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Home - Patienteninformation zu Tibolon Spirig HC 2.5 mg - Änderungen - 15.04.2025
20 Änderungen an Patinfo Tibolon Spirig HC 2.5 mg
  • -Wann darf Tibolon Spirig HC nicht angewendet werden?
  • +Wann darf Tibolon Spirig HC nicht eingenommen / angewendet werden?
  • -Es gibt Hinweise, dass eine HRT, inkl. Tibolon Spirig HC das Brustkrebs-Risiko erhöht. Das zusätzliche Risiko hängt sowohl von der Dauer der Anwendung einer HRT, als auch von der Art der HRT (Östrogen-Gestagen vs. Östrogen-Monotherapie) ab. Das zusätzliche Risiko zeigt sich innerhalb von ein paar Jahren. Es normalisiert sich jedoch wieder nach ein paar (höchstens 5) Jahren nach Absetzen der Behandlung.
  • +Es gibt Hinweise, dass eine HRT, inkl. Tibolon das Brustkrebs-Risiko erhöht. Das zusätzliche Risiko hängt sowohl von der Dauer der Anwendung einer HRT, als auch von der Art der HRT (Östrogen-Gestagen vs. Östrogen-Monotherapie) ab. Das zusätzliche Risiko zeigt sich innerhalb von ein paar Jahren. In HRT-Studien nahm nach Absetzen der HRT das zusätzliche Risiko im Laufe der Zeit ab, aber das erhöhte Risiko kann 10 Jahre oder länger andauern, wenn Frauen die HRT länger als 5 Jahre angewendet haben. Für Tibolon liegen keine Daten hinsichtlich der Persistenz des erhöhten Risikos nach dem Absetzen vor, aber ein ähnliches Muster kann nicht ausgeschlossen werden.
  • +Tibolon Spirig HC kann die Wirkungsweise anderer Arzneimittel beeinflussen: Wenn Sie Lamotrigin einnehmen, ein Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie oder einer sogenannten «bipolaren Störung», informieren Sie bitte Ihren Arzt / Ihre Ärztin. Oestrogenhaltige Hormonersatztherapie können die Wirksamkeit von Lamotrigine beeinträchtigen. Obwohl dieser Effekt bei der Behandlung mit Tibolon Spirig HC wahrscheinlich gering ist, kann er nicht vollständig ausgeschlossen werden.
  • -·andere Medikamente (auch selbstgekaufte) einnehmen oder äusserlich anwenden!
  • +·andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte) einnehmen oder äusserlich anwenden!
  • -Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
  • +Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten):
  • -Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)
  • +Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten):
  • -Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)
  • +Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Behandelten):
  • -Unbekannt: Anschwellen des Gewebes, Depression, Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit, Übelkeit, Migräne, Sehstörungen, Leberfunktionsstörungen, Hautausschlag, Juckreiz, Muskel- oder Gelenkschmerzen, fettige Haut.
  • +Häufigkeit nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden):
  • +Anschwellen des Gewebes, Depression, Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit, Übelkeit, Migräne, Sehstörungen, Leberfunktionsstörungen, Hautausschlag, Juckreiz, Muskel- oder Gelenkschmerzen, fettige Haut.
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen n, die nicht in dieser Packungsbeilage aufgeführt sind.
  • +Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
  • -Spirig HealthCare AG, 4622 Egerkingen.
  • -Diese Packungsbeilage wurde im Mai 2017 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • +Spirig HealthCare AG; 4622 Egerkingen.
  • +Diese Packungsbeilage wurde im Oktober 2024 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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