise weitere Arzneimittel. Dies können Arzneimittel gegen Fieber (z.B. Paracetamol) und Arzneimittel zur Behandlung einer allergischen Reaktion (Antihistaminika, z.B. Diphenydramin) sein.
  • +Ca. 30 bis 60 Minuten bevor Ihnen CARVYKTI verabreicht wird, erhalten Sie möglicherweise weitere Arzneimittel. Dies können Arzneimittel gegen Fieber (z.B. Paracetamol) und Arzneimittel zur Behandlung einer allergischen Reaktion (Antihistaminika, z.B. Diphenydramin) sein.
  • -Nach der Behandlung mit CARVYKTI müssen Sie mindestens 14 Tage lang jeden Tag ins Spital kommen. So kann Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin überprüfen, ob Sie auf die Behandlung ansprechen, und allenfalls auftretende Nebenwirkungen behandeln. Falls bei Ihnen schwerwiegende Nebenwirkungen auftreten, müssen Sie möglicherweise so lange im Spital bleiben, bis die Nebenwirkungen wieder unter Kontrolle sind und es für Sie sicher ist, das Spital zu verlassen.
  • +Nach der Behandlung mit CARVYKTI müssen Sie mindestens 14 Tage lang täglich im Behandlungszentrum überwacht werden. So kann Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin überprüfen, ob Sie auf die Behandlung ansprechen, und allenfalls auftretende Nebenwirkungen behandeln. Falls bei Ihnen schwerwiegende Nebenwirkungen auftreten, müssen Sie möglicherweise so lange im Spital bleiben, bis die Nebenwirkungen wieder unter Kontrolle sind und es für Sie sicher ist, das Spital zu verlassen.
  • +·Virale Infektionen (z.B. mit dem Coronavirus (COVID-19))
  • +·Lungenentzündung
  • +
  • -·Höhere Anfälligkeit für Blutungen, einschliesslich Einblutungen im Auge, Nasenbluten, Blutungen im Mund oder Lunge, was ein Anzeichen für einen Mangel an Blutplättchen oder eines für die Blutgerinnung zuständigen Eiweisses (Fibrinogen) in Ihrem Blut sein kann.
  • +·Blutgerinnungsstörungen
  • +·Erhöhte Werte des Proteins Ferritin im Blut.
  • -·Veränderung der Gehirnfunktion, die zu einem veränderten Geisteszustand und zur Verwirrtheit führt
  • -·Schneller Herzschlag
  • -·Schwindelgefühl, niedriger oder erhöhter Blutdruck
  • +·Schwindelgefühl
  • -·Nervenschäden, die zu Kribbeln, Taubheit, Schmerzen oder Verlust des Schmerzempfindens führen können
  • -·Atemnot, Niedriger Sauerstoffgehalt im Blut
  • +·Veränderung der Gehirnfunktion, die zu einem veränderten Geisteszustand und zur Verwirrtheit führt
  • +·Schlafstörungen
  • +·Schneller Herzschlag
  • +·Niedriger Blutdruck, hoher Blutdruck
  • +·Blutungen
  • +·Atemnot
  • +·Niedriger Sauerstoffgehalt im Blut
  • -·Schmerzen, einschliesslich Schmerzen an Muskeln und Gelenken, Schmerzen im Unterleib / Bauchschmerzen
  • -·Fieber mit oder ohne niedrige Anzahl an weissen Blutkörperchen
  • +·Schmerzen an Muskeln und Gelenken
  • +·Fieber
  • -·Schüttelfrost
  • -·Laboruntersuchungsergebnisse: Erhöhte Blutwerte für die Enzyme «alkalische Phosphatase», «Laktatdehydrogenase», «Gamma-Glutamyltransferase» und die «Transaminasen» und für ein Protein namens «Ferritin»
  • +·Schüttelfrost
  • +·Schmerzen
  • +·Laboruntersuchungsergebnisse: Erhöhte Blutwerte für die Enzyme «Gamma-Glutamyltransferase» und die «Transaminasen»
  • -·Lungenentzündung
  • -·Pilzinfektion oder virale Infektionen (z.B. mit dem Coronavirus (COVID-19)) und Infektion mit einem bestimmten Typ von Herpesvirus (Zytomegalievirus)
  • +·Entzündung des Magens und Darms
  • +·Harnwegsinfektion
  • +·Pilzinfektion
  • +·Niedrige Anzahl einer Art von weissen Blutkörperchen (Neutrophile) begleitet von Fieber
  • +·Erhöhte Anzahl einer Art von weissen Blutkörperchen (Lymphozyten)
  • -·Schlafstörung
  • +·Hirnnervenlähmung, die Taubheitsgefühl im Gesicht, Schwierigkeiten bei der Bewegung von Gesicht und Augen verursachen kann
  • +·Nervenschäden, die zu Kribbeln, Taubheit, Schmerzen oder Verlust des Schmerzempfindens führen können
  • -·Koordinationsverlust, der zu einer Beeinträchtigung der Bewegungsfähigkeit, des Gleichgewichts und des Sprachvermögens führt
  • -·Schwache Muskeln, die eine Teillähmung verursachen
  • -
  • +·Koordinationsverlust, der zu einer Beeinträchtigung der Bewegungsfähigkeit, des Gleichgewichts und des Sprachvermögens führt
  • -·Hirnnervenlähmung, die Taubheitsgefühl im Gesicht, Schwierigkeiten bei der Bewegung von Gesicht und Augen verursachen kann
  • -·Durch das Abwehrsystem verursachte Muskelschwäche, die zu Taubheitsgefühl, Kribbeln, Schwäche/Schmerzen in Beinen und/oder Armen und Atembeschwerden führen kann (Guillain-Barré-Syndrom).
  • +·Schwache Muskeln, die eine Teillähmung verursachen
  • -·Blutungen, die schwerwiegend sein können
  • +·Schwerwiegender Zustand, bei dem Flüssigkeit aus den Blutgefässen in das Körpergewebe austritt (Kapillarlecksyndrom)
  • +·Bauchschmerzen
  • +·Laboruntersuchungsergebnisse: Erhöhte Blutwerte für die Enzyme «alkalische Phosphatase»
  • +Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten)
  • +·Durch das Abwehrsystem verursachte Muskelschwäche, die zu Taubheitsgefühl, Kribbeln, Schwäche/Schmerzen in Beinen und/oder Armen und Atembeschwerden führen kann (Guillain-Barré-Syndrom).
  • -Diese Packungsbeilage wurde im April 2023 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • +Diese Packungsbeilage wurde im Oktober 2024 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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