| 20 Änderungen an Patinfo Tibolon Spirig HC 2.5 mg |
-Wann darf Tibolon Spirig HC nicht angewendet werden?
- +Wann darf Tibolon Spirig HC nicht eingenommen / angewendet werden?
-Es gibt Hinweise, dass eine HRT, inkl. Tibolon Spirig HC das Brustkrebs-Risiko erhöht. Das zusätzliche Risiko hängt sowohl von der Dauer der Anwendung einer HRT, als auch von der Art der HRT (Östrogen-Gestagen vs. Östrogen-Monotherapie) ab. Das zusätzliche Risiko zeigt sich innerhalb von ein paar Jahren. Es normalisiert sich jedoch wieder nach ein paar (höchstens 5) Jahren nach Absetzen der Behandlung.
- +Es gibt Hinweise, dass eine HRT, inkl. Tibolon das Brustkrebs-Risiko erhöht. Das zusätzliche Risiko hängt sowohl von der Dauer der Anwendung einer HRT, als auch von der Art der HRT (Östrogen-Gestagen vs. Östrogen-Monotherapie) ab. Das zusätzliche Risiko zeigt sich innerhalb von ein paar Jahren. In HRT-Studien nahm nach Absetzen der HRT das zusätzliche Risiko im Laufe der Zeit ab, aber das erhöhte Risiko kann 10 Jahre oder länger andauern, wenn Frauen die HRT länger als 5 Jahre angewendet haben. Für Tibolon liegen keine Daten hinsichtlich der Persistenz des erhöhten Risikos nach dem Absetzen vor, aber ein ähnliches Muster kann nicht ausgeschlossen werden.
- +Tibolon Spirig HC kann die Wirkungsweise anderer Arzneimittel beeinflussen: Wenn Sie Lamotrigin einnehmen, ein Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie oder einer sogenannten «bipolaren Störung», informieren Sie bitte Ihren Arzt / Ihre Ärztin. Oestrogenhaltige Hormonersatztherapie können die Wirksamkeit von Lamotrigine beeinträchtigen. Obwohl dieser Effekt bei der Behandlung mit Tibolon Spirig HC wahrscheinlich gering ist, kann er nicht vollständig ausgeschlossen werden.
-·andere Medikamente (auch selbstgekaufte) einnehmen oder äusserlich anwenden!
- +·andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte) einnehmen oder äusserlich anwenden!
-Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
- +Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten):
-Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)
- +Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten):
-Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)
- +Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Behandelten):
-Unbekannt: Anschwellen des Gewebes, Depression, Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit, Übelkeit, Migräne, Sehstörungen, Leberfunktionsstörungen, Hautausschlag, Juckreiz, Muskel- oder Gelenkschmerzen, fettige Haut.
- +Häufigkeit nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden):
- +Anschwellen des Gewebes, Depression, Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit, Übelkeit, Migräne, Sehstörungen, Leberfunktionsstörungen, Hautausschlag, Juckreiz, Muskel- oder Gelenkschmerzen, fettige Haut.
-Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen n, die nicht in dieser Packungsbeilage aufgeführt sind.
- +Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
-Spirig HealthCare AG, 4622 Egerkingen.
-Diese Packungsbeilage wurde im Mai 2017 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
- +Spirig HealthCare AG; 4622 Egerkingen.
- +Diese Packungsbeilage wurde im Oktober 2024 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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